Schlagwort: Zahn

  • Die Aphte – schmerzhafte Bläschen im Mund, was hilft?

    Die Aphte – schmerzhafte Bläschen im Mund, was hilft?

    Liegt eine Entzündung der Mundschleimhaut vor, wird von einer Aphte gesprochen. Diese macht sich meistens als trübes Gebilde am Zahnfleisch bemerkbar. Aber auch an der Zunge, Gaumen, den Mandeln oder innen an den Lippen tritt eine Aphte gehäuft auf. Relativ selten können weiteren Schleimhäute betroffen sein, beispielsweise im Genitalbereich.

     

    Symptome einer Aphte

    Aphten sind stark schmerzende Entzündungen im Mundraum. Dabei weist die betroffene Stelle eine Rötung auf. Wer unter einer Aphte leidet, verspürt an der entzündeten Stelle ein Brennen oder Jucken. Diese Symptome machen sich insbesondere beim Essen bemerkbar. Auch bei der Zufuhr säuerlicher Getränke schmerzt diese.

     

    Unterschieden werden drei Formen von Aphten. Am häufigsten vertreten sind die schmerzhaften Bläschen mit einer Größe von rund einem Zentimeter. Dabei findet lediglich eine oberflächliche Schädigung statt. Diese heilen binnen weniger Tage.

     

    Eine zweite Variante Aphten kann eine Größe bis zu drei Zentimetern erreichen. Bis zu deren Abheilung können Wochen bis Monate vergehen. Hierbei ist die Schleimhaut tiefer geschädigt. Nach Abheilung lässt sich eine Narbenbildung nachweisen. Diese Form tritt relativ selten auf.

     

    Noch seltener kommt die dritte Form in Erscheinung. Dabei handelt es sich um das Auftreten einer höheren Anzahl kleinerer Aphten.

     

    Bläschen im Mundraum können einen chronischen Verlauf nehmen. Hierbei spielt das Alter eine untergeordnete Rolle. Weniger betroffen sind jedoch ältere Personen wie auch Kinder. Häufig leiden Erwachsene unter diesen Entzündungen der Mundschleimhaut. Dabei sind Frauen öfter betroffen als Männer.

     

    Mögliche Ursachen der Bläschenbildung im Bereich der Mundhöhle

    Bislang konnten Forscher noch keine genauen Ursachen für die Aphte herausfinden. Vermutlich spielen verschiedene Auslöser eine Rolle. Hierzu zählen auch genetische Faktoren. Als gesichert gilt jedoch, dass die menschliche Psyche eine bedeutsame Rolle bei der Entwicklung der Bläschen einnimmt. Zur Erhöhung des Risikos tragen ein angeschlagenes Immunsystem sowie starker Stress bei.

     

    Wie lässt sich eine Aphte behandeln?

    Im Allgemeinen muss die Bläschenbildung im Mundraum nicht behandelt werden. Hierbei handelt es sich um keine ansteckende Erkrankung. Zur Schmerzlinderung kommen jedoch lokale

    • Gurgellösungen
    • Salben
    • Sprays

     

    zum Einsatz. Dadurch lassen sich die klassischen Symptome betäuben.

     

    Bedingt durch die angegriffene Schleimhaut ist es empfehlenswert, neben den schmerzlindernden Mitteln ferner auf keimabtötende Mundspülungen zurückzugreifen. Diese verhindert das Eindringen von Krankheitserregern.

     

    Einsatz von Hausmitteln im Kampf gegen Aphten

    Neben Medikamenten zeigen auch allgemeine Hausmittel eine schmerzlindernde Wirkung. Außerdem können Hausmittel zur schnelleren Abheilung einer Aphte beitragen.

     

    Bewährt hat sich insbesondere eine Kamillentinktur, die es in allen Drogerien und Apotheken gibt. Ebenso besteht die Möglichkeit der Selbstherstellung derselben. Ein mehrmaliges Ausspülen des Mundes mit der Kamillentinktur trägt zur Desinfizierung des Mundraumes bei. Ferner lässt sich eine Schmerzlinderung und Abklingen der Aphte binnen weniger Tage erzielen.

     

    Backpulver lässt sich mithilfe eines Wattestäbchens mehrmals am Tag auf die entzündete Stelle auftragen. Dabei hat das Backpulver eine entzündungshemmende und schmerzstillende Wirkung.

