Schlagwort: Ultraschalluntersuchung

  • Lebermetastasen im Endstadium

    Lebermetastasen im Endstadium

    Bei Lebermetastasen handelt es sich um Tochtergeschwülste oder auch Absiedlungen, welche von bösartigen Tumoren ausgehen, die aber in anderen Regionen des Körpers angesiedelt sind. Lebermetastasen im Endstadium haben also nicht mit einem Leberkarzinom zu tun. Ein Karzinom ist eine Krebsgeschwulst, die direkt in der Leber entsteht.

    Was genau sind Lebermetastasen im Endstadion

    Wird der Begriff Lebermetastasen genannt, dann sind das Tumore in der Leber, die aber immer Absiedlungen anderer Tumore von Organen im Körper sind. Sehr oft kommt es zu Metastasen in der Leber durch einen Darmkrebs. Die Krebszellen im Darm, welche immer bösartig sind. Die Zellen des bösartigen Krebs aus dem Darm, gelangen dann über die Lymphe und das Blut in das Organ die Leber und genau das lässt dann die Metastasen in der Leber entstehen. Ist die Leber mit Krebs befallen, wird immer von einem sekundären Leberkrebs gesprochen. Kommt der Krebs nun also von einem anderen Organ, ist dies der primäre Krebs. Und genau das erzeugt dann den bösartigen Befall von Metastasen im Endstadion. Nicht nur Tumoren im Darm können aber für die Entstehung der Metastasen im Körper verantwortlich sei, denn auch andere Tumoren können der Auslöser sein. Das können Tumoren in Brust, Lunge und auch Magen sein. Haben sich durch diese ursächliche Tumore nun Lebermetastasen gebildet, dann ist die Krankheit bereits in einem stark fortgeschrittenen Stadium

    Was sind die Ursachen und Symptome

    Entstehen Lebermetastasen, sind die Ursachen sehr unterschiedlich. In der Regel wird der Patient schon einen Tumor im Darm haben. Und genau dieser Tumor löst den sekundären Krebs in der Leber aus. Es wird das Streuen von Metastasen ausgelöst. Immerhin handelt es sich bei 45% von Krebserkrankungen der Leber, um Metastasen. Grundsätzlich können alle Arten von Krebs die Lebermetastasen streuen,aber in der Regel ist es der Darm. Die Symptome können sein:

    • Appetitverlust
    • Gewichtsverlust
    • Übelkeit
    • Gelbsucht
    • Bauchschmerzen
    • Nächtlicher Schweiß

    Diagnose erstellen

    Liegt bereite eine Krebserkrankung vor und er Verdacht auf Lebermetastasen besteht, werden sicherlich verschiedenen Untersuchungen veranlasst. Durch eine Blutuntersuchung können Schädigungen an der Leber festgestellt werden. Auch eine Ultraschalluntersuchung kann Aufschluss geben. Folgen wird sicherlich eine Computertomografie und auch eine Kernspintomografie. Mit einer Biopsie kann die vorhandene Diagnose dann bestätigen. Wie nun der weitere Verlauf sein wird, ist oft auch von der Grunderkrankung abhängig. Wichtig ist es eben, sofort zu reagieren, denn ist die Leber bereits mit Metastasen durchsetzt, kann schon von Lebermetastasen im Endstadium geredet werden. Handelt es sich jedoch nur um einzelne Metastasen, dann kann der Chirurg sie gut entfernen und die Lebenserwartung ist dabei eindeutig höher.

    Die Behandlung

    Es gibt bei Lebermetastasen nicht die Behandlung, diese richtet sich immer nach der Anzahl der Metastasen. Doch grundsätzlich kann gesagt werden, besteht Aussicht auf Heilung, dann wird ein andere Therapieansatz erfolgen, als wenn es sich um Lebermetastasen im Endstadium handelt. Ist letzteres der Fall, dann wird die Behandlung sich so gestalten, dass versucht wird, die Schmerzen zu lindern und die Lebensqualität einigermaßen aufrecht zu halten. Vereinzelte Metastasen können chirurgisch entfernt werden, es kann auch sein, dass sogar ein Teil der Leber entfernt wird. Also Metastasen in der Leber bedeutet nicht immer gleich, dass diese sozusagen das Endstadion ankündigen, es gibt auch Hoffnung. Wichtig ist eben immer nur, dass auf die Symptome geachtet wird und dann auch unverzüglich gehandelt wird.

