Schlagwort: Übergewicht

  • Selbstheilung – wie geht das

    Selbstheilung – wie geht das

    Der Glaube versetzt Berge. Ein sehr schönes Sprichwort, das perfekt zum Thema Selbstheilung passt. Jeder Mensch erkrankt irgendwann einmal in seinem Leben. Egal, ob es sich um eine Grippe handelt oder um eine tödliche Krankheit, wie etwa Krebs. Spätestens dann denken die Betroffenen über die unterschiedlichsten Heilmethoden nach.

     

     

    Selbstheilung – die Sprache der Gefühle deuten

     

    Menschen besitzen die Fähigkeit, sich selbst zu heilen. Hierfür müssen einzig die psychoemotionalen Ursachen ihrer Krankheit erkannt und beseitigt werden. Der menschliche Organismus sagt uns genauestens, an welchen Stellen im menschlichen Handeln oder dessen Umfeld etwas nicht ganz okay ist.

     

    Sehr oft kämpfen wir gegen uns selbst und unseren Körper, gegen Krankheiten, Schmerzen, Gefühle. Da wir die Sprache unserer Gefühle verlernt haben, sind die wenigstens der Menschen heute noch in der Lage, die Rufe des eigenen Körpers, der eigenen Seele nach

     

    • Ausgleich
    • Harmonie
    • Heilung
    • Ruhe

     

    wahrzunehmen. Dabei sind die menschlichen Gefühle und Gedanken der Wegweiser zu Orten tief im Menschen, an denen all jene alten Wunden und Verletzungen aus der Vergangenheit wohnen. Auf denen unsere Verhaltensmuster der heutigen Zeit beruhen.

     

    Personen, die sich intensiv mit ihren Gedanken, wie beispielsweise

     

    • Ärger
    • Enttäuschung
    • Hass
    • Selbstzweifel
    • Traurigkeit
    • Wut

     

    beschäftigen, belasten nicht nur sich selbst, sondern zusätzlich ihren Körper. Nicht selten sind derartige Gefühle zwar berechtigt und gehören zum Leben des Menschen dazu. Dennoch wirkt sich ein Zuviel dieser Gefühle und Gedanken dauerhaft auf der physischen Ebene negativ aus.

     

    Dies sind dann die ersten Hilfeschreie der menschlichen Seele. Da diese nicht sprechen kann, unternimmt die Seele den Versuch, mit dem Organismus des Menschen in Kontakt zu treten. Das menschliche Nervensystem reagiert hierauf mit der Produktion unterschiedlichster Hormone und Botenstoffe, um einen emotionalen Ausgleich herzustellen.

     

    Selbstheilung – wenn der Organismus sich selbst hilft

     

    Krankheiten werden in der gegenwärtigen Zeit nicht ausschließlich durch Bakterien und Viren verursacht. Eine Vielzahl an Erkrankungen beruhen insbesondere auch auf

     

    • einer ungesunden Ernährungsweise
    • unseren Lebensstil
    • bestimmte Umwelteinflüsse

     

    Dabei spielt nicht selten die Kooperation von Geist, Seele und Körper eine entscheidende Rolle. Auch in vielen Fällen, bei denen dies auf den ersten Blick kaum denkbar wäre. So ist beispielsweise eine Erkrankung an einer Arthrose vererbbar, kann jedoch zusätzlich durch eine ungesunde Ernährung und Übergewicht herbeigeführt werden. Gleichzeitig werden der Geist und die Seele durch diese Krankheit in Mitleidenschaft gezogen.

     

    Die Selbstheilung, die vom menschlichen Körper aktiviert werden kann, sollte nicht durch eine zu hohe Gabe an Medikamenten unterdrückt werden. Eine dauerhafte Linderung von Beschwerden oder gar Gesundung ist erst dann möglich, wenn sich die betroffene Person ganz auf die Selbstheilungskräfte ihres Körpers einlässt. Sogar bei Krebserkrankungen kann die Selbstheilung Erfolg bringen.

     

    Die Gedanken spielen eine wesentliche Rolle

     

    Die Gedanken des Menschen können den Körper positiv beeinflussen. Viele Menschen versuchen, in ihrem Leben alles richtig zu machen. Eine ausgewogene Ernährung, ein wöchentliches Sportprogramm, Entgiftung für den Körper und täglich acht Stunden Schlaf – und dennoch werden sie krank. Das liegt daran, dass sie das Allerwichtigste schlichtweg vergessen: das Seelenleben und ihre Gedanken.

     

    Versucht ein Mensch das Beste aus seinem Leben zu machen, aber ist tief im Inneren unglücklich, so wird er immer wieder von Krankheiten heimgesucht werden. Um die Selbstheilungskräfte des Körpers zu aktivieren, muss das Seelenleben im Gleichgewicht sein.

