Schlagwort: Schwindel

  • Eisenmangel Symptome Augen

    Eisenmangel Symptome Augen

    Eisen ist ein sehr wichtiges Mineral, auch für den menschlichen Körper. Liegt ein Mangel vor, kann es zu erheblichen körperlichen Beschwerden kommen. Der Körper ist über eine regelmäßige Zufuhr angewiesen, denn nur so kann er leistungsstark bleiben. Bei Eisen handelt es sich im einen Bestandteil des Hämoglobins, was der rote Blutfarbstoff ist.

    Es bindet den Sauerstoffgehalt in unserem Blut und auch in der Muskulatur. Pro Sekunde werden etwa 2 Millionen rote Blutkörperchen gebildet. Über 70 Prozent des Eisens werden dazu benötigt. Ohne ausreichend Eisen, kann es also zu einer Blutarmut kommen. Was letztendlich zur Folge hat, dass der Körper und vor allem die Zellen können nicht mehr ausreichend funktionieren. Das kann dann im Laufe der Zeit fatale Folgen haben und zu körperlichen Beeinträchtigungen führen.

    Der Körper benötigt in etwa 1 Milligramm Eisen täglich und davon kann in etwa ein Zehntel über die Nahrung aufgenommen werden. Was also heißt, dass die Zufuhr erhöht werden muss. Es gibt Lebensmittel, die einen hohen Eisenanteil haben. Dazu gehören unter anderem, Fleisch, Innereien, Getreide, Gemüse und Hülsenfrüchte. 8% der Deutschen leiden unter Eisenmangel.

    Eisenmangel an dunklen Augenringen erkennen

    Vielen Menschen haben aus welchen Gründen auch immer, dunkle Augenringe. In vielen Fällen ist das vollkommen harmlos, kann aber auch ein Zeichen für einen vorhandenen Eisenmangel sein. Ein erfahrener Arzt, kann den Mangel also auch an den Augen erkennen. Was nun natürlich noch immer kein Indiz ist, aber es können gezielt weitere Untersuchungen erfolgen. Warum kommt es unter Eisenmangel zu dunklen Augenringen. Eisen sorgt im Körper dafür, dass der die Zellen mit genügend Sauerstoff versorgt werden können. Zusätzlich wird auch die Bildung, neuer Zellen angeregt.

    Ist also zu wenig Eisen dafür vorhanden, kommt es sehr oft zu den dunklen Augenringen. Wer bei sich selbst diese Augenringe erkennen kann und keine Erklärung dafür hat, sollte seinen Arzt darauf ansprechen. Vor allem dann, wenn noch ein weiteres Zeichen hinzu kommt, wie die häufig auftretende Längsrillen in den Fingernägeln. Ein erfahrener Arzt kann den Eisenmangel zusätzlich an der Färbung des unteren Augenlider erkennen. Liegt ein Eisenmangel vor sind die unteren, inneren Augenlider sehr farblos. Würde dieser Mangel an Eisen nicht bestehen, dann wäre dieser Bereich rosig und würde durchblutet wirken. Daher sollte sich der Patient auch nicht wundern, weshalb ein Arzt die Augen betrachtet, wenn der verdacht auf Eisenmangel besteht.

    Eisenmangel bereitet viele Probleme

    Wer unter Eisenmangel leidet, der hat oft einen lange Leidensweg, bis das Problem erkannt wird. Die Symptome von Eisenmangel können so vielseitig sein, dass es nicht immer einfach ist, das Problem zu erkennen. Das reicht über unspezifische Augenprobleme, bis hin zu ständiger Müdigkeit und auch starken und migräneartigen Kopfschmerzen. Zu den häufigsten Mangelerscheinungen gehört im übrigen Eisenmangel. Es ist ein weit verbreitetes Problem und dennoch wird es noch immer unterschätzt. Dabei kann Eisenangel leicht erkannt werden und die Anzeichen sind oft deutlich. Eisenmangel sollte behandelt werden, bevor er gefährlich wird.

    So lässt sich Eisenmangel feststellen

    • Ein erfahrener Art kann den Mangel an den Augen erkennen
    • Bluttest geben den Aufschluss

    Frauen leiden häufiger unter Blutarmut, oder Eisenmangel, was auch daran liegt, dass bei der Periode einfach der Blutverlust stattfindet. Wird jetzt nicht ausreichend Eisen geliefert, kann es zu Problemen kommen. Frauen die im gebärfähigen Alter sind, leiden besonders oft an einem Mangel. Ebenso wie schwangere, oder stillende Frauen oder auch Frauen die viel Sport betreiben. Diese Personen sollten immer darauf achten, sich ausgewogen zu ernähren.

    Symptome bei Eisenmangel

    Da es sich leider um weniger spezifische Symptome handelt, ist es nicht immer leicht den Mangel zu erkennen. Aber es gibt schon viele Symptome, die auf einen Mangel hindeuten. Wer sich damit identifizieren kann, tut gut daran einen Arzt aufzusuchen.

    • Müdigkeit
    • Abgeschlagenheit
    • Augenprobleme
    • Gesichtsblässe
    • Konzentrationsmangel
    • Leichte Infektanfälligkeit
    • Längsrisse an den Fingernägeln
    • Vermehrter Haarausfall
    • Trockene Haut
    • Eingerissenen Mundwinkel
    • Kopfschmerzen
    • Schwindel

     

    [content-egg-block template=offers_list]

  • Bin ich schwanger?

