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  • Verbraucherschützer: Sportangaben auf Lebensmittelpackung

    Verbraucherschützer: Sportangaben auf Lebensmittelpackung

    Auf jeder Lebensmittelverpackung steht, wie viel Gramm Fett, Zucker oder Kohlehydrate die jeweiligen Lebensmittel haben, aber wie lange es dauert, die 550 Kalorien, die eine Tafel Schokolade hat, wieder loszuwerden, davon steht auf den Packungen leider nichts. Britische Verbraucherschützer wollen das jetzt ändern und fordern Sport-Piktogramme auf jeder Verpackung. Diese Piktogramme sollen dem Käufer vor Augen halten, wie lange man laufen oder schwimmen muss, um eine bestimmte Anzahl an Kalorien wieder abzutrainieren.

    Jede Kalorie zählt

    Die Angaben auf Nahrungsmittelverpackungen lesen sich nicht selten wie ein Buch mit sieben Siegeln. Sind 550 Kalorien wenig oder doch zu viel? Wie lange dauert es eigentlich, bis diese 550 Kalorien wieder verschwunden sind? Darüber steht auf den Verpackungen leider nichts, aber es sind rund 30 Minuten, die man schwimmen muss, um die Tafel Schokolade abzutrainieren. Die britischen Verbraucherschützer sind der Meinung, dass Kunden, die die Verpackung studieren, so schneller begreifen, wie es um die Nährwert- und Kalorienangaben geht. 63 % der Briten würden diese Form der Kundeninformation unterstützen, aus Deutschland kommt dagegen nur Kritik.

    Keine Option

    Die Ernährungsexperten der Verbraucherzentralen in Deutschland stehen den Plänen aus Großbritannien eher skeptisch gegenüber. Hierzulande ist man der Ansicht, dass die Verbraucher wissen, wie viele Kalorien sie jeden Tag zu sich nehmen und wie viel sie essen dürfen, um ihr Gewicht zu halten oder zu verringern. Leider sind es aber nur die ernährungsbewussten Verbraucher, die sich gründlich informieren, der Rest der Verbraucher widmet den Angaben auf der Verpackung gerade mal sechs Sekunden.

    Bilder statt Zahlen

    Die Briten wollen sich bei ihrer neuen Idee nicht nur auf bloße Zahlenangaben beschränken, sie setzen auf die Macht der Bilder. So soll zum Beispiel auf der Tafel Schokolade neben der Kalorienzahl ein Bildchen mit einem Fahrrad und einer Zeitangabe zu finden sein, denn dieses Bildchen macht schnell klar, wie lang die Radtour sein muss.

    Bild: © Depositphotos.com / BrianAJackson

  • Kaffee senkt das Darmkrebsrisiko

    Kaffee senkt das Darmkrebsrisiko

    Die Deutschen sind leidenschaftliche Kaffeetrinker, die einen brauchen ihren Kaffee als Muntermacher am Morgen, die anderen möchten auf ihre Tasse Kaffee nach dem Essen nicht mehr verzichten. Was viele aber nicht wissen, wer viel Kaffee trinkt, der kann das Risiko senken, an Darmkrebs zu erkranken. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um Kaffee mit oder ohne Koffein handelt.

    Zwei Tassen am Tag

    Eine neue Studie, die von amerikanischen und israelischen Wissenschaftlern erstellt wurde, fand heraus, dass schon zwei Tassen Kaffee am Tag ausreichen, das Darmkrebsrisiko um 26 % zu senken. Für die Studie wurden 5100 Darmkrebspatienten nach ihrem jährlichen Kaffeekonsum befragt, gleichzeitig wollten die Wissenschaftler von 4000 Studienteilnehmer ohne Krebsdiagnose wissen, wie viel Kaffee sie im Jahr trinken und ob es sich dabei um Kaffee mit oder ohne Koffein handelt. Das Ergebnis der Studie war eindeutig, denn je mehr Kaffee die Studienteilnehmer getrunken hatten, umso mehr sank das Risiko, an Darmkrebs zu erkranken. Wer mehr als zwei Tassen pro Tag trinkt, der kann das Risiko sogar um 50 % senken.

