Schlagwort: Vergleich

  • Grillen – giftige Alufolie ersetzen

    Grillen – giftige Alufolie ersetzen

    Zur Sommerzeit gehören Baden und Grillen einfach dazu. Die Sonne brennt vom Himmel und lockt Familien in die freie Natur. Außerdem schmecken Fleisch und Co. frisch vom Grill nochmals besser und intensiver. Immer öfters kommen aber auch Beilagen drauf, die einen runden Abschluss ergeben. Für deren Zubereitung wird in der Regel Alufolie hergenommen, die sich jedoch nicht als beste Option herausstellt. Ihr werden nämlich giftige Eigenschaften nachgesagt. Zum Glück muss jedoch der Grillabend aus diesem Grund nicht abgesagt werden, es gibt nämlich die eine oder andere Alternative. Diese sind unter anderem in Asialäden zu erwerben.

    Natürliche Blätter

    Eine clevere Variante sind natürliche Blätter. Damit tut man nicht nur seiner Gesundheit etwas Gutes, sondern Schafskäse und Gemüse kann man so ganz ohne Alufolie grillen. Die Beilagen müssen einfach damit eingewickelt und auf dem heißen Rost platziert werden. Wein-, Kohl-, Mangold-, Bananen- oder Rhabarberblätter, sie alle eigenen sich ideal für diese Aufgabe. Tipp: Sollten die Blätter nach dem Kauf sehr fest sein, dann kann man diese einfach kurz in heißem Wasser baden lassen. Dadurch ergibt sich eine weichere Struktur, die zusätzlich das Einwickeln erleichtert.

    Ausgehöhltes Gemüse

    Eine weitere Möglichkeit ist ausgehöhltes Gemüse. Eine Zucchini, eine Tomate oder eine Paprika, sie alle lassen sich einfach und schnell befüllen. Backpapier wiederum ist super für Kartoffeln und Fisch geeignet. Auch hier muss man die Zutat lediglich einwickeln und dann grillen. Für diverse Grillzutaten (wie Mais, Scheiben einer Zucchini und kleine Pilze) sind Holzspieße eine geeignete Option.

    Grillschalen aus einem anderen Material

    Wem keiner dieser Varianten zusagt, der kann sich eventuell für Grillschalen aus Emaille oder Edelstahl begeistern. Auch kleine Wokschalen und Pfannen aus Edelstahl beziehungsweise Gusseisen stehen bereit. Zwar braucht das Grillgut etwas länger darin (im Vergleich zu Aluschalen), doch dafür kann man diese wiederverwenden. Zu guter Letzt wäre noch spezielles Grillpapier eine Alternative. Dieses wird einfach vor der Verwendung in warmes Wasser eingelegt, anschließend kann man es um das Grillgut wickeln. Nur noch die Enden zusammen (mit einem Faden) und der Grillabend mit Freunden und Familie kann beginnen.

     

    [content-egg-block template=offers_list]

  • Völlig übermüdet Die Folgen sind zum Teil lebensgefährlich

    Völlig übermüdet Die Folgen sind zum Teil lebensgefährlich

    Die Folgen von völliger Übermüdung sind nicht zu unterschätzen, sie können sogar lebensgefährlich sein. Leider betrifft dieses Leiden immer mehr Menschen, die in der Nacht nur schlecht oder sogar überhaupt nicht schlafen können. Nun warnt die DGSM (Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin) vor den Auswirkungen und nimmt sich den „Aktionstag für erholsamen Schlaf“ zu Hilfe. Es wird außerdem auf die Folgen für die Allgemeinheit aufmerksam gemacht. Meistens macht man sich nur Gedanken über sich selbst, doch das ist ein Fehler. Jeder mit diesem Problem sollte medizinische Hilfe in Anspruch nehmen, so wird nämlich allen geholfen.

    Die Anzahl der Betroffenen steigt

    Seit 2010 gibt es eine Zunahme von stolzen 66 Prozent, wenn es bei Berufstätigen um Schlafstörungen geht (Alter zwischen 35 und 65 Jahren). Rund die Hälfte hat bei der Arbeit mit Müdigkeit zu kämpfen (43 Prozent), und ca. ein Drittel ist täglich erschöpft (31 Prozent). Laut DGSM fühlen sich aktuell vier von fünf Arbeitern von diesem Thema betroffen. Erschreckend ist auch der Zusammenhang mit Schlafmitteln, der im Vergleich mit dem Jahrgang 2010 auf fast das Doppelte gestiegen ist. Es greifen also immer mehr Arbeitnehmer zu diesen Tabletten.

