Schlagwort: TB

  • Gefährlich – Vegane Ernährung beim Stillen

    Gefährlich – Vegane Ernährung beim Stillen

    Vegane Ernährung ist in der heutigen Zeit nichts außergewöhnliches. Dabei verzichtet man vollständig auf tierische Produkte, was ein Verbot für Milch, Fleisch, Eier und Fisch bedeutet. Der Grund für diese Ernährungsform ist der Respekt zu den Tieren, denn sie sollen nicht für den Menschen auf dem Teller landen. Und wer darauf verzichtet, der unterstützt diesen Aspekt. An sich ist gegen vegane Lebensmittel auch nichts einzuwenden, in manchen Situationen im Leben sollte man aber besser darauf verzichten. Das gilt in erster Linie für Frauen, die mit einem stillenden Baby den Alltag bewältigen müssen. In vielen Fällen treten nämlich früher oder später Mangelerscheinungen auf, die negative Auswirkungen auf das Kind haben.

    Die unvorstellbaren Folgen

    Ein Arzt berichtet, wie schlimm es tatsächlich werden kann. Und das ist nicht ohne, denn es ist auch schon vorgekommen, dass Kinder nicht mehr trinken und sitzen konnten. Außerdem gab es Gewichtsverluste zu vermelden und sie reagierten nicht mehr adäquat. Eigentlich kaum zu glauben, doch es stimmt wirklich. Schuld an diesem ganzen Fiasko ist ein Mangel an Vitamin B12, das für die Blutbildung und fürs Nervensystem unverzichtbar ist. Babys brauchen sogar überdurchschnittlich viel davon.

    Aufgrund der veganen Ernährung fehlt das Vitamin und kann über das Stillen nicht ans Kind abgegeben werden. Auch über die Muttermilch kann man diesen Bedarf nicht decken. Ein Teufelskreis, den man zumindest für diese Zeit brechen sollte.

    In der Regel können Ärzte helfen

    Wenn ein Baby mit einem Vitamin-B12-Mangel eintrifft, dann wird ihm dieses in die Vene gespritzt. Der Verlust wird damit ausgeglichen und es kommt in den meisten Fällen zu keinen dauerhaften Schäden. Die verlorenen Entwicklungsschritte werden aufgeholt und man kann das Leben in vollen Zügen genießen. Immer ist es aber leider nicht so, in Ausnahmefällen kann es zu Entwicklungs- und Sprachverzögerungen kommen. Auch Epilepsien sind nicht ausgeschlossen.

    Die Mütter solcher Kinder sind in der Regel geschockt und verzichten zum Teil auf die vegane Ernährung. Andere wiederum sorgen ab sofort für eine ausreichende Vitaminversorgung. Das ist aus medizinischer Sicht absolut richtig, denn wer auch nach einem solchen Erlebnis auf tierische Produkte verzichten möchte, der muss zumindest die Aufnahme der Nährstoffe, Vitamine und Spurenelemente sicherstellen.

     


    Was ist deine Meinung zum Thema „Vegane Ernährung beim Stillen“? 
    Hast du Erfahrung? Wenn ja welche hast du gemacht?

    Teile jetzt deine Meinung zum Thema mit! In den Kommentaren

     


     

    [content-egg-block template=offers_list Kopie]

  • Wespenstiche – wie lässt sich das Gift schneller aus der Haut ziehen?

    Wespenstiche – wie lässt sich das Gift schneller aus der Haut ziehen?

    Im Spätsommer nimmt die Anzahl der Wespen merklich zu, Wespenstiche könnten die Folge sein. Denn gerade jetzt gehen die kleinen schwarz-gelben Insekten vermehrt auf Nahrungssuche. Besonders verlockend sind dabei auch die Speisen des Menschen. Damit steigt das Risiko auf einen schmerzhaften Wespenstich. Dann ist schnelles Handeln unabdingbar. Am besten helfen Hausmittel, um ein Ausbreiten des Gifts im Organismus zu verhindern.

