Schlagwort: Wissenschaftler

  • Gefährdung durch Salat aus Plastikbeutel –  Bakterien zbsp. Salmonellen

    Gefährdung durch Salat aus Plastikbeutel – Bakterien zbsp. Salmonellen

    Abgepackter Salat aus Plastikbeutel im Supermarkt wirken gesund und sind zeitsparend. Nicht wenige Menschen greifen aus diesem Grund zu dem vorbereitenden Salat.  Dieser wartet nur noch auf den Verzehr. Allerdings sollten die Keime, die sich in solchen Salaten befinden, nicht unterschätzt werden. Dennoch liegt der Grund hierfür nicht in der Verpackung.

     

    Zeitersparnis im Vordergrund

    Verpackte Salat sehen oftmals eingefallen nicht gerade den Appetit aus. Dennoch greifen immer mehr Menschen auf Fertigsalate zurück. Die Ursache hierfür besteht darin, dass die Menschen auf die Zeitersparnis achten. Menschen möchten wenig Zeit investieren und dennoch etwas Gesundes zu sich nehmen. Das vorbereitete Grün findet sich mittlerweile nicht mehr nur in Supermärkten. Auch Flugzeuge, Kantinen sowie Schnellrestaurants bieten eine solche Mahlzeit in Verpackungen an.

     

    Salat aus Plastikbeutel ein Gesundheitsrisiko?

    So lukrativ die Zeitersparnis durch das zugeschnittene Grün erscheint, Wissenschaftler haben das verpackte Lebensmittel untersucht. Dabei kamen Forscher aus England zu dem Ergebnis, dass etwaige Lebensmittel ein Gesundheitsrisiko sein können. Dazu hat die Mikrobiologin Primrose Freestone die Schnittstellen des Grüns untersucht. Sie kam zu dem Ergebnis, dass sich an diesen besonders viele Bakterien bilden könnten. Gerade Salmonellen fühlen sich durch den austretenden Pflanzensaft angezogen. Dadurch werden Magen-Darm-Erkrankungen ausgelöst. Darüber hinaus könnten die Bakterien an der Verpackung besser haften.

     

    Entwicklung von Bakterien im Salat aus Plastikbeutel

    Die Untersuchung der Wissenschaftler zeigte, dass sich die Salmonellen besonders schnell vermehren. Die Bakterien wurden dazu in einer wässrigen Lösung mit Salatsaft beobachtet. Nach nur fünf Tagen haben sich 100 Bakterien zu einer Bakterienkolonie von 100000 entwickelt. Dabei ist zu bedenken, dass es sich bei dieser Zeit um eine typische Lagerdauer handelt. Somit kann Tütensalat nach nur fünf Tagen also ein deutliches Risiko für die eigene Gesundheit darstellen.

     

    Belag auf Salat

    Darüber hinaus fördere der Salatsaft auch die Bildung von Biofilmen auf den Salatblättern. Dabei handelt es sich um einen bakteriellen Belag. Dieser ist mit Zahnbelag vergleichbar und lässt sich nicht einfach nur abwaschen.

  • Schmackhafteste Pillen weltweit – Nüsse als Gesundheitsschutz

    Schmackhafteste Pillen weltweit – Nüsse als Gesundheitsschutz

    Nüsse als Gesundheitsschutz. Obwohl Mandeln nicht zu den Nüssen zählen, liefern diese Steinfrüchte zahlreiche Ballaststoffe und ungesättigte Fettsäuren. Vielmehr sind Mandeln mit der Kirsche und Aprikose verwandt.

    Nüsse zeigen einen hohen Gesundheitswert. So halten sie das Gehirn, die Haut und das Herz jung. Studien zeigen außerdem, dass Nüsse eher schlank machen. Und nicht – wie bislang angenommen – zur Gewichtszunahme führen.

     

    Neue Erkenntnisse zu Nüssen

    Lange Zeit waren sie als wahre Kalorienbomben verschrien. Doch heute wird von Seiten der amerikanischen Gesundheitsbehörde das Knabbern von etwa 40 g Nüssen täglich empfohlen. Demgemäß kann ein regelmäßiger Verzehr von Nüssen laut durchgeführten Untersuchungen einen effektiven Schutz vor

     

    • Diabetes
    • Erkrankungen des Herzens
    • Gedächtnisschwäche
    • Übergewicht
    • Schlaganfall

     

    bieten. Forscher fanden heraus, dass Nüsse die Wärmeproduktion ankurbeln. Das heißt, Energie wird verbraucht. Dies wiederum führt zu einer Gewichtsreduktion.