    Was macht Kaffee so besonders?

    Kaffee hatte zu Unrecht sehr lange Zeit einen sehr schlechten Ruf. Heute weiß man, dass Kaffee unter anderem Antioxidantien enthält, die die freien Radikalen abwehren und so das Krebsrisiko deutlich senken. Aber Kaffee enthält auch Melanoidine und Diterpene, zwei Inhaltsstoffe, die sich positiv auf die Gesundheit auswirken. Die University of Southern California stellte im Rahmen der Studie zudem fest, dass die Bohnenart, die Röstung und auch die Art und Weise, wie der Kaffee aufgebrüht wird, keinen Einfluss auf seine positive Wirkung haben.

    In Deutschland erkranken jedes Jahr rund 62.000 Menschen an Darmkrebs und damit ist der Darmkrebs einer der am häufigsten vorkommenden Krebsarten. Rauchen und Übergewicht können Darmkrebs auslösen, wer sein Risiko minimieren will, der sollte also abnehmen, nicht mehr rauchen und Kaffee trinken.

    Bild: © Depositphotos.com / luminastock

  • Neue Studie – so beeinflusst Rauchen die Lebenserwartung

    Neue Studie – so beeinflusst Rauchen die Lebenserwartung

    Dass Rauchen ungesund ist, das dürfte jedem bekannt sein, wie sehr Rauchen aber die Lebenserwartung verringern kann, das zeigt jetzt eine neue Studie der Universität Rostock, die sich mit der Lebenserwartung der Raucher in Skandinavien beschäftigt hat. Hier sind im Besonderen die Frauen aus Dänemark betroffen, denn während in anderen skandinavischen Ländern wie Schweden und Norwegen die Lebenserwartung immer weiter angestiegen ist, stagniert sie in Dänemark immer noch, und das Rauchen hat auf diese Entwicklung einen großen Einfluss.

    Die negative Seite der Emanzipation

    Rauchen war in früheren Zeiten reine Männersache, rauchende Frauen gab es selten. In Dänemark haben sich die Damen allerdings recht früh emanzipiert, besonders die Frauen zwischen 1915 und 1945 rauchten viel und hatten eine entsprechend niedrigere Lebenserwartung als gleichaltrige Frauen in Deutschland, Norwegen und Schweden. Auch die Frauen der Jahrgänge zwischen 1925 und 1934, die geraucht haben, hatten eine deutliche Differenz bei der Lebenserwartung, sie starben im Schnitt drei Jahre eher als die Frauen, die nie geraucht haben.

    Eine Schachtel macht den Unterschied

    In den 1960er Jahren nahm die Zahlen der Frauen, die geraucht haben, massiv zu und diejenigen, deren Konsum bei einer Schachtel am Tag lag, verkürzten ihr Leben um ganze zwölf Jahre. Bei den Männern sah es aber nicht sehr viel besser aus, denn hier sank die Lebenserwartung um ganze zehn Jahre. Seit der Jahrtausendwende ist die Zahl der Raucher auch in Dänemark wieder zurückgegangen, was vor allem mit einem anderen Gesundheitsbewusstsein zu tun hat.

    Kritik an der Studie

    Kritiker werfen der Rostocker Studie vor, das Leben bestimmter Generationen nur auf das Rauchen und nicht auch auf andere Aspekte des damaligen Lebens reduziert zu haben. Dass die Menschen in früheren Zeiten eine kürzere Lebenserwartung hatten, lag auch an der vergleichsweise schlechten medizinischen Versorgung und Ernährung in der damaligen Zeit.

    Bild: © Depositphotos.com / Anita_Bonita

  • Neue Studie warnt – die Menschen werden immer dicker

    Neue Studie warnt – die Menschen werden immer dicker

    Immer mehr Menschen weltweit bringen immer mehr Pfunde auf die Waage. Eine neue Studie, die am vergangenen Freitag veröffentlicht wurde, nennt erschreckende Zahlen, wonach mehr als 640 Millionen Menschen zu dick oder sogar fettleibig sind, das sind fast 13 % der Weltbevölkerung. Wenn sich an diesen Zahlen nicht bald etwas ändert, dann wird es in neun Jahren 1,1 Milliarden dicke Menschen geben.