     

    Wespenstiche – für Allergiker lebensgefährlich

    Sticht eine Wespe in den Rachenraum, ist ein sofortiger Arztbesuch unabdingbar. Anderenfalls können die Atemwege zuschwellen. Aber auch für Allergiker ist das Konsultieren eines Arztes oder gegebenenfalls Notarztes zwingend notwendig. Denn wer allergisch auf Wespenstiche reagiert, für den kann dieser Stich lebensbedrohlich sein. Selbst Nicht-Allergiker sind nicht vor teilweise ernstzunehmenden Komplikationen geschützt. Ein schnelles Entfernen des Gifts aus der Stichwunde sollte umgehend erfolgen.

     

    Welche Hausmittel können Abhilfe schaffen?

    Positive Resultate können Sie mithilfe eines angefeuchteten Stücks Würfelzucker erzielen. Direkt auf die Einstichstelle gelegt kann der Würfelzucker das Gift aus der Wunde ziehen. Die gleiche Wirkung lässt sich mit Hitzeeinwirkung erzielen. Denn Wespengift besteht aus Eiweißmolekülen. Tupfen Sie hierfür mittels eines erhitzten Löffels die Einstichstelle vorsichtig ab. Diesen Prozess können Sie mehrmals wiederholen.

     

    Wie schützen Sie sich am besten gegen Wespenstiche?

    Wer Speisen und Getränke im Freien genießen möchte, sollte diese unbedingt vor Wespen schützen. Dafür decken Sie am besten Ihre Getränke mit einer Serviette oder einem Bierdeckel ab. Dosen und Flaschen, die nicht einsehbar sind, sollten keine Verwendung finden. Ferner ist das sofortige Abräumen von Essensresten nach einer beendeten Mahlzeit essentiell. Verirrt sich eine Wespe in der Kleidung, achten Sie auf ein vorsichtiges Ausziehen derselben. Quetschen Sie die Wespe dabei nicht, um keinen Stich zu provozieren.

     

    Als Allergiker reagieren Sie binnen weniger Minuten auf einen Wespenstich mit Atemnot. Weitere schwere Symptome können folgen. Aus diesem Grund sollten Sie immer ein Notfall-Set dabei haben. Für Nicht-Allergiker hält der Handel so genannte Anti-Biss-Stifte bereit. Durch das sofortige Auftragen des Stifts erzielen Sie eine schnelle Zerstörung des Wespengifts.

  • Schlafen – das sind die Irrtümer

    Schlafen – das sind die Irrtümer

    Eine Nacht ohne Schlaf ist schlimm, noch extremer fällt jedoch der Tag danach aus. Dieses Szenario haben wir in der Regel alle schon mal erlebt und möchten es freiwillig nicht wieder tun. Abgeschlagen und müde, das sind nur zwei der Folgen. Die Stunden sind schwer wie Stein und die Lust auf jegliche Aktivitäten fehlt. Wer dann auch noch Arbeiten muss, der hat es besonders schwer. Aber warum ist das so? Der Körper muss tagsüber Höchstleistungen bringen und braucht irgendwann seine eigene Auszeit. Dies ist eben die Nacht, die für jeden von uns unverzichtbar ist. Fehlt diese aber, dann konnte der Körper keine Kraft tanken und ist schlapp und kraftlos. Außerdem gibt es rund um den Schlaf viele Mythen, die sich jedoch zum Teil völlig unberechtigt verbreitet haben.

    Diese Legenden gibt es

    Man behauptet, dass der Mensch rund acht Stunden Schlaf benötigt. So ganz richtig ist das aber nicht, denn die optimale Zeit variiert von Person zu Person. Wichtig ist es deshalb nicht auf diese acht Stunden zu kommen, sondern dass zwischen fünf und achten Stunden geschlafen wird. Alles in diesem Durchschnitt ist normal und führt zu einer ausgewogenen Nachtruhe. Übrigens ist es auch völlig im grünen Bereich, wenn man mehrmals aufwacht. 28 Mal sind dabei keine Seltenheit.

    Kühl und hart schlafen, diese Aussage findet man sehr oft. Doch auch hier ist es von Fall zu Fall unterschiedlich, denn eine zu harte Matratze verursacht Schmerzen und ein zu weiches Modell bietet zu wenig Unterstützung. Die empfohlene Zimmertemperatur liegt bei 16 bis 20 Grad, außerdem sollte das Bett an der wärmsten Wand im Raum stehen.