     

    Nüsse als Gesundheitsschutz

     

    Obwohl Mandeln nicht zu den Nüssen zählen, liefern diese Steinfrüchte zahlreiche Ballaststoffe und ungesättigte Fettsäuren. Vielmehr sind Mandeln mit der Kirsche und Aprikose verwandt. Diese Stoffe wirken sich positiv auf die Blutfettwerte aus. Einer chinesischen Studie zufolge wirken die, in der Haut der Mandeln enthaltenen, Ballaststoffe sich regulierend auf die menschliche Darmflora aus.

     

    Darüber hinaus bieten Nüsse hohe Mengen an Magnesium und Kalzium. Dies ist bedeutsam für Muskeln und Knochen. Ferner bieten sie einen Reichtum am Spurenelement Zink, Selen, Vitamin E und sekundären Pflanzenstoffen. Wie Untersuchungen des amerikanischen Landwirtschaftsministeriums zeigen, können Nüsse hier sehr gut mit Spinat, Goji- und Blaubeeren mithalten.

     

    Insbesondere Walnüsse enthalten mehr als 13.000 antioxidative Einheiten. Jene werden ausschließlich von schwarzen Johannisbeeren und Acaibeeren übertroffen. Wissenschaftler gehen davon aus, dass in Nüssen enthaltene Antioxidantien zur

     

    • Verbesserung der Blutgefäßfunktionen
    • Eindämmung chronischer Entzündungen
    • Vermeidung von Krebserkrankungen

     

    beitragen können. Bereits zwei Nussportionen in der Woche wirken sich positiv auf die menschliche Gesundheit aus. In Haselnüssen sticht vor allem der hohe Eisengehalt heraus.

     

    Gute Haltbarkeit von Nüssen

     

    Am längsten können Nüsse frisch gehalten werden in ihrer eigenen Schale. Denn die Zufuhr von Luft und Licht verringert den Gehalt an Vitaminen. Ferner werden gesättigte Fettsäuren ranzig. Aus diesem Grunde empfiehlt sich ein Kauf von Kernen einzig in gut verschlossenen Verpackungen. Geöffnete Tüten sollten in ein verschließbares Gefäß umgefüllt und dunkel gelagert werden.

     

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  • Gesundheitssorgen verschlechtern Gesundheitszustand. Sorge dich nicht!

    Gesundheitssorgen verschlechtern Gesundheitszustand. Sorge dich nicht!

    Die Sorge um die eigene Gesundheit kann krank machen. Sicherlich ist es sinnvoll, auf den eigenen Körper zu achten. Allerdings kann eine übertriebene Sorge an sich zu einem zunehmenden Krankheitsstatus führen. In extremen Fällen kann eine Übersorge in Hypochondrie umschlagen.

     

    Hypochonder werden nicht ernst genommen

    Menschen, die immer wieder unbegründet über Symptome klagen, werden nach einer Weile nicht mehr ernst genommen. Gerade Hypochonder werden nicht selten bei Beschwerden abgewiesen. Das Umfeld nimmt oftmals an, dass die Ängste wieder überwiegen und kann betroffene Personen nicht mehr ernst nehmen. Viel schlimmer ist aber, dass übertriebene Ängste aufgrund des Stresses zu einem erhöhten Risiko, an Herzerkrankungen zu leiden, führen können.

     

    Angst fördert Herzerkrankungen

    In mehreren Studien konnten Wissenschaftler nachweisen, dass eine Hohe Angst vor Krankheiten die Wahrscheinlichkeit einer Herzerkrankung erhöht. Die Angst selbst ist mit extremer Vorsicht verbunden. Gerade die Ansteckungsgefahr oder verbreitete Erkrankungen erhöhen die Ängste betroffener Patienten. Erwiesen wurde der Zusammenhang von übertriebenen Ängsten und dem Risiko einer Herzerkrankung anhand einer Studie. In dieser wurden über 7000 Probanden befragt. Als Ergebnis hielten die Wissenschaftler fest, dass Ängste um die eigene Gesundheit die Gefahr einer Herzerkrankung nahezu verdoppeln. Ärzte äußern: „Die Ergebnisse zeigen ein Dilemma von Ärzten, die Patienten mit Ängsten versichern müssen, dass ihre Ängste keine Symptome einer Herzerkrankung sind und zugleich wissen, dass die Ängste das Risiko einer Erkrankung erhöht.“

