Schlagwort: Symptome

  • Eingewachsener Zehennagel – diese Hausmittel helfen sofort

    Eingewachsener Zehennagel – diese Hausmittel helfen sofort

    Manchmal muss man im Leben unangenehme Dinge mitmachen, die sich zum Beispiel in einem eingewachsenen Zehennagel zeigen. Was bereits nach Schmerzen klingt, ist leider auch in Wahrheit so. In schlimmeren Fällen kommt es sogar neben einem schmerzhaften und brennenden Gefühl auch zu Blutungen, deshalb suchen Betroffene nach einer schnellen Abhilfe. Kritisch am Nagel oder an der umliegenden Haut zu arbeiten ist aber keine gute Lösung, denn durch solche Maßnahmen kann es unter Umständen zu einer bösen Infektion kommen. Besser ist die Anwendung der folgenden Hausmittel, um sicher und schnell von den Schmerzen loszukommen.

    Die Hausmittel

    Ist der Zehennagel bereits eingewachsen, entzündet oder möchte dieser nicht abheilen, dann sind die nachstehenden SOS-Tipps Gold wert. Sie sind nicht nur einfach anzuwenden, sondern helfen auch direkt.

    Das erste Hausmittel besteht darin, dass man die betroffene Stelle mithilfe von Bittersalz oder einer Seife (mild) wäscht. Dadurch wird diese weich und man kann die Haut, welche der Nagel eindrückt, wegschieben.

    Ein weiterer Anwendungstipp ist der Griff zum warmen Wasser, welches man mit einer Tasse Apfelessig mixen muss. Darin weicht man anschließend den Nagel ein, was zur Abtötung von Keimen und zu einer Desinfizierung führt. Nach dem Einweichen nimmt man eine Zahnseide her, um das betroffene Nageleck behutsam anzuheben und die Haut vorm Eindrücken zu befreien. Man muss allerdings bei einer Zahnseide mit Mentholgeschmack aufpassen, denn aufgrund der ätherischen, scharfen Öle ist ein Brennen nicht ausgeschlossen.

    Vorbeugende Maßnahmen

    Um erst gar nicht auf die Hausmittel zurückgreifen zu müssen, sollte man es nicht zu einem eingewachsenen Zehennagel kommen lassen. Das A und O dafür ist eine tägliche und gründliche Fußhygiene, die mit den verschiedensten Tipps zu erreichen ist. Zum Beispiel sollten die Füße regelmäßig einen Waschgang mit den beiden Komponenten Wasser und Seife erhalten. Außerdem gilt ein regelmäßiger Wechsel der Socken und die Zehennägel sollte man nicht oval oder zu kurz schneiden. Wichtig ist auch bequeme Schuhe zu tragen oder gar barfuß unterwegs zu sein, denn zu den Ursachen zählt unter anderem ein zu enges Schuhwerk.

    Die typischen Symptome

    Betroffene haben gleich mit mehreren Symptomen zu kämpfen. So kommt es beispielsweise zu Druckschmerzen, zu geröteten beziehungsweise entzündeten Stellen und zu einem Hautüberschuss. Typisch sind auch Blutungen und weißer/gelber Eiter. Nichts davon möchte man freiwillig haben, sodass die Fußhygiene einen wichtigen Punkt im Alltag darstellt.

     

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  • Angina pectoris – Ursachen und Behandlung

    Angina pectoris – Ursachen und Behandlung

    Unter Angina pectoris Beschwerden leiden Personen, die von einer koronaren Herzerkrankung betroffen sind. Kennzeichnend für diese Erkrankung sind geschädigte Herzkranzarterien, die für die Versorgung des Herzens mit Nährstoffen und Sauerstoff verantwortlich zeichnen.

     

    Im Allgemeinen liegen einer Angina pectoris Arterienverkalkungen innerhalb der Gefäße zugrunde. Deshalb ist kein ausreichender Blutfluss mehr möglich. Demzufolge kann keine gute Nähr- und Sauerstoffversorgung mehr erfolgen.

