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  • Der Umgang mit Taschengeld in der Pubertät

    Der Umgang mit Taschengeld in der Pubertät

    Einige Eltern fragen sich, wie viel Taschengeld sie ihren Jugendlichen bereit stellen sollen. Ist es schon Zeit für ein eigenes Konto? Was ist angemessen? Wie dürfen die Teenies ihr Geld ausgeben? Dürfen sie es selbst bestimmen, was sie kaufen? Grundsätzlich gibt es gewisse Richtlinien, wie viel Taschengeld Jugendlichen zusteht. Bei einem Vierzehnjährigen etwa sind 30 Euro im Monat angemessen. Für reiche Eltern mag das wenig Geld sein, für Hartz-IV-Empfänger hingegen stellt es eine echte Herausforderung dar. Ob man gleich ein Konto einrichtet und seinen Sprösslingen beibringt, wie mit Karte und Überweisungen umzugehen ist oder ob man das Taschengeld bar übergibt, muss jeder selbst entscheiden.

    Was dürfen Jugendliche vom Taschengeld in der Pubertät kaufen?

    Häufig wird den Kindern erlaubt, dass sie sich kaufen können, was sie möchten. Das kann allerdings beim Jugendlichen auch eine Packung Zigaretten, Bier oder Wein sein. Schlimmstenfalls investieren es die Teenies in Drogen. Hier hilft aufklären und miteinander reden. Probleme lassen sich bei einem Familienstammtisch am besten besprechen. Natürlich können Eltern auch Festlegungen treffen, wofür das Geld ausgegeben werden darf.

    Aber allzu viel hineinreden sollten Mutter und Vater nicht. Auch wenn sie die neueste Zeitschrift für überflüssig erklären, Make up nicht gut finden oder auch die Sammelleidenschaft des Sohnes nicht teilen – Jugendliche sollten schon selbst entscheiden, was sie von ihrem Geld kaufen. Nur sollten es keine Dinge sein, die den jungen Menschen Schaden zufügen. Wissen Eltern, dass vom Geld Alkohol und ähnliche Dinge angeschafft werden, dann gilt es als Aufsichts- und Sorgfaltspflichtverletzung, wenn sie die Jugendlichen nicht davon abhalten.

    Wenn Jugendliche einem Hobby nachgehen, wird auch dieses Geld verschlingen. Es kann sein, dass bestimmte Ausrüstungsgegenstände benötigt werden. Reiten beispielsweise erfordert spezielle Kleidung, Reitunterricht und gegebenenfalls Fahrten zu Veranstaltungen sowie Turnieren.er Nicht immer können Eltern dafür allein aufkommen.

    Kann Jugendlichen zugemutet werden, sich an den Kosten für die Haushaltsführung zu beteiligen? Einige Eltern bejahen diese Frage, vor allem angesichts steigender Wasser- und  Stromrechnungen, weil der Nachwuchs Stunden unter der Dusche verbringt oder aber am PC, Laptop, Tablett oder wahlweise Handy sitzt. Auch Playstation, Fernseher und Co. beeinflussen Strompreise ungünstig. Mit den Jugendlichen kann ein Kostenplan erstellt werden, der eine (geringe) Beteiligung vorsieht. Auch die Belohnung für bestimmte Hilfsleistungen, wie Einkaufen oder Hausordnung machen kann finanziell erfolgen und mit den Mehrkosten verrechnet werden. So lernen Kinder erstens mit Geld umzugehen und zweitens, wie es einzuteilen ist und drittens, welche Kosten im Leben bestritten werden müssen.

    Ferienarbeit und andere Jobs, um Taschengeld in der Pubertät zu verdienen

    Wer sich für Ferienarbeit oder Hilfstätigkeiten entscheidet, sollte das Jugendschutzgesetz bedenken. Unter 18 Jahren wird sowieso  die Zustimmung der Erziehungsberechtigten benötigt. Die Tätigkeit darf keine Überstunden beinhalten und darf nur für eine bestimmte Zeit ausgeübt werden. Genaue Regelungen dazu stehen im Jugendschutzgesetz und müssen beachtet werden. Ansonsten können Eltern das Arbeitsverhältnis kündigen.

    Jugendliche kümmern sich selbst um ihren Ferienjob, wie Post austragen, in der Produktion helfen usw. Natürlich können die Teenies auch unter chaltrigen Kleidung oder Technik veräußern. Aber der Handel mit Zigaretten und Alkohol unterliegt dem Jugendschutzgesetz. Der Verkauf ist daher nur Personen über 16 bzw. 18 Jahre erlaubt. 16 Jahre gelten für Bier und Wein, 18 für Zigaretten, Likör, Schnaps usw.