     

    Tatsächlich ist es so, dass alleine der Glaube an etwas die Selbstheilung positiv beeinflussen kann. Ist ein kranker Mensch davon überzeugt, dass dieses eine Medikament ihm helfen kann, dann wird dies auch so sein. Ganz typisch hierfür sind die so genannten Placebos. Tabletten, ohne jeglichen Wirkstoff, werden gegen unzählige Krankheiten eingesetzt und helfen auch. Das liegt alleine an dem Glauben des Patienten. Die Gedanken des Menschen können aber auch genau das Gegenteil bewirken. Bekommt ein Mensch eine tödliche Diagnose gestellt, so hat er zwei Möglichkeiten. Denkt er nun negativ und versinkt in Selbstmitleid, so wird die Krankheit bestimmt auch bald zum Tod führen. Nimmt der Mensch aber all seinen Mut zusammen und glaubt fest daran, wieder gesund zu werden, so wird die Selbstheilung positiv beeinflusst.

     

    [content-egg-block template=offers_list]

  • Wann besteht eine mögliche Ansteckungsgefahr?

    Wann besteht eine mögliche Ansteckungsgefahr?

    Ansteckungsgefahr besteht immer dann, wenn an einer ansteckenden Krankheit erkrankte Personen mit gesunden Menschen zusammentreffen. Ein bekanntes Beispiel sind die grippalen Infekte in der kalten Jahreszeit.

     

    Man unterscheidet zwischen Tröpfchen- und Schmierinfektionen, wobei die Erkältung zum Beispiel zu den Infektionen gehört, die per Händedruck und Anniesen, also auf beiden Wegen übertragen werden kann. Dies zählt zu den direkten Ansteckungsmöglichkeiten.

     

    Bei der indirekten Ansteckung ist ein Überträger erforderlich, wobei die Infektion von einem erkrankten Tier über einen Zwischenwirt auf den Menschen übertragen wird, zum Beispiel der Fuchsbandwurm, der den Fuchs als Überträger nutzt.

     

    Ansteckungsgefahr besteht bei Übertragung eines Erregers über die Haut, die Schleimhäute, die Atemwege, den Harn- oder Genitaltrakt sowie während der Schwangerschaft im Rahmen einer Ansteckung des ungeborenen Kindes. Die entstehenden Infektionen können viraler, bakterieller oder anderer Ursache sein. Bei den Erregern, von denen eine Ansteckungsgefahr ausgeht, kann es sich auch um Prionen, Protozoen, Würmer, Parasiten, Pilze oder Algen handeln.

     

    Viele Hautkrankheiten, wie Schuppenflechte oder Akne inversa sehen zwar unschön aus, sind aber nicht ansteckend.

     

     

    Was versteht man unter Akne inversa?

    Bei der Akne inversa handelt es sich um eine Talgdrüsenentzündung. Sie findet sich an der äußeren Wurzelscheide von Haarfolikeln. Zumeist findet man diese Erkrankung in der Achselregion, im Bereich des unteren Rückens oberhalb des Hinterns, im Schamhaarbereich oder in der Leistengegend, jedoch kann auch das Kopfhaar betroffen sein.

     

    An Akne inversa können sowohl Frauen als auch Männer erkranken, wobei Männer häufiger im Bereich des unteren Rückens mit der Erkrankung zu kämpfen haben. Die Krankheit kann erstmals in der Pubertät auftreten, jedoch können Erkrankungen in jedem Lebensalter auftreten, sogar bis ins hohe Alter hinein.

     

    An den Ursachen für Akne inversa wird noch geforscht. Bis jetzt wurde eine Reihe von Einflüssen festgestellt, welche zum Auftreten der Krankheit führen oder ihren Verlauf fördern. Dazu zählen Rauchen, Übergewicht, Zuckerkrankheit, zu enge Kleidung, ein gestörter Hormonhaushalt bei Männern, erblich bedingte Faktoren, eine geschwächte Immunabwehr und vorhandene bestimmte Bakterien.

     

    Die Verhornungsfunktion der Talgdrüse ist dabei gestört und die Drüsen sowie die Haarwurzeln sammeln das Hornmaterial, weil der Ausführungskanal verschlossen ist. Eine bakterielle Infektion löst dann Akne inversa aus. Mögliche Komplikationen sind Vereiterungen und Zystenbildungen, eine Ausbreitung der Entzündung auf die Schweißdrüsen sowie die Bildung von Abszessen, Geschwüren und Fisteln.

     

    [content-egg-block template=offers_list]

  • Zucker – die süße Verführung

    Zucker – die süße Verführung

    Woran liegt es, dass uns Zucker so verdammt gut schmeckt? Ist Zucker wirklich so schädlich wie man immer öfter lesen kann? Sind die vorhandenen Alternativen wirklich ein brauchbarer Ersatzstoff für den Zucker?