     

    Grüner Tee eignet sich hervorragend zur Behandlung der Bläschen in der Mundhöhle. Dieser ist nicht fermentiert. Deshalb enthalten die Blätter noch sämtliche wertvolle Inhaltsstoffe, beispielsweise auch Catechine. Diese weisen eine antioxidative Wirkung auf. Betroffene trinken mehrmals täglich eine Tasse Grünen Tee. Zur Verstärkung der Abheilung der Aphte können zusätzlich einige Blätter des Tees gekaut werden.

     

    Eine sehr gute Wirkung zeigt auch Teebaumöl zur Behandlung der bekannten Symptome. Allerdings gilt es hierbei Vorsicht walten zu lassen. Teebaumöl kann im Mundraum schlimmstenfalls Übelkeit oder Verätzungen hervorrufen. Deshalb die Aphte nur leicht mit Teebäumöl betupfen.

     

    Aber auch Zitronensaft zeigt eine hervorragende Wirkung als Hausmittel gegen Aphten. Frisch gepresster Zitronensaft wird einfach mit lauwarmem Wasser verdünnt. Hierzu kommt ein Teelöffel Honig. Zusammen mit dem aufgelösten Honig sollte der Zitronensaft mehrmals am Tag mithilfe eines Wattestäbchens auf die Aphte aufgetragen werden.

     

    Eine zusätzliche Gabe von Vitamin C in einer Dosis von 200 mg zeigt positive Wirkungen bei einer Aphte. Darüber hinaus kann zweimal täglich das Pulver einer zermahlenen Vitamintablette auf die Aphte aufgetragen werden.

     

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  • Gefährdung durch Salat aus Plastikbeutel –  Bakterien zbsp. Salmonellen

    Gefährdung durch Salat aus Plastikbeutel – Bakterien zbsp. Salmonellen

    Abgepackter Salat aus Plastikbeutel im Supermarkt wirken gesund und sind zeitsparend. Nicht wenige Menschen greifen aus diesem Grund zu dem vorbereitenden Salat.  Dieser wartet nur noch auf den Verzehr. Allerdings sollten die Keime, die sich in solchen Salaten befinden, nicht unterschätzt werden. Dennoch liegt der Grund hierfür nicht in der Verpackung.

     

    Zeitersparnis im Vordergrund

    Verpackte Salat sehen oftmals eingefallen nicht gerade den Appetit aus. Dennoch greifen immer mehr Menschen auf Fertigsalate zurück. Die Ursache hierfür besteht darin, dass die Menschen auf die Zeitersparnis achten. Menschen möchten wenig Zeit investieren und dennoch etwas Gesundes zu sich nehmen. Das vorbereitete Grün findet sich mittlerweile nicht mehr nur in Supermärkten. Auch Flugzeuge, Kantinen sowie Schnellrestaurants bieten eine solche Mahlzeit in Verpackungen an.

     

    Salat aus Plastikbeutel ein Gesundheitsrisiko?

    So lukrativ die Zeitersparnis durch das zugeschnittene Grün erscheint, Wissenschaftler haben das verpackte Lebensmittel untersucht. Dabei kamen Forscher aus England zu dem Ergebnis, dass etwaige Lebensmittel ein Gesundheitsrisiko sein können. Dazu hat die Mikrobiologin Primrose Freestone die Schnittstellen des Grüns untersucht. Sie kam zu dem Ergebnis, dass sich an diesen besonders viele Bakterien bilden könnten. Gerade Salmonellen fühlen sich durch den austretenden Pflanzensaft angezogen. Dadurch werden Magen-Darm-Erkrankungen ausgelöst. Darüber hinaus könnten die Bakterien an der Verpackung besser haften.

     

    Entwicklung von Bakterien im Salat aus Plastikbeutel

    Die Untersuchung der Wissenschaftler zeigte, dass sich die Salmonellen besonders schnell vermehren. Die Bakterien wurden dazu in einer wässrigen Lösung mit Salatsaft beobachtet. Nach nur fünf Tagen haben sich 100 Bakterien zu einer Bakterienkolonie von 100000 entwickelt. Dabei ist zu bedenken, dass es sich bei dieser Zeit um eine typische Lagerdauer handelt. Somit kann Tütensalat nach nur fünf Tagen also ein deutliches Risiko für die eigene Gesundheit darstellen.

