Schlagwort: Übergewicht

  • Wirkstoffgruppen zur Behandlung von Diabetes Typ 2

    Wirkstoffgruppen zur Behandlung von Diabetes Typ 2

    Die chronische Stoffwechselkrankheit Diabetes Typ 2 beruht auf einer mangelnden Wirkung des Hormons Insulin an den Fett-, Leber- und Muskelzellen des menschlichen Organismus. Daraus resultieren erhöhte Blutzuckerwerte.

     

    Mithilfe von Medikamenten kann bei Diabetes Typ 2 die Restfunktion der Bauchspeicheldrüse relativ gut unterstützt werden. Somit genügt die noch produzierte Menge an Insulin für den Tagesbedarf.

     

    Überblick über die Wirkstoffgruppen zur Behandlung des Diabetes vom Typ 2

    Zu den wichtigsten Wirkstoffgruppen, mit den Diabetes Typ 2 erfolgreich therapiert werden können, gehören

    • DPP 4-Hemmer
    • Biguanide
    • Sulfonylharnstoffe

     

    Einfach zu handhabende DPP 4-Hemmer

    Für Patienten mit Diabetes vom Typ 2 sind die DPP 4-Hemmer am einfachsten zu haben. DPP 4-Hemmer sind maßgeblich am Abbau von Cytokinen, Peptidhormonen wie auch Neuropeptiden beteiligt. Sie tragen zur Verbesserung der Blutzuckerkontrolle mit einem verminderten Hypoglykämie Risiko bei.

     

    DPP 4-Hemmer finden ihren Einsatz insbesondere in den Anfangsphasen des Diabetes Typ 2. In diesen liegt eine genügende Kompetenz von bestimmten für den Zuckerstoffwechsel verantwortlichen Bereichen vor. Das Positive an DPP 4-Hemmern ist darin zu sehen, dass diese keine Gewichtszunahme bewirken, sondern eher zur Gewichtsreduktion beitragen.

     

    Ein Wirkstoff aus der Gruppe der DPP 4-Hemmer ist Sitagliptin. Dieser hemmt die Enzymaktivität von DPP 4, das zum Abbau des GLP 1-Hormons beiträgt. Dieses Hormon wird durch einen starken Anstieg des Blutzuckerspiegels aktiviert. Sitagliptin kann den Hormonabbau blockieren, so dass diese lebensnotwendige Funktion wieder zur Verfügung steht.

     

    Der Wirkstoff kann maßgeblich zur Ausschüttung des wertvollen Insulins beitragen. Zeitgleich kann er eine Vergrößerung der Glukoseaufnahme im Gewebe sowie eine Verringerung der Glukoseproduktion innerhalb der Leber erzielen. Das Resultat ist ein ausgeglichener Blutzucker. Sitagliptin findet sich beispielsweise in dem Medikament Januvia.

     

    Einnahme von Biguanide bei Diabetes Typ 2

    Zur Verbesserung der Insulinempfindlichkeit und der Aufnahme von Glucose im Fett- wie Muskelmuskelgewebe werden Biguanide eingesetzt . Biguanide hemmen die Glukoseaufnahme aus der Nahrung und tragen zur Senkung des Appetits bei. Ferner heben sie Verwertung der Glukose innerhalb der Muskelzellen an. Die in der Leber stattfinden Neubildung körpereigener Glukose wird blockiert. Ein typisches Biguanid ist das Medikament Metformin.

     

    Aus der verbesserten Aufnahme von Glucose im Muskel resultiert eine erhöhte Glykogen Konzentration. Diese zeigt positive Wirkungen auf die Senkung des Blutzuckerspiegels. Durch die Einnahme von Biguaniden kann eine leichte Gewichtsreduzierung erzielt werden. Diese ist mitunter bei Diabetikern recht sinnvoll, da eine Vielzahl von Typ 2 Diabetikern an Übergewicht leiden. So können Biguanide ideal in Kombination mit einer Diabetes Ernährung ihren Einsatz finden.

     

    Einzig Diabetiker, die über eine mangelnde Nierenfunktion verfügen, sollten auf die Einnahme von Biguanide verzichten. Erkrankte Nieren können den Wirkstoff nur relativ schlecht wieder ausscheiden.

