Schlagwort: Wirkung

  • Schwache Gesundheit im Alter – diese Anzeichen gibt es

    Schwache Gesundheit im Alter – diese Anzeichen gibt es

    In jungen Jahren erlebt man meist spannende Dinge und erfüllt sich Wünsche. Einer davon ist allerdings nur schwer zu erreichen und auch nicht käuflich. Nämlich der, dass man auch im Alter noch fit und gesund in den Tag starten kann. Das bezieht sich natürlich auf die geistigen als auch auf die körperlichen Aspekte. Der Mensch selbst hat zumindest Einfluss darauf, genau weiß es aber niemand. Vielleicht hat man Probleme mit dem Gehen, vielleicht ist aber auch alles okay und die Beschwerden sind unter Berücksichtigung des Alters minimal. Wie gesagt, zu 100 Prozent kann es keiner vorhersagen, allerdings gibt es Anzeichen, die für Schwierigkeiten im höheren Lebensalter sprechen können. Welche das sind, wird in den folgenden Zeilen erklärt.

    Probleme bei der Konzentration

    Fällt es einem schwer sich zu konzentrieren (zum Beispiel bei der Arbeit), dann könnte sich dies später zu Demenz oder Alzheimer entwickeln. Es sind auch psychische Erkrankungen nicht ausgeschlossen.

    Wenig oder schwache Muskeln

    Viele von uns werden als Sportskanone geboren, manche jedoch bevorzugen lieber das Sofa. Grundsätzlich kein Problem, es muss beziehungsweise sollte aber eine „Grundfitness“ vorhanden sein. Ist es nicht der Fall, dann kann es negative Auswirkungen auf die Knochen und das Herz haben. Im Alter wiederum könnte es dazu führen, dass man nicht mehr mobil ist und sich generell schwerer tut. Empfehlung: Einmal pro Woche etwas für seinen Körper tun.

    Der Mund und die Zähne

    Eine Vernachlässigung der Pflege von Mund und Zähne führt meist zu einer schlechteren Gesundheit in den höheren Lebensjahren. Man sollte also täglich seine Zähne putzen und schauen, wie es im Mund so aussieht. Schlechter Atem zum Beispiel kann später zu Lebererkrankungen beitragen.

    Das Knie

    Knackt das Knie permanent, dann sollte man dies keinesfalls ignorieren und sich medizinischen Rat einholen. Hat man schon in jungen Jahren mit seinen Gelenken zu kämpfen, dann wird es einem sehr wahrscheinlich auch später noch verfolgen. Bei einer frühen Behandlung können aber zumindest schlimme Schäden vermieden werden und die Folgen halten sich in Grenzen.

    Sehen

    Viele Menschen tragen eine Brille. Dies ist weder schlimm noch hat es Auswirkungen auf die Zukunft. Fällt die Leistung der Augen aber radikal ab, dann sollte man wachsam sein. Es hat dann nichts mehr mit einer normalen Sehschwäche zu tun, sondern kann zu ernsten Problemen führen. Auch eine überdurchschnittliche Trockenheit und Rötungen sind medizinisch abzuklären. Je mehr man solche Erscheinungen vernachlässigt, umso schlimmer kann es im Alter werden.

  • Schweißfüße verhindern – so klappt es

    Schweißfüße verhindern – so klappt es

    Schweißflecken an sich sind schon unangenehm, richtig peinlich wird es aber erst an den Füßen. Die sogenannten Schweißfüße stören nicht nur den Betroffenen, auch die Umgebung bekommt das mit. Der Schweiß selbst ist jedoch eine wichtige Schutzmaßnahme des Körpers, es hilft ihm bei warmen Temperaturen abzukühlen. Mit dem Geruch muss aber glücklicherweise niemand leben, diverse Tipps versprechen Abhilfe. Die Wirkung variiert natürlich von Mensch zu Mensch, auch haben Männer mehr Schweißdrüsen an den Tretern.

    Gute Hygiene als Grundelement

    Wer mit Käsefüßen zu kämpfen hat, der sollte vor allem auf eine gute Hygiene achten. Der Schweiß selbst ist nämlich geruchlos, es sind die Bakterien, die diesen zersetzen und dafür verantwortlich sind. Sie lieben feuchtwarme Haut und produzieren unter anderem Buttersäure. Mit Seife täglich Waschen, so sieht eine gute Grundpflege aus. Wichtig ist auch, dass zwischen den Zehen gearbeitet und überflüssige Hornhaut entfernt wird.

    Die richtigen Schuhe

    Wenn jemand tagsüber Schuhe anhaben muss, der sollte unbedingt auf natürliche und atmungsaktive Materialien achten. Leder wäre zum Beispiel eine Option, die stets vor Plastik- oder Kunstschuhen stehen sollte. Außerdem müssen die Schuhe locker und bequem sitzen. Ideal wären freilich offene Schuhe, da der Schweiß so sofort verdunsten kann.

