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  • Vigantoletten – mit gesundem Vitamin D

    Vigantoletten – mit gesundem Vitamin D

    Vitamine spielen für die Gesundheit eine sehr wichtige Rolle und der Star unter den Vitaminen ist ohne Zweifel das Vitamin C. Die meisten Menschen sind der Ansicht, dass es vollkommen ausreicht, Vitamin C zu sich zu nehmen, und das ebenso wichtige Vitamin D spielt nur eine eher untergeordnete Rolle. Dabei ist Vitamin D genauso wichtig, denn es stärkt die Muskeln und ist vor allen Dingen für einen gesunden Knochenbau unverzichtbar. Wer Vitamin D in konzentrierter Form zu sich nehmen möchte, der sollte sich über Vigantoletten informieren, denn Vigantoletten sind der perfekte Lieferant für Vitamin D und sorgen dafür, dass Knochen und Muskeln gesund bleiben.

    Vigantoletten Sticks mit Orangenschmack nehmen gerne Kinder und Erwachsene zu sich. Das Produkt kann man zum Beispiel hier finden. Bitte achten Sie hierbei auf die Vigantoletten Sticks OrangeHerstellerangaben bezüglich der Dosierung.

    Vigantoletten – Was genau kann Vitamin D?

    Streng genommen handelt es sich beim Vitamin D nicht um ein Vitamin, sondern um ein Hormon, und dieses Hormon wird vom Körper selbst produziert. Allerdings muss für eine ausreichende Produktion auch eine Voraussetzung geschaffen werden, und diese Voraussetzung ist das Sonnenlicht. Da aber in unseren Breitengraden die Sonne nicht gerade im Übermaß scheint, ist es keine große Überraschung, dass rund 80 % der Deutschen an einer Unterversorgung mit Vitamin D leiden. Da man sich auf die Sonne nicht verlassen kann, muss das Vitamin D eben aus einer anderen Quelle kommen und diese Quelle heißt Vigantoletten, das Vitamin D in einer praktischen Tablettenform.

    Das hoch dosierte Vitamin D in Vigantoletten sorgt aber nicht nur für eine optimale Versorgung mit Vitamin D für die Muskeln und die Knochen, Vitamin D ist auch ideal, wenn es um eine gute Immunabwehr geht, was besonders in den Wintermonaten sehr wichtig ist.

    Was passiert bei einer Vitamin D Unterversorgung?

    Wie macht sich eine Vitamin D Unterversorgung eigentlich bemerkbar? Gibt es eindeutigen Symptome, die darauf hinweisen, dass der Körper nicht genug Vitamin D bekommt? Bis zu sechs grippale Infekte pro Jahr sind nach ärztlicher Ansicht vollkommen normal, alles was darüber hinaus geht, kann ein Hinweis auf eine Unterversorgung mit Vitamin D sein. Wer also häufig mit Infekten zu kämpfen hat, der ist gut beraten zu einem Arzt zu gehen und sein Blut untersuchen zu lassen. Auch wer permanent müde ist und sich abgespannt fühlt, der leidet unter Umständen darunter, dass der Organismus zu wenig Vitamin D bekommt.

    Wenn das der Fall ist, dann sollten Vigantoletten ins Spiel kommen, denn mit Vigantoletten wird der Mangel an Vitamin D schnell wieder ausgeglichen. Während sich die Menschen in früheren Zeiten viel im Freien aufgehalten haben, war bei ihnen ein Mangel an Vitamin D kein Thema. Die Menschen von heute halten sich bedingt durch ihren Arbeitsalltag kaum noch für lange Zeit im Freien auf, sie sitzen vielmehr im Büro, im Auto oder zu Hause auf dem Sofa. Ein Mangel an Vitamin D ist so vorprogrammiert, und um den Mangel auszugleichen, sind Vigantoletten hier eine gute Idee.

