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  • Volkskrankheit: trockene Augen

    Volkskrankheit: trockene Augen

    In einer Zeit, in der viele Menschen am PC arbeiten, gehören die trockenen Augen bei den meisten schon zum Standard. Es juckt, es brennt und fühlt sich -egal, ob mit oder ohne Kontaktlinsen- extrem unangenehm an. Doch was stellt eine mögliche Alternative zu diesem Beschwerdebild dar? Glücklicherweise müssen Sie weder Ihren Job kündigen, noch auf einen TV-Abend verzichten. Wer die Ursachen der trockenen Augen kennt, kann diesen effektiv entgegenwirken.

     

    Weshalb werden die Augen trocken?

    Die Gründe für das Jucken im Auge sind extrem vielfältig und lassen sich nicht auf standardisierte Ursachen herunterbrechen. So könnten die trockenen Augen unter anderem an:

    • der trockenen Raumluft liegen, unter der viele Menschen vor allem im Winter zu leiden haben
    • Zugluft
    • einer zu niedrigen Blinzelfrequenz
    • einer falschen Kontaktlinsengröße

    oder sogar an der Einnahme von Medikamenten oder Erkrankungen der Schilddrüse liegen. Sollten Sie länger an den entsprechenden Beschwerden leiden, ist es immer sinnvoll, einen Arzt zu konsultieren und entsprechend in mehrere Richtungen zu denken. Vielleicht liegen Ihre trockenen Augen auch nur an der Angewohnheit Ihres Büronachbarn, nach seiner Zigarette nicht richtig zu lüften?!

     

    Die ersten Schritte auf dem Weg zum gut-befeuchteten Auge

    In der Regel ist jedoch kein Arztbesuch notwendig, um einem trockenen, juckenden Auge entgegenzuwirken. Am besten ist es generell, stark-klimatisierte Räume zu meiden, den Augen bei der Arbeit am Bildschirm immer wieder eine Pause zu gönnen, ausreichend viel zu trinken und sich gesund zu ernähren.

    Zudem sollten Sie, beispielsweise als Kontaktlinsenträger, Ihre Stärke und die Krümmung Ihrer Hornhaut immer wieder kontrollieren lassen, damit sichergestellt ist, dass keine direkten äußeren Einflüsse zu einer Verschlechterung beitragen können.

     

    Ersetzen Sie die nicht-vorhandene Tränenflüssigkeit!

    Wenn Sie direkt etwas gegen Ihre Beschwerden ausrichten möchten, sollten Sie auf handliche und leicht-anzuwendende Augentropfen zurückgreifen. Diese lassen sich bei Bedarf einfach eintröpfeln, ersetzen die zu wenig vorhandene Tränenflüssigkeit und sorgen -im wahrsten Sinne des Wortes- für klare Sicht. Besonders beliebt sind in diesem Zusammenhang Präparate, die auf der Basis von Hyaluronsäure hergestellt werden. Diese sind der körpereigenen Tränenflüssigkeit sehr ähnlich.

     

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  • Wie sich saunieren auf das Immunsystem auswirkt

    Wie sich saunieren auf das Immunsystem auswirkt

    Die Menschen in den nordischen Ländern machen sich schon lange die positiven Auswirkungen des regelmäßigen Saunierens zunutze. Auch hierzulande ist der Siegeszug des gesunden Schwitzens nicht mehr aufzuhalten. Doch warum ist dem eigentlich so? Die positiven Auswirkungen die ein regelmäßiger Saunagang, gerade im Winter, verspricht, sind verlockend. Und tatsächlich profitiert von dem Mix aus Kälte und Hitze nicht nur das Immunsystem, sondern auch die Haut und das allgemeine Wohlbefinden.

     

    Saunieren wirkt auf unterschiedlichen Ebenen

    Wer mindestens einmal in der Woche eine Sauna besucht beugt nicht nur weitestgehend effektiv vor Erkältungskrankheiten vor, sondern:

    • regt auch seine Endorphinproduktion an
    • kann sich über ein glatteres und gesünderes Hautbild freuen
    • bereitet sich optimal auf den Winter vor
    • reinigt seine Poren.