    Ein kleines Stück Schokolade, ein herrlich knuspriger Keks, ein kleiner Teelöffel voll Marmelade – es braucht nicht viel, um einen kleinen Stimmungskick zu haben. Schade ist, dass dieses Glück dann in der Regel nicht sehr lange anhält, denn das schlechte Gewissen meldet sich zu Wort. Zucker liefert nur leere Kalorien, ist der Kariesverursacher Nummer 1 und Mineralstoffe oder gar Vitamine findet man darin sowieso nicht. Deshalb hat dieser liebgewonnene Süßmacher auch einen überaus schlechten Ruf. Es gibt Artikel, die den Zucker sogar ganz in der Nähe von Drogen und Alkohol verorten, um ihn als die größte Gefahr für die Gesundheit zu verkaufen. Haben solche Artikel denn Recht? In der Tat ist es so, dass sich viele Menschen geradezu „magisch“ von zuckerhalten Speisen und Getränken angezogen fühlen. Laut einer unlängst gemachten Erhebung hat beinahe die Hälfte aller Deutschen eine ausgeprägte Schwäche für Kuchen, Kekse und sonstige süße Sachen, wobei Frauen noch anfälliger sind als ihre männlichen Gattungsvertreter.

     

    Man hat im Zuge diverser Forschungen auch herausgefunden, dass die Lust auf zuckerhaltige Lebensmittel bereits im Mutterleib geweckt wird. Isst die Mutter während der Schwangerschaft zuckerhaltige Lebensmittel, schmeckt das Fruchtwasser ebenfalls süß. Da das ungeborene Kind in dieser Phase regelmäßig wesentlich häufiger Fruchtwasser schluckt als sonst gilt der Beweis, dass das ungeborene Kind diesen Geschmack mag. Süßes spricht außerdem auch das Belohnungssystem im Gehirn an – es zeigt an, dass es uns gut geht. Evolutionär spricht ebenfalls viel für die Süßigkeit: unsere Vorfahren mussten teilweise mit sehr wenig Nahrung auskommen. Süße Speisen sättigten schnell und waren ziemlich sicher nicht vergiftet. Aber was ist mit der heutigen Zeit?

    Die Menge macht das Gift

    Andreas Pfeiffer, ein Potsdamer Ernährungsforscher, meint, dass Zucker an sich nicht schädlich ist. Es sagt, Zucker sei der hauptsächliche Treibstoff des Körpers der erst dann zum Problem wird, wenn der Organismus zu viel davon bekommt. Das Problem in der heutigen Zeit ist, dass es schon die Regel ist, dass der Körper zu viel Zucker bekommt. Die Weltgesundheitsorganisation sagt, dass rund 10% der täglichen Kalorienmenge in Form von raffiniertem Zucker eingenommen werden kann, ohne gesundheitliche Bedenken haben zu müssen. Für einen erwachsenen Mann bedeutet das pro Tag rund 50g Zucker, für Frauen im Mittel rund 40g. Betrachtet man die realistische Einnahmemenge pro Tag in Deutschland so stellt man fest, dass die regelmäßig zugeführte Menge Zucker bei rund 100g liegt – und damit deutlich zu hoch.

    Überall lauern die Zuckerfallen

    Das „Zuviel“ an Zucker kommt aber nicht nur aus dem Zuckerstreuer – aus diesem führen wir im Schnitt nur rund ein Sechstel der täglichen Menge zu (in der Regel über Kaffee oder Tee). Den größten Anteil am täglichen Zuckerkonsum haben die kleinen Naschereien. Auch in den Speisen, in denen man nicht zwingend Zucker vermutet, ist dieser in teilweise beträchtlichen Mengen vorhanden. Pizza und Feinkostsalate sind gute Beispiele für Lebensmittel, die Zucker enthalten, ob wohl man es nicht vermutet. Es bleibt aber immer noch die eine Frage: Macht Zucker nun wirklich dick oder nicht? Fachleute wagen es nicht, hier eine konkrete Antwort zu geben. Es gibt aber Studien die belegen, dass zuckerhaltige Getränke dick machen. Die Forscher halten sich ansonsten an das ökonomisch wohl korrekte Prinzip: Zucker macht nur dann dick, wenn die Gesamtbilanz nicht stimmt. Dick wird jeder, der mehr Kalorien zu sich nimmt als er verbraucht. Es spielt dabei nur eine untergeordnete Rolle, aus welcher Quelle die Kalorien stammen. Kekse und Kuchen sind aber nicht nur zuckerhaltig, sondern bringen auch jede Menge Fett mit – und das macht sie zu echten Kalorienbomben. Bei süßen Lebensmitteln verlieren wir oft auch die Kontrolle über die Menge – Zucker ist nämlich sehr tückisch: hat man einmal damit angefangen, etwas zu Naschen, verlangt das Gehirn ständig Nachschub. Selbst wenn man alt wird und die Geschmacksnerven allmählich ihren Dienst einstellen – intensiv schmecken kann man süße Speisen am längsten.

