Schlagwort: Sport

  • Wie kann akuter Heißhunger erfolgreich bekämpft werden?

    Wie kann akuter Heißhunger erfolgreich bekämpft werden?

    Jeder, der schon einmal eine Diät gemacht hat, der kennt auch die Heißhungerattacken, die es immer wieder schwierig machen, die Diät auch durchzuhalten. Tagsüber ist es nicht ganz so schwer, den akuten Heißhunger zu bekämpfen, aber am Abend, wenn der Stress des Alltags vorbei ist, dann wächst die Sehnsucht nach einem Stück Torte, nach einer Tafel Schokolade oder nach richtig fettigem und kalorienreichem Essen. Heißhunger entsteht immer dann, wenn es zu einem Leerlauf kommt, es langweilig ist oder wenn Frust entsteht. Aber nicht nur während einer Diät kann akuter Heißhunger zu einem Problem werden, auch Menschen, die unter Essstörungen leiden, kennen das Gefühl.

    Wie akuter Heißhunger entsteht

    Immer wenn wir Hunger haben, dann signalisiert der Körper, dass er Nachschub an Energie und Nährstoffen braucht. Mit dem Hungergefühl bewegt sich aber auch der Insulinspiegel, besonders wenn etwas Süßes gegessen wird, dann steigt der Blutzuckerspiegel sehr schnell an, um kurze Zeit später wieder in den Keller zu rauschen. In der Folge steigt der Drang, wieder etwas zu essen, und das macht Menschen, die unter Diabetes oder unter Adipositas leiden, anfällig für Heißhungerattacken. Akuter Heißhunger kann schnell zur Gewohnheit werden, vor allem dann, wenn es ums Abnehmen geht. Während einer Diät wird der Körper praktisch nur mit dem Nötigsten an Nährstoffen versorgt, er kocht sozusagen auf Sparflamme. In dieser Situation wächst der Wunsch nach Essen, wobei besonders süßes, salziges oder fettiges Essen dabei im Mittelpunkt stehen.

    Den Heißhunger bekämpfen

    Akuter Heißhunger ist lästig und es fällt schwer, dem Drang etwas zu essen, nicht nachzugeben. Aber genau das sollten die Betroffenen tun, denn selbst wenn es Disziplin verlangt, wer dem Heißhunger nicht nachgibt, der ist auf dem richtigen Weg. Damit akuter Heißhunger wieder verschwindet, sollte man etwas Eiweißhaltiges oder etwas mit leicht verdaulichen Kohlehydraten essen, denn das macht für einen längeren Zeitraum angenehm satt. Akuter Heißhunger kann auch erfolgreich bekämpft werden, wenn man sich auf das Essen konzentriert, sehr bewusst jeden Bissen kaut und langsam isst, denn auf diese Weise wird das Sättigungsgefühl gefördert. Akuter Heißhunger hält rund eine Viertelstunde an und mit ein wenig Selbstdisziplin ist es möglich, diese 15 Minuten durchzuhalten und standhaft zu bleiben.

    Tipps und Tricks

    Es gibt einige wirkungsvolle Tipps und Tricks, damit akuter Heißhunger nicht zu einem Problem wird. Wenn die Lust auf Schokolade übermächtig wird, dann sollte man sich ein Stückchen von der Tafel abbrechen und den Rest ganz tief im Schrank verstecken. Versteckt werden sollte die Tafel aber immer bevor das Stückchen gegessen wird, denn dann ist die Gefahr nicht so groß, die restliche Tafel auch noch zu essen. Wenn der Heißhunger kommt, ist es auch eine gute Idee sich abzulenken, bis die kritischen Minuten vorbei sind, oder der Hunger mit dem richtigen Essen gestillt wurde. Um dem Heißhunger ein Schnippchen zu schlagen, kann auch hilfreich sein, die Zähne zu putzen oder einen Kaugummi zu kauen.

    So wichtig ist die richtige Ernährung

    Wer sportlich aktiv ist, der leidet seltener unter Heißhunger, denn Sport lenkt ab und gibt das Gefühl, für den Körper etwas Gutes zu tun. Auch die Ernährung spielt eine entscheidende Rolle, wenn um die Bekämpfung des Heißhungers geht. So ist es zum Beispiel wichtig, keine der täglichen Mahlzeiten auszulassen, denn nur dann kann der Blutzuckerspiegel ein gleichmäßiges Niveau halten und der Heißhunger stellt sich erst gar nicht ein. Viel zu trinken ist ebenfalls wichtig, 1,5 bis zwei Liter Wasser, ungesüßter Tee oder Fruchtschorle sollten es am Tag schon sein. So wird der Appetit gezügelt und der Stoffwechsel gefördert, der Heißhunger hat keine Chance mehr. Besonders wichtig ist es jedoch, immer gut zu frühstücken, denn das bremst den Heißhunger am Vormittag.

