Schlagwort: Sommer

  • Ixogon Zeckenrollen – Mittel gegen Zecken im Garten

    Ixogon Zeckenrollen – Mittel gegen Zecken im Garten

    Zecken gehören zu den größten Störenfrieden in der Sommerzeit. Die kleinen Blutsauger, die zur Ordnung der Milben gehören, sind jedoch nicht nur lästig, sondern können auch die Krankheiten FSME und Borreliose übertragen. Darum ist es besonders wichtig, einen Zeckenbiss schnell zu entdecken oder diesen präventiv zu verhindern. Eine dieser präventiven Maßnahmen wollen wir Ihnen im Folgenden etwas genauer vorstellen.

    Das Produkt

    Die Ixogon Zeckenrollen sind ein besonderes Produkt im Kampf gegen Zecken. Es handelt sich hierbei um ein Mittel, das sowohl den Menschen als auch Tiere vor Zecken und den durch sie übertragenen Krankheiten schützen. Die Rollen – 12 Stück an der Zahl – kommen in einer kompakten Schachtel daher und können individuell im Garten eingesetzt werden. Sie bekämpfen Zecken auf einer Fläche von bis zu 500 m2. Die Wirksamkeit hält laut Angaben des Herstellers ein Jahr an.

    So funktioniert es

    Das Besondere an den Ixogon Zeckenrollen ist, dass diese den natürlichen Ablauf der Natur nutzen, um den Zecken den Garaus zu machen. Die Wirkungsweise kann folgendermaßen erklärt werden:

    • Die einzelnen Rollen sind mit behandelter Baumwolle gefüllt
    • Sie sind der perfekte Ort für Mäuse, um darin ihr Nest zu bauen
    • Mäuse sind die Hauptwirte von Zecken und tragen maßgeblich zur Verbreitung der Parasiten bei
    • Die Maus krabbelt in eine Ixogon Zeckenrolle und kommt mit der zeckentötenden Substanz in Berührung
    • Die Substanz ist weder für die Maus noch Ihre Haustiere gefährlich
    • Außerdem wird die Maus immun gegen weitere Zecken und kommt daher nicht mehr als Wirt infrage

    Kurzum: Mithilfe der Ixogon Zeckenrollen wird der Kreislauf der Zeckenverbreitung unterbrochen. Die Tiere, die sich bereits an einer Maus eingenistet haben, sterben ab, andere haben keine Möglichkeit mehr, die immunisierten Wirte zu befallen.

    Die Wirksamkeit

    Es erklärt sich von selbst, dass es erst eine Weile dauert, bis die Ixogon Zeckenrollen ihre Wirkung vollständig entfalten. In der Regel kann jedoch schon nach rund zwei Wochen ein deutlicher Rückgang der Zecken festgestellt werden. Die Ixogon Zeckenrollen eignen sich insbesondere für die langfristige Anwendung. Wer die Papprollen über mehrere Jahre auslegt, kann sogar ein vollständiges Verschwinden der Zecken im heimischen Garten erzielen.

    Die Anwendung

    Ixogon Zeckenrollen lassen sich extrem einfach einsetzen. Um sich, Ihre Kinder und Haustiere vor Zeckenbissen zu schützen, müssen Sie die Rollen einfach nur im Garten auslegen. Den Rest erledigen die Mäuse.

    Bedenken Sie allerdings, dass es sich die Nager nicht überall gern bequem machen. Kontrollieren Sie daher regelmäßig, ob die Rollen wirklich bewohnt sind. Wenn sich keine Maus in die Zeckenrolle verirrt hat, ist es sinnvoll, diese an einem anderen Ort zu platzieren. Somit können Sie sichergehen, dass das Produkt seine maximale Wirksamkeit entfaltet.