    Vor dem Einschlafen ein Glas Wein, mit diesem Tipp soll es einfacher gehen. Grundsätzlich stimmt das auch, allerdings gilt das nur für die Einschlafphase. Man schläft also wirklich schneller ein, hat aber in den Tief- und Traumphasen Störungen. Der natürliche Ablauf wird gestört und es kommt zu lautem Schnarchen und zur Behinderung der Atmung.

    Angeblich soll ein Mittagsschlaf helfen, um Schlafstörungen zu unterbinden. Leider falsch, denn der Tag ist dafür da, um sich ordentlich auszupowern. Der Körper wird müde und die Chancen auf eine angenehme Nacht steigen. Ein Mittagsschlaf hingegen zieht den Schlaf vor, die Konsequenzen sind denkbar.

  • Erfolg: Organe vom Schwein in den Menschen transplantieren

    Erfolg: Organe vom Schwein in den Menschen transplantieren

    Schweine haben in Bezug auf den Menschen einen großen Vorteil, ihre Organe sind in etwa gleich groß und verfügen über sehr ähnliche Eigenschaften. Einen wirklichen Nutzen konnte man aber bislang noch nicht vorweisen, denn trotz dieser positiven Grundvoraussetzung gibt es zum Beispiel bei der Transplantation von Organgen Schwierigkeiten. Das betrifft in erster Linie die Viren, die eine Akzeptanz vom menschlichen Körper nicht zulassen. Es würde also abgestoßen werden. Nun könnte es aber erstmals in der Geschichte einen Wendepunkt geben, denn Wissenschaftlern von verschiedenen Universitäten ist jetzt genau für dieses Problem eine Lösung eingefallen. Natürlich hat man diese auch in der Praxis erprobt und kam dabei zu folgendem Ergebnis.

    Mission (zum Teil) erfolgreich

    Damit Organe von Schweinen in den Menschen verpflanzt werden können, muss man die DNA verändern. Dies ist jedoch eine enorme Herausforderung und stellt die Forscher vor einigen Problemen. Eine Untersuchung der Hautzellen an den Tieren brachte beispielsweise 25 Porcine endogene Retroviren (abgekürzt PERV) ans Tageslicht. Sie wurden in einem Experiment mit menschlichen Zellen vermischt und führten am Ende zur Infizierung des menschlichen Gewebes. Aus diesem Grund kam anschließend die Gen-Editing-Technologie zum Einsatz, die die Retroviren entfernt. Im nächsten Schritt wurde dieser Erfolg gleich umgesetzt.

    37 Schweine erfolgreich gezüchtet

    Man hatte also jetzt eine DNA ohne PERV. Ohne groß zu überlegen kam nun eine Klon-Technologie zum Einsatz, die Schweine ohne die schädlichen Viren erschaffen sollte. Und das klappte sogar, zu einem späteren Zeitpunkt konnte man 37 völlig gesunde Ferkel verzeichnen. Dabei handelt es sich um die am meisten genetischen Veränderungen an einem Tier, welche bislang durchgeführt wurden. Marktreif ist das Ganze leider noch nicht, es wird noch weitere Experimente und Forschungen benötigen. Der erste Schritt ist jedoch gesetzt und stellt gute Aussichten für die Zukunft bereit.

    Über eine solche Erfolgsmeldung freuen sich vor allem die Betroffenen. Es könnte nämlich die Wartezeit für eine Organtransplantation erheblich senken und für viele ein neues Leben bedeuten. Alleine in den USA warten zum Beispiel über 100.000 Menschen auf ein passendes Organ. Ein weiterer Vorteil an der ganzen Sache ist, dass man Schweine bei Bedarf in großer Zahl züchten kann.

     


    Was ist deine Meinung zum Thema „Organe vom Schwein in den Menschen transplantieren“? 
    Würdest du es nehmen, oder ist das ethisch nicht vertretbar?

