Schlagwort: Wirkung

  • Muttermilch für Erwachsene

    Muttermilch für Erwachsene

    Die Kraft der Muttermilch ist unumstritten. Während Mütter es schon immer wussten, konnten es in den letzten Jahren auch wissenschaftliche Untersuchungen belegen. Das heißt, dass Kinder, die gestillt wurden, wesentlich gesünder leben. Das reicht aber nicht nur auf die Kindheit zurück, der Effekt gilt für viele Jahre. Außerdem hat man als Erwachsener ein geringeres Risiko an schweren Krankheiten wie Darmkrebs oder Diabetes zu erkranken. Forscher geben dafür der Darmgesundheit die „Schuld“, die durch die Muttermilch eine extreme Förderung bekommt. Wie nämlich bekannt ist, beginnt die Abwehr von Erregern schon im Verdauungstrakt. Hier leben Milliarden von gutartigen Bakterien, die die Nahrungsverwertung unterstützen und schädlichen Vettern das Fürchten lehren. Kann nämlich ein Krankheitserreger schon im Darm beseitigt werden, dann kann dieser keinen Schaden mehr anrichten und belastet zudem das Immunsystem nicht.

    Reich an Präbiotika

    Die gutartigen Bakterien ernähren sich von Präbiotika, so nennen die Biologen das Nahrungsmittel der kleinen Tiere. Außerdem enthält die Milch einen Zucker, der nur in ihr vorhanden ist. Er kommt im Reich der Oligosaccharide vor und fördert die Darmgesundheit auf besondere Weise. Lange war es ein Rätsel, wieso Muttermilch den Zucker überhaupt enthält, da ihn die Babys so oder nicht verdauen können. Doch dann fand man heraus, dass die enthaltenen Präbiotika die gutartigen Bakterien nur so sprießen ließen. Sie vermehrten sich also rasend schnell und trugen zu einer effizienteren Abwehr bei. Neugeborene haben nämlich noch nicht viele davon, erst durch das Stillen breiteten sich diese blitzartig aus. Und das steigert letztendlich den ganzen Abwehrmechanismus.

    Muttermilch in Form einer Pille

    Ein aus den USA stammendes Biotech-Startup möchte nun genau diese Wirkung erzielen. Die Oligosaccharide sollen aber natürlich nicht in Form einer Muttermilch den Endverbraucher erreichen, es soll stattdessen eine Pillenform her. Nimmt man diese einmal am Tag ein, dann hofft man stark auf ähnliche Effekte wie bei Neugeborenen. Die Darmbakterien vermehren sich also überdurchschnittlich und können wesentlich besser und effizienter arbeiten. Das fördert nicht nur das Immunsystem, es wird der ganze Körper positiv davon beeinflusst.

    Derzeit ist die Einführung noch nicht sicher, es sind nämlich noch viele Fragen ungeklärt. Zum Beispiel, ob man die Wirkung der Muttermilch tatsächlich so einfach in eine Pille übertragen kann. Auch ist es fraglich, ob die Bakterien bei einem Erwachsenen gleich darauf anspringen. Sollten aber alle Antworten zu unseren Gunsten ausgehen, dann wäre es durchaus eine kleine Revolution.

     

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  • Die Auswirkung von nur zwei Stunden Sport wöchentlich

    Die Auswirkung von nur zwei Stunden Sport wöchentlich

    Die Meinungen zum Sport sind unterschiedlich, einige bewerten ihn über und andere setzen ihre Gesundheit darauf. Sie sind also der Meinung, dass sportliche Aktivitäten fit und gesund halten, auch im hohen Alter. Für alle Faulpelze gibt es jetzt schlechte Nachrichten, denn Wissenschaftler bestätigen nun erneut die positiven Auswirkungen. Vor allem motorisch betrachtet ist man rund zehn Jahre jünger. Und nein, damit sind nicht Extremsportler gemeint, schon rund zwei Stunden in der Woche tragen zu diesem Ergebnis bei. Viele wollen das aber oftmals nicht wahrhaben, eine Langzeitstudie beweist aber genau das.

