Schlagwort: Wohnung

  • Diese Lebensmittel schützen vor Alzheimer

    Diese Lebensmittel schützen vor Alzheimer

    Alzheimerpatienten haben es nicht leicht, sie vergessen Dinge und können sich an vieles nicht mehr erinnern. Zwar verursacht das Ganze keine Schmerzen, doch unter bestimmten Bedingungen kann es gefährlich sein. Wird zum Beispiel ein Topf am Herd vergessen, dann ist ein Wohnungsbrand nicht mehr weit entfernt. Natürlich möchte niemand daran erkranken, in den meisten Fällen entscheidet jedoch das Schicksal darüber. Völlig machtlos ist man aber nicht, ein neu erschienenes Buch berichtet über das richtige Essen und welche Lebensmittel vor Alzheimer schützen können. Der positive Einfluss dieser Nährstoffe ist bestätigt, man tut seinem Körper also definitiv etwas Gutes.

    Fisch, Kokosöl, Nüsse und Co.

    Die in Fisch und Meeresfrüchten enthaltenen Omega-3-Fettsäuren sind besonders gut für unser Gehirn. Auch die zu versorgenden Blutgefäße profitieren davon. Tipp: Anstatt zu Fischöl-Kapseln sollte man besser direkt zu Fisch greifen.

    Ein weiteres „Wundermittel“ ist Kokosöl. Verschiedene Studien beweisen, dass das Öl ein echtes Kraftpaket fürs Gedächtnis ist. Die speziellen Fettsäuren werden nämlich in Ketone umgewandelt. Dabei handelt es sich um Brennstoffe, von denen sich unser Gehirn ernährt.

    Die regelmäßige Aufnahme von Nüssen fördert die Hirngesundheit und die Blutfettwerte. Möglich wird das durch die enthaltenen Fette und Mineralstoffe wie Kalium, Magnesium und Eisen. Sie eignen sich perfekt als Zwischensnack.

    Das aus der Gelbwurzel gewonnene Kurkuma (Curry-Gewürz) ist in Verbindung mit Pfeffer eines der besten Mittel gegen Alzheimer. Es hemmt beziehungsweise verhindert die Entstehung von Amyloiden. Das sind die Ablagerungen, die für die Vergesslichkeit verantwortlich sind.

    Bei der Wahl einer Obstsorte sollte man sich für Beerenfrüchte entscheiden. Sie haben überdurchschnittlich viel Ballast- und Wirkstoffe, außerdem ist der Zuckergehalt geringer. Bereits kleine Mengen entwickeln ein entzündungshemmendes Potenzial, zusätzlich wird auch die Gefäßdurchblutung verbessert.

    Gemüse hat zurecht einen guten Ruf. Ein hoher Konsum fördert die Verdauung und wirkt positiv auf unser Gehirn. Karotten, Zwiebel und Konsorten verfügen über wertvolle Inhaltsstoffe, dazu zähen beispielsweise Vitamin K, Polyphenole und Kalium.

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  • Aggressivere Pollen sorgen verstärkt für Allergien und Asthma-Erkrankungen

    Aggressivere Pollen sorgen verstärkt für Allergien und Asthma-Erkrankungen

    Immer mehr Menschen leiden unter Asthma. Das Problem dabei: die herumfliegenden Pollen werden immer aggressiver, sodass die Betroffenen verstärkt unter der Erkrankung leiden.

    Pollen-Belastung nimmt zu

    Vor allem in den Großstädten warnen die Experten davor, dass Allergiker sowie Asthmatiker mit immer aggressiveren Pollen rechnen müssen. Die Ursache für den stärkeren und länger anhaltenden Pollenflug ist eine Folge der globalen Klimaerwärmung. Diese sorgt zudem dafür, dass es bei immer mehr Menschen zu Asthma und Allergien kommt. Betroffene leiden dann beispielsweise unter stark tränenden Augen, Schnupfen und einer „laufenden“ Nase. Dazu gesellen sich Husten, Luftnot sowie ein Enge Gefühl in der Brust.

    Aggressivere Pollen durch Klimaerwärmung – Warum ist das so?

