Schlagwort: Zahn

  • Zahnverfärbungen

    Zahnverfärbungen

    Einflüsse, die die Zähne verfärben

    Warum machen sich viele Menschen über ein Bleaching Gedanken? Bleibende Zähne sollen zwar möglichst bis ins hohe Alter hinein halten. Sie sind aber vielen Einflüssen ausgesetzt, die sie dunkel verfärben oder sogar schädigen können. So zählen schwarzer Tee, Kaffee, Tabak oder Rotwein zu den Übeltätern, die Flecken und Verfärbungen hinterlassen. Oft lassen sich nicht einmal mit regelmäßigem und häufigem Zähneputzen effektiv beseitigen.

     

    Nun wünschen sich aber viele Menschen strahlend weiße Zähne, so wie sie in der Zahnpasta-Werbung angepriesen werden. Deshalb wenden sie sich zur Beratung über ein Bleaching an ihre Zahnarztpraxis.

     

    Was genau ist Bleaching, wie funktioniert es?

    Beim Bleaching handelt es sich um eine Zahnaufhellung. Diese wird weder von den gesetzlichen noch den privaten Krankenkassen übernommen. Die Aufhellung zählt zu den kosmetisch-ästhetischen Behandlungen und ist nicht als medizinisch notwendige Indikation im Leistungskatalog aufgelistet. Allerdings gibt es Zusatzversicherungen, die eine Teil der Kosten übernehmen. Ansonsten kommen auf den betreffenden Patienten recht hohe Auslagen zu, denn das professionelle Bleaching kostet zwischen 300 und 600 Euro je Behandlung, wobei nur die sichtbaren Zahnflächen behandelt werden. Das sind also pro Zahn zwischen 80 und 130 Euro, die man einplanen muss. Der Zahnarzt arbeitet dazu aber einen Kostenvoranschlag aus und schreibt nach erfolgter Behandlung eine Privatrechnung.

     

    Herkömmliche Bleaching-Präparate basieren auf Wasserstoff- oder Carbamidperoxid, welches eine Vorstufe des Wasserstoffperoxids darstellt. In Form eines Gels werden diese Präparate auf betroffene Zahnreihen oder Zähe aufgetragen. Die Einwirkzeit beträgt zwischen 15 und 30 Minuten. Anschließend werden die Zahnoberflächen fluoridiert. Für eine professionelle Zahnaufhellung sind drei bis vier Sitzungen erforderlich. Nach der Behandlung sind die Zähne um ein bis zwei Farbstufen heller. Diese Behandlung hält dann ungefähr drei Jahre, danach kann sie wiederholt werden.

     

    Wer sich ein Bleaching nicht leisten kann oder will, der sollte zunächst auf eine professionelle Zahnreinigung zurückgreifen. Auch diese erzielt einen leichten Aufhellungseffekt an den Zähnen. Teilweise werden von einigen Zusatzkassen diese Zahnreinigungen beim Stomatologen (Zahnarzt) sogar einmal jährlich übernommen.

     

    Was sollte beachtet werden?

    Vor jedem Bleaching empfiehlt die Bundesärztekammer eine professionelle Zahnreinigung und die Sanierung kariöser Zähne, was beides beim Zahnarzt erfolgt. Weiterhin sollten die Patienten, die ein Bleaching wollen, nicht an freiliegenden Zahnhälsen oder Zahnfleischbluten leiden. Sonst würden die Mittel, die bei der Aufhellung eingesetzt werden, die Beschwerden möglicherweise verstärken. Wenn der Patient bereits Zahnkronen, Brücken oder Implantate trägt, so kann es sein, dass diese nach dem Bleaching dunkler wirken. Deshalb sollte die Farbaufhellung am Zahnersatz angeglichen werden. Zuvor können alternativ auch alte Brücken oder Kronen erneuert werden, um später das Aufhellen nach ihnen ausrichten zu können. Dies ist allerdings ein zusätzlicher Kostenfaktor, der zu den Gebühren für das Bleaching noch hinzukommt.

     

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  • Zucker – die süße Verführung

    Zucker – die süße Verführung

    Woran liegt es, dass uns Zucker so verdammt gut schmeckt? Ist Zucker wirklich so schädlich wie man immer öfter lesen kann? Sind die vorhandenen Alternativen wirklich ein brauchbarer Ersatzstoff für den Zucker?

