Schlagwort: Sitzen

  • Liebesspielzeug für Frauen von heute

    Liebesspielzeug für Frauen von heute

    Liebesspielzeug für anspruchsvolle Frauen

    Liebesspielzeug ist allzeit bereit, es ist unermüdlich im Einsatz und es ist stets verfügbar. Diese Eigenschaften reichen jedoch nicht aus, um aus einem Liebesspielzeug ein gutes Liebesspielzeug zu machen, dazu braucht es schon ein bisschen mehr. Der Markt ist groß und Liebesspielzeug wird in allen möglichen Formen, Farben und Größen angeboten, eine Entscheidung zu fällen ist also nicht so ganz leicht. Wer seinem Liebesleben neuen Pep geben will, der sollte beim Kauf auf verschiedene Dinge achten und sich im Vorfeld sehr genau überlegen, was infrage kommen könnte und was eher nicht.

    Liebesspielzeug ist nicht nur für Damen eine gute Wahl, die alleine ein paar lustvolle Stunden verbringen wollen, auch für Paare kann das richtige Liebesspielzeug eine positive Wirkung haben.

    Liebesspielzeug – Schon lange kein Tabu mehr

    Wer kennt ihn nicht, den alten Männerwitz, wonach ein Vibrator einiges kann, aber leider nicht den Rasen mähen. Dieser alte Witz, über den viele Männer noch immer lachen können, beschreibt wenn man Psychologen glauben darf, die Angst von Männern, dass sie im Bett von einem mechanischen Gerät ersetzt werden könnten. Noch größer ist allerdings die Angst, dass der Vibrator besser sein könnte und auf Dauer einen Platz im Ehebett bekommt. Männer, die sich diese Gedanken machen, die werden bei den stetig steigenden Verkaufszahlen noch mehr ins Grübeln kommen.

    Seit dem Jahr 2011 hat sich der Anteil derjenigen, die Liebesspielzeug besitzen, von 29 % auf 58 % erhöht und wer vor einigen Jahren vielleicht drei unterschiedliche Sextoys im Nachttisch hatte, der hat heute neun. Nur 7 % derer, die für eine neue Studie befragt wurden, hatten 2014 noch kein Liebesspielzeug, 93 % haben zumindest ein Teil zu Hause. Liebesspielzeug zu besitzen ist schon sehr lange kein Tabu mehr und es wird nicht nur einfach gekauft, es wird auch gerne damit experimentiert. Der Grund für die steigende Beliebtheit ist zum einen die immer größere Auswahl, ein weiterer Grund ist aber auch, dass die Qualität immer besser wird.

    Noch vor einigen Jahren gab es Dildos und Vibratoren aus minderwertigem Kunststoff, der sich nicht nur unangenehm anfassen ließ, sondern auch einen stechenden Geruch verbreitete. Die Angst um die Gesundheit war groß und die Nachfrage nach Liebesspielzeug ging drastisch zurück. Die Sexshops und Onlinehändler mussten sich zwangsläufig etwas einfallen lassen, sie setzten mehr und mehr auf Qualität und Abwechslung. Liebesspielzeug aus Edelstahl und medizinischem Silikon kam in den Handel und auch Dildos aus Holz und Glas wurden populär. Der Trend ging zum Designer Dildo und die Ästhetik wurde immer wichtiger.

    Liebesspielzeug ist kein Ersatz für den Partner

    Viele fragen sich jetzt vielleicht, was hinter dem Trend steht, Liebesspielzeug alleine zu nutzen, ohne den Partner. Nach Ansicht von Sexualforschern steckt eine sehr eigene und autonome Art der Erotik hinter den großen Verkaufserfolgen. Viele Frauen sind heute selbstbewusst, auch was den Sex angeht und vor allen Dingen auch selbstbestimmt. Sie betrachten ihr Liebesspielzeug nicht als Ersatz für den Partner, sondern sie erfüllen sich ihren ganz persönlichen Wunsch, sie haben ihre eigene Sexualität entdeckt. Diese Form der Sexualität hat nichts damit zu tun, dass gerade kein Partner zur Verfügung steht, sie gehört einfach zur sexuellen Neugierde und Natur.