    Fachleute sind der Meinung, dass durch die Klimaerwärmung das Wachstum der Pflanzen angeregt wird. Die Forscher untermauern diese Aussage damit, dass sich innerhalb von Deutschland in den letzten 30 Jahren die Pollensaison nicht nur deutlich verlängert hat, sondern ebenfalls intensiver ausgefallen ist. Ein besseres Pflanzenwachstum bedeutet natürlich nicht nur, dass mehr Pflanzen wachsen, sondern dass ebenfalls mehr Pollen vorhanden sind. Für Allergiker und Asthmatiker ist diese Tatsache mit noch mehr Leiden verbunden. So berichten betroffene Personen, dass ihre Symptome immer schlimmer werden.

    Symptome einer Pollenunverträglichkeit

    Wird unter Heuschnupfen oder einer Allergie auf Pollen gelitten, dann sind hiervon die oberen Atemwege betroffen. Betroffene leiden dann zumeist unter:

    – geschwollenen Lidern
    – juckenden Augen
    – anhaltendem, starkem Schnupfen
    – einer allergisch bedingten Bindehautentzündung

    Doch auch für Asthmatiker ist die Pollenflugsaison alles andere als angenehm. Unter Asthma wird eine entzündliche, chronische Erkrankung der unteren Atemwege verstanden. Zu den Symptomen gehören hier:

    – Kurzatmigkeit
    – ständiges Husten, das hauptsächlich nachts auftritt
    – Atemnot
    – einem pfeifendem Ton beim Ausatmen

    Was tun bei Pollenallergie und Asthma?

    Eine komplette Heilung von Asthma und einer Pollenallergie ist heutzutage leider noch nicht möglich. Allerdings gibt es verschiedene Medikamente, die diverse Beschwerden lindern. Je nach vorhandenen Beschwerden verschreibt der Arzt zum Beispiel Nasen- oder Asthmasprays oder Tabletten. Die Behandlung der Pollenallergie/des Asthmas sollte unbedingt durch einen Arzt erfolgen, da nur der Fachmann erkennt, welche Medikamente die beste Wirkung erzielen und gefahrlos eingenommen werden können. Ein Arzt überprüft auf weitere Allergien, Überempfindlichkeiten und Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten, bevor er ein Mittel verschreibt.

    Neben der Einnahme von Medikamenten zur Linderung der Beschwerden, können einige einfach Tipps befolgt werden. So sollten Allergiker zur Hauptflugzeit der Pollen nach Möglichkeit nicht bzw. nur nach Nöten das Haus verlassen. Außerdem sollte das Lüften der Wohnung stoßweise und ebenfalls außerhalb der Pollenflugzeit erfolgen. Betroffenen, die von draußen nach Hause kommen, wird oftmals geraten, schnell die Bekleidung zu wechseln, damit die anhaftenden Pollen sich nicht in der Wohnung verteilen. Aufgrund dessen sollte sich beispielsweise nicht im Schlafzimmer umgezogen werden – hier bleiben die Pollen dann an der Bettwäsche hängen und stören somit auch im Schlaf. Sehr empfehlenswert sind etwa auch Staubsauger mit Pollenschutzfilter.

    Viele Kinder unter den Betroffenen

    Das Robert-Koch-Institut in Berlin hat angegeben, dass innerhalb von Deutschland etwa 15 Prozent der Menschen, die 18 Jahre und älter sind, unter Heuschnupfen leiden. Fast neun Prozent leben mit Asthma.

    Der Lungeninformationsdienst am Helmholtz Zentrum München gibt sogar an, dass Asthma bei Kindern und Jugendlichen die häufigste chronische Erkrankung ist. In Deutschland sind hiervon circa zehn Prozent der Kinder, die unter 15 Jahre alt sind, betroffen. Davon bricht in 70 Prozent der Fälle die Krankheit sogar schon vor dem fünften Lebensjahr auf. Für Kinder besteht ein sehr hohes Risiko bezüglich der Erkrankungen der Atemwege. Doch nicht nur junge, sondern ebenfalls ältere Menschen über 70 Jahre leiden laut den Experten verstärkt an Allergien sowie Ekzemen. So ist es laut den Experten schon längst keine Seltenheit mehr, dass vor allem die Menschen im Alter verstärkt eine Allergie bekommen, die sonst ihr ganzes Leben lang davon verschont geblieben sind.