    Ein kleines Stück Schokolade, ein herrlich knuspriger Keks, ein kleiner Teelöffel voll Marmelade – es braucht nicht viel, um einen kleinen Stimmungskick zu haben. Schade ist, dass dieses Glück dann in der Regel nicht sehr lange anhält, denn das schlechte Gewissen meldet sich zu Wort. Zucker liefert nur leere Kalorien, ist der Kariesverursacher Nummer 1 und Mineralstoffe oder gar Vitamine findet man darin sowieso nicht. Deshalb hat dieser liebgewonnene Süßmacher auch einen überaus schlechten Ruf. Es gibt Artikel, die den Zucker sogar ganz in der Nähe von Drogen und Alkohol verorten, um ihn als die größte Gefahr für die Gesundheit zu verkaufen. Haben solche Artikel denn Recht? In der Tat ist es so, dass sich viele Menschen geradezu „magisch“ von zuckerhalten Speisen und Getränken angezogen fühlen. Laut einer unlängst gemachten Erhebung hat beinahe die Hälfte aller Deutschen eine ausgeprägte Schwäche für Kuchen, Kekse und sonstige süße Sachen, wobei Frauen noch anfälliger sind als ihre männlichen Gattungsvertreter.

     

    Man hat im Zuge diverser Forschungen auch herausgefunden, dass die Lust auf zuckerhaltige Lebensmittel bereits im Mutterleib geweckt wird. Isst die Mutter während der Schwangerschaft zuckerhaltige Lebensmittel, schmeckt das Fruchtwasser ebenfalls süß. Da das ungeborene Kind in dieser Phase regelmäßig wesentlich häufiger Fruchtwasser schluckt als sonst gilt der Beweis, dass das ungeborene Kind diesen Geschmack mag. Süßes spricht außerdem auch das Belohnungssystem im Gehirn an – es zeigt an, dass es uns gut geht. Evolutionär spricht ebenfalls viel für die Süßigkeit: unsere Vorfahren mussten teilweise mit sehr wenig Nahrung auskommen. Süße Speisen sättigten schnell und waren ziemlich sicher nicht vergiftet. Aber was ist mit der heutigen Zeit?

    Die Menge macht das Gift

    Andreas Pfeiffer, ein Potsdamer Ernährungsforscher, meint, dass Zucker an sich nicht schädlich ist. Es sagt, Zucker sei der hauptsächliche Treibstoff des Körpers der erst dann zum Problem wird, wenn der Organismus zu viel davon bekommt. Das Problem in der heutigen Zeit ist, dass es schon die Regel ist, dass der Körper zu viel Zucker bekommt. Die Weltgesundheitsorganisation sagt, dass rund 10% der täglichen Kalorienmenge in Form von raffiniertem Zucker eingenommen werden kann, ohne gesundheitliche Bedenken haben zu müssen. Für einen erwachsenen Mann bedeutet das pro Tag rund 50g Zucker, für Frauen im Mittel rund 40g. Betrachtet man die realistische Einnahmemenge pro Tag in Deutschland so stellt man fest, dass die regelmäßig zugeführte Menge Zucker bei rund 100g liegt – und damit deutlich zu hoch.

    Überall lauern die Zuckerfallen

    Das „Zuviel“ an Zucker kommt aber nicht nur aus dem Zuckerstreuer – aus diesem führen wir im Schnitt nur rund ein Sechstel der täglichen Menge zu (in der Regel über Kaffee oder Tee). Den größten Anteil am täglichen Zuckerkonsum haben die kleinen Naschereien. Auch in den Speisen, in denen man nicht zwingend Zucker vermutet, ist dieser in teilweise beträchtlichen Mengen vorhanden. Pizza und Feinkostsalate sind gute Beispiele für Lebensmittel, die Zucker enthalten, ob wohl man es nicht vermutet. Es bleibt aber immer noch die eine Frage: Macht Zucker nun wirklich dick oder nicht? Fachleute wagen es nicht, hier eine konkrete Antwort zu geben. Es gibt aber Studien die belegen, dass zuckerhaltige Getränke dick machen. Die Forscher halten sich ansonsten an das ökonomisch wohl korrekte Prinzip: Zucker macht nur dann dick, wenn die Gesamtbilanz nicht stimmt. Dick wird jeder, der mehr Kalorien zu sich nimmt als er verbraucht. Es spielt dabei nur eine untergeordnete Rolle, aus welcher Quelle die Kalorien stammen. Kekse und Kuchen sind aber nicht nur zuckerhaltig, sondern bringen auch jede Menge Fett mit – und das macht sie zu echten Kalorienbomben. Bei süßen Lebensmitteln verlieren wir oft auch die Kontrolle über die Menge – Zucker ist nämlich sehr tückisch: hat man einmal damit angefangen, etwas zu Naschen, verlangt das Gehirn ständig Nachschub. Selbst wenn man alt wird und die Geschmacksnerven allmählich ihren Dienst einstellen – intensiv schmecken kann man süße Speisen am längsten.

