Schlagwort: Schmerzen

  • Ohrkerzen – hilfreich gegen Kopfschmerzen und Stresssituationen

    Ohrkerzen – hilfreich gegen Kopfschmerzen und Stresssituationen

    In der Naturheilkunde finden Ohrkerzen nicht nur im Wellness-Bereich Anwendung. Mit ihnen lassen sich unterschiedliche gesundheitliche Beschwerden unterstützend therapieren.

     

    Stress und Kopfschmerzen erfolgreich mit Ohrkerzen behandeln

    Bei den nordamerikanischen Indianern waren Ohrkerzen einst ein fester Bestandteil in schamanischen Ritualen. Heute zeigen sie lindernde Wirkungen bei verschiedenen nervös bedingten Reaktionen des Körpers. Aber auch Durchblutungsstörungen in den Ohren wie Ohrgeräusche sowie Nasennebenhöhlenentzündungen und Kopfschmerzen lassen sich erfolgreich mit den Kerzen therapieren. Selbst der von vielen Menschen als lästig empfundene Ohrenschmalz lässt sich mit diesem Hilfsmittel auflösen.

     

    Wirkung von Ohrkerzen

    Während des Abbrennvorgangs der Kerzen verspüren wir einen leichten Unterdruck im Ohr. In Kombination mit Luftvibrationen fühlt sich dieser wie eine angenehme Massage im Bereich des Trommelfells an. Dabei nehmen Sie diesen Massageeffekt als Wärme wahr. Ferner spüren sie in den Bereichen der Nasennebenhöhlen wie dem Ohr einen Druckausgleich.

    Erhältlich sind Hopi-Ohrkerzen in jeder Apotheke. Allerdings ist es nicht ratsam, sich selbst zu behandeln. Überlassen Sie dies besser einem Partner. Noch besser gelingt die Behandlung bei einem erfahrenen Therapeuten.

     

    Präziser Einsatz ätherischer Öle

    Neben den herkömmlichen Ohrkerzen hält der Handel zwischenzeitlich Kerzen mit speziellen ätherischen Ölen bereit. Mithilfe dieser lässt sich das Ritual der Ohrkerzen mit dem der Aromatherapie ideal kombinieren. Wenn Sie zeitgleich die aufsteigenden Dämpfe der ätherischen Öle einatmen, können ergänzende therapeutische Wirkungen erzielt werden. Derartige Behandlungen führen heute nicht nur mehr Heilpraktiker durch. Denn auch Spa-Einrichtungen, Thermen und Wellness-Hotels bieten diese an.

     

    Vorsicht bei der Verwendung von Ohrkerzen walten lassen

    Obgleich Heilpraktiker und naturheilkundliche Ärzte erfolgreich die Kerzen verwenden, üben Hals-Nasen-Ohren-Ärzte Kritik gegenüber diese therapeutischen Methode aus. Schließlich ist es möglich, dass der Gehörgang durch das heiße Wachs verletzt werden könnte. Aber auch ein Verstopfen desselben ist möglich.

    Sofern ein Therapeut diese Methode sachgemäß anwendet, lassen sich diese Bedenken nahezu ausschließen. Jedoch gibt es bis heute keine eindeutigen Nachweise über die Wirksamkeit der Kerzen. Es leuchtet allerdings ein, dass die Wärmeeinwirkung die Ohrdurchblutung wesentlich verbessern kann. Zudem regt diese den Selbstreinigungsreflex an. Trotz, dass sich ein therapeutischer Effekt nicht eindeutig beweisen lässt, können Sie mit Sicherheit von der entspannenden Wirkung der Behandlung profitieren.