    Natürlicher Schutz

    Der große Vorteil der Ixogon Zeckenrollen ist, dass Sie hierbei komplett auf die Verwendung von giftiger Chemie verzichten. Das ist nicht nur erfreulich für Ihren Garten, sondern schützt auch Kinder und Haustiere im besonderen Maße. Letztere sollten trotzdem nicht permanent mit den Rollen in Berührung kommen, da sie darin ein Spielzeug sehen könnten. Die Folge wäre unter Umständen, dass Hund, Katze und Co. die Papprollen entweder davontragen oder direkt vor Ort kaputtmachen.

    Tipp: Wenn Ihr Haustier ein großes Interesse an den Ixogon Zeckenrollen entwickelt, kann es helfen, eine Art Drahtkäfig darum aufzustellen.

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  • Fußpilz Erkrankung: Was Sie dagegen tun können?

    Fußpilz Erkrankung: Was Sie dagegen tun können?

    Gerade in den Sommermonaten juckt es unter der Sohle, zwischen den Zehen und auf dem Schaft. Teilweise schuppige Haut und kleine Bläschen weisen auf eine der unangenehmsten Hauterkrankungen: Fußpilz. Der Hautarzt Dr. Andreas Degenhardt aus Bremen geht mittlerweile davon aus, dass bereits jeder vierte Deutsche schon einmal unter einer Pilzerkrankung gelitten hat. Die Gründe dafür sind vielfältig. In dem folgenden Beitrag geben wird Tipps und Hinweise, was Sie gegen eine Fußpilz Erkrankung tun können.

    Die häufigsten Symptome der Fußpilz Erkrankung

    Insbesondere das warme und feuchte Milieu im Bereich der Füße ist ideal für Bakterien. So leiden insbesondere Sportler, die den überwiegenden Teil des Tages in geschlossenen Turnschuhen verbringen, unter dieser Hautkrankheit. Es sind die Dermatophyten, die für die Fußpilz Erkrankung verantwortlich sind. So kann diese Krankheit schnell an einen anderen in öffentlichen Duschen, in der Badeanstalt oder in der Sauna weitergegeben werden. Ein Grund mehr, niemals auf die eigenen Badelatschen oder Badeschuhe zu verzichten. Auch im Hotelzimmer besteht eine Gefahr, sich mit der Fußpilz Erkrankung zu infizieren. Die mikroskopisch kleinen Hautschuppen und Bakterien können Sie mit bloßem Auge nicht entdecken. Mittlerweile sind die gefährlichen Viren auch gegen Putzmittel resistent und warten geduldig auf das nächste Opfer.

    Fußpilz Erkrankung im fortgeschrittenen Stadium

    Die ersten Anzeichen machen sich zwischen den Zehen auf, denn hier bietet sich für die Fußpilzerkrankung ein ideales Klima. Erkennen Sie bereits Rötung oder kleinere Risse auf der Haut, befinden sich bereits in einem fortgeschrittenen Stadium. Die Fußpilz Erkrankung kann auf die gesamte Fußsohle übergreifen und sich auch die Fußnägel vornehmen. Wenn sich die vergeblich verfärben und zu Verdickungen neigen, sollten Sie unbedingt einen Hautarzt aufsuchen, um sich helfen zu lassen. Die schwierigste Herausforderung: vermeiden Sie es, bei starkem Jucken zu kratzen. So setzen sich die Bakterien und die gelösten Hautschuppen unter die Finger und können sich ungestört verbreiten.