    Wissen Eltern, dass ihr Nachwuchs auf eine Party geht, wo Alkohol, Zigaretten oder gar Joints und ähnliche Dinge konsumiert sind und verbieten es nicht, missachten sie ihre Aufsichts- und Fürsorgepflicht und machen sich strafbar. Doch kaum ein Elternteil kann kontrollieren, was der Sprössling so treibt, wenn er das Haus verlässt. Deshalb ist es auch hier wichtig, ein gutes Verhältnis zu seinem Nachwuchs zu haben. Vertrauen ist die eine Seite. Wer zusätzlich immer ein offenes Ohr für die Probleme der Jugend hat, wird auch über Dinge informiert. Jugendliche, die sich ihren Eltern anvertrauen können, wissen sich sicher und geborgen. Dazu ist es aber auch wichtig, dass vonseiten der Eltern nicht nur Vorwürfe oder Zurechtweisungen kommen. Jeder macht Fehler, daraus können aber wertvolle Erfahrungen gesammelt werden.

    Wichtig ist bei einer Ferienarbeit neben geregelten Arbeits- und Pausenzeiten aber auch, dass Teenies nicht schwer heben dürfen. Sonst würden ihre Gesundheit und ihre Entwicklung Schaden nehmen. Eltern sind hier in der Pflicht, Vereinbarungen mit dem Arbeitgeber zu treffen und für den Schutz ihrer Kinder zu sorgen. Werden die Jugendlichen ausgenutzt, obliegt es den Eltern, mit dem  Arbeitgeber die Probleme zu lösen und notfalls das Arbeitsverhältnis zu beenden, wenn keine Änderung eintritt.

  • Veränderungen in der Pubertät

    Veränderungen in der Pubertät

    Die Pubertät: Von Eltern gefürchtet, von Jugendlichen herbeigesehnt. Es geht um eine Zeit der  Veränderungen und die Schwelle des Erwachsenwerdens. Aber es geht auch um das Abnabeln, das Ende der unbeschwerten Kinderzeit, die Übernahme von mehr Verantwortung für das eigene Leben. Jugendlichen ist das oft gar nicht in vollem Umfang bewusst. Sie nehmen wahrscheinlich zuerst  körperliche Veränderungen wahr. Bei Jungen ist das der Stimmbruch, der beginnende Haarwuchs von Bart, Achsel- und Schambehaarung. Mädchen bekommen ihren ersten BH und ihre erste  Periode. Auch bei ihnen wachsen die Achsel- und Schamhaare. Meist beginnen die Jugendlichen auch, stärker zu schwitzen.

    Mit Hygiene kann man einigen Veränderungen in der Pubertät begegnen

    Einige Jugendliche blockieren jetzt stundenlang das Badezimmer. Haare an den Beinen und unter den Achseln werden entfernt, Schminkversuche unternommen und die Frisur gestylt. Die Jungen kümmern sich mit dem Rasiererum ihren einsetzenden Bartwuchs, nutzen verstärkt Deo, After Shave und Haargel. Während die Mädchen die Augenbrauen zupfen und mit Tampons kämpfen, färben sich Jungen die Haare oder widmen sich der Maniküre. Doch auch die gegenteiligen Exemplare gibt es, die aufs Zähneputzen und Waschen am liebsten ganz verzichten – sowohl bei jungen Männern als auch Damen. Wenn dann die Eltern schimpfen, zählt das natürlich sowie nicht. Beschweren sich jedoch Gleichaltrige, die erste Freundin oder der Freund, dann mutiert der größte Wassermuffel auch zum regelmäßigen Bade- und Duschfreund.

     

    Wer unter Akne leidet, wird sowieso großen Wert auf Sauberkeit und Pflege legen. Die einschlägigen Wasch- und Anti-Pickel-Mittel sind häufig nicht gut zur Haut. Manchmal verschlimmern sie die Bildung der Pickel und Mitesser sogar. Für Jugendliche gibt es professionelle Kosmetik-Behandlungen, die sich speziell dem Thema Akne in der Pubertät widmen. Neben deru Hautreinigung und Pflege werden aber auch auf Wunsch Augenbrauen korrigiert, Peelings vorgenommen und Haut sowie Lippen gepflegt.

