Autor: Ulrike Dietz

  • Gesundheitsmittel aus der Natur – eine interessante Alternative

    Gesundheitsmittel aus der Natur – eine interessante Alternative

    Die Pharmaunternehmen bieten einen großen bunten Strauß an Tabletten, Pillen und Kapseln aller Art für beinahe jedes Leiden. Aber nicht jeder kann sich mit dem Gedanken abfinden, Mittel einzunehmen, die in einem Chemielabor entstanden sind. Es sind vielmehr die Mittel mit natürlichen Inhaltsstoffen, die mehr und mehr im Trend sind, sie gelten als gesund, da sie wenige oder gar keine Nebenwirkungen haben und zudem frei verkäuflich sind. Was spricht für die Gesundheitsmittel aus der Natur und wie wirksam sind sie tatsächlich? Können sie die klassischen Medikamente ersetzen oder haben sie nur eine unterstützende Wirkung?

    Das Herz unterstützen

    Das Herz ist so etwas wie ein Motor, der wenn er immer gut gepflegt wird, stets rund läuft. Kommt der Motor des Körpers ins Stocken, dann kann das sehr schnell sehr gefährlich werden, daher sollte man alles tun, um das Herz gesund zu erhalten. So gehören zum Beispiel Omega-3-Fettsäuren zu den Dingen, die das Herz braucht, um immer zuverlässig zu funktionieren, aber nicht jeder kann oder möchte regelmäßig Fische wie Lachs und Makrele essen, die reich an Omega-3-Fettsäuren sind. Hoch konzentriertes Fischöl erhält die Membranen der Zellen elastisch und das Blut kann ohne Probleme durch den Körper fließen, was wiederum dem Herzen zu Gute kommt. Gesundheitsmittel für das Herz sind aber nur ein Beispiel, es gibt noch mehr Möglichkeiten, um den Körper natürlich gesund zu erhalten.

    Weg mit dem Fett

    Wer an Gewicht verlieren will, der kann entweder eine Diät machen oder versuchen, die Pfunde mit natürlichen Gesundheitsmitteln schmelzen zu lassen. Viele sogenannte Schlankheitsmittel sind zu Recht in der Kritik, denn sie versprechen eine sehr hohe Gewichtsabnahme in einem sehr kurzen Zeitraum und das ist nie gesund. Sogenannte Crash-Diäten schaden dem Körper, besser ist es, die Fettzellen auf sanfte Art anzugreifen. Mit natürlichen Pflanzenfasern wird es möglich, dass sich die Fettmoleküle im Körper nicht mehr spalten können, nur die „guten“ Fette werden nicht gebunden und verbleiben im Körper. So wird es möglich, auf einfache Art an Gewicht zu verlieren, ohne dass der Körper darunter leiden muss.

    Fitness für den Geist

    Die heutige Zeit ist eine hektische und stressige Zeit, die allen viel abverlangt. Nicht nur die körperliche Erschöpfung ist hier ein Thema, immer mehr Menschen leiden auch unter einer seelischen Erschöpfung, die nicht selten in Depressionen endet. Das muss nicht sein, denn auch für einen gesunden Geist gibt es natürliche Gesundheitsmittel. So gehört die Ginkgo Pflanze seit Jahrhunderten zu den Mitteln, die unter anderem die Konzentration verbessern kann und auch ein Extrakt aus der Sonnenblume ist ein bewährtes Mittel, um im Kopf fit zu bleiben. Es ist ein Irrtum, anzunehmen, dass nur ältere Menschen etwas für ihre geistige Gesundheit zu sich nehmen müssen, auch jüngere Menschen profitieren von den Mitteln aus der Natur, um sich zum Beispiel auf wichtige Prüfungen vorzubereiten.