     

    Symptomatik einer Angina pectoris

    Krankheitsbeschwerden treten im Allgemeinen schubweise auf. Dabei können sich die Beschwerden von Betroffenen unterscheiden. Einerseits können einige Erkrankte ein Gefühl der Enge, des Brennens oder einen starken Druck hinter dem Brustbein wahrnehmen. Andererseits spüren Betroffene eher Schmerzen im Halsbereich, den Schultern, Armen oder im Bauch. Atemnot ist ebenfalls keine Seltenheit. Sofern sich die Angina pectoris im Anfangsstadium befindet, treten die Symptome ausschließlich bei enormer Herzbelastung auf. In diesem Fall verkraftet das Herz Blutgefäß-Verengungen noch gut. Dann reden Mediziner von einer stabilen Erkrankung. Eine stabile Angina pectoris ist weniger gefährlich.

     

    Möglichkeiten zur medikamentösen Therapie einer Angina pectoris

    Ihr behandelnder Arzt entscheidet immer mit Ihnen zusammen, wie eine mögliche Therapie aussehen kann. So gibt es zahlreiche Medikamente, die der Erkrankung einen günstigen Verlauf ermöglichen. Aber auch der Patient selbst kann viel für seine Gesundheit tun. Nehmen die Beschwerden wesentlich zu, treten Anfälle selbst im Ruhezustand auf. Denn in Ruhephasen bekommt unser Herz dann zu wenig Sauerstoff. Als Ursachen sind Blutgerinnsel möglich. Dann sprechen Ärzte von einer instabilen Erkrankung an Angina pectoris.

     

    Umgehender Arztbesuch notwendig

    Es besteht erhöhte Gefahr, einen Herzinfarkt durch die Blutgerinnsel zu erleiden. Aus diesem Grunde ist es notwendig, eine starke Zunahme von Beschwerden stets ernst zu nehmen und unbedingt einen Arzt aufzusuchen. In aller Regel weist der Arzt Sie dann in ein Krankenhaus ein. Hier erfolgen Maßnahmen, die den Zustand wieder stabilisieren. Ferner können Ärzte in Krankenhäusern besser über weitere erforderliche Therapiemöglichkeiten entscheiden und Ihnen die richtige Medikation verordnen.

     

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  • Mythen rund um die Wechseljahre

    Mythen rund um die Wechseljahre

    Es existieren zahlreiche Mythen rund um die Wechseljahre. Beispielsweise glauben viele Männer, ausschließlich Frauen kommen in die Wechseljahre oder im Alter würde die Libido komplett verschwinden. Lassen Sie sich von der Realität überraschen!

     

    Zwei altbekannte Mythen die Wechseljahre betreffend

    Glauben auch Sie, dass Frauen ab 60 Jahren keinen Sex mehr haben? Dann befinden Sie sich im Irrtum! Resultate einer Langzeitstudie an der Universität Leipzig weisen ein oftmals aktiveres Liebesleben bei Frauen zwischen dem 60. und 70. Lebensjahr nach.

    Anfangs lässt sich in der Tat eine schwächere Libido im höheren Alter feststellen – jedoch bei beiden Geschlechtern. Während Männer sich mit dieser Thematik bereits zwischen dem 35. und 44. Lebensjahr beschäftigen, nimmt das sexuelle Interesse bei der Damenwelt etwas später ab. Und zwar zwischen dem 55. und 64. Lebensjahr. Weil über ein Drittel der Frauen und etwa 15 Prozent der Männer hierunter leiden, hat sich eine britische Studie mit dem Thema beschäftigt. Als Gründe für die sexuelle Unlust kommen hauptsächlich Kommunikationsschwierigkeiten mit dem Partner, verschiedene Erkrankungen infrage. Aber auch Stress ist ein ernstzunehmender Faktor.

