Schlagwort: Wissenschaftler

  • Wie wirkt die Einnahme von Chanca Piedra?

    Wie wirkt die Einnahme von Chanca Piedra?

    Chanca Piedra ist auch als Steinbrecher bekannt. Die Namensgebung erhielt die Pflanze aus der Familie der Wollmilchgewächse aufgrund seiner Wirkung. Das Gewächs wird bis zu 50 cm hoch und wird schon seit über 2000 Jahren in der Heilmedizin verwendet. Sie lässt sich vor allem in tropischen Regionen finden. Die Pflanze soll eine steinlösende Reaktion bei Erkrankungen wie Nieren- oder Gallensteine besitzen.

     

    Chanca Piedra als Steinbrecher?

    Das Steinbrecherkraut wird in Indien nicht nur zum Lösen von Nieren- oder Gallensteine verwendet. Vielmehr sehen die Heilpraktiker die Chance die natürlichen Wirkstoffe des Wollmilchgewächses auch als vorbeugenden Schutz der Leber oder der Linderung von Diabetes einzusetzen. Zudem sagt man den Inhaltsstoffen der Pflanze nach, dass sie Entzündungen lindere und Verdauungsstörungen abschwäche. Vor allem aber die Wirkung auf Nieren- und Gallensteine ist wissenschaftlich bewiesen.

     

    Ergebnisse wissenschaftlicher Studien

    Schon 1990 führten Wissenschaftler in Brasilien Studien durch, die besagten, dass die Einnahme von Chanca Piedra Tee zu einer verstärkten Urinausscheidung führe. Einhergehend mit dem Ergebnis war auch die Wirkung, die Nieren spülen zu können und damit das Ausscheiden der Nierensteine zu fördern. Ebenso bewies eine Studie, die nur 5 Jahre später stattfand, dass sich die Einnahme des Steinbrechers positiv auf den Blutzuckerspiegel auswirkt. Auch weitere Wirkungen wie die Linderung von Virusinfektionen oder Entzündungen aufgrund der Einnahme des Steinbrecherkrauts konnten über die Jahre bewiesen werden.

     

    Wie ist Chanca Piedra zu dosieren?

    Das wichtige bei der Einnahme des Krautes ist, dieses nicht zu hoch zu dosieren. Andernfalls kann es zu Mangelerscheinungen im Elektrolythaushalt kommen. Experten empfehlen täglich 3 bis 6 Gramm in Pulverform zu konsumieren. Alternativ können 15 bis 30 ml Tee getrunken werden. Schwangere sollten Chanca Piedra auf keinen Fall zu sich nehmen, da es zu Kontraktionen führen kann.

     

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  • Tödliche Parasiten im menschlichen Gehirn

    Tödliche Parasiten im menschlichen Gehirn

    Kommt es zu einem Überschuss an Acetylcholin, kann dies das Hirngewebe entsprechend auflockern und Amöben tief in das Innere leiten. Erst vor kurzem starben wieder zwei junge Frauen an den Folgen. Die Amöben haben sich so tief in das Hirn gefressen, dass es nicht die geringste Chance auf Heilung gab.

    Neue Erkenntnisse zu Amöben im Gehirn von Menschen

    Forscher haben nun endlich herausgefunden, weshalb es die Parasiten auf das Gehirn abgesehen haben. Vor allem Menschen, die gerne in Seen baden, zählen zur Risikogruppe einer Ansteckung. Die Parasiten, die es auf das Gehirn des Menschen abgesehen haben, lauern in den Gewässern. Es reicht vollkommen aus, wenn nur ein paar Wasserspritzer über die Nase in den Menschen eindringen. Schnell arbeiten sich die Parasiten über das Nervengewebe vor. Ist dies geschehen, werden in wenigen Tagen die Gehirnzellen komplett zersetzt. Dies bringt den Opfern den sicheren Tod.

