Schlagwort: Tee

  • Schichtarbeit belastet Gesundheit und Psyche – Wieso eigentlich?

    Schichtarbeit belastet Gesundheit und Psyche – Wieso eigentlich?

    Schichtarbeit belastet Gesundheit: In der Früh aufstehen, bis 16 Uhr arbeiten und dann nach Hause gehen. Dieser Ablauf ist in den meisten Fällen Standard, jedoch bei Weitem nicht die Regel. Viele Menschen verdienen nämlich in den Nachtstunden ihr Geld, was eine Belastung darstellt. Nicht nur die Gesundheit und die Psyche leiden darunter, auch das Familienleben muss sich daran gewöhnen. Doch ganz hoffnungslos ist das Ganze nicht, mit einigen Tipps und Tricks lässt sich Schichtarbeit ganz gut aushalten. Es ist auch nicht jeder für diese Art von Arbeit geeignet, schließlich ist der Körper an den Tag-Nacht-Rhythmus gewöhnt. Diese Erfahrung bestätigt auch Psychologie-Professor Hannes Zacher, die Praxis unterstreicht es dann noch mal deutlich. Viele Firmen müssen einfach eine 24-Stunden-Produktion haben, das heißt, der Arbeitgeber benötigt zwingend 24 Stunden am Tag und 7 Tage die Woche Arbeitskräfte.

    Planung ist das A und O

    Wer Schichtarbeit betreibt, der muss sich vor allem seinen Schlaf und seine Ernährung gut einteilen. Der Körper will schließlich nach wie vor seine Ruhephase haben, bekommt diese allerdings tagsüber. Vom Essen her wird von salzigen oder süßen Snacks abgeraten, besser und gesünder ist der Griff zu Obst, Joghurt oder auch zu Vollkornbrot. Sie liefern Energie und liegen nicht so schwer im Magen. Als Getränk empfiehlt man koffeinfreie Sorten wie Mineral- oder Leitungswasser, es ist aber auch warme Flüssigkeit wie Kräuter- oder Früchtetee eine super Idee.

    Die Familie

    Die Zeit mit Frau und Kind ist als Nachtarbeiter begrenzt, deshalb sollten die kostbaren Stunden intensiv miteinander genutzt werden. Fernsehen schauen und auf der Couch ausruhen sind negative Beispiele, besser ist es eine spontane Wanderung zu machen. Es müssen aber nicht immer spontane Aktionen sein, auch geplante Unternehmungen mit der ganzen Familie fördern den Zusammenhalt.

    Am Anfang ist die Umstellung enorm, mit den Monaten und Jahren stellt sich dann aber meist ein Rhythmus ein. Man setzt sich intensiver mit dem Essen und mit der Zeitplanung auseinander. Viele finden außerdem einen Ausgleich (zum Beispiel ein heißes Bad), steht dann auch noch die Familie hinter einem, dann kann fast nichts mehr schief gehen.

     

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  • Dill – das gesunde Kraut. Er wirkt verdauungsfördernd

    Dill – das gesunde Kraut. Er wirkt verdauungsfördernd

    Beim Dill handelt es sich um ein Gewürz sowie ein Heilkraut. In Deutschland kann dieses auf eine lange Tradition zurückblicken.

     

    Steckbrief Dill

    • Heilwirkung: verdauungsfördernd und krampflösend
    • Wissenschaftlicher Name: Anethum graveolens
    • Pflanzenfamilie: Apiaceae (Doldenblütler)
    • Umgangssprachlicher Name: Dille, Gurkenkraut
    • Inhaltsstoffe: ätherische Öle – vor allem Carvon -, Limonen, α- und β-Phellandren, Terpinen, Apiol, p-Cymen, α-Pinen, ein Hexahydro-Benzofuran-Derivat
    • Sammelzeit: Ende Mai bis Oktober

     

    Gesundheitliche Aspekte

    Ist Dill gesund?

    Ja, das grüne Kraut weist eine sehr gesunde Wirkung auf den Organismus des Menschen aus. Dabei wirkt er verdauungsfördernd. Darüber hinaus macht dieser schwer verdauliche Lebensmittel bekömmlicher.

     

    Wo findet Dill Anwendung?