    Durch den Wechsel zwischen Warm und Kalt werden die körpereigenen Abwehrkräfte gestärkt. Sollten Sie dennoch von Viren und Bakterien übermannt werden, sind Sie dennoch in der Regel vergleichsweise schneller wieder fit als jemand, der sich gegen das Saunieren entschieden hat.

    Auch wenn die Finnen die heiße Sauna ab 90 Grad Celsius bevorzugen, bedeutet dies nicht, dass Sie direkt „voll einsteigen“ müssen. Dampfbäder oder Saunen, die die 60 Grad-Marke nicht überschreiten, eignen sich als klassische Einsteigermodelle. Auch hier sind die positiven Auswirkungen auf den Körper schnell sichtbar.

    Achtung: Falls Sie schon erkältet sein sollten, ist es wiederrum keine gute Idee, im angeschlagenen Zustand eine Sauna zu besuchen. Durch die zusätzliche Belastung könnte sich Ihre Erkältung noch verschlimmern.

     

    Saunieren im Detail – das passiert in Ihrem Körper

     

    Durch die warme Umgebung steigt auch Ihre Körpertemperatur an. Das bedeutet, dass Ihr Immunsystem damit beginnt, Bakterien anzugreifen. Parallel dazu erweitern sich die Blutgefäße, so dass das Blut im Körper besser zirkulieren kann. Außerdem verlieren Sie selbstverständlich überdurchschnittlich viel Körperflüssigkeit in Form von Schweiß.

    Dies gilt es, mit regelmäßigem Trinken wieder aufzuholen. Am besten eignen sich hierzu ungesüßte Tees und Wasser in Zimmertemperatur, bevor Sie sich auf den Weg zum nächsten Gang machen.

     

     

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  • Schwangerschaftsübelkeit – wie kommt es dazu und was man dagegen tun kann

    Schwangerschaftsübelkeit – wie kommt es dazu und was man dagegen tun kann

    Eine Schwangerschaft ist wohl eine der schönsten Zeiten im Leben einer Frau. Es ist aufregend und schön, denn viele neue Eindrücke werden gesammelt. Leider ist nicht immer alles positiv. Viele Frauen, um genauer zu sein 70 % der werdenden Mütter, leiden unter der Schwangerschaftsübelkeit. Wie sich diese äußert, dies ist von Frau zu Frau unterschiedlich. Manche kämpfen mit diesem Symptom lediglich am Morgen, während andere immer wieder tagsüber unter Übelkeit leiden. Wieder andere Frauen nehmen die Schwangerschaftsübelkeit nur abends wahr. Warum kommt es zu diesem Symptom und was kann man dagegen tun?

    Die Ursache für die Schwangerschaftsübelkeit

    Die Übelkeit ist ein sehr unangenehmes Symptom in der Schwangerschaft. Die meisten Frauen berichten, dass sie unter der so genannten Morgenübelkeit am Anfang der Schwangerschaft leiden. Ärzte und Experten sind sich unschlüssig, warum es zu diesem Symptom kommt. Einige Spezialisten gehen davon aus, dass es mit dem Anstieg des Hormons HCG zu tun hat. Dieses Hormon tritt nur während der Schwangerschaft auf und verdoppelt sich am Anfang der Schwangerschaft täglich. Einige Experten sind sich daher sicher, dass dieser rasante Anstieg des Hormons die Übelkeit auslöst. Es wurde aber auch beobachtet, dass

    • Müdigkeit
    • Hunger und
    • Stress

     

    die Schwangerschaftsübelkeit verstärken können. Im Normalfall leiden die werdenden Mütter nur während der ersten zwölf Schwangerschaftswochen unter diesen Beschwerden.

     

    Ab wann kann das Symptom auftreten?

    Die Schwangerschaftsübelkeit ist eines der Symptome, welche recht früh auftreten können. Es gehört zu den frühen Schwangerschaftsanzeichen. Das liegt daran, dass der Körper der Frau bereits wenige Tage nach der Befruchtung das Hormon HCG bildet. Bekommen Frauen ihr erstes Kind, tritt dieses Symptom meist ab der fünften Schwangerschaftswoche auf, während mehr gebärende Frauen bereits ab der dritten Schwangerschaftswoche mit der Übelkeit zu kämpfen haben. Wann genau die Schwangerschaftsübelkeit auftritt, kann nicht pauschal gesagt werden. Denn so unterschiedlich, wie jede Frau ist, sind auch die Symptome während der Schwangerschaft.