     

    Geringe Überlebensrate

    Lange war es ungewiss, weshalb sich die Parasiten ausgerechnet das Hirn ausgesucht haben. Aber nun endlich sind Wissenschaftler auf des Rätsels Lösung gekommen. Serotonin, Dopamin und Glutamat sind Botenstoffe, gleichzeitig jedoch auch Lockstoffe der tödlichen Parasiten. Festgestellt wurde, dass das Erbmaterial der Einzeller ähnliche Proteine wie die Struktur des menschlichen Acetylcholins besitzt. Und genau daran orientieren sich die hirnfressenden Amöben. Sie können nach dem Eindringen in den Körper weit in das Hirn vordringen.

    Grundsätzlich könnte hier ein sehr wichtiger Ansatzpunkt gefunden sein. Doch das große Problem liegt darin begründet, dass eine Erkrankung erst sehr spät entdeckt werden kann. Dies geschieht in der Regel erst dann, wenn die Symptome auftreten. Dann ist es in der Regel jedoch schon zu spät für eine rechtzeitige Hilfe. Die Schädlinge sind dann normalerweise bereits zu weit vorgedrungen. Symptome können in

    • starken Kopfschmerzen
    • sehr hohem Fieber

     

    bestehen. Die Klimawandlung könnte dazu führen, dass es bald mehr Erkrankungen geben wird. Die Einzeller lieben das warme Klima und können sich bestens vermehren.

  • Die Wirkung von Placebos – wenn der Glaube eine Besserung der Beschwerden hilft

    Die Wirkung von Placebos – wenn der Glaube eine Besserung der Beschwerden hilft

    Vor allem der Bereich der alternativen Medizin muss sich immer wieder gegen Vorwürfe wehren, nicht effektiv gegen Krankheiten eingesetzt werden zu können. Demgegenüber stehen Menschen, die -beispielsweise dann, wenn sie unter Erkältung oder Husten leiden- auf die Einnahme von Globuli und Co. schwören.

    Die Wirkung von Placebos steht jedoch besonders seit einigen Monaten wieder im Fokus der Wissenschaft. Aktuelle Ergebnisse beweisen, dass allein der Glaube an eine Besserung schon zu selbiger beitragen kann. Im Umkehrschluss zeigen einige Medikamente wenig Wirkung, wenn der Patient nicht an deren Heilkraft glaubt. Dieses Phänomen wurde nicht nur im alternativen, sondern auch im schulmedizinischen Bereich beobachtet.

     

    Wirken Placebos auch gegen Depressionen?

    Es wäre eine bahnbrechende Entdeckung: viele Wissenschaftler sind davon überzeugt, dass Placebos auch gegen Depressionen eingesetzt werden können. Viele Ergebnisse belegen diese Theorie.

    Die Mediziner fragten sich, weshalb viele klassische Antidepressiva bei den Menschen nicht anschlagen würden. Sie entschieden sich, den Betroffenen über einen Zeitraum von mehreren Wochen ein Placebo zu verabreichen, das sie den Patienten als ein neues Antidepressivum vorstellten. Erst deutlich später erhielten die Menschen das klassische Mittel erneut. Das Ergebnis: das echte Medikament wirkte bei vielen der Betroffenen besser. Doch wie ist das überhaupt möglich?

     

    Wie funktioniert’s?

    Weitere Forschungen haben ergeben, dass das Gehirn derjenigen, die eine deutliche Besserung ihres Zustandes feststellten, über eine andere Gehirnaktivität verfügten. Der Bereich, der hier für die Entstehung von Gefühlen zuständig ist, reagierte anders.

    Diese Veränderung sei laut der zuständigen Wissenschaftler auf die Erwartung der Probanden zurückzuführen. Aufgrund der vielversprechenden Erfolgsaussichten ist daher davon auszugehen, dass die Depressionsforschung auch in Zukunft stark von der Nutzung von Placebos beeinflusst werden wird. Der Glaube daran, dass ein Mittel wirklich helfen kann, ist damit weitaus ausschlaggebender als von vielen Menschen bisher angenommen.