    Einlegesohlen

    In manchen Fällen können auch Einlegesohlen helfen. Es dürfen allerdings nicht irgendwelche sein, denn auch hier ist das Material das A und O. Aktivkohle oder Leder, mit diesen beiden Möglichkeiten ist man bestens bedient. Ein Geheimtipp ist übrigens Zedernholz, es wird von vielen Betroffenen empfohlen.

    Deos

    Nicht nur für die Achseln gibt es Deos, auch Produkte gegen Fußschweiß sind auf dem Markt. Sie sollten unbedingt mit Aluminiumchlorid angereichert sein. Ihre Inhaltsstoffe sorgen dafür, dass sich die Poren verschließen und keine Schweißbildung möglich ist. Weitere Optionen sind Lotion und Puder.

    Fußbad

    Häufig werden Fußbäder mit Käsefüßen in Verbindung gebracht. Ihre Zusätze (wie Apfelessig oder Teebaumöl) helfen zwar tatsächlich, doch dies ist nur bei regelmäßiger Anwendung der Fall. Ein einmaliges Fußbad hätte demnach lediglich eine begrenzte Wirkung.

    Arzt um Rat fragen

    Helfen all die genannten Tipps nichts, dann sollte sich niemand vor dem Gang zum Hautarzt scheuen. Es ist möglich, dass der starke Schweißgeruch ein Anzeichen einer Krankheit oder von unausgewogener Ernährung ist. Beides ist nicht schön und sollte man unbedingt von einem Mediziner anschauen lassen.

     

    [content-egg-block template=offers_list Kopie]

  • Ein Fehler – das letzte Abendmahl vor einer Diät

    Ein Fehler – das letzte Abendmahl vor einer Diät

    Eine Diät beginnt man in der Regel am Morgen, davor gelten die Regeln noch nicht. Für viele ist das ein Anlass, dass sie am vorherigen Abend noch einmal ordentlich zugreifen. Alle Lieblingsspeisen werden vernascht und es gibt keine Rücksicht auf Verluste. Für viele ist diese „Methode“ durchaus normal und stellt für sie auch keine negativen Folgen für die anstehende Diät dar. Schließlich erfüllt man seinem Körper so noch mal alle Wünsche und er kann sich so richtig austoben. Experten betrachten jedoch das „letzte Abendmahl“ skeptisch und können für dessen Anwendung keine Empfehlung aussprechen. Ganz im Gegenteil, laut ihrer Meinung ist ein Abnehmprogramm so schon von vornherein zum Scheitern verurteilt.

    Der Heißhunger kommt in verstärkter Form

    Eine Diät beinhaltet meist strenge Regeln. Bevor man sich diesen stellt, gönnen sich viele noch mal ein deftiges Abendessen als Belohnung und Motivation. Grundsätzlich ist der Gedanke richtig, doch die Folgen kann fast niemand richtig abschätzen. In diesem Moment denkt auch niemand daran, sodass man kräftig auf den Teller haut. Doch schon bald kommen die Auswirkungen zum Vorschein, denn aufgrund des „kräftigen“ Abendmahls lässt der Heißhunger grüßen. Und dieser tritt stärker als je zuvor auf, da der Körper grundsätzlich immer das möchte, was er zurzeit nicht haben kann. Lockt man diesen dann noch kurz zuvor mit seinen Lieblingsspeisen, dann ist die Versuchung größer als der Wille. Außerdem wird man so an jeder Ecke und in jedem Supermarkt an die Leckereien erinnert. Für die Diät ist das ein echter No-Go und kann sich vom harmlosen Heißhunger zu einer intensiven Sehnsucht entwickeln.

    Die klügere Alternative

    Wesentlich klüger ist die Suche nach einem „passenden“ Diätplan. Wer sich für ein Konzept völlig verbiegen muss, der hält diesen Druck in der Regel nicht lange aus. Isst zum Beispiel jemand gerne Pasta und Brot, dann kommt eine ketogene Diät erst gar nicht infrage. Besser ist der Griff zur mediterranen Ernährung, da hier die Produkte inkludiert sind. Die Erfolge sind in diesem Fall zwar nicht so schnell da, doch dafür hält man das Konzept einfacher und bis zum Ende durch. Eine weitere Option ist die sogenannte 80:20 Regel. Während sich die Zahl 80 auf gesunde Lebensmittel fokussiert, dürfen die 20 Prozent in Versuchungen investiert werden. Experten sagen, dass es sich um zwei sehr erfolgreiche Methoden handelt.