     

    Gabe von Sulfonylharnstoffen

    Sulfonylharnstoffe zählen zu den Antidiabetika, die in Tablettenform gereicht werden. Sie tragen zur Senkung des Blutzuckers bei. Ihren Einsatz finden Sulfonylharnstoffe, da sie die Freisetzung von Insulin aus der Bauchspeicheldrüse ideal anregen. Diabetiker, die dieses Medikament einnehmen, sollten unbedingt auf eine Nahrungsaufnahme in regelmäßigen Abständen achten. Ansonsten könnte eine Unterzuckerung drohen. Typische Sulfonylharnstoffe sind Glibenclamid oder Glimepirid.

     

    Die Wirkweise der Sulfonylharnstoffe beruht auf die Betazellen der Bauchspeicheldrüse, die das Insulin produzieren. Diese werden durch diese Stoffe angeregt, noch mehr Insulin zu produzieren und ins Blut abzugeben. Sulfonylharnstoffe können nur solange gegeben werden, wie die Bauchspeicheldrüse in der Lage ist, eigenes Insulin zu produzieren.

     

    Zum überwiegenden Teil kommen diese Wirkstoffe als Einzeltherapie zur Behandlung von Diabetes Typ 2-Patienten zum Einsatz, bei denen eine Behandlung mittels Biguaniden nicht möglich ist. Dies könnte beispielsweise in einer Unverträglichkeit gegen diese Medikamente liegen. Allerdings besteht auch die Möglichkeit, Sulfonylharnstoffe mit der Gabe von Biguanide oder weiteren Medikamenten zu kombinieren.

     

    Vorsicht ist geboten, wenn zeitgleich bestimmte Betablocker eingenommen werden. Dann ist mit einer Erhöhung des Risikos für eine verstärkte und länger anhaltende Unterzuckerung zu rechnen. Eine der Ursachen für Unterzuckerung besteht in einem verstärkten Schwitzen. Durch Betablocker kann dieses Warnzeichen schwächer auftreten.

  • Sondersteuern für zuckerhaltige Getränke?

    Sondersteuern für zuckerhaltige Getränke?

    Übergewicht ist nicht mehr nur in Amerika eine weit verbreitete Krankheit. Immer mehr Menschen in Deutschland leiden an Adipositas. Allein in 2015 seien laut der WHO weltweit 42 Millionen Kinder unter 5 Jahren an Übergewicht erkrankt. Somit sei das Krankheitsbild innerhalb von 15 Jahren um 11 % gestiegen. Aus diesem Grund schlägt die WHO neuerdings eine Sondersteuer für zuckerhaltige Getränke vor. Der Aufpreis soll mindestens 20 % betragen, um die Menschen von dem Konsum der gesundheitsgefährdenden Getränke abzuhalten.

     

    Auswirkungen der Sondersteuer auf zuckerhaltige Getränke

    Das Ziel der vorgeschlagenen Sondersteuer besteht darin, den Zuckerkonsum zu reduzieren. Mit dem reduzierten Konsum sollen Erkrankungen wie Übergewicht, Fettleibigkeit sowie Adipositas und Diabetes eingeschränkt werden. Gerade an Diabetes sei die Anzahl der Patienten von 1980 bis 2014 um 422 Millionen gestiegen. Der Direktor der WHO-Abteilung, Douglas Bettcher, zur Vorbeugung von nichtansteckenden Krankheiten äußert dazu: „Wenn Regierungen Produkte wie zuckerhaltige Getränke stärker besteuern, können sie Leiden reduzieren und Leben retten“. Weiterhin könne die Regierung mit einer solchen Steuer die Kosten für das Gesundheitswesen senken und somit anderweitig investieren.

     

    Reaktionen des Verbraucherschutzes

    Oliver Huizinga, welcher in der Verbraucherschutzorganisation Foodwatch tätig ist, äußert zu dem Vorschlag der WHO: „Bundesernährungsminister Schmidt sollte endlich auf die WHO hören, anstatt der Lebensmittel-Lobby auf den Leim zu gehen.“ Er fügt außerdem hinzu: „Sonderabgaben auf Zuckergetränke wirken und sind unabdingbar im Kampf gegen Fettleibigkeit und chronische Krankheiten.“ Kritik gab es allerdings von der Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke. Es handele sich dabei lediglich um eine Symbolpolitik und sei keine ausreichende Lösung, um das Gesellschaftsproblem Übergewicht zu bekämpfen.