    Die richtige Dosierung durch Vigantoletten

    Vor allem in den Monaten von Oktober bis März macht sich der Mangel an Vitamin D besonders bemerkbar. Abgeschlagenheit, Müdigkeit oder eine Erkältung, die einfach nicht weichen will, begleiten viele Menschen durch die kalte Jahreszeit. In dieser Zeit reicht eine Tablette Vigantoletten 1000 oder ein Vigantoletten Stick aus, um den Körper mit ausreichend Vitamin D zu versorgen. Die Tabletten und auch die Sticks sind hoch dosiert und sie schmecken herrlich frisch nach Orangen und Zitronen und lassen sich daher gut einnehmen.

    Nur 10 % Vitamin D wird durch die Nahrung aufgenommen, 90 % aber durch das Sonnenlicht. Wenn es draußen kalt wird und die Sonne nur spärlich scheint, dann muss also etwas unternommen werden, damit der Körper sein Vitamin D bekommt. Neben den richtigen Nahrungsmitteln sind Vigantoletten die beste Möglichkeit, um dafür zu sorgen, dass es nicht zu einer Unterversorgung mit Vitamin D kommt.

  • Ardha Matsyendrasana – der Drehsitz

    Ardha Matsyendrasana – der Drehsitz

    Wer sich für Yoga interessiert, der wird auch wissen, dass die Drehungen einen ganz besonderen Platz in den Übungen einnehmen. Drehungen sind geordnete Haltungen, die immer von einem zentralen Punkt aus zu beiden Seiten, entweder nach rechts oder aber nach links führen. Die Übung Ardha Matsyendrasana steht für einen wichtigen Aspekt der indischen Mythologie, in dem die beiden polaren Punkte eine wichtige Rolle spielen.

    Wer sich in einer Drehübung nach rechts dreht, der spürt die Wärme und die aktive, positive Energie der Sonne. Wer sich nach links dreht, der wendet sich der passiven, kühlen Seite des Mondes zu. Für welche Seite man sich entscheidet, das hat auch immer mit der jeweiligen Persönlichkeit zu tun und zu welchem Pol man sich hingezogen fühlt.

    Ardha-Matsyendrasana

    Ardha-Matsyendrasana-Drehung

    Die Wirbelsäule steht im Mittelpunkt

    Beim Drehsitz Ardha Matsyendrasana steht die Wirbelsäule als Achse des Lebens im Mittelpunkt. Es sind die 24 Wirbelkörper, die unseren Körper beweglich halten, aber die Wirbelsäule hat noch eine andere Aufgabe. Sie steht auch für die mentale Beweglichkeit und die Flexibilität des Geistes. Beim Drehsitz Ardha Matsyendrasana wird die Brustwirbelsäule aktiviert und das macht den Oberkörper beweglicher, die Muskeln im Rücken werden gestärkt und gedehnt, es stellt sich ein Gefühl der inneren Aufrichtung des Körpers ein. Ardha Matsyendrasana hat viele gesundheitliche Vorteile, denn unter anderem wird:

    • Fett im Gewebe abgebaut
    • Die Organe im Bauch werden besser durchblutet
    • Die Blutzufuhr in der Wirbelsäule wird intensiviert
    • Verspannungen im Rücken werden sanft gelöst
    • Die Verdauung wird angeregt
    • Eine seitliche Abweichung der Wirbelsäule, die sogenannte Skoliose wird ausgeglichen
    • Die Muskulatur des Gesäßes wird gedehnt
    • Die inneren Organe werden gelockert

    Alle, die mit Entzündungen im Bauchraum oder in der Wirbelsäule zu kämpfen haben, sollten von Ardha Matsyendrasana absehen, und auch für schwangere Frauen ist eher die einfache Variante des Drehsitzes zu empfehlen. Diese Beschreiben wir weiter unten.

    Ardha Matsyendrasana – die Ausführung

    Zunächst ist es wichtig, eine sichere und feste Sitzhaltung einzunehmen. Die linke Seite wird zuerst geübt, dann folgt die rechte Seite. Alle, die ein wenig bequemer sitzen möchten, können ihren Sitzplatz auch leicht erhöhen, zum Beispiel durch ein kleines Kissen oder durch eine zusammengefaltete Decke. Beide Beine liegen ausgestreckt auf dem Boden, und um den Steißbeinknochen optimal zu erden, sollten die beiden Gesäßhälften seitlich ausgerichtet sein.