    Dicker Körper bringt auch dicke Beschwerden

    Je mehr Kilos der Körper stemmen muss, desto fataler wird es auch für den gesundheitlichen Gesamtzustand des Körpers. Es sind nicht nur die Gelenke, die unter dem Übergewicht teilweise massiv zu leiden haben – auch der Blutdruck steigt massiv an und das Risiko, an Herzerkrankungen zu leiden, steigt rapide an. Selbst der Stoffwechsel ist durch Übergewicht häufig angegriffen. Die Zuckerkrankheit beispielsweise wird nicht durch Zucker direkt verursacht – sie ist ein Ergebnis langjährigen Übergewichts. Die Zellen, die eigentlich für die Aufnahme des Zuckers zuständig sind und ihn wieder verbrauchen sollen, stumpfen geradezu ab, wenn die überflüssigen Kilos langfristig bleiben. Damit einher geht auch das Problem, dass das Insulin, welches für die Zellmembran für den Zucker ein- und Auslass zuständig ist, zunehmend schlechter wirkt. Ganz unabhängig davon ist es im Alter so, dass die Produktion von Insulin allmählich nachlässt, wodurch der zugeführte Zucker doppelt schlecht verwertet wird. Man geht davon aus, dass rund 2/3 aller Menschen über 70 mit einem gestörten Zuckerstoffwechsel zu kämpfen haben, bei rund jedem 3. davon kann man bereits von echter Diabetes sprechen.

     

    Spätestens dann wird der Zucker, der mit der Nahrung aufgenommen wird, wirklich gefährlich. Nicht behandelte Diabetes schädigt langfristig die Gefäße und in der Folge dann auch Augen, Nieren, Kreislauf und das Herz selbst. Früher hat man Menschen, die an Diabetes erkrankt waren, Fruchtzucker als Ausweichmöglichkeit empfohlen, da Fruchtzucker auch dann vom Körper verarbeitet werden kann, wenn kein Insulin vorhanden ist. Fruchtzucker steht allerdings im Verdacht, das Verlangen nach Nahrung zu steigern. Das Bundesinstitut für Risikobewertung rät davon ab, Fruchtzucker für gesüßte Lebensmittel zu verwenden. Das hat zur Folge, dass es seit dem letzten Quartal 2012 keine speziellen Lebensmittel mehr gibt, die für Diabetiker geeignet sind. Erstaunlicherweise ist der Zucker insgesamt kein Tabu mehr für Diabetes-Kranke: man gesteht Diabetikern rund 30g pro Tag zu – das ist nicht viel weniger als bei gesunden Menschen.

    Der Süßstoff-Markt ist enttäuschend

    Dass Kaugummis und Bonbons in der zuckerfreien Variante in den Regalen bleiben, hängt mit der Zahnfreundlichkeit zusammen. In diesen Produkten wurde der raffinierte und/oder Fruchtzucker durch Zuckeraustauschstoffe ersetzt – wodurch zwar die Zahnsubstanz tatsächlich geschont wird, aber kaum Kalorien eingespart werden. Kalorien einsparen UND die Zahngesundheit schützen – das geht nur mit Süßstoffen, deren gesundheitliche Unbedenklichkeit unangenehmerweise ebenfalls und in manchen Fällen gerechtfertigt zur Debatte steht. Neben dem rein gesundheitlichen Aspekt ist auch die Psyche mit einem neuen Problem konfrontiert: durch das Wissen, dass es sich bei mit Süßstoff gesüßten Speisen um ebensolche handelt, schlemmt man häufig deutlich mehr. Da stellt sich die Frage, ob Süßstoffe überhaupt geeignet sind, wenn man Gewicht reduzieren möchte. Eine US-Forscherin hat vor kurzem die bisherigen Studien in diesem Zusammenhang ausgewertet und kam zu einem erstaunlichen Ergebnis: auch die Süßstoffe sind Dickmacher. Das Problem scheint zu sein, dass sie das innere Verlangen nach Süßem nicht stillen können. In verschiedenen Versuchen gierten die Versuchstiere nach der Gabe von Süßstoff geradezu nach besonders süßem, kalorienreichem Futter. Die einzig logische Schlussfolgerung, die daraus erwachsen kann ist, dass die Tendenz zu „weniger süß“ gehen muss.

     

    [content-egg-block template=offers_list]

  • Immer mehr Chinesen sind zu dick

    Immer mehr Chinesen sind zu dick

    Menschen mit Übergewicht und die daraus resultierenden Krankheiten wie Bluthochdruck, erhöhte Blutzuckerwerte und Herzinfarkte, das kennt man aus den westlichen Industrienationen wie den USA, aber nicht aus China. Eine neue Studie sagt jetzt etwas anderes, denn die Gesundheit der Chinesen hat sich in den letzten zehn Jahren dramatisch verschlechtert. Bei rund der Hälfte der 6,8 Millionen Todesfälle bei Chinesen über 30 war eine Herz-Kreislauf-Erkrankung die Ursache, bedingt durch Übergewicht.