    Es ist ein Irrtum anzunehmen, dass nur die Frauen Liebesspielzeug benutzen, die ohne eine festen Partner leben, auch Frauen, die in ihrer Partnerschaft glücklich sind, kaufen sich heute einen Dildo, Liebeskugeln oder einen Vibrator. Der Verkaufsboom hat aber noch einen anderen Grund und der liegt in der Vergangenheit. Männer waren es von je her gewohnt ihre Sexualität auszuleben, Frauen mussten sich auf diesem Gebiet erst mühsam emanzipieren, und bis heute ist es nicht selbstverständlich, dass Frauen offen über ihre sexuellen Wünsche sprechen. Viele Frauen entdecken auch in der heutigen Zeit erst mit durchschnittlich 20 Jahren, was Selbstbefriedigung ist.

    button2-liebesspielzeug

    Keine Konkurrenz beim Liebesspielzeug

    Auch wenn viele Männer Liebesspielzeug ein wenig argwöhnisch betrachten, eine echte Konkurrenz ist der Dildo natürlich nicht. Ein Sexualtherapeut hat es einmal auf den Punkt gebracht und gesagt: Ein Vibrator ist ein Spielzeug, an einem Penis aber hängt ein Mensch. Männer, die sich über das Liebesspielzeug für Frauen aufregen oder ihre Witze machen, die sollten über diesen Satz vielleicht einmal nachdenken und sich überlegen, warum Frauen Liebesspielzeug verwenden.

    Vielleicht liegt es daran, dass ein Liebesspielzeug dabei hilft die Sexualität zu erforschen, und zwar ohne Druck und in einem Tempo, das die Frau selbst vorgibt. Vielleicht hilft ein Sextoy aber auch dabei, einen Orgasmus zu erleben. Was aber kein Liebesspielzeug kann, das ist ein Gefühl von Geborgenheit zu geben, und es kann weder küssen noch zärtliche Dinge flüstern. Liebesspielzeug kann Gast im Schlafzimmer sein, aber nur sehr wenige Frauen ziehen einen Vibrator oder einen Dildo einem Mann aus Fleisch und Blut vor. Liebesspielzeug ist ein Spielzeug und kein Ersatz für Sinnlichkeit, denn wer Liebesspielzeug benutzt, der will die körperliche Sexualität erleben. Erotik kann aber kein Liebesspielzeug ersetzen, erotisch kann Liebe nur mit einem Partner sein.

  • Mit einer Reisekrankheit richtig umgehen

    Mit einer Reisekrankheit richtig umgehen

    Aus medizinischer Sicht ist Reisen nicht immer ganz ungefährlich, denn es lauern ein Menge Risiken und Krankheiten, angefangen bei der eher harmlosen Übelkeit bis hin zu schweren Erkrankungen wie Malaria oder Cholera. Gegen jede Reisekrankheit gibt es das passende Mittel oder die richtige Impfung, wer in den Ferien gesund bleiben will, der sollte sich über die vielen unterschiedlichen Reisekrankheiten gründlich informieren.

    Die Ferien sind bekanntlich die schönste Zeit des Jahres und keiner möchte im Urlaub ernsthaft krank werden. Wenn dann aber eine Blasenentzündung, Durchfall oder auch ein Sonnenbrand die Ferienlaune verderben, dann ist das mehr als schade. Besonders wer in exotische Länder reist, der sollte sich schon zu Hause über eine mögliche Reisekrankheit informieren und die Reiseapotheke entsprechend bestücken.

    Was tun bei der Reisekrankheit Übelkeit?

    Besonders häufig kommt es zu Übelkeit, ein Problem, das bei Flugreisen ebenso gern auftritt wie bei Reisen mit dem Auto oder mit dem Bus. Um diese Übelkeit in den Griff zu bekommen, gibt es mehrere Möglichkeiten. Wer eine Kreuzfahrt macht, der sollte bei Übelkeit an Deck gehen und nicht krampfhaft aufs Wasser starren. Besser ist es einen fixen Punkt am Horizont zu suchen und mit den Bewegungen des Schiffs zu gehen, anstatt sich dagegen zu stemmen.

    Auch bei Übelkeit im Auto oder im Bus ist es sinnvoll, ein wenig frische Luft zu bekommen. Wem als Beifahrer übel wird, der sollte tief durchatmen, auf die Straße und nicht aus dem Seitenfenster schauen, denn das verstärkt die Übelkeit noch. Wem als Fahrer schlecht wird, der sollte anhalten und eine kleine Pause an der Luft einlegen.