    Nun wird das rechte Bein über das linke geführt, der rechte Fußknöchel sollte dabei den Oberschenkel des linken Beins berühren. Das ausgestreckte linke Bein wird zu einer Verlängerung des Schambeins und die Zehen werden gekrümmt. Jetzt wird der linke Ellenbogen über das rechte Bein gelegt und mit dem nächsten Atemzug wird der rechte Arm zuerst nach oben und dann aufsteigend zur rechten Seite geführt. In dieser Stellung entspannen und ruhig atmen, damit der Brustkorb sich weiten kann. Einatmend wird dann wieder die aufrechte Sitzposition eingenommen und einige Atemzüge lang ausgeruht, dann wird Ardha Matsyendrasana zur anderen Seite wiederholt.

    Die einfache Variante

    Neben der eigentlichen Ardha Matsyendrasana Übung gibt es mit Bharavajasana eine zweite, weniger anstrengende Übung des Drehsitzes, den zum Beispiel auch Schwangere ausprobieren sollten. Während bei der Originalübung der Bauch stark beansprucht wird, bleibt bei der leichten Variante der Bauchbereich geöffnet.

    Anders als bei Ardha Matsyendrasana, ist die Ausgangsstellung bei Bharavajasana der Fersensitz, aber wer möchte, der kann sich auch auf einen Stuhl oder einen kleinen Hocker setzen. Die Füße werden fest auf dem Boden verankert, die Hände hängen locker zur Seite, die Wirbelsäule ist gerade und das Becken wird aufgerichtet. Beim Einatmen dreht man sich dann ruhig nach links, wobei der Handrücken der linken Hand am unteren, rechten Teil des Rückens liegt. Der Kopf wird bei der Drehung mitgenommen und nach einigen Atemzügen wird die Übung wiederholt, diesmal aber zur anderen Seite.

  • Fernsehen kann vor Grippe schützen

    Fernsehen kann vor Grippe schützen

    Winterzeit ist Grippezeit und es gibt viele Mittel gegen Grippe, die versprechen, dass man sich nicht mit dieser so unangenehmen und auch gefährlichen Infektionskrankheit ansteckt. Ein Mittel gegen Grippe ist sich häufiger die Hände zu waschen, und viele, die auf Nummer sicher gehen wollen, empfehlen sogar einen Mundschutz als wirksames Mittel gegen Grippe. Alle, die es sich noch einfacher machen wollen, die müssen nur den Fernseher einschalten.

    Der Fernseher als Mittel gegen Grippe?

    Nur zu Hause vor dem Fernseher sitzen und schon ist die saisonale Grippe kein Thema mehr? Das klingt zu schön um wahr zu sein, ist aber, wenn es nach einer neuen Studie geht, ein sehr wirksames Mittel gegen Grippe. Allerdings muss man dazu sagen, dass nicht unbedingt der Fernseher laufen muss, man kann auch ein interessantes Buch lesen oder ein wenig im Internet surfen. Die Studie ist zu der bahnbrechenden Erkenntnis gekommen, dass nicht Fernsehen ein effektives Mittel gegen Grippe ist, sondern alleine die Tatsache, dass man zu Hause bleibt und nicht unter Menschen geht.

    Die Forscher der Universität von Kalifornien gehen in ihrer Studie sogar noch einen Schritt weiter und fordern, dass während einer Grippe keine Großveranstaltungen stattfinden sollten, und auch die Schulen und Universitäten sollten ihre Pforten schließen, wenn sich abzeichnet, dass eine Grippe eine Stadt fest im Griff hat.

    Das Beispiel Schweinegrippe

    Eine Grippe kann sehr schnell zu einer echten Epidemie werden, wie es zuletzt bei der Schweinegrippe der Fall war. Auch wenn diese spezifische Form der Grippe in Europa kein so großes Thema war, in Süd- und Mittelamerika waren sehr viele Menschen an der Schweinegrippe erkrankt. Das brachte die Wissenschaftler aus dem sonnigen Kalifornien auf die Idee, das Verhalten der Menschen während einer Grippewelle genau zu studieren. Die Studie der amerikanischen Wissenschaftler wurde während einer Grippewelle in Mexiko-Stadt durchgeführt und es wurde das Verhalten der Menschen beobachtet, die in dieser Zeit mehr zu Hause waren als andere Einwohner der Stadt.

