Autor: Chris Reichmann

  • Beziehung – diese 5 Dinge bedeuten das Aus

    Beziehung – diese 5 Dinge bedeuten das Aus

    Eine einfache und perfekte Beziehung gibt es nicht. Ist am Anfang noch alles schön und gut, kommt es in den folgenden Monaten meist anders. Dann lernt man auch die Schwächen seines Partners kennen, was in vielen Fällen zur Trennung führt. Wirklich easy ist das nicht, schließlich hat man mit dem Menschen viel Zeit in seinem Leben verbracht. Außerdem kommt ein solcher Schritt in der Regel nicht ohne Vorankündigungen, sie verstecken sich nur. Erst wenn alles vorbei ist wird nachgedacht und gefragt, wo eigentlich die Gründe lagen. Natürlich gibt es dafür keine Standardantworten, denn es ist von Fall zu Fall unterschiedlich. Es gibt aber zumindest fünf Dinge, die definitiv zum Aus führen.

    1) Kommunikation fehlt

    Reden ist nach wie vor das A und O. Ob Probleme, Ängste oder Erzählungen vom Tag, ohne Kommunikation kommt zuerst die Krise und dann die Trennung. Man lebt aneinander vorbei und teilt seine Gefühle nicht mehr seinem Partner. Deshalb sollte sich jeder die Frage stellen, wann er mit seiner besseren Hälfte eigentlich das letzte, ernsthafte Gespräch geführt hat.

    2) Keine Kraft mehr

    Funktioniert eine Beziehung nicht mehr, dann muss dies zunächst erkannt werden. Es ist der erste Schritt, der für eine Besserung unausweichlich ist. Anschließend stellt sich die Frage, ob die Kraft ausreicht, um die Beziehung wieder auf Vordermann zu bringen. Ohne Lust und Energie macht es nämlich keinen Sinn. Dann ist es besser, wenn sich beide im Guten trennen und eigene Wege gehen.

    3) Gemeinsame Zukunft unvorstellbar

    Wer immer öfters alleine sein will und dafür auch Ausreden sucht, der kann sich in der Regel keine gemeinsame Zukunft mit seinem Partner vorstellen. Gibt es zudem keine Pläne und Vorstellungen für eine Zeit zu zweit, dann sind alle Kraftanstrengungen umsonst.

    4) Gegenseitiger, negativer Einfluss

    Bei all den Alltagsproblemen ist eine unterstützende Seele Gold wert. Geld, Kinder oder auch Job, diese Dinge rauben einem die letzten Nerven. Was zu Beginn tadellos funktioniert, kann sich im Laufe der Zeit komplett zum Gegenteil verändern. Spätestens dann ist eine Trennung die beste Lösung.

    5) Andere Orte machen glücklicher

    Trotz Beziehung braucht jeder Mensch Zeit für sich. Fühlt man sich allerdings woanders wohler als bei seinem Partner, dann ist es ein Anzeichen einer negativen Entwicklung. Die Lichter stehen in so einer Situation auf Rot, die Chancen auf eine glückliche, gemeinsame Zeit sinken gegen Null.

     

    [content-egg-block template=offers_list]

  • Urin – die verschiedenen Farben und deren Bedeutung

    Urin – die verschiedenen Farben und deren Bedeutung

    Fast jeder von uns musste schon mal Urin beim Arzt abgeben, der Sinn dahinter ist recht simpel. Die Flüssigkeit wird nicht nur für weitere Auswertungen verwendet, sondern bereits die Farbe selbst gibt eine grobe Einschätzung über die Gesundheit. Diesen Trick können sich nicht nur Mediziner zu Hilfe nehmen, auch am stillen Örtchen daheim können so Veränderungen erkannt werden. Gesunder Urin ist klar und mit einer gelblichen Färbung versehen. Doch ist es mal nicht so, dann stimmt irgendetwas nicht. Gleich in Panik zu verfallen ist aber nicht nötig, in den meisten Fällen ist es nämlich keine lebensbedrohliche Gefahr.

    Daher kommt die Farbe

    Der Harn besteht grundsätzlich aus Wasser. 95 Prozent davon sind enthalten. Ist der Urin gesund, dann riecht dieser nach Brühe. Der Ammoniakgeruch kommt erst dann zum Vorschein, wenn das Pipi abgestanden ist. Im Laufe des Tages kann es bis zu einer Menge von 1,5 Litern am Tag kommen (bei einem Erwachsenen). Die gelbliche Farbe kommt nun durch Urochrome zustande, die sich während des Abbaus des roten Blutfarbstoffs bilden. Ein Grund, warum diese unterschiedlich intensiv ausfallen kann (deren Konzentration ist das A und O).