    Schuld ist der Westen

    Normalerweise hat asiatisches Essen einen sehr guten Ruf, wenn es um die Gesundheit geht. Viele Nährstoffe, wenig Fett und eine schonende Zubereitung machen die Gerichte der asiatischen Küche so bekömmlich und es heißt nicht umsonst: Wer chinesisch isst, länger lebt. Das gilt für die Chinesen selbst nicht mehr, denn seit sich das Land dem Westen geöffnet hat, wird der Alltag vieler Menschen im Reich der Mitte auch von westlichen Essgewohnheiten geprägt. Vor allem die jungen Menschen in China sind immer bequemer geworden, sie bewegen sich viel zu wenig, sie sind träge und sie essen zu viel.

    Ein Opfer des Wohlstands

    Es sind aber nicht nur die Folgen von zu fettem Essen und zu wenig Bewegung, die die Chinesen krank machen, auch die enorme Luftverschmutzung und das zum Teil stark verschmutzte Wasser sind schuld an vielen Krankheiten. Der eigentliche Grund für die vielen Todesfälle bei jungen Menschen ist jedoch der Wohlstand, denn er hat die Lebensbedingungen vieler Menschen komplett verändert. In den vergangenen fünf Jahren ist der ungesunde Lebenswandel kontinuierlich angestiegen, wie die Studie der Universität von Washington belegt. Mittlerweile sind rund 28 % der chinesischen Frauen und 27 % der Männer viel zu dick. Die Erwachsenen übertragen ihren Lebenswandel auch auf die Kinder, denn in den ländlichen Regionen hatten vor 20 Jahren nur 0,5 % der Kinder ein Problem mit Übergewicht, heute sind es 30,7 %.

     

    [content-egg-block template=offers_list]

  • Tipps für Ausgeschlafene:  Besser einschlafen, entspannter aufwachen

    Tipps für Ausgeschlafene: Besser einschlafen, entspannter aufwachen

    Eine Studie brachte es an den Tag: Wie Virginie Godet-Cayré vom Centre for Health Economics and Administration Research in Frankreich herausfand, werden Schlaflose öfter krank und fehlen häufiger auf der Arbeit als Durchschläfer. Im Gegensatz zu den Probanden, die regelmäßig eine erholsame Nacht hinter sich hatten, blieben die chronisch unausgeschlafenen Testpersonen mehr als doppelt so häufig zu Hause, knapp sechs Tage pro Jahr.

    Und mehr noch: Das Aggressionspotential ist bei geringerer Schlafdauer deutlich erhöht und setzt für so manchen Schlafwandler hinsichtlich der angestrebten beruflichen Karriere eine eher hinderliche Spirale in Gang, die sich aus fehlender Konzentration, Schwierigkeiten in der Kommunikation unter Kollegen sowie reduziertem kognitivem Leistungsvermögen zusammensetzt.

    Nur so ist das Ergebnis einer Untersuchung von Psychologen der Uniklinik Regensburg zu erklären, nach der Kurzschläfer doppelt so häufig in unteren Gehaltsgruppen verweilen wie Langschläfer.

    Dabei gibt es anhand neuester Erkenntnisse und Studien einige mehr oder weniger überraschende Fakten und Erkenntnisse zum Thema erholsamer Schlaf, deren Umsetzung vielleicht schon das Problem an der Wurzel packen und baldige Linderung oder Behebung von Ein- und Durchschlafschwierigkeiten in Aussicht stellen kann. Folgende Tipps nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen können – jenseits von psychischen wie physischen Erkrankungen wie Depressionen oder Asthma, die sich gleichsam schlafstörend auswirken können – vielfach schon dabei helfen, in Zukunft besser schlafen zu können:

     

    1. „It’s teatime, Sir“? Kein Koffein am Abend!

    Das in Kaffee und Tee enthaltene Koffein ist ein Alkaloid aus der Stoffgruppe der Xanthine und verfügt als psychotrope Substanz über eine stimulierende Wirkung, die kurzfristig zu einer Verbesserung der Konzentrationsfähigkeit und Beseitigung von Müdigkeitserscheinungen sorgen kann. Bei höherer Dosis jedoch nimmt der Einfluss auf das Herz-Kreislauf-System zu und führt zu einer Erhöhung von Puls und Blutdruck. Zwar gewöhnt sich der Körper durch regelmäßigen Konsum an die Substanz und ihre Wirkung, jedoch gehören bei Dauerkonsum neben Kopfschmerzen, Nervosität, Magen-Darm-Beschwerden auch Schlafstörungen zu den gängigsten Nebenwirkungen.

    Wie Nikotin regt Kaffee an und sollte nach dem Ritual des nachmittäglichen Kaffeetrinkens im Laufe des Resttages nicht mehr konsumiert werden. Eine wissenschaftliche Studie über die Auswirkung von Koffein und Stress der australischen La Trobe Universität in Melbourne hat an 92 Probanden außerdem ergeben, dass Koffein in Kombination mit Stress sogar den Schlaf negativ beeinflussende, Psychose-artige Symptome wie Halluzinationen ausprägen kann.

