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  • 6 wirksame Hausmittel gegen Pickel und Akne

    6 wirksame Hausmittel gegen Pickel und Akne

    Reine und straffe Haut gilt als das jugendliche Ideal. Leider plagen sich immer mehr Menschen mit Verunreinigungen der Haut herum, die sich in Form von Pickeln und Akne bemerkbar machen. Verstopfte Poren sind die Ursache. Besonders ärgerlich ist es, wenn Pickel und Akne gerade im Gesicht auftreten, da sie den persönlichen Eindruck für sich einnehmen. Wir stellen Ihnen in diesem Beitrag wirksame Hausmittel gegen Pickel und Akne eingehender vor.

    Heilerde gegen Pickel und Akne

    Sie müssen bei Hautverunreinigungen nicht gleich zur chemischen Keule greifen, denn viele Lebensmittel und Produkte aus dem Haushalt sind in der Lage, eine Verbesserung zu erzielen. Zumeist handelt es sich um Produkte für die Hautpflege, die wiederum die allgemeine Hautflora aufbauen und zu einem harmonischen Gleichgewicht führen.

    In einem ersten Schritt ist Heilerde zu empfehlen, die ein bis zweimal pro Woche angewendet wird. Die Erde wird üblicherweise in etwas warmem Wasser gelöst und direkt auf die betroffene Stelle aufgetragen. Sie kann im Gesicht, aber auch im Schulterbereich angewendet werden. Waschen Sie die Heilerde erst dann ab, wenn sie leicht eingetrocknet ist.

    Dampfbad gegen Pickel und Akne einsetzen

    Wie wäre es mit einem schonenden Dampfbad aus Kamille? Tatsächlich wirkt dies nachhaltig reinigend und gilt als eine der wohltuenden und sanften Gesichtsmasken. Kamille sagt man eine entzündungshemmende und zugleich beruhigende Wirkung für die Haut nach.

    Der Alleskönner: Teebaumöl gegen Pickel

    Eines der Wundermittel gegen Pickel und Akne ist zweifelsohne Teebaumöl. Das starke ätherische Öl kann auch bei Pilzerkrankungen wahre Wunder wirken. Es gibt verschiedene Pflegemittel, die Teebaumöl als ihre Basis heranziehen. Sie sollten unbedingt darauf achten, dass Teebaumöl niemals ins Auge kommt – dies führt zu Tränen und Reizungen.

    Zink gegen Pickel und Akne?

    Pickel und Akne entstehen vor allen Dingen auf Grundlage verschmutzter Poren. So sollten Sie zum Beispiel mit Zink gegen diese verstopften Poren vorgehen und eine nachhaltige Heilung erwirken.

    Die Weltgesundheitsorganisation – kurz WHO – empfiehlt Männern 15 mg Zink und Frauen 12 mg Zink am Tag.

    Zink muss nicht zwangsläufig auf die Poren aufgetragen werden. Sie können es einfach über die Nahrung, zum Beispiel über Linsen, Meeresfrüchte oder Haferflocken, dem Körper zuführen.

    Honig: heilende Masken gegen Pickel und Akne

    Den wenigsten dürfte entgangen sein, dass Honig im medizinischen Bereich zu einem der Alleskönner zählt. So kann medizinischer Honig auch gegen Pickel und Akne angewendet werden. Am besten stellen Sie eine Maske aus Milch und Honig her und tragen diese gleichmäßig auf das Gesicht auf.

    Hausmittel: gesunde Ernährung

    Vor allen Dingen eine ungesunde Ernährung und hohe Cholesterinwerte machen sich in einem unebenen Hautbild bemerkbar. Tatsächlich kann es wahre Wunder wirken, wenn Sie mindestens eine Woche auf stark fetthaltige und zuckerhaltige Lebensmittel verzichten und dem Körper eine Reinigungskur von innen verschreiben. Darüber hinaus empfehlen wir mindestens 1,5-2 l Wasser am Tag, das reinigt nicht nur die Nieren und den Magentrakt, sondern den gesamten Organismus.

    Was hilft wirklich gegen Pickel und Akne?

    Gerade bei leichten Pickeln und Akne können diese Hausmittel eine schnelle Linderung erzielen. Patienten, die über viele Jahre unter sehr starker Akne leiden, sollten einen Hautarzt aufsuchen, denn nur er ist in der Lage, nach einer durchgehenden Analyse und Behandlung, eben genau die richtigen Medikamente und Therapien zu empfehlen. Greifen Sie auf diese einfachen Hausmittel und Lebensmittel zurück und verschreiben dem Körper eine Reinigungskur von innen. Sie werden die ersten Erfolge bereits nach wenigen Wochen feststellen.