     

    Was lässt sich gegen die Schwangerschaftsübelkeit tun

    Es gibt jede Menge Tipps, wie man die Übelkeit lindern kann. Was jedoch wirklich hilft, kann pauschal nicht gesagt werden. Jede Frau muss individuell für sich selbst herausfinden, welche Hausmittel oder Verhaltensweisen ihr helfen können, die Schwangerschaftsübelkeit zu lindern. Ein paar grundsätzliche Dinge können beachtet werden, welche eventuell helfen können.

     

    Kleine Portionen essen:

    Es kann sehr hilfreich sein, über den Tag verteilt kleine Portionen zu essen. Gerade wenn die werdende Mutter tagsüber öfter an Schwangerschaftsübelkeit leidet, kann dieses Verhalten dazu beitragen, diese zumindest zu minimieren. Leidet die Frau an der Morgenübelkeit, ist es ratsam, bereits im Bett eine Kleinigkeit zu essen. Noch vor dem Aufstehen können trockene Kekse oder eine Scheibe Brot wahre Wunder wirken.

     

    Gelüste beachten:

    Viele werdende Mütter berichten davon, dass sie gerade in der ersten Zeit der Schwangerschaft auf verschiedene Lebensmittel besonders große Lust haben. Es ist sinnvoll wirklich nur das zu essen, was einem gerade schmeckt. Egal, wie ungewöhnlich die Gelüste auch sein mögen – wenn die Frau das isst, was sie möchte, kann die Schwangerschaftsübelkeit ganz einfach gelindert werden.

     

    Ausreichend trinken:

    Genauso wichtig wie die ausreichende Nahrungsaufnahme ist auch der Flüssigkeitshaushalt. Viele Schwangere schaffen es nicht, während des Essens ausreichend zu trinken. Daher ist es wichtig, diese Menge tagsüber auszugleichen. Kalter Tee und Wasser mit Zitrone ist ein altes Hausmittel gegen die unbeliebte Schwangerschaftsübelkeit.

     

    Stress vermeiden:

    Gerade in der Schwangerschaft ist es wichtig, Stress zu vermeiden. Das Baby spürt, wenn Mama Stress hat, und fühlt sich unwohl. Aber auch der Körper der Mutter wird sehr schnell zeigen, wenn ihm der Stress zu viel wird. Dies kann sich in Form von starker Übelkeit zeigen.

     

    Alternativmedizin:

    Sollte die werdende Mutter unter sehr starker Übelkeit leiden und es scheint nichts dagegen zu helfen, so ist es ratsam, einen Arzt aufzusuchen. Aber auch alternative Methoden können angewandt werden. So kann die Akupressur eine deutliche Besserung der Symptome zeigen, aber auch homöopathische Medikamente, wie etwa Schüssler Salze können Abhilfe schaffen.

     

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  • Weshalb die Low-Carb-Diät die beste Möglichkeit ist, um seinen Bauch weg zu bekommen.

    Weshalb die Low-Carb-Diät die beste Möglichkeit ist, um seinen Bauch weg zu bekommen.

    Diäten sind mittlerweile zum Trend geworden und es gibt so viele Variationen und Möglichkeiten, dass man kaum noch einen Überblick behält. Neben den Oberschenkeln sind Frauen aber auch Männer mit ihrem Bauch ziemlich unglücklich. Wie der Bauchumfang schrumpft, ist immer die wichtigste Frage und mit gezielten Workouts, kann man das Ziel ebenfalls erreichen. Egal ob im Fitness-Center oder von zu Hause aus – Training kann Spaß machen und das Ergebnis kann sich sicherlich sehen lassen.

    Von Volumetrics und Kirsch-Diät bis hin zu Weight Watchers, Schlank im Schlaf, 24-Stunden-Diät, Atkins-Diät oder auch Dukan-Diät.

    Um da durchzublicken, braucht man nicht nur Geduld, sondern auch jede Menge Zeit und Geld. Natürlich versprechen alle Diäten ein positives Ergebnis und das die Pfunde nur so purzeln. Jedoch nicht jede Diät ist für jeden Menschen optimal geeignet.