    Vier bis fünf Tassen Espresso bzw. täglich circa 400 mg Koffein sollten es laut Empfehlung maximal am Tag sein, den Gehalt von koffeinhaltigen Getränken wie Tee, Energiedrinks oder auch Cola miteingerechnet.

     

    2. „Darf’s auch ein Gläschen mehr sein?“… Die Legende vom Schlummertrunk

    Wissenschaftler von der Ann Arbor -Universität von Michigan fanden heraus, dass Alkohol zwar kurzfristig durch den Hopfenanteil für ein Müdigkeitsgefühl und schnelleres Einschlafen sorgen kann, jedoch vor allem in der zweiten Nachthälfte zu häufigeren Wachphasen und Durchschlafstörungen führt. Wer auf ein Gläschen nicht verzichten möchte und über Schlafstörungen leidet, sollte nur in der ersten Tageshälfte Alkohol zu sich nehmen. (Quelle: lsa.umich.edu)

    Wie der Leiter der Studie, J. Todd Arnedt, PhD, Professor an der Sleep and Chronophysiology Laboratory an der University of Michigan unter der Überschrift „A Drink before bed ruins your sleep“ seine Erkenntnisse zusammenfasst, kann der Organismus bei einem durch Alkoholkonsum herbei geführten Schlaf seine natürlichen Schlafzyklen, bestehend aus REM-Phase, Tiefschlaf- und Traumphasen nicht durchleben. So bleibt die erste Traum-Phase unter Alkoholeinfluss aus, die Versuchspersonen durchlebten besonders in der zweiten Nachthälfte überdurchschnittlich viele Wachphasen, nicht zuletzt bedingt durch gesteigerten Drang zum Wasserlassen. Ein Mangel an REM-Schlaf kann sich nachteilig auf Konzentration, Gedächtnisleistungen und die motorischen Fähigkeiten auswirken.

     

    3. Die Legende vom Glas Milch mit Honig – Ein Ammenmärchen oder doch was dran?

    In einer Hitliste mit Uromas Einschlafrezepten steht das Glas warme Milch mit Honig weit oben – ganz zu Recht, wie agrarheute.com befindet und erklärt, worauf die beruhigende Wirkung zurückzuführen ist: Der Dauerbrenner unter den einfachen wie effektiven Lösungen habe seinen Ruf dem als Glückshormon bezeichneten Botenstoff Serotonin zu verdanken. Milch enthält den Grundstoff für die Serotoninherstellung, den körperfremden Eiweißbaustein Tryptophan. Ein erhöhter Serotoninspiegel trägt nachweislich zu erhöhter Entspanntheit und Einschlafneigung. Nach dem Genuss eiweißreicher Mahlzeiten wie Milch strömt der Eiweißbaustein ins Blut und wird ins Gehirn transportiert, wo er in Serotonin umgewandelt wird.

    Milch hat aber auch Eiweißbausteine, die weniger beruhigend als vielmehr anregend wirken. Hier kommt jetzt der Zucker im Honig ins Spiel, der ihre Aufnahme aus der Blutbahn und Einlagerung in das Muskelgewebe bewirkt. Die Kombination proteinreiche Nahrung + Zucker muss bei der Umsetzung nicht notwendigerweise auf Milch und Honig beschränkt bleiben, auch andere serotoninhaltige Nahrungsmittel und Milchprodukte haben den gleichen Effekt.

     

    4. Quartalsschläfer? Nur der Rhythmus macht die Musik!

    Unregelmäßige Schlafzeiten, wie sie bei Schichtarbeit gang und gäbe sind, wirkten sich laut Dr.Orpheu Buxton und Kollegen bei Schlaflabor-Versuchen an 21 gesunden Probanden negativ auf die Insulin-Ausschüttung aus. So führte die Kombination aus Schlafmangel und Störung der Tagesrhythmik zu signifikant erhöhtem Blutzuckerspiegel sowohl bei hungrigem als auch gesättigtem Zustand unter den Probanden. Gleichzeitig war der Stoffwechsel, beurteilt am Ruhegrundumsatz, um acht Prozent in der Testphase reduziert – Gewichtszunahme droht. Nach Aufnahme eines regelmäßigen Schlaf-Wach-Rhythmus‘ normalisierten sich beide Werte wieder. Unregelmäßige Schlafzeiten sind offenkundig nicht nur ungesund, sondern für einen gesunden, erholsamen Schlaf alles andere als förderlich. Gemessen an individuellen Verpflichtungen, Gewohnheiten und Terminen sollte jeder Einzelne seinen persönlichen Einschlafrhythmus – von kleinen Toleranzen abgesehen – finden und selbst an Zeiten ohne Verpflichtungen wie Wochenenden, Urlaub etc. einzuhalten versuchen. Schlafforscher plädieren daher für die Einhaltung eines regelmäßigen Rhythmus von Zubettgehen und Aufstehen, der auf die persönlichen Zeitpunkte für Schlafengehen und Aufstehen eingestellt sein muss: Wer morgens früh gegen 8 Uhr bei der Arbeit sein muss und nach eigenem Empfinden etwa 7 Stunden Schlaf braucht, sollte sich werktags gegen 23 Uhr bewusst auf die bevorstehende Nachtruhe vorbereiten und zu Bett gehen.