    Bild: © Depositphotos.com / runzelkorn

  • Die Techniker Krankenkasse will Fitnessarmbänder nutzen

    Die Techniker Krankenkasse will Fitnessarmbänder nutzen

    Fitnessarmbänder sind im Trend und nicht nur Sportler binden sich die bunten kleinen Datenträger ums Handgelenk. Mit dem Fitnessarmband werden unter anderem die Schritte gezählt, der Puls und die Herzfrequenz gemessen, was die Armbänder natürlich auch für die Krankenkassen interessant macht. Die Techniker Krankenkasse will diese Daten jetzt effektiv nutzen.

    Auskunft über die Versicherten

    Normalerweise erfahren die Krankenkassen von den Krankenhäusern und den Ärzten, wie gesund oder krank ihre Mitglieder sind, die TK will sich diese Daten jetzt einfach und bequem über die beliebten Fitnessarmbänder holen. Wie oft bewegt sich das Mitglied in der Woche und wie steht es mit der Fitness? Lebt das Mitglied auch gesund und steht regelmäßig Sport auf dem Programm? Diese Fragen sind für Krankenkassen von Interesse und die Techniker Krankenkasse will nach Auskunft des Chefs Jens Baas diese Informationen vermehrt nutzen.

    Die elektronische Akte

    Die TK will zukünftig die Daten aus Fitnessarmbändern sammeln und sie in einer Art elektronischer Patientenakte zusammenfassen, die dann von der Kasse verwaltet wird. So bekommen nach Meinung der Techniker Krankenkasse nicht nur Ärzte, sondern auch die Kassen die Möglichkeit, das Risiko einer Erkrankung schon in einem frühen Stadium zu erkennen. Allerdings soll das Kassenmitglied selbst bestimmen, welche Informationen eingesehen werden können und welche nicht. Die TK betont in diesem Zusammenhang auch, dass es keine Pläne gibt, die Tarife mit einem gesundheitsbewussten Leben zu verknüpfen, ein Bonusprogramm kann man sich hingegen vorstellen.

    Der Minister ist dagegen

    Nicht nur Datenschützer sehen den Plänen der TK skeptisch entgegen, denn sie befürchten, dass irgendwann Menschen, die nach Meinung der Kassen nicht so gesundheitsbewusst leben, nicht mehr versichert werden. Das ist bei privaten Krankenkassen schon heute möglich, bei den gesetzlichen Kassen wird das durch das sogenannte Solidarprinzip verhindert. Auch Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) ist dagegen, dass die Krankenkassen die Fitnessarmbänder nutzen, denn Puls- und Herzfrequenz sollen Privatsache bleiben.

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  • Kalorien verbrennen – welche Sportarten besonders geeignet?

    Kalorien verbrennen – welche Sportarten besonders geeignet?

    Wer abnehmen will, der muss ein wenig Disziplin mitbringen. Nicht nur die Nahrung muss umgestellt werden, auch Sport gehört zu einer Diät, denn durch sportliche Aktivitäten werden jede Menge Kalorien verbrannt. Leider ist nicht jede Sportart auch geeignet, wenn es ums Kalorien verbrennen geht, wer also ernsthaft an Gewicht verlieren will, der muss sich die richtige Sportart aussuchen. Welche Fatburner Sportarten sind die Richtigen und wie lange muss trainiert werden, bis die Pfunde auf den Hüften und am Po schmelzen?

    Im Wasser Kalorien verbrennen

    Wer möglichst viel in einem relativ kurzen Zeitraum abnehmen will, der sollte ins Wasser gehen, denn Kalorien verbrennen klappt im Wasser wunderbar. Die Muskeln werden durch den Widerstand des Wassers mehr beansprucht, denn für jede Bewegung wird vier- bis zwölfmal so viel Kraft benötigt wie an Land. Dazu kommt, dass der Verlust an Wärme durch das Wasser den Verbrauch an Kalorien ankurbelt. Das führt schließlich dazu, dass pro halbe Stunde 400 Kalorien mehr verbraucht werden und der Stoffwechsel wird erhöht, damit der Körper nicht auskühlen kann. Im Vergleich dazu kann der Körper beim Joggen in einer halben Stunde nur knapp 300 Kalorien verbrennen. Schwimmen ist also nicht nur perfekt, wenn es ums Abnehmen geht, Schwimmen ist auch gesund, denn anders als beim Joggen, werden im Wasser die Gelenke geschont.

