Kategorie: Abnehmen

Abnehmen mit Gesundheits-Magazin.net

Würde abnehmen so schnell funktionieren wie zunehmen, dann gäbe es keine Diäten mehr und kaum jemand auf dieser Welt hätte Probleme mit seinem Gewicht. Leider ist das nicht der Fall, denn wer erfolgreich abnehmen möchte, der muss zum einen sehr viel Geduld und noch mehr Selbstdisziplin mitbringen. Es gibt unendliche viele Diäten, die dabei helfen sollen, an Gewicht zu verlieren und für jeden sollte die passende Diät dabei sein. Viele Diäten sind sehr einseitig, viele kosten richtig viel Geld und wieder andere sind so exotisch, dass man sie kaum zu Hause nachvollziehen kann. Wer ernsthaft abnehmen möchte, der muss eigentlich nichts anderes tun als auf eine gesunde und vor allen Dingen eine ausgewogene Ernährung zu achten, denn es ist fast immer die falsche Ernährung, die dafür sorgt, dass die Waage nicht in die richtige Richtung ausschlägt.

Alle, die Abnehmen wollen, müssen zunächst einmal ihre Ernährung überdenken und dann das von der Speisekarte streichen, was dick macht. Stattdessen sollten Gemüse und Obst, weißes Fleisch und Fisch, Salate und Vollkornprodukte eingekauft werden, denn wer an Gewicht verlieren will, der muss auf die Dickmacher wie Zucker und Fett achten. Zusammen mit einem gezielten Sportprogramm wird es dann einfach, ein paar Kilo zu verlieren. Was weniger zu empfehlen ist, das sind die sogenannten Crash-Diäten oder auch Nulldiäten. Diese Diäten sind nicht nur gefährlich, sie sorgen auch dafür, dass das Gewicht so schnell wieder auf den Hüften ist, wie es vorher abgenommen wurde. Schnelle Diäten helfen kurzfristig dabei, einige Pfunde zu verlieren, für einen längeren Zeitraum sind sie nicht geeignet.

  • Abnehmen im Büro – so funktioniert’s

    Abnehmen im Büro – so funktioniert’s

    Lange stressige Arbeitsstunden im Büro und eine ausgewogene Ernährung – das passt irgendwie nicht zusammen. Büroarbeit bedeutet Stress und Hektik pur und in den Pausen muss es meistens schnell gehen, denn der Schreibtisch und die Arbeit rufen. Dazu kommt noch, dass das Essen in der Kantine nicht immer besonders figurfreundlich ist und oft gibt es in großen Unternehmen auch noch eine Kollegin, die gerne backt. Wer abnehmen will, der muss im Arbeitsleben stark sein, aber man sollte nicht gleich alle guten Vorsätze vergessen, es gibt einige Tricks, mit denen das Abnehmen auch im Berufsalltag gelingen kann.

    Nicht in der Routine verharren

    Wer um 12:00 Uhr Mittagspause hat, der wird wahrscheinlich mit dem Glockenschlag die Arbeit fallen lassen und in die Kantine gehen. Aber wer hat schon Punkt 12:00 Uhr jeden Mittag auch Hunger? Menschen neigen dazu, in Routine zu verfallen, ohne dabei auf die innere Stimme zu hören. Abnehmen im Büro fängt damit an, dass man die Routine durchbricht und nicht um 12:00 Uhr zum Essen geht. Wenn sich die Pause nicht verlegen lässt, dann sollte immer nur so viel gegessen werden, bis der Hunger gestillt ist.

    Abnehmen im Büro – Bitte kein Fast Food

    Wenn die Mittagspause nur kurz ist, dann ist Fast Food ein beliebtes Mittel, um den Magen zu füllen. Im Burger Restaurant geht es schnell, es kostet kein Vermögen, aber die Kalorien können sich sehen lassen. Wer im Büro abnehmen will, der ist besser beraten, einen Joghurt oder einen gemischten Salat zu essen und das warme Essen auf den Abend zu verlegen.

