Kategorie: Allgemein

Allgemeine Informationen von Gesundheits-Magazin.net

Das Leben ist bunt und zuweilen auch aufregend, aber es ist selten langweilig. Auch Krankheiten gehören zum Leben, denn jeder Mensch bekommt mal einen Schnupfen, holt sich blaue Flecken oder bricht sogar mal ein Bein oder einen Arm. Für alle Krankheiten gibt es den passenden Arzt und das garantiert eine immer perfekte medizinische Versorgung. Viele Krankheiten können aber auch mit bewährten Hausmitteln effektiv behandelt werden, denn wer eine Erkältung hat, der kann zu Mitteln aus der Natur greifen und muss nicht unbedingt zu einem Arzt gehen. Allerdings sollte man immer sehr genau beobachten, wie eine Krankheit verläuft, denn wenn sich auch nach einigen Tagen keine Besserung einstellt, dann wird es immer Zeit, einen Termin bei einem Arzt zu machen.

Gesund zu bleiben, ist nicht allzu schwer. Eine ausgewogene Ernährung und viel Bewegung sind der Grundpfeiler eines gesunden Lebens, Alkohol sollte, wenn überhaupt, nur in Maßen genossen werden und das Rauchen sollte man besser ganz lassen. Ärger und Stress können dafür sorgen, dass Krankheiten leichtes Spiel haben, und es ist immer besser eine gewisse Gelassenheit zu haben, um den täglichen Anforderungen des Lebens gewachsen zu sein. Ruhe und Erholung gehören ebenfalls zu einem gesunden Lebensstil, denn der Körper funktioniert wie eine Batterie und eine Batterie kann bekanntlich nicht immer auf vollen Touren laufen, sie muss von Zeit zu Zeit wieder aufgeladen werden. Wenn in der Familie viele Mitglieder sehr alt geworden, dann ist es durchaus möglich, dass man ebenfalls ein hohes Alter erreichen kann. Eine gesunde Lebensweise und die moderne Medizin machen es möglich.

  • Alternativen zu Antidepressiva

    Alternativen zu Antidepressiva

    Psychotherapien dienen dazu, längerfristige Erfolge zu erzielen. Die Therapie hilft dabei, die Ursachen zu finden, negative Denk- und Verhaltensmuster aufzulösen und Lösungsstrategien zu entwickeln. Bei schweren Depressionen bringen Antidepressive bereits nach 2 bis 3 Wochen eine Besserung, wo hingegen der Erfolg einer Psychotherapie nach 6 bis 7 Wochen spürbar ist. Gesprächs-, Verhaltens-, Gruppen- und Paartherapien zählen zu den häufigsten eingesetzten Therapiemöglichkeiten.

    Ausdauersport hilft gegen Durchhänger, günstig ist, wenn man hier 2 bis 3 Mal in der Woche trainieren kann. In einigen leichten Fällen kann auch eine schlaflose Nacht die Stimmung ein wenig anheben. Eine Lichttherapie hilft gegen Winterdepressionen, die durch Lichtarmut ausgelöst werden. Dazu sollten mindestens 2500 Lux über mehrere Tage lang für etwa eine halbe bis eine Dreiviertelstunde einwirken. Günstig kann auch ein Solarium oder ein Saunabesuch sein.

     

    Alte und neue Methoden

    Eine recht neue Methode ist die transkranielle Magnetstimulation, die besonders sanft ist und gegen leichte Despressionen helfen soll. Durch das Magnetfeld, welches sich in Kopfnähe aufbaut, sollen im Gehirn die Nervenzellen stimuliert werden. Auch die Stromstöße, welche jahrelang in der Kritik standen, werden bei besonders schweren Fällen wieder eingesetzt. Sie sind aber bedeutend schwächer als früher und werden auch unter einer kurzen Narkose durchgeführt, um die Patienten zu schonen. Die elektrischen Ladungen sollen den Stoffwechsel im Gehirn wieder harmonisieren. Eine weitere Möglichkeit ist die Verwendung spezieller physiotherapeutischer Anwendungen, wie z. B. Spezieller Massagen.

     

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  • Auch E-Zigaretten belasten die Gesundheit

    Auch E-Zigaretten belasten die Gesundheit

    Bisweilen wurde suggeriert, dass der Umstieg von herkömmlichen Zigaretten aus Tabak auf E-Zigaretten Vorteile für die Gesundheit hätte. Dies ist nur bedingt richtig. Zwar ist die Nutzung von E-Zigaretten gesünder als der Konsum von Tabak, dennoch kann der Dampf gesundheitlich schaden.

     

    Trend zu E-Zigaretten

    Die moderne Art, die Sucht nach Zigaretten zu befriedigen, ist in den letzten Jahren bzgl. der Konsumentenanzahl gestiegen. Allein der Einzelhandel erwartet für das Geschäftsjahr im Handel mit den E-Zigaretten einen Umsatz von 400 Millionen Euro. Mit dieser Erwartung schätzen die Händler eine Umsatzsteigerung von 45 %. Nach einer Umfrage der Universität Mainz nutzen etwa eine Millionen Menschen in Deutschland die moderne Form der Zigarette. Obwohl das Produkt seit etwa zehn Jahren auf dem Markt ist, konnte sich trotz der Zunahme des Umsatzes ein Großteil der Bevölkerung mit der E-Zigarette noch nicht anfreunden. Selbst die Anhänger der E-Zigaretten haben dem Tabakkonsum noch nicht ganz abgeschworen. Das Ergebnis aus der Studie in Mainz ergab, dass rund drei Viertel der Verwender von E-Zigaretten parallel auch auf den herkömmlichen Tabakkonsum nicht verzichten wollen.

     

    Helfen E-Zigaretten beim Verzicht auf Tabak?