    25 Jahre lang begleitet

    „Gesundheit zum Mitmachen“, so heißt die Langzeitstudie, die vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT) durchgeführt wurde. Dabei haben die Forscher 25 Jahre lang mehrere Hundert Menschen begleitet und regelmäßige Untersuchungen durchgeführt. Unter ihnen befanden sich sportlich Aktive und Sportmuffel. Unter medizinischer Beobachtung hat man in bestimmten Abständen die Beweglichkeit, die Ausdauer, die Kraft und die Koordination untersucht. Des Weiteren kamen auch die Ermittlung der Herzfunktionen (EKG), der Blutwerte und Körperfettanalysen alle paar Jahre dazu. Das Ergebnis überrascht nicht, Sport kann die Gefahr von Diabetes, Herz-Kreislauf-Problemen und einem schlechten Fettstoffwechsel stark reduzieren. Außerdem halten uns sportliche Aktivitäten im Allgemeinen gesund. Ein motivierender Vergleich ist, dass ein Mensch mit 50 Jahren leistungsfähiger als ein 40-Jähriger sein kann, sofern dieser regelmäßig Sport betreibt.

    Es muss ausreichend und regelmäßig passieren

    Das Problem zwischen der Theorie und der Praxis ist meist der Schweinehund. Ihn zu überwinden kostet vor allem zu Beginn viel Kraft und Nerven, bei erreichenden Erfolgen klappt es dann meist schon viel einfacher. Die Ausrede von Zeitmangel gilt übrigens ebenfalls nicht, das Bundesministerium für Gesundheit empfiehlt „lediglich“ zweieinhalb Stunden in der Woche (moderates Training). Wer einen Zahn zulegt und intensiver trainiert, der muss sogar nur eineinhalb Stunden pro Woche ran. Die Zeit im Alltag zu finden ist je nach Situation nicht immer einfach, doch an erster Stelle sollte immer die eigene Gesundheit stehen, sodass zum Beispiel mal ein DVD-Abend geopfert werden muss. Wer übrigens weniger als zwei Stunden wöchentlich sportlich aktiv ist, der hat ein vierfach höheres Risiko Diabetes zu bekommen. Klingt erschreckend, ist aber wirklich so.

  • Mit Fisch gegen die Despression

    Mit Fisch gegen die Despression

    Eine Depression zu erleiden ist für den Betroffenen eine echte Qual. Aber nicht nur er selbst macht schwere Zeiten durch, auch Familie und Freunde werden es irgendwann merken. Schuld daran können zum Beispiel familiäre Probleme sein, oder man fällt aus beruflichen Gründen in ein tiefes Loch. Fakt ist letztendlich nur, dass es unzählige Ursachen dafür gibt. Nicht zu vergessen sind die Omega-3-Fettsäuren, die einen erheblichen Einfluss auf die Depression haben können. Ein Mangel kann beispielsweise einen Ausbruch der Krankheit bedeuten oder dessen Schweregrad negativ beeinflussen. Die genannten Fettsäuren – dazu zählen die Docosahexaenoensäure (DHA) und die Eicosapentaensäure (EPA) – besitzen spezielle chemische Verbindungen, welcher unser Körper so nicht herstellen kann. Diese sind außerdem mehrfach ungesättigt und kommen vorrangig im Hering oder Lachs vor (also in fetten Meeresfischen).

    Ideal als Nahrungsergänzungsmittel

    Ob ein regelmäßiger Fischkonsum zu empfehlen ist oder nicht, hängt von unserem Gesundheitszustand ab. Haben wir keine Beschwerden und sind rundum gesund, dann reicht eine normale Ernährung aus, um die Omega-3-Fettsäuren in ausreichender Menge aufzunehmen. Bei Problemen (wie einer unipolaren Depression oder einer bipolaren Störung) werden die Fettsäuren allerdings gerne als sinnvolles Nahrungsergänzungsmittel angeraten. In solchen Fällen essen wir nämlich weniger, sodass der Fisch den Mangel ausgleichen soll.