     

    Die richtige Entscheidung ist der perfekte Weg

    Wichtig ist zu wissen, was man eigentlich vor hat und was das Ziel ist. Menschen, die an Übergewicht leiden, möchten natürlich Gewicht verlieren. Für diese ist es am besten, wenn sie ihre gesamte Ernährung umstellen um nachhaltig ein besseres Ergebnis zu erzielen. Hier wird natürlich eine Menge Disziplin gefordert, die für den Menschen nicht immer einfach ist. Das Umdenken ist dabei der schwierigste Schritt. Statt Chips, Cola & Co. kommen Gemüse-Sticks und gedünsteter Fisch auf den Tisch. Dies allein zu bewältigen ist so gut wie unmöglich und daher ist professioneller Beistand, das A und O.

    Der optimale Weg ist es sich an eine Ernährungsberatung zu wenden, welche einem hilft den gesunden Weg zu begehen, Hürden zu überqueren und trotzdem glücklich zu sein. Der eigene Hausarzt ist die erste Anlaufstelle um sich in ein gesundes Abenteuer zu stürzen. Ebenso ist es wichtig, dass man sich mit der Krankenkasse in Verbindung setzt, damit die größten Kosten übernommen werden.

    Es gibt auch Menschen, welche keine Probleme mit dem Gewicht haben, sich aber gerne bewusst und gesünder ernähren möchten. Hier steht nicht die Gewichtsabnahme im Mittelpunkt. Auch ein schlanker Mensch kann von gesunden Lebensmittel und einer ausgewogenen Ernährung profitieren.

    Von Kokoscreme und Chia-Samen bis hin zu Detox und Vegan – Die Liste ist lang und gesund. Hier sollte man sich ebenfalls einen Ernährungsplan zusammenstellen, welcher auf die eigenen Bedürfnisse individuell erstellt wird. Smoothies sind ebenfalls eine wunderbare Alternative, welche man zur gesunden Ernährung trinken kann. Das Besondere daran ist, dass man nach seinem Geschmack handeln kann und so macht Gesundheit doppelt Spaß.

     

    Nachhaltig und gesund – Low-Carb-Diät im Trend

    Die meisten Menschen welche sich an eine Diät wagen, haben große Angst vor dem Jo-Jo-Effekt. Dieser entsteht meistens dann, wenn man ziemlich schnell viele Pfunde verlieren möchte. Viele unterschätzen das Abnehmen und man ist der Meinung dass es ein Kinderspiel ist. Allerdings muss man sagen, dass die Gewichtsabnahme mehr ist als nur Gewicht verlieren – Es ist eine Lebenseinstellung!

    Menschen, welche den Pfunden den Kampf ansagen möchten, müssen sich im Klaren sein, dass es nicht von heute auf morgen geht. Natürlich sind die Erwartungen gross und man möchte so schnell abnehmen wie es nur möglich ist.

    Damit das Abnehmen auch funktioniert und man schon nächsten Sommer, seinen neuen Bikini präsentieren kann, ist dies ein holpriger Weg, der aber gesund und nachhaltig ist.

    Die weltweit bekannteste Diät ist die Low-Carb-Diät. Diese Diät-Form ist wohl die effektivste, welche man finden kann und das nicht ohne Grund.

    Bei der Low-Carb-Diät geht es darum wenige Kohlenhydrate zu sich zunehmen und somit Gewicht zu verlieren. Natürlich muss der Körper sich dabei komplett umstellen und auf Lebensmitteln und Leckereien wie Kuchen, Gebäck, Nudeln, Brot und auch Kartoffeln verzichten.

    Wer die Low-Carb-Diät allerding diszipliniert durchhält, kann sich auf Gewichtsverlust einstellen und das wichtigste ist, es ist auf Dauer und nachhaltig.

    Wer dazu noch seinen Körper fit hält, der hat wunderbare Chancen, ein Leben mit Normalgewicht zu verbringen – Auch hier ist die Low-Carb-Diät die beste Alternative.

    Im Fitness-Center kann man seine Problemzonen weg trainieren und somit hat man nicht nur Gewicht verloren auch bleibt der Körper vital und gesund.