    Weniger Unterernährte

    Noch vor rund 40 Jahren lebten auf der Erde zweimal mehr untergewichtige als fettleibige Menschen, heute sieht das anders aus, denn heute gibt es mehr Menschen mit Über- als mit Untergewicht. Das ist das Ergebnis der neuen Studie, die in der britischen Zeitschrift „The Lancet“ veröffentlicht wurde. Für die Studie, die 18 Jahre dauerte, wurden die persönlichen Daten von 19 Millionen Menschen aus 186 Ländern ausgewertet. 375 Millionen Frauen und 266 Millionen Männer rund um den Globus leiden unter starkem bis extremem Übergewicht, im Vergleich dazu waren es von 40 Jahren noch 105 Millionen Menschen.

    Welche Gründe gibt es?

    Warum werden immer mehr Menschen immer dicker? Die Gründe für den fast schon explosionsartigen Anstieg liegen zum einen in den veränderten Essgewohnheiten und zum anderen an der genetischen Veranlagung. Nach den Richtlinien der Weltgesundheitsorganisation WHO gilt ein Mensch dann als zu dick, wenn sein Body-Mass-Index über 25 steigt, fettleibig und damit adipös sind alle, deren BMI mehr als 35 aufweist. Berechnet wird der international gültige Body-Mass-Index, indem das Gewicht in Kilogramm durch die Größe in Metern im Quadrat geteilt wird. In den letzten 40 Jahren hat sich auch der BMI verändert, denn bei Frauen stieg er von 22,1 auf 24,4 und bei den Männern von 21,7 auf 24,2.

    Die zucker- und fetthaltigen Lebensmittel stellen in diesem Zusammenhang das größte Risiko dar, und mit jedem Kilogramm steigt die Gefahr von Herz- und Kreislaufkrankheiten an.

    Bild: © Depositphotos.com / tish1

  • Akute Myokarditis – wenn das Herz entzündet ist

    Akute Myokarditis – wenn das Herz entzündet ist

    Ohne das Herz kann der Körper nicht funktionieren, und wenn sich der Muskel entzündet, der dafür zuständig ist, das Blut durch den Körper zu pumpen, dann kann es schnell lebensgefährlich werden. Die Ärzte nennen das eine akute Myokarditis, eine Herzmuskelentzündung. Eine akute Myokarditis verhält sich sehr unauffällig, was eine exakte Diagnose schwer macht. Wird diese Entzündung jedoch nicht rechtzeitig erkannt, kann kommt es im günstigsten Fall zu einer bleibenden Herzschwäche, im schlimmsten Fall aber kommt es zu Herzversagen.

    Was ist eine akute Myokarditis?

    Eine akute Myokarditis greift nicht nur den Herzmuskel an, von der Entzündung sind auch die Herzkranzgefäße, das umliegende Gewebe und der Herzbeutel betroffen. Da der Herzbeutel und die Haut des Herzmuskels eng zusammenliegen, ist es nicht immer auf den ersten Blick möglich, eine akute Myokarditis sofort zu diagnostizieren. Meist sind bei einer Myokarditis sowohl der Herzmuskel als auch der Herzbeutel betroffen und die Diagnose kann sicher gestellt werden.

    Welche Ursachen gibt es?

    Für eine akute Myokarditis sind in der Hälfte aller Fälle Viren zuständig, meist ist es eine harmlose Erkältung, ein grippaler Infekt oder eine Durchfallerkrankung, die die Entzündung des Herzmuskels auslösen. Der Herpes-Virus oder der Influenza-Virus sind für eine Myokarditis verantwortlich, in der Regel ist es aber der sogenannte Coxsackie B-Virus, der die Entzündung auslöst. Kommt es zu einer Blutvergiftung, dann sind Bakterien wie zum Beispiel Staphylokokken die Ursache einer Myokarditis, möglich ist aber auch eine Infektion mit Streptokokken, wie sie bei einer Mandelentzündung oder bei Scharlach vorkommen. Eher selten sind Pilzinfektionen der Auslöser für eine akute Myokarditis, sie können nur dann eine Entzündung auslösen, wenn das Immunsystem geschwächt ist.