     

    Untersuchungen keine Abhilfe bei Sorge

    Patienten, die rund um die Uhr über ihre eigene Gesundheit nachdenken, können auch durch Untersuchungen oder Check-Ups nicht beruhigt werden. Dadurch mindert sich auch die Gefahr von Herzerkrankungen nicht. Darüber hinaus geht die Gesundheitsangst wahrscheinlich auch mit psychischen Problemen einher. Gerade Depressionen können durch die Angst ausgelöst werden. Wer also feststellt, dass sich der Alltag um Krankheiten dreht, sollte in jedem Fall Rücksprache mit einem Arzt halten und sich unter Umständen in eine Behandlung begeben.

     

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  • Spinat – Ernährung zum Muskelaufbau Mythos aufgedeckt

    Spinat – Ernährung zum Muskelaufbau Mythos aufgedeckt

    Die beliebte Kinderserie Poppeye suggeriert, dass Spinat stark mache. Trotz der wertvollen Inhaltsstoffe wie Eisen, Folsäure und Vitamin C ist er dennoch der Kinderschreck schlecht hin. Indem Eltern ihren Kindern erzählen, dass sie von dem Lebensmittel so stark wie Poppeye werden würden, versuchen sie ihre Kinder dennoch zum Verzehr zu bewegen. Doch kann Spinat wirklich zum Aufbau der Muskeln beitragen?

     

    Förderung des Muskelaufbaus durch Nahrungsmittel

    Helga Strube, welche als Ernährungsberaterin bei der Deutschen Gesellschaft für Ernährung tätig ist, äußert: „Es ist wohl einer der bekanntesten Ernährungsirrtümer, dass er besonders viel Eisen enthält.“ Der Mythos sei durch einen Druck- bzw. Übertragungsfehler zustande gekommen. „Statt 35-40 Milligramm sind etwa 3,5 bis 4 Milligramm Eisen in 100 Gramm Spinat enthalten. Dies reicht zum Muskelaufbau à la Popeye nicht.“ Des Weiteren kann der Körper das enthaltene Eisen nicht optimal verwerten. Aus diesem Grund ist es ratsam, Spiant mit Vitamin C gemeinsam zu sich zu nehmen.

     

    Nützliches Lebensmittel Spinat

    Zwar ist der Mythos, dass er groß und stark mache wie bei Poppeye, falsch. Dennoch konnten Wissenschaftler erst kürzlich eine nützliche Eigenschaft des Nahrungsmittels nachweisen. In den USA haben Forscher Spinat mit Nanopartikeln versehen. In dieser Kombination kann das Nahrungsmittel Sprengstoff im Grundwasser ausfindig machen. Um diese Funktion nachzuweisen, haben Wissenschaftler vom Massachusetts Institute of Technology kleine Röhrchen, welche aus Kohlenstoff bestanden, in die Blätter der Pflanze eingebaut. Durch die Aufnahme von Nitroaromate folgte eine Reaktion des Kohlenstoffs und der Blätter. Die Folge dessen bestand in fluoreszierenden Signalen, die durch eine Infrarotkamera erfasst werden konnten. Spinat macht also nicht unbedingt stark, ist aber ein nährstoffreiches Lebensmittel. Dieses macht sich nützlich bei der Suche nach Sprengstoff im Wasser.

  • Eiweiß vs. Leberfett – was ist dran?

    Eiweiß vs. Leberfett – was ist dran?

    Aktuelle Studien, die mit Diabetikern des Typ 2 durchgeführt wurden, beweisen, dass eine eiweißreiche Kost das Leberfett verringern kann. Egal, woher das Eiweiß kommt, ob pflanzlich oder tierisch: die Studie könnte den Grundstein für viele Behandlungserfolge darstellen.

     

    Vielversprechende Ergebnisse

    Die Erkenntnis, eine Erkrankung durch eine Umstellung der Ernährung bekämpfen zu können, klingt gut. Die Probanden der Studie änderten ihre Essgewohnheiten grundlegend und insofern, als dass sie den Anteil der Kohlehydrate in ihrem Essen mehr als verdoppelten.

    Wichtig war es auch, dass eine eventuelle Verbesserung der Werte auf keinen Fall auf eine Gewichtsreduktion zurückzuführen sei. Daher bekam jeder Studienteilnehmer einen individuellen Essensplan zugeteilt.