    Die Studie kam zu der Erkenntnis, dass der Ausbruch der Grippe deutlich heftiger gewesen wäre, wenn mehr Einwohner unterwegs gewesen wären, als das zum Zeitpunkt der Studie der Fall war. Das Virus hätte sich schneller verbreiten und mehr Menschen infizieren können, aber da sich viele distanziert haben, war die Grippe schneller wieder vorbei als in den vergangenen Jahren. Wer also nach einem wirksamen Mittel gegen Grippe sucht, der hat es gefunden, denn wer in der heißen Phase zu Hause bleibt und fernsieht, der steckt sich nicht so schnell an.

  • Bequem sitzen mit dem Meditationsstuhl

    Bequem sitzen mit dem Meditationsstuhl

    Richtig sitzen will gelernt sein und das gilt vor allem dann, wenn es um Yogaübungen geht. Normalerweise sitzen wir bequem auf dem Sofa vor dem Fernseher, auf dem Bürostuhl, am Schreibtisch oder im Auto, aber selbst wenn das Sitzen dort bequem ist, gesund ist es nicht immer. Wer Yoga macht, der muss seinen speziellen Lieblingssitz finden und das kann bedeuten, es muss vieles ausprobiert werden, bis der passende Sitz gefunden wird. Ein Meditationsstuhl ist eine Möglichkeit, aber auch auf der Yogamatte oder am Boden ist Yoga sehr entspannend, wenn man die richtige Sitzhaltung gefunden hat.

    Auf dem Meditationsstuhl richtig sitzen

    Wenn von einem Meditationsstuhl die Rede ist, dann sollte man sich keinen besonderen Stuhl vorstellen, denn ein Meditationsstuhl kann zum Beispiel ein kleiner Hocker sein, aber auch ein Stuhl, auf dem man besonders gut sitzen kann. Ganz gleich, ob ein Hocker oder ein Stuhl zum Meditationsstuhl wird, wichtig ist, dass die Oberschenkel waagerecht auf der Sitzfläche liegen und die Füße fest auf dem Boden stehen. Sollte der Stuhl so hoch sein, dass die Fußsohlen nicht den Boden berühren, dann kann eine zusammengerollte Decke den Kontakt zum Boden darstellen.

    Ein sicheres Zeichen, dass die Sitzhaltung nicht perfekt ist, zeigt sich daran, dass die Beine zu kribbeln anfangen und einschlafen. Wenn das der Fall ist, dann wird es Zeit, die Sitzhaltung zu korrigieren. Da der Körper schnell lernt, wird er sich auch schnell an den Meditationsstuhl gewöhnen.

    Welcher Yogasitz ist zu empfehlen?

    Wer statt auf einem Meditationsstuhl lieber auf der Yogamatte am Boden sitzen möchte, der kann zwischen verschiedenen Sitzhaltungen wählen. Beliebt ist der Schneidersitz oder Sukhasana. Bei diesem Sitz werden die Beine gekreuzt, der linke Fuß stützt dabei das rechte Knie und umgekehrt. Die Arme werden locker auf die angewinkelten Knie gelegt, der Rücken bleibt gerade, ebenso wie der Kopf.

    Auch der Fersensitz oder Vajrasana ist ein beliebter Yogasitz. Bei dieser Haltung wird der Rücken nach oben gestreckt, die Arme liegen locker auf den Oberschenkeln. Wichtig ist eine gerade Haltung, die Fersen liegen eng zusammen, die Schultern sinken nach unten und das Kinn ist parallel zum Boden gerichtet.

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    Eine besonders stabile Haltung bietet der Kuhkopfsitz oder Gomukhasana. Für diesen Yogasitz wird der linke Fuß zur rechten Hälfte des Gesäßes gezogen, und zwar so, dass das Knie den Boden berührt. Dann wird das rechte Bein darübergelegt, sodass die Knie genau übereinander liegen. Der Rücken ist gerade aufgerichtet, die Schultern bleiben locker und die Hände werden in den Schoß gelegt.