    Dauer und Häufigkeit einer Myokarditis

    Wie lange es dauert, bis die Entzündung des Herzmuskels abgeklungen ist, das hängt zum einen vom Ausmaß der Entzündung und zum anderen vom gesundheitlichen Allgemeinzustand des Patienten ab. Es ist sehr schwer, zu sagen, wann die Myokarditis tatsächlich vollkommen ausgeheilt ist, als Richtwert gilt aber die Dauer von ca. sechs Wochen. Betroffene sollten sich nach einer überstandenen Myokarditis noch einige Wochen schonen und sich nicht übermäßig körperlich anstrengen, damit es nicht zu Folgeerscheinungen kommt. Da viele Herzmuskelentzündungen nur kaum oder gar keine Beschwerden verursachen, lässt sich schwer sagen, wie häufig diese Form der Herzerkrankung auftritt. Geschätzt wird eine Zahl von über 1500 Fällen im Jahr, von denen knapp 140 einen tödlichen Verlauf nehmen.

    Die Symptome einer Herzmuskelentzündung

    Es gibt bei einer Myokarditis keine typischen Symptome, wie das zum Beispiel bei einem Herzinfarkt der Fall ist. Die meisten Betroffenen fühlen sich aber schnell müde, die Leistungsfähigkeit lässt spürbar nach und es kommt zu starkem Herzklopfen. Manche haben auch das Gefühl, dass ihr Herz stolpert oder sie verspüren ein Enge-Gefühl in der Brust. Handelt es sich um eine schwere Entzündung, dann können sich auch Ödeme, also Wassereinlagerungen, in den Beinen oder in der Lunge bilden. Es kommt zu starker Atemnot, die Halsvenen treten deutlich hervor und im schlimmsten Fall brechen die Patienten zusammen, es kommt zu einem Herz- und Kreislaufzustand und schließlich zum Tod.

    Wie wird eine Myokarditis behandelt?

    Welche Behandlung infrage kommt, das hängt vom Auslöser der Entzündung und von der Schwere der Symptome ab. Die Säulen einer Therapie bilden aber Schonung und die Behandlung der Krankheit, die die Myokarditis ausgelöst hat. Besonders wichtig ist es außerdem, dass sich die Patienten schonen und körperliche Anstrengungen vermeiden, geschieht das nicht, dann droht eine chronische Myokarditis und es bleibt eine lebenslange Herzschwäche zurück. Wenn es sich um eine bakterielle Myokarditis handelt, dann wird mit Antibiotika behandelt, für die virale Herzmuskelentzündung gibt es bis heute leider keine speziellen Medikamente, es laufen aber Studien für eine Behandlung mit Kortison.

    Bild: © Depositphotos.com / designer491

  • Manuka Honig – das Heilmittel der Maori

    Manuka Honig – das Heilmittel der Maori

    Schon in der Antike wurde Honig zum Süßen von Speisen oder auch bei der Herstellung von Wein und Bier benutzt. Honig war aber auch immer ein Heilmittel, dessen vielseitige Anwendungsmöglichkeiten noch heute bekannt sind. Die meisten kennen den normalen Honig, den die Bienen auf dem Rapsfeld, auf der Sommerwiese oder auch in Akazienbäumen sammeln, aber von Manuka Honig haben nur die wenigsten etwas gehört. Dabei handelt es sich bei diesem Honig um eine ganz besondere Sorte, die durch ihre einzigartige Heilkraft überzeugen kann.

