Autor: Sabrina S.

  • Zehn Methoden gegen Regelschmerzen

    Zehn Methoden gegen Regelschmerzen

    Regelschmerzen

    Viele Frauen leiden monatlich an dem gleichen Problem: Menstruationsschmerzen. Einige sind vor Schmerzen nicht mehr in der Lage, den Alltag zu bewältigen. Um die Beschwerden, die aufgrund der Regel entstehen, zu mildern, gibt es dennoch einige Methoden.

     

    Zehn Methoden gegen Regelschmerzen

    Nachfolgend finden Sie zehn Tipps, mit denen Menstruationsbeschwerden gelindert werden können:

    Äußere Einflüsse

    • Sport: Eine effektive Methode, um Regelschmerzen zu lindern, besteht darin Sport zu betreiben. Ausreichend Bewegung soll vor allem während der Menstruation die Beschwerden mildern. Der Grund hierfür ist, dass Sport die Durchblutung anregt. Während der Menstruation setzt der Körper jedoch den Botenstoff Prostaglandin frei. Die Folge davon besteht darin, dass sich die Gebärmutter-Muskulatur zusammenzieht und die Durchblutung beeinträchtigt wird. Vor allem Radfahren oder Nordic Walking sollen die Blutzirkulation wieder anregen und damit gegen die Beschwerden wirken.
    • Akupunktur: Ebenso wirksam soll das Akupunktieren sein. Dazu müssen Daumen und Zeigefinger auf die Stelle der Unterschenkelseite, welche etwa eine Hand unterhalb des Knies liegt, gedrückt werden. Eine Stimulation von fünf Minuten soll bereits Abhilfe schaffen.
    • Ätherische Öle: Aromaöle wie Kamille, Fenchel oder Wacholder sind bekannt für ihre Anwendung bei Massagen. Um die Krämpfe lösen zu können, reichen schon einige Tropfen der Öle in herkömmlichen Massageöl aus, um eine Bauchmassage durchzuführen. Experten empfehlen, die Massage im Uhrzeigersinn um den Bauchnabel herum auszuführen. Auf Druck soll dabei verzichtet werden. Ein bis zwei Massagen zu je zwei bis fünf Minuten sollen bereits ausreichen, um qualvolle Regelschmerzen zu lindern.
    • Wärme: Gerade Wärme ist ein beliebtes Mittel, um den Schmerzen entgegenzuwirken. Dazu kann beispielsweise ein Kirschkernkissen oder eine herkömmliche Wärmflasche verwendet werden. Ebenso hilfreich kann ein warmes Bad sein. Durch die Wärme wird die Durchblutung angeregt und die Gebärmutter kann sich entspannen.
    • Massagen: Regelschmerzen machen sich oft nicht nur im Unterleib bemerkbar, auch beeinträchtigen sie das gesamte Wohlbefinden. Gerade der Rückenbereich wird in der Regel von den Krämpfen zunehmend belastet. Eine herkömmliche Massage kann unter Umständen wahre Wunder wirken.

    Konsum von Haushaltsmitteln

    • Tee: Das warme Getränk wirkt nicht nur beruhigend, sondern kann sich auch positiv auf die Beschwerden während der Menstruation auswirken. Vor allem Johanniskraut, Kamillenblüten oder Melisse sollen zur Entspannung der Gebärmutter beitragen.

    Chemische Mittel gegen Regelschmerzen

    • Pille: Die Pille ist nicht nur eine Verhütungsmethode, auch trägt sie zu einem beschwerdefreien Zyklus bei. Die Hormone, die in dem Medikament enthalten sind, fördern eine regelmäßige Durchblutung. Sind die Menstruationsbeschwerden dennoch nicht gelindert, hilft es oftmals ein anderes Präparat auszuprobieren. Beispielsweise soll Kontrazeptiva die Bildung der Prostaglandine, welche hauptsächlich für die Schmerzen verantwortlich sind, verhindern. Der Rat eines Gynäkologen kann durchaus hilfreich sein.