    Unter anderem gehörten nun:

    • Nudeln
    • Brot
    • Milchprodukte (möglichst mager)
    • Fisch

    zum Speiseplan. Heraus kam, dass -egal, ob das zugeführte Eiweiß vom Tier kam oder eben pflanzlich war, sich der Leberfettanteil der Patienten deutlich, bei vielen sogar um mehr als die Hälfte, reduzierte. Eine derartige „Kur“ muss nicht einfallslos und monoton sein. Im Gegenteil! Eine breite Auswahl an eiweißhaltigen Lebensmitteln sorgt dafür, dass auch in kulinarischer Hinsicht keine Langeweile aufkommen kann. Fleischliebhaber sollten hier jedoch immer darauf achten, sich für das so genannte „weiße Fleisch“ zu entscheiden.

     

    Die Studie geht in die zweite Runde

    Angespornt vom Erfolg der aktuellen Studie werden nun alle Ergebnisse ausgewertet und möglicherweise im Zusammenhang mit neuen Langzeitstudien erneut verwendet. Eine weitere Frage, die ebenfalls interessant ist, ob die positiven Auswirkungen der eiweißreichen Kost auch auf jüngere Patienten, also Menschen unter 60 Jahren, zu übertragen wären.

    Wichtig für die Verminderung des Leberfettes und die entsprechende Erweiterung der eiweißreichen Kost ist es jedoch auch, dass bei den Patienten keinerlei Nierenerkrankungen vorliegen. Dennoch betonen die Wissenschaftler, dass es auch ohne Leberfett extrem wichtig sei, auf eine eiweißreiche Ernährung zu achten. Besonders im Alter nehme die Muskelmasse ab. Dieser Entwicklung könne mit einem eiweißreichen Ernährungsplan entgegengesteuert werden.

  • Gesundheitliche Risiken durch Energydrinks und Alkohol

    Gesundheitliche Risiken durch Energydrinks und Alkohol

    Energydrinks sind gerade aufgrund ihres Koffeingehalts beliebt. Als Wachmacher sollen die süßen Getränke Power verleihen. Jedoch birgt der Konsum des Getränks durchaus auch gesundheitsschädliche Risiken. Aus diesem Grund warnen Experten nicht nur vor einem übermäßigen Konsum, sondern empfehlen, die Energydrinks für Kinder unzugänglich zu machen. Werden die Trendgetränke darüber hinaus noch mit Alkohol gemischt, kann sich das vor allem auf das Herz negativ auswirken.

     

    Wie wirken Energydrinks?

    Dr. Heribert Brück, welcher Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie ist, erklärt in einem Interview mit der Agentur für Nachrichten dpa, dass das koffeinhaltige Getränk gesundheitsschädliche Risiken mit sich ziehe. Durch die Wirkung, den Adrenalinspiegel zu erhöhen, kann der Konsum zu Herzrasen sowie Rhythmusstörungen führen, so der Pressesprecher des Bundesverbandes Niedergelassener Kardiologen. Gerade Kinder reagieren auf erheblich das Koffein und sollten daher keinen Zugriff auf Energydrinks erhalten.

     

    Energydrinks und Alkohol in Kombination ein erhebliches Risiko

    Beliebt bei Jugendlichen und auch jungen Erwachsenen ist die Kombination von Energydrinks und Wodka. Als sogenannter Wodka-Energy nehmen die Verbraucher nicht nur das adrenalinerhöhende Getränk zu sich, sondern nehmen auch die berauschende Wirkung von Alkohol zusätzlich in Kauf. Brück empfiehlt daher nicht nur Menschen, die an einem schwachen Herzen leiden, auf den Konsum des Trendgetränks zu verzichten. Auch die Kombination von Energydrinks und Alkohol sei aufgrund der gesundheitsschädlichen Auswirkungen auf den Körper keine gute Idee. Er äußert, dass die putschende Wirkung des Energydrinks die Wirkung des Alkohols eine Zeitlang verschleiern könne. Die Folge davon sei, dass Grenzen überschritten werden.

     

    Suchtgefahr von Energydrinks und Alkohol

    Beide Komponenten – Energydrinks als auch Alkohol – können bei Konsumenten zu einer Suchtgefahr werden. In Kombination steige das Risiko, süchtig zu werden. Die Fachzeitschrift „Plos One“ hat erst kürzlich eine Studie, die von amerikanischen Wissenschaftlern durchgeführt wurde, veröffentlicht. Demnach könne das Mixgetränk in Kombination mit Alkohol eine ähnliche Reaktion wie der Konsum von Kokain auslösen.