    Besonders gute Dienste in diesem Bereich leistet eine Dil Senf Sauce. Auch Frauen mit Zyklusstörungen berichten über eine Linderung ihrer Beschwerden, wenn sie ihn regelmäßig zu sich nehmen.

     

    Gut zu wissen

    Wie wird das Gurkenkraut angebaut, geerntet und gelagert?

    Wer möchte, kann den Anbau des schmackhaften Gurkenkrauts im eigenen Garten oder in einem Balkonkasten betreiben. Von circa Mitte Mai bis Oktober lässt sich das Kraut ernten. Um seine Inhaltsstoffe zu erhalten, empfiehlt es sich, den Dill einzufrieren. Am besten geschieht dies direkt nach der Ernte.

     

    Welche Darreichungsformen gibt es?

    Unter anderem findet Dill seinen Einsatz als frisches Küchenkraut. Aber auch

     

    • in Saucen
    • als gesunder Tee – etwa in der Kombination mit Kamille

     

    kommt das Gartenkraut sehr gut an.

     

    Wie kann das Kraut zubereitet werden?

    Er wird sehr gerne roh verzehrt. Dabei kommt es zu keiner Zerstörung der wertvollen Inhaltsstoffe durch den Kochvorgang. Ideal ist zum Beispiel eine kalt pürierte Dill Sauce. Großer Beliebtheit erfreut sich auch die Kombination mit Kamille.

     

    Sehr gut passt das typisch herb-würzige Aroma zu Gurken. Daher rührt auch die Bezeichnung Gurkenkraut. Ferner eignet sich das Kraut hervorragend für

     

    • Eintöpfe
    • kräftige Suppen
    • Marinaden

    Des Weiteren findet das Gewürz Anwendung zur Verfeinerung in frischen Salaten. Sehr gut schmeckt das Gurkenkraut auch in Kombination mit Fisch. Und das nicht ausschließlich klassisch zum Lachs.

     

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  • Heilfasten Urlaub – Fasten in der Freizeit durchzuführen

    Heilfasten Urlaub – Fasten in der Freizeit durchzuführen

    Wer einen Heilfasten Urlaub antritt, trifft eine gute Wahl. Der Erfolg der Fastenkur hängt nämlich nicht nur vom Durchhaltevermögen ab, sondern auch von den Entspannungsmöglichkeiten. Dabei ist ein Heilfasten Urlaub nicht zu vergleichen mit einer Woche Übernachtung völlig ohne Verpflegung. Ganz im Gegenteil.

     

    Warum Heilfasten?

    Wenn man es im Urlaub durchführt, steigert sich der ganzheitliche Effekt und die gesamte Kur verläuft erfolgreicher. Da man im Rahmen einer Fastenkur vor allem auf feste Nahrung zeitweise verzichten muss, ist es leichter, dies in der Freizeit durchzuführen als im Stress eines Arbeitstages. Schnell kommt es hierbei zu Hunger oder man greift gern einmal auf Süßigkeiten oder deftiges Essen zurück, um dem Stress zu begegnen.

     

    Viel leichter ist Heilfasten im Urlaub. In entspannter Atmosphäre kann man viel leichter seine Geränke, wie Tee, Wasser oder Brühe zu sich nehmen. Beim Fasten gibt es einen Einführungstag und mehrere Aufbautage. Das Ziel ist nicht vordergründig die Gewichtsabnahme. Beim Heil fasten entschlackt und entgiftet der ganze Körper. Der Darm wird gereinigt, was man durch Einläufe noch unterstützen kann.

     

    Der gesamte Stoffwechsel wird in Schwung gebracht und man tankt neue Energie und Kräfte für die Herausforderungen des Alltags. Chronische und akute Leiden können durch das Fasten gemildert und teilweise sogar geheilt werden. Das Hautbild verbessert sich, wir wirken länger jung und strahlend schön. Wassereinlagerungen im Körper, wie Gewebsflüssigkeiten (Ödeme) werden besser ausgeschieden.

