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  • Joggen im Winter – Lauftipps (Anregung des Stoffwechsels)

    Joggen im Winter – Lauftipps (Anregung des Stoffwechsels)

    Ist es im Winter so richtig eisig kalt, kann Joggen im Winter etwas sehr Schönes sein. Selten eignet sich ein Bewegungstraining besser zur Anregung des Stoffwechsels. Aber auch zur effektiven Vorbeugung gegen Entzündungen im menschlichen Körper ist das Laufen an der frischen Luft ideal.

     

    Langsame Erwärmung vor dem Joggen

    Dabei sollte jedoch unbedingt auf Füße und Knie geachtet werden. Sehnen und Gelenke weisen bei winterlicher Kälte eine schlechtere Durchblutung auf. Dadurch sind sie auch weniger belastbar und neigen stärker zu Verletzungen.

     

    Aus diesem Grunde sollte beim Aufwärmen vor dem Joggen im Winter auf Ausfallschritte und Kniebeugen verzichtet werden. Denn dehnt sich die trainierende Person vor dem Laufen zu stark, führt dies zur Überlastung von Sehnen und Muskeln. Demzufolge besteht ein erhöhtes Risiko der Bildung von kleinen Rissen im Bindegewebe.

     

    Besser ist ein lockeres Loslaufen. Dabei empfiehlt es sich, bis zur kompletten Durchwärmung einem gemütlichen Lauftempo und kurzen Schritten den Vorzug zu geben. Nicht vergessen: Stets mit Kopfbedeckung laufen! Denn die meiste Körperwärme geht über den Kopf verloren.

     

    Joggen im Winter – Gutes Abrollen des Fußes ist wichtig

    Der spiegelglatte und extrem harte gefrorene Boden verleitet viele dazu, diesen während des Laufens mit den Zehen abtasten zu wollen. Dadurch wird vermehrt auf dem Vorderfuß gelaufen. Durch die hohe Druckausübung auf die Hüft- und Kniegelenke wird die Achillessehne stark belastet.

     

    Um einer Fehlbelastung um den Mittelfußknochen und Wadenmuskelkrämpfen vorzubeugen, setzen Sie am besten mit der Ferse auf. Dabei sollte der Fuß stets sauber abrollen. Auf harten Untergründen empfehlen sich gut gedämpfte Schuhe. Am besten eignen sich für das Joggen im Winter für eine Viertelstunde Wander- oder Trailschuhe.

     

    Dahingegen sollte auf das Joggen bei Glatteis verzichtet werden. Denn hier besteht eine hohe Verletzungsgefahr. Besser eignet sich ein Laufband. Aber auch Schwimmen ist eine gute Alternative.

     

    Da Joggen im Winter eine gewöhnungsbedürftige Belastung ist, lohnt sich ein langsames Auslaufen. Somit können Muskeln sich nicht verhärten. Nach dem Laufen tut ein Gang in die Sauna oder ein warmes Bad gut.

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  • Rauchen mit Kindern im Auto endlich verbieten – Erschreckende Zahlen

    Rauchen mit Kindern im Auto endlich verbieten – Erschreckende Zahlen

    Rauchen mit Kindern im Auto ist sowohl für uns als auch für die Kinder ungesund. Das Rauchen ungesund ist und der Lunge schadet, das wissen wir mittlerweile alle. Nicht so verbreitet ist hingegen die Tatsache, dass auch die Menschen um einen herum mit rauchen. An der frischen Luft ist es zwar nicht so extrem, doch das sieht in einem Auto schon ganz anders aus. Vor allem bei Kindern ist es ein Thema, denn ihr Körper befindet sich noch im Wachstum und der eingeatmete Rauch wird anders verarbeitet. Am schlimmsten ist es im Winter, denn in dieser Zeit sind meistens auch die Fenster geschlossen. Kinder haben also keine Chance dem Tabak zu entkommen. Damit solche Situationen in Zukunft vermieden werden, hat die NID (Nichtraucher-Initiative Deutschland) ein Verbot gefordert.