    Bild: © Depositphotos.com / uroszunic

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  • Tipps für Ausgeschlafene:  Besser einschlafen, entspannter aufwachen

    Tipps für Ausgeschlafene: Besser einschlafen, entspannter aufwachen

    Eine Studie brachte es an den Tag: Wie Virginie Godet-Cayré vom Centre for Health Economics and Administration Research in Frankreich herausfand, werden Schlaflose öfter krank und fehlen häufiger auf der Arbeit als Durchschläfer. Im Gegensatz zu den Probanden, die regelmäßig eine erholsame Nacht hinter sich hatten, blieben die chronisch unausgeschlafenen Testpersonen mehr als doppelt so häufig zu Hause, knapp sechs Tage pro Jahr.

    Und mehr noch: Das Aggressionspotential ist bei geringerer Schlafdauer deutlich erhöht und setzt für so manchen Schlafwandler hinsichtlich der angestrebten beruflichen Karriere eine eher hinderliche Spirale in Gang, die sich aus fehlender Konzentration, Schwierigkeiten in der Kommunikation unter Kollegen sowie reduziertem kognitivem Leistungsvermögen zusammensetzt.

    Nur so ist das Ergebnis einer Untersuchung von Psychologen der Uniklinik Regensburg zu erklären, nach der Kurzschläfer doppelt so häufig in unteren Gehaltsgruppen verweilen wie Langschläfer.

    Dabei gibt es anhand neuester Erkenntnisse und Studien einige mehr oder weniger überraschende Fakten und Erkenntnisse zum Thema erholsamer Schlaf, deren Umsetzung vielleicht schon das Problem an der Wurzel packen und baldige Linderung oder Behebung von Ein- und Durchschlafschwierigkeiten in Aussicht stellen kann. Folgende Tipps nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen können – jenseits von psychischen wie physischen Erkrankungen wie Depressionen oder Asthma, die sich gleichsam schlafstörend auswirken können – vielfach schon dabei helfen, in Zukunft besser schlafen zu können:

     

    1. „It’s teatime, Sir“? Kein Koffein am Abend!

    Das in Kaffee und Tee enthaltene Koffein ist ein Alkaloid aus der Stoffgruppe der Xanthine und verfügt als psychotrope Substanz über eine stimulierende Wirkung, die kurzfristig zu einer Verbesserung der Konzentrationsfähigkeit und Beseitigung von Müdigkeitserscheinungen sorgen kann. Bei höherer Dosis jedoch nimmt der Einfluss auf das Herz-Kreislauf-System zu und führt zu einer Erhöhung von Puls und Blutdruck. Zwar gewöhnt sich der Körper durch regelmäßigen Konsum an die Substanz und ihre Wirkung, jedoch gehören bei Dauerkonsum neben Kopfschmerzen, Nervosität, Magen-Darm-Beschwerden auch Schlafstörungen zu den gängigsten Nebenwirkungen.

    Wie Nikotin regt Kaffee an und sollte nach dem Ritual des nachmittäglichen Kaffeetrinkens im Laufe des Resttages nicht mehr konsumiert werden. Eine wissenschaftliche Studie über die Auswirkung von Koffein und Stress der australischen La Trobe Universität in Melbourne hat an 92 Probanden außerdem ergeben, dass Koffein in Kombination mit Stress sogar den Schlaf negativ beeinflussende, Psychose-artige Symptome wie Halluzinationen ausprägen kann.

    Vier bis fünf Tassen Espresso bzw. täglich circa 400 mg Koffein sollten es laut Empfehlung maximal am Tag sein, den Gehalt von koffeinhaltigen Getränken wie Tee, Energiedrinks oder auch Cola miteingerechnet.