    Der Effekt von Placebos lässt sich jedoch nicht nur in psychischer Hinsicht feststellen. Eines der beeindruckendsten Erlebnisse zeigte sich beispielsweise insofern, als dass ein Mann mit Knieschmerzen in Narkose gelegt wurde, ihm äußerliche OP-Male zugefügt wurden und er sich nach dem Aufwachen über seine Schmerzfreiheit freute. Eine Operation und die damit verbundene medizinische Beseitigung seiner Beschwerden hatte jedoch nie stattgefunden.

  • Neueste Erkenntnisse zum Thema Entspannen

    Neueste Erkenntnisse zum Thema Entspannen

    Dass wir Ruhezeiten zum Abschalten benötigen, wissen sicherlich die Meisten. Oft reichen auch schon kleine Streicheleinheiten für Körper, Geist und Seele vollkommen aus, um die leere Batterie aufzuladen.

     

    Neue Untersuchungen bringen erstaunliche Ergebnisse zu Tage

    Groß angelegte Befragungen von 18.000 Menschen aus 134 Ländern zeigen auf, wie unterschiedlich Menschen entspannen. Aber eines bleibt immer gleich: egal wie und wo entspannt wird, es ist sehr wichtig für das Wohlbefinden. Ruhe ist heute etwas eher Seltenes, denn 68,4 % der Befragten wünschen sich viel mehr davon.

    Interessant ist, dass mehr als 60 % angeben, beim Lesen zu entspannen. 50 % davon erholen sich am allerbesten in der freien Natur. Und noch immer 40 % kommen beim Musik hören in die Entspannungsphase. Unser wichtigstes Bedürfnis besteht darin zu entspannen. Gerne ziehen wir uns dabei auch von den anderen zurück und möchten einfach mit uns alleine sein. Der Grund dafür ist schnell gefunden, denn sind wir vollkommen ungestört und können in uns hineinhören sowie die eigenen Bedürfnisse erkennen.

     

    Selbst Monologe führen

    Hier kam ein erstaunlich niedriges Ergebnis heraus. Denn nur 30 % der befragten Personen gaben an, Selbstgespräche zu führen. Diese Personen aber behaupteten, durch diese Selbstgespräche zur inneren Ruhe zu gelangen. Ferner wurde in der Studie getestet, dass das Gehirn von in Isolation lebenden Personen keinen kompletten Stillstand aufweist. Dies konnte auf bildgebenden Verfahren dargestellt werden.

    Kommt es fortwährend zu einer ausbleibenden Erholung, kann dies unser Wohlbefinden sehr stark beeinträchtigen. Und die Gesundheit wird über kurz oder lang darunter leiden. Eine ständige Anspannung ist Gift für den menschlichen Körper. Fünf bis sechs Stunden Entspannung sind laut Wissenschaftlern das richtige Maß. In dieser Zeit sollte man vollkommen zur Ruhe kommen und sich selbst am nächsten sein. Interessant ist, dass ein Mehr an Erholung sich wieder ins Gegenteil umwandeln kann.

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  • Mobbing, was ist das?

    Mobbing, was ist das?

    Mobbing hat einen enormen Einfluss auf den gesamten Alltag. Dieses Phänomen ist mit einer intensiven und andauernden Form von Psychoterror zu vergleichen. Im Laufe der letzten Jahre kam es in fast jedem Lebensbereich – in der Schule, selbst in Grundschulen, im Studium, in Projekten und schlussendlich im Beruf – immer wieder zu Mobbingopfern. Im Folgenden wollen wir aufklären, was hinter Mobbing überhaupt steckt und was Sie aktiv dagegen unternehmen, um schlimmere Konsequenzen zu vermeiden.

     

    Woran erkennen Sie Mobbing?