    Dicker Körper bringt auch dicke Beschwerden

    Je mehr Kilos der Körper stemmen muss, desto fataler wird es auch für den gesundheitlichen Gesamtzustand des Körpers. Es sind nicht nur die Gelenke, die unter dem Übergewicht teilweise massiv zu leiden haben – auch der Blutdruck steigt massiv an und das Risiko, an Herzerkrankungen zu leiden, steigt rapide an. Selbst der Stoffwechsel ist durch Übergewicht häufig angegriffen. Die Zuckerkrankheit beispielsweise wird nicht durch Zucker direkt verursacht – sie ist ein Ergebnis langjährigen Übergewichts. Die Zellen, die eigentlich für die Aufnahme des Zuckers zuständig sind und ihn wieder verbrauchen sollen, stumpfen geradezu ab, wenn die überflüssigen Kilos langfristig bleiben. Damit einher geht auch das Problem, dass das Insulin, welches für die Zellmembran für den Zucker ein- und Auslass zuständig ist, zunehmend schlechter wirkt. Ganz unabhängig davon ist es im Alter so, dass die Produktion von Insulin allmählich nachlässt, wodurch der zugeführte Zucker doppelt schlecht verwertet wird. Man geht davon aus, dass rund 2/3 aller Menschen über 70 mit einem gestörten Zuckerstoffwechsel zu kämpfen haben, bei rund jedem 3. davon kann man bereits von echter Diabetes sprechen.

     

    Spätestens dann wird der Zucker, der mit der Nahrung aufgenommen wird, wirklich gefährlich. Nicht behandelte Diabetes schädigt langfristig die Gefäße und in der Folge dann auch Augen, Nieren, Kreislauf und das Herz selbst. Früher hat man Menschen, die an Diabetes erkrankt waren, Fruchtzucker als Ausweichmöglichkeit empfohlen, da Fruchtzucker auch dann vom Körper verarbeitet werden kann, wenn kein Insulin vorhanden ist. Fruchtzucker steht allerdings im Verdacht, das Verlangen nach Nahrung zu steigern. Das Bundesinstitut für Risikobewertung rät davon ab, Fruchtzucker für gesüßte Lebensmittel zu verwenden. Das hat zur Folge, dass es seit dem letzten Quartal 2012 keine speziellen Lebensmittel mehr gibt, die für Diabetiker geeignet sind. Erstaunlicherweise ist der Zucker insgesamt kein Tabu mehr für Diabetes-Kranke: man gesteht Diabetikern rund 30g pro Tag zu – das ist nicht viel weniger als bei gesunden Menschen.

    Der Süßstoff-Markt ist enttäuschend

    Dass Kaugummis und Bonbons in der zuckerfreien Variante in den Regalen bleiben, hängt mit der Zahnfreundlichkeit zusammen. In diesen Produkten wurde der raffinierte und/oder Fruchtzucker durch Zuckeraustauschstoffe ersetzt – wodurch zwar die Zahnsubstanz tatsächlich geschont wird, aber kaum Kalorien eingespart werden. Kalorien einsparen UND die Zahngesundheit schützen – das geht nur mit Süßstoffen, deren gesundheitliche Unbedenklichkeit unangenehmerweise ebenfalls und in manchen Fällen gerechtfertigt zur Debatte steht. Neben dem rein gesundheitlichen Aspekt ist auch die Psyche mit einem neuen Problem konfrontiert: durch das Wissen, dass es sich bei mit Süßstoff gesüßten Speisen um ebensolche handelt, schlemmt man häufig deutlich mehr. Da stellt sich die Frage, ob Süßstoffe überhaupt geeignet sind, wenn man Gewicht reduzieren möchte. Eine US-Forscherin hat vor kurzem die bisherigen Studien in diesem Zusammenhang ausgewertet und kam zu einem erstaunlichen Ergebnis: auch die Süßstoffe sind Dickmacher. Das Problem scheint zu sein, dass sie das innere Verlangen nach Süßem nicht stillen können. In verschiedenen Versuchen gierten die Versuchstiere nach der Gabe von Süßstoff geradezu nach besonders süßem, kalorienreichem Futter. Die einzig logische Schlussfolgerung, die daraus erwachsen kann ist, dass die Tendenz zu „weniger süß“ gehen muss.