     

    Fehlende Hormone Schuld an schwacher Libido

    Über 30 unterschiedliche Hormone lassen sich unter dem Oberbegriff Östrogen zusammenfassen. Dabei sind diese bei der Frau nicht ausschließlich für die Erotik verantwortlich. Während der Wechseljahre nimmt die Produktion von Geschlechtshormonen zunehmend ab. Liegt ein Mangel an Testosteron vor, kann sich sexuelle Unlust bei beiden Geschlechtern bemerkbar machen.

    Sofern der Östrogenspiegel der Frau sinkt, ist mit geringerer Befeuchtung der Genitalschleimhaut zu rechnen. Dadurch wird sie sensibler und dünnhäutiger. Ob Lust auf Sex vorliegt, hängt jedoch oftmals von seelischen Aspekten ab. Denn die sexuelle Erregung hat mit Hormonen weitaus wenig zu tun. Gemeinsames Wohlfühlen, ein liebevolles Beieinander und Wissen um das gegenseitige Verwöhnen spielen eine entscheidendere Rolle.

     

    Ist eine Schwangerschaft während der Wechseljahre möglich?

    Einer der weit verbreiteten Mythen besteht in der Vermutung, Frauen in den Wechseljahren können nicht mehr schwanger werden. Obwohl der weibliche Zyklus unregelmäßiger wird und die Blutung auf sich warten lässt, kann eine Frau immer noch schwanger werden. Die fruchtbare Lebensphase nimmt erst dann ein Ende, wenn zwölf Monate keine Blutung mehr auftrat.

     

    Selbst bei Männern lassen sich Wechseljahre beobachten

    Nicht nur Frauen, auch Männer durchlaufen eine Phase ähnlich der Wechseljahre. Bemerkbar macht diese sich häufig durch Gewichtszunahme im Bauchbereich, geringer Antrieb, sexuelle Unlust und Verstimmungen. Aber auch ein veränderter Hormonspiegel ist feststellbar. Wenngleich dieser nicht alleinverantwortlich für vorgenannte Symptome ist.

     

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  • Bei Durchfall Möhrensuppe – darum ist das Hausmittel so effektiv

    Bei Durchfall Möhrensuppe – darum ist das Hausmittel so effektiv

    Wenn der Magen Schmerzen verursacht und sich auch noch der Darm meldet, dann ist die typische Folge der Durchfall. Prinzipiell ist dieser harmlos und verschwindet auch wieder, doch die Symptome sind ein echtes Ärgernis und schränken im Alltag ein. Man kann sich zum Beispiel nirgends länger aufhalten, da man regelmäßig die Toilette besuchen muss. Die meisten Menschen greifen in so einem Fall zur Cola und zu Salzstangen, die einerseits den Kalorien- und andererseits den Salzverlust ausgleichen sollen. Eine positive Behandlung des eigentlichen Problems erfolgt meist nicht, der Durchfall bleibt. Aus diesem Grund ist der Griff zu einem Hausmittel die effektivere Wahl, denn sie zeigt in der Regel eine schnelle Wirkung und kommt auch ohne Nebenwirkungen aus.

    Die Möhrensuppe

    Das bewährte Hausmittel ist die sogenannte Moro´sche Möhrensuppe. Dabei handelt es sich um ein altes Rezept von Professor Ernst Moro, der zur damaligen Zeit ein Heidelberger Kinderarzt war. Er hat das Heilmittel entdeckt, sodass es auch nach ihm benannt ist. Seine seit 1908 verschriebene Verordnung richtete sich in erster Linie an kleine Kinder, denn bei ihnen ist der Flüssigkeitsverlust – welcher bei einem Durchfall automatisch eintritt – besonders gefährlich. Der Erfolg der Methode ist an der Komplikations- und Sterberate messbar gewesen, diese ging nämlich bei den jungen Patienten stark zurück.