     

    Folgen von Adipositas

    Übergewicht bzw. Adipositas stellt nicht einfach nur eine Krankheit dar. Mit dieser Erkrankung folgen Risiken wie eine erhöhte Wahrscheinlichkeit einen Schlaganfall zu erleiden. Ebenso besteht die Gefahr, an Herz-Kreislauf-Problemen zu erkranken. Auch Herzinfarkte können durch Fettleibigkeit ausgelöst werden. Leiden Menschen an Übergewicht in Kombination mit Diabetes sowie Hypertonie und einer Fettstoffwechselstörung, spricht man auch von einem tödlichen Quartett. Somit ist es also nicht verwunderlich, dass die WHO sowie der Verbraucherschutz vor einem zu hohen Zuckerkonsum warnen und diesen einschränken wollen.

  • Nordic Walking – alternative Lösung zum Laufsport

    Nordic Walking – alternative Lösung zum Laufsport

    Laufsport ist zwar gesund, kommt jedoch nicht für alle Menschen in Frage. Wer dennoch auf der Suche nach sportlicher Betätigung im Freien ist, findet im Nordic Walking eine gesunde Alternative.

     

    Nordic Walking – ideal für Übergewichtige und gegen erste Verschleißerscheinungen

    Menschen, die auf Grund von ersten Verschleißerscheinungen im Bereich ihrer Gelenke Schwierigkeiten mit dem Laufen haben, finden in Nordic Walking eine gute Alternative. Ferner eignet sich dieser Outdoor-Sport hervorragend für Menschen, die zahlreiche Pfunde zu viel mit sich herumschleppen müssen.

     

    Nordic Walking war anfänglich für das Training von Skisportlern in den Sommermonaten angedacht. Charakteristisch für diese Sportart ist nicht das Laufen, sondern ein zügiges Gehen. Hierfür werden zwei Stöcke zu Hilfe genommen. Erlernen lässt sich Nordic Walking in Einführungskursen unter fachmännischer Anleitung.

     

    Auf den ersten Blick sieht diese Art des Fortbewegens für Außenstehende äußerst bequem aus. In Realität ist Nordic Walking jedoch ein zwar relativ sanftes, jedoch gleichzeitig äußerst wirksames Ausdauertraining. Es wirkt sich besonders positiv auf die Muskulatur sowie das Herz-Kreislaufsystem des Menschen aus.

     

    Als wahres Ganzkörpertraining fordert das Nordic Walking 90 Prozent sämtlicher Muskeln. Vergleichsweise gegenüber dem zügigen Spazierengehen oder dem simplen Walken ohne Stöcke erbringt Nordic Walking 50 Prozent mehr Effektivität. Begründet wird dieser Aspekt in der gleichzeitigen Beanspruchung von Armen und Beinen. Ferner lassen sich mit dieser sanften Sportart

    • Schultern
    • Rücken
    • Bauch

     

    optimal trainieren.

     

    Ein weiterer positiver Aspekt des Nordic Walking besteht im Verbrennen von rund 50 Prozent mehr Kalorien als beim einfachen Walken ohne Stöcke. Selbst der Sauerstoffverbrauch steigt bei gleicher Geschwindigkeit um die Hälfte an.

     

    Neben den Stöcken brauchen Outdoor-Sportler aber noch ein passendes Outfit. Zum Sportbedarf zählen neben atmungsaktiver Kleidung auch die passenden Laufschuhe. Zum Auffinden der idealen Laufschuhe empfiehlt sich das Aufsuchen von Sportgeschäften. Auch hier ist ein kostengünstiger Online-Einkauf ist lohnenswert. Empfohlen beim Einkauf von Sportbekleidung wird, ein wenig tiefer in die Tasche zu greifen. So kann es beispielsweise durchaus lohnenswert sein, in diesem Falle auf ein Markenprodukt – beispielsweise Asics – zurückzugreifen.

     

    Vorteile von Nordic Walking im Vergleich zum Laufen

    Nordic Walking ist von jedem Menschen relativ leicht erlernbar. Neueinsteiger, Personen mit Problemen in den Gelenken und Rücken- oder Kniebeschwerden sowie Übergewichtige können diesen Sport problemlos ausführen. Dank der Stöcke erfährt der menschliche Bewegungsapparat eine Entlastung um bis zu 30 Prozent. Darüber hinaus tragen die Stöcke dafür Sorge, dass während des zügigen Gehens die Person nicht umknickt. Selbst auf glatten Böden sorgen sie für ein sicheres Laufgefühl.