     

    Lebensstil beachten

    • Ernährung: Neben ausreichender Bewegung führt auch ein gesunder Lebensstil zur Linderung von Regelschmerzen. Frauen, die auf die Ernährung achten, können sich unter Umständen qualvolle Schmerzen während der Menstruation ersparen. Beispielsweise kann der Verzicht auf koffeinhaltige Getränke Abhilfe schaffen. Es gibt sogar Berichte von Frauen, die auf den Verzicht von Milchprodukten schwören. Die Empfehlung bei regelmäßigen Menstruationsschmerzen liegt seitens von Medizinern in einer magnesium- sowie kalziumreicher Kost. Vor allem Nüsse, Weizenkeime sowie getrocknete Hülsenfrüchte sind für diese Inhaltsstoffe bekannt.
    • Entspannung: Menstruationsbeschwerden können auch durch die Psyche ausgelöst werden. Vor allem Stress kann sich schmerzverstärkend auswirken. Aus diesem Grund empfehlen Ärzte bei regelmäßigen Beschwerden, ein Anti-Stress-Programm zu vollziehen. Hilfreich können zum Beispiel autogene Trainingseinheiten oder Methoden zur progressiven Muskelentspannung sein.
    • Kein Nikotin und Alkohol: Rauchen beeinträchtigt die Durchblutung und verstärkt damit die Krämpfe in Verbindung mit Regelschmerzen. Aus diesem Grund sind rauchende Frauen von den Schmerzen öfter geplagt. Auch der Konsum von Alkohol kann Menstruationsbeschwerden fördern. Der Verzicht auf solche Laster kann sich somit lindernd auf die Beschwerden auswirken.

     

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  • Präventive Behandlung von Krankheiten mit Hanfsamen

    Präventive Behandlung von Krankheiten mit Hanfsamen

    Hanfsamen sind reich an Nährstoffen, die lebensnotwendig sind. Vor allem Calcium, Kalium sowie Magnesium sind in den kleinen Samen vorhanden. Zudem zeichnen sich Hanfsamen durch einen hohen Bestandteil an Vitaminen aus. Ergänzt um die Omega-3-Fettsäuren und Omega-6-Fettsäuren, stellen die Samen ein wahres Superfood mit gesundheitsförderndem Charakter dar. Nicht verwunderlich ist daher, dass die Hanfsamen zur Prävention von Krankheiten genutzt werden.

     

    Wirken Hanfsamen zur Krebsprävention?

    Der Konsum von Hanfsamen versorgt den Körper mit Fettsäuren. Nun mag man denken, Fette seien ungesund. Jedoch handelt es sich bei diesem um die äußerst gesunden Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren. Zudem bekommt der Körper durch die Einnahme von Hanfsamen wirkungsvolle Antioxidantien zugeführt. Aufgrund dieser Substanzen sagt man den Samen nach, eine schützende Wirkung auf das Herzu zu haben und das Krebsrisiko zu verringern. Der Grund hierfür liegt darin, dass die genannten Inhaltsstoffe Zellschäden durch freie Radikale entgegenwirken.

     

    Entzündungen beseitigen

    Neben der Bekanntheit durch eine präventive Wirkung bei Krebs sind die Inhaltsstoffe der Hanfsamen auch dafür bekannt, Entzündungen bekämpfen zu können. Gerade Erkrankungen wie Diabetes oder Herzproblemen, die mit einem chronischen Entzündungsprozess verbunden sind, sollen durch die Einnahme von Hanfsamen gemildert werden. Besonders der Inhaltsstoff Gamma-Linolsäure ist dabei ausschlaggebend. Dieser verhindert die Ausschüttung von Stoffen, die Entzündungen im Körper auslösen.

     

    Wie sind Hanfsamen einzunehmen?