    Bin ich schwanger?

    Bereits nach wenigen Tagen einer Empfängnis können sich Symptome einer Schwangerschaft bemerkbar machen. Der Grund hierfür liegt in den Schwangerschaftshormonen. Diese bereiten den weiblichen Körper auf die fortlaufende Zeit vor. Dennoch übersehen viele Frauen die Anzeichen der Symptome und sind nach Monaten einer bestehenden Schwangerschaft überrascht über ihren Zustand.

     

    Merkmale einer Schwangerschaft

    Der Körper signalisiert schon vor einem Schwangerschaftstest, dass eine Empfängnis stattgefunden hat. Dank der Hormone werden alle notwendigen Körperfunktionen, um sich auf den Zustand einzustellen, aktiviert. Allerdings können sich die Symptome von Frau zu Frau unterscheiden. Da einige Anzeichen den Beschwerden während der PMS ähnlich sind, macht es das den Frauen schwierig, eine Schwangerschaft direkt zu erkennen. Nachfolgend haben wir körperliche Reaktionen auf eine Empfängnis aufgelistet.

     

    Körperliche Reaktionen bei einer möglichen Schwangerschaft

     

     

    Physisch:

    • Schmierblutungen: Vor allem Schmierblutungen sind der Grund, warum Frauen oftmals nicht merken, dass sie schwanger sind. Allerdings handelt es sich im Falle einer Schwangerschaft um sogenannte Einnistungsblutungen. Diese entstehen, wenn sich die befruchtete Eizelle an der Innenwand der Gebärmutter einnistet. Mit diesem Vorgehen können Unterleibskrämpfe, die denen der PMS ähneln, verbunden sein.
    • Körpertemperatur: Ein weiteres Anzeichen für eine Schwangerschaft besteht in einer erhöhten Körpertemperatur. Während des Zyklus variiert die Temperatur. Erkenntlich ist an der Höhe der Gradzahl vor allem der Eisprung. Bei diesem steigt die Körpertemperatur um etwa 0,5 Grad an. Im Normalfall pendelt sich der Körper anschließend wieder bei 36,5 bis 37 Grad ein. Liegt eine Schwangerschaft vor, bleibt die erhöhte Temperatur bestehen.
    • Spannungen in der Brust: Des Weiteren geht mit einer Schwangerschaft oft ein Ziehen in der Brust einher. Es kann zu Berührungsempfindlichkeiten kommen. Darüber hinaus kommt es in der Regel durch den Hormonanstieg zu einer Anschwellung der Brust und die Brustwarze verdunkelt sich.
    • Schwache Blase: Auch eine schwache Blase kann ein Anzeichen für eine Schwangerschaft sein. Mit zunehmenden Verlauf wird der Bauch rundlich und weich. Damit einhergehend ist ein verstärkter Druck auf die Blase. Dieser wird durch das Progesteron, das zur Entspannung der Muskulatur im Bauchraum führt, ausgelöst.
    • Übelkeit: Gerade in den Morgenstunden leiden Schwangere oft an Übelkeit. Die sogenannte Morgenübelkeit kann allerdings auch mittags oder abends auftreten. In der Regel vergeht dieses Symptom nach den ersten drei Monaten, da sich der Körper an den Zustand und die verstärkte Hormonausschüttung gewöhnt hat.
    • Kreislauf: Eine Schwangerschaft kann sich zudem auf den Kreislauf auswirken. Viele Frauen kämpfen während der Schwangerschaft mit niedrigem Blutdruck. Die Folge besteht in Schwindelanfällen. Auch Stimmungsschwankungen sind keine Seltenheit. Die Ursache hierfür besteht in den Hormonen, die zusätzlich ausgeschüttet werden.
    • Fehlende Periode: Das wohl bekannteste Anzeichen einer Schwangerschaft besteht im Ausbleiben der Periode. Gerade bei Frauen, die sonst einen zuverlässigen Zyklus haben, stellt die fehlende Regelblutung ein deutliches Signal dar.

    Psychisch:

    • Müdigkeit: Ebenfalls dem Monatszyklus ähnelt das Symptom der Müdigkeit. Kurz vor und während der Periode fühlen sich viele Frauen häufig angeschlagen. Allerdings kann eben jene Müdigkeit ein Anzeichen für eine Schwangerschaft sein.
    • Geruchsempfindlichkeit: Bei vielen Schwangeren macht sich auch eine empfindliche Nase breit. Gerüche, die zuvor genossen wurden, können in einer Schwangerschaft zu Übelkeit und Brechreiz führen.
    • Hungerattacken: Ebenso hört man immer wieder, dass Frauen, die ein Kind in sich tragen, sogenannte Heißhungerattacken haben. Vor allem Essiggurken gelten als typische Gelüste von Schwangeren. Oftmals werden in dieser Zeit Dinge konsumiert, die zuvor keinen besonderen Anklang gefunden haben. Experten vermuten, dass der Körper mit den Heißhungerattacken einen Nährstoffmangel ausgleichen will.

     

    Tests, um eine Schwangerschaft zu erkennen

    Besteht der Verdacht einer Schwangerschaft, können Schwangerschaftstests, die in jedem Drogeriemarkt erhältlich sind, gemacht werden. Jedoch sind diese nicht zu 100 % verlässlich. Auch Frühtests, welche bereits eine Woche nach der Empfängnis Klarheit verschaffen sollen, müssen nicht zuverlässig sein. Gerade in diesem früheren Stadium lassen sich die Schwangerschaftshormone HCG nicht eindeutig messen. Somit kann das Testergebnis negativ ausfallen, obwohl eine Schwangerschaft vorliegt.