    Studien beweisen die Vermutung

    Es gibt einige Studien zu diesem Thema, die die Förderung unterstreichen. Ein paar davon wurden von Erik Messamore zusammengefasst, er arbeitete gemeinsam mit Kollegen aus Forschungseinrichtungen und psychatrischen Kliniken daran (Cincinnatti 2017). Dabei galt es in erster Linie herauszufinden, welche Bedeutung ein Mangel an Omega-3-Fettsäuren auf affektive Störungen hat. Am Ende zeigte sich tatsächlich, dass eine regelmäßige Einnahme an mehrfach ungesättigten Fettsäuren das Risiko sinken lies (eine affektive Störung zu erleiden). Außerdem neigen Menschen bei täglicher Fischzufuhr seltener dazu, eine Depression zu bekommen. Wer mit solch einer Erkrankung zu kämpfen hat, der hat übrigens eine geringere Omega-3-Konzentration im Blut. Auch dies konnte man aufgrund der zahlreichen Studien herausfinden.

    Konkrete Bedeutung unbekannt

    Klar ist, dass eine Depressionsbehandlung mit mehrfach ungesättigten Fettsäuren (die wie erwähnt im Fisch vorhanden sind) positive Auswirkungen hat. Sie scheinen relevant zu sein, aus diesem Grund werden auch sehr oft Fischmahlzeiten oder Fischölkapseln vom Arzt verschrieben. Der Mechanismus beziehungsweise die genaue Bedeutung ist jedoch unbekannt, dafür müssen wohl noch weitere Untersuchungen her. Viel wichtiger ist aber natürlich, dass die Fettsäuren helfen.

  • Schilddrüsenwerte – Zusammenhang

    Schilddrüsenwerte – Zusammenhang

    Anhand der Schilddrüsenwerte kann der Arzt feststellen, ob eine Störung der Schilddrüsenfunktion vorliegt. Dabei handelt es sich um die Werte T3, T4 und TSH. Die beiden Erstgenannten bilden sich direkt in der Schilddrüse. Deren Bildung hängt von der Jodversorgung ab. Dahingegen erfolgt die Abgabe des TSH von der Hirnanhangdrüse direkt ins Blut. Diese kontrolliert die Produktion der Schilddrüsenhormone.

     

    Was wird unter Schilddrüsenwerte verstanden?

    Die Produktion von Schilddrüsenhormonen passt sich dem jeweiligen Bedarf an. Dabei wechselt sie sich mit der Hirnanhangdrüse ab. Aus diesem Grund zeigen Schilddrüsenwerte im Blut nicht nur die Arbeit der Schilddrüse an. Sondern sie haben ferner die Funktion nachzuweisen, ob und wie der Regelkreis funktionsfähig ist.

     

    Welchen Zusammenhang zwischen den Schilddrüsenwerten gibt es?

    Beim T3 handelt es sich um das Schilddrüsenhormon mit der höchsten Wirkung. Denn dieses verbleibt bis zu seinem Abbau zwischen zehn und 19 Stunden im menschlichen Organismus. In unserem Blut befindet sich rund die dreifache Menge T4 vom T3. Daher gilt T4 auch als Vorstufe des besonders wirksamen T3. Dieser Schilddrüsenwert wird entsprechend des jeweiligen Bedarfs in den Körperzellen umgewandelt.

     

    Dagegen schüttet die Hirnanhangdrüse TSH aus, was sich durch das Blut seinen Weg zur Schilddrüse bahnt. Dort regt es die Aufnahme von Jod und T3– wie auch T4-Produktion an. Erhöht sich die Konzentration beider Schilddrüsenwerte, nimmt die TSH-Bildung ab. Somit stehen Schild- und Hirnanhangdrüse in Wechselbeziehung.