     

    2. „Darf’s auch ein Gläschen mehr sein?“… Die Legende vom Schlummertrunk

    Wissenschaftler von der Ann Arbor -Universität von Michigan fanden heraus, dass Alkohol zwar kurzfristig durch den Hopfenanteil für ein Müdigkeitsgefühl und schnelleres Einschlafen sorgen kann, jedoch vor allem in der zweiten Nachthälfte zu häufigeren Wachphasen und Durchschlafstörungen führt. Wer auf ein Gläschen nicht verzichten möchte und über Schlafstörungen leidet, sollte nur in der ersten Tageshälfte Alkohol zu sich nehmen. (Quelle: lsa.umich.edu)

    Wie der Leiter der Studie, J. Todd Arnedt, PhD, Professor an der Sleep and Chronophysiology Laboratory an der University of Michigan unter der Überschrift „A Drink before bed ruins your sleep“ seine Erkenntnisse zusammenfasst, kann der Organismus bei einem durch Alkoholkonsum herbei geführten Schlaf seine natürlichen Schlafzyklen, bestehend aus REM-Phase, Tiefschlaf- und Traumphasen nicht durchleben. So bleibt die erste Traum-Phase unter Alkoholeinfluss aus, die Versuchspersonen durchlebten besonders in der zweiten Nachthälfte überdurchschnittlich viele Wachphasen, nicht zuletzt bedingt durch gesteigerten Drang zum Wasserlassen. Ein Mangel an REM-Schlaf kann sich nachteilig auf Konzentration, Gedächtnisleistungen und die motorischen Fähigkeiten auswirken.

     

    3. Die Legende vom Glas Milch mit Honig – Ein Ammenmärchen oder doch was dran?

    In einer Hitliste mit Uromas Einschlafrezepten steht das Glas warme Milch mit Honig weit oben – ganz zu Recht, wie agrarheute.com befindet und erklärt, worauf die beruhigende Wirkung zurückzuführen ist: Der Dauerbrenner unter den einfachen wie effektiven Lösungen habe seinen Ruf dem als Glückshormon bezeichneten Botenstoff Serotonin zu verdanken. Milch enthält den Grundstoff für die Serotoninherstellung, den körperfremden Eiweißbaustein Tryptophan. Ein erhöhter Serotoninspiegel trägt nachweislich zu erhöhter Entspanntheit und Einschlafneigung. Nach dem Genuss eiweißreicher Mahlzeiten wie Milch strömt der Eiweißbaustein ins Blut und wird ins Gehirn transportiert, wo er in Serotonin umgewandelt wird.

    Milch hat aber auch Eiweißbausteine, die weniger beruhigend als vielmehr anregend wirken. Hier kommt jetzt der Zucker im Honig ins Spiel, der ihre Aufnahme aus der Blutbahn und Einlagerung in das Muskelgewebe bewirkt. Die Kombination proteinreiche Nahrung + Zucker muss bei der Umsetzung nicht notwendigerweise auf Milch und Honig beschränkt bleiben, auch andere serotoninhaltige Nahrungsmittel und Milchprodukte haben den gleichen Effekt.

     

    4. Quartalsschläfer? Nur der Rhythmus macht die Musik!

    Unregelmäßige Schlafzeiten, wie sie bei Schichtarbeit gang und gäbe sind, wirkten sich laut Dr.Orpheu Buxton und Kollegen bei Schlaflabor-Versuchen an 21 gesunden Probanden negativ auf die Insulin-Ausschüttung aus. So führte die Kombination aus Schlafmangel und Störung der Tagesrhythmik zu signifikant erhöhtem Blutzuckerspiegel sowohl bei hungrigem als auch gesättigtem Zustand unter den Probanden. Gleichzeitig war der Stoffwechsel, beurteilt am Ruhegrundumsatz, um acht Prozent in der Testphase reduziert – Gewichtszunahme droht. Nach Aufnahme eines regelmäßigen Schlaf-Wach-Rhythmus‘ normalisierten sich beide Werte wieder. Unregelmäßige Schlafzeiten sind offenkundig nicht nur ungesund, sondern für einen gesunden, erholsamen Schlaf alles andere als förderlich. Gemessen an individuellen Verpflichtungen, Gewohnheiten und Terminen sollte jeder Einzelne seinen persönlichen Einschlafrhythmus – von kleinen Toleranzen abgesehen – finden und selbst an Zeiten ohne Verpflichtungen wie Wochenenden, Urlaub etc. einzuhalten versuchen. Schlafforscher plädieren daher für die Einhaltung eines regelmäßigen Rhythmus von Zubettgehen und Aufstehen, der auf die persönlichen Zeitpunkte für Schlafengehen und Aufstehen eingestellt sein muss: Wer morgens früh gegen 8 Uhr bei der Arbeit sein muss und nach eigenem Empfinden etwa 7 Stunden Schlaf braucht, sollte sich werktags gegen 23 Uhr bewusst auf die bevorstehende Nachtruhe vorbereiten und zu Bett gehen.