    Sprudelt oder schäumt der Harn, dann liegt es meist an einer falschen Ernährung oder an Problemen mit den Nieren. Diese sind für die Filterung und für die Reinigung des Bluts verantwortlich. Sicherheitshalber ist hier der Gang zum Arzt ratsam.

    Urin-Farben und deren Aussagen

    Ist das Pipi orange oder intensiv gelb, kann eine Dehydration schuld sein. In so einem Fall muss man einfach mehr trinken, das gilt auch bei einer bräunlichen Verfärbung. Kommt es zu keiner Normalisierung, dann ist die Hilfe eines Mediziners notwendig. Unter Umständen ist eine Lebererkrankung die Ursache. Ist der Urin hingegen nahezu farblos, dann wurde sehr wahrscheinlich zu viel getrunken.

    Die Alarmglocken sollten bei einer roten Farbe angehen. Grundsätzlich ist dann Blut enthalten, welches ein Hinweis auf eine Infektion, einen Tumor, einem Prostataproblem oder einer Nierenerkrankung sein kann. In Zusammenhang steht auch eine Vergiftung mit Quecksilber oder Blei. Wie auch immer, roter Harn bedeutet ab zum Arzt!

    Harmlos ist die grüne Farbe. Sie deutet auf einen Gendefekt (eher selten) oder auf eine Bakterieninfektion hin. Meistens sind dann aber doch nur Medikamente beziehungsweise Lebensmittel an der Verfärbung schuld. Somit besteht kein Grund zur Sorge.

     

    [content-egg-block template=offers_list]

  • Als Schwangere die Hitze überstehen

    Als Schwangere die Hitze überstehen

    Im Sommer strahlt nicht nur die Sonne, auch viele Menschen sind besser gelaunt und freuen sich auf diverse Aktivitäten. Eis essen oder ein Besuch im Schwimmbad, das sind definitiv zwei der beliebtesten Möglichkeiten. So schön das Ganze auch ist, nicht alle können ihre Freude mit dem Sommer teilen. Vor allem Schwangere sind betroffen, da ihnen die Saunatemperaturen schnell auf den Körper schlagen. Das ist gleich doppelt unangenehm, denn schon ohne Hitze müssen der Kreislauf und der Körper viel arbeiten. Mit den folgenden Tipps wird es aber zumindest nicht ganz so schlimm.

    Keine Anstrengung!

    Schwangere Frauen dürfen sich von Haus aus nicht zu viel anstrengen, diese Regel trifft jedoch besonders auf die Mittagszeit zu. Dann strahlt die Sonne am stärksten vom Himmel, was zu einer unnötigen Belastung führt. Im schlimmsten Fall kann man sogar umkippen. Das heißt also, dass Termine und Verabredungen nach vorne oder nach hinten verschoben werden sollten. Geht es gar nicht anders, dann sind zumindest ein schattiges Plätzchen und viel Flüssigkeit Pflicht.

    Die Haut schützen

    Sonne und Haut vertragen sich nur für eine bestimmte Zeit, danach ist ein Schutz mittels Sonnencreme nötig. In der Schwangerschaft ist es nochmals gefährlicher, da die Haut noch empfindlicher auf die UV-Strahlen reagiert. Aus diesem Grund sollte keine schwangere Frau das Haus ohne hohen Sonnenschutz verlassen. Auch dann nicht, wenn man normalerweise nicht so anfällig für einen Sonnenbrand ist.

    Flüssigkeitshaushalt im Auge behalten

    Jeder muss im Sommer viel trinken, eine besondere Aufmerksamkeit sollten aber Schwangere ihrem Trinkverhalten widmen. Kommt nämlich zu wenig Flüssigkeit an, dann besteht das Risiko einer schlechteren Sauerstoffversorgung fürs Baby. Grund ist eine langsamere Zirkulation des Bluts. Ärzte raten zu einem Wert von mindestens zwei Litern täglich. Tee, lauwarmes Wasser oder verdünnter Fruchtsaft, all diese Säfte sind empfehlenswert.

    Unter Vorsicht schwimmen gehen

    Natürlich möchten auch zukünftige Mütter das erfrischende Nass der Seen genießen, und das dürfen sie. Es entlastet den Rücken und sorgt für eine angenehme Abkühlung. Einfach ins Wasser springen geht aber nicht, die Temperaturveränderungen müssen langsam auf den Körper einwirken. Also erst mal kalt duschen, rein bis zu den Knien ins Wasser und erst dann komplett eintauchen.