    Auf Qualität achten

    Der Markt für Gesundheits- und Nahrungsergänzungsmittel ist mehr als groß und praktisch jeden Tag kommen neue vermeintliche „Wundermittel“ dazu. So fällt es sehr schwer, den Überblick zu behalten und die Mittel, die tatsächlich effektiv sind, von den Mitteln zu unterscheiden, die mehr versprechen als sie im Endeffekt halten können. Aber gerade bei frei verkäuflichen Gesundheitsmitteln ist es besonders wichtig, auf Qualität zu achten, denn sonst kann es sehr schnell passieren, dass ein Mittel genau das Gegenteil erreicht und der Gesundheit nicht nützt, sondern schadet. Renommierte Unternehmen wie zum Beispiel Dr. Hittich, bieten ein breit gefächertes Sortiment an Gesundheitsmitteln und verbürgen sich für eine einwandfreie Qualität. Wer auf die Seite geht, der wird dort ausgesuchte Gesundheitsmittel für Herz und Kreislauf finden, ebenso wie Mittel für mehr Energie und Schönheit, sowie auch Präparate für den Kopf und den Geist.

    Bild: © Depositphotos.com / belchonock

  • Programmierte Bakterien können Krebszellen bekämpfen

    Programmierte Bakterien können Krebszellen bekämpfen

    Wer sich mit Salmonellen infiziert hat, der wird kaum darüber nachdenken, dass diese Bakterien auch ihre guten Seiten haben, denn eine Salmonelleninfektion ist alles andere als angenehm. Forscher aus den USA sind aber von der positiven Seite der Bakterien überzeugt und wollen sie in naher Zukunft sogar als Waffen gegen Krebszellen einsetzen.

    Gentechnisch verändert

    Für Wissenschaftler stellen Bakterien, wie zum Beispiel Salmonellen, eine wirksame Waffe gegen den Krebs dar. In den USA wurden bereits Salmonellen gentechnisch verändert, sodass sie einen Anti-Krebs Wirkstoff produzieren, der dann ganz gezielt im Tumor wieder freigesetzt werden kann. Nachdem das geschehen ist, lösen sich die Bakterien von selbst wieder auf. Die Tests, die Forscher der University of California in San Diego mit Mäusen durchgeführt haben, waren bereits sehr erfolgreich.

    Keine Schäden

    Eine klassische Chemotherapie hinterlässt ihre Spuren und auch eine Strahlentherapie ist für den Patienten mehr als anstrengend. Das alles kann mit der neuen Methode endlich der Vergangenheit angehören, denn die Bakterien fügen dem Körper nur wenig Schaden zu. Salmonellen sind besonders gefragt, denn sie haben in ihrem Erbgut eine Substanz, die einen Selbstzerstörungsmechanismus auslöst. Hat die Bakterie ihre Aufgabe erfüllt, dann verschwindet sie wieder.

    Der Krebs hat keine Chance

    Die Wissenschaftler an der Universität von San Diego führten eine Reihe von unterschiedlichen Tests mit den Salmonellen durch. Unter anderem wurden die genetisch veränderten Bakterien in einer Nährlösung getestet, denn dort konnte sehr gut beobachtet werden, wie die Zyklen sichtbar werden, wie eine Kolonie Bakterien wächst und wie sie sich später fast vollständig wieder auflöst. Anhand von Licht, das die Tumorzellen beleuchtet, konnten die Forscher sehen, wie die Bakterie in der Zelle arbeitet. Schon bei Versuchen mit Nährlösungen wurde schnell klar, dass mehrere Tausend Salmonellen in der Lage sind, eine Krebszelle komplett zu zerstören, der Krebs hatte keine Chance mehr zu überleben.

    Bild: © Depositphotos.com / ktsdesign

  • So schlafen Babys auch im Sommer immer ruhig und gesund

    So schlafen Babys auch im Sommer immer ruhig und gesund

    Frauen, die ihr Baby im Sommer bekommen, können sich freuen, denn Sommerbabys werden ganz besondere Menschen. Sie haben bei der Geburt ein höheres Gewicht, sie schlafen schneller durch, sie sind ruhiger und haben weniger Probleme in ihrer Entwicklung. Forscher der Universität im englischen Cambridge vermuten, dass diese positiven Eigenschaften darauf zurückzuführen sind, dass die Mütter dieser Babys viel Sonnenlicht und damit auch viel natürliches Vitamin D bekommen haben. Da aber neugeborene Kinder noch nicht in der Lage sind, die eigene Körpertemperatur zu regulieren, kann der Sommer für die Kleinen sehr anstrengend sein. Mit den nachfolgenden fünf Tipps kommen Babys entspannter durch den heißen Sommer.