    Höherer Pollenflug durch die Aufnahme von CO2 bei Straßen-Pflanzen

    Als Grund für diese Entwicklungen sehen Experten den veränderten Lebensstil der Menschheit an. So wird sich beispielsweise nicht mehr so oft an der frischen Luft bewegt, wodurch eine höhere Anfälligkeit besteht. Des Weiteren ist die Menschheit ebenfalls den veränderten Bedingungen der Umwelt, begründet durch den Klimawandel, ausgesetzt. So tragen verschiedene Faktoren dazu bei, dass Betroffene von den Pollen stärker gereizt werden, als das noch in früheren Jahren der Fall gewesen ist.

    Außerdem sind die Pollen, die sich in der Stadt nahe der Hauptstraßen bilden zumeist mit einer hohen Anzahl an Dieselrußpartikeln versetzt, sodass diese deutlich aggressiver sind. Auch auf diese Weise entstehen deutlich leichter Allergien. Des Weiteren nehmen die unterschiedlichen Gräser, Kräuter und Pflanzen, die an den Hauptverkehrsstraßen wachsen, viel CO2 auf, was wie eine Düngergabe wirkt. Dementsprechend gut gedüngt, stoßen die Pflanzen natürlich noch verstärkt Pollen aus.

    Ein Blick in die Zukunft

    All diese Faktoren zusammen, werden wohl in der Zukunft dafür sorgen, dass es noch mehr Menschen gibt, die unter Heuschnupfen, Pollenallergie und Asthma leiden. So wird beispielsweise davon ausgegangen, dass Deutschland zu den Ländern gehören wird, die unter dem größten Pollen-Zuwachs leiden.

  • Hoher Blutdruck durch Luftverschmutzung und Lärm

    Hoher Blutdruck durch Luftverschmutzung und Lärm

    Besonders Großstädter, die ein Wochenende auf dem Land verbringen, bemerken zuerst die nächtliche Stille. Oft „beschweren“ sie sich, dass sie ohne den gewohnten Großstadtlärm ganz lange brauchten um einzuschlafen. Dabei ist die Qualität des Schlafes ohne Geräuschkulisse deutlich besser. Das ergab eine Langzeitstudie, die über neun Jahre hinweg Probanden aus fünf Ländern untersuchte. Demnach steigern Luftverschmutzung, aber auch Lärmbelästigung, das Risiko auf hohen Blutdruck und Herz-Kreislaufkrankheiten.

    Insgesamt 41,000 Menschen aus Norwegen, Schweden, Dänemark, Spanien und Deutschland wurden für die Langzeitstudie befragt. In Deutschland konzentrierte man sich auf das Ruhrgebiet und die Stadt Augsburg. Die Studie fand, dass besonders sehr kleine Feinstaubpartikel bis zu 2,5 Mikrometer Größe einen negativen Einfluss auf unsere Gesundheit haben können. Je mehr sich davon in der Luft befinden, die wir atmen, umso höher das Risiko an Bluthochdruck zu erkranken. Denn es wurde ein direkter Zusammenhang zwischen dem Einatmen kleinster Feinstaubpartikel und der Verkalkung der Hauptschlagader nachgewiesen.

     

    Wie und wo entsteht Feinstaub?

    Feinstaub entsteht vor allem – aber nicht ausschließlich – in urbanen Ballungsgebieten. So beispielsweise im Straßenverkehr, wobei nicht nur die Abgase für Feinstaubbildung verantwortlich sind, wie man vielleicht zuerst denken würde. Feinstaub entsteht auch durch den Abrieb von Autoreifen und Bremsbelägen, auch der Straßenasphalt nutzt sich mit der Zeit ab – und die Kleinstteile sind in der Luft wiederzufinden. Auch der Luftverkehr trägt zur Feinstaubbildung bei und wenn im heimischen Wohnzimmer eine Kerze angezündet wird, entstehen kleine Partikel, die wir ebenfalls einatmen. Elektrizitätswerke und Fernheizkraftwerke stoßen Feinstaubpartikel aus, die bei der Energieerzeugung entstehen, und auch Landwirtschaft und Tierhaltung tragen zu dem Problem bei. Besonders im Winter sind Einwohner in Ballungsgebieten durch Heizkraftwerke stärker betroffen. Zum Schutz der Bevölkerung wurden Grenzwerte festgelegt, die vom Umweltamt regelmäßig geprüft werden. Wohnen Sie in einem stark oder weniger stark betroffenen Teil Deutschlands? Finden Sie es mit dieser interaktiven Karte heraus.