    Sekundenschlaf

    Unglaublich aber wahr, im Straßenverkehr kommt es aufgrund von Sekundenschlaf öfters zum Unfall als durch alkoholisierte Fahrer. Dies wiederum kommt wegen Übermüdung zustande. Es ist zwar einer der gefährlichsten Folgen, doch in der Praxis ist immer wieder davon zu lesen.

    Schuld am schlechten Schlaf sind meist Stress und ein voller Kopf. Finanzielle und gesundheitliche Aspekte sind beispielsweise zwei solcher Nachdenkgründe. Aber auch die Technik trägt ihren Teil dazu bei. Das Schlaflabor der Universität Ulm sagt, dass die Benutzung des Smartphones oder des Tablets nach dem Zubettgehen einen erheblichen Einfluss hat. Und davon gibt es so einige Abnehmer, 45 Prozent sind es bei den 11- bis 18-Jährigen. 23 Prozent schauen sogar öfters als zehn Mal in der Nacht aufs Display.

    Besser schlafen können

    Um die Chancen auf besseren Schlaf zu erhöhen, sollte man das Handy entweder ausschalten oder auf „lautlos“ stellen. Des Weiteren kann eine Ernährungsumstellung helfen. Bestehende Probleme sind ebenfalls ein Faktor. Sie sollte man deshalb nicht hinausgeschoben, sondern so schnell wie möglich lösen. Schlafmittel dürfen immer nur die letzte Option sein, und das nicht auf Dauer.

  • Schüssler Salze günstig

    Schüssler Salze günstig

    Schüssler Salze werden für viele Beschwerden als hilfreiches Linderungsmittel angeboten. Oftmals dienen sie auch zum erfolgreichen Abnehmen. Die zwölf unterschiedlichen homöopathischen Mineral Salze haben alle ihre eigenen Funktionen. Sie gehen alle auf die Entdeckung durch Dr. Wilhelm Heinrich Schüssler zurück.

    Schüssler Salze sind wichtige Mineralsalze, die vorwiegend in der Homöopathie Verwendung finden. Sie dienen der Linderung vieler Beschwerden. Ob es sich hier um die Linderung der Wechseljahresbeschwerden bei Frauen oder um allgemeines Abnehmen handelt, die einzelnen Salze haben jeweils eine eigene Wirkung. Aufgrund der vielen positiven Erfahrungen möchten viele Kunden wissen, wo sie Schüssler Salze günstig kaufen können.

    Hinweis Schüssler Salze

    Vorweg ein Hinweis: Schüssler Salze sind zwar rezeptfrei, aber apothekenpflichtig. Eine erste Adresse sind daher die vielen Online-Apotheken. Hier gibt es im Gegensatz zu den Apotheken um die Ecke vielfach große Preisunterschiede, oft bis zu 60 Prozent. Vorgefertigte Dosierungen erleichtern die Anwendung. In den Katalogen gibt es eine Vielzahl von Anwendungsmöglichkeiten, beispielsweise als Tropfen, Kügelchen oder als Tabletten.

    Auch in den örtlichen Apotheken können Schüssler Salze günstig gekauft werden. Hier sollte man vorher die Preise genau vergleichen. Denn im Gegensatz zu den Onlineapotheken fallen hier keine zusätzlichen Versandkosten an und man hat sein Präparat sofort zur Stelle. Es gibt zwar auch Direktvermarkter, die Schüssler Salze günstig verkaufen. Dies sind aber dann nur entsprechende Onlineapotheken, die diese Mineralsalze selbst mischen und abfüllen. Eine andere Möglichkeit Schüssler Salze günstig zu bekommen, besteht nur im Ausland. Generell sind hier die Arzneimittelkosten niedriger als in Deutschland.

     

    [content-egg-block template=offers_list]

  • Ausschlafen am Wochenende ist ungesund

    Ausschlafen am Wochenende ist ungesund

    Nach einer anstrengenden Arbeitswoche freuen sich viele auf das Wochenende. Es kann nicht nur Zeit mit der Familie verbracht werden, sondern man muss auch nicht so früh aufstehen. Für unseren Körper kann es doch nur gut sein, wenn er mal nach Herzenslust ausruhen kann. Die Vermutung klingt einleuchtend, entspricht aber nicht der Wahrheit. Studien von US-amerikanischen Schlafforschern (University of Arizona) beweisen das Gegenteil, es wird sogar von einem erhöhten Risiko für Herzkrankheiten gesprochen. Es untermauert außerdem frühere Untersuchungen (Universität Pittsburgh in den USA), die ebenfalls zu diesem Ergebnis gekommen sind.