    Wasserablagerungen vorbeugen

    Die meisten Schwangeren haben im Sommer mit Wasserablagerungen zu kämpfen. Geschwollene Finger/Füße sind die Auswirkungen. Eine unangenehme Sache, aber in der Regel harmlos. Vorbeugen kann man trotzdem, einfach die Beine so oft wie möglich hochlegen und beim Sitzen das Übereinanderschlagen vermeiden.

  • So schützen sich Outdoor-Sportler vor der Sonne

    So schützen sich Outdoor-Sportler vor der Sonne

    Sommertage sind ideal für sportliche Aktivitäten im Freien. Ob Schwimmen, Rudern, Tennis oder Radfahren, schönes Wetter zieht einem magisch an und wirkt motivierend. Alles schön und gut, doch leider wird oft auf die Haut vergessen. Sie ist jedoch der prallen Sonne ausgesetzt und bekommt viel UV-Strahlung ab. Sonnenbrand ist dann die häufigste Folge, wenn kein Sonnenschutz vorhanden ist. Outdoor-Sportler sollten also das Thema ernst nehmen und zu einer der vielen Möglichkeiten greifen. Kombiniert kommen sie freilich noch besser zur Geltung, doch das ist je nach Typ unterschiedlich. Jeder mag es nicht.

    Die altbekannte Sonnencreme

    Das A und O beim Aufenthalt in der Sonne ist die Sonnencreme. Je nach Hauttyp, Dauer und Stärke der Strahlung muss ein anderer Lichtschutzfaktor her. Allerdings kennt nicht jeder seinen idealen Wert, sodass am besten zu einem höheren Lichtschutzfaktor gegriffen wird. Dadurch werden Risiken und eventuell später auftretende Schmerzen verhindert. Vor allem auf dem Wasser und in den Bergen benötigt die Haut einen intensiven Schutz. Wichtig ist auch darauf zu achten, dass die Produkte gegen Wasser und Schweiß resistent sind.

    Laut Experten sollte man sich bereits rund 30 Minuten vor dem Gang ins Freie eincremen. Dauert die sportliche Aktivität mehrere Stunden, dann ist ein erneutes beziehungsweise mehrmaliges Auftragen durchzuführen. Infolge von Stress und Hektik kann man schon mal wichtige Stellen übersehen, dazu gehören unter anderem die Augen, die Stirn, die Ohren und der Nacken.

    Kleidung

    Handelsübliche Sportkleidung lässt bis zu 30 Prozent UV-Strahlung durch. Nicht ideal, sodass besser Kleidung mit gekennzeichnetem UV-Schutz angezogen wird. Dieser Tipp gilt besonders für Wassersportarten. Die Übergangsstellen zur Haut muss man freilich trotzdem eincremen. Die Bekleidung und das Eincremen sind übrigens nicht nur bei strahlendem Sonnenschein anzuwenden, auch bei einem bewölkten Himmel sollte niemand die Kraft des gelben Balls unterschätzen.

    Kopfbedeckung

    Ohne Kopfbedeckung geht nichts. Es muss auch gar nichts Aufwendiges sein, schon ein Helm, ein Sonnenhut oder eine Baseball-Kappe reicht aus. Anschließend gilt es wieder alle freiliegenden Bereiche mit Sonnencreme zu versorgen. Als letzter wichtiger Punkt sind die Augen dran. Ideal wäre hier eine rutschfeste Sportbrille, welche mit einem hohen UV-Faktor ausgestattet ist. Kennt man sich damit nur wenig aus, dann hilft jeder Optiker gerne weiter.

  • Schwangerschaft – die kuriosesten Fakten

    Schwangerschaft – die kuriosesten Fakten

    Das Thema Schwangerschaft ist sehr umfangreich, deshalb gibt es diesbezüglich auch viele Mythen. Selbstverständlich stimmen aber nicht alle davon, manche sagen auch nur die halbe Wahrheit. Fakt ist aber, dass es durchaus kuriose Fragen gibt. Ein paar davon werden nun in den nachfolgenden Zeilen gestellt und beantwortet. Vielleicht ist auch eine dabei, die auch du dir schon länger gestellt hast. Interessant sind sie auf jeden Fall.

    Schwanger werden ohne Sex?

    Theoretisch wäre ein solcher Fall denkbar, praktisch jedoch kommt es nur extrem selten dazu. Alles fängt damit an, dass die Spermien permanent ihr Ziel im Auge haben. Geht es nun bei einem Pärchen halbnackt zur Sache (küssen, streicheln usw.), dann kann es beim männlichen Geschlecht zu einer Ejakulation kommen. Die Schwimmer sind also draußen und unter Umständen in der Lage durch die Unterwäsche der Frau (meist nur ein dünner Stoff) zu gelangen. Danach treffen diese auf die Vagina und schwimmen von dort aus weiter. Wie gesagt, solche Fälle sind eher unwahrscheinlich, aber dennoch nicht ausgeschlossen.