    Bitte zahlen zu Rauchen mit Kindern im Auto!

    Die Forderung beinhaltet ein striktes Rauchverbot im Auto, wenn sich Kinder darin aufhalten. Eine Regelung dieser Art wäre nicht ganz neu, denn in Schottland ist ein solches Gesetz bereits in Kraft. Wird man erwischt, dann steht eine Zahlung zwischen 100 und 1000 britischen Pfund aus. Umgerechnet sind das ca. 120 bis 1.200 Euro. In den Schutzbereich fallen sowohl Kinder als auch Jugendliche bis zu einem Alter von 18 Jahren.

    Vizepräsident der NID, Ernst-Günther Krause, sagt klar, dass in er erster Linie Kinder einen besonderen Schutz gegen den Qualm bräuchten, um gesund und fit ins Erwachsenenalter zu starten.

    Erschreckende Zahlen

    Das Krebsforschungszentrum geht von über einer Million Kinder aus, die in einem Auto die Schadstoffe zu sich nehmen „müssen“. Die Zahl ist zwar lediglich eine Schätzung, doch zumindest viel niedriger wird sie wohl auch in der Realität nicht sein. Dabei kommt die Frage auf, ob die Eltern es einfach vergessen oder das Risiko unterschätzen. Man glaubt, dass etwa ein Drittel nicht auf das Rauchen mit Kindern im Pkw verzichten würde.

    Das Fenster zu öffnen ist auch keine akzeptable Lösung. Zwar geht ein Teil des Rauches nach draußen, es bleibt aber trotzdem noch immer zu viel im Innenraum. Nur wer die Zigarette vollständig aus der Hand legt, entscheidet sich für die richtige Lösung.

     

    Hilfe um mit dem Rauchen aufhören:

    Endlich Rauchfrei

  • Beziehung mit dem Ex – ja oder nein? Vor- und Nachteile

    Beziehung mit dem Ex – ja oder nein? Vor- und Nachteile

    Viele Fragen sich, ob eine Beziehung mit dem Ex sinnvoll ist. Wir zeigen die Vor und Nachteile auf.

    Trennungen sind in einer Beziehung nicht selten. Es kann 1000 Gründe geben, warum zwei Partner nicht mehr gemeinsam den Lebensweg bestreiten wollen. Es können zum Beispiel ständige Streitigkeiten oder Meinungsverschiedenheiten sein. Doch so einfach es klingt, die Zeit danach ist meistens für beide Parteien nicht einfach. Liebeskummer und Herzschmerz begleiten den Alltag. Besonders interessant wird es dann, wenn man den Ex irgendwo trifft. Weckt die Begegnung alte Erinnerungen wach, oder lässt einem der Kontakt kalt? Wie auch immer, viele stellen sich die Frage, ob eine erneute Beziehung mit dem Ex gut gehen kann? Oder ist es von Haus aus zum Scheitern verurteilt?

    Die Vorteile – Beziehung mit dem Ex

    Wenn sich zwei Menschen gefunden haben, dann haben sie sich in der Regel auch geliebt und gemocht. Die Zeit hatte also auch schöne Seiten, die irgendwann wieder aufkommen. In dieser Phase vermisst man die Stunden mit dem Partner, was am Ende durchaus zu einer neuen Beziehung führen kann. Es hat unter anderem den Vorteil, dass sich beide schon an den Charakter gewöhnt haben. Man kennt die Stärken und Schwächen, und muss sich nicht mehr neu kennenlernen.

    Beziehung mit dem Ex – die Nachteile

    Eine beendete Beziehung hat grundsätzlich immer einen Grund. Bei einer Versöhnung wird dieser zwar in der ersten Zeit vergessen, nach einigen Monaten erinnert man sich aber wieder daran. Und dann kommt es sehr oft zu einer erneuten Trennung. Außerdem gibt es so keine Chance auf neue Erfahrungen, die ein anderer Partner mitbringen würde.