    Die Zubereitung der Möhrensuppe ist kinderleicht

    Für die Herstellung der Suppe muss man zunächst 500 Gramm Karotten schälen. Anschließend wird ein Liter Wasser auf dem Herd aufgestellt, um die Möhren darin eine Stunde lang zu kochen. Im nächsten Schritt erfolgt das Pürieren im Mixer, wobei man den entstehenden Brei am Ende mit Wasser auffüllen muss (ein Liter). Zum Abschluss fehlen nur mehr drei Gramm Kochsalz. Im idealen Fall nimmt man die Möhrensuppe schon direkt zu Beginn der Symptome und regelmäßig zu sich, dabei reichen kleine Mengen völlig aus.

    Darum wirkt das Heilmittel

    Am Anfang wusste man gar nicht, warum die aus Karotten bestehende Suppe eine so großartige Wirkung hat. Dies wurde erst später und mit der Hilfe von modernen Laboruntersuchungen herausgefunden. Das A und O sind die kleinen Zuckermoleküle, die beim Kochvorgang des Gemüses entstehen. Sie nennt man auch Oligosaccharide und kommen den Darmrezeptoren sehr nahe. Diese Ähnlichkeit führt nun dazu, dass sich die Bakterien daran und nicht mehr an die Darmwand andocken. Letztendlich folgt die Ausscheidung der Zuckermoleküle und eine schnelle und effektive Wirkung ist gewährleistet.

    Feine & Gesunde Rezepte

    Feine Rezepte, welche auch noch gesund sind, finden sie unter frissxund.ch

     

     

  • Depressionen in der Schwangerschaft – auch das Baby leidet

    Depressionen in der Schwangerschaft – auch das Baby leidet

    Mutter zu werden ist für viele Frauen ein absoluter Wunschtraum, doch der Weg dorthin ist nicht immer einfach. Die Rede ist natürlich von der Schwangerschaft, die sich auf rund 40 Wochen beläuft (meist spricht man auch von neun Monaten). Während dieser Zeit passiert nicht nur mit dem Körper so einiges, sondern es kann sogar zu Depressionen kommen. Während man die typischen Stimmungsschwankungen durchaus als normal ansehen kann, ist es in diesem Fall nicht so. Das liegt daran, weil Depressionen nicht nur der Schwangeren, sondern auch dem Baby schaden.

    Warnsignale ernst nehmen

    Wenn werdende Mütter bei einem positiven Schwangerschaftstest überglücklich sind und ein übernatürliches Strahlen von sich geben, dann spricht man vom sogenannten „Baby-Glow“. Die Glücksgefühle sind zweifelsohne hilfreich und positiv, doch auch sie können psychische Probleme nicht einfach ausradieren. Daher ist es wichtig auf Warnsignale zu achten, die auf eine mögliche Depression hindeuten können. Dazu zählen zum Beispiel schlechte Gedanken in Bezug auf die Schwangerschaft und das Kind (man redet sich quasi alles schlecht ein), Kraftlosigkeit um den Alltag zu bewältigen und eine verlorene Lust an vielen Dingen (die einem vorher Spaß gemacht haben). Kommen dann auch noch Schlaf- und Appetitlosigkeit dazu, dann ist unbedingt eine Hebamme oder ein Arzt aufzusuchen.

    Eine Maßnahme ist zum Beispiel die sogenannte „Edinburgh Postpartum Depression Scale“. Dabei handelt es sich um einen Fragebogen mit zehn Fragen, der bei der Beurteilung einer eventuell vorhandenen Depression helfen soll. Inhaltlich beschäftigt sich dieser mit dem persönlichen seelischen Befinden der Schwangeren.

    Eine Behandlung ist Pflicht

    Depressionen in der Schwangerschaft haben einen entscheidenden Nachteil. Die Symptome bekommt nicht nur die Frau, sondern auch das noch ungeborene Kind zu spüren. Zu den Auswirkungen zählen unter anderem eine Frühgeburt oder ein verzögertes Wachstum. Alleine aus diesem Grund sollte man sich im Fall der Fälle behandeln lassen.