    Eine Infografik der BKM – Bausparkasse Mainz. Mehr Informationen unter www.bkm.de

     

    Warum ist Lärmbelastung gefährlich?

    Lärm, obwohl viele Stadtbewohner ihn nur noch unterbewusst wahrnehmen, ist ein Stressfaktor. Besonders nachts kann Straßenverkehr, Fluglärm oder Industrielärm unseren Körper unter Stress setzen, ohne dass wir es merken. Denn, auch wenn wir schlafen, unser Nerven- und Hormonsystem reagiert trotzdem auf laute Geräusche, da unser Gehirn diese unterbewusst als Gefahr betrachtet. Unser Körper schüttet die Stresshormone Kortisol, Adrenalin und Noradrenalin aus, die uns früher in brenzligen Fight-or-Flight-Situationen geholfen haben. Was kurzfristig unser Leben rettet, hat langfristig negative Auswirkungen auf unsere Gesundheit. Denn im Schlaf beschleunigt sich unser Atem, der Puls und Blutdruck steigt und in der Leber wird mehr Blutzucker gebildet. Außerdem steigt der Muskeltonus, was im Schlaf zu Verspannungen oder beispielsweise auch Zähneknirschen führen kann. Bis zu einer Lautstärke von 40 Dezibel (was einem normalen Gespräch gleichkommt) besteht hier jedoch keine Gefahr. Eine Lärmbelästigung besteht dann, wenn dauerhaft nachts ein Geräuschpegel lauter als 55 Dezibel herrscht. Die Folgen können Schlaflosigkeit, Bluthochdruck, ein vermehrtes Herzinfarktrisiko sein.

  • Notwendigkeit des Leitungswasser-Testens

    Notwendigkeit des Leitungswasser-Testens

    Wasser, insbesondere Leitungswasser, ist für den Menschen lebensnotwendig. Allerdings unterliegt unser Trinkwasser ständigen Veränderungen. Insbesondere in den verbauten Rohrleitungen, aber auch den Wasserhahnarmaturen, lauern diverse Gefahren.

     

    Mithilfe einer Wasseranalyse Sicherheit schaffen

    Wasser verdunstet, regnet dann aber auch wieder ab. Dabei ändert sich in der Menge aber nichts. Allerdings kommt es zur Qualitätsbeeinflussung. Die auf die Erde auftreffenden Niederschläge nehmen sämtliche Schadstoffe vom Boden und der Luft mit sich. Je mehr Schadstoffe vom Menschen ausgehen, umso mehr davon gelangen in das Leitungs- und somit auch Trinkwasser.

     

    Unser Trinkwasser zählt zu den kostbarsten Rohstoffen der Erde. Die zunehmende Industrialisierung gefährdet das Trinkwasser des Menschen. In unserem Leitungswasser befinden sich neben von der Natur aufgenommenen Pflanzenschutzmitteln zahlreiche

    • Bakterien
    • Chemikalien
    • Industrieabfälle
    • Schwermetalle

     

    Durch das mehrfache Klären und Wiederaufbereiten unseres Wassers wird dasselbe mit Ammoniak, Chlor und Neutralöl versetzt. Dadurch erhält der Mensch direkt aus dem heimischen Wasserhahn oftmals aufbereitetes Oberflächenwasser aus belasteten Seen oder Flüssen. Damit wir trotzdem möglichst gesund bleiben, wird die Durchführung einer Wasseranalyse empfohlen.

     

    Gefahren für Trinkwasser lauern überwiegend im Haushalt

    Experten zufolge sind im Trinkwasser rund eine Million unterschiedliche Substanzen enthalten. Zwar filtern Reinigungsanlagen von Wasserwerken das Wasser. Jedoch werden hierbei nur wenig bekannte Stoffe herausgefiltert.

     

    Das Rohrleitungssystem erfährt zusätzliche Kontaminierungen durch die Verwendung von Enthärtern und Rostschutzmitteln. Ferner sorgen ein hoher Druck sowie die nicht vorhandene Verwirbelung in der Trinkwasserleitung durch Kupfer und Blei zusätzlich für Kontaminierungen. Dabei erhöht sich insbesondere die Gefahr von Schwangeren wie auch Eltern von jüngeren Kindern erheblich. Durch das Abkochen von Trinkwasser lassen sich einzig Bakterien abtöten. Die Schadstoffe bleiben erhalten.