    Oft sind es auch Probleme, die nicht miteinander besprochen und gelöst werden. War es bereits beim ersten Versuch so, dann wird es sehr wahrscheinlich auch wieder dazu kommen. Die alten Muster treten somit wieder in den Vordergrund und belasten die Zweisamkeit.

    Unterm Strich gibt es sowohl Vor- als auch Nachteile. Die effektivste Lösung ist sicherlich ein offenes Gespräch, ob man der Beziehung noch eine Chance gibt oder nicht. Und das muss selbstverständlich von beiden Seiten kommen und gewollt sein.

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  • Wechselduschen – von „Brrr!“ bis „Ahhhh!“ Gesundheitshinweis

    Wechselduschen – von „Brrr!“ bis „Ahhhh!“ Gesundheitshinweis

    Der Wechsel zwischen kalt und warm ist längst nicht nur ausschließlich in der Sauna für viele Menschen zum Standard geworden. Stattdessen beziehen in der heutigen Zeit auch viele Gesundheitsbewusste die Wechselduschen in ihr morgendliches Ritual mit ein. Was anfangs noch eine ordentliche Portion Überwindung erfordert, stärkt auf lange Sicht gesehen die Gesundheit und macht fröhlich. Das Beste: bei dieser Art von Wellness handelt es sich um eine „Kur“, die Sie jederzeit im heimischen Badezimmer durchführen können.

    Sie härten sich nicht nur ab und stärken Ihr Immunsystem, sondern verbessern parallel dazu noch die Blutzirkulation, schütten Endorphine aus und verwöhnen sich nach dem Sport mit einem besonderen Gefühl.

     

    Ein Ritual mit einer langen Tradition

    Anzunehmen, bei einer Wechseldusche handele es sich um ein Phänomen des 21. Jahrhunderts, wäre ein Trugschluss. Vielmehr waren es, laut Meinung vieler Forscher, schon die Neanderthaler, die den Wechsel zwischen warm und kalt liebten. Sie saßen an heißen Quellen, um sich danach in kühlem Flusswasser abzukühlen.

    Die Auswirkungen einer klassischen Wechseldusche sind auch heute noch dieselben: die Menschen werden wach, erschrecken sich mitunter kurz, gewöhnen sich jedoch schnell an das Gefühl. Schon ein paar Minuten nach dem „Kälteschock“ ist alles vergessen. Sie profitieren von einer Endorphinausschüttung, deren positive Effekte Lust auf den Tag machen.

    Einzige Schwierigkeit: die Überwindung, den Wasserhahn wirklich auf „kalt“ zu stellen. Schummeln gilt hier jedoch nicht. Die Effekte von Wechselduschen können Sie wirklich nur dann vollkommen ausschöpfen, wenn Sie ins Extreme gehen. Der Switch zwischen warm und lauwarm ist bei weitem nicht so erfrischend und belebend.

     

    Die Schritt- für- Schritt- Anleitung – so funktionieren die Wechselduschen

    Mit Hinblick auf das Duschen und den entsprechenden Wechsel zwischen warm und kalt sollten Sie einige Regeln beachten. So ist beispielsweise die Reihenfolge der Temperatur äußerst wichtig. Starten Sie immer mit warmem Wasser. Dieses sollte so temperiert sein, dass es nicht allzu sehr auf der Haut brennt, jedoch auch nicht zu kühl ist.

    Nachdem Sie circa drei Minuten geduscht haben, wechseln Sie für circa eine Minute zu kaltem Wasser. Wie lange Sie nun zwischen den Temperaturgefällen abwechseln, bleibt Ihnen überlassen. Wichtig ist nur: den Abschluss sollte immer das kalte Wasser bilden!

     

    Wichtiger Gesundheitshinweis!

    Für gesunde Menschen stellen Wechselduschen eine besondere Kur und sicherlich auch eine kleine Herausforderung dar. Besonders ältere Menschen, die vielleicht sogar unter Herzproblemen leiden, sollten Wechselduschen jedoch in jedem Falle mit dem behandelnden Arzt besprechen! Gegebenenfalls ist hier von wirklich eiskaltem Wasser abzuraten.