     

    Arztbesuch wichtig

    In jedem Fall sollte bei einem Verdacht der Frauenarzt aufgesucht werden. Dieser ist nicht nur in der Lage, Tests durchzuführen. Auch wird eine Ultraschalluntersuchung durchgeführt. Mit dieser kann der Frauenarzt eindeutig erkennen, ob sich eine befruchtete Eizelle in die Gebärmutter eingenistet hat. Darüber hinaus kann der Frauenarzt anhand des Ultraschalls die Schwangerschaftswoche bestimmen und erstellt einen Mutterpass. Ebenso verteilt der Arzt entsprechende Vorsorgetermine, bei denen der Herzschlag des Kindes sowie die Blutwerte der Mutter kontrolliert werden und Bilder der Kindsentwicklung erstellt werden.

     

    [content-egg-block template=offers_list]

  • Die Rettung für Ihr Liebesleben: Potenzmittel rezeptfrei bestellen

    Die Rettung für Ihr Liebesleben: Potenzmittel rezeptfrei bestellen

    Geschlechtsverkehr ist für die meisten nicht einfach nur Mittel zum Zweck. Die gegenseitige Zuneigung und Hingabe legt eine Basis für anhaltende Liebe und Leidenschaft. Laut einer kanadischen Studie sind die meisten mit einmal Sex in der Woche zufrieden. Hakt es im Bett, zieht dies zumeist weitläufige Probleme nach sich. Überdies haben US-amerikanische Forscher herausgefunden, dass die Häufigkeit des Geschlechtsverkehrs nur in einer Partnerschaft als Grad für die persönliche Zufriedenheit gilt.

     

    Wie viele leiden unter Potenzproblemen?

     

    Wohl niemand würde freiwillig zugeben, unter Erektionsstörungen zu leiden. Dennoch gehören Potenzprobleme zu den häufigsten Begleiterscheinungen im Alter. Darüber hinaus erhöhen chronische Erkrankungen das Risiko von Impotenz. Laut aktueller Erkenntnisse der MMAS-Studie aus Massachusetts geben tatsächlich die Hälfte aller Männer zu, unter zeitweiligen Potenzproblemen zu leiden. 10 % sind von vollständiger Impotenz betroffen. Einzig und allein über Potenzmittel kann Abhilfe geschaffen und eine deutliche Verbesserung der intimen Zeit erzielt werden. Obendrein nehmen in der Auswahl rezeptfreie Potenzmittel und natürliche Hausmittel eine elementarere Rolle ein, da sie keinerlei gesundheitliche Probleme in sich bergen.

     

    Wie Sie Potenzprobleme auf Dauer vermeiden

     

    Die Studie hat ebenfalls herausgefunden, dass regelmäßiger Sex nicht vor Potenzproblemen schützt. Zu den häufigsten Ursachen für temporäre Erektionsstörungen zählen emotionaler und physischer Stress im Alltag. In einigen Fällen können die Probleme im Bett auch organische Ursachen haben. Die Anforderungen, die im Alltag auf viele Menschen zukommen steigen unaufhörlich, sodass sich der Stresspegel und die Belastung wie ein Liebestöter auf die eigene Libido auswirken.

     

    Stutzig sollten Sie werden, wenn sich temporäre Erektionsprobleme über längere Zeit hinziehen. In diesem Fall ist es sinnvoll, einen Urologen aufzusuchen, um die Probleme abklären zu lassen.

     

    • Gönnen Sie Ihrem Körper Ruhe und Entspannung,
    • sorgen Sie für ausreichend Bewegung und gesunde Ernährung,
    • dann sollte sich im Falle zweitweiliger Probleme eine schnelle Verbesserung einstellen.

     

    Mittlerweile sind Erektionsprobleme äußerst gut behandelbar, vorausgesetzt die Ursachen werden abgeklärt. Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen hängen nicht zuletzt an der eigenen Libido und der Fähigkeit, im Bett seinen „Mann“ zu stehen. Anti-Stresstraining und Potenzmittel können in diesem Zusammenhang schnellere und langwierigere Erfolge erzielen. Eine weitere Ursache ist eine andauernde Drucksituation, gerade in einer neuen Beziehung. Hier ist es zumeist hilfreich, den Fokus nicht einzig und allein auf den Geschlechtsverkehr zu legen, sondern Liebkosungen und Vorspiel sowie Streicheleinheiten auszudehnen, um sich auch geistig locker zu machen.

     

    Was sind Potenzmittel?

     

    Bei Potenzmitteln handelt es sich in den meisten Fällen um Medikamente, die eine Erektion künstlich hervorrufen oder diese verlängern. Die Medizin spricht von einer erektilen Dysfunktion, die über die wohl bekanntesten Mittel wie Levitra, Cialis oder Viagra gestoppt wird. Werden die Potenzprobleme zu einer chronischen Beschwerde, begleiten Potenzmittel Männer ein Leben lang. Außerdem kann auch die Beigabe von Aminosäuren und Vitalstoffen einen Einfluss auf die Manneskraft haben. Sie intensivieren das Lustempfinden und offenbaren eine völlig neue Facette, die Mann und Frau im Bett vorher nicht gefühlt haben.

     

    Welche Potenzmittel helfen sofort?