    So kann vorgebeugt werden

    Leider muss gesagt werden, es gibt keine Möglichkeiten, um zu verhindern, dass Lebermetastasen im Endstadion entstehen. Wer darauf achtet, sich gesund und ausgewogen zu ernähren, der senkt auf jeden Fall das Risiko. Nikotin und Alkohol sollten gemieden werden. Zur Ernährung sollten viel Obst und Gemüse gehören und auf Fett wird besser verzichtet.

  • Lungenembolie Anzeichen – frühzeitiges Erkennen bedeutsam

    Lungenembolie Anzeichen – frühzeitiges Erkennen bedeutsam

    Auf Lungenembolie Anzeichen müssen diejenigen achten, die viel liegen oder insgesamt bettlägerig sind. Personen mit Krampfadern gehören ebenfalls zur Risikogruppe. Doch auch Menschen, die oft fliegen müssen oder unter einem bösartigen Tumor leiden, sollen Lungenembolie Anzeichen nicht auf die leichte Schulter nehmen.

     

    Die ersten Symptome sind mannigfaltig. Denn schon Atemnot oder Brustschmerzen sowie Herzrasen können Auslöser sein. Wer eine Embolie bekommt, hat oftmals schon mehrere kleine erlitten. Demzufolge kommen als Lungenembolie Anzeichen Schwindel, Herzrasen oder starke Atemnot in Betracht.

    Es ist jedem anzuraten, bei einer dieser Beschwerden seinen Arzt zu konsultieren.

     

    Wie der Arzt eine Diagnose stellen kann

    Die Krankengeschichte ist ein Faktor. Aber auch andere Dinge erfragt ein Arzt. Jeder Arzt wird feststellen wollen, ob es aktuell irgendwelche Einschränkungen bei der Gesundheit gibt. Vor allen Dingen erkundigt der Arzt sich, ob die Person ein Risikopatient ist.

     

    Natürlich gehören zu einer Untersuchung auch elementare Arzttätigkeiten, wie zum Beispiel das Abhören von Lunge und Herz dazu. Zudem zeigt eine Blutabnahme weitere Anzeichen auf. Dabei spielen in der Regel

    • Gerinnungswerte
    • Blutgase und
    • D-Dimere

    eine Rolle.

     

    Diese zeigen weiter an, ob die Sauerstoffversorgung gewährleistet ist. Ferner erfolgt die Überprüfung des Schweregrades einer möglichen Embolie. Darüber hinaus leitet der Arzt eine Ultraschalluntersuchung ein. Diese zeigt die Belastung des Herzens an. Zudem ist hieraus ersichtlich, wobei es sich um ein größeres Gerinnsel handelt.

     

    Nach der Verabreichung radioaktiv markierter Substanzen kann eine Lungenszintigrafie erfolgen. Dadurch ist die Durchlüftung und Durchblutung der Lunge durchführbar.

     

    Lungenembolie Anzeichen

    Eine Lungenembolie wird durch Blutgerinnsel ausgelöst. Diese stammen meistens aus den Bein- oder auch Beckenvenen. Kann sich jetzt eine Thrombose lösen, und diese gelangt in den rechten Vorhof des menschlichen Herzens, ist eine Embolie zu erwarten.

     

    Lungenembolie Anzeichen sollten ernst genommen werden. Des Öfteren ist mit einer Lungenembolie in einem höheren Lebensalter zu rechnen. Des Weiteren sind Menschen, die Familienangehörige mit einer Lungenembolie haben und Personen, mit starkem Übergewicht oftmals betroffen.

     

    Allerdings sind nicht immer Lungenembolie Anzeichen klar erkennbar. Sie reichen von einem leichten Ziehen in der Brust bis hin zum Kreislaufstillstand. Treten Lungenembolie Anzeichen wie

     

    • einsetzende Atemnot
    • Schmerzen beim Atmen

     

    in Erscheinung, ist ein sofortiger Arztbesuch wichtig.

     

    Während einige Patienten einen blutigen Auswurf haben, registrieren andere Herzrasen. Die typischen Lungenembolie Anzeichen machen ebenfalls einen umgehenden Arztbesuch erforderlich.

     

    Therapiemöglichkeiten bei einer Lungenembolie

    Sofern auch nur der geringste Verdacht auf eine Lungenembolie besteht, sollte nicht gezögert werden, den Notarzt zu rufen. Vermeiden Sie bis zur Ankunft des Arztes Bewegungen!

