Autor: Chris Reichmann

  • Beliebte Anfangsfehler in einer Beziehung

    Beliebte Anfangsfehler in einer Beziehung

    Eine Beziehung stellt beide Partner vor regelmäßigen Herausforderungen. Meistens geht es nur um Kleinigkeiten, aber auch sie können das Aus bedeuten. Besonders entscheidend ist die Anfangsphase, denn in diesem Zeitraum scheint alles perfekt zu sein. Keiner möchte sich mehr vom anderen trennen und ihm am liebsten 24 Stunden in den Armen halten. Doch von diesem Gefühl sollte man sich nicht täuschen lassen, selbst am Anfang einer Beziehung gibt es Regeln zu beachten. Welche das sind, ist in den nächsten Zeilen niedergeschrieben.

    Nicht einengen

    Frisch verliebt zu sein ist eines der schönsten Gefühle, jede Sekunde ist wie ein Traum. Das gilt für beide Partner, allerdings kann in erster Linie beim Mann schnell ein Beklemmungsgefühl entstehen. Er zieht sich dann zurück und beansprucht mehr Zeit für sich. Selbstverständlich sind auch Frauen von diesem Szenario nicht ausgenommen, doch laut Untersuchungen neigt das männliche Geschlecht eher zu diesem Gefühl. Es gilt also Freiraum zu lassen und zu beobachten, wie sich der andere verhält. Zieht er sich langsam aber sicher zurück, dann sollte man sich zurücknehmen und abwarten.

    Kontrolle ist fehl am Platz

    Sich ein paar Stunden nicht zu melden ist in der Anfangsphase einer Beziehung ein Weltuntergang, viele greifen dann zum Handy und versuchen dies durch einen Anruf oder durch eine SMS auszugleichen. Je intensiver dieses Verhalten ist, umso eher ist die Partnerschaft zum Scheitern verurteilt. Vor allem Männer brauchen ihren Freiraum, egal wie lange die Beziehung schon geht. Für die Frau ist es sicherlich eine Herausforderung, langfristig gesehen hat es aber einen positiven Einfluss.

    Zukunftspläne erst später schmieden

    Wenn alles schön und perfekt ist, dann möchte man auch direkt Zukunftspläne mit seinem Traumpartner schmieden. In der Praxis ist das aber kein guter Plan, zuerst muss sich das Ganze erst entwickeln und zeigen, ob es wirklich die Liebe des Lebens ist. In den meisten Fällen ist es nämlich nicht der Fall.

    Den Ex vergessen

    Wenn man viel über seinen Ex spricht, dann wirft es in der Regel einen negativen Schatten auf den anderen. Es zeigt, dass man eventuell noch Gefühle für ihn hat und noch nicht für Neues bereit ist. Deshalb gilt es einen Schlussstrich zu ziehen und sich vollkommen auf die Zukunft zu konzentrieren.

     

    [content-egg-block template=offers_list]

  • Mit dem 5-Minuten-Plan Streit vermeiden

    Mit dem 5-Minuten-Plan Streit vermeiden

    Eine Beziehung ohne Streit gibt es nicht. Selbst Paartherapeuten sind dieser Meinung, sodass bis zu einem bestimmten Level von Normalität gesprochen werden kann. Auf Dauer jedoch sind negative Folgen unausweichlich, was entweder stark belastend ist oder im schlimmsten Fall eine Trennung hervorruft. Eheberater raten deshalb zum 5-Minuten-Plan, der Streit verhindert beziehungsweise diesen in seiner frühen Phase auffängt. Es kommt somit erst gar nicht zu einem solchen Ausmaß, der die Beziehung belastet. Ein Wundermittel ist der Plan natürlich auch nicht, es müssen beide mitmachen und sich strikt daran halten. Außerdem ist der Ablauf schon vor einem Streit „einzustudieren“, um im Ernstfall geübt darauf zugreifen zu können.

    Das ist der 5-Minuten-Plan

    Direkter Anspruch der Probleme: Ein Streit entsteht immer dann, wenn einer der beiden Partner Probleme mit sich herumträgt. Und je länger diese im Körper bleiben, umso heftiger fallen die Auswirkungen aus. Sollte also etwas sein, dann muss man dies sofort ansprechen. Kleine Probleme lassen sich außerdem nicht nur einfacher lösen, sondern man fühlt sich auch selbst wohler.