     

    Leider stellen sich im Praxistest viele Potenzmittel als Mogelpackungen heraus, die keine oder nur leichte Verbesserungen erzielen. In dieser Hinsicht ist von so genannten „Penis-Kaftmachern“ oder von „Scharfmacher Tropfen“ die Rede. Die plakative Bezeichnung zieht leider keinerlei vergleichbare Wirkung nach sich. Einzig und allein anerkannte Markenhersteller wie Viagra sowie Medikamenten bei Erektionsstörungen erzielen den gewünschten Effekt innerhalb weniger Minuten.

     

    So ist es möglich, Einnahme und Beischlaf gezielt zu steuern und selbst spontan mithilfe der Potenzmittel eine lustvolle Befriedigung zu verspüren. Insgesamt sieben Potenzmittel haben im Jahr 2000 von Öko-Test eine sehr gute Bewertung erhalten. Wobei eine Abstrafung für die Medikamente erfolgte, die bei dauerhafter Einnahme zu Verwirrtheit und Gedächtnisstörungen führten. Potenzmittel werden bei chronischen Beschwerden über Jahre eingenommen, da sind derartige Nebenwirkungen inakzeptabel.

     

    Wer verschreibt Potenzmittel?

     

    Ein Großteil der Potenzmittel gilt als rezeptpflichtig und muss von einem Facharzt verschrieben werden. Ist es Ihnen unangenehm, Ihren Hausarzt auf intime Probleme anzusprechen? Scham ist bei Erektionsproblemen fehl am Platze, da diese zum Teil organische Ursachen haben. Der optimale Ansprechpartner ist der behandelnde Hausarzt, zu dem Sie über Jahre hinweg ein festes Vertrauensverhältnis hegen. Wenn keinerlei körperliche oder psychische Ursachen vorliegen, verschreiben Hausärzte in aller Regel kurzzeitig Potenzmittel, um eine Verbesserung zu erwirken. Wobei jeder Arzt erst die körperlichen Beschwerden und Ursachen abklärt und potentiellen Durchblutungsstörungen und Gefäßerkrankungen auf den Grund geht.

     

    Sie können aber auch gleich den Weg zu einem Urologen suchen und eine umfassende Blutuntersuchung vornehmen lassen, um den Hormonstatus zu testen. Die Untersuchung von Prostata und Penis gehört zu den obligatorischen Voruntersuchungen, wenn Sie sich Potenzmittel verschreiben lassen. Lebensgefährliche Krebserkrankungen gelten als eine der seltenen Ursachen für Erektionsprobleme: Werden diese frühzeitig erkannt, steigen auch die Chancen auf eine erfolgreiche Heilung.

     

    Achtung: Selbst rezeptpflichtige Arzneimittel bei Erektionsproblemen müssen vom Versicherten vollständig bezahlt werden. Die Kasse leistet keine finanzielle Unterstützung.

     

    Warum sind Potenzmittel rezeptfrei erhältlich?

     

    Schlussendlich haben Potenzmittel eines gemeinsam: Körperfunktionen werden künstlich gesteuert. Auch wenn Arzneimittel nicht rezeptpflichtig sind, gilt dies nicht zugleich als Bescheinigung für ihre Unbedenklichkeit. Es gewährleistet lediglich eine schnelle und bedarfsgerechte Versorgung. Vor der eigentlichen Anwendung sollten Sie einen Blick auf die Nebenwirkungen werfen und im Zweifelsfall mit Ihrem Hausarzt über die Einnahme sprechen. Die Dosierung und die Einnahme bilden obligatorische Komponenten für die gewünschte Reaktion. Allenfalls handelt es sich hierbei um Arzneimittel, die von nahezu jeder Zielgruppe bedenkenlos eingenommen werden, und in der Stärke, in der Intensität und dem Ausmaß der Nebenwirkungen als eher unbedenklich erscheinen.

     

    Diese natürlichen Potenzmittel bieten schnelle Hilfe

     

    Ungefährliche und tatsächlich wirkungsvolle Potenzmittel, die rezeptfrei in jeder Apotheke erhältlich sind und keine Gefahr ausbilden, sind die naturbelassenen Wirkstoffe.

     

    1. Agrinmax ist frei erhältlich: Es handelt sich um ein Nahrungsergänzungsmittel, das erektilen Dysfunktionen entgegenwirkt. In einer Tablette sind 3000 mg Arginin enthalten, deren Aminosäuren wiederum die Produktion von Stickstoffmonoxid im Körper ankurbelt. In Verbindung mit Ginseng und Carnitin sollen diese Wirkstoffe eine Verbesserung der sexuellen Leistungsbereitschaft herbeiführen.
    2. Ein zweites äußerst wirkungsvolles Präparat setzt auch auf Arginin. Hier ist von Prelox die Rede, das Arginin mit Pycnogenol kombiniert. Diese Wirkstoffe werden aus der Rinde der See-Kiefer gewonnen und lassen sich auch aus Traubenkernen und Erdbeerschalen herauslösen.
    3. Eine weitere „magische“ Pille trägt den Namen Vimax und beinhaltet Cheyenne-Pfeffer, Weißdorn, Ginseng und Ginko. Ginseng gilt vor allen Dingen in der asiatischen Kultur schon seit Jahrtausenden als Hilfsmittel zur Steigerung der männlichen Potenz. Eigentlich handelt es sich nur um einen Cocktail aus Naturheilmitteln und Vitaminen, der eine Leistungssteigerung der männlichen Potenz herbeiführen soll.