    Erleidet der Patient einen Herzstillstand, müssen unverzüglich wiederbelebende Maßnahmen eingeleitet werden. Personen mit starker Atemnot leiden sollten nicht flach gelagert werden. Demzufolge ist Sauerstoff ein weiteres hilfreiches Kriterium.

     

    Nach Eintreffen des Arztes entscheidet dieser darüber, wie sich das weitere Vorgehen gestaltet. In Frage kommen Schmerz-, Beruhigungs- oder Medikamente zur Kreislaufstabilisierung. Zudem verabreichen die meisten Ärzte den Wirkstoff Heparin, der die Blutgerinnung eindämmt. Anschließend folgt die Überführung des Patienten in ein Krankenhaus.

     

    Vorbeugende Maßnahmen

    Sofern sich erste Lungenembolie Anzeichen bemerkbar machen, kann der Arzt reagieren. Denn es gibt mehrere Möglichkeiten, einer Embolie vorzubeugen. Nach einer Operation können gerinnungshemmende Substanzen helfen. Im Grunde genommen geschieht das nach Gipsbehandlungen.

     

    Sowie Lungenembolie Anzeichen bestätigt wurden, verschreibt der Arzt gerinnungshemmende Medikamente. Diese sind genau nach Dosierung einzunehmen. Übergewichtige Menschen sollten schnellstmöglich abnehmen. Liegt eine Herzerkrankung bereits vor, sollten Medikamente an der Tagesordnung sein.

     

    Weiterhin sollten Venen mit Bewegung fit gehalten werden. Langstreckenflüge sind die meisten Auslöser für Thrombosen und somit auch für Embolien. Personen, die diesem ausgesetzt sind, sollten nicht den gesamten Flug auf den Plätzen bleiben. Sondern umher gehen oder kleine Übungen auf ihrem Sitzplatz machen.

     

    Ständige geknickte Beine beim Sitzen können Venen derart einschnüren, dass es über kurz oder lang zu einer Embolie kommen kann.

     

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  • Aneurysma – krankhafte Aussackungen eines Blutgefäßes

    Aneurysma – krankhafte Aussackungen eines Blutgefäßes

    Ein Aneurysma ist eine Blutgefäß-Erweiterung an einer bestimmten Stelle. Dabei kann diese Erweiterung angeboren oder aber im Laufe des Lebens erworben sein. Die Aussackungen können eine spindel- oder sackähnliche Form aufweisen.

     

    Wo für gewöhnlich ein Aneurysma auftreten kann

    Es ist möglich, dass Aneurysmen an sämtlichen Blutgefäßen im Körper des Menschen auftreten können. Jedoch tritt ein Aneurysma meistens entlang von Arterien auf. Dabei müssen Arterien großen Belastungen standhalten. Denn dort herrscht ein großer Blutdruck vor. Diesen Belastungen können Arterien normalerweise gut standhalten. Ihre Gefäßwand ist kräftiger als die der Venen. Am häufigsten findet sich ein Aneurysma im

    • Bereich des Thorax (Brustkorb)
    • Bauchraum
    • Gehirn
    • Areal der Kniekehle.

     

    Formen von Aneurysmen

    Die Gefäßwandveränderungen können unterschiedliche Formen aufweisen, beispielsweise

    • sackartige Erweiterung der Gefäßwand bei Durchgängigkeit der verschiedenen Schichten in der Blutgefäßwand (Aneurysma verum)
    • eingerissene Schicht der Blutgefäßwand mit Blutfluss zwischen den Gefäßwandschichten (Aneurysma dissecans)
    • Leck in der Gefäßwand mit äußerlicher Abdichtung und Bildung eines Hämatoms um das Blutgefäß herum (Aneurysma spurium).

     

    Symptome eines Aneurysmas

    Wenn das Aneurysma nur sehr klein ist, kann es sein, dass keinerlei Beschwerden auftreten. Je nach Lage und Größe der Erweiterung können aber gravierende Symptome auftauchen.