    Sozialer Jet-Lag

    Wenn sich die Schlafenszeiten unter der Woche im Vergleich zum Wochenende deutlich unterscheiden, dann sprechen Experten vom Jet-Lag. Der Begriff findet auch bei Schichtarbeitern und im Zuge der Zeitumstellung seinen Einsatz. Interessant ist, dass nicht nur zu wenig Schlaf negative Auswirkungen auf unsere Gesundheit hat, auch zu viel davon ist nicht gut. Das Ganze bezieht sich natürlich auf eine dauerhafte Phase, sodass sich niemand bei einem Ausrutscher Sorgen machen muss. Hauptsächlich geht es um den unregelmäßigen Schlaf, der diverse Risiken (Herzkrankheiten und Diabetes) ansteigen lässt. Viele bleiben am Wochenende auch mal bis zur Mittagszeit im Bett, und genau das sollte vermieden werden. Schließlich heißt es am nächsten Arbeitstag wieder früh aus den Federn zu steigen.

    Rund 1.000 Menschen nahmen teil

    Die SHADES-Studie (Sleep and Healthy Activity, Diet, Environment, and Socialization) erfolgte mit Daten von etwa 1.000 Erwachsenen. Sie waren zwischen 22 und 60 Jahre alt und stimmten einer Analyse zu. Im Abschlussbericht ist auch zu lesen, dass ein Jet-Lag zu einer schlechteren Stimmung und zu einer erhöhten Müdigkeit führt. Eine Überraschung war die Tatsache, dass alle Effekte nichts mit Schlafstörungen oder mit der Schlafdauer zu tun hatten. Somit konnte man beweisen, dass nicht nur die Dauer, sondern auch die Regelmäßigkeit einen Einfluss auf die Gesundheit hat.

    Schlafforscher empfehlen Erwachsenen einen Schlaf von mindestens sieben Stunden. Laut norwegischen Wissenschaftlern wird es aber schon bei mehr als acht Stunden ungesund. Will man sich an den Rat der Experten halten, dann ist eine Schlafdauer zwischen sieben und acht Stunden ideal. Und das jeden Tag inklusive Wochenende.

     

    [content-egg-block template=offers_list]

  • Trinkwasserfilter fördern die Gesundheit

    Trinkwasserfilter fördern die Gesundheit

    Ohne Wasser könnte ein Mensch nicht leben. Unser Körper besteht zum größten Teil daraus, wobei die Zahl mit höherem Alter leicht sinkt. Neugeborene haben zum Beispiel einen Wasseranteil von 80 Prozent, bei Kindern liegt der Wert bei 75 Prozent. Erwachsene kommen mit rund zwei Drittel aus. Die Wichtigkeit des Wassers hat mehrere Gründe, denn es transportiert unter anderem Schadstoffe ab. Außerdem versorgt die Flüssigkeit die Zellen mit Nährstoffen. Unser Wasservorrat schwankt täglich und wird durch die Atmung, durch Ausscheidungen und durch Schwitzen gesenkt. Das bedeutet somit, dass regelmäßig nachgefüllt werden muss. Eine genaue Richtlinie gibt es nicht, da es zum Beispiel auf das Gewicht der jeweiligen Person ankommt. Bei 60 Kilogramm wird eine Mindestaufnahme von 1,8 Litern am Tag empfohlen.

    Leitungswasser ist nicht unbedenklich

    Im Vergleich zu anderen Ländern glänzt Deutschland mit bester Trinkwasserqualität. Das klingt beruhigend, doch wirklich „perfekt“ ist auch dieses nicht. Viele Menschen informieren sich daher über Trinkwasserfilter, der die Flüssigkeit von vielen verschiedenen Stoffen befreit. Je nach Methode sind das Bakterien, Viren, Keime, Chlor, Kupfer oder auch Medikamentenreste. Selbst wichtige Spurenelemente wie Fluorid und Eisen werden bei Bedarf gefiltert. Zu viel davon schädigt nämlich den Körper. Die wichtigste Frage ist daher, welche Filtermethoden es eigentlich gibt.

    Hauseingangsfilter und Co.