     

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  • Unfallversicherungen – damit Gesundheit ohne finanzielle Blessuren wiederhergestellt werden kann

    Unfallversicherungen – damit Gesundheit ohne finanzielle Blessuren wiederhergestellt werden kann

    Der Mensch besteht aus Fleisch und Blut, deshalb ist er nicht immer perfekt und kann schon gar nicht mit einem Roboter verglichen werden. Diese Unterschiede sind es aber auch, die eine Person ausmacht. Fehler beziehungsweise Unfälle passieren jeden irgendwann, egal ob groß, schlank oder vermögend. Wichtig ist nur, dass es sich um keine Patzer handelt, die Folgen mit sich bringen. Ein falscher Tritt auf der Leiter kann im besten Fall mit einem blauen Fleck enden, im schlimmsten Fall jedoch muss die Rettung kommen und professionelle Hilfe leisten. Leider sind solche Szenarien keine Seltenheit, im Jahr können rund 9 Millionen Menschen ein Buch darüber schreiben. Noch fataler ist, dass mehr als 7 Millionen Unfälle davon zu Hause oder in der Freizeit passieren. Und damit sind nicht nur die Schmerzen gemeint, sondern vor allem die finanziellen Auswirkungen. Kommt es nämlich nach einem Unfall zu Folgekosten, dann ist es mit einer Unfallversicherung an sich nicht getan. Es gibt nämlich zwei Arten davon, einmal die gesetzliche und einmal die private Unfallversicherung.

    Der entscheidende Unterschied zwischen den beiden Optionen: Die gesetzliche Variante ist nur für das berufliche Umfeld zuständig und deckt Freizeitunfälle nicht ab. Wer dies aber möchte, der muss zu einem privaten Vertragsabschluss greifen. Diesbezüglich stellt sich dann die Frage, wie eigentlich die Leistungen bei einer Unfallversicherung aussehen?

    Die wichtigsten Fakten zum Thema

    Auf der Suche nach einer privaten Unfallversicherung wird man auf viele Anbieter stoßen. Wer meint, dass jedes Angebot gleich ist, der erlebt spätestens nach dem ersten Vergleich eine Überraschung. In der Regel enthalten die Angebote ein Grundkonzept, welches diverse Leistungen inkludiert. Zusätzlich besteht aber meist noch eine Auswahl an Erweiterungen, die die Versicherung individueller an die eigenen Bedürfnisse anpassen. Aus diesem Grund ist es sehr wichtig, dass man sich mehrere Vorschläge einholt und genau durchliest, welche Leistungen wirklich mit dabei sind.

    Des Weiteren sollten immer Standardleistungen enthalten sein, die eine größtmögliche Palette abdecken und keinesfalls fehlen dürfen. In diese Kategorie fallen zum Beispiel folgende Dinge:

    • Übernahme der Unfallkosten (also wenn beispielsweise der Hubschrauber kommen muss und danach noch Therapien erforderlich sind).
    • Eine Rente fürs ganze Leben (hat der Unfall bleibende Schäden hinterlassen und man kann nicht mehr arbeiten gehen, dann ist eine monatliche Rente garantiert).
    • Eine Kapitalleistung (steht ein behindertengerechter Umbau an, dann ist dies damit gedeckt)
    • Such- und Bergungskosten, sofern ein entsprechendes Hobby besteht

    Bei den Erweiterungen (wie einem Sportpaket) muss man stets eine individuelle Entscheidung treffen und in Bezug auf die eigene Lebensweise abstimmen.

    Fazit

    Wer in seiner Freizeit viel unternimmt, für den lohnt sich eine private Unfallversicherung auch und man kann diese zweifellos empfehlen.

  • Sportler mit Herzproblemen – das ist der Grund!

    Sportler mit Herzproblemen – das ist der Grund!

    Um sich gesund und fit zu halten, betreiben viele Menschen Sport. Es gibt dabei nicht nur Profisportler, sondern auch so einige Hobbysportler. Was zunächst vernünftig klingt, ist in Wahrheit nicht immer positiv für unsere Gesundheit. Es treten nämlich immer wieder Meldungen auf, die von Herzrhythmusstörungen bei Sportlern und im Zusammenhang mit Ausdauersport berichten. Doch wie passt das zusammen? Auf der einen Seite geht man sportlichen Aktivitäten nach und auf der anderen Seite ist es schädlich. Eine logische Erklärung sieht anders doch, doch trotzdem ist etwas dran an der Sache.