  • Spielend ein besseres Sehen ermöglichen

    Spielend ein besseres Sehen ermöglichen

    Unser Augenlicht ist extrem wertvoll und die Basis für ein selbstständiges Leben. Schwächen oder Fehler des Auges sind nicht zu unterschätzen, vor allem im Kindesalter. In dieser Zeit entwickelt sich nämlich das Sehvermögen, sodass bei Problemen so schnell wie möglich eingegriffen werden muss. Aufgrund der Gegebenheiten (wie Smartphones oder die Einführung neuer Medien) verwundert es nicht, dass viele Kinder in Deutschland an einer Schwachsichtigkeit leiden. Eines oder beide Augen arbeiten somit nicht optimal und es kommt zu Beeinträchtigungen. Viele Eltern lernen es ihren Kindern schon sehr früh, zum Beispiel wurde das Lesen mit einer Taschenlampe unter der Bettdecke untersagt. Auch Fernsehen oder das Spielen am Computer in der Nacht sind nicht gerne gesehen. In Wahrheit kann es tatsächlich eine Kurzsichtigkeit fördern, die Regel ist das aber nicht. Die Auswirkungen sind demnach von Kind zu Kind verschieden.

    Der Grund für die Amblyopie

    In der Fachsprache wird die kindliche Schwachsichtigkeit als Amblyopie bezeichnet. Die Betroffenen können unter anderem Abstände und Entfernungen sehr schlecht abschätzen. Grund ist das räumliche Sehen, das in diesem Fall einer Beeinträchtigung unterliegt. Das Gehirn bekommt ein scharfes und ein unscharfes Bild zugespielt, wählt am Ende aber nur das bessere Foto aus. Das andere wird ignoriert und die Amblyopie kommt zum Vorschein. Bislang therapieren Ärzte die Schwäche mit einem Pflaster. Das gesunde Auge kleben die Mediziner damit ab, um ein Training der Sehkraft zu erzielen. Dies geschieht täglich und kommt nach dem Einsatz einer Brille zum Einsatz. Für einen Erfolg ist das Alter das A und O, älter als sechs oder sieben Jahre sollte das Kind nicht sein. Derzeit prüft man allerdings, ob die Grenze der Okklusionstherapie nicht doch nach oben geschraubt werden kann.

    Therapie mittels 3D

    Wissenschaftler wollen betroffene Kinder per 3D-Technologie behandeln. Dazu zählen unter anderem moderne Displaytechnologien und Virtual-Reality-Brillen. Es soll das räumliche Sehen fördern und die Augen trainieren. Es gibt auch schon Ergebnisse dazu, die eine positive Zukunft bescheinigen. Demnach konnte man mittels der 3D-Technik tatsächlich die Sehfähigkeit verbessern. Eine Ablöse zum Pflaster befürchtet man allerdings nicht, die „neue“ Therapie bezahlen die Krankenkassen zum Teil nur anteilsmäßig. Des Weiteren ist auch wichtig, dass man die Hilfe konsequent in Anspruch nimmt. Sollte sich dieses Verfahren weiter durchsetzen, dann ist ein weiterer Ausbau denkbar. Bislang steht zumindest alles auf Grün.

  • Regelmäßiges Blutspenden senkt hohen Blutdruck

    Regelmäßiges Blutspenden senkt hohen Blutdruck

    Zum Leben und Überleben braucht der Mensch Blut. Passiert ihm ein schwerer Unfall oder erleidet eine Krankheit, dann ist er auf Blutspenden angewiesen. Experten sagen, dass am Tag etwa 15.000 Spenden nötig wären, um eine optimale Versorgung zu garantieren. Die Wahrheit sieht aber ganz anders aus: Das Deutsche Rote Kreuz (abgekürzt DRK) sagt, dass von den rund 33 Prozent der zugelassenen Bürger nur etwa drei Prozent Blutspenden gehen. Das Hauptproblem liegt bei den jungen Spendern, da bei ihnen der größte Mangel vorliegt. Leider ist das in so einigen Regionen zu beklagen. Dabei wissen viele gar nicht, dass ein regelmäßiger dorthin nicht nur dem Empfänger, sondern auch dem Spender selbst hilft. Und das nicht etwa auf finanzielle Weise, sondern auf gesundheitlicher Basis.

    Behebt Bluthochdruck

    Die Zahl ist fast nicht zum glauben, doch schon in Deutschland sind es bis zu 30 Millionen Menschen, die an Bluthochdruck leiden. Weltweit betrachtet ist es noch viel schlimmer, hier beläuft sich die Zahl auf etwa eine Milliarde. Man kann sagen, dass es sich um ein Volksleiden handelt, welches jedoch unter Umständen schwere Folgen hat. Vor allem Herzschwäche und Herzinfarkt sind zu nennen. Patienten nehmen dafür in der Regel Medikamente ein, doch das muss nicht sein. Neben einer gesunden Ernährung und viel Bewegung ist der Kampf gegen den Bluthochdruck auch durch regelmäßiges Blutspenden zu gewinnen. Dies wirkt nämlich vom Prinzip her gleich wie ein Aderlass.