    Den Anfang macht der Hauseingangsfilter. Er arbeitet wie ein Sieb und fischt sichtbare Verunreinigungen heraus. Die gründlichere Alternative ist der Aktivkohle-Blockfilter, da er beispielsweise auch Bakterien, Chlor und Parasiten filtert. Die Steigerung davon ist die Ultrafiltration, hier presst sich das Wasser gegen eine Membran. So wird nicht nur das Filterergebnis vom Blockfilter erreicht, sondern es haben auch zusätzlich Viren keine Chance. Am Ende der Kette ist der Umkehrosmosefilter zu finden, welcher eine noch feinporigere Membran enthält. Das bedeutet, dass nur mehr H₂O-Moleküle durchgelassen werden. Ein Nachteil dieser Methode sind die fehlenden Mineralien, die ebenfalls zurückbleiben und dem Wasser Geschmack entziehen. Dafür wird aber auch wirklich alles herausgefiltert.

    Eine zu geringe Wasseraufnahme führt übrigens zu tränenden Augen, Mundtrockenheit, Müdigkeit, Kopfschmerzen, Verdauungsproblemen und zu trockener Haut. Jeder sollte also aktiv darauf achten, dass er am Tag genug davon zu sich nimmt.

    [content-egg-block template=offers_list]

  • Späte Schwangerschaft – die Risiken steigen

    Späte Schwangerschaft – die Risiken steigen

    Schwanger zu werden kennt wortwörtlich keine Altersgrenze. Der Durchschnitt liegt zwar bei etwa 30 Jahren beziehungsweise knapp darunter, doch immer öfters wird der Wunsch nach einem Kind nach hinten verschoben. Die Gründe sind vielseitig, häufig steht die Karriere im Vordergrund. Aber auch die Medizin gibt es her, dass man heute im höheren Alter Nachwuchs bekommen kann. Ganz so ungefährlich ist es aber nicht, denn insgesamt steigen die Risikofaktoren mit jedem weiteren Geburtstag. Das betrifft in erster Linie lebensbedrohliche Komplikationen. Diese Aussagen kommen von kanadischen Forschern, die eine Analyse von mehr als 800.000 Frauen durchgeführt haben. Alle lebten im US-Bundesstaat Washington und waren schwanger. Die Daten reichten von 2003 bis 2013 zurück.

    Ab dem 39sten Lebensjahr steigt die Rate

    Die Ergebnisse basieren auf Vergleichsdaten von Frauen zwischen 25 und 29 Jahren. Die Auswertung hat unter anderem ergeben, dass das Risiko einer schweren Kreislaufstörung mit Schock ab dem 40sten Lebensjahr während der Geburt steigt. Auch eine erhöhte Gefahr einer Fruchtwasserembolie und für Nierenversagen ist vorhanden. Besonders schlimm ist die Fruchtwasserembolie, da sie lebensbedrohlich ist und häufig tödlich endet. Grundsätzlich kann man sagen, dass ab 39 Jahren die Risiken für Komplikationen steigen. Frauen zwischen 40 und 44 Jahren sind etwa ein Prozent eher gefährdet (als die 25- bis 29-Jährigen). Sechs Mal so hoch liegt die Zahl nach dem Erreichen des 50sten Lebensjahres, es sind also sechs Prozent. Experten sind der Meinung, dass der Trend zur Schwangerschaft im höheren Alter so schnell nicht verschwinden wird. Es ist also davon auszugehen, dass die mütterlichen Erkrankungen weiter steigen.

    Es kann auch gut ausgehen

    Die Forschung der kanadischen Wissenschaftler bestätigt zwar ein höheres Risiko ab 39 Jahren, es muss aber freilich nicht immer zutreffen. Viele werdende Mütter bekommen auch mit 40 oder 42 Jahren problemlos ein Kind. Es soll nur aufzeigen, dass eine Schwangerschaft in jüngeren Jahren aus medizinischer Sicht klüger ist. In Deutschland gilt man übrigens ab 35 Jahren als Risikoschwangere. Außerdem stieg die Quote bei der Altersgruppe über 40 in den letzten Jahren deutlich an. 2000 waren es zwei Prozent, 2015 waren es schon rund fünf Prozent. Wer in diese Gruppe fällt, der sollte unbedingt die zusätzlichen Vorsorgetermine wahrnehmen. Nur so ist man bestens auf die Geburt vorbereitet.

     

    [content-egg-block template=offers_list]