     

    Belag auf Salat

    Darüber hinaus fördere der Salatsaft auch die Bildung von Biofilmen auf den Salatblättern. Dabei handelt es sich um einen bakteriellen Belag. Dieser ist mit Zahnbelag vergleichbar und lässt sich nicht einfach nur abwaschen.

  • Angst vor dem Zahnarzt – Bedeutung der Störung (Phobie)

    Angst vor dem Zahnarzt – Bedeutung der Störung (Phobie)

    Die Angst vor dem Zahnarzt zählt zu den Phobien. Zwar ist kaum ein Mensch erfreut, wenn er zum Zahnarzt muss. Aber Menschen mit einer Zahnarztphobie zeigen krankhafte Ängste. Diese machen meistens eine Behandlung unmöglich. Als Auslöser der starken Angst vor dem Zahnarzt kommt zumeist ein äußerst unangenehmes Erlebnis in Betracht.

     

    Was wird unter Angst vor dem Zahnarzt verstanden?

     

    Wem wird nicht ein wenig mulmig bei dem Gedanken an den Bohrer beim Zahnarzt und die damit verbundenen Schmerzen. Ebenfalls das Gefühl des Ausgeliefertseins auf dem Behandlungsstuhl ist eine ganz natürliche Reaktion.

     

    Doch manche Menschen fürchten sich derart stark, dass sie gänzlich auf den Zahnarztbesuch verzichten. Vereinbarte Termine werden kurz vorher wieder abgesagt. Eines Tages gehen diese Menschen gar nicht mehr zum Zahnarzt. Aus einer ganz normalen Angst vor der Zahnbehandlung entstand eine Zahnarztphobie.

     

    Symptomatik der Angst vor dem Zahnarzt

     

    Angst vor dem Zahnarzt endet in einem Teufelskreis. Denn wird nicht regelmäßig zum Zahnarzt gegangen, bildet sich ein kleines Problem schnell zu einem großen heraus. Aus einer beginnenden Karies entsteht beispielsweise die komplette Zahnzerstörung.

     

    Betroffene, die unter diesem Phänomen leiden, nehmen lieber schwere Zahn- und Zahnfleischschäden in Kauf. Zu vorhandenen Schmerzen gesellen sich leicht Schamgefühle. Diese basieren auf ein weniger schön aussehendes Gebiss und dem zumeist faulig riechenden Atem.

     

    Daraus folgt ein kompletter Rückzug aus dem sozialen Umfeld. Einige entwickeln im weiteren Verlauf Depressionen oder weitere psychische Erkrankungen.

     

    Ursachen einer starken Angst vor dem Zahnarzt

     

    Als Auslöser der Zahnarztphobie zeichnet meist eine sehr negative Erfahrung während eines Zahnarztbesuchs verantwortlich. Dies können unter anderem

     

    • auftretende Schmerzen während der Zahnbehandlung
    • Angst, nicht ausreichend Luft zu bekommen
    • Beklemmungen auf Grund des Gefühls des Ausgeliefertseins

     

    sein.

     

    Beim nächsten Zahnarzttermin ruft unser Hirn diese negativen Erlebnisse automatisch auf. Dies kann auch schon beim bloßen Gedanken an den Zahnarzt geschehen. Atemnot, Herzrasen und Schweißausbrüche sind keine seltenen Symptome.

     

    Aber auch Gruselgeschichten von anderen Menschen über schmerzhafte Erfahrungen tragen dabei bei, die Angst vor dem Zahnarzt zu schüren. Die Panik nimmt immer stärker zu, je größer der Abstand zum letzten Zahnarztbesuch wird.

     

     

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  • Kreuzallergien in der Übersicht – „pollenassoziierte Lebensmittel-Allergien“

    Kreuzallergien in der Übersicht – „pollenassoziierte Lebensmittel-Allergien“

    Wie der Name bereits vermuten lässt, wird eine so genannte „Kreuzallergie“ dann ausgelöst, wenn ein betroffener Mensch ohnehin schon auf Pollen oder Gräser reagiert und ein ähnlicher Stoff ebenfalls Symptome hervorruft. Letztere zeigen sich in der Regel vor allem im Bereich des Mundes. Je nach Grad der Allergie können die Symptome entweder leicht, in manchen Fällen jedoch sogar lebensbedrohlich, sein und sich auf den kompletten Körper ausweiten.

     

    Die Zahl der Betroffenen ist hoch. Die Kreuzallergien zählen zu den am häufigsten auftretenden Lebensmittel-Allergien. Sie werden auch „pollenassoziierte Lebensmittel-Allergien“ genannt.