     

    Aorten-Aneurysma im Brustraum

    • Husten
    • Heiserkeit
    • Schluckstörungen
    • Brustschmerzen
    • krankhafte Atemgeräusche
    • Atemnot
    • Atemwegsentzündungen
    • Lungenentzündungen

     

    Aorten-Aneurysma im Bauchraum

    • Schmerzen im Unterbauch mit Ausstrahlung bis in den unteren Rücken oder den Beinen
    • stechender, dauerhafter Schmerz
    • Verdauungsprobleme
    • bei Ruptur eines Bauch-Aneurysmas – starke, akute Bauchschmerzen und Abfall des Blutdrucks bis hin zum Kreislaufschock und Tod

     

    Aneurysma der Kniekehlen-Arterie

    • Bildung eines Blutgerinnsels
    • keine ausreichende Durchblutung der Unterschenkel
    • Schmerzen in der Wade
    • Kribbeln
    • Taubheitsgefühle
    • Kältegefühle
    • Verschluss eines Gefäßes (Embolie)

     

    Ursachen eines Aneurysmas

    Das Auftreten eines Aneurysmas kann unterschiedliche Ursachen haben. Zu den wichtigsten zählen unter anderem

    • erbliche Vorbelastung
    • Bluthochdruck
    • Arteriosklerose (Gefäßverkalkungen)
    • Nikotinkonsum
    • bakterielle Infektionen mit Entzündung in der Gefäßwand
    • bestimmte Erbkrankheiten
    • Verletzungen der Gefäßwand

     

    Diagnose eines Aneurysmas

    Häufig kommt es vor, dass Aneurysmen keine Beschwerden verursachen. Dann wird so eine Gefäßerweiterung nur zufällig bei einem Arztbesuch entdeckt. Handelt es sich beispielsweise um ein Bauch-Aneurysma, erkennt der Arzt diese Erweiterung meistens nur an einer pulsierenden Schwellung durch die Bauchdecke. Dabei wird der Arzt dann weitergehende Untersuchungen durchführen. Dabei ist es schon mit einer Ultraschalluntersuchung möglich, ein Aneurysma zu erkennen.

     

    Weiterhin gibt es noch andere Möglichkeiten der Diagnostik, zum Beispiel

    • Computertomographie

     

    Behandlung eines Aneurysmas

    Von der Größe und Lage des Aneurysmas hängen auch die Behandlungsmethoden ab. Befindet sich das Aneurysma beispielsweise im Bauchraum und ist kleiner als vier Zentimeter, kann oft erst einmal abgewartet werden. Im Abstand eines Jahres wird der Arzt dann Kontrolluntersuchungen anordnen, die meistens per Ultraschall durchgeführt werden. Vergrößert sich die Gefäßerweiterung, müssen die Kontrolluntersuchungen engmaschiger erfolgen. Dann ist es oftmals erforderlich, jedes halbe Jahr eine Ultraschalluntersuchung durchführen zu lassen.

     

    Sitzt das Aneurysma im Kopf, kommt häufig nur eine Operation in Frage. Unter Zuhilfenahme des so genannten Clipping- oder Colling-Verfahrens verschließt der Chirurg die Aussackung des Gefäßes.

     

    In anderen Körperregionen kommt bei einer Gefäßerweiterung ebenso nur eine Operation in Frage. Seitens des Gefäßchirurgen kommt es bei dieser Operation zum Ersatz des betroffenen Gefäßabschnitts. Und zwar durch eine Gefäßprothese, oder er bringt einen Stent zur Stabilisierung in das jeweilige Blutgefäß ein.

     

    Sofern sich das Aneurysma in der Kniekehle befindet, erfolgt häufig eine Bypass-Operation. Dabei entnimmt der Chirurg aus einer anderen Körperstelle ein Stück eines Blutgefäßes und transplantiert es. Er schafft damit eine Umgehung des Aneurysmas. Somit lässt sich ein Reißen der Gefäß-Aussackung verhindern. Zur Therapie gehört natürlich auch die Abklärung und Behandlung möglicher Ursachen für eine Gefäßerweiterung.

     

    Demzufolge kann ein Aneurysma nur weiterhin erfolgreich behandelt werden, wenn der Patient

    • den Bluthochdruck durch Medikamente senkt
    • die Risikofaktoren, wie zum Beispiel Rauchen, verhindert
    • eine gesunde Lebensweise anstrebt (angemessenes Körpergewicht, gesunde Ernährung, regelmäßige körperliche Aktivitäten).

     

    Krankheitsverlauf und Prognose

    Die Prognose ist von der Lage und Größe der Gefäßerweiterung abhängig. Zudem spielt es eine entscheidende Rolle, wie schnell die Gefäß-Aussackung an Größe zunimmt.