     

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  • Süßen ohne Zucker

    Süßen ohne Zucker

    Süßungsmittel möglichst naturbelassen verwenden

    Besonders Ernährungsbewusste wählen die naturbelassenen Süßungsmittel, um ihre Speisen zu veredeln. Dazu nutzen sie in der Regel Sirup, Honig oder braunen Zucker. Honig ist, wie jeder weiß, der Wintervorrat der Bienen, den man auch als Hausmittel verwenden kann. Dicksäfte und Sirupe sind, einfach ausgedrückt, einfach nur eingedickte Pflanzensäfte aus Birnen, Äpfeln oder Zuckerrüben. Sie können auch aus den Knospen von Agaven oder dem Stamm des Ahornbaums stammen. Wenn von Vollrohrzucker gesprochen wird, handelt es sich um den getrockneten und dann vermahlenen Saft aus Zuckerrohr, der nicht nur süß, sondern auch würzig schmeckt. Häufig wird vor dem Trocknen zunächst die Melasse abgetrennt, was dann zum sogenannten Roh-Rohrzucker als Endprodukt führt, der weniger karamellisiert schmeckt.

     

    Eignung als Süßungsmittel

    Die meisten als Dicksaft oder Sirup bezeichneten Süßungsmittel bringen rund ein Viertel weniger Kalorien mit als Honig, haben dafür aber auch keine Vitamine oder Mineralstoffe. Als vollständiger Ersatz für raffinierten Zucker kann weder Honig noch Dicksaft oder Sirup dienen – als Ergänzung auf dem Speiseplan sind sie aber durchaus geeignet.

    Süßen auf zahnfreundliche und kalorienreduzierte Weise

    Bei Sorbit, ylit, Mannit, Maltit, Laktit und Isomalt handelt es sich um sogenannte Zuckeraustauschstoffe, die im Mund nicht von Bakterien zu Säure umgewandelt werden – was sehr schonend für die Zähne ist. Die Kaloriendichte liegt hier bei rund 50% des normalen raffinierten Zuckers, süßen in der Regel aber auch schwächer. Setzt man auf Fruchtzucker, spart man keine Kalorien ein, begünstigt Karies und gilt mittlerweile sogar als Dickmacher.

     

    Eignung als Süßungsmittel

    Zuckeraustauschstoffe sollten nicht zu reichlich genossen werden, da sie sonst abführend wirken können. Da es viele Menschen gibt, die Fruchtzucker und/oder Sorbit überhaupt nicht vertragen können müssen Lebensmittel mit solchen Zuckeraustauschstoffen genau begutachtet werden, um die Inhaltsstoffe exakt zu bestimmen.

    Starke Süßkraft bei kleiner Menge

    Süßstoffe können sowohl natürlich gewonnen werden als auch chemisch hergestellt werden. Sie sind quasi frei von Kalorien und können, zumindest theoretisch, unbegrenzt konsumiert werden. Die Süßkraft ist, je nach Sorte des Süßstoffes, zwischen 35 – 2500 Mal stärker als die von einfachem Zucker. Nachteilig ist, dass Süßstoffe in der Regel einen unangenehmen Beigeschmack haben, den die Hersteller aber durch einen Mix verschiedener Süßstoffe auszugleichen versuchen. Auch ist bei einigen Süßstoffen nicht geklärt, ob sie langfristig gesundheitsschädlich sein können. Aspartam als Süßstoff steht beispielsweise in der Kritik, krebserregend zu sein.