    Das Kinderzimmer vor zu viel Sonne schützen

    Am Morgen ist die Luft noch angenehm frisch und die Mütter sollten diese Zeit nutzen, um das Kinderzimmer gut zu lüften. Gleichzeitig sollten aber die Vorhänge geschlossen werden, denn so wird verhindert, dass der Raum sich über den Tag aufheizen kann. Wenn die Mittagssonne vom Himmel knallt, dann sollte das Fenster wieder geschlossen werden. Gibt es eine warme Nacht, dann kann das Fenster auf Kipp geöffnet werden, wichtig ist aber, dass es keinen Durchzug gibt.

    Leichte Kleidung verhindert Schwitzen

    Ist der Sommertag sehr heiß, dann sollte auf einen Spaziergang um die Mittagszeit verzichtet werden, besser ist es, mit dem Baby am Abend eine Runde zu gehen. Bei der Babykleidung sollten Eltern darauf achten, dass sie weit geschnitten ist, aus atmungsaktiver, leichter Baumwolle besteht und kurze Ärmel hat. Damit die Füßchen nicht auskühlen, sind leichte Söckchen eine gute Wahl und ein Hütchen mit Krempe schützt den Kopf gegen die Sonne. So können die Kleinen nicht ins Schwitzen kommen und sind vor einem Hitzschlag geschützt.

    Die optimale Zimmertemperatur

    Auch Erwachsene können in einem Zimmer, in dem es heiß ist, nicht besonders gut schlafen, Babys reagieren auf einen überhitzten Raum sogar noch empfindlicher. Die ideale Raumtemperatur im Kinderzimmer sollte daher zwischen 18° und 20° Grad liegen. Wenn diese Temperatur nicht durch Lüften erreicht werden kann, dann ist der Kauf eines mobilen Klimageräts eine gute Entscheidung, denn diese kleinen Geräte kosten kein Vermögen und das Baby kann in der Nacht ruhig schlafen. Ein Ventilator ist keine gute Idee, denn er quirlt die Luft lediglich, sorgt aber nicht für die nötige Kühlung. Zudem können Babys von der stetigen Zugluft schmerzhafte Augen- und auch Ohrenentzündungen bekommen.

    Viel trinken und nur handwarm baden

    Bei kleinen Kindern ist es wichtig, dass sie im Sommer möglichst viel trinken. Perfekt ist lauwarmer und nicht gesüßter Tee, aber auch stilles Mineralwasser, das leicht gekühlt ist, löscht den Durst. Ein Bad am Abend macht die Kleinen müde und entspannt, in den heißen Sommermonaten sollte das Badewasser aber immer nur lauwarm sein. Zu kaltes Wasser regt den Kreislauf der Kinder an und die Eltern müssen dann mit einer eher unruhigen Nacht rechnen.

    Leichter einschlafen bei Dämmerlicht

    Babys gewöhnen sich meist innerhalb von wenigen Wochen an den Tag-Nacht-Rhythmus, und genau das kann an hellen Sommerabenden zu Einschlafschwierigkeiten führen. Das Baby kann nämlich nicht verstehen, warum es schon schlafen gehen soll, wenn draußen noch die Sonne scheint. Eltern sollten daher am Abend und auch wenn das Kind sein Mittagsschläfchen halten soll, für Dämmerlicht sorgen. Die Vorhänge müssen nicht ganz geschlossen sein und auch das Rollo muss nicht komplett heruntergelassen werden, es reicht schon, wenn es im Zimmer ein wenig dämmerig wird.

    Es ist nicht ungewöhnlich, dass kleine Kinder an heißen Sommertagen Fieber bekommen. Wenn sich das Fieber in einem Bereich zwischen 37° und 39° Grad aufhält, dann reichen altbewährte Hausmittel, wie zum Beispiel Wadenwickel, die das Fieber schnell senken. Steigt das Fieber jedoch weiter, dann muss auf jeden Fall ein Kinderarzt aufgesucht werden.

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  • Müssen schwangere Veganerinnen zur Ernährungsberatung?

    Müssen schwangere Veganerinnen zur Ernährungsberatung?

    Vegane Ernährung ist im Trend, immer mehr Menschen ernähren sich heute komplett ohne tierische Nahrungsmittel und führen damit ein vermeintlich gesundes Leben. Aber wie sieht es aus, wenn auch schwangere Frauen vegan leben? Kann diese Ernährung Mutter und Kind schaden? Eine Politikerin der CDU sagt ja und möchte, dass alle Frauen, die vegan leben, während der Schwangerschaft zu einer Ernährungsberatung verpflichtet werden sollen.

