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  • Das Gesundheitswesen als Milliardengeschäft

    Das Gesundheitswesen als Milliardengeschäft

    Seit der Einführung der Krankenversicherung und damit auch des deutschen Gesundheitswesens sind 132 Jahren vergangen. Die Welt der arbeitenden Bevölkerung hat sich ebenso stark verändert wie das politische System, und mit diesem Wandel wurde auch das Gesundheitswesen ein anderes. In Deutschland sind heute mehr als 85 % der Bürger Mitglieder in einer gesetzlichen Krankenversicherung und das Grundprinzip dieser Versicherung ist bis heute das Gleiche geblieben.

    Nach wie vor gibt es das sogenannte Solidarprinzip, nachdem jeder so viel in seine Krankenversicherung einzahlt, wie er sich finanziell leisten kann, um dann im Krankheitsfall von diesem Geld profitieren zu können. Aktuell liegt der Krankenkassenbeitrag für alle, die gesetzlich versichert sind, bei 14,6 % des Gehaltes, und noch immer trägt der Arbeitnehmer zwei Teile selbst und der andere Teil wird vom Arbeitgeber bezahlt.

    Rund 11 % der Beschäftigten in Deutschland ist in einer privaten Krankenversicherung und sie bezahlen den jeweiligen Tarif, den sie sich ausgesucht haben. Um Mitglied in einer privaten Krankenversicherung zu werden, muss man bestimmte Voraussetzungen mitbringen, und wer einmal privat krankenversichert ist, der hat kaum eine Möglichkeit wieder in eine gesetzliche Krankenkasse zu wechseln. Diese Praxis ist auch ein Grund, warum rund 4 % der Deutschen überhaupt nicht krankenversichert ist.

    Ein gutes Geschäft

    Das heutige Gesundheitssystem ist ein Geschäft, in dem es um Milliarden Euro geht. Immer wieder gab es Reformen, die die Kosten eindämmen sollten, aber letztendlich dienten diese Reformen nicht den Versicherten, sondern den Interessenverbänden, den zahlreichen Lobbyisten und besonders der Pharmaindustrie. Mittlerweile wollen viele am Gesundheitswesen mitverdienen, und das geht nicht selten auf Kosten der Menschen, die die Leistungen des Gesundheitssystems in Anspruch nehmen müssen. Ein Beispiel, wie viel Geld mit dem Gesundheitswesen verdient werden kann, ist die so ungeliebte und inzwischen wieder abgeschaffte Praxisgebühr.

    Im Jahre 2004 führte die damals rot-grüne Bundesregierung die Praxisgebühr ein, die von vielen auch spöttisch das Eintrittsgeld für den Besuch beim Arzt genannt wurde. Jeder, der zum Arzt ging, musste zehn Euro bezahlen und wer ohne eine Überweisung dann zu einen anderen Arzt, beispielsweise zu einem Facharzt ging, der musste noch einmal in die Tasche greifen und erneut zehn Euro bezahlen. Mit der Praxisgebühr sollte erreicht werden, dass die Menschen nicht mehr parallel zu mehreren Ärzten gingen, die Hausärzte sollten unterstützt und die Fachärzte entlastet werden. Von einer finanziellen Entlastung der Hausärzte konnte aber keine Rede sein, denn von den zehn Euro bekam der Arzt gerade einmal 0,50 Euro, der Rest von 9,50 Euro wanderte ohne Umwege in die schon übervollen Kassen der Krankenversicherer.

    Die Folgen der Praxisgebühr waren verheerend, denn besonders die sozial schwachen Bürger wie zum Beispiel viele Rentner verzichteten bei ihrem ohnehin schon sehr schmalen Budget einfach auf den Besuch beim Arzt. In der Folge wurde Krankheiten verschleppt und Verletzungen nicht fachgerecht behandelt. Das wiederum kam das Gesundheitswesen teuer zu stehen, denn Krankheiten, die früher schnell und einfach behandelt werden konnten, verlangten jetzt durch die Verschleppung eine deutlich auswendigere Behandlung, die natürlich auch wesentlich teurer war.