     

    Wechselduschen in Etappen – ein guter Einstieg

    Die meisten Menschen können sich mit dem Gedanken an eiskaltes Wasser nur schwer anfreunden. Hier empfiehlt sich eine Basic-Variante als perfekter Einstieg. Fällt es Ihnen schwer, den blauen Knopf unter der Dusche auf Anschlag zu drehen, starten Sie mit den Wechselduschen doch einfach im Bein- und Fußbereich! Nichts spricht dagegen, dieses Procedere auch über einige Wochen hinweg durchzuführen und sich erst danach an andere Bereiche, wie Brust oder Rücken, heranzuwagen.

    Auch mit Hinblick auf die Dauer der Wechselduschen können Sie selbstverständlich auch flexibel bleiben. Eine Minute unter kaltem Wasser zu stehen ist für Sie unvorstellbar? Dann starten Sie mit 30 Sekunden. So nähern Sie sich Ihrem Ziel etappenweise, aber konsequent.

     

    Was bewirken Wechselduschen eigentlich?

    Die positiven Auswirkungen, die auch seitens der Mediziner, mit Wechselduschen bzw. Wechselbädern in Zusammenhang gebracht werden, sind vielfältig. Neben einem Glücksgefühl, von dem die Fans dieser Methode immer wieder schwärmen, stehen hier unter anderem:

    • die Entgiftung
    • der Blutkreislauf und dessen Stabilisierung
    • das Entfernen von Schadstoffen aus den Muskeln
    • eine Verbesserung des Kreislaufs

    und eine bessere Nährstoff- und Sauerstoffversorgung im Fokus. Ein weitreichendes Feld also, das mit Hilfe dieser vergleichsweise einfachen Methode abgedeckt werden kann.

     

    Mögliche Varianten

    Wechseldusche ist nicht gleich Wechseldusche. Je nach Typ und Verfassung empfehlen sich hier unterschiedliche Varianten. So haben Sie unter anderem die Wahl zwischen:

    • dem Wassertreten
    • Wadenwickeln
    • ganzen Bädern.

    Bei der Entscheidung für eine Technik spielt selbstverständlich auch Ihr Kreislauf eine entscheidende Rolle. Je nach Geschmack können Sie hier auch mit den Düften verschiedener Kräuter und Pflanzen experimentieren. Umschläge eignen sich hier hervorragend, um einen Wechsel zwischen warm und kalt noch ein wenig mehr aufzupeppen. Parallel dazu können Sie selbstverständlich auch inhalieren und damit den Nasennebenhöhlenbereich befeuchten. Vor allem Bronchitis Patienten berichten hier oftmals von einer Linderung der Beschwerden.

    Achten Sie jedoch immer darauf, unbedingt auf Wechselduschen zu verzichten, wenn Sie akut krank sind. Ihr Immunsystem könnte ansonsten noch stärker geschwächt werden und Ihr Allgemeinzustand würde sich höchstwahrscheinlich verschlechtern.

     

    Wechselduschen nach dem Sport

    Nicht nur professionelle Sportler, sondern auch Amateure, können sich ebenfalls für die Wechselduschen begeistern. Verständlich. Immerhin härten diese nicht nur ab und sorgen damit auch in der kalten Jahreszeit oft dafür, dass keine Zwangspausen aufgrund von Erkältungen eingehalten werden müssen. Andererseits stehen die Wechselduschen auch in Verbindung mit der entsprechenden Muskelarbeit.

    Durch den Wechsel zwischen „heiß“ und „kalt“ ziehen sich die betroffenen Muskeln zusammen und entspannen sich wieder. Viele Menschen berichten entsprechend davon, dass ihr Muskelkater somit deutlich moderater ausfalle und sich auf die Trainingserfolge verbessert hätten.

     

    Medizin oder Wellness?

    Auch wenn in der heutigen Zeit viele Mediziner ihren Patienten noch zu Wechselduschen raten, lässt sich diese Art der Kur eher in den Bereich „Wellness“ einordnen.