    Erfolgreiche Hausmittel und natürliche Hilfsmittel gegen die Fußpilz Erkrankung

    Im Prinzip ist es sinnvoll, direkt beim ersten Auftreten von Jucken und Katzen am Fuß zu handeln:

    1. Oftmals ist Apfelessig zu empfehlen, nachdem Sie den Fuß gründlich gewaschen haben.
    2. Auch aufgeschnittener Knoblauch – zwischen die Zehen gesteckt – verschafft Erleichterung.
    3. Direkt nach der Behandlung ist es ratsam, die Füße in Baumwolle zu packen.
    4. Ein weiteres probates Mittel gegen die Fußpilz Erkrankung sind Fußbäder, mit zum Beispiel schwarzem Tee. So kann der Juckreiz direkt gemildert werden. Wir verdanken dem Tannin im schwarzen Tee seine heilsame Kraft gegen die Pilzerkrankung. Geben Sie in 1 l Wasser bis zu sechs Teebeutel und betupfen die befallenen Stellen mehrere Male mit einem feuchten Teebeutel.
    5. Eines der Allheilmittel im Haushalt bleibt Natron. So soll Backsoda in einigen Fällen wahre Wunder bewirkt haben.
    6. Darüber hinaus raten Therapeuten dazu, mit Johanniskrautöl die betroffenen Stellen zu behandeln oder aber auf medizinischen Honig zurückzugreifen, der die Keime der Fußpilzerkrankung abtötet und den Juckreiz dauerhaft vermeidet.

    Was verschreiben Ärzte gegen die Fußpilz Erkrankung?

    Es ist nicht davon auszugehen, dass im fortgeschrittenen Stadium einfache Hausmittel auf lange Sicht Erfolg versprechen. Aus diesem Grund ist es notwendig, den Hautarzt aufzusuchen. Dieser verfügt über Medikamente, die der Fußpilz Erkrankung nicht nur den Kampf ansagen, sondern in wenigen Tagen komplett verschwinden lassen. Selbstverständlich ist es möglich, sich von Anfang an in der Apotheke zum Thema der Fußpilz Erkrankung beraten zu lassen. Hier bieten sich Sprays und Cremes an, die jeden Tag auf die betroffene Stelle gegeben werden. Es ist wichtig, die Behandlung bis zum Ende und bis zum vollständigen Verschwinden der Fußpilz Erkrankung durchzuführen und nicht nur dann symptomatisch, wenn es zu starkem Jucken kommt. Nur so bleibt die Chance, auf Dauer dem Fußpilz den Rücken zu kehren.

    Bild: © Depositphotos.com / paisan191

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  • Vorbräunen im Solarium: Ist das sinnvoll?

    Vorbräunen im Solarium: Ist das sinnvoll?

    Eine gebräunte Haut gilt nach heutigen Maßstäben als besonders schön und sexy. Dementsprechend sind viele Leute darum bemüht, ihren Teint nicht nur im Sommer, sondern das ganze Jahr über wie von der Sonne geküsst aussehen zu lassen. Vor allem im Herbst und Winter ist der Gang ins Solarium für viele daher unverzichtbar. Doch auch im Frühling feiern die Sonnenbänke Hochkonjunktur. Der Grund hierfür: Viele wollen sich im Solarium vorbräunen, um ihre Haut somit auf den Sommer vorzubereiten. Doch ist das wirklich sinnvoll?

    Vorbräunen im Solarium: Das künstliche UV-Licht der Sonnenbank

    Indem man seine Haut im Solarium vorbräunt, ist sie später besser gegen die natürliche UV-Strahlung der Sonne geschützt – so die allgemeine Argumentation der Sonnenbank-Anhänger. Was im ersten Moment sinnvoll klingt, ist allerdings durchaus diskutabel. Das UV-Licht im Solarium unterscheidet sich nämlich stark vom natürlichen UV-Licht – und ist auch keinesfalls weniger gefährlich.

    Da UV-B-Strahlen schon sehr lange als hautschädigend und krebserregend gelten, werden sie in Solarien weitestgehend herausgefiltert. Das sorgt dafür, dass viele Menschen denken, das künstliche Sonnenbad sei weniger gefährlich für den Körper und die Haut. Fakt ist aber, dass immer ein Rest der UV-B-Strahlen übrig bleibt. Außerdem sind auch UV-A-Strahlen bedenklich. Diese bräunen die Haut zwar schneller als die UV-B-Strahlen, sind aber ebenfalls krebserregend und beschleunigen die Alterungsprozesse der Zellen.