     

    Ganzheitliches Heilfasten

    Weil eine Heilfasten-Kur ein ganzheitliches Konzept verfolgt, ist es sinnvoll, Heilfatsen mit Urlaub zu verbinden. Je nachdem, wonach der Körper sich sehnt, kann man so auf seine innere Stimme hören und seinem Organismus entweder Ruhe und Entspannung oder aber auch neue sportliche Herausforderungen gönnen.

     

    Auf jeden Fall geht man aus einem Heilfasten Urlaub gestärkt hervor und die Überwindung des inneren Schweinehundes, wenn man durchgehalten hat, sorgt zusätzlich für ein tolles Wohlgefühl.

     

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  • Die Aphte – schmerzhafte Bläschen im Mund, was hilft?

    Die Aphte – schmerzhafte Bläschen im Mund, was hilft?

    Liegt eine Entzündung der Mundschleimhaut vor, wird von einer Aphte gesprochen. Diese macht sich meistens als trübes Gebilde am Zahnfleisch bemerkbar. Aber auch an der Zunge, Gaumen, den Mandeln oder innen an den Lippen tritt eine Aphte gehäuft auf. Relativ selten können weiteren Schleimhäute betroffen sein, beispielsweise im Genitalbereich.

     

    Symptome einer Aphte

    Aphten sind stark schmerzende Entzündungen im Mundraum. Dabei weist die betroffene Stelle eine Rötung auf. Wer unter einer Aphte leidet, verspürt an der entzündeten Stelle ein Brennen oder Jucken. Diese Symptome machen sich insbesondere beim Essen bemerkbar. Auch bei der Zufuhr säuerlicher Getränke schmerzt diese.

     

    Unterschieden werden drei Formen von Aphten. Am häufigsten vertreten sind die schmerzhaften Bläschen mit einer Größe von rund einem Zentimeter. Dabei findet lediglich eine oberflächliche Schädigung statt. Diese heilen binnen weniger Tage.

     

    Eine zweite Variante Aphten kann eine Größe bis zu drei Zentimetern erreichen. Bis zu deren Abheilung können Wochen bis Monate vergehen. Hierbei ist die Schleimhaut tiefer geschädigt. Nach Abheilung lässt sich eine Narbenbildung nachweisen. Diese Form tritt relativ selten auf.

     

    Noch seltener kommt die dritte Form in Erscheinung. Dabei handelt es sich um das Auftreten einer höheren Anzahl kleinerer Aphten.

     

    Bläschen im Mundraum können einen chronischen Verlauf nehmen. Hierbei spielt das Alter eine untergeordnete Rolle. Weniger betroffen sind jedoch ältere Personen wie auch Kinder. Häufig leiden Erwachsene unter diesen Entzündungen der Mundschleimhaut. Dabei sind Frauen öfter betroffen als Männer.

     

    Mögliche Ursachen der Bläschenbildung im Bereich der Mundhöhle

    Bislang konnten Forscher noch keine genauen Ursachen für die Aphte herausfinden. Vermutlich spielen verschiedene Auslöser eine Rolle. Hierzu zählen auch genetische Faktoren. Als gesichert gilt jedoch, dass die menschliche Psyche eine bedeutsame Rolle bei der Entwicklung der Bläschen einnimmt. Zur Erhöhung des Risikos tragen ein angeschlagenes Immunsystem sowie starker Stress bei.

     

    Wie lässt sich eine Aphte behandeln?

    Im Allgemeinen muss die Bläschenbildung im Mundraum nicht behandelt werden. Hierbei handelt es sich um keine ansteckende Erkrankung. Zur Schmerzlinderung kommen jedoch lokale

    • Gurgellösungen
    • Salben
    • Sprays

     

    zum Einsatz. Dadurch lassen sich die klassischen Symptome betäuben.

     

    Bedingt durch die angegriffene Schleimhaut ist es empfehlenswert, neben den schmerzlindernden Mitteln ferner auf keimabtötende Mundspülungen zurückzugreifen. Diese verhindert das Eindringen von Krankheitserregern.

     

    Einsatz von Hausmitteln im Kampf gegen Aphten

    Neben Medikamenten zeigen auch allgemeine Hausmittel eine schmerzlindernde Wirkung. Außerdem können Hausmittel zur schnelleren Abheilung einer Aphte beitragen.