    Der bequeme Sitz oder Muktasana trägt seinen Namen zurecht und ist besonders bei Yoga Anfängern sehr beliebt. Die rechte Ferse wird beim bequemen Sitz in Richtung Damm gezogen und liegt dann zur Hälfte unter dem Gesäß. Der linke Fuß wird vor den rechten Fuß geschoben, und zwar so weit, wie es geht. Sollte sich aber ein Ziehen im Bein bemerkbar machen, dann ist es besser, die Sitzhaltung ein wenig zu lockern. Die Arme werden auf die angewinkelten Knie gelegt, die Schultern bleiben entspannt und das Kinn zeigt parallel zum Boden.

    Ohne Probleme sitzen mit dem Meditationsstuhl

    Ob man auf dem Meditationsstuhl oder in einer der Sitzpositionen sitzt, spielt keine entscheidende Rolle, wichtig ist immer, dass man bequem und vor allem ohne Schmerzen sitzen kann. Die genannten Sitzpositionen sind ideal für alle, die mehr für ihren Rücken tun wollen, so kann der Kuhkopfsitz dabei helfen, Beschwerden mit dem Ischias zu lindern. Wer allerdings Probleme mit dem Knie vielleicht durch einen Meniskusschaden hat, der sollte den Meditationsstuhl vorziehen, denn der Lotussitz und auch der bequeme Sitz beanspruchen die Knie zu sehr.

    Auch wer unter Rheuma und Arthrose leidet, sollte dem Meditationsstuhl den Vorzug geben.

  • Paschimottanasana – der Jungbrunnen

    Paschimottanasana – der Jungbrunnen

    Yoga hat sich in den vergangenen Jahren immer mehr von einem Trend zu einer Bewegung entwickelt. Immer mehr Menschen nutzen Yoga, um fit und gesund zu bleiben oder um den stetig steigenden Stress des Alltags besser bewältigen zu können. Yoga ist eine alte indische Lehre, die schon 700 Jahre vor Christus erstmals erwähnt wurde. Das Wort Yoga stammt aus dem Sanskrit und bedeutet übersetzt so viel wie anspannen, zusammenbinden oder anschirren.

    Yoga ist ideal, um Körper und Geist zu vereinen, und diejenigen, die Yoga als eine Art Philosophie sehen, nützen die Übungen, um sich mental zu stärken. Es gibt eine mehr als große Anzahl an verschiedenen Yoga Übungen und eine dieser Übungen nennt sich Paschimottanasana.

    Paschimottanasana – Die sitzende Vorbeuge

    Paschimottanasana ist die sitzende Vorbeuge und gilt als ein wahrer Jungbrunnen für den Körper. Vor allem die Bandscheiben und Wirbelkörper werden wie das Immunsystem durch das Vorbeugen mit der sitzenden Vorbeuge gestärkt. Mit Paschimottanasana werden die Bandscheiben von den Wirbelkörpern gelöst und die Energie kann frei durch den ganzen Rücken fließen. Aber auch die Schultern, die Beine und der Bauch profitieren von dieser Yoga Übung, denn sie werden dank Paschimottanasana gestärkt, die Organe, die im Bauchraum liegen, werden gleichzeitig massiert und auch die Verdauung wird angeregt.

    Wie funktioniert Paschimottanasana?

    Wer noch keine allzu große Übung im Yoga hat, der sollte an die sitzende Vorbeuge mit Vorsicht herangehen, denn wer sich dabei überanstrengt, der riskiert Schäden an der Wirbelsäule. Anfänger, die sich zum ersten Mal in der sitzenden Vorbeuge üben, sollten ein klein wenig erhöht sitzen. Ideal ist es, ein kleines Kissen oder auch die zusammengerollte Yogamatte als Unterlage zu benutzen. Die Höhe der jeweiligen Unterlage ist aber auch von der Beweglichkeit abhängig und wie sehr die Hüften und die Rückseiten der Oberschenkel gedehnt werden können.