    Mit dem Mobbing sind unerbittliche Gängeleien und Schikanierungen zwischen Personen oder Personengruppen verbunden – mit dem Ziel, andere ins Abseits zu stellen bzw. aus einer beruflichen Situation heraus zu drängen. Zu den typischen Formen des Mobbings gehören:

    • das Verbreiten falscher Tatsachen und Behauptungen,
    • eine Überforderung über zu viele Arbeitsaufgaben,
    • Androhungen von Gewalt – physischer und psychischer Natur,
    • die soziale Isolation direkt am Arbeitsplatz.

     

    Das Mobbing übersteigt das Level harmloser Lästereien! Es breitet sich auf den gesamten Arbeitsalltag aus. Im umgangssprachlichen Bereich ist von regelmäßiger, fortgesetzter Belästigung die Rede. Die betroffene Person wird in ihrer Würde verletzt. Sie steht im Abseits und kann der eigentlichen Tätigkeit nicht in gewohnter Art und Weise nachgehen.

     

    Die unterschiedlichen Gesichter des Mobbings

    Ausgehend von Forschern und Wissenschaftlern werden gleich mehrere Gesichtspunkte beim Mobbing voneinander unterschieden:

    • Opfer: Das Ziel, eine Person aus einer Position herauszutreten, schafft Opfer, die sich mit ungleichen Machtverhältnissen konfrontiert sehen und in eine Verteidigungsposition geraten.
    • Ungleiche Machtverhältnisse: Entscheidend ist der Einfluss der beiden Parteien, die gegeneinander stehen. Ist eine Person zum Beispiel einer anderen überlegen, kann diese sichere Machtverhältnisse unverhältnismäßig ausspielen. Darüber hinaus ist es möglich, numerisch eine Übermacht zu erzeugen, sodass gleich bis zu vier Personen gegen ein anderes Opfer vorgehen.
    • Handlungen: Die Aktionen und Strategien können nonverbaler und verbaler sowie physischer Natur sein. Hier werden feindselige und aggressive Haltungen und kritische Handlungen unterschieden. Alle diese Handlungssequenzen zielen auf eines ab: ein bestimmtes Opfer zu schädigen und zu verletzen.
    • Verhaltensmuster: Was unterscheidet Mobbing von einfachen Lästereien? Es handelt sich um stetige Verhaltensmuster, die sich aus mehreren Handlungen zusammensetzen, um eine systematische Kränkung herbeizurufen. So ist bei Mobbing ein gewisser Vorsatz vorhanden, eine andere Person entscheidend zu schädigen.

     

    Was ist unter Bullying oder Bossing zu verstehen?

    Direkt am Arbeitsplatz lassen sich Mobbing Verhaltensweisen in ihrer Verlaufsform zwischen den Arbeitern und Mitarbeitern oder zwischen Untergebenen und Vorgesetzten unterscheiden. Spielt der Chef oder Vorgesetzte seine Machtverhältnisse unverhältnismäßig aus und schikaniert seine Untergebenen, ist im Englischen zum Teil vom Bossing und Bullying die Rede. Der Psychoterror wird in diesem Fall von höher situierten Personen tatsächlich in 40 % aller Mobbingfälle ausgeübt. Damit möchte der Vorgesetzte zumeist seine eigene Position festigen, sein Ego aufbauen und das auf Kosten anderer.

     

    Welche Ursachen hat Mobbing?

    Forscher gehen in diesem Zusammenhang zumeist von situativen Faktoren aus oder von bestimmten Persönlichkeitsmerkmalen, die das Opfer aufweist.

    • Die zwischenmenschlichen Interaktionen und
    • die Art und Weise des Zusammenlebens,
    • das Arbeitsumfeld und
    • die Organisation

    können einen weitreichenden Einfluss auf dieses Phänomen haben. Die Opfer sind zumeist konfliktscheu, unterwürfig und ängstlich. Für den potenziellen Täter perfekt, um ihre symptomatische Rolle auszunutzen. Das Gefühl, unterlegen zu sein, ist die Basis für weitreichendes Mobbing, das haben typische Verhaltensweisen in gängigen Untersuchungen ergeben.