     

    Eignung als Süßungsmittel

    Jeder Süßstoff wird vor seiner Zulassung dahingehend geprüft, dass er gesundheitlich unbedenklich ist. Auch muss er zugelassen werden, bevor er in den Handel gelangt. Das Urteil, dass einige Experten der Prüfbehörden abgeben, ist aber häufig nicht gänzlich unumstritten – man unterstellt häufig Lobbyarbeit und kann sie gelegentlich auch nachweisen.

     

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  • Welche Methode macht die Zähne weißer?

    Welche Methode macht die Zähne weißer?

    Lächeln ist die eleganteste Art, seinem Gegner die Zähne zu zeigen, sagt der Volksmund und tatsächlich macht ein strahlendes Lächeln mit weißen gesunden Zähnen immer einen sehr guten Eindruck. Leider bleiben Zähne nicht von alleine strahlend weiß, sie dunkeln nach. Das ist ein natürlicher Prozess, den viele Menschen gerne stoppen würden. Aber was ist die beste Methode, um die Zähne aufzuhellen?

    Die Versprechen der Werbung

    Fantastische Ergebnisse in nur 20 Minuten, weiße Zähne nur durchs Zähneputzen, dauerhaft weiße Zähne – die Werbung verspricht viel, aber kann sie auch alle ihre Versprechen einhalten? Eine neue Studie ist diesen Versprechen einmal nachgegangen und hat die vielen Möglichkeiten zur Aufhellung der Zähne genauer unter die Lupe genommen. Einige Methoden sind zweifelhaft, denn sie machen die Zähne zwar wirklich heller, aber leider auf Kosten der Zahngesundheit. Das trifft vor allem auf Methoden zu, die aus den USA kommen.

    Was können Whitening Sticks?

    Whitening Sticks oder Pens versprechen eine schnelle und effektive Aufhellung in nur drei Wochen. Die Sticks aus den USA halten leider nicht das, was sie versprechen, denn in Europa dürfen sie bedingt durch eine Richtlinie der EU, nur in entschärfter Form auf den Markt kommen. Wenn überhaupt, dann hat dieses vermeintliche Wundermittel nur wenig aufhellendes Wasserstoffperoxid, und daher ist der Erfolg auch kaum sichtbar.

     

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    Einfach putzen?

    Aufhellende Zahnpasten erfreuen sich großer Beliebtheit, schließlich versprechen sie nicht nur die Beseitigung aller Kaffee, Tee- und Rotweinflecken auf den Zähnen, sie sollen die Zähne auch deutlich weißer machen. Was die Flecken angeht, können die Bleaching Zahncremes überzeugen, aber einen wirklich aufhellenden Effekt haben sie nicht.

    Bleaching beim Zahnarzt

    Wer seine Zähne professionell aufhellen möchte, der muss nur zu einem Zahnarzt gehen. Zwar ist dieses Bleaching teurer, aber es ist tatsächlich erfolgreich. Wenn die Zähne gut gepflegt werden, dann hält ein Bleaching beim Zahnarzt zwischen drei und fünf Jahren.

  • Was bewirkt Bio Palmöl für Ihre Gesundheit?

    Was bewirkt Bio Palmöl für Ihre Gesundheit?

    Mittlerweile kommt nahezu kein Produkt im Alltag ohne Palmöl aus – es ist in Waschmitteln, in Kosmetik und in Schokolade ebenso enthalten wie in Fertiggerichten. Doch herrschen umstrittene Diskussionen über die Herstellung von Palmöl und der Trend geht hin zu Bio Palmöl dessen Inhaltsstoffe nachhaltig gewonnen werden, ohne der Umwelt einen Schaden zuzufügen. Insbesondere das native Palmöl gedeiht äußerst gesundheitsfördernd und sollte ergänzend in den Speiseplan integriert werden.

     

    In der Diskussion – die Herstellung von Palmöl

     

    Die leuchtenden, orangenroten Früchte der Palmen zählen zu den bedeutendsten Rohstoffen, denn aus ihnen entsteht das begehrte Palmöl. Die hübschen Früchte sehen aus wie Trauben und hängen breit gefächert von hohen Palmen herab. Jede einzelne Pflanze kann bis zu 6.000 Früchte tragen, die auf ein Gewicht von bis zu 50 kg kommen. In seiner warmen Heimat hat Palmöl eine flüssige Konsistenz. Sinkt die Temperatur unter 23°C, wird es jedoch fest. Diese Vorteile macht sich die Lebensmittelindustrie vor allen Dingen in Glasuren, in Schokolade und in Füllungen sowie in der Margarine zu Nutze.