    Auch der bürokratische Aufwand für die Ärzte war enorm groß, und als die Proteste immer lauter wurden, entschied sich die neue schwarz-gelbe Bundesregierung die ungeliebte und ineffiziente Praxisgebühr am 1. Januar 2013 ersatzlos wieder abzuschaffen.

    Die Rolle der Pharmaindustrie

    Wenn es um das Milliardengeschäft Gesundheitswesen geht, dann spielt vor allem die mächtige und einflussreiche Pharmaindustrie eine wichtige Rolle. Wann neue Medikamente zugelassen werden, das entscheiden nicht mehr die Ärzte, sondern die Politiker, denn sie haben ein offenes Ohr für die Lobbyisten der Pharmafirmen. Neue Medikamente sind ein sehr gutes Geschäft, aber viel zu oft wird dabei nicht an das Wohl der Patienten, sondern ausschließlich ans Geld gedacht. Böse Zungen behaupten, viele Medikamente werden entwickelt, ohne dass es für sie überhaupt eine passende Krankheit gibt. Besonders deutlich wurde das bei der Schweinegrippe, denn das Medikament „Tamiflu“ gab es lange vor der Schweinegrippe, es fand sich aber kein Abnehmer, da das Mittel gegen Grippe vollkommen nutzlos ist. Um die Pharmaindustrie nicht zu verärgern, wurde die Schweinegrippe in der Presse breitgetreten und die Nachfrage nach „Tamiflu“ stieg sprungartig an.

    Es gibt viele Beispiele für die Verschwendung im Gesundheitswesen, aber die Versicherten erfahren nur einen Bruchteil davon. Immer dann, wenn neue Sparmaßnahmen ins Leben gerufen werden, unter denen vor allem die Beitragszahler der gesetzlichen Krankenkassen leiden müssen, dann kann man davon ausgehen, dass wieder einmal für irgendetwas sinnlos sehr viel Geld ausgegeben wurde.

  • Übersicht verschiedene Diäten 2015

    Übersicht verschiedene Diäten 2015

    Zahlreicher Diäten 2015

    Viele Menschen nehmen sich am Jahresanfang vor, endlich mit dem Abnehmen zu beginnen. So sind auch Diäten 2015 wieder im Trend. Dabei gibt es keine wesentlichen neuen Erkenntnisse, außer, dass viele Wege nach Rom oder in diesem Fall zum Wunschgewicht führen. Während die einen auf Pülverchen und Pillen setzen, die versprechen, dass man abnehmen kann, probieren andere FDH, Weight Watchers oder Trennkost. Das Ziel aller Diäten 2015 ist es jedoch, dass figurbewusste Personen am Jahresende tatsächlich möglichst einige Kilogramm weniger auf den Rippen, den Hüften, am Bauch oder Po haben.

    Zuerst einmal sei gesagt, dass es keine Idealstelle gibt, an der Männer oder Frauen abnehmen. Das heißt, welche Diät auch immer ausprobiert wird, niemals wird man nur am Bauch oder nur an den Oberschenkel abnehmen. Wie erfolgreich eine Diät wirklich ist, hängt von der Disziplin des Anwenders ab. Allerdings helfen Crash-Diäten, wie FDH („Friss die Hälfte“) oder einseitige Ernährung nicht, das Gewicht zu halten. Deshalb hier eine Übersicht der Diäten, die 2015 helfen sollen, die guten Vorsätze umzusetzen. Diese Diäten 2015 bzw. Ernährungsumstellungen wurden von der Stiftung Warentest geprüft und für uneingeschränkt empfehlenswert befunden:

    Die Ideal DiätDiaeten 2015

    Durch eine einfache Umstellung der Ernährung versucht die Ideal Diät, das Abnehmen zu fördern. Dabei helfen einfache Rezepte und vielfältige Lebensmittel. Die Alternative zu den ungesunden Crash-Diäten verspricht langfristige Erfolge. Entwickelt wurde sie von Prof. Dr. Michael Hamm, einem Ernährungswissenschaftler. Er arbeitete mit Friedrich Bohlmann gemeinsam die abwechslungsreiche Diät. Basis sind die Ernährungstheorien „Glyx“ und „Low Fat“.