     

    Durch das Nordic Walking bestehen sehr gute Chancen der Lockerung von Muskelverspannungen im Bereich des Nackens und der Schultern. Die komplette Muskulatur erfährt eine Kräftigung, eine ideale Sauerstoffversorgung des Organismus ist gewährleistet, eine Verbesserung der Herz-Kreislaufleistung lässt sich beobachten.

     

    Ähnlich wie beim Laufsport schüttet der menschliche Organismus nach rund 30 Minuten Nordic Walking körpereigene Glückshormone wie beispielsweise Serotonin aus. Diese bessern die Stimmung und zeigen entspannende Wirkungen auf Körper und Geist.

     

     

  • Weshalb die Low-Carb-Diät die beste Möglichkeit ist, um seinen Bauch weg zu bekommen.

    Weshalb die Low-Carb-Diät die beste Möglichkeit ist, um seinen Bauch weg zu bekommen.

    Diäten sind mittlerweile zum Trend geworden und es gibt so viele Variationen und Möglichkeiten, dass man kaum noch einen Überblick behält. Neben den Oberschenkeln sind Frauen aber auch Männer mit ihrem Bauch ziemlich unglücklich. Wie der Bauchumfang schrumpft, ist immer die wichtigste Frage und mit gezielten Workouts, kann man das Ziel ebenfalls erreichen. Egal ob im Fitness-Center oder von zu Hause aus – Training kann Spaß machen und das Ergebnis kann sich sicherlich sehen lassen.

    Von Volumetrics und Kirsch-Diät bis hin zu Weight Watchers, Schlank im Schlaf, 24-Stunden-Diät, Atkins-Diät oder auch Dukan-Diät.

    Um da durchzublicken, braucht man nicht nur Geduld, sondern auch jede Menge Zeit und Geld. Natürlich versprechen alle Diäten ein positives Ergebnis und das die Pfunde nur so purzeln. Jedoch nicht jede Diät ist für jeden Menschen optimal geeignet.

     

    Die richtige Entscheidung ist der perfekte Weg

    Wichtig ist zu wissen, was man eigentlich vor hat und was das Ziel ist. Menschen, die an Übergewicht leiden, möchten natürlich Gewicht verlieren. Für diese ist es am besten, wenn sie ihre gesamte Ernährung umstellen um nachhaltig ein besseres Ergebnis zu erzielen. Hier wird natürlich eine Menge Disziplin gefordert, die für den Menschen nicht immer einfach ist. Das Umdenken ist dabei der schwierigste Schritt. Statt Chips, Cola & Co. kommen Gemüse-Sticks und gedünsteter Fisch auf den Tisch. Dies allein zu bewältigen ist so gut wie unmöglich und daher ist professioneller Beistand, das A und O.

    Der optimale Weg ist es sich an eine Ernährungsberatung zu wenden, welche einem hilft den gesunden Weg zu begehen, Hürden zu überqueren und trotzdem glücklich zu sein. Der eigene Hausarzt ist die erste Anlaufstelle um sich in ein gesundes Abenteuer zu stürzen. Ebenso ist es wichtig, dass man sich mit der Krankenkasse in Verbindung setzt, damit die größten Kosten übernommen werden.

    Es gibt auch Menschen, welche keine Probleme mit dem Gewicht haben, sich aber gerne bewusst und gesünder ernähren möchten. Hier steht nicht die Gewichtsabnahme im Mittelpunkt. Auch ein schlanker Mensch kann von gesunden Lebensmittel und einer ausgewogenen Ernährung profitieren.

    Von Kokoscreme und Chia-Samen bis hin zu Detox und Vegan – Die Liste ist lang und gesund. Hier sollte man sich ebenfalls einen Ernährungsplan zusammenstellen, welcher auf die eigenen Bedürfnisse individuell erstellt wird. Smoothies sind ebenfalls eine wunderbare Alternative, welche man zur gesunden Ernährung trinken kann. Das Besondere daran ist, dass man nach seinem Geschmack handeln kann und so macht Gesundheit doppelt Spaß.