    So macht sich die Kreuzallergie bemerkbar

    Die Symptome für die Betroffenen von Kreuzallergien sind vielfältig. Oftmals reicht nur ein Biss in eine Ananas oder einen Apfel, um Beschwerden auszulösen. Auch würzige Speisen können ein Problem darstellen. Krämpfe und Durchfälle sind die Folgen.

     

    Eine Pollenallergie, vor allem im frühen Stadium bei früh blühenden Bäumen, kann gleichzeitig eine Lebensmittel-Allergie nach sich ziehen. Ein hoher Prozentsatz (über 50 Prozent) der Birkenpollen-Allergiker (wie auch Menschen, die auf Erle und Hasel reagieren) klagt auch beispielsweise über eine Unverträglichkeit gegenüber Obstsorten wie Birne, Pfirsich, Apfel, sowie Nüssen und Mandeln. Etwas besser sieht es mit Hinblick auf Kiwis oder Avocados aus. Diese werden in der Regel besser vertragen. Mit Hinblick auf eine bestehende Kreuzallergie gilt es also vor allem, sich der Zusammensetzung seiner Nahrung bewusst zu werden und riskante Faktoren in jedem Fall zu meiden.

     

    Kreuzallergien bei Beifußpollen-Allergikern

    Beifußpollen-Allergiker haben erwiesenermaßen häufiger Probleme mit Kreuzallergien. Die Reaktionen hierzu sind der Gruppe der Korbblütler geschuldet. Zu ihnen gehören unter anderem:

    • Löwenzahn
    • Kamille
    • Chrysanthemen

     

    Auch Sonnenblumenkerne und Estragon können für das Auftreten der jeweiligen Symptome verantwortlich sein.

    Ein Leitallergen für weitere Allergien ist Beifuß ohnehin. Gewürze und Kräuter sollten hier unbedingt vermieden werden. Auch Pfeffergewächse, wie Chili und Paprika, sind mit Vorsicht zu genießen.

    Auch eine Sellerieallergie in Verbindung mit Beifußpollen stellt keine Seltenheit mehr dar. Weiterhin davon betroffen ist auch anderes Gemüse wie Fenchel und Karotte, bei Gewürzen Koriander, Liebstöckel, Dill und Petersilie. Nach diesem Muster wird das Phänomen dieser Kreuzallergie auch das „Sellerie-Karotten-Beifuß-Gewürz-Syndrom“ genannt.

     

    Wichtig: passen Sie Ihre Ernährung an!

    Ein Ernährungsplan für Kreuzallergiker sollte demnach sehr individuell sein. Zunächst gilt es herauszufinden, wann und in welchem Ausmaß die Allergie vermehrt auftritt. Oftmals treten Kreuzallergien ausschließlich während einer aktuellen Pollensaison auf.

    Das bedeutet, dass spezielle Lebensmittel im Winter oder Herbst problemlos verzehrt werden können. So ist es wichtig zu wissen, dass Kreuzallergiker nicht wegen botanischen Verwandtschaften zwischen Pollen oder besonderen Lebensmitteln alles aus ihrem Speiseplan streichen müssen, was ihnen Probleme bereitet.

     

    Als Paradebeispiel gilt hier beispielsweise Endiviensalat oder Kopfsalat. Beide stammen aus der Familie der Korbblütler und sind eng verwandt mit Beifuß. Von ihnen ist aber nicht vermehrt bekannt, dass sie als Auslöser für Allergien gelten. In der Regel gilt, dass es eher die naturbelassenen Lebensmittel sind, die eine allergische Reaktion mit sich bringen können.

     

    Der Deutsche Allergie- und Asthmabund betont unter anderem, dass kreuzreagierende Lebensmittel während einer Pollenzeit schlechter verträglich sind und Stresssituationen und Belastungen im Alltag eine Reaktion beeinflussen kann. Bei Äpfeln sollte auch beachtet werden, dass es hier Unterschiede mit Hinblick auf die Sorten gibt. Gloster und Altländer beispielsweise sind oftmals gut verträglich.

     

    Nicht nur der pflanzliche Ursprung ist ausschlaggebend!