     

    Eine weitere Ursache kann mangelhaftes Selbstvertrauen aufseiten des Täters sein. So hat er oder sie über das Mobbing eine Chance, die eigene Reflexion und negative Emotionen auszugleichen. Heute wird Mobbing als Tatwaffe und soziale Sanktion verstanden, um den betrieblichen Wettstreit zu eröffnen und sich hohe Positionen zu sichern.

    Die zunehmende prekäre Lage auf dem Arbeitsmarkt und die abnehmende Sicherheit im Hinblick auf den Arbeitsplatz haben dazu geführt, dass Mobbing gerade im Arbeitsumfeld, im Studium und Ausbildung enorm zugenommen hat. Zudem können schlechte Produktionsbedingungen und Arbeitsorganisationen die Zuständigkeiten verschwimmen lasen und einen enormen Konfliktherd heraufbeschwören.

     

    Welche Folgen kann Mobbing für Betroffene haben?

    Mobbing-Opfer erleben im gesamten Alltag und in ihrem persönlichen Leben eine starke Einschränkung psychischer Natur. Hinzu kommen negative Gefühle und eine intensive Verunsicherung, soweit diese Attacken sich im Arbeitsumfeld bewegen. Folgende symptomatische Konsequenzen gehen aus regelmäßigem Mobbing am Arbeitsplatz hervor:

    • Nervosität und Misstrauen,
    • Selbstzweifel und zunehmende Angst,
    • Konzentrationsprobleme,
    • soziale Isolation,
    • Hoffnungslosigkeit.

     

    Was tun bei Mobbing?

    Im Prinzip geben die Folgen über den Verluste eigene Lebensqualität weit hinaus, sodass in extremen Fällen Mobbing-Opfer mit Suizidgedanken spielen und diese bis zur letzten Konsequenz verfolgen. Beobachten Sie selbst am Arbeitsplatz mobbingähnliche Verhaltensweisen, sollten Sie sich mit einem Vertrauensmitarbeiter kurzschließen. Sind Sie selbst betroffen, sprechen Sie mit einem Psychologen oder mit einer Vertrauensperson aus Ihrem privaten Umfeld.

     

    Setzen Sie Tätern von Anfang an Grenzen. Sie allein entscheiden über Ihre Stoppsignale? Stellen Sie selbst fest, in welcher seelischen Verfassung sie sich befinden. Klare Signale und das Aufzeigen von Grenzen bilden erfolgversprechende Methoden, um einen Mobber zu stoppen.

    Sie geben anderen Personen und potenziellen Tätern nicht mehr das Gefühl, sich als wehrloses Opfer zu fühlen, mit denen man leichtes Spiel hat. Führen Sie Veränderungen der aktuellen Situation herbei, um eine negative Eskalation verhindern zu können. Sprechen Sie über Gefühle und Gedanken. Sie sind nicht allein und müssen sich mit einer Opferrolle auf Dauer zufriedengeben.

     

     

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  • Liebe ist. ..

    Liebe ist. ..

    Auch wenn man sich gar nicht kennt, fühlt man sich zum anderen hingezogen und bekommt sofort dieses besondere Kribbeln im Bauch. Aber im Bauch entsteht die Liebe zu einem anderen nicht, denn sie beginnt immer im Kopf. Die Aktivitäten im Hirn und die der Hormone sorgen sozusagen für den Rausch der Sinne. Wissenschaftler sind davon überzeugt, dass es sich bei Liebe immer um einen physiologischen Vorgang handelt.