     

    Wer nun denkt, dann auf Mineralwasser umsteigen zu können, dem muss gesagt werden, dass selbst dieses bereits eine starke Belastung aufweist. Als mögliche Ursache hierfür kommen hohe Bodendüngungen mit Jauche und Stickstoff in Frage. Um schwangere Frauen und kleinere Kinder im Haushalt durch die Aufnahme von Trinkwasser nicht zunehmend zu belasten, sollte unbedingt ein Trinkwassertest in Betracht gezogen werden.

     

    Gedächtnis von Leitungswasser

    Das bislang größte Geheimnis von Trinkwasser wird in seinen Fähigkeiten der

    • Aufnahme von Informationen und Energie
    • Speicherung und Abgabe an Menschen, Tiere und Pflanzen

     

    gesehen. Somit verfügt Leitungswasser sozusagen über ein eigenes, abrufbares Gedächtnis. Wasser ist in der Lage, die einstmals übernommenen Informationen zum Urquell jeglichen Lebens zu machen.

     

    Dadurch ist Trinkwasser befähigt, die einmal gespeicherten Informationen abzuspeichern und an weitere Systeme, wie beispielsweise lebende Organismen, weiter zu geben. Demzufolge spielt Wasser eine zentrale Rolle im Bereich des Bindegewebes. Und zwar zur Regulierung des Elektrolyt-, Schadstoff-, Wärme- sowie Wasserhaushalts. Aber auch für das Säure-Basen-Gleichgewicht nimmt Trinkwasser eine bedeutsame Rolle ein. Ist die Wasserstruktur gestört, wirkt sich diese Störung im gesamten Organismus aus.

     

    Trinkwasser aus der Wasserleitung trinken

    Ohne Trinkwasser ist kein Leben möglich. Damit der Mensch gesund bleibt, muss dieser pro Tag eine ausreichende Menge an Flüssigkeiten zu sich nehmen. Am gesündesten ist hierbei immer noch das Leitungswasser.

     

    Leitungswasser hat sich bislang immer noch gegen teures Flaschenwasser bewährt. Die in Wohnungen verbauten Wasserhahnarmaturen, Rohrleitungen und deren Verbindungsstücke tragen zu einer erheblichen Beeinträchtigung der Wasserqualität bei. Bei auftretenden Verunreinigungen kann die Gesundheit des Menschen enorme Schäden erleben.

     

    Genau aus diesem Grunde empfehlen viele Experten, das aus der Leitung kommende Trinkwasser zu testen. Schneidet dieses während des Tests auf mikrobiologische Parameter sowie Schwermetalle positiv ab, ist der Nutzer im Besitz einer idealen Nahrungsmittelquelle.

     

    Privat durchgeführte Trinkwasseranalysen bringen es an den Tag

    Obwohl Vermieter in der Pflicht sind, unter anderem alle drei Jahre für einen Test des Leitungswassers auf Legionellen Sorge zu tragen, erfüllen diese Pflicht die wenigsten von ihnen. So wurde nachgewiesen, dass nahezu jeder sechste Haushalt die vorgeschriebenen Grenzwerte überschreitet.

     

    Sofern sämtliche Grenzwerte eingehalten werden, ist Leitungswasser eine gute alternative Lösung gegenüber Mineralwasser aus der Flasche. Verunreinigtes Trinkwasser kann besonders für Kleinkinder und Säuglinge fatale Schäden für deren Gesundheit hervorrufen. Neben Entwicklungsstörungen beim Säugling durch mit Blei belastetem Wasser treten Funktionsstörungen einzelner Organe auf Grund von Nickel oder Kupfer im Trinkwasser auf. Nicht selten rufen Bakterien Lungenentzündungen mit tödlichem Ausgang hervor.

     

    Um sicherzugehen, dass Ihr Trinkwasser einwandfrei ist, führen Sie eine private Trinkwasseranalyse durch!

  • So verhindern Sie Grippe Neuinfektionen in der Familie

    So verhindern Sie Grippe Neuinfektionen in der Familie

    Wie verhindert man in der Familie Grippe Neuinfektionen? Dieser Frage haben wir uns gestellt.