    Mädchen sind aufgeklärt und wissen, wie Tampons und Binden zu verwenden sind. Die Aufklärung darüber kann nicht zeitig genug erfolgen. Wer jüngere Geschwister hat, wird sicher nachfragen, wie diese entstanden und wo sie herkommen. Einzelkind sollten nicht nur in der Schule aufgeklärt werden. Auch im Elternhaus sind Vier-Augen-Gespräche zwischen Mutter und Tochter genau so wichtig wie zwischen Vater und Sohn. Alleinerziehende übernehmen diese Aufgabe – wie viele andere Tätigkeiten – allein. Es geht nicht allein darum, eine Schwangerschaft zu vermeiden, sondern auch um die Information über Geschlechtskrankheiten und den entsprechenden Schutz.

     

    Wann kommt es zu Veränderungen in der Pubertät?

    Wann kommen eigentlich Jungen und Mädchen in Pubertät und wie lange dauert sie an? Heutzutage wird bei den jungen Menschen immer früheres Einsetzen der Pubertätserscheinungen bemerkt. Mädchen haben bereits mit zehn Jahren (selten früher) ihre erste Periode, Jungen im gleichen Alter schon ihren Stimmbruch. Der Bart wächst und auch die Körperbehaarung. Während Mädchen meist mit sechzehn bis achtzehn die Pubertät hinter sich lassen, drehen Jungen da noch einmal richtig auf. Sie können durchaus auch mit Anfang Zwanzig noch pubertieren. Sind die Erscheinungen besonders heftig, vor allem Aggressivität, Provokation und mangelnder Respekt, dann leiden Eltern unter den Erscheinungen. Doch immer sollte bedacht werden, dass die Pubertät eine vorübergehende Phase ist, die Eltern und Kinder viel Kraft kostet.

     

    Während der Pubertät beobachten Jugendliche und auch ihre Eltern Entwicklungsschübe. Das betrifft z. B. das Längenwachstum des gesamten Körpers, aber auch der Geschlechtsmerkmale. Die Figur verändert sich. Günstig ist, wenn hier Mütter und Väter vertrauensvolle Ansprechpartner sind, denn manche Mädchen finden sich jetzt zu dick und entwickeln möglicherweise eine Essstörung. Einige Jungen provozieren eher durch ihr Verhalten, stehen gern im Mittelpunkt, wollen gefeierte Helden sein. Nicht selten führen gewünschte Zugehörigkeiten in Cliquen zu riskanten Mutproben. Die Teenies wollen dabei sein und dazu gehören. Die Eltern rücken mehr und mehr in den Hintergrund, Rat wird häufig auch bei Freunden und Freundinnen eingeholt.

    Was geschieht eigentlich an inneren Veränderungen in der Pubertät?

    Neben den äußerlich sichtbaren Veränderungen laufen natürlich auch im Inneren des Körpers einige Prozesse ab. Das sind zum einen hormonelle Veränderungen, vor allem bei den Männern das Testosteron, aber auch Adrenalin und Noradrenalin. Bei den Mädchen werden verstärkt Östrogene produziert, welche für das Einsetzen der Regelblutung im Zusammenspiel mit weiteren Sexualhormonen notwendig sind. Neben den Hormonen sind es aber auch diverse Umstellungen im Hirn des Jugendlichen. So werden bestehende Nervenverbindungen aufgebrochen und neue Beziehungen hergestellt. Das bedeutet, dass es eine Chance gibt, in einigen Dingen noch auf die Teenies positiv einzuwirken. Das Verständnis setzt mit der Zeit ein, es kann aber etwas dauern, bevor die geistige Entwicklung der körperlichen folgt.

  • Kaffee schädlich oder gesund?

    Kaffee schädlich oder gesund?

    Kaffee schädlich?

    Kein anderes Getränk ist bei den Deutschen so beliebt wie der Kaffee. Im Durchschnitt trinkt jeder Deutsche pro Tag 2,6 Tassen Kaffee und viele, die gerne Kaffee trinken, fragen sich: Ist Kaffee schädlich? Die Aussagen gehen weit auseinander, denn die einen behaupten seit vielen Jahren, dass Kaffee schädlich ist, andere Experten sind aber der Meinung, dass Kaffee für die Gesundheit nicht riskant ist.

    Wie bei vielen anderen Dingen, so gilt auch für Kaffee der Grundsatz: Die Dosis macht das Gift, denn ab wann Kaffee schädlich ist, das bestimmt immer die Menge, die davon getrunken wird.

    Mehr als Koffein

    Viele sind der Ansicht, dass das Koffein den Kaffee schädlich macht, aber das ist nicht der Fall, wie in zahlreichen Studien bewiesen wurde. Koffein macht den Kaffee zu einem anregenden Getränk, auf das leidenschaftliche Kaffeetrinker besonders am Morgen nicht mehr verzichten wollen. Kaffee wächst nicht in einer Tasse am Baum, er entsteht aus einer kleinen roten Bohne, die an einem Strauch wächst. Bevor daraus der Kaffee wird, den wir trinken, braucht es viel Zeit und viele verschiedene Prozesse. Einer der wichtigsten Prozesse ist das Rösten der Kaffeebohnen.