    Der Unterschied von UV-A- und UV-B-Strahlen

    Um herauszufinden, ob das Vorbräunen im Solarium sinnvoll ist, ist es wichtig, den Unterschied zwischen UV-A- und UV-B-Strahlen zu kennen.

    UV-A-Strahlen UV-B-Strahlen
    Die UV-A-Strahlen sind langwellig und dadurch energieärmer. Sie erzeugen eine sofortige, dafür aber nicht langanhaltende Bräunung der Haut. Durch die fehlende Energie bilden sie keine Lichtschwiele in der Haut. Die UV-B-Strahlen sind kurzwellig und wesentlich energiereicher als die A-Strahlen. Sie dringen tiefer in die Haut ein, verursachen Sonnenbrand und gelten als Auslöser für den schwarzen Hautkrebs. Um sich gegen diesen und weitere Hautkrankheiten zu schützen, baut der Körper bei UV-B-Strahlung eine sogenannte Lichtschwiele auf. Die Bräunung, die durch diese Strahlen entsteht, setzt später ein, ist dafür aber auch langanhaltender.

    Exkurs: Was ist eine Lichtschwiele?

    Bei den Lichtschwielen handelt es sich um einen natürlichen Abwehrmechanismus des menschlichen Körpers. Bei starker UV-B-Strahlung entwickelt die Oberhaut eine dicke Hornschicht. Diese hilft dabei, tieferliegende Hautschichten vor weiteren UV-Schäden zu schützen.

    Ist Vorbräunen im Solarium sinnvoll?

    Fassen wir also noch einmal zusammen: Beim Vorbräunen im Solarium setzen Sie sich weniger UV-B-Strahlen aus. Diese sorgen zwar für einen Sonnenbrand und lösen Hautkrebs aus, sind aber auch erforderlich, damit die Haut eine Lichtschwiele aufbaut. Wenn Sie sich nach dem Vorbräunen im Solarium der natürlichen Sonneneinstrahlung aussetzen, bedeutet das, dass Ihre Haut keinesfalls besser dagegen geschützt ist.

    Ganz im Gegenteil: Da viele Sonnenanbeter glauben, dass das Vorbräunen im Solarium die Haut ideal auf die natürliche Sonne vorbereitet, verzichten sie ganz bewusst auf Sonnenschutzmittel. Das Resultat sind leider allzu oft starke Verbrennungen und eine irreversible Schädigung der Haut.

    Ist Vorbräunen im Solarium schädlich?

    Jain. Wer seine Haut der künstlichen UV-Strahlung der Sonnenbank aussetzt, muss immer damit rechnen, seinen Körper zu schädigen. Die UV-A-Strahlung im Solarium ist nämlich um ein Vielfaches höher als unter natürlichen Umständen. Richtig gefährlich beziehungsweise schädlich wird das Vorbräunen im Solarium allerdings erst, wenn Sie die entsprechenden Grundregeln (zum Beispiel Dauer und Intensität des künstlichen Sonnenbades) missachten.

    So bereiten Sie Ihre Haut richtig auf die Sommer-Sonne vor

    Wer seine Haut im Solarium vorbräunen will, erzielt vielleicht einen schnell sichtbaren, aber keinesfalls schützenden Effekt. Wenn Ihnen Ihre Gesundheit am Herzen liegt, Sie aber dennoch auch nicht auf eine angenehme Sommerbräune verzichten wollen, sollten Sie unbedingt die folgenden Hinweise beherzigen:

    • Setzen Sie Ihre Haut nie länger als 10 Minuten der direkten Sonneneinstrahlung aus
    • Verwenden Sie immer Sonnenschutzmittel
    • Meiden Sie die Mittagssonne
    • Bedenken Sie, dass Sie auch im Schatten Sonnenbrand bekommen können
    • Vorbräunen im Solarium stellt keinen ausreichenden Sonnenschutz dar