    Bevor es losgehen kann, müssen die Muskeln der Oberschenkel durch dehnen gewärmt werden. Damit es nicht zu einer Überdehnung der Arme kommt, ist es für Anfänger einfacher und hilfreich, einen ca. 1,50 m langen Gurt aus Baumwolle quer über die Fußballen zu legen, denn auf diese Weise können die Arme in einer leicht gebeugten Haltung bleiben.

    Zunächst geht es in den Langsitz, und man sitzt mit ausgestreckten Beinen und mit aufrechtem Oberkörper auf dem Boden. Dann wird tief eingeatmet und die Arme sowie die Wirbelsäule werden nach oben zur Decke gestreckt. Anschließend ausatmen und den geraden Rücken aus dem Becken heraus nach vorn strecken.

    Dabei sollte, wenn Paschimottanasana richtig ausgeübt wird, der Bauch auf den Oberschenkeln liegen. Auf diese Weise wird der Rücken effektiv vor einer Überdehnung und Überlastung geschützt und diese Haltung unterstützt die tiefe Atmung. Die Arme werden dann neben die Füße gelegt und wer schon ein wenig mehr Übung hat, der kann den Kopf nach einiger Zeit auch in Richtung des Knies nach vorne sinken lassen.

    Wann sollte auf die sitzende Vorbeuge verzichtet werden?

    Nicht jeder kann die Paschimottanasana Übung machen. So wird unter anderem den Menschen, die Probleme mit der Wirbelsäule oder mit den Bandscheiben zum Beispiel nach einem Bandscheibenvorfall haben, dringend davon abgeraten, diese Yoga Übung zu machen. Auch wer unter akuten Schmerzen der Wirbelsäule leidet, sollte von der Übung absehen, denn im schlimmsten Fall kann sie die Schmerzen noch weiter verstärken. Abzuraten ist Paschimottanasana auch, wenn es Entzündungen im Bauchraum gibt. Schwangere Frauen, die im zweiten Drittel der Schwangerschaft sind, sollten ebenfalls von dieser Übung absehen.

    Wer aber gesund ist und seiner Wirbelsäule von Zeit zu Zeit etwas Gutes tun will, der sollte bei seinen Yoga Übungen nicht auf Paschimottanasana verzichten, denn diese spezielle Übung verbessert zum einen die Beweglichkeit der Wirbelsäule und hilft zum anderen sehr effektiv dabei, den Bauchraum zu entlasten.

  • Partnervibrator – Wevibe Vibratoren – Für mehr Spaß zu zweit

    Partnervibrator – Wevibe Vibratoren – Für mehr Spaß zu zweit

    Partnervibrator – Für mehr Spaß zu zweit – Wevibe und Wii Vibe Vibratoren

    Ein Vibrator wird gerne als Tröster von einsamen Frauen belächelt, aber nicht nur bei alleinstehenden Damen spielt er eine große Rolle, auch der Partnervibrator erfreut sich heute einer immer größer werdenden Beliebtheit. Der Vibrator für Paare ist längst salonfähig, denn immer mehr Paare nutzen einen Partnervibrator, um mehr Pepp in ihr Liebesleben zu bringen. Es gibt eine sehr große Vielfalt, wenn es um den Vibrator für Paare geht, die Auswahl reicht vom mechanischen Partnervibrator bis hin zum Vibrator für Paare, der mit Wii Vibe funktioniert.

    Es sind besonders die Modelle die mit Wevibe arbeiten, die großen Anklang finden, denn ein solcher Partnervibrator bietet viele Möglichkeiten für noch mehr lustvolle Momente zu zweit.

    Wie funktioniert ein Partnervibrator mit Wevibe?