    Teile jetzt deine Meinung zum Thema mit! In den Kommentaren

     


  • Ein Krankenkassen Leistungsvergleich lohnt sich

    Ein Krankenkassen Leistungsvergleich lohnt sich

    Wer die Krankenkasse wechseln möchte, sei es nun zum üblichen Kündigungszeitpunkt zum Jahresende oder durch einen Arbeitsplatzwechsel, der sollte sich genau über die Leistungen erkundigen.

    Gerade in der heutigen Zeit sind die Krankenkassen wieder aktuell in den Medien mit diversen Erhöhungen vertreten. Leider werden aber die Leistungen oftmals immer mehr gekürzt. Von daher ist es absolut wichtig, sich vor dem Wechsel in eine andere Krankenkasse genaustens die Leistungen im Verhältnis zu den zu zahlenden Beiträgen anzusehen. Denn die Unterschiede sind zum Teil enorm. Viele Krankenkassen bieten mittlerweile Bonusprogramme an, bei denen bares Geld gespart werden kann durch Rückzahlungen am Jahresende. Inwiefern sich dieses lohnt, muss jeder Versicherte entsprechend seinen Bedürfnissen entscheiden.

    Krankenkassenvergleich im Internet

    Ein Krankenkassen Leistungsvergleich ist sehr einfach online über das Internet durchzuführen. Dazu gibt es bereits einschlägige Seiten, die ausreichende Auskunft geben. Hierbei sollten die Höhe der Beitragssätze herangezogen werden und dazu die Leistungen, welche die Krankenkasse anbietet. Weiterhin ist in Betracht zu ziehen, wie lange der Beitragssatz bei dem gewünschten Leistungsträger stabil bleiben wird, denn es ist zu erwarten, dass alle Kassen über kurz oder lang einen kaum unterschiedlichen Satz haben werden. Es gibt einige Testberichte, welche Krankenkasse am besten abgeschnitten hat, die bei der Findung sehr hilfreich sind.

     


    Was ist deine Meinung zum Thema „Krankenkassenvergleich“? 
    Wechselst du deine Kasse regelmässig, oder bleibst du bei der alten?

    Teile jetzt deine Meinung zum Thema mit! In den Kommentaren

     


    [content-egg-block template=offers_list Kopie]

  • Scheidenpilz beim Mann – geht das überhaupt?

    Scheidenpilz beim Mann – geht das überhaupt?

    Der Scheidenpilz ist eine Pilzinfektion, gegen die auch ein Mann nicht immun ist. Auch wenn Frauen bis zu zehnmal öfter daran erkranken, sollten auch die Herren die Symptome kennen und deuten können. Der Scheidenpilz beim Mann ist meist der Candida albicans – ein Hefepilz. 15 bis 20 % der Männer sind davon betroffen, wobei beschnittene Männer deutlich seltener erkranken.

    Wie sind die Symptome des Scheidenpilz beim Mann?

    Die Infektion mit Scheidenpilz zeigt sich beim Mann fast immer mit Juckreiz und einer Rötung der Eichel. Bleibt die Infektion unbehandelt, kann es zu papelähnlichen Veränderungen der Haut und weißen Auflagerungen kommen. Die Vorhaut schwillt an.

    Welche Behandlungen gibt es für den Mann?

    Geeignete Antipilzmittel in Form von Cremes oder Puder gibt es in jeder Apotheke. Eine „Trockenlegung“ des Penis ist empfehlenswert, da feuchtwarmes Klima den Pilz begünstigt. Die ist z. B. durch die Einbringung eines Mullstreifens unter die Vorhaut möglich. In sehr hartnäckigen – immer wiederkehrenden – Fällen wird eine Entfernung der Vorhaut empfohlen.

    Auf jeden Fall sollte der Partner/die Partnerin mitbehandelt werden, da man sich sonst immer wieder gegenseitig anstecken würde.

    Ein Scheidenpilz beim Mann ist also keine Seltenheit und erst recht kein Grund, sich verschämt mit den Symptomen herumzuschlagen.

     


    Teile jetzt deine Meinung zum Thema mit! In den Kommentaren

     


    [content-egg-block template=offers_list Kopie]