    Erinnerungen mit einbeziehen: Wer schon vorher in einer Beziehung war, der sollte diese Erfahrung in die neue Partnerschaft übertragen. Das heißt, dass bereits bekannte Konflikte von vornherein offen zu legen sind. Das gilt freilich für beide Seiten, dadurch weiß der andere über eventuelle Sorgen Bescheid.

    Argumente notieren: Bei einem Streit geht es oftmals laut und emotional zu. Genau da liegt aber das Problem, denn so ist eine sachliche Klärung nicht möglich. Aus diesem Grund sollten sich beide Argumente notieren und nacheinander vortragen. Und zwar auf eine Weise, die für den anderen verständlich ist.

    Die Perspektive eines Außenstehenden annehmen: Die notierten Argumente darf man keinesfalls persönlich nehmen. Ansonsten fällt die Reaktion emotional aus und die Verarbeitung wird erschwert.

    Pause einlegen: Mit Wut oder Zorn geht leider gar nichts. Sollte es dennoch so sein, dann hilft eine Pause. Alles ist erlaubt, egal ob ein Spaziergang, ein Nickerchen oder ein Film. Sobald sich alles beruhigt hat, kann die sachliche Klärung begonnen oder fortgesetzt werden.

    Belohnung einführen: Wurde der Streit mit dem 5-Minuten-Plan erfolgreich aufgelöst, dann ist zunächst ein Schlussstrich zu ziehen. Darauf folgt eine Art Belohnung für beide, die sich zum Beispiel in einer spaßigen Unternehmung zeigen kann. Es rundet die Angelegenheit positiv ab und lässt die negativen Gedanken verschwinden.

     

    [content-egg-block template=offers_list]

  • Beziehung – Darüber wird am häufigsten gestritten

    Beziehung – Darüber wird am häufigsten gestritten

    Eine Partnerschaft ist nicht immer einfach. Es gibt unzählige Kleinigkeiten, die einen Streit auslösen können. Davon bleiben übrigens auch vermeintlich „perfekte“ Beziehungen nicht verschont, ab und zu gibt es eben Meinungsverschiedenheiten. Das kann zum Beispiel die noch nicht abgeräumte Wäsche, ein voller Geschirrspüler oder ein dreckiger Küchentisch sein. In Großbritannien wollte man es aber ganz genau wissen, über welches Thema sich am häufigsten gestritten wird. Der Haushalt wäre definitiv ein Siegkandidat, doch auf Platz eins landete etwas anderes. Auch ein vergessener Jahrestag schaffte es nicht bis ganz nach oben. Kurios: An die Spitze der Umfrage hat es ein Thema geschafft, für das der Partner gar nichts kann.

    2.000 Paare befragt

    Verantwortlich für diesen Aufwand war die Firma Slater und Gordon. Dabei handelt es sich um eine Anwaltskanzlei und um einen Beratungskonzern. Sie gingen auf die Suche und stellten nach der Auswertung fest, dass die Schwiegereltern der Hauptgrund sind. Häufig mischen sich diese in Angelegenheiten ein und geben ungefragt Ratschläge. Auch bei der Erziehung fällt meist das eine oder andere Wort. Zwischen zwei Partnern kommt es deshalb am meisten zu Beziehungsstress. 60 Prozent der Befragten tätigten diese Aussage.

    Ausreden suchen

    Durchschnittlich kommt es wegen der Schwiegereltern einmal im Monat zu einem größeren Streit. Rund ein Drittel stört die Einmischung. Jeder Fünfte hingegen klagt wegen einer zu geringen Rücksicht auf die Privatsphäre, sobald geheiratet wird. Die Suche nach Ausreden/Entschuldigungen ist für jeden Dritten normal. So soll ein Besuch der Schwiegereltern verhindert werden. Noch ein wenig heftiger geht es bei 22 Prozent der teilnehmenden Paare zu, sie würden eine Trennung von dessen bevorzugen. Klingt hart, doch in manchen Fällen kann man es durchaus nachvollziehen.

    In Deutschland ist es anders

    Bei deutschen Beziehungen spielen meist Dinge wie „Stress im Beruf“ oder „Wenig Zeit für den Partner“ die Hauptrolle. Sie fordern das Verhältnis am ehesten heraus. Zu dieser Erkenntnis kam die Partnerbörse Elitepartner, die diesbezüglich eine Umfrage durchgeführt hat. Schwiegereltern sind aber auch hier ein Thema. Obwohl es viele negative Beispiele gibt, muss man fairerweise auch mal positive Beispiele erwähnen. Es gibt durchaus Fälle, in denen sich der Partner mit den Schwiegereltern gut versteht. Alles in einem ist eine Partnerschaft nie einfach.