    Wevibe sind die neue Generation, wenn es um den Vibrator für Paare geht, sie lösen mehr und mehr den mechanischen Partnervibrator ab. Das hat seine Gründe, wenn man sich die vielfältigen Möglichkeiten der Modelle ansieht:

    • Mehr Power
    • Bequem mit der Fernbedienung zu steuern
    • Immer flexibel
    • Unterschiedliche Vibrationsstufen
    • Aus weichem Silikon

    Bis zu 40 % mehr Power leisten viele der neuen Wii Vibe und Wevibe Modelle, und das bedeutet mehr Spaß mit dem Vibrator für Paare. Getragen wird ein Wii Vibe oder Wevibe Partnervibrator immer von der Frau. Ein Teil stimuliert die empfindliche Klitoris, der andere massiert den G-Punkt sowie das Glied des Partners und sorgt für viele unvergessliche Höhepunkte während des Akts. Die Fernbedienung, die zu jedem Wii Vibe und Wevibe Vibrator für Paare gehört, macht es einfach, die Erregung im wahrsten Sinne des Wortes auf den Punkt zu bringen. Sie lässt sich ganz nach Belieben immer wieder steigern, aber auch wieder herunterfahren, wenn der Akt mit dem Partnervibrator hinausgezögert werden soll.

    Der Partnervibrator – Angenehm weich mit We Vibe

    Auch wenn der neue Vibrator für Paare modern und auf das digitale Zeitalter zugeschnitten ist, so ist dieser Partnervibrator doch weich und anschmiegsam. Das liegt vor allem am Silikon, das schon lange den Kunststoff abgelöst hat, der immer wieder im Verdacht stand, gesundheitsschädlich zu sein. Wenn ein Kondom benutzt wird, dann ist das für einen Wii Vibe oder einen Wevibe Partnervibrator auch kein Problem. Paare, die Gleitgel verwenden wollen, sollte nur darauf achten, dass es sich um ein Gleitgel auf Wasserbasis handelt, denn ein Gel, das auf Silikon basiert, kann das Material schädigen.

    Auch wenn es um die Hygiene geht, dann sorgt der Partnervibrator mit Wii Vibe oder Wevibe nicht für Probleme, denn das Silikon lässt sich mit Seife und lauwarmem Wasser schnell und vor allen Dingen auch gründlich reinigen. Wenn der Vibrator für Paare desinfiziert werden soll, dann bietet sich ein spezieller Reiniger für Sextoys an.

    Alles sitzt richtig Wii Vibe

    Die weiche Oberfläche des Wii Vibe und Wevibe Vibrators ist aus weichem Silikon und das sorgt für eine perfekte Passform. Wenn der Vibrator für Paare einmal an seinem richtigen Platz ist, dann bleibt er auch dort und kann so schnell nicht mehr verrutschen. Der Vibrator für Paare passt sich jeder Körperform an, und auch wenn der Sex vielleicht mal ein wenig heftiger sein sollte, dann muss das Liebesspiel nicht jedes Mal unterbrochen werden, nur weil der Partnervibrator nicht mehr so korrekt sitzt, wie er eigentlich sitzen sollte.

    Da ein Wii Vibe oder ein Wevibe technisch ausgereift ist, kann er zum Beispiel auch als Vibrator für Paare in der Badewanne zum Einsatz kommen, denn das Silikon ist wassertauglich, und damit steht dem Badevergnügen nichts mehr im Wege.

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    Partnervibrator  – Allein oder zu zweit

    Ein moderner Wevibe oder Wii Vibe Partnervibrator ist nicht nur für Paare eine tolle Sache, auch wer alleine Spaß haben möchte, der wird mit diesem Vibrator sehr gut zurechtkommen. Ein Vibrator für Paare ist praktisch ein Alleskönner und Multitasker, der durch seine handliche Größe auch bequem in der Handtasche seinen Platz findet und damit auch ideal ist, um mit ihm auf Reisen zu gehen. Es gibt sowohl den Wii Vibe als auch den Wevibe in vielen unterschiedlichen Farben, für jeden Geschmack ist das Passende dabei.

    Alle, die mehr Leben in ihr Sexleben bringen wollen oder die einfach mal etwas Neues ausprobieren möchten, die sollten den Vibrator für Paare als Wii Vibe oder Wevibe einfach mal testen. Wer den Partnervibrator mit Wii Vibe Funktion einmal getestet hat, der wird auf diesen außergewöhnlichen Vibrator für Paare nicht mehr verzichten wollen.