     

    Wie wirken die Schilddrüsenwerte T4 und T3?

    Schilddrüsenhormone fungieren als Steuerelemente des menschlichen Stoffwechsels. Hierfür nehmen sie innerhalb der Körperzellen Einfluss auf die Synthese unterschiedlicher Eiweißstoffe. Weiterhin fördern sie innerhalb bestimmter Organe die Ausschüttung von Hormonen. Dabei kann es sich um die Nebenniere wie auch die Bauchspeicheldrüse handeln. Beim Kind zeichnen die Hormone für die Entwicklung des Hirns und des Wachstums verantwortlich.

     

    Zu den bedeutsamsten Wirkungen der Schilddrüsenhormone zählen:

     

    • Anstieg der Ausscheidung von Cholesterin
    • Erhöhung der Stoffwechselaktivität in der Ruhephase
    • Regulation der Körpertemperatur und des Wärmehaushalts
    • Steigerung des Eiweiß-, Fett- und Kohlenhydratstoffwechsels sowie Sauerstoffverbrauchs
    • Unterstützung der Wirkweise vor Stresshormone Adrenalin und Noradrenalin
    • Wachstumsförderung des Skelett- und Nervensystems während der Embryonal- und Kindesentwicklung

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  • Ist starkes körperliches Training schädlich?

    Ist starkes körperliches Training schädlich?

    Körperliches Training soll unsere Gesundheit verbessern und bekommt auch generell viel Lob. Wir bleiben außerdem fit und halten uns viel in der Natur auf. An diesem Ansatz gibt es auch nichts auszusetzen, allerdings kann es sein, dass das körperliche Training irgendwann negative Auswirkungen hat. Schuld sind aber nicht etwa die Übungen, es geht vielmehr um die Zeit, die man investiert. Eine neue Studie besagt nämlich, dass weiße Männer bei einem zu starken Training ein erhöhtes Risiko von Plaque-Bildung haben. Am Ende kann dies gefährliche Herzerkrankungen zur Folge haben.

    3.175 Teilnehmer

    Die Untersuchung wurde von Wissenschaftlern durchgeführt, die an der University of Illinois (Chicago) arbeiten. Insgesamt waren es 3.175 Probanden, welche rund 25 Jahre betreut wurden. Zu Beginn standen Alterszahlen von 18 bis 30 Jahren am Zettel, am Ende stiegen diese auf 43 und 55 an. Außerdem gab es die Aufteilung von drei Gruppen, die unterschiedliche Trainingseinheiten absolvieren musste. Gemessen wurde anhand der nationalen Richtlinien, wobei sich die erste Gruppe darunter befand (unter 150 Minuten in der Woche). Die zweite Einheit hielt sich daran (150 Minuten) und die dritte Gruppe überzog diese (über 450 Minuten). Eigentlich hatten die Wissenschaftler erwartet, dass sich der Kalk in den Koronararterien bei einer überdurchschnittlich hohen körperlichen Aktivität verringert. Doch dem war nicht so, sodass das Ergebnis überraschte.

    86 Prozent

    Weiße Männer im mittleren Alter müssen mit einem 86 Prozent höheren Risiko leben, dass sie eine Plaque-Bildung in den Herzarterien erleiden. Vorausgesetzt, sie trainieren hart und überziehen die nationalen Richtlinien deutlich. So sieht der Abschlussbericht aus, zu dem die Forscher gekommen sind. Komischerweise betrifft die erhöhte Wahrscheinlichkeit nur die weißen Männer, dunkelhäutige Teilnehmer haben dieses Risiko nicht. Den Grund dafür hat man noch nicht herausgefunden, weitere Studien sind demnach zwingend erforderlich.

    Ab sofort auf Sport zu verzichten ist übrigens nicht drinnen, wer es nicht übertreibt und die Grenzen seines Körpers kennt, der tut ihm nach wie vor etwas Gutes. Man sollte sich nur nicht überanstrengend und von einem Tag auf den anderen alles ändern wollen. Besser ist eine langsame aber dafür sichere und schonende Umstellung. Stück für Stück den Grad erhöhen, diesen Tipp wird einem jeder Mediziner ans Herz legen.