     

    Bewährt hat sich insbesondere eine Kamillentinktur, die es in allen Drogerien und Apotheken gibt. Ebenso besteht die Möglichkeit der Selbstherstellung derselben. Ein mehrmaliges Ausspülen des Mundes mit der Kamillentinktur trägt zur Desinfizierung des Mundraumes bei. Ferner lässt sich eine Schmerzlinderung und Abklingen der Aphte binnen weniger Tage erzielen.

     

    Backpulver lässt sich mithilfe eines Wattestäbchens mehrmals am Tag auf die entzündete Stelle auftragen. Dabei hat das Backpulver eine entzündungshemmende und schmerzstillende Wirkung.

     

    Grüner Tee eignet sich hervorragend zur Behandlung der Bläschen in der Mundhöhle. Dieser ist nicht fermentiert. Deshalb enthalten die Blätter noch sämtliche wertvolle Inhaltsstoffe, beispielsweise auch Catechine. Diese weisen eine antioxidative Wirkung auf. Betroffene trinken mehrmals täglich eine Tasse Grünen Tee. Zur Verstärkung der Abheilung der Aphte können zusätzlich einige Blätter des Tees gekaut werden.

     

    Eine sehr gute Wirkung zeigt auch Teebaumöl zur Behandlung der bekannten Symptome. Allerdings gilt es hierbei Vorsicht walten zu lassen. Teebaumöl kann im Mundraum schlimmstenfalls Übelkeit oder Verätzungen hervorrufen. Deshalb die Aphte nur leicht mit Teebäumöl betupfen.

     

    Aber auch Zitronensaft zeigt eine hervorragende Wirkung als Hausmittel gegen Aphten. Frisch gepresster Zitronensaft wird einfach mit lauwarmem Wasser verdünnt. Hierzu kommt ein Teelöffel Honig. Zusammen mit dem aufgelösten Honig sollte der Zitronensaft mehrmals am Tag mithilfe eines Wattestäbchens auf die Aphte aufgetragen werden.

     

    Eine zusätzliche Gabe von Vitamin C in einer Dosis von 200 mg zeigt positive Wirkungen bei einer Aphte. Darüber hinaus kann zweimal täglich das Pulver einer zermahlenen Vitamintablette auf die Aphte aufgetragen werden.

     

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  • Wie gesund ist Tee? Wie die Wirkung von Tee auf die Gesundheit?

    Wie gesund ist Tee? Wie die Wirkung von Tee auf die Gesundheit?

    Die meisten greifen nur auf Tee zurück, um einer Erkältung entgegen zu wirken, doch wie gesund ist Tee? In der Regel dient das Heißgetränk im Krankheitsfall der Pflege des Halses und stellt eine Wohltat bei Schmerzen im Rachenbereich dar. Allerdings sollte Tee schon vorbeugend getrunken werden.

     

    Teevariationen für die Gesundheit

    Bekannt für wohltuende Wirkungen sind vor allem der grüne sowie der schwarze Tee. Ausgelöst werden die gesundheitsfördernden Wirkungen durch die Polyphenole, welche sich im Heißgetränk befinden. Diese Pflanzenstoffe haben eine antioxidative Wirkung und sind für ihre schützende Funktion auf Zellen bekannt. Somit eignet sich der Verzehr von Tee nicht nur zum Vorbeugen von Erkältungen. Ebenso kann sich der regelmäßige Konsum positiv auf die Hautalterung auswirken.

     

    Wie gesund ist Tee? Wirkungen des Heißgetränks

    Neben einem positiven Effekt auf die Zellstruktur der Haut ist das Getränk auch für die Reduzierung des LDL-Cholesterins bekannt. Langfristig kann sich diese Wirkung auch hinsichtlich Herz-Kreis-Lauf-Erkrankungen bemerkbar machen. Darüber hinaus zeichnet sich das Heißgetränk durch seine Gerb- und Farbstoffe aus. Damit lässt sich nicht nur der Blutdruck senken. Ebenso kann der Konsum von Tee Diabetes vorbeugen. Weiterhin wird vermutet, dass sich die Stoffe der Pflanze auf das Risiko, an Krebs zu erkranken, auswirken können. Gerade japanische Studien haben die Hinweise darauf bestätigt. Das Ergebnis der Forschungen besteht darin, dass die Wahrscheinlichkeit von wiederauftretenden Darmpolypen gesenkt wird.