    So sollten falsche Fette reduziert werden und täglich Lebensmittel mit einem niedrigen glykämischen Index gegessen werden (kohlehydratarme Lebensmittel). Der glykämische Index zeigt, wie stark nach dem Genuss des jeweiligen Lebensmittels der Blutzuckerspiegel ansteigt. Ein hoher Spiegel bremst beim Abnehmen. Kombiniert mit viel Bewegung sollen die Pfunde purzeln. Lebensmittel werden in drei Gruppen nach den Ampelfarben eingeteilt.

    Wie bei der Nährstoffpyramide, befinden sich im grünen Bereich Obst, Gemüse und Vollkornprodukte. An ihnen kann man sich bei der Ideal Diät satt essen. Gelbe Lebensmittel sind „empfehlenswert“, dazu zählen Käse, fettreicher Fisch und Eier. Hier sind die Portionen zu minimieren, aber im Zuge einer ausgewogenen Ernährung sollen sie nicht auch beim Abnehmen ganz vermieden werden. „Rote“ Lebensmittel sind möglichst ganz zu meiden, lediglich ab und zu eine kleine Portion ist erlaubt. Dazu zählen Fertiggerichte, Pizza, Schokolade, Chips oder Pommes. Idealerweise wird an den Tagen geschlemmt, an denen die sportlichen Aktivitäten am höchsten sind.

    Das übersichtlich und einfach aufgebaute Diätprogramm lässt sich leicht in den Alltag integrieren. Abwechslung statt Verboten helfen bei der Motivation und der Disziplin für das Abnehmen. Auch die Familie kann in die Ideal Diät mit einbezogen werden. Allerdings birgt sie auch Nachteile. Das Abnehmen erfolgt relativ langsam, dafür dauerhaft. Die Diätpläne empfehlen 50 Prozent Kohlenhydrate, was aber inzwischen bereits als überholt gilt, denn viele Kohlenhydrate, hier vor allem Zucker, erhöhen den Blutzuckerspiegel stark. Auch Nudeln, Kartoffeln oder Reis sowie Vollkornprodukte enthalten viele Kohlenhydrate. Manche Menschen nehmen dadurch nicht oder kaum ab.

    Die neue Fit for Fun-Diät

    Sie verspricht garantiertes Abnehmen: Die Fit-for-fun-Diät. Die Strategie zum Abnehmen setzt auf Ernährung, Bewegung und Entspannung und überzeugte damit Stiftung Warentest und Ökotest. Ein 7-Tage-Rezeptplan liefert abwechslungsreiche Ernährungsideen. Weiterhin beinhaltet das Magazin Sport- und Entspannungstipps. Wer seinen Diättyp kennt, kann persönliche Fallen beim Abnehmen meiden. Diese Ernährungsumstellung setzt auf gesundes Essen statt Kalorien zählen. Das ist nicht neu. Ausgewogen bedeutet, dass die Ernährung ausreichend Vitamine, Kohlenhydrate, Ballaststoffe und Eiweiße enthalten muss. So bleibt der Körper leistungsfähig und leidet nicht an Mangelerscheinungen.

    Ich nehme ab

    Bei „Ich nehme ab“ handelt es sich um die Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE). Es ist also eine Anleitung zum Abnehmen, damit jeder seine Ernährungsfehler erkennt und abtrainieren kann. Auch hier wird auf Ernährungsumstellung, Bewegung sowie Entspannung gesetzt. 12 Schritte sollen praxisnah helfen, eine 90-seitige Rezeptbroschüre erleichtert die Zubereitung. Neben Notizzetteln enthält das Rundum-Paket zum Abnehmen noch ein Tagebuch, in dem Abnehmwillige ihre Ernährung und ihre Bewegungsaktivitäten aufzeichnen können.

    Schlank ohne Diät

    Die  Ernährungsumstellung „Schlank ohne Diät“ wirbt damit, dass selbst Angela Merkel zehn Kilo auf diese Weise verloren haben soll. Grundlage zum Abnehmen sind winzige, kaum merkliche, aber Erfolg versprechende Umstellungen in der Ernährung. Statt Kekse und belegten Brötchen gibt es im Kanzleramt jetzt Snacks aus Obst und Gemüse. Die Lebensfreude soll dadurch nicht eingeschränkt werden. Körperliche Aktivität, wie Sport, der intensiv betrieben werden muss bei anderen Diäten 2015,  muss bei „Schlank ohne Diät“ nicht unbedingt durchgezogen werden. Nachteil dieser Ernährungsumstellung ist, dass es recht lange dauern kann, bis sich Erfolge beim Abnehmen zeigen. Dafür sind diese aber anhaltend.