    Von der Röstung hängt es ab, ob der Kaffee ein gutes oder weniger gutes Aroma hat und auch wie gut er verträglich ist, das hängt immer von der Röstung ab. Kaffeeexperten raten grundsätzlich dazu, Kaffee in ganzen Bohnen zu kaufen und dann vor jedem Aufbrühen die Bohnen frisch zu malen, denn nur so entwickelt Kaffee sein ganzes Aroma.

    Macht Kaffee süchtig?

    Neben der These, dass Kaffee schädlich ist, hält sich auch die These, dass Kaffee süchtig machen kann. Diese These ist nicht von der Hand zu weisen, denn wenn viel Kaffee getrunken wird, dann stellt sich ein gewisser Gewöhnungseffekt ein. Aber anders als Medikamente, Alkohol, Drogen oder auch Zigaretten macht Kaffee nicht physisch abhängig. Wenn der Körper keinen Kaffee mehr bekommt, dann braucht er zwar bis zu sechs Wochen, um sich an den Kaffeeentzug zu gewöhnen, aber es gibt keine Entzugserscheinungen.

    Ohne Milch und Zucker

    Es gibt Wissenschaftler, die haben in Studie dargelegt, dass Kaffee schädlich ist, wenn er mit Milch und Zucker getrunken wird. Das ist eine sehr gewagte Behauptung, aber sie ist nicht ganz unlogisch. Milch kann, wenn sie in großen Mengen getrunken wird, schädlich sein und über die Wirkung von Zucker auf die Gesundheit muss man nicht diskutieren. Ein Teelöffel Zucker misst zehn Gramm, und wenn man sechs oder auch mehr Tassen Kaffee am Tag mit jeweils einem Teelöffel Zucker zu sich nimmt, dann macht sich das irgendwann mal an den Zähnen und auch an der Figur bemerkbar.

    Dass Kaffee schädlich ist, spielt in diesem Zusammenhang eine eher untergeordnete Rolle. Jeder, der jetzt vielleicht behauptet, dass schwarzer Kaffee überhaupt nicht schmeckt, der sollte sich ernsthaft fragen, warum er Kaffee trinkt, wahrscheinlich nicht um des Kaffees Willen.

    Kaffee in allen Variationen

    Ist jeder Kaffee schädlich oder trifft das nur auf bestimmte Sorten zu? Diese Frage zu beantworten, ist mehr als schwer. Wer einen Mokka oder einen Espresso bevorzugt, der nimmt die ganze Fülle des Kaffees praktisch ungefiltert zu sich. Wer einen Latte Macchiato mag, der trinkt mehr Milch als Kaffee und alle, die zur Tasse Kaffee ein Glas Wasser bestellen und dann meinen das sei gesünder, die irren sich ganz gewaltig. Wenn Kaffee schädlich ist, dann kann das Glas Wasser das auch nicht mehr ändern.

  • Mittel gegen Schlafstörungen

    Mittel gegen Schlafstörungen

    Mittel gegen Schlafstörungen – für einen erholsamen Schlaf

    Jeder kennt das, man geht ins Bett und der Schlaf will einfach nicht kommen. Man wälzt sich im Bett herum, an Ruhe und Entspannung ist nicht zu denken und die dunklen Augenringe am anderen Morgen zeugen von einer mehr oder weniger schlaflosen Nacht. Schlafstörungen haben meist harmlose Ursachen wie zum Beispiel Stress, aber gelegentliche Schlafstörungen können auch ein gesundheitliches Problem werden.

    Welche Mittel gegen Schlafstörungen gibt es und muss ein Mittel gegen Schlafstörungen unbedingt aus der Apotheke kommen?

    Schlafmythen und was daran wahr ist

    Nur der Schlaf vor Mitternacht ist der beste Schlaf, man sollte immer zu einer bestimmten Zeit ins Bett gehen und wer in der Nacht öfter aufwacht, der leidet unter Schlafstörungen. Diese drei Mythen sind immer wieder zu hören, wenn es um den Schlaf geht. Es stimmt, dass der Schlaf vor Mitternacht besonders tief ist, aber es ist nicht bewiesen, dass man vor Mitternacht ins Bett gehen muss, um gesund zu schlafen. Auch die Aussage, dass man nach Möglichkeit immer zu einer bestimmten Uhrzeit ins Bett gehen sollte, ist Unsinn, denn jeder Mensch hat einen anderen Biorhythmus und es gibt viele Nachtmenschen, die rundherum gesund sind.