     

    Nachhaltig und gesund – Low-Carb-Diät im Trend

    Die meisten Menschen welche sich an eine Diät wagen, haben große Angst vor dem Jo-Jo-Effekt. Dieser entsteht meistens dann, wenn man ziemlich schnell viele Pfunde verlieren möchte. Viele unterschätzen das Abnehmen und man ist der Meinung dass es ein Kinderspiel ist. Allerdings muss man sagen, dass die Gewichtsabnahme mehr ist als nur Gewicht verlieren – Es ist eine Lebenseinstellung!

    Menschen, welche den Pfunden den Kampf ansagen möchten, müssen sich im Klaren sein, dass es nicht von heute auf morgen geht. Natürlich sind die Erwartungen gross und man möchte so schnell abnehmen wie es nur möglich ist.

    Damit das Abnehmen auch funktioniert und man schon nächsten Sommer, seinen neuen Bikini präsentieren kann, ist dies ein holpriger Weg, der aber gesund und nachhaltig ist.

    Die weltweit bekannteste Diät ist die Low-Carb-Diät. Diese Diät-Form ist wohl die effektivste, welche man finden kann und das nicht ohne Grund.

    Bei der Low-Carb-Diät geht es darum wenige Kohlenhydrate zu sich zunehmen und somit Gewicht zu verlieren. Natürlich muss der Körper sich dabei komplett umstellen und auf Lebensmitteln und Leckereien wie Kuchen, Gebäck, Nudeln, Brot und auch Kartoffeln verzichten.

    Wer die Low-Carb-Diät allerding diszipliniert durchhält, kann sich auf Gewichtsverlust einstellen und das wichtigste ist, es ist auf Dauer und nachhaltig.

    Wer dazu noch seinen Körper fit hält, der hat wunderbare Chancen, ein Leben mit Normalgewicht zu verbringen – Auch hier ist die Low-Carb-Diät die beste Alternative.

    Im Fitness-Center kann man seine Problemzonen weg trainieren und somit hat man nicht nur Gewicht verloren auch bleibt der Körper vital und gesund.

  • Natürliche Fatburner – so macht man überflüssigen Pfunden den Garaus

    Natürliche Fatburner – so macht man überflüssigen Pfunden den Garaus

    Wer abnehmen möchte, kommt um eine Diät oft nicht herum, denn nur die wenigsten Menschen nehmen angefutterte Kilos auch wieder ganz leicht von selbst ab. Es bieten sich zahlreiche Diäten, Shakes und Wunderpillen, die in kürzester Zeit einen optimalen Abnahmeerfolg quasi über Nacht versprechen. Doch ganz so einfach sieht die Realität meist nicht aus. Neben einer ausgewogenen und gesunden Ernährung, gibt es natürliche Fatburner, die dabei helfen, die Fettverbrennung effektiv anzukurbeln und Gewicht langfristig abzubauen.

     

     

    Vitamin C gegen Fettpolster

    Vitamin C ist gesund und stärkt das Immunsystem. Soviel ist bereits bekannt. Doch es kann weit mehr, als Erkältungen zu lindern. Vitamin C ist ein hervorragender Fatburner. Besonders Zitronen eignen sich perfekt, um die Pfunde purzeln zu lassen. Trinkt man jeden Morgen ein Glas Wasser mit frischen Zitronenscheiben oder ausgepresstem Zitronensaft, kommt der Stoffwechsel auf Touren und die Fettverbrennung wird in Gang gesetzt. Auch als Zugabe in Salat-Dressings wirkt die kleine Frucht wahre Wunder.

     

     

    Chili – abnehmen mit Schärfe

    Die Schärfe einer Chili-Schote ist es, die den Abnehm-Prozess beschleunigen kann. Durch das enthaltene Alkaloid wird auf der Zunge ein Schärfereiz ausgelöst, der uns automatisch zum Schwitzen bringt. Aufgrund der Verdunstung auf der Haut, kann der Körper wieder abkühlen. Dieser Prozess benötigt besonders viel Energie, die der Körper erstmal aufbringen muss. Zudem regt Chili die Verdauung an. Ist man bei der Zubereitung der Mahlzeiten also etwas großzügiger mit der kleinen Schote, kann sich das durchaus positiv auf der Waage auswirken.