    Wer allergisch auf Getreide- oder Gräserpollen reagiert, leidet oft auch unter einer Kreuzallergie auf Hülsenfrüchte, Mehl, Kleie und Tomaten. Darüber hinaus beschränken sich Kreuzallergien nicht auf Allergene pflanzlichen Ursprungs. Wer Probleme mit Hausstaubmilben hat, reagiert oft auch empfindlich auf andere Milbenarten, Muscheln, Schnecken oder Krustentiere.

     

    Das Problem um die Kreuzallergien ist sehr komplex und mitunter schwer zu durchschauen. Im medizinischen Bereich sind einige Kreuzallergien von großer Relevanz. Die jeweiligen Erkenntnisse sind zum Beispiel bei Infusionen wichtig. Wenn ein Allergiker keine Gelatine verträgt, gilt dies unter anderem möglicherweise auch für Volumenersatzmittel.

     

    Leiden Sie womöglich unter einer Kreuzallergie?

    Typische Symptome einer Kreuzallergie sind beispielsweise Schwellungen und ein Juckreiz der Mundschleimhaut, sowie auch Bläschen in der Mundflora. Bindehautentzündungen, Asthma oder Rötungen, ebenso wie Schnupfen.

     

    Vergleichsweise gering, jedoch auch durchaus existent, sind Reaktionen im Bereich des Verdauungstraktes festzustellen.

     

    Die Ursachen für die jeweiligen Beschwerden sind nicht immer schnell herauszufinden. Auch die Stärke der Reaktionen kann sehr unterschiedlich ausfallen. Dies liegt unter anderem an schwankenden Allergengehalten (zum Beispiel in biologischen Produkten) und kann auch von einer Produktionsregion, von der Zubereitung und vom Reifegrad abhängig sein.

    Für die Behandlung einer Kreuzallergie ist jedoch zu einem Großteil die Kombination aus der physischen und psychischen Verfassung des Betroffenen ausschlaggebend.

     

    Kreuzallergien lassen sich wie alle anderen klassischen Allergien ähnlich behandeln. Zu unterscheiden ist hierbei auch zwischen der kurzfristigen und langfristigen Behandlung. Je nach Krankheitsbild ergeben sich hier andere Lösungen.

     

    Kurzfristig lassen sich Symptome Antiallergika lindern oder abstellen. Bei sehr starken Reaktionen mit Hinblick auf eine Kreuzallergie muss auch an eine Schockprophylaxe gedacht werden. Ein Schock kann immerhin mitunter lebensbedrohlich sein.

     

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  • Das gehört in Ihre homöopathische Hausapotheke

    Das gehört in Ihre homöopathische Hausapotheke

    Vor allem Familien mit Kindern wissen, wie wichtig es sein kann, über eine gut sortierte Hausapotheke zu verfügen. Diese sollte nicht nur regelmäßig „ausgemistet“, sondern auch immer auf dem neuesten Stand gehalten werden. Nur so ist es möglich, im Notfall verlässlich agieren zu können. Doch was gehört eigentlich alles in eine Hausapotheke, die sich vor allem die alternative Medizin auf die Fahne geschrieben hat?

     

    Ein Beispiel für eine gut ausgestattete homöopathische Hausapotheke

    Mittlerweile ist es möglich, die meisten häufig auftretenden Krankheiten aus dem Magen-Darm- und Erkältungsbereich homöopathisch zu behandeln. Unter anderem gehören entsprechend:

    • Cuprum metallicum D 12 (gegen Magenbeschwerden und Durchfall)
    • Nux vomica D 12 (gegen Verdauungsbeschwerden)
    • Belladonna D 12 (gegen Fieber, Ohrenschmerzen und allgemeine Erkältungsbeschwerden)
    • Bryonia D 12 (gegen Bronchitis)
    • Arnica D 12 (gegen die Folgen von Stößen und Stürzen)

    und Zincum metallicum D 12 zur Standardausstattung einer klassischen alternativen Hausapotheke. Beachten Sie jedoch auch, dass besonders die homöopathischen Arzneimittel nicht bei jedem Menschen gleich schnell und intensiv wirken. Hier gilt es, die einzelnen Medikamente bei Bedarf auszutesten, gegebenenfalls auf Alternativen zurückzugreifen und entsprechend die eigenen Favoriten zu finden. Passen Sie Ihre Hausapotheke auch unbedingt an die Bedürfnisse Ihrer Kinder an. Besonders in der Phase des Zahnens wirken Globulis hier oft wahre Wunder gegen Schmerzen.