    Wer verhindern möchte, dass es beim Fliegen zu Übelkeit kommt, der ist gut beraten einen Platz auf Höhe der Tragflächen zu buchen. Um die Übelkeit zu bekämpfen, hilft es die Augen zu schließen und nicht aus dem Fenster zu schauen. Damit es erst gar nicht zu Reiseübelkeit kommt, sollte man vor Antritt der Reise schwere Kost und übermäßigen Alkoholkonsum vermeiden und stattdessen ein leichtes Essen zu sich nehmen.

    Thrombose – die unterschätzte Reisekrankheit

    Zu den schwerwiegenden Reisenkrankheiten gehört die Thrombose. Nicht nur auf langen Flügen kann es zu einer Thrombose kommen, auch bei langen Fahrten mit dem Auto oder mit dem Zug ist es möglich, dass sich eine Thrombose bildet. Wer zu lange sitzt, der verlangsamt den Blutfluss, das Blut wird dick und es kommt zu kleinen Gerinnseln, den sogenannten Thromben. Wenn diese Thromben den Blutzufluss zum Herzen oder zur Lunge blockieren, dann wird es lebensgefährlich.

    Um eine Thrombose zu verhindern, muss für Bewegungsfreiheit gesorgt werden. Wer im Flugzeug reist, der sollte öfter aufstehen, den Gang entlang laufen und im Sitzen Beingymnastik machen. Auch viel trinken kann eine Thrombose verhindern, Alkohol oder Kaffee sollten allerdings nicht dabei sein. Wer Probleme mit den Venen hat, der sollte auf Reisen immer Kompressionsstrümpfe tragen.

    Die Reisekrankheit Durchfall

    Andere Länder, anderes Essen, und wer im Ausland das Falsche isst, der muss mit der Reisekrankheit Durchfall rechnen. Aber nicht nur exotische Speisen sorgen für Durchfall, auch Leitungswasser und sogar Eiswürfel können für Magen- und Darmprobleme sorgen. Wer in südlichen Ländern unterwegs ist, der sollte Mineralwasser nicht nur zum Trinken, sondern auch zum Waschen und Zähneputzen benutzen. Um die unangenehme Reisekrankheit Durchfall zu vermeiden, sollte in Restaurants nur das gegessen werden, was gebraten oder gekocht wurde. Auf rohe Speisen, ungeschältes Obst und auch auf Speiseeis sollte verzichtet werden. Um auf die Reisekrankheit Durchfall vorbereitet zu sein, ist es ratsam, die entsprechenden Medikamente mit in den Koffer zu packen.

  • Krampfadern entfernen lassen – mehr als ein kosmetischer Eingriff

    Krampfadern entfernen lassen – mehr als ein kosmetischer Eingriff

    Rund 50% aller Mitteleuropäer zwischen 25 und 75 Jahren leidet unter Krampfadern. Frauen sind deutlich häufiger betroffen als Männer und fast alle, die das Problem Krampfadern haben, wollen es wieder loswerden. Die überwiegende Mehrheit will aus ästhetischen Gründen die Krampfadern entfernen lassen, aber auch medizinische Gründe machen es erforderlich, dass die Krampfadern entfernt werden.

    Welche Therapie infrage kommt und ob es sich überhaupt lohnt die Krampfadern entfernen zu lassen, das ist vom jeweiligen Patienten abhängig.

    Was sind Krampfadern?

    Unter Krampfadern versteht man chronisch erweiterte unregelmäßig verlaufende Venen, die hauptsächlich in den Beinen auftreten. Die meisten empfinden diese markanten hervortretenden Venen als störend und möchten sich ihre Krampfadern entfernen lassen. Selbst die harmlose Variante, die kleinen sogenannten Besenreiser werden häufig zu einem Problem, das entfernt werden soll.