    1. Männer und Frauen fühlen sich in erster Linie von Aussehen zum anderen hingezogen
    2. Dabei spielen die Pheromone eine große Rolle, sie entscheiden über die sexuelle Anziehungskraft
    3. Verliebt sein löst einen Rausch aus, der mit der einnahmen von Kokain verglichen werden kann

     

    Was ist Liebe

    Viele werden es kennen, dieses Gefühl von tausenden Schmetterlingen im Bauch, das Herz beginnt zu rasen und das Denken fällt enorm schwer. Verliebte Menschen essen oft sehr wenig, aber dennoch fühlen sie sich dabei extrem stark und stecken voller Energie. Der Kopf aber ist dennoch komplett leer, denn die Gedanken gehören einzig und alleine der anderen Person. Das Hirn ist maßgeblich daran beteiligt. Neurobiologen behaupten, dass beim verliebt sein immer bestimmte Hirnregionen betroffen sind. So könnte zum Beisiel per Kernspin Gewissheit geschaffen werden, ob die Gefühle für den anderen echt sind. Das Hirn würde darauf reagieren und entsprechende Bereiche auf den Bildern der Untersuchung leuchten. Das Aussehen aber ist immer entscheidend, ob man sich verliebt oder nicht. Auch wenn viele noch immer behaupten die inneren Werte sind es, die wichtig sind, dem aber ist nicht so. Sehen ist einfach immer noch der ausgeprägteste Sinn, immerhin beschäftigen sich 30 Prozent unseres Gehirns mit dem sehen und der Verarbeitung des Gesehenen.

    Männer lieben Frauen mit ebenen Zügen

    Oft ist es so, dass es wirklich Liebe auf den ersten Blick ist, denn dabei entsteht ein Riesen Gefühl der Liebe. Für Männer ist es sehr entscheidend wie die Frau aussieht, denn er fühlt sich tatsächlich von der Frau angezogen. Männer bevorzugen dabei Frauen, die ebenmäßige Züge besitzen. Die Geschichtszüge sollten dabei glatt und weich sein. Frauen hingegen bevorzugen gerne mal markante Gesichtszüge. Verantwortlich für dieses handeln sind immer die Geschlechtshormone Östrogen oder Testosteron.

    Aussehen – für Frauen nicht ganz so wichtig

    Frauen ticken dabei etwas anders, denn wenn es um Liebe geht, ist das Aussehen nicht ganz so wichtig wie das der Fall bei den Männern ist. Denn die Damen springen nicht nur auf visuelle Reize an. Frauen setzen gerne auf Verlässlichkeit und Sicherheit, beim anderen Geschlecht. Was immer noch im Zusammenhang mit der Evolution steht. In Tierversuchen ist tatsächlich festgestellt worden dass die Hormone darüber entscheiden, ob eine Partnerschaft zustande kommen kann oder nicht.

    Glücksgefühle der Liebe

    Wer verleibt ist, der ist glücklich und dafür sind die Hormone Dopamin und Adrenalin verantwortlich. Zusätzlich steigt der Blutzuckerspiegel, sowie andere Substanzen an. Glücksgefühle der Liebe sind immer damit verbunden, dass es zu einem Hoch kommen wird. Dabei wir eine extreme Euphorie ausgelöst. Adrenalin sorgt dafür, dass der Körper regelrecht gepuscht wird und eine Ruhelosigkeit eintritt. Dank dessen, verspüren Menschen die Lieben, eine fast endlose Kraft in sich.

    Liebeskrank bei sinkendem Serotonin

    Testosteron lässt das Gefühl unendlicher Verliebtheit aufkommen. Was zur Folge hat, dass die sexuelle Luft gesteigert wird. Aber es kann gleichzeitig zum sinken des Serotoninspiegel kommen, was vor allem Männer betrifft und genau das lässt ein Gefühl entstehen, dass man unsterblich verliebt oder auch krank vor Liebe ist.

    Wie entsteht Liebe

    Liebe ist immer eine komplette Gesamtheit aus Botenstoffen und Hormonen. Hinzu kommen das Verhalten und das Erleben, zusammen mit der anderen Person. Und selbstverständlich ist eines nach wie vor von enormer Bedeutung und das wäre, das eigene Bauchgefühl.

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