    Wer schlank sein will, muss gehen

    Kalorien verbrennen funktioniert auch an Land, zum Beispiel durch Walking und vor allem durch Nordic Walking. Menschen, die stark übergewichtig sind, sollten lieber gehen, anstatt zu laufen, denn beim Gehen fehlt die Flugphase, die Füße bleiben immer am Boden und außerdem werden die empfindlichen Knöchelgelenke am Fuß geschont. Zudem bietet Walking die Gelegenheit, mental abzuschalten, und auch wer noch keine Erfahrungen mit dem Walking hat, findet sehr schnell seinen eigenen Rhythmus. Um wirkliche Erfolge bei der Gewichtsabnahme zu erzielen, ist es wichtig, regelmäßig zu gehen, dreimal in der Woche eine gute Stunde macht sich sehr schnell bei den Problemzonen bemerkbar. Besonders effektiv ist das Nordic Walking, denn wer sich für das Laufen mit den Stöcken entscheidet, der wird den Kalorienverbrauch um 55 % steigern.

    Abnehmen für Indoor Sportler

    Nicht immer ist das Wetter ideal, um zu laufen oder mit den Nordic Walking Stöcken eine Runde zu drehen, wer trotzdem Kalorien verbrennen will, der muss sich nach einer Indoor-Sportart umschauen. Aerobic und Zumba sind perfekt, denn bei diesen beiden Sportarten können pro Stunde bis zu 400 Kalorien verbrannt werden. Das Stemmen von Gewichten baut zwar effektiv Muskeln auf, für die schlanke Linie ist es aber nicht sonderlich zu empfehlen. Auch eine halbe Stunde auf dem Stepper oder auf dem Laufband sind eine gute Idee, denn auch dort schwinden die Pfunde und man kommt tüchtig ins Schwitzen. Ungeübte oder Menschen, die unter starkem Übergewicht leiden, sind allerdings gut beraten, mit einem erfahrenen Trainer zu arbeiten und im Vorfeld einen Arzt zu fragen, ob der Ausdauersport infrage kommt.

    Intensiv trainieren

    Es ist noch nicht lange her, da hielt sich das Gerücht, dass man erst dann Kalorien verbrennen kann, wenn das Training länger als eine halbe Stunde dauert. Erst dann, so das Gerücht, beginnt die eigentliche Fettverbrennung, aber diese These wurde mittlerweile widerlegt. Ganz gleich, ob es um den Kohlehydrate- oder um den Fettspeicher geht, dem Körper ist es vollkommen egal, aus welcher Quelle er seine Energie bezieht. Kohlehydrate werden immer in Fett umgewandelt und hier ist die Gesamtbilanz von Bedeutung. Immer dann, wenn mehr Energie verbraucht wird als man durch essen zu sich nimmt, dann geht es mit dem Gewicht nach unten. Je mehr man sich bewegt und beim Sport anstrengt, um so mehr Fett wird auch verbrannt.

    Bild: © Depositphotos.com / ibrak

  • Problemzone Bauch – warum Rettungsringe so gefährlich sind

    Problemzone Bauch – warum Rettungsringe so gefährlich sind

    Bei jedem Menschen ist das unliebsame Körperfett anders verteilt. Die einen merken es am Po, wenn sie zugenommen haben, bei anderen sind es die Oberschenkel, wo sich ein paar Kilogramm zu viel bemerkbar machen. Die meisten klagen aber über die Problemzone Bauch, denn ein zu dicker Bauch ist nicht nur unansehnlich, er kann auch für die Gesundheit gefährlich werden. Mit dem Bauchumfang steigt zum Beispiel die Gefahr einer Herz-Kreislauf-Erkrankung, auch Diabetes kann die Folge sein, wenn der Bauch zu umfangreich wird.