    Es geht aber leider noch weiter, denn nach der Geburt könnte der frischgebackenen Mama eine Wochenbettdepression drohen (ohne Behandlung). Nur wenige Menschen wissen außerdem, dass die postnatalen Psychosen nur durch die Geburt ausgelöst werden (auch wenn es nur selten vorkommt). Befürchtet man also in der Zeit der Schwangerschaft Depressionen, dann ist sofort medizinische Hilfe einzuholen, alles andere schadet der Mutter und dem Baby.

     

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  • Darmreinigung mit Hausmitteln durchführen

    Darmreinigung mit Hausmitteln durchführen

    Damit der Körper so lange wie möglich fit und gesund bleibt, suchen wir in der Regel täglich nach irgendwelchen Mitteln und Tipps im Internet. Einer davon ist die Darmreinigung, die meist mit vielen positiven Effekten im Zusammenhang steht. Doch so ganz entspricht dies nicht der Wahrheit, denn eine solche Reinigung ist nur unter bestimmten Umständen wirklich sinnvoll. Außerdem herrscht ein weit verbreiteter Irrtum auf diesem Gebiet: Viele glauben nämlich, dass unser Körper wie ein Abflussrohr funktioniert und sich dort Ablagerungen von Kotresten und Schlacken sammeln. Doch dies ist völliger Unsinn, ein gesundes Verdauungssystem hinterlässt im Körper keine Giftstoffe. Ein Grund ist unter anderem, weil Endprodukte bei ausreichend Flüssigkeitsaufnahme über mehrere Wege ausgeschieden werden. Dazu zählen die Niere und der Darm. Sollte aber doch aus irgendwelchen Gründen eine Darmreinigung nötig sein, dann kann man folgende Hausmittel zum Einsatz bringen.

    Dann ist eine Darmsanierung sinnvoll

    Eine Darmreinigung ist meist ein fester Bestandteil einer Darmsanierung. Diese sollte man aber nicht einfach so machen, denn aus medizinischer Sicht gibt es keinen Grund, warum zum Beispiel die im Darm befindlichen Bakterien verschwinden sollen. Ganz im Gegenteil, man braucht sie für die Darmgesundheit. Sie kämpfen gegen Krankheitserreger und stellen außerdem wichtige Vitamine her. Kommt es allerdings zu einer Störung der Darmflora, dann kann eine Darmsanierung durchaus sinnvoll sein. In der Fachsprache nennt man das Ganze auch Dysbiose und kommt mit unterschiedlichen Symptomen (wie Müdigkeit und Blähungen) daher.

    Das sind die Hausmittel

    Bei einer Darmreinigung kommen meist chemische Abführmittel zum Einsatz, was aber nicht unbedingt sein muss. Es gibt nämlich auch natürliche Hausmittel, die ebenfalls eine abführende Wirkung haben und zugleich schonender sind. Die Liste hält dabei Folgendes bereit:

    – Weizenkleie, Lein- und Flohsamen

    – Heilerde (Zeolith und Bentonit)

    – Bittersalz und Glaubersatz

    – Rizinusöl

    – Einlauf

    – Lebensmittel wie zum Beispiel Trockenobst, Pflaumen- und Sauerkrautsaft

    Jedes der Hausmittel ist für einen anderen Anwendungsbereich gedacht. So führt beispielsweise ein Einlauf zu einer gründlichen und schnellen Entleerung des Darms, Heilerde und Flohsamen haben wiederum einen sanfteren Effekt und können länger angewendet werden (unter anderem als Begleitung zu einer Darmsanierungskur). Liegt eine Verstopfung vor, dann sollte man auf Trockenobst und Sauerkrautsaft setzen.

    Wichtig: Leidet man an einer Nieren- oder Herzkrankheit, so ist vor der Anwendung der Hausmittel unbedingt ein Gespräch mit dem Arzt fällig. Dies gilt auch bei Problemen mit dem Magen-Darm-Trakt, für chronisch Kranke und auch für schwangere beziehungsweise stillende Frauen.

     

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    Koerperreinigung um den Darm zu reinigen

    Selbstverständlich können sie auch ein 9 Tages Programm machen, das den Darm reinigt. Hier empfehlen wir Clean9.