     

     

    Grüner Tee für eine schlanke Taille

    Grüner Tee wird nicht nur im asiatischen Raum gerne getrunken. Auch hierzulande wird er immer beliebter und das nicht ohne Grund. Er kann durchaus auch beim Abnehmen helfen. Grüner Tee regt den Stoffwechsel an und reguliert den Insulinspiegel im Blut. Ein zu hoher Insulinspiegel kann den Fettabbau hemmen und zu Übergewicht führen. Dank zahlreicher Antioxidantien im Tee wird unser Körper vor freien Radikalen geschützt und somit gegen diverse Krankheiten gestärkt. Grüner Tee ist also nicht nur ein richtiger Fatburner sondern ebenfalls gut für die Gesundheit.

     

     

    Mit Ingwer zur Traumfigur

    Ein absolutes Muss für jeden Ernährungsplan ist Ingwer. Dieser sollte bei keiner Ernährungsumstellung fehlen. Ingwer ist mit seiner leichten Schärfe ein wahrer Fettkiller und kann in den verschiedensten Formen in den täglichen Speiseplan eingebaut werden. Ob als aufgebrühter Tee, als Zugabe ins Wasser oder als Gewürz beim Abendessen. Ingwer bringt sowohl den Stoffwechsel als auch die Verdauung so richtig in Schwung und kann zusätzlich Schmerzen und Entzündungen lindern. Ein richtiges Allround-Talent.

     

     

    Kokosöl

    Auch Fett kann Fett bekämpfen. Das beste Beispiel: Kokosöl! Es besteht zur Hälfte aus mittelkettigen Fettsäuren, den Triglyceriden. Diese werden von unserem Körper nicht im Fettspeicher abgelagert und sind außerdem leicht verdaulich. Beschränkt man sich während einer Diät auf eine maximale Verzehrmenge von 30 Gramm pro Tag, kann Kokosöl die Abnahme positiv beeinflussen.

     

     

    Mit Eiern abnehmen

    Nimmt man Eier während einer Ernährungsumstellung in den Speiseplan mit auf, wird man sehr schnell feststellen, dass sie nicht nur sehr vielfältig in der Zubereitung sind, sondern auch extrem lange satt machen. Sie liefern wichtige, natürliche Mineralstoffe, Proteine und Spurenelemente und sind zudem gesund.

     

     

    Vollkornprodukte

    Ob Reis, Nudeln oder Brot – auch eine Diät erlaubt diese Produkte, jedoch in der richtigen Ausführung. Werden diese Lebensmittel aus Weißmehl durch entsprechende Vollkornprodukte ersetzt, bleibt man länger satt, da der Körper wesentlich länger dafür braucht, sie zu verarbeiten. Dadurch bleibt auch der glykämische Index relativ niedrig und somit der Blutzuckerspiegel konstant.

     

     

     

    Ohne Bewegung und Motivation geht es nicht!

    Trotz aller Geheimtipps, die es auf dem Markt gibt, um dauerhaft und oft auch schnell abzunehmen, ist ein gewisses Maß an Bewegung und Selbstdisziplin unabdingbar. Bereits kleine Veränderungen im Alltag können einen großen Teil zur gewünschten Abnahme beitragen. Ein kurzer Spaziergang nach dem Abendessen kann unseren Schlaf verbessern, der wiederum an einem gut funktionierenden Stoffwechsel maßgeblich beteiligt ist. Regelmäßige Motivation hilft dabei, sein Ziel nicht aus den Augen zu verlieren und durchzuhalten.

     

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  • Fettstoffwechselstörungen – Risiken, Ursachen und Therapieansätze

    Fettstoffwechselstörungen – Risiken, Ursachen und Therapieansätze

    Viele Menschen wissen nicht, dass eine Fettstoffwechselstörung über einen langen Zeitraum hinweg nicht zwangsläufig bemerkbar sein muss. Oftmals werden erste Hinweise auf die Krankheit bei einer Blutuntersuchung festgestellt. Dennoch gibt es viele Möglichkeiten, dem Aufkommen einer Fettstoffwechselstörung vorzubeugen. Wie so oft spielt hier unter anderem auch die richtige Ernährung eine große Rolle.

    Primär oder sekundär?

    Die Ursachen dafür, die letzten Endes zu einer Fettstoffwechselstörung führen können, sind vielfältig. In einigen Fällen liegt der Grund für die Krankheit in den Genen. In einem solchen Fall ist von einer so genannten „primären Fettwechselstörung“ die Rede. Zudem tritt die Krankheit auch mit anderen Faktoren, wie beispielsweise einer Unterfunktion der Schilddrüse, auf. In diesem Fall sprechen die Mediziner von einer sekundären Form der Fettwechselstörung.