    Wissenschaftlich bestätigt

    Natürlich wird diese Behauptung nicht einfach so aufgestellt, es gibt wissenschaftliche Bestätigungen. Eine Studie (Carstens-Stiftung) besagt zum Beispiel, dass regelmäßige Spender zusätzlich das Risiko eines Herzinfarkts mindern. Der positive Effekt ist ganz einfach dem Blutverlust geschuldet und bereits kleinste Minderungen des Bluthochdrucks haben eine schützende Wirkung auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Übrigens: Die Blutdruckminderung hält meist für sechs Wochen an.

    Obwohl die Vorteile auf beiden Seiten liegen, geht die Zahl der Freiwilligen jährlich zurück. Kam man 2010 auf fünf Millionen Vollblutspenden, waren es sechs Jahre später „nur“ mehr vier Millionen. Dabei sind die Voraussetzungen gering und erfordern ein Mindestgewicht von 50 Kilogramm und bei Erstspendern eine Altersgrenze von maximal 64 Jahren. Wer sich unsicher ist, der kann sich von seinem Hausarzt beraten lassen oder direkt zu einer entsprechenden Einrichtung hingehen. Wichtig ist auch zu wissen, dass zwischen zwei Spenden ein Abstand von mindestens 56 Tagen liegen muss. Stimmt das alles, dann kann theoretisch jeder etwas Gutes tun und Blutspenden.

  • Magenkeim – hilft die Brokkoli-Diät?

    Magenkeim – hilft die Brokkoli-Diät?

    Der Magenkeim Helicobacter pylori klingt auf den ersten Blick harmlos. In Wirklichkeit täuscht das aber, denn er kann entweder keine Beschwerden bereiten, zu einer bakteriellen Gastritis führen oder sogar Lymphdrüsenkrebs (eine spezielle Art davon) beziehungsweise Magenkrebs auslösen. Das Bakterium wurde auch schon in Pharaonen-Mumien nachgewiesen, es besteht also schon sehr lange. Und auch heute ist er kein ungeschriebenes Blatt, in Österreich zum Beispiel sollen ihn mindestens 50 Prozent der Bevölkerung in sich tragen. Ganz genau weiß man das aber nicht, da er wie erwähnt oftmals keine Beschwerden verursacht. Die Bekämpfung gegen Helicobacter pylori erfolgt in der Regel mit einer intensiven Antibiotika-Therapie. Das Medikament wird bis zu zehn Tage gemeinsam mit Protonenpumpenhemmer eingenommen. Das Problem daran ist, dass Antibiotika unter Umständen die Darmflora schädigen können. Auch konnte man zum Teil schon Resistenzen nachweisen. Die wesentlich bessere und gesündere Alternative ist Brokkoli. Er soll die Kraft besitzen, den Keim effektiv zu bekämpfen.

    Brokkoli besitzt Sulforaphan

    Die Infektionskrankheit ist hinterhältig und gibt sich oftmals gar nicht zu erkennen. Wer allerdings mehr als sechs Wochen mit Beschwerden wie Magenschmerzen, saures Aufstoßen und Übelkeit zu kämpfen hat, der sollte sich auf den Helicobacter-Keim untersuchen lassen. Am wirkungsvollsten ist eine Gastroskopie, Alternativen wie ein Blut- oder Stuhltest geben weniger Informationen preis. Stellt man anschließend den Keim fest, dann kann statt Antibiotika eine Brokkoli-Diät helfen. Dessen Wirkung ist auch belegt und wird sogar bei Therapien eingesetzt. Einer dieser Nutzer ist der Gastroenterologe und Internist Marcus Franz, er verschreibt seinen Patienten für mindestens sieben Tage ein halbes Kilo vom grünen Gemüse. Und das schon seit sechs Jahren und einer Erfolgsquote von 80 Prozent. Auch in diesem Fall kommen zusätzlich Protonenpumpenhemmer zum Einsatz, noch effektiver wird die Brokkoli-Diät mit Joghurt (man kombiniert also mit Milchsäurebakterien).

    Studien sind nötig

    Studien zu diesem Thema sind leider Mangelware. Die Wirkung von im Brokkoli enthaltenen Sulforaphan gegenüber Helicobacter pylori ist also wissenschaftlich noch nicht in sicherer Hand. Die Pharmafirmen zeigen außerdem auch kein großes Interesse, schließlich wäre es für sie ein Nachteil. Im Ernstfall sollte man aber die Kur mit dem grünen Gemüse auf jeden Fall ausprobieren, schließlich ist es im Vergleich zum Antibiotika wesentlich gesünder.