     

    Was sagt Ökotest? Auch wenn Ökotest zu der Annahme gekommen ist, dass es dauerhafte Standfestigkeit eigentlich nur auf Rezept gibt, haben sich natürliche Heilmittel wie Iuventrin als eine Kombi aus Rosmarin, Schachtelhalm und Brennnessel bewährt. Diesen Kräuterkombinationen werden keinerlei Nebenwirkungen nachgesagt, und ganz nebenbei steigern Sie das persönliche Wohlbefinden. Die Kräuter sollen sich positiv auf das Sexualleben auswirken.

     

    Die Top rezeptpflichtigen Potenzmittel

     

    Zu den rezeptpflichtigen medikamentösen Behandlungen zählen die folgenden Medikamente:

    • Viagra,
    • Cialis,
    • Levitra

     

    In Abhängigkeit von dem Medikament kommt es zum Wirkeintritt innerhalb von 30-60 Minuten. Einzig und allein Spedra verspricht eine schnellere Erektion nach 15 Minuten. Die Medikamente garantieren eine Wirkungsdauer zwischen 30 Minuten bis hin zu 6 Stunden auf Basis einer unterschiedlichen Dosierung, die je nach Tablette 5 mg bis hin zu 200 mg bereithält. Selbstverständlich können die Tabletten auch aufgeteilt werden. Hier gilt es, nicht zu übertreiben und auf die Reaktion des Körpers zu achten.

     

    Wie wirken Potenzmittel?

     

    Die eigentliche Wirkung der Potenzmittel ist von den Inhaltsstoffen abhängig. So wird zum Beispiel Sildenafil oral verabreicht in Form von Tabletten. Auf diese Weise lässt sich auf künstliche Art und Weise die Durchblutung im Penis ankurbeln, was die Erektion hervorruft und stärkt. Eine der häufigsten Nebenwirkungen dieser Wirkstoffe ist eine länger andauernde Erektion, die üblicherweise über einen Zeitraum von 30 Minuten anhält, aber 4 Stunden niemals übersteigen sollte.

     

    Vorsicht: Nehmen Sie auf keinen Fall mehr als 50 mg bis 100 mg Wirkstoff und pro Tag nie mehr als eine Tablette.

     

    Alternativ dazu haben sich mittlerweile auch andere Verabreichungsformen wie Lutschtabletten durchgesetzt. Tadalafil gehört zu den klassischen und geläufigsten Potenztabletten, die auf die ursprüngliche Marke Cialis zurückführt. Die Kaut-Tabletten und Soft Tabs sind auch rezeptfrei erhältlich und werden in äußerst geringen Dosierungen angeboten von 5 mg bis hin zu stärkeren Tabletten von 40 mg. Diesen Arzneimitteln sagt man eine länger andauernde stimulierende Wirkung nach, zudem setzt die Erektion im Vergleich zu Sildenafil schneller ein. So kann das Potenzmittel auch direkt vor dem Beischlaf eingenommen werden. Ein weiterer erfolgsversprechender Wirkstoff ist Vardenafil. Auch dieses Potenzmittel ist rezeptfrei erhältlich und lässt sich ebenso wie Tadalafil einfach dosieren. So haben diese Mittel in der Zwischenzeit einen beachtlichen Marktanteil eingenommen, da sie

    • eine schnelle Verbesserung der Erektion herbeirufen,
    • rezeptfrei erhältlich sind und
    • selbst in geringen Dosierungen eine zuverlässige Wirkung versprechen.

     

    Wie gefährlich sind Potenzmittel?

     

    Wie jedes andere Medikament hat auch Viagra Nebenwirkungen. Patienten, die bereits einen Schlaganfall oder einen Herzinfarkt hatten, sollten auf diese Arzneimittel verzichten. Darüber hinaus sollten Sie sich unbedingt an die Dosierung halten. Eine Dauererektion ist nicht nur unangenehm, sondern auch äußerst schmerzhaft, wenn diese über 6 Stunden hinweg andauert. Darüber hinaus erhöhen Sie über eine übermäßige Dosierung und Einnahme der Medikamente das Risiko vollständiger Impotenz. Begleiterscheinungen, wie:

    • Kopfschmerzen und
    • Sehstörungen sowie
    • Bluthochdruck und
    • Muskelschmerzen,
    • Schwindel und Ohnmacht

     

    gehören zu den gefährlicheren Nebenwirkungen.

     

    Was kosten Potenzmittel rezeptfrei?

     

    Es macht keinen Unterschied, ob es sich um rezeptfreie oder rezeptpflichtige Potenzmittel handelt, die Krankenkasse zahlt nichts dazu. Der Preis für die Präparate entscheidet nicht über ihre Wirksamkeit. Doch müssen sie gerade für diese Form der Medikamente tief in die Tasche greifen, denn sie kosten zwischen zehn und 18 € pro Tablette. Umso wichtiger, dass die eigentlichen Ursachen für die Potenzprobleme abgeklärt werden.

     

    Welche Potenzmittel gibt es rezeptfrei in der Apotheke?