    Leitungssystem mit Störung

    Man kann im Prinzip von einem Wackelkontakt im Leitungssystem sprechen. In der Fachsprache ist es der sogenannte atrioventrikuläre Knoten, welcher in unregelmäßigen Abständen nicht mehr angesteuert wird. Eine Folge ist der schlagartige Fall des Pulses, zum Beispiel von 170 auf 60. Eine solche Leitungsstörung kann unter Umständen lebensgefährlich sein, Abhilfe schafft meist ein Herzschrittmacher.

    Wenn die Leistung an erster Stelle steht

    Trainingseinheiten sind wichtig, sie müssen jedoch in einem gesunden Rahmen bleiben. Oftmals packt man zum Beispiel noch zusätzliche Einheiten drauf, was aber unterm Strich nur für eine neue Bestzeit sorgt. Für die Gesundheit ist es eine Belastung, denn ein hoher Puls im Zusammenhang mit großen Anstrengungen sorgt für die Entstehung von Sauerstoffradikalen. Dies wiederum regt eine vermehrte Ausschüttung von Cortisol (einem Stresshormon) und von Anti-Entzündungsenzymen (zum Beispiel CRP und TNF) an. Betroffen ist in erster Linie der linke Vorhof des Herzens.

    Wenn man seinen Herzmuskel übertrainiert

    Es ist tatsächlich möglich, dass man seinen Herzmuskel übertrainiert. Das eigentliche Problem sind aber die elektrischen Signale, die im Herz stattfinden und via Muskelzellen geleitet werden. Weisen diese nämlich eine Verhärtung auf, dann leidet auch die Leitfunktion darunter. In Tests mit Mäusen konnte man dadurch feststellen, dass die übertrainierten Artgenossen mehr an Herzflimmern und an Fibrose gelitten haben.

    Die Empfehlungen sind unterschiedlich

    Vorbeugende Maßnahmen sind ein Trainingsverzicht bei Schmerzen, keine Einnahme von Schmerzmitteln und ausreichende Erholungsphasen (je größer man ist, umso länger sollten diese ausfallen). Bei der Wochenempfehlung gibt es leider zum Teil große Unterschiede, eine Studie rät zum Beispiel zu maximal 2,5 Stunden in der Woche (aufgeteilt auf zwei oder drei Einheiten). Mark Sisson (ein US-Fitnessguru) gibt aber wieder zwischen 4 und 12 Stunden für gut trainierte Sportler an. Man ist sich also nicht ganz einig in diesem Punkt, am besten man hört auf seinen eigenen Körper und dessen Leistungsreserven.

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  • Gesund und schön mit Kollagen

    Gesund und schön mit Kollagen

    Gesund zu sein hat nicht nur mit Krankheiten oder Schmerzen zu tun. Man fühlt sich in der Regel auch dann besser und gesünder, wenn das Aussehen stimmt. Für viele ist zum Beispiel eine faltige Haut oder Cellulite ein absolutes No-Go, jede Frau wünscht sich bis ins hohe Alter eine glatte Haut. Dieser Wunsch ist leider nicht immer so einfach zu erfüllen, Grund ist unter anderem der Rückgang der Kollagenbildung ab dem 30. Lebensjahr. Dahinter verbirgt sich ein vom Körper produziertes Protein, welches für starke Knochen, eine straffe Haut und für feste Nägel sorgt. Genauer gesagt ist es ein sogenanntes Stütz- und Strukturprotein, das Wasser speichert und dadurch Spannkraft und Elastizität hervorruft.

    So hilft man bei einer Unterversorgung nach

    Sollte die körpereigene Produktion die Kollagenzufuhr nicht ausreichend decken, dann kann man mit bestimmten Nahrungsmitteln nachhelfen. Eiweißshakes sind beispielsweise eine gute Wahl, noch besser sind jedoch tierische Produkte. In diese Sparte fallen unter anderem Fleisch, Knochen und Gelatine. Laut Ernährungsexperten ist eine Knochenbrühe eine der besten Empfehlungen, sie besteht nämlich neben Kollagen auch aus vielen Nährstoffen. Silizium und Hyaluronsäure regen dabei den Kollagenaufbau an.