    Schwanger sein ohne es zu merken?

    Auch wenn es unglaublich klingt, es ist möglich. Mediziner sprechen dann von einem sogenannten Steinkind (auch Lithopädion bezeichnet). Hintergrund ist ein Fötus, welcher sich in der Bauchhöhle oder im Eileiter einnistet und stirbt. Die Betroffene bemerkt in der Regel nichts davon, es erzeugt nämlich keine Beschwerden und wird vom Körper auch nicht abgestoßen. Es verkalkt einfach (mumifiziert). In manchen Fällen haben Ärzte erst viele Jahre ein solches Steinkind entdeckt.

    Intakte Fruchtblase – kann ein Baby darin geboren werden?

    Ja, vor allem im Mittelalter war es eine Besonderheit. Kam es nämlich zu einer solchen Situation, dann war das Kind vom Glück gesegnet. Es war sogar so selten, dass die Fruchtblase getrocknet und zum Glücksbringer ernannt wurde. Auch heute kann es noch zu einer solchen Art der Geburt kommen.

    Kondom und Co. – doch wie wurde früher verhütet?

    Angeblich nahmen Frauen in Ägypten zum Schutz Krokodil-Kot her. Diesen führte man mit gegorenem Pflanzenschleim in die Scheide ein. Die Kombination soll für eine chemische Reaktion gesorgt haben, die die Spermien am Weiterschwimmen hinderte. Auch wenn es unappetitlich klingt, es scheint zumindest funktioniert zu haben.

  • Alkohol in der Schwangerschaft beeinflusst die Gesichtsform

    Alkohol in der Schwangerschaft beeinflusst die Gesichtsform

    Schwangere Frauen sollten komplett auf Alkohol verzichten, dieser Rat ist nicht neu. Wer sich nicht daran hält, der gefährdet sein ungeborenes Baby. Gesundheitliche Gefahren können unter anderem psychische Auffälligkeiten und Entwicklungsverzögerungen sein. Viele sind der Meinung, dass die Menge entscheidend ist und die Gefahren so gegen Null gehen. Der Gedanke an sich ist nicht falsch, doch bereits geringe Mengen können Folgen haben. Zugegeben, viele Mütter kennen diese Sätze bereits, deshalb gibt es nun was völlig Neues. Australische Kinderärzte haben mithilfe einer Studie herausgefunden, dass Alkohol in der Schwangerschaft die Gesichtsform des Ungeborenen beeinflussen kann. Das Team rund um Jane Halliday betont dabei ausdrücklich, dass auch schon überschaubarer Alkoholkonsum zu diesem Phänomen führt.

    415 Kinder nahmen teil

    An der Untersuchung waren insgesamt 415 Kinder beteiligt. Diese teilten sich in 220 Jungen und in 195 Mädchen auf. Das Alter belief sich auf einem Jahr. Die Forscher stießen auf einen Zusammenhang zwischen der Gesichtsform und dem Alkoholkonsum. Nahm die Mutter Alkohol zu sich, dann war die Nase des Babys kürzer und zeigte leicht nach oben. Beim Nachwuchs der abstinent gebliebenen Frauen war dies nicht der Fall. Dieser Unterschied ist mit freiem Auge nicht zu erkennen, deshalb kam eine spezielle Technik zum Einsatz. Die entstandenen 3D-Aufnahmen wurden anschließend ausgewertet. Wie gesagt, bereits geringe Mengen Alkohol führten dazu. Die Mediziner verstanden darunter maximal sieben Getränke in der Woche.

    Zusammenhang bei der Entwicklung ungewiss

    Zwar konnte eine kleine Veränderung der Gesichtsform festgestellt werden, die Auswirkungen auf die Entwicklung sind allerdings ungewiss. Man weiß also nicht, ob die veränderte Nase weitere Folgen hat. Das ist auch gar nicht so wichtig, die Befunde zeigen erneut, dass kein Tropfen Alkohol etwas während der Schwangerschaft im Körper verloren hat. Eine unglaubliche Zahl kommt auch in Bezug des Abbaus zustande, das Baby benötigt dafür ca. zehnmal mehr Zeit. Alleine das sollte ein Grund sein, um auf Wein und Co. zu verzichten. Wem diese Fakten noch nicht reichen: Alkoholgeschädigter Nachwuchs wird meist zu leicht und zu klein geboren. Außerdem kann es zu Entwicklungsverzögerungen kommen.

     

    [content-egg-block template=offers_list]