     

    Warum entscheiden sich so viele Männer in Deutschland, Potenzmittel rezeptfrei zu kaufen? Tatsächlich handelt es sich bei Erektionsstörungen immer noch um ein Tabuthema, sodass sich die betroffenen Personen schämen. Dabei kann eine Abklärung der Ursache eine schnelle Linderung herbeiführen. Unvorstellbar viele Mittel und so genannte „Wunderpillen“, die im Internet auf den verzweifelten Kunden einströmen, stellen das eigentliche Problem dar. Von rezeptfreien Viagra Tabletten ist abzuraten: Es handelt sich um Plagiate, an denen vor allen Dingen die Hersteller verdienen. Achten Sie auf Markentreue, andernfalls unterstützen Sie illegalen Arzneimittelhandel, der keinerlei Kontrolle unterliegt. Nicht selten sind chemische Füllstoffe und Klebstoffe sowie Gifte in derartigen Tabletten enthalten.

     

    Fazit: Das sollten Sie beim Kauf von rezeptfreien Potenzmitteln beachten

     

    Über die Hälfte aller Männer neigen zeitweise zu Potenzproblemen und Erektionsschwäche. Ein gewisser Prozentsatz schlägt sich sein ganzes Leben lang mit dauerhaften Problemen im Liebesleben herum. Immer noch gehört die Erektionsschwäche zu den Tabuthemen, was das eigene Wohlbefinden und das Selbstbewusstsein maßgeblich einschränkt. Dabei lassen sich mittlerweile schnellere und unkompliziertere Erfolge mit Arzneimitteln und natürlichen Wirkkomplexen erzielen.

     

    Bei langanhaltenden Erektionsproblemen sollten Sie die Ursache mit einem Urologen und Hausarzt abklären, um organischen Problemen schnellstmöglich auf den Grund zu gehen. Temporäre Erektionsprobleme sind zumeist auf Stresssituationen und psychologische Ursachen zurückzuführen. Gönnen Sie Ihrem Körper Ruhe und Entspannung, ausreichend Bewegung, eine gesunde Ernährung in Kombination mit den rezeptfreien Potenzmitteln und es sollte sich eine schnelle Besserung der Situation einstellen.

     

    [content-egg-block template=offers_list]

  • Stromschlag: wie Sie direkt und indirekt helfen können

    Stromschlag: wie Sie direkt und indirekt helfen können

    Auf Baustellen und in vielen privaten Haushalten passiert es irgendwann: Ein Kollege, ein Freund oder ein Familienmitglied erhält einen Stromschlag durch defekte Isolierungen oder aufgrund von Unachtsamkeit. Und jetzt? Schnelle Hilfe kann jetzt lebensnotwendig sein. Doch was müssen Sie tun, wenn Sie mit dem Opfer eines Stromschlags zu tun haben?

    Nicht anfassen!

    Das Wichtigste, wenn Sie einen durch Stromschlag verunglückten Menschen auffinden ist: Fassen Sie ihn auf keinen Fall direkt an. Ihre erste Reaktion muss sein, die vermeintliche Stromquelle vom Netz zu nehmen, um Ihre eigene Sicherheit nicht zu gefährden. Die einzige Person, die in einem solchen Fall nämlich wichtiger ist als das Unglücksopfer, sind Sie selbst! Ziehen Sie also bitte den Stecker aus der Steckdose, schalten Sie die Sicherungen aus oder nutzen Sie einen Holzstock, um ein vermeintlich gefährliches Kabel beiseitezuschieben. Handelt es sich um eine Nasszelle (Schwimmbad, Badezimmer etc.) und sehen oder vermuten Sie einen Wasserfilm im Gefährdungsbereich auf dem Fußboden: Vorsicht! Achten Sie auf eine brauchbare Isolation in Form von Gummisohlen.

    Grundsätzliches zu Stromschlägen im Haushalt

    Stromschläge, die man in Privathaushalten erhalten kann, spielen sich in nahezu allen Fällen im Niedervoltbereich (zwischen 65 Volt und 1.000 Volt) ab. Kurze Stromschläge in diesen Voltbereichen gehen häufig glimpflich aus, weil sie relativ harmlos sind. Die meisten gesunden Menschen, die von einem solchen Stromschlag getroffen werden, kommen mit dem Schrecken davon und sind beim nächsten Mal deutlich Vorsichtiger. Unterschätzt werden darf aber der Schwachstrom auch nicht, denn das Stromnetz in Deutschland (Wechselspannung mit einer Taktung von 50 Hertz) bringt die Gefahr mit, Auswirkungen auf die Herzmuskulatur zu haben.

    Der Takt des Herzens gerät aus den Fugen

    Der Herzschlag resultiert aus körpereigenen, elektrischen Impulsen, die den Takt des Herzens bestimmen. Wenn nun noch zusätzlich Strom von außerhalb hinzukommt, kann der körpereigene Takt aus dem Gleichgewicht geraten – ab hier spricht man von der sogenannten „Herz-Rhythmus-Störung“. Sollte Ihnen ein Verletzter von Schwindel, Schmerzen in der Brust oder gar Übelkeit berichten und ein Stromumfall bekannt sein, müssen Sie sofort einen Notarzt rufen. Es herrscht Lebensgefahr. Der Notarzt prüft dann, ob eine Herzrhythmusstörung vorliegt, ob das Herz zu langsam oder zu schnell schlägt oder Extrasystolen auftreten. Möglicherweise kommt es auch zu einem Vorhofflimmern. In diesen Fällen muss der Verletzte ins Krankenhaus verbracht werden. Die Herzrhythmusstörungen lassen sich in der Regel sehr gut medikamentös behandeln und hinterlassen in der Regel keine Spätfolgen. Wenn es sich allerdings um Unfälle im Starkstrombereich handelt, liegt das Risiko für schwere Verletzungen für die verunglückte Person ungleich höher. Der Körper wird dann nämlich Stromstärken zwischen 1.000 Volt und 10.000 Volt ausgesetzt.