  • Rhizarthrose – Alternativen zu einer OP

    Rhizarthrose – Alternativen zu einer OP

    Wer an einer Rhizarthrose leidet, der hat in der Regel mit unangenehmen Schmerzen zu kämpfen. Einfach gesagt geht es dabei um das Daumensattelgelenk, das einen Gelenkknorpel besitzt. Dieses nutzt sich mit der Zeit ab, sodass irgendwann die Gelenkflächen aufeinanderreiben. Die typischen Symptome sind aber nicht nur Schmerzen, es kommt auch noch Muskelschwäche im Daumen hinzu. Am ehesten sind Frauen betroffen, die das fünfzigste Lebensjahr überschritten haben. Die Gründe dafür sind unterschiedlich, jedoch können zum Beispiel Verletzungen oder eine mechanische Überbelastung schuld sein. Eine häufig genannte Lösung ist eine Operation, diese bringt jedoch Risiken mit sich (wie eigentlich jede OP). Aus diesem Grund stellt sich die Frage, ob es nicht noch andere Möglichkeiten gibt?

    Eines der am meisten beanspruchten Gelenke

    Eigentlich ist das Daumensattelgelenk ein zu unterschätztes Gelenk in unserem Körper. Erst durch dessen Form sind nämlich all die Bewegungen möglich, die wir mit unserem Daumen machen können. Dazu zählt auch das Halten und Greifen von Dingen. Umso schlimmer ist es, wenn die Rhizarthrose zum Vorschein kommt. Erkennbar ist diese übrigens mithilfe einer Röntgenaufnahme, die aber nicht immer dem tatsächlichen Ausmaß entsprechen muss (auf die Beschwerden bezogen). Man wird nachvollziehen können, dass der Gelenkverschleiß nicht heilbar ist. Stattdessen ist es so, dass man die Symptome recht gut behandeln kann. Und das ist nicht auf eine OP bezogen, die schmerzhaften Entzündungen werden zuerst immer mit einer konservativen Therapie behandelt.

    Handgelenksschiene

    In den meisten Fällen wird eine spezielle Handgelenksschiene (auch als Orthesen bezeichnet) verschrieben. Die moderne Weiterentwicklung davon ist eine dynamische Orthese, die auch für eine dauerhafte Schmerzbehandlung einsetzbar ist. Sie enthält kleine Polster, welche die Knochen bei jeder getätigten Bewegung auseinanderzieht. Dadurch findet keine Reibung mehr statt und der Patient hat keine Schmerzen mehr. Der dadurch entstehende beziehungsweise größer werdende Gelenkspalt hat nun außerdem die Möglichkeit, sich neues Knorpelgewebe aufzubauen. Zwar kann dieses den abgeriebenen Knorpel ersetzen, doch es dient zumindest als zusätzlicher Puffer.

    Unterstützende Maßnahmen

    Weitere Möglichkeiten sind Physiotherapie, verschiedene Medikamente (Kortison oder Ibuprofen) oder Kälteanwendungen. Des Weiteren sollen die Gewürze Kreuzkümmel, Koriander und Muskatnuss die Regeneration der Gelenkschleimhaut positiv beeinflussen.

    Fett als Gleitschicht

    Effektiv ist auch die Eigenfettinjektion. Dabei bekommt der Patient eine örtliche Betäubung, die Mediziner spritzen anschließend eine kleine Menge Fett in das Daumengrundgelenk. In der Regel wird dies aus dem Oberschenkel entnommen und verursacht keine Nebenwirkungen. Die Behandlung selbst ist ebenfalls nahezu schmerzfrei.

    Mit dieser konservativen Therapie kann sehr oft eine Operation vermieden werden, man sollte es also zumindest ausprobieren.

     

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