     

    [content-egg-block template=offers_list]

  • 5 Mythen über die Kuhmilch

    5 Mythen über die Kuhmilch

    Ein frisches Glas Milch ist auch heute noch lecker. Früher war die Bedeutung aber noch größer, denn Eltern haben ihr positive Eigenschaften nachgesagt. So soll viel Kalzium enthalten sein, welches den Knochenaufbau fördert. Mit der Zeit hatte es die Kuhmilch aber immer schwerer, Gründe dafür sind unter anderem in der industriellen Entwicklung zu finden. Echte Kuhmilchprodukte sind immer weniger geworden, dafür haben Milchersatzprodukte die Regale der Supermärkte erobert. Außerdem gibt es viele Mythen rund um die Flüssigkeit, die aber natürlich nicht alle stimmen. Fünf davon werden in den nächsten Zeilen aufgegriffen, selbstverständlich mit Antwort.

    Laktoseintoleranz nimmt zu

    Laktoseintoleranz ist ein Thema, das immer öfters aus den Mündern kommt. Demzufolge müsste auch die Quote der Betroffenen steigen, wenn immer mehr Menschen darüber diskutieren. Dem ist aber nicht so, Studien belegen, dass diese Aussage Quatsch ist. Noch immer beträgt der maximale Wert 15 Prozent, wenn es um Laktoseintoleranz bei Erwachsenen in Deutschland geht. Die Folgen davon sind unter anderem, dass Kuhmilch tabu ist. So zumindest die Vermutung, die jedoch nie medizinisch bestätigt wird. Experten sehen dahinter auch einen psychologischen Grund, der auf die vielfältige Auswahl zurückzuführen ist. Man greift einfach zu laktosefreier Milch. Dabei wird in vielen Fällen durchaus richtige Kuhmilch vertragen, lediglich die Menge ist geringer.

    Gewichtszunahme durch Kuhmilch

    Dieser Mythos stimmt nicht. Milch in ungesüßter Form ist sogar förderlich für die Fettverbrennung, was in US-Studien auch belegt werden konnte. Dabei nahmen fettleibige Teilnehmer mindestens drei Portionen Milchprodukte während des Beobachtungszeitraums ein. Das Ergebnis war ein größerer und schnellerer Abnehmerfolg.

    Stärkt die Knochen

    Das stimmt. Milchprodukte haben enorm viel Kalzium, was sich vor allen in den jungen Jahren positiv auswirkt. Je mehr davon eingelagert wird, umso höher ist später die Knochendichte. Ärzte raten bei Kindern zwischen ein und vier Jahren zu 200 Milliliter Kuhmilch täglich.

    Höheres Risiko für Herzerkrankungen

    Eine aktuelle Untersuchung gibt Entwarnung. Beim Verzehr von überdurchschnittlich viel Milchprodukten/Milch ist nicht mit einem höheren Risiko für Schlaganfälle und für Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu rechnen. Ein Verzehr von täglich 300 Millilitern ist sogar förderlich.

    Verursacht Akne

    Es stimmt zum Teil. Frischkäse, Magermilch, Quark und Milch sind zwar nicht alleine dafür verantwortlich, tragen aber etwas dazu bei. Die förderliche Wirkung wird den bioaktiven Molekülen und den Hormonen in der Kuhmilch geschuldet.

  • Zu viel Sport macht dick

    Zu viel Sport macht dick

    Zeigt die Waage zu viel an, dann ist es Zeit für ein paar Pfunde weniger. Das A und O ist natürlich Sport, man empfiehlt es von allen Seiten und sorgt für einen dauerhaften Erfolg. Aber gibt es auch hier eine Grenze? Ja, zu viel davon belastet den Körper negativ und es kann zu gesundheitlichen Schäden kommen. Eine neue Studie geht sogar noch weiter, denn zu viel des Guten kann auch die Waage steigen lassen. Das klingt schockierend, entspricht aber aufgrund einer durchgeführten Untersuchung der Wahrheit. Viel Sport bringt also nicht automatisch den gewünschten Effekt, es kommt auf wesentlich mehr Punkte an.