    Die Problemzone Bauch und ihre Gefahren

    Das Fett am Bauch wird auch Viszeralfett genannt. Es sammelt sich am Bauchraum und schließt dann die inneren Organe wie die Leber, die Milz, den Magen und auch den Darm ein. Während das Bauchfett die Organe einhüllt, gibt es gleichzeitig Botenstoffe ab, die eine Entzündung fördern, aber auch Hormone, die den Blutdruck, die Blutfettwerte und den Blutzucker erhöhen, werden zu einer großen Gefahr. Mit zunehmenden Bauchfett ändert sich langsam aber sicher auch der Stoffwechsel und das fördert unter anderem die Zuckerkrankheit. Die Problemzone Bauch birgt jedoch noch eine weitere Gefahr, die alle kennen sollten, die rund um den Bauch abnehmen wollen.

    Ein Hormon, das ständig hungrig macht

    Wenn die Problemzone Bauch immer größere Ausmaße annimmt, dann spielt auch das Hormon Leptin eine entscheidende Rolle. Dieses Hormon ist für die Sättigung zuständig und wenn es unkontrolliert ausgeschüttet wird, dann sorgt das für ständigen Hunger und damit auch für eine Gewichtszunahme. Immer dann, wenn der Körper mehr und mehr fettreiche Nahrung bekommt, dann entwickelt er eine Resistenz gegen das Hormon Leptin, und in der Folge steigt das Hungergefühl immer weiter an. Auf diese Weise beginnt eine Art Teufelskreis, aus dem die Betroffenen irgendwann nicht mehr aussteigen können.

    Pölsterchen und Bierbauch

    Während Frauen ihre Problemzone Bauch gerne etwas kokett Pölsterchen nennen, haben die Herren der Schöpfung mit dem ausgewachsenen Bierbauch ein ganz anderes Problem. Bei den Herren zeigt sich der typische Bierbauch, der nach vorne wächst und eines Tages unschön überlappt, bei den Damen siedeln sich hingegen die Pölsterchen nicht nur direkt am Bauch, sondern vielfach an den angrenzenden Hüften an. Diese Fettpolster sehen zwar nicht sonderlich gut aus, aber sie sind längst nicht so bedenklich wie der Bierbauch bei den Männern. Ob und wann die Problemzone Bauch aber ein kritisches Maß erreicht hat, das lässt sich sehr einfach bei einer Messung des Bauchumfangs feststellen.

    Ab wann wird es kritisch?

    Für die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) stellt sich ein Bauchumfang von 88 cm bei den Damen und 102 cm bei den Herren als sehr bedenklich dar, denn ab diesen Maßen steigt das Risiko für Stoffwechselerkrankungen und für Krankheiten, die das Herz und den Kreislauf betreffen. Gemessen wird der Umfang der Taille immer vor dem Essen, im Stehen und mit freiem Oberkörper. Dabei wird das Maßband an der Mitte des Beckenkamms und am unteren Rand der Rippen angelegt, denn so wird die Messung besonders exakt.

    Mit dem Alter steigt der Bauchumfang

    Bei älteren Menschen bildet sich die Problemzone Bauch praktisch von alleine und das hat hormonelle Ursachen. Mit zunehmendem Alter wird auch der Bauch markanter, denn ungefähr ab Mitte 50 nimmt die Muskelmasse langsam aber stetig ab. Gleichzeitig bildet der Körper Fettdepots und der Grundumsatz sinkt immer weiter ab. Das heißt, auch wer sich immer gleichbleibend ernährt und viel bewegt, braucht im Alter immer weniger Kalorien. Wer die Problemzone Bauch erfolgreich bekämpfen möchte, der muss in Bewegung bleiben und sich möglichst fettarm ernähren, denn das hilft dabei, das Bauchfett in den Griff zu bekommen. Wer schon mit der Problemzone Bauch zu kämpfen hat, der wird den Bauch durch eine Mischung aus Ausdauer- und Kraftsport wieder los.

    Bild: © Depositphotos.com / nanaplus

  • Die Master Cleanse Diät – Abnehmen für Hardliner

    Die Master Cleanse Diät – Abnehmen für Hardliner

    Überflüssige Babypfunde, die „Altlasten“ nach den Weihnachtsfeiertagen oder einfach nur Kummerspeck – es gibt eine Menge Gründe, um abzunehmen. Viele haben nicht die nötige Geduld für eine gesunde Diät, die auf ausgewogene Ernährung und viel Sport setzt, sie wollen vielmehr so schnell wie möglich die lästigen Pfunde wieder loswerden. Wenn es ums schnelle Abnehmen geht, dann bietet sich die neue Master Cleanse Diät an, aber diese Diät hat es in sich und ist nicht für alle geeignet. Wer sich für diese Diät der Hollywoodstars entscheidet, der muss mehr mitbringen, als nur einen guten Willen.