    Wege zum Wunschgewicht

    10 Schlankheitstipps sollen beim Abnehmen helfen und als Wege zum Wunschgewicht führen. Zunächst soll sich der Abnehmwillige realistische Ziele setzen und keine massiven Gewichtsverluste in kürzester Zeit erwarten. Ein Pfund bis ein Kilo pro Woche kann man durchschnittlich abnehmen. Drei Mahlzeiten reichen aus, bei denen man sich aber satt essen sollte. Bewegung ist das A und O, die Muskeln müssen gestärkt werden, denn sie verbrennen Kalorien. Welcher Sport ist fast egal, aber er sollte so viel Spaß machen, dass man auf Dauer dran bleibt. Schon Spaziergänge können wahre Wunder wirken. Neben der Senkung des Blutzuckerspiegels wird das vegetative Nervensystem durch Bewegung gestärkt.

    Wer hungrig einkauft, kauft oft zu viel ein – häufig auch noch die falschen Lebensmittel. Statt dauernd aufwändig Kalorien zu zählen, heißt die Devise gesund und ausgewogen essen. Wie sehr Kohlenhydrate dick machen, wurde bisher zu oft vernachlässigt (auch teilweise heute noch). So sollte der Verzehr von Weißmehlprodukten reduziert werden. Fleisch, Milch und Käse sowie gesunde Pflanzenöle sind hingegen beim Abnehmen empfehlenswert. Genüsse sollten aber nicht ganz wegfallen, weniger Einschränkungen helfen, sich an die neue Ernährung zu gewöhnen. Wenn Abends eine Party geplant ist, kann man mittags schon weniger essen. Schokolade sollte z. B. nur ein- bis zweimal die Woche auf dem Speiseplan stehen (1-2 Tafeln pro Woche).

    Gefährlich sind Getränke, die versteckt Zucker enthalten. Und auch Alkohol gilt als wahre Energiebombe. Zudem hält er den Blutzuckerspiegel oben, was das Abnehmen verhindert. Während die Muskulatur damit beschäftigt ist, den Alkohol zu verarbeiten, lagern sich Fett und Zucker-Abbauprodukte in unseren Fettzellen ein. Auch „light“-Produkte bergen Fallen, weil das Fett durch Stärke oder andere Kohlenhydrate (Zucker, Zuckerersatzstoffe) ersetzt wurde. Das Insulin geht hoch, die Abnahme verringert sich. Der „Zickzackkurs“ des Insulins signalisiert ständig „Hunger“. Fertiggerichte enthalten ebenfalls viel Zucker und Fett. Fleisch und Gemüse schmecken auch ohne fettige Sahnesoße, die Bratwurst unterwegs lässt sich durch einen Hähnchenschenkel perfekt ersetzen.

    Stress sorgt ebenfalls dafür, dass wir zu viel essen, meist nebenbei. Ein Spaziergang, ein Saunabesuch oder ein schönes Entspannungsbad sowie eine Massage helfen, Stress abzubauen und den daraus resultierenden Appetit zu verringern. Die Portionen sollten kleiner ausfallen. Erst nach 20 Minuten kommt das Sättigungssignal, dann ist eine große Portion häufig schon aufgegessen. Deshalb sollte man ab und zu das Besteck ablegen und in sich hinein spüren, ob der nächste Bissen noch nötig ist. Schön angerichtet und in kleinen Mengen auf der Gabel schmeckt es ohne Reue und hilft beim Abnehmen.