  • Körpertemperatur

    Körpertemperatur

    Als Körpertemperatur beim Menschen gilt ein durchschnittlicher Wert von 35,8 Grad C bis 37,2 Grad C als Normaltemperatur. Darunter spricht man von Untertemperatur, darüber von Fieber. Die Körpertemperatur kann an verschiedenen Körperstellen gemessen werden. Dabei kommt es zu leichten Schwankungen.

     

    Bedeutung der Körpertemperatur

    Die Körpertemperatur eines Menschen kann Aufschluss über infektiöse Erkrankungen geben. Solche Erkrankungen gehen teilweise mit Fieber einher. Wenn bereits Fieber festgestellt wurde, sollte in regelmäßigen Abständen kontrolliert werden, ob die Temperatur stabil bleibt, steigt oder fällt. Wenn Fieberwerte Marken von über 40 Grad C erreichen muss ein Arzt hinzugezogen werden, bei Fiebermarken um 42 Grad C sogar der Notarzt.

    Bei hohen Fieberwerten sollte sich der Erkrankte schonen, sehr viel trinken, bei leichtem Fieber um 38/39 Grad C können Hausmittel helfen, bei höheren Werten senkende Medikamente. Bei Kleinkindern kann es zu so genannten kurzfristigen Spieltemperaturen von mehr als 37,2 Grad C kommen. Sind keine Krankheitserscheinungen vorhanden und sinkt die Temperatur sehr schnell auf Normalwert, gibt es keinen Grund zur Besorgnis.

     

    Messen der Körpertemperatur

    Die Körpertemperatur kann unter der Zunge, in der Achselhöhle, dem After oder dem Ohr und an der Stirn gemessen werden. Dabei liegt sie unter der Zunge etwa um 0,3 bis 0,5 Grad C niedriger. Die Achselhöhle ist ein unzuverlässiger Punkt, da die Temperatur durch Kleidung und Bett beeinflusst sein kann, das Thermometer leichter verrutscht, oft ist sie um 0,5 Grad C niedriger als tatsächlich. Genauer ist die Ohrmessung, wenn sie richtig angesetzt wird, Rektalmessungen schwanken, treffen aber meist zu.

     

    Wie unterschiedlich sind die verschiedenen Messbereiche & Messmethoden?

    Normale Körpertemperaturbereiche:

    Axilar (34,7 – 37,7°C)

    Rektal (36,6 – 38,0°C)

    Oral (35,5 – 37,5°C)

    Stirn (35,4 – 37,4°C)

    Ohr (35,6 – 37,8°C)

     

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  • Blasenprobleme – Ursachen und was dagegen unternommen werden kann

    Blasenprobleme – Ursachen und was dagegen unternommen werden kann

    Blasenprobleme treten zumeist immer dann auf, wenn dem Organismus zu wenig Flüssigkeit zugeführt wird. Die Blase kann allein oder im Zusammenhang mit der Niere zu Problemen führen.

     

    Zu wenig Flüssigkeitsaufnahme führt zu Blasenproblemen

    Personen, die wenig trinken, werden früher oder später Blasenprobleme entwickeln. Durch die geringe Flüssigkeitszufuhr bildet sich weniger Urin. Dies führt zwar selten zu einer Blasenschwäche. Allerdings hat dies nicht zu bedeuten, dass sich Blasenprobleme durch wenig trinken verhindern lassen. Wer zu wenig Flüssigkeit aufnimmt läuft hingegen Gefahr seiner Gesundheit zu schaden. Das Risiko an Harnwegsinfekten, Blasen- und Nierensteinen zu erkranken wird somit noch erhöht.

     

    Steht zur Bildung von Urin zu wenig Flüssigkeit zur Verfügung, müssen die Nieren der reduzierten Urinmenge auszuscheidende Stoffe hinzufügen. Diese Tätigkeit bedeutet für die lebensnotwendigen Nieren eine extreme Belastung. Der hochkonzentrierte Urin kann zusätzlich zur Reizung der Blase beitragen.

     

    Trinkgewohnheiten überdenken

    Menschen mit Blasenproblemen wird empfohlen, ihre bisherigen Trinkgewohnheiten zu überdenken und diese an ihren Tagesablauf anzupassen. So empfiehlt es sich, vor dem Verlassen des Hauses nicht zu viel zu trinken. Die Flüssigkeitsmenge sollte nach dem Heimkehren wieder aufgefüllt werden.