    Dauerhafte Schäden drohen

    Fleisch, Wurst, Eier, Milch, Milchprodukte, Fisch und Honig – alle diese Lebensmittel sind für Veganer tabu, aber es sind genau diese Lebensmittel, die sehr viele wichtige Nährstoffe liefern. Besonders schwangere Frauen müssen auf eine ausgewogene Ernährung achten, denn wenn das Kind nicht ausreichend mit Nährstoffen versorgt wird, dann drohen dauerhafte Schäden. Zwar ist eine vegane Ernährung in der Schwangerschaft generell möglich, aber es ist sehr schwierig, sich so zu ernähren, dass das Kind keinen Schaden nimmt.

    Im Rahmen der Vorsorge

    Die Bundestagsabgeordnete Gitta Connemann (CDU) hat jetzt die Forderung gestellt, dass alle schwangeren Frauen, die vegan leben, eine fundierte Ernährungsberatung erhalten sollen, und zwar im Rahmen der Vorsorgeuntersuchungen. Man kann mündigen schwangeren Frauen nicht vorschreiben, was sie essen sollen, aber die Frauen sollten über die Risiken aufgeklärt werden, wie schädlich die vegane Ernährung für das ungeborene Kind sein kann. Die Frauen müssen informiert werden, denn sie werden nach Ansicht von Connemann durch den Hype, der momentan um die vegane Ernährung gemacht wird, auf eine falsche Fährte geführt und das kann für das Kind sehr gefährlich werden.

    Worauf sollten Schwangere achten?

    Frauen, die sich auch in der Schwangerschaft strikt vegan ernähren, riskieren unter anderem, dass ihr Kind mit einem sogenannten offenen Rücken geboren wird, weil die Folsäure fehlt. Wichtig ist es daher, jeden Tag Nahrungsergänzungsmittel einzunehmen, die das B12 Vitamin enthalten, ein Vitamin, das überwiegend im Fleisch und im Fisch zu finden ist.

    Bild: © Depositphotos.com / fedemarsicano

  • Arlington Rasierseife von DR Harris

    Arlington Rasierseife von DR Harris

    Sich nass zu rasieren, ist mehr als nur ein Trend, denn das Rasiermesser hat dem praktischen elektrischen Rasierer längst den Rang abgelaufen. Männer, die sich nass rasieren möchten, brauchen neben einem scharfen Rasiermesser auch die passende Rasierseife und die sollte nach Möglichkeit schonend mit der Haut umgehen. Die Arlington Rasierseife von DR Harris schont die Haut, bietet aber noch andere Vorzüge.

    Ein angenehmer Duft

    Der moderne Mann von heute will nicht nur gepflegt sein und seiner Haut beim Rasieren etwas Gutes tun, er will auch angenehm duften. Die Rasierseife Arlington von DR Harris beeindruckt mit einem dezenten, aber immer frischem Duft nach Zitrusfrüchten und Farn. Dieser Duft ist ein echter Klassiker, wenn es um Rasierseife geht und selbst Stunden nach der Rasur ist dieser herbe Duft noch vorhanden.

    Erstklassiger Schaum

    Was zeichnet eine wirklich gute Rasierseife aus? Exzellente Rasierseifen sind mild zur Haut und sie schäumen gut. Beides trifft auf die Arlington Rasierseife von DR Harris zu. Die Seife entwickelt einen herrlich cremigen Schaum, der die Haut weder reizt noch rötet. Das Rasiermesser gleitet leicht durch den feinporigen Schaum und entfernt die Bartstoppeln sehr gründlich, selbst an schwer zugänglichen Stellen. Damit der Rasierschaum auch den gewünschten Effekt erzielen kann, sollte nur ein qualitativ hochwertiger Rasierpinsel zum Einsatz kommen und das Rasiermesser muss sehr scharf sein.