     

    Bei einer Ruptur des Aneurysmas kann es sogar vorkommen, dass die Blutungen zum Tod führen können. Soweit sich die Gefäßerweiterung im Bauchraum befindet und es zu einer Ruptur kommt, beträgt die Sterblichkeit über 50 %. Bei einer Ruptur im Brustkorb erhöht sich die Sterblichkeitsrate sogar auf über 75 %. Reißt ein Gefäß im Gehirn, sterben 50 % der Patienten innerhalb der ersten 28 Tage.

     

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  • Magenkrebs – eine frühe Diagnose verbessert die Heilungschancen

    Magenkrebs – eine frühe Diagnose verbessert die Heilungschancen

    Magenkrebs ist vor allem deshalb so gefährlich, weil er in der Regel erst vergleichsweise spät erkannt wird. Meist sind Männer ab 50 Jahren von der Erkrankung betroffen. Je früher ein Tumor bzw. die Zellveränderungen auffallen, umso besser sind auch die Heilungschancen. Der Tumor kann hier sowohl von der Magenschleimhaut als auch von den Muskel- und Bindegewebszellen, jedoch auch von den lymphatischen Zellen ausgehen.

     

    Gibt es eine Verbindung zwischen Ernährungsstil und Magenkrebs?

    Aktuelle Forschungsergebnisse lassen schlussfolgern, dass für die Entstehung von Magenkrebs vor allem die individuelle Ernährungsweise eine tragende Rolle spielt. Auch die allgemeinen Lebensgewohnheiten dürfen hier, laut Meinung der Wissenschaftler, nicht außer Acht gelassen werden. Die Statistik zeigt in diesem Zusammenhang, dass die Menschen in Japan und in verschiedenen Regionen in Südamerika vergleichsweise häufig von der Erkrankung betroffen sind.

     

    Diese Symptome können auf Magenkrebs hindeuten

    Bei dem Auftreten erster Beschwerden, die auf Magenkrebs hindeuten können, ist es wichtig, Ruhe zu bewahren. Wer sich mit der Liste der Symptome befasst, wird schnell erkennen, dass es sich hierbei oft um unspezifische Hinweise handelt, die mitunter auch auf eine Unverträglichkeit oder einen Magen-Darm-Infekt hinweisen können.

    Sollten Sie jedoch über einen längeren Zeitraum eine Abneigung gegen (ansonsten vorher geliebte) Speisen verspüren oder:

    • Blut erbrechen
    • unter Teerstuhl leiden
    • keinen Appetit mehr haben
    • von einem Völlegefühl geplagt werden,

    ist es immer ratsam, einen Arzt aufzusuchen. Dieser wird, sofern sich keine Ergebnisse aufzeigen lassen, zu einer Magenspiegelung raten. Diese ist bei Weitem nicht so unangenehm, wie im Allgemeinen immer angenommen, gibt jedoch wertvolle Informationen über die Ursache Ihrer Beschwerden preis.

    Wichtig ist es in jedem Falle, sich auf die Suche nach dem Auslöser der Symptome zu machen und diese keinesfalls zu bagatellisieren. Ein unbehandelter Magenkrebs führt -auf lange Sicht betrachtet- zu einer Gewichtsabnahme, schwallartigem Erbrechen und dumpfen Schmerzen im Oberbauch.

     

    Weitere Untersuchungsmöglichkeiten bei einem Verdacht auf Magenkrebs

    Auch wenn es sich bei der Magenspiegelung um eine der bekanntesten Untersuchungsmöglichkeiten in diesem Bereich handelt, existieren noch weitere Optionen, wenn es darum geht, die Krankheit genauer zu diagnostizieren. So verweist eine Blutuntersuchung beispielsweise im Rahmen der Erkrankung oftmals auf einen Eisenmangel, welcher durch die Blutungen im Magen verursacht wird. Hiermit erklärt sich auch der so genannte „Teerstuhl“. Das Blut aus dem Magen färbt den Stuhl schwarz. Tumormarker kommen bei einem Verdacht auf Magenkrebs nicht zum Tragen.

    Weitere wichtige Untersuchungsmethoden sind hier unter anderem auch die Ultraschalluntersuchung, das Röntgen und CT.

     

    Eine ausgewogene Ernährung kann schützen

    Wer sein Risiko, an Magenkrebs zu erkranken, senken möchte, sollte einige Regeln beachten. So ist es beispielsweise in jedem Falle sinnvoll:

    • auf allzu salzige Ernährung zu verzichten
    • ausreichend Obst und Gemüse in den Speiseplan zu integrieren
    • geräucherte und gepökelte Speisen zu meiden

    und immer darauf zu achten, dass keine geschimmelten Lebensmittel verzehrt werden. Aktuelle Studien belegen auch, dass Fleisch nur in Maßen verzehrt werden sollte.