    Im besten Fall bereitet man sich die Brühe selbst zu, doch man kann sie im Notfall auch fertig kaufen. Eine weitere Möglichkeit ist wasserlösliches Kollagenpulver, damit ist die Zubereitung eines Anti-Aging-Drinks binnen Minuten erledigt.

    Wer einen veganen Protein-Boost wünscht, der kann sich an folgendes Rezept halten:

    – 250 ml Mineral- oder Kokoswasser

    – 2 Esslöffel Proteinpulver (vegan)

    – Kiwi (eine Handvoll)

    – Erdbeeren (eine Handvoll)

    – 1 Banane (gefroren)

    – 1 Teelöffel Cashewbutter

    Die ganzen Zutaten werden in einen Mixer geleert und für ca. 30 Sekunden püriert. Am Ende sollte der Smoothie cremig und samtig sein.

    Kollagen sind auch in der Kosmetik vertreten

    Wenig überraschend kommt Kollagen auch in der Kosmetik zum Einsatz. Ganz oben stehen Antifaltencremes und Anti-Aging-Produkte, doch auch Lippenstifte und Mascara sind keine Ausnahme. Einige Hersteller versprechen sogar eine Anregung der Kollagenproduktion der Haut. Ob ein Produkt das Protein enthält oder nicht, kann anhand der Inhaltsstoffe-Liste (auch INCI genannt) herausgefunden werden. In den meisten Fällen ist es als „Kollagen“ oder „Ossein“ gekennzeichnet, unter Umständen können aber auch die Begriffe „ozeanisches Collagen“ oder „marines Collagen“ verwendet werden. Am Ende spielt das aber keine Rolle, denn alle stammen aus tierischer Herkunft.

     

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  • Kirschstängeltee gegen Husten

    Kirschstängeltee gegen Husten

    Der Winter beziehungsweise die Zeit danach ist für Viren ein echtes Paradies. Alle Jahre kommt es zudem zu einer Grippewelle, die sämtliche Menschen für mehrere Tage lahmlegt. Die Folgen sind weitreichend und beinhalten zum Beispiel Fieber und Gelenkschmerzen. Zu den größeren Ärgernissen zählt aber das Husten, denn dadurch kann man weder schlafen noch ist ein längerer Aufenthalt unter Menschen möglich. Nicht zu vergessen ist auch die Ansteckgefahr, welche vom Husten aus ausgeht. Abhilfe beziehungsweise Linderung schafft natürlich die Apotheke, doch man kann auch auf ein bewährtes und wenig verbreitetes Hausmittel zurückgreifen. Die dafür benötigte Zutat steht zwar wahrscheinlich eher nicht zu Hause im Regal, doch in einer Kräuterapotheke ist diese in der Regel jederzeit zu haben.

    Der Kirschstängeltee

    Das vermeintliche Wundermittel ist der sogenannte Kirschstängeltee, der natürlich aus Kirschenstiele besteht und als Tee zubereitet wird. Die Stiele sind aber auch unter der Bezeichnung „Stipites cerasorum“ verbreitet, was wörtlich übersetzt Weichselstiele bedeutet. Trotzdem bleibt es in der deutschen Sprache bei „Kirschstiele“, was unter anderem mit dem Geschmack der Kirsche im späteren Tee zu tun hat. Interessant ist auch, dass die Stiele in Bezug auf das Wachstum des Obstes erst später anfallen, nämlich bei der Fruchtreife. Dies ist auch der Grund, wieso die meisten Substanzen, die während des Reifeprozesses entstehen, in die Stiele gelangen und es einen gesundheitlichen Nutzen gibt.