    Um von der gesundheitsfördernden und präventiven Wirkung der Samen zu profitieren, muss nicht viel beachtet werden. Hanfsamen können kinderleicht in die tägliche Ernährung integriert werden. So eignet sich zum Beispiel ein kleiner Teelöffel der Samen, welche zu Hanföl verarbeitet wurden, als Ergänzung für einen gesunden Smoothie. Alternativ können Hanfsamen aber auch im Müsli verzehrt werden. Darüber hinaus eignen sich Hanfsamen perfekt zum Backen von Brot oder Kuchen. Ebenso eignet sich Hanföl, welches aus den Samen gewonnen wird, als Dressing für Salate oder als Sauce über Pastagerichten.

     

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  • Wie können Erektionsstörungen entstehen?

    Wie können Erektionsstörungen entstehen?

    Die Erektion des Mannes erfordert die Kooperation von Nerven und Blutgefäßen. Der Hauptauslöser für Erektionsstörungen besteht damit in Durchblutungsstörungen. Darüber hinaus können Erkrankungen wie Bluthochdruck sowie Diabetes die Fehlfunktion begünstigen.

     

    Wie kommt eine Erektion zustande?

    Um eine Erektion zu erlangen, müssen sich die Arterien, welche den Penis mit Blut versorgen, weiten und dieses in den Schwellkörper leiten. Darüber hinaus muss der Abfluss des Blutes gebremst sein. Ist diese Funktionsweise gestört, spricht man von Erektionsstörungen. Entweder wird der Penis nicht mehr steif genug oder eine entstehende Erektion verfliegt zu schnell. Eine solche Störung der Erektion ist keine Seltenheit. Studien haben gezeigt, dass etwa 20 % der Männer im Alter von 65 Jahren an einer sogenannten erektilen Dysfunktion leiden.

     

    Auslöser für Erektionsstörungen

    Vor allem Bluthochdruck wird sich negativ auf Erektionen aus. Da die Blutgefäße unter einer dauerhaften Überdruck stehen, werden die Arterien unelastisch. Somit können sich jene, die den Schwellkörper mit Blut versorgen, nicht mehr ausreichend ausdehnen. Unter der Schätzung, dass etwa die Hälfte der deutschen Bevölkerung an Bluthochdruck leidet, ist es nicht verwunderlich, dass Probleme mit der Potenz keine Seltenheit ist. Wird das Krankheitsbild nicht behandelt, kann es neben Erektionsstörungen auch zu Arteriosklerose kommen. In Folge dieser Erkrankung entstehen Ablagerungen aus Fett, welches die Adern verengt. Somit wird der Blutfluss zunehmend erschwert.

     

    Erektionsstörungen als Warnung

    Aufgrund der unzureichenden Blutzufuhr sind Erektionsstörungen ein Warnsignal. Die Arterien werden aufgrund der Fettablagerungen nicht mehr richtig durchblutet und es kann zu einem Schlaganfall, Herzinfarkt oder weiteren Herz-Kreislauf-Erkrankungen führen. Somit stellen Erektionsstörungen ein deutliches Signal für Durchblutungsprobleme dar.

     

    Diabetes nimmt Einfluss auf Erektionen

    Oftmals besteht auch ein Zusammenhang zwischen Diabetes und Potenzproblemen. Wie Durchblutungsstörungen kann eine Erkrankung an Zucker zu Ablagerung in den Gefäßen führen. Durch die Schwächung der Blutgefäße kann es zu einer mangelhaften Versorgung des Schwellkörpers mit Blut kommen und somit Erektionsstörungen auslösen.

     

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  • Grippeimpfung für jeden sinnvoll?

    Grippeimpfung für jeden sinnvoll?

    Die dritte Jahreszeit, der Herbst, ist eine beliebte Zeit, um Grippeimpfungen durchzuführen. Da die Grippe heftige Symptome wie Husten, Kopf- sowie Gelenkschmerzen auslösen kann, wird die Impfung zum Aufbau des Schutzes für bestimmte Risikogruppen ausdrücklich empfohlen.