    Heißhungerattacken vermeiden

    Wenn es im Büro richtig stressig wird, dann kann das schnell zu einer Heißhungerattacke führen. Die meisten reagieren mit Schokolade, Salzgebäck oder Kuchen auf diese Attacken, was einer Diät nicht besonders zuträglich ist. Eine Handvoll Nüsse kann eine Heißhungerattacke stoppen, aber auch Trockenfrüchte wie Cranberries oder Apfelringe sind eine gute Idee, um den Hunger zu stillen.

    Bewegung in den Tag einbauen

    Beim Abnehmen im Büro ist nicht nur eine ausgewogene Ernährung wichtig, auch Bewegung sollte nicht fehlen. Statt des Aufzuges einfach mal die Treppe nehmen, denn die Kollegin eine Etage tiefer muss nicht per Mail informiert werden, man kann auch selbst vorbeischauen. In der Mittagspause ist nach dem Essen ein kleiner Spaziergang die bessere Wahl als die Tasse Kaffee und das Geplauder mit Kollegen, und wer schnell abnehmen will, der sollte für den Weg von und zur Arbeit das Auto einfach mal stehen lassen und stattdessen das Rad nehmen. Das schont nicht nur die Umwelt, sondern ist auch gesund und sorgt dafür, dass die Kilos nur so purzeln.

    Büroalltag und Abnehmen müssen sich nicht ausschließen, alles, was zum Abnehmen im Büro gebraucht wird, das sind Geduld, Disziplin und der feste Wille, es zu schaffen.

    Bild: © Depositphotos.com / tjakusz26

  • Bewegung & Abnehmen – zwei effektive Mittel gegen Arthrose

    Bewegung & Abnehmen – zwei effektive Mittel gegen Arthrose

    Arthrose ist eine Krankheit, die früher oder später fast jeden erwischt. Mit zunehmendem Alter steigt auch die Wahrscheinlichkeit an Arthrose zu erkranken, denn die Gelenke halten die ständigen Belastungen nicht mehr aus, sie entzünden sich, verschleißen oder es kommt zu Knochenschwund und damit auch zu einer Arthrose. Arthrose ist eine chronische Erkrankung, die in den meisten Fällen durch die Abnutzung des Gelenkknorpels entsteht. Bemerkbar macht sich die Arthrose durch Schmerzen in den Gelenken, besonders häufig treten diese Schmerzen an der Hand, der Schulter, an den Füßen und am Knie auf. Aber es gibt Möglichkeiten, einer Arthrose zu entgehen, denn auch die Ernährung und mangelnde Bewegung kann dazu führen, dass es zu einer Arthrose kommt.

    Was führt zu einer Arthrose?

    Arthrose ist nur in den seltensten Fällen erblich bedingt, in der Regel sind das Alter, aber auch die Ernährung und zu wenig Bewegung daran schuld, wenn es zu einer Arthrose kommt. Übergewicht kann zur chronischen Gelenkentzündung ebenso führen wie auch eine ständige Überbelastung der Gelenke. Nach Knochenbrüchen, bei denen Gelenke zu Schaden gekommen sind, ist eine Arthrose keine Seltenheit und auch Schäden am Meniskus und eine Fehlstellung der Beine wie zum Beispiel X-Beine, können die Gelenkentzündungen auslösen oder sie begünstigen.

    Welche Symptome gibt es?

    Arthrose beginnt in der Regel mit ziehenden Schmerzen in den betroffenen Gelenken. Im Verlauf wird es dann immer schwieriger das Gelenk zu bewegen, und auch Entzündungen mit Wassereinlagerungen, Schwellungen und Rötungen sind bei Arthrose keine Seltenheit. Die Schmerzen entstehen immer dann, wenn ein Gelenk nicht mehr ausreichend geschmiert wird und die Gelenkknorpel zum Teil schon abgebaut werden. Ist das der Fall, dann reiben die Oberflächen der Knorpel aneinander und das verursacht bei jeder Bewegung Schmerzen. Vor allem der sogenannte Startschmerz beim morgendlichen Aufstehen und auch der Anlaufschmerz nach langem Sitzen machen den Betroffenen zu schaffen.

    Wie kann Arthrose behandelt werden?