     

    5. Eine Siesta halten? Ein Killer für den Schlafrhythmus!

    Selbst bei einsetzender Müdigkeit am Folgetag nach durchwachter Nacht sollte ein Mittagsschlaf oder ein Nickerchen am Abend vor dem Fernseher vermieden werden, um dem Körper die Chance zu geben, sich auf einen regelmäßigen Schlafrhythmus einzustellen. Damit Körper und Psyche ausreichend regenerieren können, empfehlen Forscher eine Schlafdauer von rund sieben Stunden pro Nacht – mit Toleranzen von bis zu 1,5 Stunden in die eine oder andere Richtung. Dabei ist es erheblich für die Gesundheit, ob die Menge an einem Stück oder in mehreren Etappen geschlafen wird. Unruhiger und unregelmäßiger Schlaf in kleineren Portionen versetzt laut Ingo Fietze, dem Leiter des Schlafmedizinischen Zentrums der Berliner Charité und Experte der Krankenkasse Knappschaft, den Körper in eine Art Alarmzustand – einhergehend mit vermehrter Ausschüttung von Stresshormonen, Belastungen des Herz-Kreislauf-System, Bluthochdruck und Übergewicht.

    Eine repräsentative Forsa-Umfrage im Auftrag der Krankenkasse Knappschaft ergab, das knapp jeder Zehnte mit einer durchgehenden Schlafdauer von weniger als fünf Stunden, bedingt durch Stress, berufliche Sorgen, Existenznöten etc.) auskommt bzw. auskommen muss. Nach neuesten Erkenntnissen geht mehr als zehn Jahre zu kurzer oder sporadischer Schlaf unweigerlich an die Lebenserwartung.

     

    6. Zu kalt draußen, um ein Fenster zu öffnen? Mut zum Frischluftfanatiker!

    Schlaffördernd wirken sich auch regelmäßiges Lüften und niedrige Temperaturen im Schlafbereich aus. Neben ausreichender Verdunkelung und einem Abschalten möglicher akustischer Störquellen ist der Faktor Sauerstoff besonders entscheidend für gesunden Schlaf.
    Wie der Ratgeber „So starten Sie gut in den Tag – Tipps für den Morgen“ verrät, wirkt sich ein hoher Sauerstoffgehalt im Schlafzimmer positiv aus.
    Deshalb sollte vor dem Zubettgehen das Schlafzimmerfenster mindestens zehn Minuten geöffnet bleiben um somit für einen Luftaustausch im Raum und für genügend Sauerstoff im Schlafzimmer auch über Nacht zu sorgen. Die Temperatur kann bei maximal etwa 18 Grad liegen. Die Bettdecke soll der Jahreszeit angemessen, die Matratze weder zu hart noch zu weich sein. Frische Luft mit erhöhtem Sauerstoffgehalt wirkt sich auch tagsüber günstig auf das Einschlafverhalten aus – besonders in Kombination mit körperlicher Bewegung, wie einem Spaziergang. Körperliche Arbeit am Tag macht müde. Sportliche Aktivitäten an frischer Luft wirken sich nicht nur stressreduzierend sondern auch schlaffördernd aus, dabei solle jedoch laut gesundheit.de auf (Schnell-)Kraftsportarten unmittelbar vor dem Zubettgehen verzichtet werden.

     

    7. Am Abend erst so richtig aufdrehen? Der meditative Rückzug in angenehme Rituale

    Gerade wer häufig unter Schlafstörungen leidet, sollte sich ein allabendliches Zeitfenster von mindestens einer Stunde gönnen, das mit möglichst als angenehm empfundenen wiederkehrenden Tätigkeiten ausgefüllt werden sollte. Das beinhaltet einen Verzicht auf anstrengendes geistiges Arbeiten, wie beispielsweise dem Lernen für Prüfungen. Abschalten heißt die Devise, vorzugsweise mit Tätigkeiten, die durch monotone Abläufe sowohl ein Ablenken von belastenden Problemen als auch ein Verharren in meditativer Grundhaltung begünstigen.

    Das kann für jeden etwas anderes sein, für den einen z.B. Entspannungstechniken wie Yoga, Autogenes Training oder Meditation. Um zu innerer Ruhe zu gelangen, können auch immer wiederkehrende Rituale wie Buchlesen, ein Abendspaziergang oder Hobbies wie Basteln, Stricken etc. dienlich sein. Wichtig ist in dem Zusammenhang weniger die Frage nach dem „Was“ sondern vielmehr, wie regelmäßig etwas ausgeübt wird und wie positiv die innere Einstellung dabei ist. Eine positive Grundstimmung in einer als angenehm empfundenen Atmosphäre wirkt sich in jedem Fall günstiger auf das Ein- und Durchschlafverhalten aus.