     

    Erkrankungen mit ähnlichen Symptomen

    Menschen, die unter Übelkeit und einem Völlegefühl leiden, müssen nicht zwangsläufig Magenkrebspatienten sein. Stattdessen kommen unter anderem auch ein Magengeschwür, ein Reizmagen, eine Magenschleimhautentzündung oder eine Infektion mit Helicobacter pylori in Frage. Letztendlichen Aufschluss gibt jedoch in vielen Bereichen nur die Spiegelung des Magens. Sie entscheidet über die folgenden Behandlungsschritte.

     

    Wie hoch sind die Heilungschancen?

    Ob und wie schnell Magenkrebs heilbar ist, hängt im Wesentlichen davon ab, wie früh die Erkrankung erkannt wird. Vor allem dann, wenn die veränderten Zellen schon früh erkannt werden, sind die Heilungschancen vergleichsweise gut.

    Leider werden die entsprechenden Symptome von den Betroffenen jedoch nur allzu häufig ignoriert oder auf andere Ursachen geschoben. Trotz der fortschreitenden Medizin und der Vielzahl an individuellen Behandlungsmöglichkeiten werden immer noch Fälle diagnostiziert, bei denen keine Aussicht auf Heilung besteht. Hierbei wird dann der Fokus darauf gelegt, dem Patienten die ihm noch verbleibende Zeit so angenehm (und damit schmerzfrei) wie möglich zu gestalten.

     

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  • Warnsignal – Blut im Stuhl

    Warnsignal – Blut im Stuhl

    Nicht immer muss bei Blut im Stuhl gleich an das Schlimmste gedacht werden. Harmlose Ursachen können Blut im Stuhl ebenso auslösen. Aber auch bösartige Erkrankungen, wie Darmkrebs, kommen hierfür in Frage. Blut im Stuhl zeigt immer an, dass der Verdauungstrakt Blut verliert. Die Ursache muss auf jeden Fall abgeklärt werden. Dabei geben Beschaffenheit und Farbe desselben wichtige Hinweise auf die Quelle der Blutung.

     

    Hell- oder dunkelrotes Stuhlblut

    Diese Farbe des Blutes deutet darauf hin, dass es sich um relativ frisches Blut handelt. Die Blutung kann auf folgende Quellen hinweisen:

    • mittlerer Magen-Darm-Trakt
    • unterer Magen-Darm-Bereich.

     

    Die Beschaffenheit des hell- oder dunkelroten Blutes ist ebenso wichtig für die Feststellung der Quelle:

    • gleichmäßig dunkelrot gefärbtes Blut – große Blutung im Bereich des Dickdarms
    • geleeartige dunkelrote Blutspuren – kleine Blutung im Dickdarm
    • hellrote Streifen – frische Blutung im Bereich des Enddarms (zum Beispiel bei Hämorrhoiden).

     

    Schwarzes Stuhlblut

    Der schwarze und glänzende Teerstuhl deutet auf eine Blutung im oberen Magen-Darm-Takt hin. Dabei kann sich die Blutung also von der Speiseröhre bis zum Zwölffingerdarm erstrecken. Schwarzes Blut im Stuhl im oberen Magen-Darm-Bereich ist aber manchmal nicht das einzige Zeichen einer schweren Erkrankung. Auch Erbrechen mit kaffeesatzartigem Aussehen gehört dazu.

     

    Aber nicht immer handelt es sich bei schwarzem Blut im Stuhl um Blutungen des oberen Magen-Darm-Trakts. Beispielsweise können auch ein Magengeschwür oder Blutungen der Speiseröhre die Ursachen sein. Ebenfalls können auch tiefer gelegene Blutungen bei einer verlangsamten Darmpassage auftreten. Manchmal hat die Ursache schwarzgefärbten Blutes im Stuhl gar nichts mit einer Blutung im Körper zu tun. Ferner kann eine Schwarzfärbung des Stuhls auch die Folge vom Verzehr verschiedener Lebensmittel oder Medikamente sein. Diese können beispielsweise

    • Heidelbeeren
    • Lakritze
    • Kohletabletten
    • Eisentabletten

    sein.