    Die Master Cleanse Diät – die Radikalkur der Stars

    Demi Moore hat sie schon ausprobiert, ebenso Heidi Klum und auch die Sängerin Beyoncé hat mit der Master Cleanse Diät schon abgenommen. Die Damen sind begeistert, denn in zehn Tagen zehn Kilogramm zu verlieren, das kann sich sehen lassen. Wie gut den Stars die Diät bekommen ist, darüber ist leider wenig bekannt, nur Beyoncé gab an, sie sei während der zehn Tage dauernden Radikalkur ein bisschen launisch gewesen. Wer sich den „Speiseplan“ der Master Cleanse Diät ansieht, der wird sich wahrscheinlich wundern, dass die Sängerin nur schlecht gelaunt war und nicht total ausgerastet ist.

    Mehr als anstrengend

    Vier Kinder hat Topmodel Heidi Klum und viele Frauen haben neidisch auf ihren schlanken „After-Baby-Body“ geschaut und sich gefragt, wie Heidi kurz nach den Entbindungen wieder so rank und schlank werden konnte. Die Antwort lautet Master Cleanse Diät, eine Diät nach der Detox-Methode, die den Körper entgiftet und die Pfunde gleichzeitig zum Schmelzen bringt. Die Diät ist aber alles andere als ein Vergnügen, denn in den zehn Tagen, die die Master Cleanse Diät dauert, gibt es keine feste Nahrung, sondern nur Wasser, frisch gepressten Zitronensaft, Cayennepfeffer und Ahornsirup. Das klingt alles andere als entspannend, und es gehört ein Menge Durchhaltevermögen dazu, sich dieser Tortur auszusetzen.

    Wie wirkt die Diät?

    Im Grunde ist die Master Cleanse Diät eine Crash-Diät, mit der innerhalb eines sehr kurzen Zeitraums sehr viel an Gewicht verloren wird. Bevor die Diät startet, muss zunächst der Darm entleert werden. Das kann mit medizinischen Mitteln, aber auch mit einer Salzlösung geschehen, und wenn die letzten Schadstoffe aus dem Körper gespült worden sind, dann beginnt die eigentliche Diät. Prominente Frauen wie Heidi Klum, ziehen diese drastische Entschlackung übrigens nicht alleine durch, sie haben einen persönlichen Body-Coach und vor allem einen Leibarzt, der sie während der zehn Tage dauernden Diät überwacht und anleitet.

    Wie gesund ist die Crash-Diät?

    Wer sich zehn Tage nur von Pfeffer, Zitronensaft, Ahornsirup und Wasser ernährt, der sollte sich nicht wundern, wenn der Hunger immer größer wird. Selbst die Aussicht auf eine schlanke Taille macht die Master Cleanse Diät nicht sonderlich attraktiver, und mit den verlorenen Pfunden geht zudem auch jede Menge Muskelmasse verloren, die später mühsam wieder aufgebaut werden muss. Dazu kommen Magenschmerzen, nicht nur vom stetigen Hunger, sondern vor allem von der Zitronensäure kommen, die für unangenehme Schmerzen sorgt, wenn sie dem Magen im Übermaß zugeführt wird. Ärzte raten von dieser besonderen Form des Fastens dringend ab, vor allen Dingen, wenn man sie auf eigene Faust und ohne Beobachtung durch den Arzt durchführt. Die Hollywooddiät hat aber noch eine weitere negative Nebenwirkung, denn der berüchtigte und gefürchtet Jo-Jo-Effekt ist allen sicher, die mit dieser Diät schnell abnehmen wollen.

    Nur für Schauspieler

    Schauspieler schwören auf die neue Detox-Diät, wie zum Beispiel Jared Leto, der die Entschlackungskur machte, um für seinen neuen Film „Chapter 27 – die Ermordung des John Lennon“, richtig schön schlank zu werden. Beyoncé hungerte für ihre Rolle in dem Film „Dreamgirls“ und viele Models nutzen die Radikalkur, um auf dem Laufsteg eine bessere Figur abzugeben.