    Zu den Hauptursachen für die sekundäre Form der Krankheit zählt jedoch zweifelsohne eine ungesunde Ernährung bzw. Lebensweise. Menschen, die beispielsweise,…:

    • unter Übergewicht leiden
    • zu cholesterinreich essen
    • zu wenig Ballaststoffe zu sich nehmen
    • keinen Sport treiben
    • viel Stress im Alltag erleben

    sind besonders gefährdet, im Laufe ihres Lebens an einer Fettstoffwechselstörung zu erkranken. Ein gesundes Leben mit einer ausgewogenen Ernährung und viel Bewegung gilt hier als die beste Vorsorge.

    Unter anderem können jedoch auch Medikamente, wie zum Beispiel Beta-Blocker, dafür sorgen, dass der Stoffwechsel hier nicht mehr richtig funktioniert.

    Weshalb kann eine Fettstoffwechselstörung gefährlich werden?

    Die Auswirkungen einer Fettstoffwechselstörung sollten nicht unterschätzt werden. Im Laufe der Zeit können hier unter anderem die Blutgefäße beschädigt werden. Hier lagern sich unter anderem Cholesterin und Co. ab und tragen dazu bei, dass die Gefäße deutlich verengt werden. Durchblutungsstörungen sind die Folge, die wiederum zu weiteren Problemen führen können. So ist es beispielsweise möglich, dass wichtige Bereiche, wie beispielsweise der Herzmuskel nicht mehr richtig durchblutet werden kann. Im schlimmsten Fall drohen aufgrund der verengten Gefäße Herzinfarkt oder Schlaganfall.

    Besonders dann, wenn Sie zu einer Risikogruppe für die Entstehung einer Fettstoffwechselstörung gehören und Symptome, wie Schmerzen oder „eingeschlafene Beine“, öfter verspüren, ist es sinnvoll, hellhörig zu werden und Ihren Arzt gezielt darauf anzusprechen. Weitere mögliche Symptome einer Fettstoffwechselstörung sind gelbliche Knötchen an den Augen oder ein häufiges Kribbeln in der Hand.

    Nach der Diagnose

    Die Art, wie Ihre Fettstoffwechselstörung behandelt wird, hängt von unterschiedlichen Faktoren, im Wesentlichen jedoch vor allem von der Schwere der Krankheit ab. Wichtig ist es in jedem Fall, nicht „nur“ Medikamente einzunehmen, sondern den kompletten Lebensstil, der unter Umständen zum Entstehen der Krankheit geführt hat, zu ändern. Unter anderem gilt es nun:

    • mit dem Rauchen aufzuhören
    • Alkohol zu meiden
    • sich mehr zu bewegen bzw. Sport in den Alltag zu integrieren

    und erst dann mit der Einnahme von Medikamenten zu beginnen. Gerade dann jedoch, wenn Sie unter der genetisch bedingten Form der Fettstoffwechselstörung leiden, ist eine Filterung Ihres Blutes oft ein unumgänglicher Schritt auf der Suche nach schnellen und effektiven Heilungsmöglichkeiten. Um der Krankheit Herr zu werden, ist es damit definitiv wichtig, die Notwendigkeit einer gesunden Ernährung anzuerkennen und nicht nur auf die Hilfe von Medikamenten zu vertrauen.

    Was bedeutet eigentlich „gesundes Essen“?

    Die Meinungen darüber, welche Nahrungsmittel gesund sind, gehen in den meisten Fällen stark auseinander. Mit Hinblick auf die Fettstoffwechselstörung gilt hier, dass Sie sich vor allem darauf konzentrieren sollten, den Fettanteil in Ihrem Essen zu reduzieren, tierische Fette weitestgehend zu vermeiden und nicht mehr als zwei Eier in der Woche zu essen.

    Im Zusammenhang mit der Bekämpfung der Krankheit spielt vor allem das Senken des Cholesterinspiegels eine große Rolle. Eine Reduzierung der Fette in der Nahrung wirkt sich hier auch übrigens positiv auf die Wirksamkeit der Medikamente aus.

    Generell empfiehlt sich hier vor allem die mediterrane Küche. Diese besteht von Haus aus aus viel Gemüse und ungesättigten Fettsäuren.

     

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