     

    Unsichtbares Blut im Stuhl

    Es kann auch vorkommen, dass Blut im Stuhl gar nicht erkannt wird. Deshalb ist es wichtig, regelmäßige Grunduntersuchungen durchführen zu lassen. Meistens wird unsichtbares beziehungsweise okkultes Blut im Stuhl bei solch einer Grunduntersuchung entdeckt. Dafür eignet sich der guajak-basierte Stuhlbluttest. Selbst kleine Blutmengen im Stuhl werden durch diesen Test nachgewiesen.

     

    Ursachen und mögliche Krankheiten bei Blutungen im oberen Verdauungstrakt

    Die möglichen Ursachen für Blut im Stuhl aus dem oberen Verdauungstrakt sind sehr vielfältig. Ursachen können von folgenden Körperregionen ausgehen:

    • Mund-Rachen-Raum
    • von der Speiseröhre
    • Magen
    • Dünndarm
    • Dickdarm

     

    Verschiedene Krankheiten des oberen Verdauungstrakts bilden die Ursache für das Auffinden von Blut im Stuhl. Dazu gehören unter anderem

    • Geschwüre des Magens oder des Zwölffingerdarms (häufig verursacht durch dauerhafte Medikamenteneinnahme von Aspirin)
    • chronisches Sodbrennen bis hin zu einer Entzündung der Speiseröhre
    • bestimmte Lebererkrankungen
    • Krampfadern in der Speiseröhre
    • längliche Schleimhauteinrisse am Übergang zwischen Speiseröhre und Magen nach heftigem Erbrechen

     

    Ursachen und mögliche Krankheiten bei Blutungen im mittleren und unteren Verdauungstrakts

    Vermehren sich bestimmte, im Darm vorkommende Bakterien übermäßig, kann nach einer Antibiotika-Therapie Blut im Stuhl das Resultat sein. Blutungen, dessen Quelle aus dem mittleren oder unteren Verdauungstrakts stammen, können aber auch schwerwiegende Ursachen haben. Beispielsweise kann es sich hierbei um

    • Tumore des Dünndarms bei Blutungen im mittleren Verdauungstrakt
    • Morbus Crohn
    • Colitis ulcerosa
    • Polypen (meistens harmlos, können sich aber zur Vorstufe von Darmkrebs entwickeln)
    • Ausstülpungen der Darmschleimwand (meistens im Dickdarm)
    • verschiedene Infektionen, wie zum Beispiel eine Magen-Darm-Grippe, Typhus oder die Bakterienruhr
    • Hämorrhoiden
    • Verschlüsse von Darmgefäßen und Schädigungen des Gewebes

    handeln.

     

    Notwendiger Arztbesuch bei Blut im Stuhl

    Wird Blut im Stuhl festgestellt, muss schnell gehandelt werden. Ein Arztbesuch ist deshalb notwendig. Die meisten Ursachen sind zwar harmloser Natur. Dennoch geht es den meisten Menschen sicherlich besser, wenn sie wissen, dass sie nicht schwer krank sind.

     

    Häufig hören die Blutungen von allein wieder auf, aber darauf verlassen kann sich niemand. Wird die Blutung nicht gestoppt, kann es zu einer Blutarmut und im schlimmsten Fall zum Tod kommen. Das Ersetzen des fehlenden Blutvolumens macht sich so schnell wie möglich durch eine Bluttransfusion erforderlich. Anhand von beispielsweise Magen-Darm-Spiegelungen, Stuhl- und Blutproben sowie Ultraschalluntersuchungen kann der Arzt die Blutungsquelle herausfinden. Dabei kann er feststellen, ob eine ernste Erkrankungen dahintersteckt.

     

    Ein paar Symptome zeigen zusätzlich an, dass schnellst möglichst ein Arzt aufgesucht werden muss:

    • Gewichtsabnahme innerhalb kurzer Zeit
    • Müdigkeit
    • Abgeschlagenheit
    • Nachtschweiß
    • Übelkeit
    • Erbrechen
    • Bauchschmerzen
    • Magenschmerzen
    • Schmerzen beim Stuhlgang

     

    Therapeutische Maßnahmen des Arztes können sein:

    • medikamentöse Behandlung
    • Operation
    • Chemo- und Strahlentherapie
    • Verödung.