    Bild: © Depositphotos.com / belchonock

  • Gesund und erfolgreich abnehmen – so klappt´s

    Gesund und erfolgreich abnehmen – so klappt´s

    Wäre Abnehmen so leicht wie Zunehmen, dann müsste sich niemand mehr über Diäten Gedanken machen und alle hätten ihre Traumfigur. Leider ist es nicht so, denn das, was gegessen wird, aber nicht vom Körper verwertet werden kann, wird in den Fettzellen gespeichert und die geben das Fett so schnell nicht wieder her. Diäten gibt es viele und jede verspricht einen schnellen und dauerhaften Erfolg, leider kann nicht jede Diät halten, was sie vollmundig verspricht. Aber wie sollte die Ernährung aussehen, damit es mit der Traumfigur klappt? Können Schlankheitsmittel helfen und wie wichtig sind sportliche Aktivitäten?

    Erfolgreich abnehmen – richtig essen

    Zeigt die Waage in die falsche Richtung, dann reagieren die meisten Menschen ebenfalls falsch und essen einfach weniger. Wenn der Körper nicht mehr die Nährstoffe bekommt, die er braucht, dann greift er seine Fettreserven an, aber leider auch die Muskulatur. Wenn die Muskulatur schwindet, dann kann sie nicht mehr ihren eigentlichen Aufgaben nachkommen, nämlich das Fett zu verbrennen. Einfach nichts Fettiges mehr zu essen, ist auch keine brauchbare Lösung, da der Organismus Fett ebenso wie Zucker braucht, um daraus Energie gewinnen zu können. Deutlich effektiver ist es, die Fettmenge zu reduzieren und dem Körper genau so viel zu geben, wie er auch verarbeiten kann.

    Dick ist nicht schick

    Es gab in der Vergangenheit Schönheitsideale, die in der heutigen Zeit keine Vorbildfunktion mehr haben. So ließ zum Beispiel August der Starke sein Körpergewicht in Gold aufwiegen und er war stolz darauf, wenn er wieder zugenommen hatte. Was im Barock als schick galt, ist heute nur noch ungesund, denn zu viel Gewicht schadet dem Körper auf vielfältige Weise. Die Gelenke leiden ebenso wie das Herz und der Kreislauf, und mit jedem Kilo steigt die Gefahr gesundheitlicher Schäden. Mit jedem weiteren Kilo wird es aber auch immer schwieriger abzunehmen, deshalb ist es immer ratsam, frühzeitig die Notbremse zu ziehen und gezielt an Gewicht zu verlieren.

    Die richtige Mischung finden

    Wer erfolgreich abnehmen möchte, sollte auf eine bewährte Mischung aus einer ausgewogenen Ernährung und sportlichen Aktivitäten setzen. Sinnvoll kann es auch sein, spezielle Nahrungsergänzungsmittel oder ein Schlankheitsmittel wie zum Beispiel formoline L112 in die Ernährung einzubauen. Jeder dieser Bausteine kann für sich alleine wenig ausrichten, denn ohne sportliche Betätigung bringt auch eine gesunde Ernährung wenig, umgekehrt gilt das Gleiche. Schlankmacher in Pulverform können ebenfalls keine Wunder bewirken, aber sie können als Ergänzung während einer Diät eine Hilfe sein. So kann beispielsweise eine Mahlzeit durch einen Shake ersetzt werden, während die anderen Mahlzeiten gesunde Komponenten enthalten, die satt, aber nicht dick machen.

    Mit Sport gegen die Pfunde

    Sport ist unverzichtbar, um das Körpergewicht auf Dauer zu reduzieren. Schwimmen, Laufen oder Radfahren sind ideale Sportarten, bei denen jede Menge Kalorien verbrannt werden, und es reicht schon aus, zweimal in der Woche aufs Rad zu steigen, die Laufschuhe anzuziehen oder ins Schwimmbad zu gehen. Wer gerne spazieren geht, der sollte ruhig bei jedem Wetter eine halbe Stunde zügig gehen, denn das ist nicht nur gesund, es lässt auch nach und nach die lästigen Kilos verschwinden. Ergänzt wird das Sport- und Ernährungsprogramm vielleicht auch von Nahrungsergänzungsmitteln wie formoline L112, die dafür sorgen, dass der Körper keine Fettreserven mehr einlagern kann. Wer sich für eine ausgewogene Ernährung sowie für ein sportliches Programm entscheidet und sich konsequent daran hält, braucht auch auf gelegentliche „Dickmacher“ wie ein Stück Torte nicht verzichten.

    Abnehmen funktioniert leider nicht von heute auf morgen, aber mit der richtigen Mischung wird es einfach, Kilos zu verlieren und sich trotzdem gesund und fit zu fühlen.

    Bild: © Depositphotos.com / piotr_marcinski