     

    5. Eine Siesta halten? Ein Killer für den Schlafrhythmus!

    Selbst bei einsetzender Müdigkeit am Folgetag nach durchwachter Nacht sollte ein Mittagsschlaf oder ein Nickerchen am Abend vor dem Fernseher vermieden werden, um dem Körper die Chance zu geben, sich auf einen regelmäßigen Schlafrhythmus einzustellen. Damit Körper und Psyche ausreichend regenerieren können, empfehlen Forscher eine Schlafdauer von rund sieben Stunden pro Nacht – mit Toleranzen von bis zu 1,5 Stunden in die eine oder andere Richtung. Dabei ist es erheblich für die Gesundheit, ob die Menge an einem Stück oder in mehreren Etappen geschlafen wird. Unruhiger und unregelmäßiger Schlaf in kleineren Portionen versetzt laut Ingo Fietze, dem Leiter des Schlafmedizinischen Zentrums der Berliner Charité und Experte der Krankenkasse Knappschaft, den Körper in eine Art Alarmzustand – einhergehend mit vermehrter Ausschüttung von Stresshormonen, Belastungen des Herz-Kreislauf-System, Bluthochdruck und Übergewicht.

    Eine repräsentative Forsa-Umfrage im Auftrag der Krankenkasse Knappschaft ergab, das knapp jeder Zehnte mit einer durchgehenden Schlafdauer von weniger als fünf Stunden, bedingt durch Stress, berufliche Sorgen, Existenznöten etc.) auskommt bzw. auskommen muss. Nach neuesten Erkenntnissen geht mehr als zehn Jahre zu kurzer oder sporadischer Schlaf unweigerlich an die Lebenserwartung.

     

    6. Zu kalt draußen, um ein Fenster zu öffnen? Mut zum Frischluftfanatiker!

    Schlaffördernd wirken sich auch regelmäßiges Lüften und niedrige Temperaturen im Schlafbereich aus. Neben ausreichender Verdunkelung und einem Abschalten möglicher akustischer Störquellen ist der Faktor Sauerstoff besonders entscheidend für gesunden Schlaf.
    Wie der Ratgeber „So starten Sie gut in den Tag – Tipps für den Morgen“ verrät, wirkt sich ein hoher Sauerstoffgehalt im Schlafzimmer positiv aus.
    Deshalb sollte vor dem Zubettgehen das Schlafzimmerfenster mindestens zehn Minuten geöffnet bleiben um somit für einen Luftaustausch im Raum und für genügend Sauerstoff im Schlafzimmer auch über Nacht zu sorgen. Die Temperatur kann bei maximal etwa 18 Grad liegen. Die Bettdecke soll der Jahreszeit angemessen, die Matratze weder zu hart noch zu weich sein. Frische Luft mit erhöhtem Sauerstoffgehalt wirkt sich auch tagsüber günstig auf das Einschlafverhalten aus – besonders in Kombination mit körperlicher Bewegung, wie einem Spaziergang. Körperliche Arbeit am Tag macht müde. Sportliche Aktivitäten an frischer Luft wirken sich nicht nur stressreduzierend sondern auch schlaffördernd aus, dabei solle jedoch laut gesundheit.de auf (Schnell-)Kraftsportarten unmittelbar vor dem Zubettgehen verzichtet werden.

     

    7. Am Abend erst so richtig aufdrehen? Der meditative Rückzug in angenehme Rituale

    Gerade wer häufig unter Schlafstörungen leidet, sollte sich ein allabendliches Zeitfenster von mindestens einer Stunde gönnen, das mit möglichst als angenehm empfundenen wiederkehrenden Tätigkeiten ausgefüllt werden sollte. Das beinhaltet einen Verzicht auf anstrengendes geistiges Arbeiten, wie beispielsweise dem Lernen für Prüfungen. Abschalten heißt die Devise, vorzugsweise mit Tätigkeiten, die durch monotone Abläufe sowohl ein Ablenken von belastenden Problemen als auch ein Verharren in meditativer Grundhaltung begünstigen.