     

    Wohltuende Wirkung

    Das beliebte Heißgetränk lässt sich aber nicht nur unter dem Aspekt der Krankheiten positiv bewerten. Vielmehr eignet sich Tee auch zum Stressabbau. Vor allem in der kalten Jahreszeit bietet das warme Getränk eine die perfekte Gelegenheit, um sich einen Moment Ruhe zu können. Zudem trägt die enthaltene Aminosäure Theanin zur Beruhigung bei. Wichtig ist sich bei dem Genuss des Getränkes nicht aus dem Konzept bringen zu lassen. Tee sollte in kleinen Schlucken getrunken werden und damit dem Körper zum Entspannen verhelfen.

     

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  • Schlank durch die Adventszeit kommen – wie geht das?

    Schlank durch die Adventszeit kommen – wie geht das?

    Schlank durch die Adventszeit, wie geht das? Die wohl schönste Zeit des Jahres ist die Adventszeit. Butterstollen, Glühwein und Plätzchen locken. Allerdings ist die Adventszeit auch dafür bekannt, dass wir schnell zunehmen dank der zahlreichen Köstlichkeiten. Doch das muss nicht immer so sein.

     

    Beliebt in der Adventszeit – der Weihnachtsmarkt

    Ein Becher herrlich duftender, süß schmeckender Glühwein enthält 200 Kilokalorien. Gelegentlich ist nichts gegen einen Glühwein in der Adventszeit einzuwenden. Besser und kalorienärmer wäre jedoch ein heißer Grog. In der zuckerfreien Variation sind 120 Kilokalorien enthalten. Noch mehr für die Gesundheit kann durch das Trinken einer Tasse heißen Tee ohne Rum getan werden.

     

    Beliebt auf dem Weihnachtsmarkt sind auch gebrannte Mandeln. Allein 100 g weisen 590 Kilokalorien auf. Anstelle der klebrigen Knabberei kann auf eine Tüte heiße Maroni zugegriffen werden. Hier kommen nur 200 Kilokalorien vor.

     

    Ein weiterer Dickmacher auf dem Christkindlmarkt ist die Bratwurst. Sie enthält große Mengen an Fett und somit rund 600 Kilokalorien. An ihrer Stelle kann lieber ein Brötchen, belegt mit Katenschinken oder Fisch verzehrt werden. Ein Baguette mit Matjes hat nur 270 Kalorien.

     

    Adventliches Kaffeekränzchen

    Obwohl im Christstollen zahlreiche Rosinen stecken ist er trotzdem nicht gesund. 100 g enthalten bereits 400 Kilokalorien. Stollen mit Marzipan sind noch reicher an Kalorien und Zucker. Etwas mehr für die Gesundheit können Sie mit Früchtebrot oder Quarkstollen tun.

     

    Auch der vielgeliebte Baumkuchen in der Adventszeit sorgt für mehr Gewicht. Schon in 100 g Baumkuchen finden Sie etwa 470 Kalorien. Etwas mehr für die Figur können Sie durch einen Bratapfel tun. Hierin sind Mineralstoffe und Vitamine enthalten.

     

    200 g Plätzchen sprengen den Rahmen mit 1000 Kilokalorien. Besser ist hier ein Keks in Kombination mit einer Mandarine. In der Frucht sind nur rund 40 Kalorien enthalten.

     

    Dickmacher Weihnachtsessen – Schlank durch die Adventszeit

    Der beliebte Enten- oder Gänsebraten ist leichter verdaulich, wenn die fettige Haut nicht auf dem Teller landet. Kartoffeln können durch Knödel ersetzt werden. Beim Rotkohl hingegen kann ordentlich zugeschlagen werden.

     

    Alternativ zum Weihnachtsbraten ist ein Fleisch-Fondue zu empfehlen. Fettige Saucen und Weißbrot sollten ebenfalls nicht auf den Tisch kommen. Auch beim Alkohol lassen sich hervorragend Kalorien sparen. Während ein Glas Rotwein etwa 140 Kalorien enthält, kommen in Wasser gar keine vor.