    Vor allem Großfamilien wissen, wie schwer es sein kann, die Grippe- und Erkältungszeit zu überstehen. Auf der Fläche einer Wohnung scheinen sich Viren und Bakterien oftmals gleich doppelt so schnell zu vermehren. Ein Kind im Kindergarten reicht hier schon aus, um Mama, Papa und Geschwister für einige Tage außer Gefecht zu setzen. Doch mit ein wenig Vorsicht kann es gelingen, den Viren den Kampf anzusagen und unbeschadet durch diese Zeit zu kommen. Der Vorteil: die gesunden Familienmitglieder können die Kranken pflegen.

    Hygiene als A und O gegen Grippe Neuinfektionen

    Vor allem dann, wenn ein Familienmitglied an besonders ansteckenden Krankheiten, wie beispielsweise…:

    • einem Magen- Darm- Virus
    • einem grippalen Infekt
    • Masern, Hand- Mund- Fuß-Krankheit und Co.

    leidet, ist das Risiko einer Ansteckung zweifelsohne besonders hoch. Hier gilt es, vor allem auch jüngere Geschwister dazu anzuhalten, in regelmäßigen Abständen die Hände zu waschen und auch Orte wie Türklinken immer wieder bewusst zu desinfizieren. Der Kontakt mit dem Kranken sollte nach Möglichkeit vermieden werden. Die positive Nachricht: Eltern können Ihren Nachwuchs in der Regel weitestgehend risikofrei pflegen. Ihr Immunsystem kennt bereits viele Viren und Bakterien und kann sich gegen sie zur Wehr setzen.

    Sonderfall: Kindergarten und Schuleintritt

    Die meisten Infektionen warten auf Kinder übrigens beim Eintritt in den Kindergarten und in die Schule. Hier treffen sie auf andere Kinder und die Krankheiten verbreiten sich mitunter rasant. Daher gilt: schicken Sie Ihre Kinder nur dann in die Betreuung, wenn sie komplett und ansteckungsfrei sind! Ein Tag mehr Ruhe zuhause ist oft der ausschlaggebende Faktor, wenn es darum geht, eine Krankheit in Schach zu halten.

    Wie immer gilt es jedoch auch, den jeweiligen Virus oder das Bakterium realistisch einzuschätzen. So gehört die Hand- Mund- Fuß- Krankheit und Scharlach zu den ansteckenden Kinderkrankheiten. Besonders heimtückisch ist hier, dass die Kinder oftmals schon dann ansteckend sind, wenn sie selbst noch keine Symptome ausweisen.

    Besonders auf engem Raum, beispielsweise in der Familie, gilt es hier, die Kinder zu beobachten, um dann gezielt behandeln zu können und am besten andere Geschwister nicht zu gefährden.

     

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  • Zwang und Zwangsstörungen – was sind Zwangserkrankungen?

    Zwang und Zwangsstörungen – was sind Zwangserkrankungen?

    Typische Symptome von Zwangserkrankungen äußern sich in einem ständigen Wiederholen bestimmter Handlungen. Dabei kann es sich beispielsweise um ein stetiges Waschen der Hände oder zehnmaliges Nachschauen, ob die Tür auch wirklich verschlossen ist, handeln.

     

    Zwangserkrankungen – worin äußern sie sich?

     

    Nahezu jedem von uns ist bei Verlassen der Wohnung das Gefühl bekannt, irgendetwas vergessen zu haben. Dabei kann es sich um das Abschließen der Tür oder das Ausschalten des Herdes handeln.

     

    Gelegentlich kann es nicht schaden, einmal öfter nachzusehen. Allerdings gibt es auch so stark verängstigte Menschen, bei denen sich dieses Gefühl in Zwangserkrankungen umwandelt. Ständig müssen Kontrollen wiederholt werden. Hieraus resultiert ein derartiges Zwangsverhalten, das schließlich das gesamte Leben bestimmt.

     

    So gibt es Zwangserkrankungen, bei denen Betroffene stets Gegenstände zählen müssen. Andere Menschen führen Zwangshandlungen immer wieder aus. Beispielsweise werden aus Angst vor möglichen Keimen ständig die Hände gewaschen.

     

    Welches Ritual eine Person auch entwickelt hat: Personen mit Zwangsstörungen können einfach nicht mehr damit aufhören.

     

    Was wird unter Zwangserkrankungen verstanden?