    Eine exklusive Dose

    Es gibt viele gute Rasierseifen, aber nicht alle werden so exklusiv aufbewahrt wie die Rasierseife Arlington von DR Harris. Das Holz erinnert an das edle Mahagoni Holz, aber da echtes Mahagoni geschützt ist, wurde die Seifenschale aus einer bestimmten Palisander Art gefertigt, die Sheesham genannt wird. Das Holz der Schachtel sieht aber nicht nur wunderschön aus, es sorgt auch dafür, dass die Rasierseife ihre Konsistenz behält und nicht austrocknen kann.

    Die von Hand gefräste Seifendose im Mahagoni Look enthält 100 Gramm der hochwertigen Rasierseife, die je nach Anbieter rund 30,- Euro kostet. Erhältlich ist die Arlington Rasierseife unter anderem bei Amazon.

    Die Dose ist zudem sehr praktisch, denn so kann die Rasierseife ohne Probleme mit auf Reisen gehen und sie macht natürlich auch in jedem Badezimmer eine sehr gute Figur.

    Auch für empfindliche Haut

    Viele Männer haben eine sehr empfindliche Haut, die zu Rötungen und sogar zu Entzündungen neigt. Ist das der Fall, dann muss auf eine gute Rasierseife besonders viel Wert gelegt werden, denn die falsche Seife kann die Haut nur noch mehr reizen. Durch die natürlichen Inhaltsstoffe und die samtig-weiche Konsistenz ist die Arlington Rasierseife immer eine echte Wohltat für die Haut, Rötungen oder Entzündungen gehören der Vergangenheit an.

    Pro:

    • Angenehm herber Duft
    • Zarter cremiger Schaum
    • Natürliche Inhaltsstoffe
    • Auch für empfindliche Haut geeignet
    • Klebt nicht auf der Haut
    • Mit exklusiver Dose aus echtem Holz

    Contra:

    • Nur mit einem wirklich hochwertigen Rasierpinsel effektiv

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  • Was macht Menschen für Mücken unwiderstehlich?

    Was macht Menschen für Mücken unwiderstehlich?

    Wie jedes Jahr im Sommer, so sind auch in diesem Jahr wieder unzählige Mücken unterwegs, aber der bislang sehr feuchte Sommer hat die Zahl der kleinen Plagegeister besonders stark ansteigen lassen. Nicht jeder muss Angst vor den Stichen der Insekten haben, denn nicht jeden Menschen finden Mücken attraktiv. Aber warum werden viele Menschen gestochen, andere wiederum überhaupt nicht? Liegt es am Körpergeruch, am Schweiß oder ist es vielleicht sogar die Blutgruppe?

    Mücken sind wählerisch

    Mücken stechen noch langen nicht jeden, wenn sie auf Beutezug gehen, dann achten sie besonders auf das Gas Kohlendioxid, das jeder Menschen ausatmet. Wenn sich besonders viel Kohlendioxid im Atem befindet, dann übt das auf Mücken einen unwiderstehlich Reiz aus und sie stechen zu. Ein beliebtes Opfer sind schwangere Frauen, denn sie atmen bedingt durch die Schwangerschaft, Kohlendioxid für zwei aus.

    Die chemischen Signale

    85 % der Menschen haben auf ihrer Haut eine bestimmte Signatur, die über ihre Blutgruppe Auskunft gibt. Wer die Blutgruppe 0 hat, der hat Pech, denn diese Menschen werden doppelt so oft gestochen wie Menschen mit Blutgruppe A oder B. Die restlichen 15 %, die über die Haut keine Signale abgeben und ihre Blutgruppe so für sich behalten, sind für die Mücken praktisch nicht sichtbar.

    Es kommt auf den Geruch an

    Mücken haben einen guten Geruchssinn und wenn sie Stoffwechselprodukte wie Harn- oder Milchsäure und Ammoniak riechen, die bei der Schweißproduktion anfallen, dann gibt es kein Halten mehr und sie stechen zu. Gerüche, die von Bakterien erzeugt werden, kommen ebenso gut an, wenn die Mücken diese Bakterien riechen, auch dann fühlen sie sich angesprochen. Menschen, die stark schwitzen und dann auch noch die Blutgruppe 0 haben, sind an heißen Sommertagen besonders arm dran, ihnen bleibt nur ein wirklich gutes Mückenspray oder eine sehr schnelle Reaktionsfähigkeit, um die Plagegeister zu erwischen.

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    Bild: © Depositphotos.com / Dimid_86