     

    Bio Palmöl und seine gesundheitsfördernde Wirkung

     

    Ca. 52 % gesättigte Fettsäuren sind in Palmöl enthalten, was es vielleicht nicht gerade zu den gesündesten Fetten macht. Doch insbesondere Bio Palmöl ist mittlerweile ein echter Star in der Küche und in der Gesundheit. Es liefert im Vergleich zu Mohrrüben ca. 15 Mal mehr Carotine. In unbehandelter Form gilt es als innovatives Pflegemittel für gesunde Haut, Augen und Körperzellen sowie Schleimhäute. Dazu gesellt sich eine besonders hohe Konzentration Vitamin E, das in den Körperzellen zum Einsatz kommt und diese vor freien Radikalen schützt, die für die Alterung – aber auch für zahlreiche Krebserkrankungen verantwortlich sind. Diese gesundheitsfördernden Effekte werden über das Coenzym Q10 nahezu verdoppelt, was sich unwiderruflich positiv auf die Stärke der Muskulatur, der Haut und des Herzens sowie des Zahnfleisches auswirkt. 100 g Bio Palmöl weist 900 cal auf, dafür 100 g Fett keine Kohlenhydrate und auch kein Eiweiß.

     

    Interessant: Bei der Auswahl lässt sich Palmöl vom Palmkernöl unterscheiden. Das Palmöl wird aus der Frucht gewonnen, wohingegen Palmkernöl aus dem Kern gewonnen wird. Von der Konsistenz erinnert Palmöl im flüssigen Zustand an Kokosöl.

     

    Warum jeder Bio Palmöl kaufen sollte?

     

    Insbesondere beim Kauf von Palmöl gilt es, auf Bio Zertifikate und auf nachhaltigen Anbau zu achten, da gerade die Gewinnung seit vielen Jahren als äußerst umstritten gilt. Internationale Umweltschutzorganisationen haben es sich zur Aufgabe gemacht, ein Umdenken in Gang zu setzen, das beim Verbraucher seinen Anfang nimmt, der über eine gezielte Auswahl zertifizierter Produkte eine langfristige Verbesserung erzielt.

     

    Ihr Körper und Ihre Gesundheit werden es Ihnen danken, denn natives Öl enthält viel mehr der ursprünglichen Inhaltsstoffe. In der Zubereitung von Mahlzeiten und in der Küche macht man sich den hohen Anteil gesättigter Fettsäuren zu Nutze. Sie haben die Möglichkeit, Palmöl intensiv zu erhitzen, beim Frittieren einzusetzen oder zum schmackhaften Anbraten von Fleisch zu verwenden. Ob im Wok oder in der Pfanne: Dieser gesunder Allrounder gehört mittlerweile in jede Küche.

     

    Vitamin E: Diese Inhaltsstoffe sorgen für eine äußerst gesunde Ausstrahlung der Haut und können selbst Narben minimieren. Auch auf das Haar wirken sich diese Bestandteile äußerst wohltuend aus, was in einem gesunden Glanz zum Ausdruck kommt.

     

    Beta-Carotin: Gerade bei Erkrankung in Verbindung mit dem Herzen, wie bei Herzinfarkt oder Schlaganfall, gehört Beta-Carotin zu den gesundheitsfördernden Inhaltsstoffen, die dafür sorgen, dass die Zellen im Gehirn besser arbeiten. Entzündungen werden überdies reduziert.

     

    Fazit

     

    Beim Kauf gilt es auf die Zertifizierung aus nachhaltigem Anbau zu achten, denn nur Bio Palmöl wurde mit Sachverstand gewonnen, ohne der Umwelt zu schaden. Zudem enthält es einen äußerst wohltuenden Anteil natürlicher Inhaltsstoffe, die zur Stärkung von Haut und Haar, Muskulatur, Gefäße und Herz beitragen. Es gilt als äußerst hitzebeständig und lässt sich nahezu überall in der Küche einsetzen.