    Bild: © Depositphotos.com / claudio.gangi.fastwebnet.it

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  • Die Top 6 Hausmittel gegen Sonnenbrand

    Die Top 6 Hausmittel gegen Sonnenbrand

    Der Juni steht vor der Tür. Mit ihm rückt der Sommeranfang unaufhörlich näher. Gerade in diesen Tagen bewegen Unwetter und hitzige Temperaturen das gesamte Land. Für viele geht es dennoch raus in die Gärten und Parks, um die ersten sonnigen Erfahrungen zu machen, auf die vor allen Dingen blasse und ungebräunte Haut sehr sensibel reagiert. Wir stellen aus diesem Grund die Top 6 Hausmittel gegen Sonnenbrand zusammen.

    Ist es erst einmal zu spät und der Sonnenbrand zeichnet sich auf dem Rücken oder im Schulterbereich ab, stellen sich unterschiedlich starke Schmerzen, Rötung und Spannungsgefühle ein. Die Haut ist stark gerötet und juckt. Gehen Sie diesem Jucken auf keinen Fall nach, denn darüber wird sich die Entzündung der Haut intensivieren. Bevor eines der Top 6 Hausmittel gegen Sonnenbrand notwendig ist, raten wir dazu, sich mindestens eine halbe Stunde vor dem Gang in die Sonne gründlich einzucremen. Vergessen Sie nicht den Bereich der Ohren, Hals und Dekolletee – diese Stellen gehören zu den besonders gefährdeten Hautpartien.

    Hausmittel gegen Sonnenbrand No.1: Zitrone und kalte Kompressen

    Eine der häufigsten Hausmittel bei Sonnenbrand sind die kalten Kompressen. Stellen Sie zum Beispiel eine Mischung bzw. einen Verband aus Zitronensaft und kaltem Essig sowie Tee her. Tauchen Sie ein Stofftuch in diese heilsame Mischung und legen es auf die geröteten Stellen. Sie sollten nun feststellen, dass sich eine Linderung der Schmerzen und Spannungsgefühle direkt einstellt.

    Hausmittel gegen Sonnenbrand No.2: Teebeutel

    Sollte es sich nur um eine marginale Verbrennung einer kleineren Hautpartie handeln, kann es ausreichen, einen Teebeutel darauf zu legen. Lagern Sie den Teebeutel für einige Minuten im Kühlschrank, so kombinieren Sie zugleich einen kühlenden Effekt mit den wohltuenden Inhaltsstoffen.

    Hausmittel gegen Sonnenbrand No.3: Quark

    Joghurt und Quark sind die Top Hausmittel, die eigentlich jeder im Kühlschrank hat.

    1. Verdünnen Sie Quark mit kalter Milch,
    2. spülen die Hautpartie ab, trocknen diese leicht mit einem Handtuch und
    3. geben die Quarkpackung mit einem Spachtel darauf.
    4. Sie sollte nun geduldig abwarten, bis der Quark leicht angetrocknet ist, und diesen dann erst sanft wieder abspülen.

    Ganz nebenbei versorgt Quark die Haut mit feuchtigkeitsspendenden und wohltuenden Inhaltsstoffen.

    Hausmittel gegen Sonnenbrand No.4: Gurke und Zwiebel

    Für das nächste Hausmittel gehen wir direkt in den Garten und ernten Gurke und Zwiebel. Schneiden Sie dieses Gemüse auf und legen die Stücke (aber auch Salatblätter) in rohem Zustand auf den Sonnenbrand. Neben dem kühlenden Effekt gibt das Gartengemüse seine Inhaltsstoffe und Feuchtigkeit an die Haut weiter.