     

    8. Den Schlaf erzwingen? Von einer gesunden Portion Fatalismus und innerem Loslassen

    In Fällen innerer Unruhe nach ergebnislosem Schäfchenzählen hilft oft nächtliches Aufstehen und Durchführen leichter Tätigkeiten. Nicht ist kontraproduktiver als starres, verkrampftes Festhalten an wiederholten Einschlafversuchen. Hilfreich kann oftmals die Flucht nach vorne sein, so kann sich beim Lesen in einem Buch oder Schauen einer nächtlichen Fernsehsendung die Müdigkeit doch noch unvermittelt einstellen – gerade, wenn die Gedanken rund ums Schlafen abgelenkt werden, und der Druck, einschlafen zu müssen, genommen ist.

    Dass der Mensch in heutiger Zeit einiges im Laufe der Zivilisation verlernt hat, belegt eine Studie in der Fachzeitschrift „Current Biology“, in der das natürliche Schlafverhalten bei Urvölkern erforscht wurde. Das für unter Schlafstörungen Leidende tröstliche Ergebnis: Obwohl alle Probanden kein elektrisches Licht hatten, das sie wachhielt, kein Internet, keine Heizung und keinen Fernseher, schliefen sie selbst für die Maßstäbe moderner Gesellschaften verhältnismäßig kurz. Im Durchschnitt ruhten sie pro Nacht 6,4 Stunden, im Winter knapp eine Stunde länger, im Sommer knapp eine Stunde kürzer. Und dennoch: Medizinische Tests ergaben, dass bei allen die überraschend geringere Schlafdauer keine negativen Folgen für die Gesundheit haben. Die verblüffende Erkenntnis entspricht dabei den modernen Vorstellungen vom gesunden Schlaf. So richtet sich eine perfekte Schlafdauer nicht zwangsläufig nach einer gewissen Stundenzahl, sondern nur danach, wie müde sich der Betreffende tagsüber fühlt. Es ist demnach kein Grund zur Besorgnis, wenn der Schlaf einmal ausbleibt oder sich erst nach einer gefühlten Ewigkeit einstellt.

     

     

    Bilder:
    Abbildung 1: fotolia @Photographee.eu #71566016

  • Löst Zucker wirklich Diabetes aus?

    Löst Zucker wirklich Diabetes aus?

    Die meisten Menschen kennen Diabetes unter ihrem bekannten Namen Zuckerkrankheit, aber heißt das automatisch, dass jeder, der zu viel Zucker isst, auch Gefahr läuft, an Diabetes zu erkranken? Nein, sagt der Leiter der medizinischen Klinik für Endokrinologie der Berliner Charité, Professor Andreas Pfeiffer. Der Zucker sorgt zwar für Übergewicht, aber er ist nicht die Ursache für die Zuckerkrankheit.

    Kein Zusammenhang

    Zwar liegt es nah, dass Zucker auch die Zuckerkrankheit auslöst, aber aus medizinischer Sicht haben Zucker und Diabetes nichts miteinander zu tun. Wer viel Zucker zu sich nimmt, der wird schnell übergewichtig werden und dieses Übergewicht ist dann ein Risikofaktor Diabetes, einen direkten Zusammenhang gibt es aber nicht.

    Zu wenig Bewegung

    Neben dem Übergewicht ist es vor allem der Mangel an Bewegung, der Diabetes auslösen kann. Wer erst gar nicht Gefahr laufen will, an Diabetes zu erkranken, der muss nur einige Pfunde abnehmen und sich mehr sportlich betätigen, denn Bewegung und eine ausgewogene gesunde Ernährung bilden den besten Schutz, um nicht an Diabetes zu erkranken. Wenig gesättigte Fettsäuren sind bei der Ernährung ebenso wichtig wie auch Ballaststoffe und natürlich nicht allzu viel Zucker.

    Ist Diabetes vererblich?

    Diabetes ist zwar keine klassische Erbkrankheit wie zum Beispiel die Bluterkrankheit, aber es gibt eine gewisse Veranlagung. Wenn ein Elternteil oder die Großmutter an Diabetes erkrankt war, dann gibt es ein erhöhtes Risiko, dass auch die Kinder und Enkel Diabetes bekommen. Um dem vorzubeugen, hilft wieder die gesunde Ernährung und auch wer sportlich aktiv ist, kann die Gefahr senken, an Diabetes zu erkranken. In Deutschland leiden rund sechs Millionen Menschen unter der Zuckerkrankheit, das hat Diabetes zu einer Art Volkskrankheit gemacht. Beunruhigend ist vor allem, dass schon Kinder bedingt durch Übergewicht zuckerkrank werden. Daher sieht die Medizin die Eltern in der Pflicht, ihren Kindern dieses Schicksal zu ersparen und auf eine gesunde Ernährung zu achten.

    Bild: © Depositphotos.com / joruba75