    Arthrose kann behandelt werden, aber von Medizinern wird immer wieder Bewegung und Abnehmen bei Arthrose empfohlen, denn eine vernünftige Ernährung und viel Sport helfen dabei, die Gelenke zu schützen und zu schonen. Um erst gar nicht an Arthrose zu erkranken, hilft es schon, bestimmte Nahrungsmittel vom Speiseplan zu streichen. Alle, die schon einmal mit Arthrose zu tun hatten, sollen diese 5 Lebensmittel meiden:

    • Weißbrot
    • Alles, was frittiert ist
    • Margarine
    • Weißen Reis
    • Weißen Zucker

    Es fällt nicht schwer, auf diese Lebensmittel zu verzichten, denn Vollkornbrot ist deutlich gesünder, Frittiertes kann durch Gegrilltes ersetzt werden und auch Vollkornreis ist eine gesunde und leckere Alternative zum klassischen weißen Reis. Honig kann den weißen Zucker ersetzen und auf Streichfette wie Butter und Margarine sollten alle, die an Arthrose erkrankt sind, nach Möglichkeit ganz verzichten. Natürlich sind gelegentliche Ausnahmen erlaubt, aber wer die Gefahr an Arthrose zu erkranken, minimieren will, der muss seine Ernährung strikt umstellen.

    Gibt es Medikamente?

    Arthrose kann heute gut medikamentös behandelt werden. So kann zum Beispiel mit der Einnahme von Arthrodent etwas gegen den Abbau des Knorpels getan werden, denn das natürliche Medikament gegen Arthrose wirkt entzündungshemmend und sorgt so dafür, dass sich keine Entzündung bilden kann. Ganz rückgängig machen lässt sich eine Arthrose leider nicht mehr, die Krankheit nimmt immer einen chronischen Verlauf. Das Ziel der Behandlung und der Therapie ist es daher, die Beschwerden der Betroffenen zu lindern. Dabei hilft eine Gewichtsabnahme, damit die Gelenke nicht mehr so stark belastet werden und auch gezielte Bewegungsübungen können den Patienten die Schmerzen nehmen. Massagen können hilfreich sein und auch Schwimmen wird von den meisten Betroffenen als sehr angenehm empfunden. Auf diese Weise werden Muskeln wieder aufgebaut und die Bewegungen fallen leichter. Eine gesunde Ernährung und viel Sport sind die besten Mittel, um einer Arthrose zu begegnen.

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  • Mangos – sehr gesund, aber für eine Diät ungeeignet

    Mangos – sehr gesund, aber für eine Diät ungeeignet

    Viele Menschen, die abnehmen wollen, setzen dabei auf frisches Obst, denn Obst ist gesund, es schmeckt lecker, kostet kein Vermögen und was noch wichtiger ist, es hat wenig Kalorien. Heimisches Obst wie Birnen und Äpfel sind jedoch besonders während einer Diät auf Dauer langweilig und deshalb geht der Trend zu exotischen Früchten. Papayas, Kiwis und auch Mangos versprechen Abwechslung auf dem Diätspeiseplan, aber auch wenn diese Früchte gesund sind und gut schmecken, sind sie nicht immer kompatibel, wenn es ums Abnehmen geht. Vor allem Mangos können die Waage wieder nach oben treiben.

    Zu viel Zucker

    Mangos sind eine willkommene Abwechslung für alle, die mit der Hilfe von frischem Obst abnehmen wollen, aber die wenigsten wissen, dass Mangos viel zu viel Zucker enthalten. Die exotische Mango enthält eine Menge Zucker, vor allem in Form von Saccharose und wer gerne Mangos isst und sie in seinen Diätplan einbaut, der sollte sich nicht wundern, wenn die Diät scheitert. Nur 100 Gramm des Fruchtfleischs der Mango haben satte 56 Kalorien, aber Mangos enthalten nicht nur Zucker, sondern auch viele gesunde Inhaltsstoffe.

    Wie gesund sind Mangos?