     

    Zwangserkrankungen sind nicht selten psychische Störungen. Dabei verspüren hiervon betroffene Personen einen ständigen Drang, bestimmte Handlungen durchzuführen. Gelegentlich äußern sich derartige Zwänge auch in aufdringlichen Gedanken.

     

    Es wird zwischen

     

    • Zwangsgedanken
    • Zwanghaften Handlungen
    • Zwangsimpulsen

     

    unterschieden. Dabei erleben die Patienten diese selbst als unsinnig und extrem belastend. Jedoch können von Zwangserkrankungen Betroffene diese weder unterdrücken noch unterlassen. Auch dann nicht, wenn sie starken Widerstand dagegen leisten.

     

    Symptomatik von Zwangserkrankungen

     

    Der Übergang von normalem Verhalten zu Zwangsstörungen ist nahezu fließend. Zahlreiche Menschen kennen dieses Gefühl, noch einmal überprüfen zu wollen, ob der Wasserhahn tatsächlich zugedreht oder das Licht wirklich ausgeschaltet ist.

     

    Wer jedoch unter einer Zwangserkrankung leidet, nimmt dieses Bedürfnis als nicht unterdrückbaren Zwang wahr. Daraus resultiert ein starkes Bedürfnis, stets und ständig zu kontrollieren oder stereotypen Gedankengängen zu folgen.

     

    Derartige Zwänge können das komplette Leben stark beeinträchtigen. Zwar erleben viele Patienten diese Handlungen selbst als störend, können jedoch nicht darauf verzichten.

     

    Aus welchem Grund es zu Zwangshandlungen kommt, ist bislang noch unklar. Vermutlich handelt es sich hier um ein Zusammenspiel organischer wie psychologischer Aspekte.

     

    Häufigkeit des Auftretens von Zwangserkrankungen

     

    Im Allgemeinen sind rund zwei Prozent aller erwachsenen Personen in Deutschland von einer Zwangserkrankung betroffen. Die Schätzungen belaufen sich jedoch auf eine höhere Dunkelziffer. Denn nicht jeder Betroffene sucht umgehend einen Arzt auf. Meist geschieht dies erst dann, wenn die Erkrankung den Alltag zu stark beeinträchtigt.

     

    Nicht nur Erwachsene, auch Kinder sowie Jugendliche können bereits von Zwangserkrankungen betroffen sein. In diesem Personenkreis wird von einer Betroffenheitsrate von einem bis drei Prozent ausgegangen.

     

    Zwangsstörungen treten recht häufig auf. Rund drei von 100 Menschen können damit im Laufe des Lebens in Berührung kommen. Im Großen und Ganzen besteht die Möglichkeit, in fast jeder Altersklasse von Zwangserkrankungen betroffen zu sein. Meistens nehmen diese bereits im Kindes-, Jugend- oder jungem Erwachsenenalter Gestalt an.

     

    Verlauf von Zwangserkrankungen

     

    Allgemein dauert es eine längere Zeitspanne, bis jemand bemerkt, von einer Zwangsstörung betroffen zu sein. Ein Zwang entwickelt sich nicht urplötzlich. Viele Betroffene nehmen zunächst ihr Verhalten als völlig normal wahr. Erst im weiteren Verlauf der Erkrankung bemerken diese, wie zeitraubend ihre Rituale sind.

     

    Nicht selten bekommen Menschen mit Zwangsstörungen Probleme

     

    • in der Familie
    • innerhalb der Partnerschaft
    • im Berufsleben

     

    Sie schaffen es nicht mehr, ihren alltäglichen Verpflichtungen nachzukommen. Aber auch Hobbys verlieren immer mehr an Bedeutung. Zwangserkrankungen bestimmen fortan ihr Leben.

     

    Zwangsstörungen können einen unterschiedlichen Verlauf nehmen. Erfolgt keine rechtzeitige Behandlung, werden sie chronisch. Dabei sind die Beschwerden einmal mehr, einmal weniger stark ausgeprägt. Einige Menschen können durchaus zwischenzeitlich Phasen durchleben, in denen sie kaum unter Beschwerden leiden.

     

    Erwachsene erleben ihren Zwang oftmals weniger hartnäckig als Jugendliche und Kinder. Um mit der Zwangserkrankung besser leben zu können, benötigen viele Betroffene professionelle Hilfe.

     

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