    Das kann für jeden etwas anderes sein, für den einen z.B. Entspannungstechniken wie Yoga, Autogenes Training oder Meditation. Um zu innerer Ruhe zu gelangen, können auch immer wiederkehrende Rituale wie Buchlesen, ein Abendspaziergang oder Hobbies wie Basteln, Stricken etc. dienlich sein. Wichtig ist in dem Zusammenhang weniger die Frage nach dem „Was“ sondern vielmehr, wie regelmäßig etwas ausgeübt wird und wie positiv die innere Einstellung dabei ist. Eine positive Grundstimmung in einer als angenehm empfundenen Atmosphäre wirkt sich in jedem Fall günstiger auf das Ein- und Durchschlafverhalten aus.

     

    8. Den Schlaf erzwingen? Von einer gesunden Portion Fatalismus und innerem Loslassen

    In Fällen innerer Unruhe nach ergebnislosem Schäfchenzählen hilft oft nächtliches Aufstehen und Durchführen leichter Tätigkeiten. Nicht ist kontraproduktiver als starres, verkrampftes Festhalten an wiederholten Einschlafversuchen. Hilfreich kann oftmals die Flucht nach vorne sein, so kann sich beim Lesen in einem Buch oder Schauen einer nächtlichen Fernsehsendung die Müdigkeit doch noch unvermittelt einstellen – gerade, wenn die Gedanken rund ums Schlafen abgelenkt werden, und der Druck, einschlafen zu müssen, genommen ist.

    Dass der Mensch in heutiger Zeit einiges im Laufe der Zivilisation verlernt hat, belegt eine Studie in der Fachzeitschrift „Current Biology“, in der das natürliche Schlafverhalten bei Urvölkern erforscht wurde. Das für unter Schlafstörungen Leidende tröstliche Ergebnis: Obwohl alle Probanden kein elektrisches Licht hatten, das sie wachhielt, kein Internet, keine Heizung und keinen Fernseher, schliefen sie selbst für die Maßstäbe moderner Gesellschaften verhältnismäßig kurz. Im Durchschnitt ruhten sie pro Nacht 6,4 Stunden, im Winter knapp eine Stunde länger, im Sommer knapp eine Stunde kürzer. Und dennoch: Medizinische Tests ergaben, dass bei allen die überraschend geringere Schlafdauer keine negativen Folgen für die Gesundheit haben. Die verblüffende Erkenntnis entspricht dabei den modernen Vorstellungen vom gesunden Schlaf. So richtet sich eine perfekte Schlafdauer nicht zwangsläufig nach einer gewissen Stundenzahl, sondern nur danach, wie müde sich der Betreffende tagsüber fühlt. Es ist demnach kein Grund zur Besorgnis, wenn der Schlaf einmal ausbleibt oder sich erst nach einer gefühlten Ewigkeit einstellt.

     

     

    Bilder:
    Abbildung 1: fotolia @Photographee.eu #71566016

  • Weleda Hafer Aufbau-Shampoo

    Weleda Hafer Aufbau-Shampoo

    Vegan ist im Trend und alle, die auch ihre Haare vegan pflegen wollen, können das mit dem Hafer Aufbau-Shampoo aus dem Hause Weleda. Wie alle Shampoos von Weleda, so kommt auch das Hafer Shampoo ganz ohne Silikone aus und pflegt die Haare nur mit natürlichen Inhaltsstoffen.

    Was ist drin, im Hafer Aufbau-Shampoo von Weleda?

    Die reine Natur und ohne tierische Inhaltsstoffe – wer sich die Haare auf natürliche Weise waschen will, der hat mit dem Aufbau-Shampoo von Weleda eine sehr gute Wahl getroffen. Bio-Salbei, Bio-Hafer, aber auch Extrakte aus der Tonkabohne, Mimose und Zedernholz geben dem Aufbau-Shampoo seine Wirkkraft, vor allem für strapaziertes und extrem trockenes Haar ist dieses Shampoo eine echte Wohltat.

    Das Hafer Shampoo unterstützt effektiv die natürlichen Eigenschaften des Haares und sorgt für eine gesunde Struktur. Spliss und ausgefranste Spitzen gehören ein für alle Mal der Vergangenheit an, denn das Hafer Aufbau-Shampoo gibt den Haaren viel Geschmeidigkeit und verleiht ihnen einen natürlichen Glanz.

    Ein zarter Duft

    Viele lehnen natürliche oder vegane Pflegeprodukte ab, da sie den Duft vermissen. Das ist beim Hafer Aufbau-Shampoo von Weleda nicht der Fall, denn dieses Shampoo überzeugt mit einem sehr angenehmen und zarten Duft, der ein bisschen an Marzipan erinnert. Auch der Duft der Mimose und das herbe Aroma des Zedernholzes verleihen dem veganen Shampoo seinen ganz besonderen Reiz, der Duft ist auch nach zwei Tagen immer noch wahrnehmbar.