    Mangos wurden im Mittelalter als Götterspeise beschrieben, da man den Früchten heilende Kräfte nachsagte, und bis heute gilt die Mango als Frucht mit gesunden Eigenschaften. So soll sie den Darm beruhigen, da sie wenig Säure hat und gut verdaulich ist. Mangos wird aber auch nachgesagt, dass sie Blutungen zum Stillstand bringen können und dass sie das Herz stärken. Da Mangos viele Vitamine enthalten, sind sie perfekt, um vor Infektionskrankheiten und Erkältungen zu schützen. Einen positiven Effekt schreibt man der Mango auch im Zusammenhang mit der Gehirnleistung zu. Mittlerweile gibt es über 1000 verschiedene Mangosorten, die sich in der Größe, im Aroma und auch in der Form unterscheiden. Ob eine Mango reif ist, zeigt sich, wenn man die Frucht leicht mit dem Finger eindrückt. Wenn die Schale nachgibt, dann ist sie perfekt für den Verzehr. Überreif ist eine Mango immer dann, wenn sich auf der Schale vier Millimeter große Punkte zeigen. Mangos sind sehr empfindlich und daher für den Handel ein eher problematisches Obst.

    Mangos in der Küche

    Alle, die abnehmen wollen und gerne Mangos essen, können mit Mangos auch hervorragend kochen. Mangos können den leicht bitteren Geschmack von Blattsalaten wie Radicchio und Chicorée mildern und auch im Chutney sind Mangos köstlich. Sie nehmen aber auch dem Wild seinen oftmals strengen Geschmack und verfeinern Fischgerichte und die Soße zum Lammbraten. Vorsicht ist bei Marmeladen mit Mangos geboten, denn hier versteckt sich sehr viel Zucker. Mangos lassen sich vielfältig verwenden, aber wer ein paar Kilos verlieren will, der sollte sich auf Dauer besser an Äpfel, Birnen, Beeren und Kirschen verlassen, denn zum Annehmen sind Mangos nur bedingt geeignet.

    Bild: © Depositphotos.com / robynmac

  • Macht Butter wirklich dick?

    Macht Butter wirklich dick?

    Wer abnehmen will, der lebt nach dem Motto: Fett ist dein Feind, tierisches Fett sogar dein Todfeind. Zu den tierischen Fetten gehört auch die gute Butter und sie wird deshalb von allen, die ein paar Kilo verlieren wollen, gänzlich von der Speisekarte gestrichen. Leider ist Butter wie alle Fette, ein Geschmacksträger und wer schon einmal Weihnachtsplätzchen mit Butter und einmal mit Margarine gebacken hat, der kennt den Unterschied. Aber macht Butter wirklich dick oder ist das nur ein Mythos der Margarinehersteller?

    Fakten über Butter

    Wer 100 Gramm Butter isst, der nimmt 741 Kalorien zu sich. Die gleiche Menge Margarine liefert 704 Kalorien, aber kaum Energie. Butter enthält zudem die Vitamine A, E, D und K, diese Vitamine sind antioxidativ und schützen die Zellen vor den sogenannten freien Radikalen, die Krebs auslösen können. Butter hat aber leider auch eine Menge Cholesterin, etwa 200 Milligramm pro 100 Gramm, das bis heute für den schlechten Ruf der Butter sorgt, denn Butter gilt als Risikofaktor für Herzerkrankungen, wie den Herzinfarkt. Das stimmt so allerdings nicht, denn bei einem gesunden Menschen mit einem normalen Blutfettspiegel kann nicht viel passieren, wenn er Butter isst.

    Es kommt auf die Menge an

    Wie bei allen Lebensmitteln, so kommt es auch bei der Butter auf die Menge an, die gegessen wird. Wer abnehmen will, der sollte sich die Butter nicht gleich fingerdick aufs Brot schmieren, aber hin und wieder eine Scheibe frisches Brot mit Butter ist erlaubt und macht auf Dauer nicht dick. Selbst zum Spargel oder zum Backen muss auf Butter nicht verzichtet werden, aber auch hier gilt, es kommt auf die Menge an.

    Butter gab es immer schon

    Wie lange essen Menschen schon Butter? Seit über 1.000 Jahren, denn seit Menschen Kühe, Ziegen und Schafe als Nutztiere halten, melken sie diese Tiere auch und machen aus der Milch Butter. Im antiken Rom und auch in Griechenland diente Butter aber nicht nur als Nahrungsmittel, sie wurde auch zu medizinischen Zwecken verwendet. Die Germanen waren fest davon überzeugt, dass Butter die Haare gesund erhält und dass Fett die Kopfhaut wärmt.