    Nachfolgend eine Übersicht der weiteren empfehlenswerten und einen Versuch werten Diäten:   

    Low-Fat-Diäten
    Low Fat 30 – konkret Low-Fat- und Fatburner-Diäten
    Internet-Diäten
    www.abnehmen-mit-genuss.de Glyx-, Trennkost- und Internetdiäten
    www.surfmed.at
    www.surfmed.de
    Glyx-, Trennkost- und Internetdiäten
    www.lean-and-healthy-programm.de Glyx-, Trennkost- und Internetdiäten
    www.novafeel.de Glyx-, Trennkost- und Internetdiäten
    www.xx-well.com Glyx-, Trennkost- und Internetdiäten

     

    AUF JEDEN FALL EINEN VERSUCH WERT
    Fastenkuren, Formula- und Fertigmenü-Diäten
    BCM-Programm (PreCon) Fastenkuren, Formula-und Fertigmenü-Diäten
    Glyx-Diäten
    Fit, gesund und schlank mit dem GLYX Glyx-, Trennkost- und Internetdiäten
    Vollweib-Diät Glyx-, Trennkost- und Internetdiäten
    Mischkostdiäten
    Der 4 Wochen Power Plan Mischkost-Diäten
    Aktiv schlank mit myline Mischkost-Diäten
    Die Bikini-Diät Mischkost-Diäten
    Die Gute Laune Diät Mischkost-Diäten
    Gesund und für immer schlank Mischkost-Diäten
    Nutropoly – spielend abnehmen Mischkost-Diäten
    Brigitte Ideal-Diät Mischkost-Diäten
    Abnehmen mit tinto Mischkost-Diäten
    Das I feel good Geheimnis Mischkost-Diäten
    Low-Fat-Diäten
    Low Fat 30 vegetarisch Low-Fat- und Fatburner-Diäten
    Steig ein! Low Fat 30 Low-Fat- und Fatburner-Diäten
    So koche ich meinen Mann schlank Low-Fat- und Fatburner-Diäten
    Ohne Diät gehts auch! Low-Fat- und Fatburner-Diäten
    Internet-Diäten
    www.aiqum.de Glyx-, Trennkost- und Internetdiäten
    www.slimnet.de Glyx-, Trennkost- und Internetdiäten

    (Quelle: Stiftung Warentest)

  • Haartransplantation in der Türkei

    Haartransplantation in der Türkei

    Haartransplantationen in der Türkei – der Weg zu gesundem vollem Haar

    Haarausfall ist ein sehr sensibles Thema, das überwiegend Männer beschäftigt. Die Ursachen der sogenannten Alopezie, wie der Haarausfall mit medizinischem Namen heißt, sind vielfältig, denn Haarausfall kann erblich bedingt sein, aber auch eine Veranlagung kann dafür sorgen, dass das Haar mit der Zeit immer lichter wird. Haarausfall kann vorübergehend sein, aber auch chronisch sein, besonders wenn es um die chronische Form geht, dann suchen viele Männer nach einer Möglichkeit, um wieder zu vollen gesunden Haar zu kommen.

    Es werden viele unterschiedliche Möglichkeiten angeboten, um den Haaren wieder zu voller Kraft zu verhelfen, aber die meisten sind nur für eine kurze Zeit erfolgreich. Wer dauerhaft volles Haar haben möchte, der sollte über eine Transplantation nachdenken, denn eine Haartransplantation ist der einzige Weg, um wieder dauerhaft schönes und volles Haar zu bekommen.

    Haartransplantationen in der Türkei

    Alle, die etwas gegen ihren Haarausfall unternehmen möchten, werden früher oder später auch über die Möglichkeit der Haartransplantation in der Türkei nachdenken. Die türkische Hauptstadt Istanbul ist eines der führenden und größten Zentren der Welt, wenn es um eine effektive und zugleich auch schonende Transplantation der Haare geht. Die bekannteste Form der Haartransplantation, die sogenannte FUE Technik, wurde in der Türkei entwickelt und wird dort weitaus länger angewandt als in Deutschland.

    Wer sich für eine Haartransplantation interessiert und über die FUE Technik Informationen sammelt, der wird sehr wahrscheinlich schnell feststellen, dass diese Technik zwar auch in Deutschland angeboten wird, aber zu deutlich höheren Preisen als das in der Türkei der Fall ist. Selbst wenn man den Flug in die Türkei und die Kosten für den Aufenthalt zu den Kosten für die Transplantation rechnet, dann kann in der Türkei immer noch ein Betrag in fünfstelliger Höhe eingespart werden.