    Ein Honig mit Geschichte

    Es gibt Heilmittel, die haben eine sehr lange Geschichte, aber sie wurden erst vor wenigen Jahren wieder neu entdeckt. Zu diesen Heilmitteln gehört auch der Manuka Honig, dessen vielfältige Anwendungsgebiete bei den Maori schon sehr lange bekannt sind. Aber erst vor gut 30 Jahren wurden Wissenschaftler auf den besonderen Honig aufmerksam, den die Bienen in der Südseemyrte finden. Den Ureinwohnern Neuseelands war die Wirkung des Manuka Honigs schon sehr lange bekannt, sie nutzen den Honig unter anderem auch, um die Verletzung ihrer Krieger zu versorgen. Produziert wird der Honig in Neuseeland jedoch erst seit dem 19. Jahrhundert, als Missionare aus Europa ins Land kamen und Honigbienen mitbrachten, die man bis dahin in Neuseeland noch nicht kannte. Heute belegen mehrere klinische Studien die antibakterielle Wirkung des Honigs, der ein natürliches Antibiotikum ist.

    Welche Anwendungsgebiete gibt es?

    Die Technische Universität Dresden hat im Manuka Honig unter anderem Methylglyoxal nachgewiesen, und dieser Inhaltsstoff hat eine entzündungshemmende und vor allen Dingen eine antibakterielle Wirkung. So kann der Honig der Maori gegen Helicobacter pylori helfen, den Erreger, der eine Magenschleimhautentzündung und sogar Magengeschwüre auslöst, aber auch Erreger, die gegen Antibiotika resistent sind, haben gegen den speziellen Honig keine Chance. Manuka Honig hilft bei der Desinfektion von Wunden und bekämpft Infektionen sowohl auf der Haut als auch bei inneren Organen. Wunden und Insektenstiche heilen schneller, wenn sie mit dem antibakteriellen Honig bestrichen werden, rissige, trockene Haut wird wieder glatt und auch bei der Behandlung von Schuppenflechte hat sich der Honig bewährt.

    Wirksam auch bei der inneren Anwendung

    Manuka Honig ist nicht nur bei äußerlichen Erkrankungen und Wunden eine sehr gute Wahl, der besondere Honig kann auch bei Erkrankungen der inneren Organe helfen.

    Unter anderem wirkt der Honig bei:

    • Blasenentzündungen
    • Erkältungssymptomen wie Husten, Schnupfen und Halsschmerzen
    • Magenschleimhautentzündungen
    • Darmerkrankungen wie Reizdarm und Durchfall
    • Zahnfleischentzündungen

    Kommt der Honig bei Wunden oder Verbrennungen zum Einsatz, dann werden gleich zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Zum einen desinfiziert der Honig die Wunde und zum anderem entzieht er möglichen Krankheitserregern wie Keimen oder Bakterien den Nährboden, die Wunde kann in aller Ruhe ausheilen. Größere Wunden werden zunächst gereinigt und dann mit einer Schicht Honig bestrichen, die nicht breiter als ein Messerrücken sein muss. Anschließend wird die Wunde mit einem sauberen Mulltuch oder einem Leinentuch abgedeckt und dann verbunden. Der Verband sollte jeden Tag erneuert werden, damit die Wunde optimal ausheilen kann.

    Eine nützliche Köstlichkeit

    Der Honig stärkt auch das Immunsystem und schmeckt wunderbar in einer heißen Tasse Tee und das nicht nur in der Erkältungszeit. Alle Naschkatzen, die einen sogenannten „süßen Zahn“ haben, können Manuka Honig auf einer frischen Scheibe Brot oder auf einem knusprigen Brötchen essen. Wenn sich die ersten Anzeichen einer Erkältung zeigen, dann wird einfach ein Teelöffel Honig in die warme Milch gerührt. Bei Halsentzündungen oder Halsschmerzen darf ruhig ein Löffel des Honigs einfach so genascht werden und wer möchte, der kann mit dem besonderen Honig aus Neuseeland auch köstliche Kuchen und Weihnachtsplätzchen backen. Erhältlich ist der echte Manuka Honig in vielen Apotheken und in gut sortierten Reformhäusern sowie in Bioläden.

    Bild: © Depositphotos.com / anchan_uk