    Butter oder Margarine?

    Butter oder Margarine – das ist natürlich auch eine Geschmacksfrage, wer aber konsequent abnehmen möchte, der sollte sich an die Margarine halten. Das gilt auch für Menschen, die einen erhöhten Cholesterinspiegel haben, denn auch dann ist Margarine immer die bessere Wahl. Butter ist aber nicht schädlich, und in vernünftigen Mengen genossen, treibt Butter auch nicht den Zeiger der Waage nach oben. Bei einer Diät kann Butter dabei helfen, einem kalorienarmen Essen mehr Geschmack zu verleihen, und das macht es einfacher, eine Diät auch durchzuhalten. Wer also eine Soße mit einem Stück Butter verfeinern möchte, der kann das tun, ohne ein schlechtes Gewissen zu haben.

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  • Schnell und gesund abnehmen mit der DASH-Diät

    Schnell und gesund abnehmen mit der DASH-Diät

    Wer sich bei dem Wort Dash an ein Waschmittel erinnert fühlt, der hat noch nie etwas von der DASH-Diät gehört. Die Diät, die wie viele andere Diäten auch aus den USA kommt, gilt als neuer Trend, aber auch als eine gesunde Diät mit der alle, die die nötige Geduld aufbringen, relativ viel abnehmen können. Ein zweiter Aspekt, der für die DASH-Diät spricht, ist, dass diese Diät den Blutdruck regeln kann und damit eine gute Sache für alle ist, die unter einem zu hohen oder einem zu niedrigen Blutdruck leiden.

    Die Diät des Jahres

    Dash ist eine Abkürzung und steht für „Dietary Approaches to Stop Hypertension“, salopp übersetzt ist die DASH-Diät also eine Diät, die sich vorteilhaft auf den Blutdruck auswirkt. Dass man mit der DASH-Diät auch noch schnell abnehmen kann, machte sie so beliebt, dass sie in den USA bereits vor zwei Jahren zum erfolgreichsten und gesündesten Ernährungsprogramm gewählt wurde. In Amerika haben schon viele Menschen erfolgreich mit der DASH-Diät abgenommen und jetzt will diese besondere Diät auch in Europa ihren Siegeszug antreten.

    Wie funktioniert die DASH-Diät?

    Wer bei der DASH-Diät auf eine der sogenannten Crash-Diäten hofft, mit denen in einem sehr kurzen Zeitraum sehr viele Kilos verloren gehen, der wird enttäuscht. Auch das nervige Zählen der Kalorien fällt bei der DASH-Diät weg, denn die Diätpläne sehen 2.000 Kalorien pro Tag, wahlweise aber auch 1.800 oder 1.600 Kalorien vor. Durch die hohe Kalorienzahl werden vor allem die gefürchteten Heißhungerattacken vermieden, und pro Woche kann so ein Kilo abgenommen werden. Allerdings müssen Abnehmwillige einige Lebensmittel konsequent vom Speiseplan streichen, und es ist Disziplin gefordert.

    Was ist bei der DASH-Diät verboten?

    Wurst, Käse, der sehr fett ist, alle Produkte aus weißem Mehl, rotes Fleisch und auch alles, was süß und lecker ist – das steht bei der DASH-Diät leider auf der roten Liste. Auch mit Salz sollte man während der Diät sehr sparsam umgehen, denn Salz hat die ungute Eigenschaft, dass es im Körper Wasser einlagert und damit steigt auch der Blutdruck an. Am Tag sind bei einer DASH-Diät lediglich 1,5 Gramm Salz erlaubt.

    Was darf gegessen werden?