    Eine immer professionelle Transplantation

    Nicht nur wenn es um schöne Zähne zu günstigen Preisen geht, fahren immer mehr Menschen ins Ausland, auch wenn es um die Haare geht, dann fällt die Wahl immer häufiger auf eine Klinik im Ausland. Wer sich über die professionelle Haartransplantation in der Türkei informieren möchte, der kann das zum Beispiel auf der Seite http://www.haartransplantationtuerkei.com und kann sich dort genau über die Haartransplantation selbst, aber auch über die Kosten informieren.

    Die Seite von http://www.haartransplantationtuerkei.com ermöglicht einen Blick in die Klinik und zeigt, wie einfach es sein kann, in die türkische Metropole zu reisen, um dort eine erfolgreiche Haartransplantation vornehmen zu lassen. Alles in der Istanbuler Klinik orientiert sich an den Standards, die man aus einer deutschen Klinik kennt. Die Klinik verfügt über eine jahrelange Erfahrung, was das medizinische Know-how angeht. So werden die Haare zum Beispiel mit einem sogenannten Mikromotor nach der bewährten FUE Technik transplantiert.

    Im Vorfeld informieren

    Wer eine Haartransplantation in Erwägung zieht, der möchte natürlich auch wissen, was bei einer solchen Transplantation alles geschieht. Eine der sehr häufig gestellten Fragen ist zum Beispiel: Wie schmerzhaft ist eine Transplantation und wie lange dauert es in der Regel, bis die transplantierten Haare anfangen zu wachsen? Auf der Seite http://www.haartransplantationtuerkei.com bleibt keine Frage ohne Antwort, und alle, die sich im Vorfeld ausführlich informieren möchten, die können das mit nur wenigen Klicks. Auch wer mehr über die FUE Technik wissen möchte, kann es auf der Internetseite erfahren. Es ist immer eine gute Idee, sich vorher gründlich zu informieren und auch zu vergleichen, denn nur so kann man sicher sein, auch die bestmögliche Behandlung zu bekommen.

    Keiner muss heute mehr unter lichtem Haar leiden, denn es gibt Dank moderner medizinischer Techniken die Möglichkeit, Haare zu transplantieren. Alle, die sich für eine Haartransplantation entscheiden, können das in der Türkei machen lassen, zu günstigen Preisen und immer unter professionellen Bedingungen.

  • Ibuprofen – Wirkung und Nebenwirkungen

    Ibuprofen – Wirkung und Nebenwirkungen

    Neben Acetylsalicylsäure und Diclofenac ist Ibuprofen eines der beliebtesten Schmerzmittel, das in deutschen Apotheken verkauft wird. Es wird bei Erkältungen wie auch bei Kopf- oder Gelenkschmerzen gern eingenommen, auch wer sich eine Prellung oder eine Zerrung beim Sport zugezogen hat, der greift zu Ibuprofen. Wie bei allen anderen Schmerzmitteln, so hat auch Ibuprofen Nebenwirkungen. Wer also ein Mittel gegen Schmerzen sucht, der sollte sich auch über die Nebenwirkungen sehr gründlich informieren.

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  • Penimaster – vielseitige Hilfe für den Mann

    Penimaster – vielseitige Hilfe für den Mann

    Kaum jemand ist mit sich vollkommen zufrieden, die meisten Menschen haben ihrer Ansicht nach irgendwo eine Schwachstelle, die sie am liebsten korrigieren würden. Viele Frauen sind zum Beispiel mit ihrem Busen nicht so ganz zufrieden, entweder ist er zu klein, zu groß oder er hat nicht die richtige Form. Bei den Herren steht der Penis im Mittelpunkt und auch hier spielt in der Regel die Größe eine entscheidende Rolle. Aber auch die Erektionsfähigkeit ist ein wunder Punkt bei vielen Männern, denn wenn die „Standfähigkeit“ zu wünschen übrig lässt, dann ist das ein Makel, der behoben werden will.

    Männer, die Probleme mit der Größe ihres Glieds haben oder die sich mehr Standvermögen wünschen, die sollten sich über Penimaster informieren, denn Penimaster kann auch ohne eine Operation den Penis größer und leistungsfähiger machen.

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  • Ist Knoblauch gesund?

    Ist Knoblauch gesund?