    Auch dass ein Aufwachen in der Nacht ein Zeichen für Schlafstörungen ist, konnte bisher nicht bewiesen werden. Wer öfter mal wach wird, der muss sich keine Sorgen machen, denn das ist vollkommen gesund und unbedenklich. Wer sich allerdings darüber ärgert, der schadet sich selbst und kann schlecht wieder einschlafen.

    Welche Mittel gegen Schlafstörungen sind zu empfehlen?

    Es gibt viele Mittel gegen Schlafstörungen und für jeden sollte das Passende dabei sein. Ein bewährtes Mittel gegen Schlafstörungen ist Ruhe, denn wer für Ruhe im Schlafzimmer sorgt, der wird besser schlafen. Auch eine kühle Raumtemperatur sorgt für einen erholsamen Schlaf und selbst kalte Winternächte sind kein Grund das Fenster zu schließen, schließlich gibt es warme kuschelige Decken.

    Ein anderes effektives Mittel gegen Schlafstörungen ist, vor dem zu Bett gehen auf alkoholische Getränke und auch auf Kaffee zu verzichten. Auch wenn ein Glas Rotwein für „Bettschwere“ sorgt, der Schlaf wird nach diesem Glas nicht besser und das Aufwachen am Morgen kann bei einem Glas zu viel sehr schmerzhaft sein.

    Ein deutlich besseres Mittel gegen Schlafstörungen ist ein Glas warme Milch, in die ein Teelöffel Honig gerührt wurde. Wenn dann auch noch die Füße warm sind, dann steht einer geruhsamen Nacht nichts mehr im Wege.

    Vorsicht vor Schlafmitteln

    Schlafstörungen sind stressig, sie kosten Nerven und sie machen auf Dauer auch krank. Wenn der Schlaf einfach nicht kommen will, dann greifen viele zu chemischen Schlafmitteln, die nicht unbedingt ein empfehlenswertes Mittel gegen Schlafstörungen sind. Schlafmittel bergen immer die Gefahr abhängig zu werden und sie werden vom Arzt nur in schweren Fällen von Schlaflosigkeit verschrieben. In der Regel versuchen die Mediziner eine andere Lösung zu finden, und versuchen es zum Beispiel mit einem natürlichen Mittel gegen Schlafstörungen.

    Baldrian, Hopfen, Melisse und auch die Passionsblume sind natürliche Mittel gegen Schlafstörungen, sie sind gut verträglich, aber man muss ein bisschen Geduld haben, denn wie alle anderen pflanzlichen Mitteln dauert es auch bei Baldrian und Hopfen etwas, bis sie ihre ganze Wirkung entfalten. Natürliche Mittel gegen Schlafstörungen haben aber noch einen positiven Effekt, sie verursachen keine sogenannte Tagesmüdigkeit. Das ist aber bei chemischen Mitteln der Fall und wer regelmäßig Schlafmittel einnimmt, der braucht früher oder später ein Mittel, das für den Tag aufputscht. Damit beginnt ein Teufelskreis, aus dem man nur sehr schwer wieder herausfindet.

    Ein gesunder Schlaf ist wichtig für das Wohlbefinden, aber wenn der Schlaf einmal nicht wie gewohnt kommen sollte, dann ist das noch lange kein Grund zu Schlaftabletten zu greifen. Natürliche Schlafmittel sind die deutlich bessere Wahl.

  • Halsschmerzen Hausmittel

    Halsschmerzen Hausmittel

    Halsschmerzen Hausmittel – welche helfen wirklich?

    Halschmerzen sind die treuen Begleiter jeder Erkältung. Ein unangenehmes Kratzen im Hals, Beschwerden beim Schlucken und auch Heiserkeit machen vielen zu schaffen, aber nicht alle wollen gleich zu Medikamenten greifen, sondern entscheiden sich lieber für ein Halsschmerzen Hausmittel, um wieder ohne Probleme schlucken zu können. Welche Halsschmerzen Hausmittel gibt es und welche sind besonders effektiv?

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  • Die besten Husten Hausmittel

    Die besten Husten Hausmittel

    Zu jeder Erkältung gehört in der Regel auch der Husten. Die einen leiden unter einem trockenen Reizhusten, andere quälen sich mit einem „feuchten“ Husten, bei dem Schleim produziert wird. Beide Hustenformen sind lästig und sorgen für schlaflose Nächte. Meist verschwindet der Husten zusammen mit den anderen Erkältungssymptomen ganz von allein wieder, nicht zuletzt auch durch die zahlreichen wirksamen Husten Hausmittel.

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