    Starkstrom kann sogar Knochenbrüche verursachen

    Einen Unfall in Verbindung mit Starkstrom zu überleben ist schon eine Frage des Glücks. In jedem Fall muss eine notärztliche Versorgung möglichst schnell nach dem Unfall erfolgen – direkt im Anschluss wird in der Regel eine mehrere Tage dauernde rund um die Uhr Überwachung im Krankenhaus angeordnet, weil immer Spätfolgen auftreten können. Obwohl man bei derartigen Unfällen äußerlich meist nur kleine Hautmarken sehen kann, an denen der Strom ein- und wieder ausgeflossen ist, können die eigentlichen Verletzungen wesentlich schlimmer ausfallen. Stromstöße dieser Stärke sorgen für extreme Muskelkontraktionen, die so stark sind, dass sie sogar die eigentlich zu schützenden Knochen brechen können. Im Bereich der Nervenbahnen können Verbrennungen gegeben sein. Es gibt Patienten, die durch derartige Stromstöße sogar an Nierenversagen leiden.

     

    Glücklicherweise sind derart schwere Unglücke mit Starkstrom eher selten. Die Anzahl der Stromunfälle in Privathaushalten it und bleibt aber bereits über Jahrzehnte konstant gleich (da die Anzahl der Haushalte aber kontinuierlich steigt, sinkt die effektive Unfallzahl ganz leicht ab). Die viel gelobten FI-Schalter haben an diesem Umstand nichts merklich verändern können, bieten aber dennoch einen gewissen, zusätzlichen Schutz.

     

    [content-egg-block template=offers_list]

  • Cannabis in der Medizin

    Cannabis in der Medizin

    Cannabis wird heute in der Medizin bei unterschiedlichsten Krankheitsbildern eingesetzt. Die Pflanze weckt den Appetit, hebt die Stimmung, lindert Schmerzen, hilft bei Übelkeit, löst Krämpfe und ist aus Gründen wie diesen in Einzelfällen zu medizinischen Zwecken legal. Als wirkungsvoll gelten die zwei Inhaltsstoffe Delta-9-Tetrahydrocannabinol (THC) und Cannabidiol (CBC). Dabei hat das THC eine eher berauschende Wirkung und das CBD eine schmerzlindernde. Doch welche Krankheiten lassen sich mit Cannabis behandeln?

    Bei diesen Krankheiten kann es helfen

    Da Marihuana eine appetitanregende Wirkung hat, kann dieses Patienten, die an Krebs erkrankt sind, helfen. Durch die Chemotherapie magern Patienten nämlich in den meisten Fällen enorm ab, denn neben dem Verlust des Appetits, gehören auch Übelkeit und Erbrechen zu den Nebenwirkungen der Behandlung. Da Cannabis nicht nur den Appetit anregt, sondern zudem auch bei Übelkeit hilft, kann es Krebspatienten helfen, da diese dazu tendieren, abzumagern und unter ständiger Übelkeit leiden. Das gleiche gilt für Personen, die an Aids erkrankt sind. Durch die beruhigende Wirkung, können auch die spontanen Ticks bei Tourette-Patienten gemindert werden. Zudem können die Inhaltsstoffe beim Glaukom (Grüner Star) helfen, da sie den Augeninnendruck senken, der nach und nach durch diese Krankheit den Sehnerv zerstört. Weil Cannabis für eine Weitung der Bronchien sorgt, kann es auch für Asthmatiker hilfreich sein. In diesem Fall natürlich nur dann, wenn es nicht als Joint geraucht wird. Natürlich sollte trotz allem bedacht werden, dass Cannabis nicht allen Patienten hilft und eine ärztlich begleitete Anwendung erfolgen sollte.

    Cannabis aus der Apotheke

    Das einzige Medikament auf Cannabis-Basis, welches in Deutschland zugelassen ist, nennt sich Sativex. Wenn schwer kranke Menschen ausnahmsweise getrocknete Blüten oder Blätter aus der Apotheke erhalten möchten, ist dafür ein spezielles Rezept erforderlich. Für den eigenen Anbau von Cannabis wird eine Genehmigung des Bonner Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte gebraucht. In ganz Deutschland gibt es nur rund 280 Patienten, die eine solche Erlaubnis haben. Im Frühjahr 2017 soll jedoch eine Regelung in Kraft treten, die es erkrankten Patienten ermöglicht, Cannabis aus der Apotheke auf Kosten der Krankenkasse zu erhalten. Dies gilt allerdings nur für diejenigen, die keine andere Therapiemöglichkeit haben.

    Nebenwirkung einer Cannabis-Therapie

    Durch orale Applikation oder Vaporisieren wirkt medizinisches Cannabis heilsamer, da es so keine schädlichen Verbrennungsprodukte gibt und die Wirkstoffkombination besser aufgenommen werden kann. Vaporizer finden sich heutzutage vor allem in zahlreichen Onlineshops im Internet, wie zum Beispiel bei vapstore.de. Eine Cannabistherapie kann allerdings auch einige Nebenwirkungen mit sich bringen. So können Müdigkeit, Übelkeit, Schwindel, Mundtrockenheit, Kopfschmerzen oder gerötete Augen auftreten. Diese Nebenwirkungen sind allerdings unter anderem immer abhängig von der Dosis, der Therapiedauer und der Art der Verabreichung.