    Wunderbar mild

    Wie gut oder weniger gut ein Shampoo ist, das zeigt sich spätestens dann, wenn es in die Augen läuft und die dann unangenehm brennen, wenn außerdem nach dem Haare waschen die Kopfhaut leicht brennt, dann ist das die Schuld des Shampoos. Wer diese schlechten Eigenschaften vermeiden möchte, der sollte auf ein natürliches und veganes Shampoo wie das Hafer Aufbau-Shampoo von Weleda umsteigen. Das Shampoo ist wunderbar mild, es reizt weder die Augen noch die Kopfhaut.

    Ein wenig Geduld

    Wer sich bisher die Haare mit einem herkömmlichen Shampoo gewaschen hat, das Silikone und Tenside enthält, der muss ein wenig Geduld mitbringen, bis das Hafer Aufbau-Shampoo von Weleda seine ganze Wirkung entfalten kann. Nach den ersten Haarwäschen wird sich das Haar vielleicht noch ein wenig strohig und ungewaschen anfühlen, aber das verschwindet nach den nächsten Haarwäschen vollständig. Es dauert seine Zeit, bis die Silikone komplett aus den Haaren verschwunden sind, aber das Warten lohnt sich auf jeden Fall, denn die Haare fühlen sich dann angenehm weich und seidig an, sie haben gesunde Spitzen und lassen sich leichter kämmen.

    Das Hafer Aufbau-Shampoo von Weleda wird in einer transparenten Flasche mit einer Füllmenge von 190 ml angeboten und kostet knapp sieben Euro. Erhältlich ist das Shampoo unter anderem bei Amazon.

    Pro:

    • Nur natürliche Inhaltsstoffe
    • Zu 100 % vegan
    • Wird ohne Tierversuche hergestellt
    • Sehr angenehmer zarter Duft
    • Gut zu portionieren
    • Sparsam in der Anwendung
    • Pflegt die empfindliche Kopfhaut
    • Beseitigt Spliss in den Spitzen
    • Verleiht den Haaren einen tollen Glanz

    Kontra:

    • Es dauert, bis sich die Haare an das vegane Shampoo gewöhnt haben
    • Bildet wenig Schaum
    • Für fettige Haare nicht geeignet

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  • Gibt es bald einen Impfstoff gegen gefährliche Krankenhauskeime?

    Gibt es bald einen Impfstoff gegen gefährliche Krankenhauskeime?

    Immer wieder sind gefährliche Krankenhauskeime in den Schlagzeilen. Alleine in den USA sterben an diesen Keimen jedes Jahr mehr als 15.000 Menschen, in Deutschland sind es pro Jahr rund 800 Patienten, die in einem Krankenhaus behandelt werden müssen. In den meisten Fällen ist das Darmbakterium Clostridium difficile daran schuld und nicht selten geht es bei einer Infektion um Leben und Tod. Was das Bakterium so gefährlich macht, ist die Tatsache, dass es sich ständig verändert, und damit verlieren auch alle bekannten Antibiotika ihre Wirkung.

    Ein bestimmtes Molekül

    Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts haben jetzt ein Molekül entwickelt, das die Patienten in Krankenhäusern effektiv vor dem gefährlichen Bakterium schützen kann. Das Molekül ähnelt dem Zuckerpilz, wie er auf der Oberfläche von Bakterien vorkommt. Dieses Aussehen ruft daher eine sogenannte Immunantwort auf den Plan und regt den Körper dazu an, Antikörper zu produzieren. Am Molekül brachten die Wissenschaftler ein Gerüst aus Aminosäuren an, denn dieses Gerüst regt das Immunsystem zusätzlich an, aktiv zu werden und weitere Antikörper zu bilden. Entsprechende Versuche mit Mäusen waren bisher sehr erfolgreich.