     

    Grippe bis hin zum Tod

    Menschen, die an Grippe erkrankt sind, weisen plötzliche Symptome wie Husten, Kopf- und Gliederschmerzen auf. Ebenso kann hohes Fieber auftreten. In der Regel schafft es der Körper mit den Symptomen binnen einer Woche fertig zu werden. Allerdings kann der Krankheitsverlauf bei Menschen mit einem geschwächten Immunsystem wesentlich schlimmer verlaufen. Schlimmsten Falls kann eine einfache Grippe bis zum Tod führen. Aus diesem Grund sollten sich vor allem Risikogruppen impfen lassen.

     

    Wer gehört zur Risikogruppe?

    Die STIKO rät vor allem Menschen, die über 60 sind, sich impfen zu lassen. Darüber hinaus sollten Menschen, die an chronischen Krankheiten leiden, die Grippeimpfung nicht auslassen. Ebenso zählen Menschen, die ein schwaches Immunsystem haben, zur Risikogruppe. Darunter zählen vor allem Säuglinge und Kleinkinder. Weiterhin empfiehlt die STIKO eine Impfung derer, die im ständigen Kontakt zu anderen Personen stehen. Beispielsweise sollten sich Lehrer, Erzieher sowie Mitarbeiter in Kliniken impfen lassen.

     

    Wer sollte sich nicht impfen lassen?

    Allerdings eignet sich der Impfstoff nicht für jeden. Einige Menschen reagieren auf die Stoffe der Impfung allergisch. Unter diesen Umständen ist es ratsam, sich nicht impfen zu lassen. In diesem Fall ist eine Rücksprache mit dem Arzt zu treffen. Weiterhin ist von einer Grippeimpfung abzusehen, wenn bereits ein akuter Infekt vorliegt. Während einer Erkältung oder Fieber wird in der Regel keine Impfung durchgeführt. Der Grund hierfür liegt darin, dass das Immunsystem in dieser Zeit geschwächt ist und der Körper die Stoffe der Impfung nicht verarbeiten kann. Es kann also zu erheblichen Nebenwirkungen wie eine Verschlimmerung der Erkältung sowie Magen-Darm-Problemen kommen. Erst nach einer vollständigen Genesung ist der Körper bereit, den Impfstoff zu verarbeiten.

  • Sondersteuern für zuckerhaltige Getränke?

    Sondersteuern für zuckerhaltige Getränke?

    Übergewicht ist nicht mehr nur in Amerika eine weit verbreitete Krankheit. Immer mehr Menschen in Deutschland leiden an Adipositas. Allein in 2015 seien laut der WHO weltweit 42 Millionen Kinder unter 5 Jahren an Übergewicht erkrankt. Somit sei das Krankheitsbild innerhalb von 15 Jahren um 11 % gestiegen. Aus diesem Grund schlägt die WHO neuerdings eine Sondersteuer für zuckerhaltige Getränke vor. Der Aufpreis soll mindestens 20 % betragen, um die Menschen von dem Konsum der gesundheitsgefährdenden Getränke abzuhalten.

     

    Auswirkungen der Sondersteuer auf zuckerhaltige Getränke

    Das Ziel der vorgeschlagenen Sondersteuer besteht darin, den Zuckerkonsum zu reduzieren. Mit dem reduzierten Konsum sollen Erkrankungen wie Übergewicht, Fettleibigkeit sowie Adipositas und Diabetes eingeschränkt werden. Gerade an Diabetes sei die Anzahl der Patienten von 1980 bis 2014 um 422 Millionen gestiegen. Der Direktor der WHO-Abteilung, Douglas Bettcher, zur Vorbeugung von nichtansteckenden Krankheiten äußert dazu: „Wenn Regierungen Produkte wie zuckerhaltige Getränke stärker besteuern, können sie Leiden reduzieren und Leben retten“. Weiterhin könne die Regierung mit einer solchen Steuer die Kosten für das Gesundheitswesen senken und somit anderweitig investieren.