    Hausmittel gegen Sonnenbrand No.5: Honig oder Haferflocken

    Haben Sie sich sehr böse verbrannt? dann lassen Sie sich eine kühlende Wanne ein und legen sich für mindestens 30 Minuten hinein. Wählen Sie die Temperatur nicht zu kalt, andernfalls kann es zu einem Schock kommen. Im Hinblick auf pflegende Packungen hat sich vor allen Dingen medizinischer Honig als äußerst wirkungsvoll herausgestellt. Stellen Sie aus einer Tasse Haferflocken mit etwas Kefir und Honig eine Emulsion her und geben diese direkt auf den Sonnenbrand.

    Hausmittel gegen Sonnenbrand No.6: kühlende Packungen und Eiswürfel

    Eines der geläufigsten Hausmittel, die direkt bei einer Verbrennung angewandt werden, sind die kühlenden Verpackungen. Im Prinzip sollte es ausreichen, bei einer leichten Verbrennung ein paar Eiswürfel in ein Handtuch zu legen und diese Kompresse direkt auf den Sonnenbrand zu geben.

    In der Nachsorge sollten gerade natürliche Essenzen und Öle auf die beanspruchten Hautpartien gegeben und einmassiert werden. Schließlich hat die Haut jede Menge Feuchtigkeit verloren und ist stark beansprucht. Man kann tatsächlich über die Behandlung mit Ölen dem unangenehmen Schälen nach einem Sonnenbrand oder einer intensiven Bräunung entgegenwirken.

    Bild: © Depositphotos.com / 5nikolas5

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  • Ladival Sonnenschutz Gel Allergische Haut LSF 30

    Ladival Sonnenschutz Gel Allergische Haut LSF 30

    Wenn die Haut zur Sonnenallergie neigt

    Das Ladival Sonnenschutz Gel für allergische Haut ist ein perfektes Kosmetikum zum Schutz von Personen, welche im Sommer sowie bei starker Sonneneinstrahlung schnell unter Mallorca-Akne und Sonnenallergie leiden. Auch Menschen mit hoch sensibler Haut sollen von diesem Produkt profitieren.

    Sonnenallergie ade dank Ladival Sonnenschutz Gel Allergische Haut LSF 30

    Im wasserfesten Hautschutzgel von Ladival sind weder Emulgatoren, Fette noch Farb- und Konservierungsstoffe oder Parfüme enthalten. Das Produkt ist ausgiebig von Dermatologen getestet worden. Dank des Lichtschutzfaktors 30 soll sich das Ladival Sonnenschutz Gel für allergische Haut insbesondere für Kinder und Erwachsene eignen, die eine verstärkte Neigung zur so genannten Mallorca-Akne und Sonnenallergie haben. Begründet wird der Schutz vorwiegend durch das integrierte photostabile UVA- und UVB-Filtersystem. Zusätzlich trägt der UVA-Filter zum Schutz einer vorzeitigen Hautalterung bei.

    Anwendungsmöglichkeiten für das Ladival Sonnenschutz Gel Allergische Haut mit LSF 30

    Erhältlich ist das Sonnenschutz Gel der Marke Ladival in der Packungsgröße von 200 ml. Aufgebaut ist das Produkt auf Wasserbasis. Als positive Faktoren während der Anwendung des Gels stellen sich heraus:

    • Frei von Silikonölen, Fetten, Farb- und Konservierungsstoffen
    • leicht verteilbar
    • kein unangenehmer schmieriger Film auf der Haut
    • UVA-Hautalterungsschutz entsprechend australischen Standards enthalten
    • wasserfest
    • zieht schnell in die Haut ein

    Dank der hervorragenden Konsistenz des Ladival Sonnenschutz Gels Allergische Haut lässt dieses sich leicht auf die Haut auftragen. Das Gel kann auch als ideale Grundlage für Make Up aufgetragen werden. Der positive Effekt für sensible Haut besteht darin, dass die Haut nicht vorschnell austrocknet und das Make Up dadurch länger hält.