    Die Ursachen sind vielschichtig. In den meisten Fällen handelt es sich aber um eine Schwäche der Venenwände, aber auch eine Schwäche des Bindegewebes kann daran schuld sein, dass sich Krampfadern bilden. Bewegungsmangel und Übergewicht können Krampfadern verursachen und auch Menschen die einen Beruf haben, bei dem sie den ganzen Tag auf den Beinen sind, leben mit dem Risiko, Krampfadern zu bekommen. In der Schwangerschaft kommt es häufig zu Krampfadernsymptome, denn während dieser Zeit neigen die Venen dazu nachzugeben und sie treten deutlicher hervor.

    Welche Symptome sind typisch für Krampfadern?

    Die meisten Betroffenen, die sich die Krampfadern entfernen lassen wollen, gehen erst zu einem Arzt, wenn die Symptome zu stark werden. Zu den klassischen Symptomen gehören müde und schwere Beine, die nach langem sitzen oder stehen auch anschwellen können. Bei Frauen kommt es oftmals kurz vor der Menstruation zu verstärkten Beschwerden, aber auch am Abend oder bei heißem Sommerwetter sind Krampfadern deutlich spürbar. Irrtümlich werden auch Wadenkrämpfe zu den Symptomen für Krampfadern gezählt, aber in diesem Fall handelt es sich in der Regel um einen Mangel an Magnesium.

    Sichtbar werden Krampfadern, wenn die Venen sich deutlich unter der Haut abzeichnen oder Knoten bilden. Wenn diese Symptome auftreten, dann ist es ratsam einen Venenspezialisten aufzusuchen und mit ihm über die Möglichkeiten zu sprechen, die Krampfadern entfernen zu lassen.

    Welche Komplikationen kann es geben?

    Die Krampfadern entfernen lassen hat nicht nur kosmetische Gründe, auch aus medizinischer Sicht ist es in vielen Fällen empfehlenswert, wenn die hervortretenden Adern entfernt werden. Wenn sich zum Beispiel eine der Hauptvenen entzündet, dann ist es eine Notwendigkeit die Krampfadern entfernen zu lassen, denn dann besteht die Gefahr, dass sich ein Blutgerinnsel bildet. Dieses Gerinnsel kann ein Gefäß verschließen und das ist sehr schmerzhaft. Wenn sich ein Blutgerinnsel im tiefen Venenstrom bildet, dann besteht zudem die Gefahr einer Thrombose, die wiederum eine Lungenembolie auslösen kann. Wenn durch eine Sonografie eine solche Gefahr erkannt wird, dann muss sich der Patient die Krampfadern entfernen lassen, und zwar ohne große Zeitverzögerung.

    Ungewöhnlich starke Schmerzen in den Beinen, Schwellungen, plötzliche Atemnot und auch Schmerzen in der Brust sind ein Zeichen für eine Lungenembolie, bei der höchste Eile geboten ist.

    Krampfadern vorbeugen

    Damit es erst gar nicht zu Krampfadern kommt, gibt es zahlreiche Möglichkeiten der Vorbeugung. Viel Bewegung, an Gewicht verlieren, Venengymnastik und auch kalte Knie- und Unterschenkelgüsse nach Kneipp sind bewährte Mittel, um Krampfadern vorzubeugen. Wer sich die Krampfadern entfernen lassen möchte, der kann sie unter anderem veröden lassen, aber auch eine Radiowellentherapie und der Einsatz des Lasers sind erfolgreich für alle, die Sie sich entfernen lassen wollen.

  • Stress vermeiden – so geht’s

    Stress vermeiden – so geht’s

    Immer mehr Menschen leiden unter Stress. Sie haben Stress im Büro, Stress zu Hause und sogar Stress in der Freizeit. Vom Stress sind alle betroffen, die Palette reicht vom Schüler über die Hausfrau bis zum Manager, viele Menschen sind den Herausforderungen des täglichen Lebens nicht mehr gewachsen. Eine Folge von Stress kann ein Burn-out sein, eine Krankheit, die langsam aber sicher zur Volkskrankheit wird. Seit 1999 sind die Krankmeldungen aufgrund von psychischen Erkrankungen um 80 % gestiegen und die Zahl der stressgeplagten Menschen steigt immer weiter an. Vor 100 Jahren gab es Wort Stress übrigens noch gar nicht, erst in den 1930er Jahren wurde der Begriff vom österreichischen Arzt Hans Seyle geprägt.

    Wie kann man Stress vermeiden und was sind die besten Mittel, um mit dem immer größer werdenden Stress fertig zu werden?