     

    Reaktionen des Verbraucherschutzes

    Oliver Huizinga, welcher in der Verbraucherschutzorganisation Foodwatch tätig ist, äußert zu dem Vorschlag der WHO: „Bundesernährungsminister Schmidt sollte endlich auf die WHO hören, anstatt der Lebensmittel-Lobby auf den Leim zu gehen.“ Er fügt außerdem hinzu: „Sonderabgaben auf Zuckergetränke wirken und sind unabdingbar im Kampf gegen Fettleibigkeit und chronische Krankheiten.“ Kritik gab es allerdings von der Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke. Es handele sich dabei lediglich um eine Symbolpolitik und sei keine ausreichende Lösung, um das Gesellschaftsproblem Übergewicht zu bekämpfen.

     

    Folgen von Adipositas

    Übergewicht bzw. Adipositas stellt nicht einfach nur eine Krankheit dar. Mit dieser Erkrankung folgen Risiken wie eine erhöhte Wahrscheinlichkeit einen Schlaganfall zu erleiden. Ebenso besteht die Gefahr, an Herz-Kreislauf-Problemen zu erkranken. Auch Herzinfarkte können durch Fettleibigkeit ausgelöst werden. Leiden Menschen an Übergewicht in Kombination mit Diabetes sowie Hypertonie und einer Fettstoffwechselstörung, spricht man auch von einem tödlichen Quartett. Somit ist es also nicht verwunderlich, dass die WHO sowie der Verbraucherschutz vor einem zu hohen Zuckerkonsum warnen und diesen einschränken wollen.

  • Sucht Augentropfen?

    Sucht Augentropfen?

    Nicht selten leiden Menschen an trockenen Augen. Vor allem bei Frauen ist die Trockenheit der Augen weit verbreitet. Bei rund 80 % der Frauen, die einen Augenarzt aufsuchen, rühren die Beschwerden aus unzureichender Tränenflüssigkeit. Um den Beschwerden entgegenzuwirken, nutzen viele Patienten Augentropfen. Die Frage besteht darin, ob die Tropfen süchtig machen.

     

    Geglaubte Notwendigkeit

    Ira Seibel, die an der Klinik für Augenheilkunde am Campus Benjamin Franklin tätig ist, bestätigt, dass die Antwort auf die Frage, ob Augentropfen süchtig machen, nicht einfach ist. Bisher gab es noch keine wissenschaftlichen Studien zur Auswirkung zum Gebrauch von Augentropfen und einer daraus resultierenden Sucht. Seibel äußert: „Denkbar ist eine psychogene Abhängigkeit der Patienten.“ Sie hält eine negative Beeinflussung von Tränenersatzmittel für unwahrscheinlich: „Denn durch Tränenersatzmittelgabe bleibt die jeweilige Grunderkrankung unbeeinflusst.“

     

    Empfehlung der Ärzte

    Augentropfen werden von Ärzten bei mangelnder Produktion von Tränenflüssigkeit empfohlen. Symptome für eine unzureichende Produktion sind oft Juckreiz oder ein leichter Druck am Auge. Die Empfehlung der Ärzte liegt darin, fünf bis sieben Anwendungen täglich durchzuführen. Zu beachten ist, dass die Augentropfen keine Konservierungsstoffe enthalten sollten. Nur so kann eine weitere Reizung des Auges vermieden werden. In jedem Fall ist ein Arzt aufzusuchen. Nur dieser kann beurteilen, ob die Symptome durch fehlende Tränenflüssigkeit hervorgerufen werden, oder ein größerer Handlungsbedarf besteht.

     

    Jährlicher Arztbesuch

    Neben einem Augenarztbesuch bei Beschwerden wie Trockenheit des Auges ist es im Interesse der Patienten, den Augenarzt einmal jährlich aufzusuchen. Der Arzt kann ernsthafte Erkrankungen des Auges rechtzeitig erkennen und behandeln. Darüber hinaus wird die Sehkraft regelmäßig überprüft. Mit einem entsprechenden Test wird festgestellt, ob die Patienten eine Sehhilfe benötigen. Ein erstes Symptom dafür können ständige Kopfschmerzen beim Lesen sein. Mit einer Sehhilfe können nicht nur die Kopfschmerzen beseitigt werden, auch werden die Augen entlastet und eine weitere Verschlechterung der Sehkraft im besten Fall vermieden.