    Sofern Patienten beispielsweise über extreme Blutkreislauf-Beschwerden berichten, wird diesen in der Regel medikamentös zu Leibe gerückt. Andererseits schwören auch viele Wissenschaftler auf Wechselduschen, wenn es um eine morgendliche, gesunde Erhöhung des Blutdrucks geht.

    Im 21. Jahrhundert sind diese Praktiken jedoch eher im Fitnessstudio als in der Arztpraxis zuhause. Hier sorgen sie für ein angenehmes Gefühl nach dem Training, eine mitunter gesteigerte Lebensqualität und ein robustes Immunsystem. Daher gilt: gesunde Menschen sind gut beraten, die Wechselduschen in ihren Alltag einzubauen. Geschwächten oder gar kranken Menschen wird zu einer anderen bzw. ergänzenden Therapie geraten werden.

     

    Vorsicht! Was können Wechselduschen leisten?… und was nicht?

    Auch wenn die positiven Auswirkungen von Wechselduschen teilweise medizinisch bestätigt wurden, wäre es sicherlich dennoch falsch, hier von einem Wundermittel zu sprechen.

    So sind beispielsweise einige Menschen der Meinung, Wechselduschen schützten vor Krebs. Fest steht, dass ein gesundes Immunsystem gute Voraussetzungen für eine verlässliche Gesundheit schafft. Dennoch spielen bei der Entstehung von Krebs nachweislich mehrere Faktoren eine Rolle.

  • Was heisst Demenz?

    Was heisst Demenz?

    Die Demenz ist Gehirnerkrankung, die mit dem Abbau von geistigen, sozialen und motorischen Fähigkeiten, meist im fortgeschrittenen Alter, einhergeht. Im Verlauf fortschreitender Demenz können Sprache, Gedächtnis und Persönlichkeit eingeschränkt und verändert werden. Demenz kann verzögert, aber nicht geheilt werden.

     

    Demenz und Alzheimer Erkrankung

    Meist im Alter kann es zu einer Hirnerkrankung kommen, die das Denkvermögen und Verhalten stark beeinträchtigt. Der Betreffende beginnt wirr zu reden, vergisst eben Gesagtes oder Getanes, die Bewegungen werden fahrig, oft leidet das Sprachvermögen und Alltagsgewohnheiten werden vergessen. Eine schwere Form der Demenz ist die Alzheimer Erkrankung. Auf grund dieser Erkrankung verliert der Patient am Ende auch die Ich-Kenntnis und die Wiedererkennung bekannter Personen, ist vollkommen desorientiert, kaum ansprechbar und bedarf ständiger Betreuung. Demenz ist dem Betroffenen zu Beginn bewusst. In dieser Frühphase sind die Erkrankten in ihrer Verzweiflung über eigene Unzulänglichkeit oft aggressiv, sowohl verbal wie tätlich. Allerdings können bei alten Menschen auch der Demenz ähnliche Symptome auftreten, wenn sie unter starkem Flüssigkeitsverlust leiden.

     

    Verzögerung des Verlaufs von Demenz

    Der Abbau von Hirnarealen bei Demenz ist nicht rückgängig zu machen, auch ist die Krankheit nicht heilbar, als Alzheimer Erkrankung im fortgeschrittenen Stadion insbesondere nicht. Jedoch kann bei rechtzeitiger Diagnose und Beachtung früherer Fälle in der Familie, verzögernd eingegriffen werden. Auch vorbeugende Maßnahmen können dem Eintritt der Demenz entgegenwirken. So ist bekannt, dass körperlich und geistig aktive Menschen seltener an Demenz erkranken. Gedächtnistraining und motorische Förderung, sowie viele äußere Reize, die das Gehirn anregen, verzögern die Erkrankung

     

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  • Auch im Alter mobil – dank Rollatoren

    Auch im Alter mobil – dank Rollatoren

    Die Menschen werden immer älter und wollen trotzdem möglichst lange mobil und selbstständig bleiben. Auch ohne Fahrrad können Senioren noch mobil bleiben, zum Beispiel als Fußgänger. Selbst wenn die Beine nicht mehr so wollen, wie sie es sich wünschen, gibt es moderne Hilfsmittel. Der Rollator erfreut sich insbesondere im höheren Alter immer größerer Beliebtheit.