    Wer mit der Diät aus den USA schnell abnehmen will, der sollte sich auf Nahrungsmittel konzentrieren, die viel Kalzium, Kalium und Magnesium enthalten, denn diese Mineralstoffe wirken sich nicht nur positiv auf den Blutdruck aus, sie schützen auch noch die Gefäße. Vollkornprodukte sollten bei der DASH-Diät auf dem Speiseplan stehen, ebenfalls perfekt sind viel Obst und Gemüse, fettarme Milchprodukte, mageres Geflügelfleisch, Fisch und das ungesättigte Fett, wie es zum Beispiel in Nüssen vorkommt. Hülsenfrüchte und Sojaprodukte sind ebenso erlaubt, und was vielleicht für alle Naschkatzen sehr wichtig ist, einmal am Tag darf man sich auch etwas Süßes gönnen.

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  • Welche Diäten machen krank?

    Welche Diäten machen krank?

    Rank und schlank, aber leider krank? Eine solche Diät sollte keiner machen, denn schließlich sollte eine Diät dabei helfen, sich gesund zu ernähren, wenn eine Diät dann auch noch dafür sorgt, dass die Pfunde purzeln, umso besser. Mediziner haben jetzt eine Art „Hitliste“ aufgestellt, welche Diäten nicht gesund und schlank, sondern nur krank machen und mitnichten dabei helfen, eine schöne Figur zu bekommen.

    Zu viele sind zu dick

    Mittlerweile kämpft jeder sechste Deutsche mit Übergewicht und die Meisten, die zu viel auf die Waage bringen, wollen so schnell wie möglich abnehmen. Dafür nehmen sie auch unsinnige Diäten in Kauf und riskieren dabei im schlimmsten Fall ihre Gesundheit. Dazu kommt, dass rund 90 % derjenigen, die abnehmen wollen, mit der falschen Diät wieder zunehmen, und das viel schneller, als sie abgenommen haben. Nur jeder zehnte Deutsche bleibt mit der passenden Diät auf Dauer schlank und ernährt sich auch weiterhin gesund. Welche Diäten sind besonders ungesund und nicht geeignet, um eine Bikinifigur zu bekommen?

    Apfelessig – viel zu sauer

    Simpel und doch nicht zu empfehlen ist eine Diät mit Apfelessig. Die strenge Diät, die besagt, dass man ein Glas lauwarmes Wasser mit einem Fingerbreit Apfelessig alle zwei Stunden trinken darf, belastet den Kreislauf und das Herz, sie sorgt für Magenschmerzen, Sodbrennen und kann im schlimmsten Fall sogar zu einer Magenschleimhautentzündung führen.

    Die Atkins-Diät – riskant für die Leber

    Der Körper braucht Kohlehydrate, aber er braucht keine Atkins-Diät, bei der auf die wichtigen Kohlehydrate verzichtet wird. Eier, Käse und Fett in Form von Fleisch ist bei dieser Diät in großen Mengen erlaubt, aber wer gerne Brot, Kartoffeln und Reis oder Nudeln isst, hat bei dieser Diät Pech. Der Überschuss an Fett kann schnell Probleme machen, so zum Beispiel Gicht auslösen und für eine Fettleber sorgen.

    Mangelernährung bei der Blutgruppendiät

    Die Blutgruppen sollten über Gesundheit und Krankheit entscheiden, und auch bei der Ernährung spielt die Blutgruppe eine wichtige Rolle. Das sagt zumindest Peter J. D’Adamo, ein Naturheiler aus den USA. Leider vergisst er dabei zu erwähnen, dass diese Diät zu schweren Mangelerscheinungen führen kann. Während die eine Blutgruppe nur Fleisch zu sich nehmen darf, sind bei der anderen Gruppe nur Milchprodukte erlaubt und das sorgt dafür, dass es zu einer Mangelernährung kommt.

    Heilfasten oder das Märchen der Entschlackung

    Nur Getränke, die keine Kalorien haben, also nur Wasser und das über einen Zeitraum von zwei bis drei Wochen – so sieht eine Nulldiät aus, die das Etikett Entschlackung trägt. Mit dieser Diät, die der Arzt Otto Buchinger erfunden hat, sollen nicht nur die Kilos fallen, auch der Darm soll dabei gereinigt und von Schlacken befreit werden. Herz und Nieren werden bei dieser besonderen Diät sehr belastet, und ohne ärztliche Aufsicht ist diese Diät nicht zu empfehlen.

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