    Ein bewährtes Hausmittel für viele Dinge

    Von den Inhaltsstoffen her sind die Stängel sehr umfangreich ausgestattet. Sie sollen nicht nur Flavonoiden und Vitamin C enthalten, sondern auch reich an Polyphenolen sein. Dessen Funktionsweise hat eine antioxidative Wirkung, sodass sie unter anderem in Bezug auf die Entschlackung einen positiven Einfluss haben. Doch die Volksmedizin kennt noch weitere Einsatzgebiete, sei es Gicht oder bei Harnwegsinfekten.

    Im Fokus steht auch das Husten. Dank den enthaltenen Schleimstoffen in den Stielen besteht ein beruhigender Einfluss auf die Schleimhäute, der Husten erhält eine Linderung. In den meisten Fällen verschwindet dieser schon nach drei Tagen, dies ist auch der schleimlösenden Wirkung zuzuschreiben.

    Die Zubereitung des Tees erfolgt wie üblich mit heißem Wasser. Der holzige Geschmack ist für viele sicherlich angenehm, allerdings gehen auch hier die Meinungen auseinander. Es heißt also ausprobieren und auf das Beste hoffen.

     

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  • Schmerzfrei dank Alexandertechnik

    Schmerzfrei dank Alexandertechnik

    Das Leben ist manchmal nicht einfach, Stress und Probleme erfordern Nerven und Energie. Manchmal hat man allerdings keinen Einfluss auf das Schicksal, dies betrifft zum Beispiel Kreuzschmerzen. Sie kommen meist aus heiterem Himmel, verschwinden dafür aber sehr lange nicht oder bleiben sogar für immer. Zumindest ist aber niemand alleine damit, es betrifft etwa ein Viertel aller Menschen. In Sachen Nackenschmerzen hat rund jeder Zehnte damit zu kämpfen. Frustrierend ist auch die Tatsache, dass die Ursache von Ärzten nur selten identifiziert werden kann. Gut, es gibt wirklich sehr viele Gründe, die dafür verantwortlich sein können. Ein paar davon sind Muskelverspannungen, eine einseitige körperliche Arbeit oder auch eine Fehlbelastung, welche durch zu langes Sitzen entsteht. Nun soll allerdings die sogenannte Alexandertechnik helfen, damit Betroffene wieder schmerzfrei leben können.

    Das steckt hinter der Technik

    Grundsätzlich haben die meisten Menschen bei Kreuz- oder Nackenschmerzen schon einiges ausprobiert. Ganz oben stehen Akupunktur, Massagen, ergonomische Bürostühle und Wärmepflaster. In manchen Fällen können diese Maßnahmen durchaus helfen, langfristige Erfolge sind wiederum eher selten. Zumal es auch verschieden ist, wie jemand auf eine solche Anwendung reagiert. Das gilt auch für die Alexandertechnik, die quasi helfen soll, dass man falsche Körperhaltungen wieder verlernt. Bei dieser Methode soll also eine Angewöhnung einer nicht korrekten Körperhaltung der Grund sein, wieso es zu den Schmerzen kommt. Mithilfe einer entsprechend ausgebildeten Trainerin führt man bei dieser Technik sanfte Korrekturen und bildliche Vorstellungen durch. Außerdem soll man sich so eine entspanntere Haltung angewöhnen, welche die Schmerzen endgültig aus dem Alltag verbannt.

    Studien sind durchaus positiv

    Es gibt bereits einige Studien zur Alexandertechnik. Diese besagen vor allem bei Kreuzschmerzen einen positiven Effekt, der aus 24 wöchentlichen Alexandertechnik-Behandlungen resultiert. Das bedeutet, dass die schmerzfreien Tage am Ende überwogen haben – verglichen mit dem Beginn und dem Ende der Untersuchungen. Weniger positiv fiel das Resultat bei Nackenschmerzen aus, hier hat die Methode wesentlich geringere Erfolge erzielen können. Alles in einem sind weitere Forschungen wünschenswert, um letztendlich noch bessere Ergebnisse vorweisen zu können.

    Tipp: Bewegungsübungen haben sich bei Kreuz- und Nackenschmerzen bewährt. Sie lindern die Beschwerden, allerdings muss man sie regelmäßig machen. Massagen wiederum haben wohl nur eine kurze Wirkung.

     

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