     

    Mehr Mobilität und Lebensqualität

    Dank moderner Rollatoren verfügen ältere Menschen über mehr Mobilität und Lebensqualität. Mit ihnen ist ein sicheres und verbessertes Bewegen im alltäglichen Leben möglich. Neue, bereits verloren geglaubte Möglichkeiten tun sich für Senioren auf, zum Beispiel

    • Spazieren gehen
    • selbstständig Einkaufen gehen
    • freies Bewegen in der eigenen Wohnung

     

    Und dies alles, ohne auf fremde Hilfe angewiesen zu sein.

    Aber nicht ausschließlich Senioren verwenden Rollatoren, auch jüngere Menschen sind gelegentlich auf die mobilen Geräte angewiesen. Dies könnten beispielsweise Personen sein, die schwer erkrankt sind und Einschränkungen durch Parkinson oder auch Multipler Sklerose in Kauf nehmen müssen.

     

    Darauf sollte vor dem Kauf eines Rollators geachtet werden

    Die Anforderungen an Mobilitätshilfen wie Rollatoren steigen ständig, so erhöht sich auch die Qualität bei der Fertigung. Hervorragendes Material und eine qualitativ hochwertige Verarbeitung ist vonnöten. Zudem sollten die Hilfsmittel besonders leicht zu handhaben sein. Vermehrt an Bedeutung nehmen daher auch Kriterien zu wie zum Beispiel

     

    • ein unkompliziertes Zusammenlegen sowie Auseinanderfalten
    • leichte Nutzung in öffentlichen Verkehrsmitteln
    • platzsparend für enge Räume

     

    Zahlreiche Online Sanitätshäuser bieten die praktischen Rollatoren in unterschiedlichen Ausführungen. Ältere Menschen finden hier alles, was ihnen das Leben im hohem Alter so angenehm wie möglich macht, damit sie auch weiterhin mobil bleiben und trotzdem eine Entlastung erfahren.

     

    Dank der stetigen Weiterentwicklung verfügen in der heutigen Zeit Rollatoren über die notwendige Sicherheit. Trotzdem empfiehlt es sich, vor dem Kauf das gewünschte Hilfsmittel auf seine Alltagstauglichkeit zu überprüfen. Besonders bedeutsam ist hierbei die Eigenschaft der Rutschfestigkeit auf Bodenbelägen wie

    • Betonplatten
    • Fliesen
    • Parkett
    • Schotter
    • Teppich

     

    Erst wenn diese Sicherheit des Rollators auf sämtlichen Untergründen gegeben ist, kann ein Kauf empfohlen werden. Weitere wichtige Eigenschaften, über die das neue Hilfsmittel verfügen sollte, sind ein vorhandener Rückstrahler und eine gut funktionierende Bremse. Insbesondere der Rückstrahler ist essentiell, wenn Sie sich in der dunklen Jahreszeit im Freien bewegen. Hierdurch ist die Sichtbarkeit für weitere am Verkehr teilnehmende Personen gegeben.

     

    Zusätzlich empfiehlt es sich das passende Zubehör zum Rollator einzukaufen. Hierzu können unter anderem ein Sitz oder die Einkaufstasche gehören. Aber auch der Rollator Schirm, das Tablett und eine Getränkehalterung sind sehr beliebte Rollator Zubehörteile. So ausgerüstet steht auch einem längeren Spaziergang nichts mehr im Wege.

     

    Rollatoren sind zwar sehr nützliche Hilfen, jedoch gelangen Personen mit ihnen auch nicht wirklich überall hin. Deshalb sollte eine Gehstockhalterung für den Rollator nicht vergessen werden.