    Was ist Stress eigentlich?

    Wer Stress vermeiden will, der sollte zunächst wissen, was Stress überhaupt ist. Stress ist im Grunde nicht anderes als eine natürliche Reaktion des Körpers, die sich aus der Evolution erklären lässt. In früheren Zeiten war es für die Menschen überlebenswichtig, wenn der Körper bei Gefahr Signale ausgesendet hat, falls es zu gefährlichen Situationen kam. Der Blutdruck und der Puls stiegen an, die Atmung wurde schneller, die Muskeln wurden angespannt und der Körper begann damit, Hormone auszuschütten. Alle Sinne waren darauf ausgerichtet auf die Gefahr zu reagieren, entweder mit Kampf oder mit Flucht. Die Reaktionen auf Stress sind heute die gleichen, nur muss keiner mehr kämpfen oder fliehen, es fehlt nur das Ventil, um den Stress abzubauen. So bleibt der Körper in einem stetigen Alarmzustand und das kann böse Folgen haben.

    Wer heute Stress vermeiden will, der muss versuchen seinen Körper und seinen Geist unter Kontrolle zu bringen um zu vermitteln, dass es keinen Grund zur Beunruhigung gibt.

    Effektiv Stress vermeiden

    Viele sitzen bereits in der Stressfalle, obwohl sie Stress vermeiden wollten, und fragen sich dann, was sie falsch gemacht haben. Stress vermeiden kann mit Sport gelingen, denn Sport macht den Kopf frei und signalisiert dem Körper, dass er sich auf andere Dinge konzentrieren muss. Stress vermeiden kann aber auch mit Yoga oder Meditation gelingen. Wer regelmäßig abschaltet und seine Gedanken zur Ruhe bringt, der wird sich wohler fühlen und bei stressigen Situationen gelassener reagieren.

    Stress vermeiden heißt auch, die Freizeit sinnvoll zu nutzen oder besser gesagt, Stress vermeiden heißt die Freizeit so verbringen, wie man es gerne möchte. Sich Zeit nehmen, ein gutes Buch konzentriert zu lesen, einen ausgiebigen Stadtbummel machen, mit Freunden essen gehen, einen schönen Abend verbringen, ohne dass dabei ständig das Handy klingelt. In der Freizeit hat der Alltag nichts zu suchen und wer das verinnerlicht, dem gelingt es auch Stress zu vermeiden.

    Gibt es positiven Stress?

    Die meisten Menschen von heute träumen von einem Leben ganz ohne Stress, aber dieser Traum wird nie zur Realität. Natürlich ist ein stressfreies Leben eine tolle Sache, doch im täglichen Alltag lauern immer wieder Situationen, die stressig sind. Ein Leben ganz ohne Stress ist jedoch auch nicht zu empfehlen, denn wir brauchen ein gewisses Maß an Stress. Dieser positive Stress erhöht die Leistungsfähigkeit und die Motivation, er steigert die Produktivität und er macht es möglich, dass Herausforderungen einfacher gemeistert werden. Das steigert das Selbstvertrauen und gibt die Kraft, auch weiterhin erfolgreich zu arbeiten und jede kommende Aufgabe bewältigen zu können.

  • Richtigen Schwangerschaftsgymnastik

    Richtigen Schwangerschaftsgymnastik

    Fit durch die Schwangerschaft mit der richtigen Schwangerschaftsgymnastik

    Eine Schwangerschaft verlangt dem weiblichen Körper wahre Höchstleistungen ab. Um die neun Monate und die darauf folgende Entbindung problemlos und fit überstehen zu könne, ist es wichtig, sich fit zu halten.  Natürlich ist für eine Schwangere kein normales Sportpensum mehr möglich, hierfür muss ganz gezielt und behutsam vorgegangen werden.  Natürlich sind Arzt und Hebamme optimale Anlaufstellen, wenn es um die Frage der optimalen Schwangerschaftsgymnastik geht. Grundsätzlich hält die passende Schwangerschaftsgymnastik nicht nur den schwangeren Körper in Form und fit, vielmehr bereitet sie ihn auch optimal auf die schwierige Geburt vor. Einer Schwangeren stehen viele verschiedene Arten an Schwangerschaftsgymnastik zur Verfügung, um die Muskulatur in Form zu halten.  Ganz gleich, für welche Art sich die einzelne Frau auch entscheidet, wichtig ist, dass in punkto Schwangerschaftsgymnastik gilt, alles in Maßen. Zu viel ist ebenso ungesund, wie sich während der Schwangerschaft gar nicht sportlich zu betätigen. Vor allem all jene Schwangere, die schon aus beruflichen Gründen sehr viel sitzen, sollten einen Ausgleich schaffen, um den Körper rundum gesund zu halten.