    In aller Regel neigt empfindliche Haut zu einem stumpfen Aussehen. Nach dem Auftragen des Ladival Sonnenschutz Gels ist ein leichtes Strahlen der Haut zu beobachten. Bedingt ist dieses durch die kleinen im Gel enthaltenen Partikel, die zum Schutz der Haut vor der schädlichen Strahlung beitragen. Dadurch sieht die Haut gesünder aus.

    Ferner hinterlässt das Sonnenschutz Gel einen angenehmen Duft, obwohl keine Parfumstoffe enthalten sind. Das Gel ist auf der Haut kaum spürbar und macht diese besonders weich. Es entstehen durch die Anwendung des Ladival Sonnenschutz Gels für allergische Haut auch keinerlei Hautunreinheiten wie beispielsweise störende Pickel oder Bläschen. Auf den ersten Blick erscheint das Sonnenschutz Gel mit einem Preis um 20 € für 200 ml etwas teuer. In der Anwendung ist es jedoch sehr ergiebig.

    Wirkweise des Ladival Sonnenschutz Gels Allergische Haut LSF 30

    Das Hydrodispersionsgel weist keine sichtbaren Unterschiede zu einer Sonnencreme auf. Durch das vorhandene photostabile Filtersystem wird die sensible Haut zuverlässig vor schädlichen UVA- und UVB-Strahlen geschützt. Somit beugt das Lavidal Sonnenschutz Gel für allergische Haut LSF 30 sehr gut Hautrötungen und dem Entstehen eines Sonnenbrands vor.

    Die Rezeptur ist von Seiten des Herstellers gut durchdacht und mit allen benötigten Inhaltsstoffen ausgestattet, ohne zusätzliche schädigende Zusatzstoffe zu verwenden.

    Sonnenschutzfilter enthalten

    Wie in allen Sonnenschutzmitteln, so ist auch im Ladival Sonnenschutz Gel für allergische Haut ein entsprechender Filter enthalten. Dieser zieht in die Hautschichten ein und kann im Organismus ähnlich wie Hormone seine Wirkung entfalten. Daraus weisen durchgeführte Untersuchungen hin.

    Zum Ende der aufgeführten Liste über die Inhaltsstoffe im Ladival Sonnenschutz Gel wird darüber hinaus das umstrittene Feuchthalte- und Bindemittel Disodium Edta aufgeführt. Sein negativer Ruf beruht auf der Tatsache, dass dieses Mittel nicht von der Umwelt abbaubar ist. Ferner besteht die Möglichkeit des Einschleusens von bedenklichen Stoffen in den menschlichen Körper. Als positiv hingegen ist zu bewerten, dass im Produkt ein Schutz vor UVA- und UVB-Strahlen, der der EU-Empfehlung entspricht, enthalten ist.

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  • Jojobaöl – Wertvolles aus der Natur

    Jojobaöl – Wertvolles aus der Natur

    Simmondsia chinensis – so lautet der botanische Name des Jojobastrauches, ein immergrüner Strauch, der vor allem in den heißen Klimazonen der Erde zu Hause ist. Der Strauch mit den nussähnlichen Samen und den nelkenähnlichen Blüten wächst in Australien, aber auch in Mexiko, in der Wüste von Arizona und in Israel sowie im sonnigen Kalifornien und in Argentinien. Streng genommen ist das Öl, das aus den Samen gepresst wird, gar kein Öl, es ist vielmehr ein flüssiges Wachs, das sehr viele Vitamine enthält. Diese wertvollen Inhaltsstoffe sind besonders gut für die Haut, denn sie schützen die Haut unter anderem vor dem Austrocknen.