    Wie gesund ist Knoblauch wirklich?

    Die einen nehmen ihn zum Kochen, die anderen schwören auf die Knolle, weil sie angeblich so gesund ist – Knoblauch ist vor allem durch seine Vielseitigkeit sehr beliebt. Aber ist Knoblauch gesund oder ist das nur ein Argument der Industrie, um möglichst viele Knoblauchtabletten und Kapseln zu verkaufen?

    Knoblauch – Die heilende Kraft

    Ist Knoblauch gesund? Diese Frage kann eindeutig mit einem ja beantwortet werden, denn Knoblauch hat viele gute Eigenschaften. Wenn es zum Beispiel um Bakterien und Viren geht, dann ist Knoblauch gesund, denn die Pflanze enthält Allizin, eine Art natürliches Antibiotika, das Entzündungen heilen kann. Dass Knoblauch gesund ist, das wussten schon die Menschen in der Antike, die die Zehen mit dem Mörser zerkleinert haben, um die so gewonnene Paste auf Wunden zu streichen.

    Auch wenn es um die Erweiterung der Blutgefäße geht, dann ist Knoblauch gesund, denn der Wirkstoff Adenosin ist ein Blutverdünner auf natürlicher Basis. Knoblauch hält zudem den Kreislauf in Schwung, und mehrere Studien haben bewiesen, dass Menschen, die regelmäßig Knoblauch essen, nachweislich gesünder leben. Dass Knoblauch gesund ist, beweist auch die Tatsache, dass er den Cholesterinspiegel positiv beeinflusst.

    Wie gesund ist Knoblauch in Kapseln?

    Dass Knoblauch gesund ist, steht außer Zweifel, aber wie gesund sind die zahlreichen Präparate mit Knoblauch, die in Apotheken und Drogerien angeboten werden? Die meisten Hersteller werben gerne damit, dass Knoblauch gesund ist und ein wahres Wundermittel sein soll, wenn es um das Vorbeugen von Herzinfarkten und Schlaganfällen geht. Diese Versprechen sind ein wenig übertrieben, denn die Ursachen für Herzinfarkt und Schlaganfall sind zu vielschichtig und nicht selten auch erbbedingt.

    Wer ernsthafte Beschwerden mit dem Herz oder mit dem Kreislauf hat, der wird diese Probleme mit Knoblauchkapseln sicher nicht beheben können. Testberichte sind nur zu sehr mäßigen Urteilen gekommen. Fest steht nur, dass Knoblauch gesund ist, aber die Hälfte der getesteten Kapseln fiel durch, denn es konnte keinerlei Wirkung nachgewiesen werden. Einen Vorteil haben die Fertigprodukte aber doch, denn im Gegensatz zur Knoblauchzehe bekommt man von den Kapseln keine „Knoblauchfahne“.

    Regelmäßig Knoblauch essen

    Wenn Knoblauch gesund sein soll, dann ist es eine bessere Wahl, zur natürliche Knolle zu greifen. In welcher Form der Knoblauch gegessen wird, spielt keine Rolle. Er kann in Olivenöl eingelegt oder als Zutat zum Braten gegeben werden, auch wer einen leckeren Salat machen will, sollte die Salatschüssel vorher mit einer Knoblauchzehe ausreiben. In der mediterranen Küche in Spanien und Italien wissen die Menschen schon sehr lange, dass Knoblauch gesund ist und verwenden ihn auf vielfältige Weise. Nachweislich leben die Menschen im Mittelmeerraum gesünder und haben deutlich weniger Probleme mit dem Kreislauf und dem Herzen. Auch Schlaganfälle kommen nicht so häufig vor, wie in anderen europäischen Staaten.

    Bleibt das Problem des Geruchs, denn wer Knoblauch isst, der riecht nicht nur aus dem Mund, Knoblauch dünstet aus allen Poren und das nachhaltig. Leider ist noch kein Kraut gegen den schlechten Knoblauchatem gewachsen. Wer auf seine Gesundheit achten will und deshalb nicht auf den Genuss von Knoblauch verzichten möchte, der sollte es wie der italienische Dichter Rezzori halten, der im Bezug auf Knoblauch gesagt hat: „Stinken und stinken lassen“.