     

    Wer nachts häufig aufwacht, weil er die Toilette aufsuchen muss, kann etwa drei Stunden vor dem Zubettgehen seinen Konsum an Getränken einschränken. Allerdings sollte keine gravierende Einschränkung der täglichen Trinkmenge vorgenommen werden. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt wenigstens zwei Liter Flüssigkeitsaufnahme pro Tag.

     

    Anstehende Blasenprobleme machen sich auch an der Farbe des Urins bemerkbar. Hat dieser eine dunkle Färbung, ist zu wenig Flüssigkeit aufgenommen worden. Bei einer sehr hellen Farbgebung wurde ausreichend getrunken. Neben dem Auftreten von Harnwegsinfektionen und Blasenproblemen führt ein Flüssigkeitsmangel ferner zu Kreislaufproblemen.

     

    Blasenprobleme während der Wechseljahre

    Eines der bekanntesten Blasenprobleme ist die Harninkontinenz. Diese kann gelegentlich bereits bei jüngeren Frauen auftreten. Insbesondere sind Frauen zwischen dem 40. und 50. Lebensjahr betroffen. Begründet liegt dies im Hormonmangel während der Wechseljahre.

     

    Bedingt durch die fernbleibende Östrogenwirkung kommt es zur Rückbildung der Schleimhäute von Harnröhre und Blase. Die Elastizität des Beckenbodens lässt nach, wodurch sich der Blasenverschluss schwer kontrollieren lässt. Nahezu jede fünfte Frau leidet während der Wechseljahre unter Blasenproblemen wie einer Harzinkontinenz. Dabei geht während des

    • Anhebens schwerer Gegenstände
    • Hustens
    • Lachens
    • Niesens

    plötzlich völlig unbeabsichtigt Harn ab.

     

    Was kann gegen Blasenprobleme unternommen werden?

    Personen, die unter Blasenproblemen leiden, sollten sich nicht scheuen, rechtzeitig einen Arzt aufzusuchen. Nach dem Hausarzt ist dies für gewöhnlich ein Facharzt für Urologie. Nach Ursachenklärung leitet der Arzt Maßnahmen zur Linderung der Blasenprobleme ein. Unter Umständen könnten sich auch operative Eingriffe erforderlich machen.

     

    Frauen in jedem Alter haben zudem die Möglichkeit, selbst gegen eine bestehende Harninkontinenz vorzugehen. So bessert sich eine Blasenschwäche beispielsweise entscheidend durch die Beckenbodengymnastik. Ferner macht es durchaus Sinn das Körpergewicht zu reduzieren, um den Beckenboden zu entlasten.

    Das richtige Getränk wählen

    Bedeutsam für die Deckung des täglichen Flüssigkeitsbedarfs ist auch die Wahl der richtigen Getränke. Als beste Durstlöscher haben sich

    • Kräutertees
    • Wasser
    • Stilles Mineralwasser

     

    herauskristallisiert. Dahingegen ist auf Getränke wie Bier, Kaffee und schwarzem Tee zu verzichten. Diese Getränke tragen maßgeblich zu Blasenproblemen bei. Bei geplanten Aktivitäten außer Haus sollten am besten nur geringe Mengen davon getrunken werden.

     

    Natürliche Behandlung von Blasenproblemen

    Blasenprobleme können am besten mit pflanzlichen Antibiotika und einer Vielzahl von Heilkräutern erfolgreich behandelt werden. Für ihre herausragende Wirkung ist die Brennnessel bekannt. Ein Brennnessel-Tee kann bei Blasenproblemen behilflich sein. Dieser eignet sich hervorragend zur Vorbeugung gegen die Bildung von Nieren- und Blasensteinen.

     

    Brennnesselsaft verfügt über eine harntreibende Wirkung. Der hohe Kaliumgehalt in Kombination mit entzündungshemmender Chlorogen- und Kaffeoyläpfelsäure blockiert die Wasserausscheidung. Dadurch ist Brennnessel-Tee oder -Saft ideal zum Spülen der Harnwege geeignet. Ferner findet die Brennnessel Anwendung als vorbeugende Maßnahme sowie zur Therapie gegen Nierengrieß.

     

    In dem Heilkraut sind zahlreiche Vitamine und Mineralstoffe enthalten. Es punktet mit einem Proteingehalt von 9 %.

     

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