  • Schnelle Hilfe bei Bienenstichen: Was Sie tun können!

    Schnelle Hilfe bei Bienenstichen: Was Sie tun können!

    Ein äußerst unangenehmer und brennender Schmerz breitet sich in wenigen Sekunden aus und signalisiert: Sie wurden von einer Biene gestochen. Dieses stechende Gefühl hält über mehrere Stunden an. Besonders sensible Hauttypen neigen dazu, an der betroffenen Stelle starke Schwellungen auszubilden. Der Stich wird noch tagelang über eine deutliche Rötung zu sehen sein. Suchen Sie nach der schnellen Hilfe bei Bienenstichen? Dann sind Sie in diesem Beitrag genau richtig.

    Was Sie nach Bienenstichen sofort tun sollten?

    Hat die Biene erst einmal zugestochen, bohrt sich ihr kleiner Widerhaken in die Haut. Dieser Haken bleibt in der Einstichstelle stecken. Weitreichende Entzündungen können vermieden werden, wenn der Widerhaken aus der Haut gezogen wird. Am äußersten Ende dieses Stachels sitzt eine Giftblase. Entfernen Sie den Stachel ganz vorsichtig aus der Haut und versuchen diese Giftblase nicht zu zerdrücken. Erst wenn das darin enthaltene Gift in die Wunde gelangt, breitet sich die Entzündung aus.

    Hausmittel: Das Gift in der Wunde bzw. im Bienenstich ist schädlich. Schnelle Hilfe bei Bienenstichen – Saugen Sie, wenn möglich, die letzten Restbestände des Gifts vollständig aus der Wunde.

    Schnelle Hilfe bei Bienenstichen für Allergiker

    Wollen Sie erst einmal herausfinden, ob Sie allergisch auf Bienenstiche reagieren? Dann ist der Allergologe Ihr Ansprechpartner. Er führt einen Test durch, der Gewissheit bringt. Mithilfe einer Desensibilisierungstherapie lässt sich eine Überempfindlichkeit in den Griff bekommen. Der Patient bekommt über einen gewissen Zeitraum hinweg eine ansteigende Dosis des Bienengift Allergens, sodass im späteren Zusammenhang Überreaktionen unterbunden werden.

    Hilfe bei Bienenstichen – typische Symptome einer allergischen Reaktion:

    • Schwierigkeiten beim Atmen,
    • starke Schwellungen
    • Schwellungen im Gesicht, im Mund und in der Kehle,
    • schneller Puls,
    • Ruhelosigkeit und Schwindelgefühle,
    • Abfall des Blutdrucks.

    Treten nur einige dieser Anzeichen auf, sollten Sie sofort einen Arzt aufsuchen: Es kann sich um einen allergischen Schock handeln.

    Diese Hausmittel versprechen schnelle Hilfe bei Bienenstichen

    • Die betroffene Stelle auf der Haut ist gerötet und sollte über ein Bad mit Salzwasser gereinigt werden.
    • Schneiden Sie eine Zwiebel auf und verrreiben diese auf dem Bienenstich – keine Sorge, es kommt nicht zu einem starken Brennen. Ganz im Gegenteil: Die Schmerzen werden nach einiger Zeit nachlassen.
    • In der Apotheke bekommen Sie Cremes, die wiederum die Schmerzen nach einem Bienenstich lindern. In diesem Zusammenhang empfehlen wir Hydrocortison Creme aus der Apotheke. Diese sollte direkt auf den Stich aufgetragen werden. Die unangenehmen Symptome werden sich leicht verbessern.
    • Eines der effektivsten Hausmittel mit schneller Hilfe bei Bienenstichen verspricht ein kühlendes Paket. Aus ein paar Eiswürfeln und kalten Waschlappen stellen Sie eine wohltuende Kühlkompresse her. Kurz nach dem Auflegen des kühlenden Pakets ziehen sich die Blutgefäße zusammen. Folglich verlangsamt sich auch der Blutfluss, was eine starke Schwellung verhindert. Kühlen Sie den Bienenstich in regelmäßigen Abständen.
    • Ein weiteres Hausmittel für eine schnelle Hilfe bei Bienenstichen ist Zahncreme. Es stellt sich ein leichtes Brennen ein. Kurz danach haben Sie das Gefühl, dass der Bienenstich ein Kratzen hervorruft, was zu einer Erleichterung der Beschwerden führt. Du solltest die Zahnpasta alle fünf Stunden auftragen, um die Beschwerden zu lindern.
    • Medizinischer Honig kann einer zunehmenden Entzündung einer Wunde nach Bienenstichen entgegenwirken. Darüber hinaus ist ein kühlender Effekt festzustellen, der bis zu einer halben Stunde anhält.

    Fazit: Was ist die effektivste Hilfe bei Bienenstichen?

    Für schnelle Hilfe bei Bienenstichen gilt es, direkt zu handeln. Probieren Sie eines dieser Hausmittel und beobachten die Reaktion des Körpers auf den Stich der Biene. Stellen sich Probleme, wie Atembeschwerden oder ein erhöhter Puls ein, sollten Sie nicht zögern und einen Arzt kontaktieren. Schlussendlich gelten kühlende Packungen und Ruhe als schnelle Hilfe bei Bienenstichen, um eine starke Entzündung zu verhindern.

    Bild: © Depositphotos.com / Markus6318

    [content-egg-block template=offers_list]