     

    So bewahren Sie Ihre homöopathischen Arzneimittel richtig auf

    Mit Hinblick auf die Lagerung der alternativen Medizin gilt, dass Sie sich für einen Ort entscheiden sollten, der sowohl kühl, als auch trocken und dunkel ist. Nur so entfalten die Medikamente ihre komplette Wirkung und bleiben zudem lange haltbar.

    Bitte vermeiden Sie auch die Lagerung neben extrem stark riechenden Produkten, wie Duftölen.

    Wie immer gilt, dass Sie sich -sofern Unsicherheiten mit Hinblick auf Haltbarkeit, Dosierung und Co. bestehen, immer an Ihren behandelnden Arzt wenden sollten. Dieser klärt Sie gegebenenfalls auch über Alternativen zu der von Ihnen bisher verwendeten Medizin auf und unterstützt damit eventuell einen noch schnelleren Heilungsprozess. Viele Mediziner haben sich in der heutigen Zeit ohnehin auf Teile der alternativen Medizin spezialisiert, so dass diese Sie optimal beraten können.

     

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  • Zahnschäden bei Diabetes

    Zahnschäden bei Diabetes

    Diabetiker neigen des Öfteren zu Zahnschäden und Entzündungen im Bereich des Zahnfleisches. Zahlreichen Diabetikern ist dieses Problem in Bezug auf Zahnpflege kaum bewusst. Jedoch wirkt sich die Zuckerkrankheit negativ auf das Zahnfleisch sowie die Zähne aus.

     

    Welchen Einfluss übt Diabetes auf Zahnfleisch und Zähne aus?

    Ist der Blutzuckerspiegel auf Dauer erhöht, treten Schädigungen im Herz-Kreislauf-System und den Blutgefäßen auf. Ein schlecht eingestellter Diabetes hat fernerhin eine mangelhafte Sauerstoffversorgung von Gewebe, Muskulatur und Organen zur Folge. Hieraus resultiert eine schlechte Wundheilung.

     

    Sehr oft nehmen bei Diabetikern auch feinste Nervenzellen Schaden, so dass sich das Schmerzempfinden verändert. Da bei einem erhöhten Blutzucker die Speichelproduktion herabgesetzt ist, leiden Diabetiker häufig an Mundtrockenheit. Dadurch erfährt die Bildung von Zahnkaries eine Begünstigung. Aus diesem Grund sollten von Diabetes mellitus Betroffene auf eine sorgfältige Zahnpflege großen Wert legen. Nur so haben unbemerkte Entzündungen im Mund kaum eine Chance. Selbst Diabetiker, die keine Beschwerden haben, sollten in regelmäßigen Abständen ihren Zahnarzt aufsuchen.

     

    Mögliche Schädigungen im Bereich des Mundes

    Schon aus leichteren Druckstellen am Zahnfleisch können bei Diabetikern schlecht heilende Wunden entstehen. Da bei Zuckerkranken die Widerstandskraft gegen Bakterien, die zu einer Zahnfleischentzündung führen, herabgesetzt ist, genügen schon kleine Abschürfungen zur Hervorrufung derselben. Bedingt durch die schlechte Durchblutung nehmen diese Bakterien schnell zu. Wird die Entzündung nicht behandelt, bilden sich schnell Zahnfleischtaschen. Diese können Eiter bilden oder bluten. Durch die voranschreitende Entzündung kann der Knochen mit angegriffen werden. Ein Zahnverlust ist die Folge.

     

    Darauf müssen Diabetiker bei der Zahnpflege achten

    Für die Zahnpflege empfiehlt es sich, auf weiche Zahnbürsten zurückzugreifen. Ferner sollte Zahnseide regelmäßig zur Anwendung kommen. Ein mehrmaliges gründliches Reinigen pro Tag ist essentiell. Zur Kariesvorbeugung eignet sich eine Zahnpasta mit Fluor. Schädliche Bakterien lassen sich ideal mit einer desinfizierenden Mundspüllösung bekämpfen. Zusätzlich kann auch Zahnpflegekaugummi nach der Mahlzeit zum Schutz des Zahnschmelzes und Neutralisierung von Säuren Verwendung finden. Damit Keime keine Chance zur Vermehrung haben, sollten Diabetiker ihre Zahnbürste alle vier Wochen austauschen. Ist ein Diabetiker im Besitz eines Zahnersatzes, sollte dieser genau passen und keine Druckstellen hinterlassen. Auf Implantate ist zu verzichten.