    Auch eine Impfung ist möglich

    Mit dem neuen Molekül ist es möglich einen Antikörper herzustellen, der im Notfall zum Einsatz kommen kann, wenn ein Patient sich in der Klinik mit einem Krankheitserreger angesteckt hat. Die Forscher sehen aber auch in die Zukunft und halten es mittlerweile nicht mehr für unmöglich, auf der Basis des Moleküls einen Impfstoff zu entwickeln. Entsprechende Forschungen laufen bereits in Zusammenarbeit mit der Vaxxilon AG aus der Schweiz. Bislang ist es dreimal gelungen, Impfstoffe zu entwickeln, die auf Zucker basieren. So gibt es heute effektive Schutzimpfungen gegen die bakterielle Lungenentzündung sowie gegen die gefährliche Gehirnhautentzündung, und auch das Bakterium Haemophilus influenzae Typ b, was für kleine Kinder in den ersten fünf Lebensmonaten lebensgefährlich ist, wird mit einer auf zucker-basierenden Impfung ausgeschaltet.

    Bild: © Depositphotos.com / kalinovsky

  • Natürliche Sonnenschutzmittel für Erwachsene

    Natürliche Sonnenschutzmittel für Erwachsene

    Jeder, der sich ungeschützt der Sonnenstrahlung aussetzt, begibt sich in einen Risikobereich für seine Haut. Auch wenn Sonnenstrahlen für die Produktion von lebenswichtigem Vitamin D verantwortlich sind, sollte die Haut vor der direkten Einstrahlung geschützt werden. Einen gesunden Mittelweg gehen natürliche Sonnenschutzmittel für Erwachsene, denn sie ermöglichen die Produktion von Vitamin D und schützen zugleich die Haut vor schmerzhaftem Sonnenbrand.

    Warum natürliche Sonnenschutzmittel auswählen?

    Im Sommer kennen die meisten nur ein Ziel: Es geht direkt in die Sonne. Sonnenschein macht gute Laune und fördert die Produktion von lebenswichtigem Vitamin D. Über Vitamin D wird das körpereigene Immunsystem angekurbelt. Gerade empfindliche Haut kann nach wenigen Minuten eine schmerzhafte Rötung davontragen. Nicht zuletzt der Sonnenbrand stellt eine merkliche Gefahr für die Haut dar und gilt als eine der klassischen Risikofaktoren für Hautkrebs. Doch wie ist es möglich, der Haut die notwendige Sonne zu gönnen, ohne dabei das Risiko eines Sonnenbrands einzugehen? Natürliche Sonnenschutzmittel gehen den goldenen, sonnigen Mittelweg.

    Natürliche Sonnenschutzmittel auf einen Blick

    Es handelt sich hierbei um naturbelassene Öle und Pflegeprodukte, die ohne Probleme auch von Allergikern und sensiblen Hauttypen eingesetzt werden. Zudem können natürliche Sonnenschutzmittel mit Vitamin E auch vorzeitige Alterserscheinungen der Haut entgegenwirken. Einige der natürlichen Öle besitzen einen UV-Filter und statten die Haut mit einem gewissen Sonnenschutz aus.

    Sesamöl aus dem Reformhaus gilt als natürliches Sonnenschutzmittel, das ganze 30 % der UV-Strahlen absorbiert. Zudem sind in Sesamöl jede Menge Antioxidantien enthalten: Sie sind in der Lage, freie Radikale zu neutralisieren und vorzeitiger Hautalterung entgegenzuwirken.

    Schon gewusst? Eigentlich sind die freien Radikale die Schuldigen. Es handelt sich um aggressive Stoffe, die auch im Zusammenhang mit den Sonnenstrahlen entstehen und die Hautzellen schädigen. Das Ergebnis sind Falten und Trockenheitsfältchen im Gesicht.

    Natürliche Sonnenschutzmittel und Hautpflege durch Kokosöl

    Kokosöl gilt in Verbindung mit ätherischen Ölen nicht nur als natürlicher Mückenschutz, sondern auch als natürliches Sonnenschutzmittel für Erwachsene. 20 % der UV-Strahlen werden absorbiert. Zudem verleiht Kokosöl einen natürlichen, gesunden Glanz. Direkt nach dem Auftragen zieht das Öl in die tiefen Hautporen ein, ohne sie dabei zu verstopfen. Einen ebenso überzeugenden Sonnenschutzfaktor enthalten natürliche Sonnenschutzmittel, wie Oliven- und Erdnussöl. Im Vergleich dazu gilt Kokosöl als das viel leichtere Öl, das einen angenehmen und seidigen Film direkt auf der Haut erzeugt.