    Eine Wohltat für die gestresste Haut

    Die Haut, das größte Organ des menschlichen Körpers, muss viel aushalten. Sonne im Sommer, Kälte im Winter, trockene Heizungsluft und nicht zu vergessen, diverse Umweltgifte, die der Haut schwer zu schaffen machen. Umso wichtiger ist es, die Haut gut zu pflegen. Für diese Pflege ist Jojobaöl immer eine sehr gute Wahl. Das besondere Öl wird von der Haut sehr gut aufgenommen, es zieht schnell auch in die unteren Hautschichten ein, und auf der Oberhaut bildet sich kein unangenehmer fettiger Film. Neben den Vitaminen A, B und E sind im Jojobaöl Ölsäure, Erucasäure, Gadoleinsäure sowie Mineralstoffe zu finden, die zusammen die Fähigkeit haben, den Zellwachstum zu stimulieren und auch zu regulieren. Das macht Jojobaöl zu einem wirksamen Anti-Aging-Produkt.

    Eine große Hilfe bei vielen Beschwerden

    Da Jojobaöl auch Vitamin B enthält, wirkt es sich positiv auf das Nervensystem aus und kann auch bei Magen-Darmproblemen zum Einsatz kommen, zudem wird die Verdauung durch das wertvolle Öl angeregt und auch als Schlankmacher wird Jojobaöl angeboten. Da Jojobaöl nicht oral eingenommen werden sollte, müssen die betroffenen Körperregionen mit dem Öl eingerieben werden, um ihre Wirkung entfalten zu können. Wer auf handelsübliche Shampoos verzichten will, der sollte das Öl in die Spitzen und die Kopfhaut einmassieren, denn das stärkt die Haarstruktur und verleiht den Haaren einen besonders schönen Glanz. Alle, die auf unschöne Falten verzichten möchten, sollten Gesichtsmasken ausprobieren, die auf Jojobaöl basieren, denn das entspannt die Haut und glättet Stirnfalten ebenso wie Krähenfüße.

    Jojobaöl in der Medizin

    Zur heilenden Wirkung von Jojobaöl gibt es viele Studien. So hat sich zum Beispiel die Universität von Michigan dafür interessiert, welche Wirkung das Öl auf Pilze und Bakterien hat. Das Ergebnis ist verblüffend, denn sobald die Bakterien und die Pilze mit Jojobaöl in Kontakt kommen, dann sterben sie ab und das macht das Öl des Jojobastrauches für die Behandlung von Staphylokokken interessant. Eine Studie der Universität von Kairo kam ebenfalls zu diesem Ergebnis und dort wurde außerdem festgestellt, dass Jojobaöl auch bei resistenten Keimen und Bakterien wirkt. Eine Studie des Immanuel Krankenhauses in Berlin stellte zudem fest, dass Jojobaöl auch eine Hilfe für Menschen sein kann, die unter starker Akne leiden. Über einen Zeitraum von sechs Wochen wurden 192 Probanden mit einer Mischung aus Ton und Jojobaöl behandelt, und bei 54 % der Studienteilnehmer wurde das Hautbild deutlich verbessert.

    Worauf sollte man beim Kauf achten?

    Jojobaöl ist ein natürliches Produkt und es lohnt sich, auf eine hochwertige Qualität zu achten. Wichtig ist es, darauf zu achten, dass es sich um kalt gepresstes Öl handelt, denn dieses Öl ist zum einen gehaltvoller und zum anderen hält es sehr lange und wird nicht schnell ranzig, wie beispielsweise Olivenöl. Kalt gepresstes Jojobaöl kann man sehr gut an seiner goldgelben Farbe erkennen. Wenn das Öl sehr hell oder dunkelgelb ist, dann ist das ein sicheres Zeichen dafür, dass es nach dem Pressen weiterverarbeitet wurde. Gutes Jojobaöl hat einen angenehm dezenten Duft und eignet sich daher perfekt als Hautpflege. Mehr zum Thema Jojobaöl gibt es hier: http://www.jojobaoel.info/.

    Bild: © Depositphotos.com / ifong