    Die richtige Schwangerschaftsgymnastik bietet viele Möglichkeiten

    Natürlich ist frische Luft ein unabkömmlicher Faktor für das Wohlbefinden einer Schwangeren. Somit sind ausgedehnte Spaziergänge an der frischen Luft schon einmal die grundlegendste und wohl auch beste Form der Schwangerschaftsgymnastik. Darüber hinaus gibt es noch zahlreiche andere Möglichkeiten. In der nachfolgenden Tabelle sehen Sie, welche Sportarten sich für Schwangere besonders gut eignen und welche während der Zeit der Schwangerschaft gestrichen werden müssen.

    Als Schwangerschaftsgymnastik geeignet Ungeeignete Sportarten
    Spazieren gehen Skifahren
    Radfahren Reiten
    Schwimmen Inliner fahren
    Yoga Laufen, Leichtathletik
    Walken (nur leichtes langsames Walken) Fitnesstraining
    Stepper (langsam) Klettern
    Becken-Boden-Gymnastik

     

    Grundsätzlich ist bei der Schwangerschaftsgymnastik jedoch auch zu beachten, dass Sie sich keinesfalls verausgaben sollen. Vielmehr geht es hierbei um gezielte Bewegung an der frischen, Luft, die zum einen natürlich den Kreislauf in Schwung bringt und hält, zum anderen die Muskulatur fit hält und nicht zuletzt soll eine gute Schwangerschaftsgymnastik auch einer übermäßigen Gewichtszunahme während der Schwangerschaft vorbeugen. Schwangerschaftsgymnastik sollte immer im Rahmen der eigenen Möglichkeiten durchgeführt werden. Hören Sie auf Ihren Körper und auf die Signale die er Ihnen sendet. Nur so können Sie die Schwangerschaftsgymnastik gezielt einsetzen um das eigene Wohlbefinden zu steigern. Was immer Sie auch im Rahmen der Schwangerschaftsgymnastik machen, beginnen Sie langsam und schauen Sie darauf, dass Ihr Puls im Rahmen bleibt. Sie sind dann im richtigen Tempo, wenn Sie während der Schwangerschaftsgymnastik noch ruhig und gleichmäßig atmen und sich ohne Anstrengung unterhalten können.

    Schwangerschaftsgymnastik in der Gruppe noch effektiver

    Obgleich jede Schwangere für sich ganz alleine die optimale Art der Schwangerschaftsgymnastik herausfinden und betreiben kann, so gibt es dennoch zahlreiche Möglichkeiten, Schwangerschaftsgymnastik in der Gruppe zu betreiben. Hierfür gibt es verschiedene Möglichkeiten. Gerade in den Bereichen Yoga und Becken-Boden-Gymnastik bieten viele Hebammen Schwangerschaftsgymnastik an. Alternativ sind auch an den Volkshochschulen Kurse für Schwangerschaftsgymnastik möglich. Bei Krankenkassen zum Beispiel kann Schwangerschaftsgymnastik im Rahmen eines Geburtsvorbereitungskurses besucht werden, ebenso bieten einige Krankenkassen beispielsweise Walken für Schwangere an.  Schwangerschaftsschwimmen hingegen ist bei dem einen oder anderen Schwimmverein möglich. Was für Vorteile bietet es nun, Schwangerschaftsgymnastik in der Gruppe zu betreiben? Zum einen natürlich lernt man hier andere Schwangere kennen, man kann sich austauschen und sich vielleicht für den einen oder anderen Kaffeeplausch verabreden. Auch was kleinere oder größere Probleme in der Schwangerschaft angeht, sind solche Kurse mit den sich bietenden Kontaktmöglichkeiten optimal. Sicher muss jede Frau für sich ganz alleine entscheiden, welche Art der Schwangerschaftsgymnastik für sie am besten geeignet ist, dennoch macht alles in der Gruppe viel mehr Spaß, als wenn man es alleine macht. Sollten Sie sich unsicher sein, dann fragen Sie am besten Ihren Arzt oder Ihre Hebamme wie viel Sport im jeweiligen Stadium der Schwangerschaft   gesund und ratsam ist.