    Hanföl als natürliches Sonnenschutzmittel

    Ein weiteres, natürliches Sonnenschutzmittel ist Hanföl. Es hindert die Haut nicht daran, Vitamin D zu produzieren und ist ein wirkungsvoller UV-Schutz. Darüber hinaus zeigt Hanföl gerade bei beanspruchter und geschädigter Haut eine überraschende Wirkung. In diesem Zusammenhang empfehlen wir Shea-Butter, die der Haut neben einem leichten Lichtschutzfaktor auch viele wohltuende und pflegende Inhaltsstoffe liefert.

    Natürliche Sonnenschutzmittel selber herstellen

    Wie wäre es, natürliche Sonnenschutzmittel für Erwachsene einfach selber zu machen? Wählen Sie eines der Öle als Basis oder kombinieren gleich mehrere wirksame Öle miteinander:

    • 30 ml Kokosöl,
    • 24 ml Shea-Butter,
    • 3 ml Jojobaöl,
    • weitere 30 Tropfen eines ätherischen Öls und

    Die geheime Zutat für natürliche Sonnenschutzmittel ist Zinkoxid, da es in der Lage ist, über einen UV-Filter die schadhaften Strahlen zu absorbieren. Der Zusatz „non nano“ verweist auf die Größe der einzelnen Partikel, die nicht in die Hautporen eindringen, sondern auf der Oberfläche der Haut als Sonnenschutzmittel verbleiben. Je nach Höhe des Lichtschutzfaktors sollte eine unterschiedliche Menge an Zinkoxid kombiniert werden. So entsprechen 5 Prozent einem Lichtschutzfaktor von zwei bis fünf – wohingegen 20 % einem Lichtschutzfaktor von 20 und mehr entsprechen. Mithilfe dieser natürlichen Sonnenschutzmittel haben Sie die Gelegenheit, Ihre favorisierten Duftessenzen und ätherischen Öle zu einer verträglichen UV-Lotion zu kombinieren.

    Bild: © Depositphotos.com / zoomteam

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  • E-Pillen – die kleinen Helfer der Zukunft

    E-Pillen – die kleinen Helfer der Zukunft

    „Die Reise ins Ich“ lief unter der Rubrik Science-Fiction-Film, aber das, was vor knapp 30 Jahren noch Zukunftsmusik war, wird jetzt Realität. Mithilfe von sogenannten E-Pillen sollten Krankheiten direkt vor Ort im Körper behandelt und geheilt werden. Die digitalen Pillen sollen die Medizin revolutionieren und wenn es nach dem Willen der Wissenschaftler geht, auch kleine Wunder vollbringen.

    Ein Blick ins Innere

    Sie heißen Smart Pills, sie sind mit einer Minikamera ausgestattet und senden über diese Kamera gestochen scharfe Bilder aus dem Inneren des Körpers auf die Bildschirme im OP-Saal. In den USA sind diese Pillen schon seit einiger Zeit im Einsatz und macht es leichter, Darmkrebs früher zu erkennen. Aber die neuen E-Pillen können noch viel mehr. Das niederländische Unternehmen Medimetrics hat zusammen mit dem Elektronikkonzern Philips eine sogenannte Intellicap entwickelt, die die Größe einer Vitaminkapsel hat und in der Lage ist, flüssige Wirkstoffe direkt zum erkrankten Organ zu transportieren.

    Gesteuert durch Sensoren

    E-Pillen werden durch Sensoren gesteuert und diese Sensoren sind es auch, die einen bestimmten Wirkstoff freisetzen. Kontrolliert wird das Ganze entweder vom Computer oder vom Smartphone aus, denn die Pillen haben eine Miniaturantenne, die die Daten überträgt. Ebenfalls an Bord ist eine winzige Pumpe, die den Wirkstoff immer präzise freigibt. Die Kapsel wird einfach geschluckt und sie sendet alle Informationen in Echtzeit. Auf diese Weise werden Nebenwirkungen verhindert, wie sie vor allem bei der Behandlung von Magen- und Darmkrankheiten immer wieder auftreten.

    Für viele Krankheiten

    Noch werden die intelligenten Pillen fast ausschließlich für die Früherkennung von Darmkrebs eingesetzt, aber die Wissenschaft ist sich sicher, dass die E-Pillen sehr bald auch gegen andere Krankheiten wie Hepatitis oder Parkinson zum Einsatz kommen können. Selbst eine Behandlung mit Chemotherapeutika ist möglich, denn die Pillen können direkt das befallene Gewebe gezielt behandeln, ohne umliegende Bereiche zu zerstören.

    Bild: © Depositphotos.com / Giovanni_Cancemi