    Ergebnis entsprach genau dem Gegenteil

    Die Studie wurde vom Institut für Ernährung & Gesundheitsförderung der Arizona State University ins Leben gerufen. Die Wissenschaftler nahmen 81 übergewichtige Frauen her, die zwischen 25 und 40 Jahre alt waren. Bis zu diesem Zeitpunkt waren alle Sportmuffel, für den Test mussten sie aber drei Monate lang aufs Laufband. Der Umfang dieses Trainings betrug dreimal in der Woche je 30 Minuten. Während dieser Zeit wurden natürlich alle beaufsichtigt. Eigentlich wollte man beweisen, dass ein solches Ausdauertraining für eine hohe Fettverbrennung bei Frauen mit einem hohen Körperfettanteil sorgt. Doch in Wirklichkeit kam es genau anders, viele Probanden verloren nur sehr wenig Körperfett. Für 55 der Teilnehmer war es noch ernüchternder, ihr Anteil war höher als vor der Untersuchung. Nun stellten sich die Forscher die Frage aller Fragen, die Antwort kam jedoch relativ schnell zum Vorschein.

    Mit Sport und Diät zum Erfolg

    Nach dem Laufbandtraining waren alle Frauen erschöpft und hungrig. Alle griffen nach Ende des Trainings zu großen Portionen, um sich eine Art Belohnung zu gönnen. Den Heißhunger konnte man einfach nicht überwinden. Und genau hier liegt das Problem, denn Sport verbrennt in der Regel nicht so viel Kalorien, um sich ein deftiges Essen erlauben zu können. 30 Minuten am Laufband (350 Kilokalorien) wäre die Ausbeutung eines Schokoriegels. Die Probanden hätte also zusätzlich zum Sport ihre Ernährung umstellen müssen.

    Die Studie zeigt, dass Sport alleine kein Erfolgsrezept ist. Nur wer auch eine Diät anhängt beziehungsweise aufs Essen achtet, kann langfristig Erfolg haben.

  • Medikamente richtig lagern

    Medikamente richtig lagern

    Medikamente haben bei jeder Person andere Auswirkungen. In manchen Fällen sind sie wahre Wunder, manchmal wird aber auch die Wirkung verfehlt. Im Vorhinein kann es leider niemand beurteilen, zumindest hat aber jeder einen Einfluss darauf. Lagert man nämlich die Tabletten und Co. falsch, dann können diese unter Umständen ihre Wirkung verlieren. Die besonderen Regeln treffen auf Tropfen, Salben und Tabletten zu, sie sind nämlich ein wenig empfindlich. Alles auf einen Haufen werfen und versperren ist demnach keine gute Idee, die Medikamente sollen schließlich mindestens bis zu ihrem Verfallsdatum durchhalten. Auch den finanziellen Aspekt darf man nicht vergessen, Tropfen und Konsorten sind nicht billig.

    Raumtemperatur und trocken

    Das A und O ist eine trockene Lagerung bei Raumtemperatur. Medikamente fühlen sich so am besten wohl. Licht darf übrigens auch keines eintreffen, wobei all diese Anforderungen die Originalverpackung erfüllt. Diese sollte man demnach nicht entsorgen, das trifft auch auf die Packungsbeilage zu. Es kann sein, dass ein Patient zu einem späteren Zeitpunkt noch etwas darüber wissen möchte. Auch bei Arztbesuchen ist es praktisch, wenn die Originalverpackung eines bestimmten Medikaments vorgewiesen werden kann.

    Insulin aufbewahren

    Einige Insuline mögen es gerne kalt. Damit ist der Kühlschrank gemeint, in dem einige dieser Arzneien ihren Platz haben sollten. Die ideale Lagerungstemperatur liegt bei zwei bis maximal acht Grad Celsius. Auf keinen Fall dürfen diese einfrieren, ansonsten könnte die Wirkung nachlassen oder sich verändern.

    Kühlkette nicht unterbrechen

    Es gibt auch kühlpflichtige Medikamente, bei denen die Kühlkette nicht unterbrochen werden darf. Darunter fallen zum Beispiel bestimmte Asthmasprays und einige Augentropfen. Der Transport von der Apotheke in die eigenen vier Wände kann mithilfe einer Kühltasche erfolgen. Die Kühlakkus sorgen für die richtige Temperatur, dürfen aber keinesfalls direkt an die Arzneimittel kommen. Es würde die Gefahr bestehen, dass diese einfrieren. Allzu lange sollte der Transport auch nicht dauern, schließlich verliert die Kühltasche mit der Zeit an Temperatur.