  • Stillen – das Beste für Mutter und Kind

    Stillen – das Beste für Mutter und Kind

    Nichts ist für ein Kind so wichtig wie Muttermilch, denn nur mit der Muttermilch bekommt es alle wichtigen Nährstoffe, und das Immunsystem kann sich auf natürliche Art und Weise aufbauen. Aber nicht nur Kinder profitieren vom Stillen, auch für die Mutter ist es eine tolle Sache, denn die Gebärmutter bildet sich schneller zurück und das sorgt für eine schlanke Figur nach der Entbindung. Nicht zuletzt wird durch das Stillen eine enge Beziehung zwischen Mutter und Kind aufgebaut.

    Mütter, die ihre Kinder nicht stillen können, sollten sich aber keine allzu großen Sorgen machen, denn Flaschenkinder werden schließlich auch groß. Wenn es aber mit dem Stillen klappt, dann ist es umso besser.

    Stillen nach der Geburt

    Unmittelbar nach der Geburt werden Babys den Müttern bereits an die Brust gelegt, aber Milch gibt es zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Diese schießt erst zwei bis drei Tage nach der Entbindung in die Brust ein, was viele Frauen als schmerzhaft empfinden. Frauen, die in einer Klinik entbinden, genießen den großen Vorteil, sich nach den Anstrengungen der Geburt in aller Ruhe erholen zu können und sie sind nicht alleine, wenn das Kind zum ersten Mal gestillt werden soll. Die meisten Kliniken haben heute ein sogenanntes Stillzimmer, wohin sich Mutter und Kind zurückziehen und ganz auf den Stillvorgang konzentrieren können.

    Frauen, die Stillen können und wollen, sollten schon wenn sie die Tasche für die Klinik packen, Still-BHs und auch Stilleinlagen einpacken, damit es später keine Probleme gibt. Während des Aufenthalts im Krankenhaus stellt sich schon ein bestimmter Rhythmus ein, der es einfacher macht, das Kind auch zu Hause zu stillen.

    Stillen nach einem Kaiserschnitt

    Auch wenn eine Frau einen Kaiserschnitt hatte, dann kann das Kind ohne Probleme gestillt werden. Wenn der Arzt zustimmt, dann ist eine periduale Anästhesie eine gute Sache, denn so kann die Mutter ihr Kind sofort sehen, in den Arm nehmen und auch anlegen. Ist eine Vollnarkose notwendig, dann genießen die meisten Mütter das erste Stillen ganz besonders. So kann jede Mutter ihr Baby in aller Ruhe kennenlernen und ihm nah sein.

    Auch bei einem Kaiserschnitt gilt: Bei Frauen, die Stillen, bildet sich die Gebärmutter deutlich schneller zurück und das Immunsystem der Kinder wird optimal gestärkt.

    Stillen will geübt werden

    Auch wenn es vielleicht komisch klingt, aber auch das Stillen muss geübt werden. Zunächst ist es für Mutter und Kind besonders wichtig, die richtige Lage zu finden. Für alle Frauen, die noch nie gestillt haben, ist die Bauch an Bauch Position ideal. Dabei wird das Bett flach gestellt, die Mutter liegt auf der Seite und das Baby ihr gegenüber. Bequem und praktisch ist auch ein sogenanntes Stillkissen, denn dieses Kissen sorgt dafür, dass sich die Mutter entspannen kann, wenn sie ihr Kind stillt. Das Stillkissen ist wie ein Hufeisen geformt, das Baby liegt sicher und die Mutter kann im Sitzen ebenso einfach stillen wie auch im Liegen. Nach der Stillzeit kann das Baby in diesem praktischen Kissen auch die ersten Sitzversuche machen.

    Es gibt verschiedene Ausführungen, wenn es ums Stillkissen geht. Bevor das falsche Kissen gekauft wird, lohnt es sich, eine erfahrene Hebamme zu fragen, die sich mit dem Thema stillen und Stillkissen auskennt.