     

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  • Schwangerschaftswoche berechnen

    Schwangerschaftswoche berechnen

    Haben Sie die frohe Botschaft erhalten und erwarten ein Kind? So sind die ersten Fragen mit dem Berechnen des Geburtstermins verbunden. Dabei is es auf den ersten Blick gar nicht so einfach, die Schwangerschaftswoche zu berechnen. Aus diesem Grund wollen wir bei diesem Prozess eine simple Hilfe liefern.

     

    Wie viele Babys kommen pünktlich zum Geburtstermin?

    Schon zu Beginn können wir feststellen, dass nur 5 % aller Babys eigentlich zum errechneten Termin zur Welt kommen. Ca. 25 % erblicken mit einer Verspätung von einer Woche das Licht der Welt und ganze 70 % kommen in einem Zeitraum von ca. drei Wochen auf die Welt. Dennoch gilt die Berechnung der Schwangerschaftswoche als wichtiger Orientierungspunkt für die werdenden Eltern, denn dann wissen Sie, in welchem Stadium Sie sich befinden.

     

    Wie lang dauert die Schwangerschaft?

    Die eigentliche Dauer der Schwangerschaft wird ab dem letzten Tag der Periode berechnet. Von da an dauert sie 40 Wochen. Wir kommen wiederum auf 280 Tage.

     

    Eine simple Methode, um die Schwangerschaftswochen zu berechnen, liefert die Naegele-Regel. Dafür ist einzig und allein der erste Tag der letzten Periode entscheidend. Nach dem folgenden Prinzip können die Schwangerschaftswochen berechnet werden:

     

    Geburtstermin = Datum 1. Tag der letzten Periode -3 Monate + 1 Jahr + 7 Tage

     

    Stellen wir folgende Beispielrechnung an:

     

    Geburtstermin = 20.08.2016 – 20.5.2016 (3 Monate) + 20.05.2017 (1 Jahr) + 27.05.2017 (+ 7 Tage)

     

    Was tun bei Zyklusabweichungen?

    Die Grundlage für dieses Prinzip bildet eine normale Zykluslänge von 28 Tagen. Sollte es hier zu ungewöhnlichen Abweichungen kommen, müssen diese zusätzlich zum Ergebnis addiert werden. Ebenfalls passiert Gleiches bei einem kürzeren Zyklus. Nur werden hier die jeweiligen Tage abgezogen. Tatsächlich ist es möglich, auch über verschiedene online Hilfen die einzelnen Daten einfach einzugeben, um in wenigen Klicks das Ergebnis vor Augen zu haben.

     

    Im Regelfall berechnen Sie gemeinsam mit dem Frauenarzt beim ersten Besuch und bei der Feststellung der Schwangerschaft die tatsächliche Schwangerschaftswoche. In diesem Zusammenhang folgen die erste Beratung und Untersuchung. Hier macht auch eine Ultraschalluntersuchung Sinn, denn diese gibt ersten Aufschluss über das Stadium und den Zustand des Embryos.

     

    Nur bei einem sehr frühen Fall der Feststellung der Schwangerschaft kann der Arzt bereits den Herzschlag des Fötus aufzeigen. Ein einzigartiger Augenblick, der Ihr ganzes Leben verändern wird. Der Vorteil, in wenigen Augenblicken die Schwangerschaftswoche zu berechnen, verleiht Ihnen fortan die Möglichkeit, sich auf die unterschiedlichen Perioden und Phasen perfekt einstellen zu können.

     

    Was passiert in den ersten Schwangerschaftswochen?

    Es würde zu weit führen, hier einen kompletten Überblick über alle Schwangerschaftswochen zu liefern. Doch gerade im ersten Monat – in der ersten bis vierten Schwangerschaftswoche – ist die Eizelle in Richtung Gebärmutter gewandert, was sich darin bemerkbar macht, dass der Körper Schwangerschaftshormone ausschüttet.

     

    Auf diese Weise kann die Gebärmutterschleimhaut auf das befruchtete Ei vorbereitet wird. Wobei hier das Stadium der Eizelle und der Gebärmutterschleimhaut als komplex beschrieben wird. Wir haben es auch mit dem Zeitpunkt der Schwangerschaft zu tun, an dem eineiige Zwillinge gebildet werden. Haben Sie zum Beispiel einen Schwangerschaftstest gemacht, werden Sie sich in den meisten Fällen bereits in der fünften Schwangerschaftswoche befinden. Da in äußerst frühen Stadien nur bedingt spezielle Testverfahren eine Schwangerschaft bestätigen.

     

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