  • Oral-B Genius – die Zahnbürste, die mitdenkt

    Oral-B Genius – die Zahnbürste, die mitdenkt

    Aus dem Hause Braun gibt es mit der Oral-B eine neue Zahnbürste, die vor allem denjenigen gefallen wird, die ihre Zähne besonders gründlich putzen wollen. Genius heißt die neue Bürste, die eine brandneue Technologie in Gang setzt, wenn sie mit dem Smartphone verbunden wird, und die genau anzeigt, welcher Zahn bereits geputzt wurde und wo noch einmal nach geputzt werden muss. Was wie Science-Fiction klingt, ist bei Oral-B mit der Genius Zahnbürste Realität geworden.

    Was kann die neue Zahnbürste?

    Ohne das Smartphone wäre die Oral-B Genius von Braun nur eine elektrische Zahnbürste unter vielen, aber mit dem Einsatz des Smartphones wird die Genius zu einer High-Tech-Wunderwaffe gegen Karies und Parodontitis. Um die Zahnbürste zu aktivieren, muss das Mobiltelefon vor dem Spiegel in einer zum Lieferumfang gehörenden Halterung platziert werden, erst dann können die Zähne geputzt werden. Die Genius von Oral-B arbeitet mit einer sogenannten Positionserkennungstechnologie, die erkennt, wo bereits geputzt wurde und wo nicht. Zudem gibt es einen Timer, der auf die Zeitspanne eingestellt wird, die für ein gründliches Zähneputzen optimal ist und die dreifache Andruckkontrolle hilft effektiv dabei, das empfindliche Zahnfleisch während des Putzens zu schonen.

    Der einzigartige Bürstenkopf

    Auch wenn es um den Bürstenkopf geht, dann lässt sich die Genius von Oral-B nicht mit herkömmlichen elektrischen Zahnbürsten vergleichen. Der runde Bürstenkopf wurde von Zahnärzten entwickelt, er oszilliert, rotiert und pulsiert, um den schädlichen Belag an den Zähnen zu lockern, ihn zu lösen und dann zu entfernen. Auf diese Weise entfernt der Bürstenkopf zu 100 % mehr Zahnbeläge, als das mit einer manuellen Zahnbürste der Fall ist.

    Zähneputzen mit Bluetooth-Technik

    Die Oral-B Genius von Braun funktioniert über eine App, die mit Bluetooth verbunden ist. So gibt es ein Echtzeit-Feedback inklusive aller Hilfsfunktionen, wie zum Beispiel das Einhalten der empfohlenen Putzdauer, die bei zwei Minuten liegen sollte. Mit der dreifachen Andruckkontrolle kann der Nutzer entscheiden, wie viel Druck auf das Zahnfleisch während des Putzens ausgeübt werden soll. Die Genius verfügt zudem über einen sogenannten 360° Grad SmartRing mit LED-Leuchten, der es möglich macht, das tägliche Zähneputzen zu personalisieren.

    Braun war schon immer einer der großen Pioniere bei neuen Technologien zum Thema Zähneputzen. Schon 1963 gab es von Braun die erste elektrische Zahnbürste, die mit Schalltechnik funktionierte und 1998 brachte das Traditionsunternehmen die oszillierend-rotierende Technik für elektrische Zahnbürsten auf den Markt.

    Ein schickes Design

    Braun hat sich mit dem Design der Oral-B Genius richtig Mühe gegeben. Die Zahnbürste schimmert in einem matten Silber und das LED-Licht sorgt besonders am Abend für tolle Effekte. Den LED-Ring gibt es in zwölf verschiedenen Farben, so ist für jedes Badezimmer die passende Farbe dabei.

    Die Oral-B Genius von Braun kommt am 10. August 2016 auf den Markt und kann dann unter anderem bei Amazon für rund 245,- Euro gekauft werden.

    Pro:

    • Dreifache Andruckkontrolle
    • Echtzeit-Feedback
    • Neuste Reinigungstechnologie
    • Timer für die optimale Putzzeit
    • Positionserkennungstechnologie
    • Von Zahnärzten entwickelter Bürstenkopf
    • 360° Grad SmartRing in zwölf verschiedenen Farben

    Contra:

    • Funktioniert nur mit der passenden App
    • Das Smartphone muss richtig positioniert werden
    • Wer sich mit Smartphones und den passenden Apps nicht auskennt, wird mit der Genius von Oral-B Probleme mit der Handhabung bekommen

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