    Zwar äußern Experten, dass die E-Zigarette vor allem für Männer ein Hilfsmittel zur Abgewöhnung von Tabak sein kann. Sie müssten schließlich Basteln, um die moderne Form der Zigarette zu nutzen. Jedoch bezweifelt Christoph Kröger, der Raucherentwöhnungskurse anbietet, dass dieser Impuls ausreicht. Er äußert, dass 40 % seiner Teilnehmer nach einem Jahr noch abstinent seien. Griffen diese jedoch auf E-Zigaretten zurück, sei der Wert auf 19 % gesunken.

     

    E-Zigaretten: Gut für die Gesundheit?

    Zwar sind sich die Experten einig, dass E-Zigaretten für die Gesundheit weniger schädlich seien, jedoch sind auch die Inhaltsstoffe des Dampfes nicht zu unterschätzen. Dieser könne nach wie vor Allergien auslösen oder zur Schädigung der Lunge beitragen. Ebenso stehen einige Bestandteile des Dampfes unter Verdacht, Krebs auszulösen. Eine ausreichende Untersuchung der Substanzen der Liquids ist noch nicht erfolgt. Henkler, welcher Risikoforscher ist, wünscht sich aus diesem Grund eine Reglementierung der Inhaltsstoffe.

  • Haarausfall- und nun?

    Haarausfall- und nun?

    Viele Frauen blicken am frühen Morgen auf ihre Bürste und fragen sich, wie lange es noch dauern mag, bis Sie eine Glatze haben. Oftmals ist die Lage jedoch nicht so dramatisch wie eingeschätzt. Wer am Tag 100 bis 120 Haare verliert, bewegt sich hier noch durchaus im „normalen“ Bereich. Haarausfall bei Fragen kann viele verschiedene Ursachen haben und bedeutet nicht immer, dass ein Nährstoffmangel vorliegen muss. Wer jedoch weiß, wie er sich gegen dieses Phänomen zur Wehr setzen kann, muss sich weniger ärgern. Oftmals dauert es nur ein paar Wochen bis sich die Haarsituation wieder regeneriert hat.

     

    Die verschiedenen Gründe für verstärkten Haarausfall

    In den meisten Fällen weist Haarausfall nicht auf eine ernstzunehmende Krankheit hin, sondern findet ihren Ursprung beispielsweise in:

    • einer bestehenden Schwangerschaft
    • erblichen Faktoren
    • einer falschen Pflegeroutine
    • den Wechseljahren.

    Oftmals kann auch Stress der Grund sein, weshalb sich die Haare ein wenig lichten. Ist wiederrum ein wenig mehr Ruhe in den Alltag eingekehrt, dürfte sich die Situation auch auf dem Kopf normalisieren. Vor allem dann jedoch, wenn der Haarausfall über einen längeren Zeitraum hinweg bestehen bleibt, sollte der Hausarzt konsultiert werden. Dieser hilft nicht nur gern bei der Suche nach möglichen Ursachen, sondern kann in der Regel auch insofern beruhigen, als dass die jeweiligen Gründe meist vollkommen harmlos sind.

     

    Die besten Mittel gegen Haarausfall

    Generell gilt natürlich, dass Sie die Therapie an die jeweilige Ursache anpassen und nicht „mit Kanonen auf Spatzen“ schießen sollten. Oftmals reicht es schon, ein wenig mehr Sport in den Alltag zu integrieren. Die Bewegung regt die Blutzirkulation an und auch das Haarwachstum wird somit unterstützt. Parallel dazu kann es sinnvoll sein, auf Haarwuchsmittel für Frauen zurückzugreifen oder eine Ölbehandlung auszuprobieren.

    Chirurgische Eingriffe stellen hier in der Regel die letzte Alternative dar und sind nur in den seltensten Fällen wirklich notwendig. Normalerweise reicht es entsprechend, die eigenen Lebensgewohnheiten zu überdenken, sich zu bewegen und gesünder zu essen. Haarausfall ist damit schon lange kein unlösbares Problem mehr.

     

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  • Blutgruppe und was man wissen muss

    Blutgruppe und was man wissen muss

    Die Blutgruppe bezeichnet die Zusammensetzung der Oberflächen roten Blutkörperchen. Diese Oberflächen unterscheiden sich unterschiedliche Vorkommensweise von Glykolipiden oder Proteinen, die auch als Antigene wirken. Darum können verschiedene Blutgruppen nicht vermischt werden. Kurzum, dieses Wissen macht erst eine sichere Blutübertragung möglich.

     

    Bedeutung der Blutgruppe

    Die Blutgruppen von Menschen sind individuell unterschiedlich. Vor der Kenntnis der Zusammensetzung der Blutgruppe war das Gelingen von Blutübertragungen dem Zufall überlassen. Weshalb sehr oft eine solche Übertragung tödlich endete. Weil es bei der Vermischung von Blutgruppen zur Verklumpung kommt. Für Blutbanken und Operationen ist die Unterscheidung von Blutgruppen bedeutsam. Weil ohne können Transfusionen nicht erfolgreich durchgeführt werden. Die Internationale Gesellschaft für Bluttransfusion unterscheidet heute 29 Systeme von Blutgruppen.

     

    Genannt seien nur das ABO- und das Rhesussystem. Blutgruppen gehören zu den Erbfaktoren und können über die Abstammung geben. So kann beispielsweise aus der Blutgruppe 0 und A der Eltern keine Blutgruppe B beim Kind entstehen. Allerdings werden hierfür heute gewöhnlich DNA Tests herangezogen. Eine andere Bedeutung kommt noch dem Rhesusfaktor zu. Eigentlich hat ein Mensch mit rhesus-negativem Blut keine Antikörper gegen das positive Rhesus D. Er kann jedoch solche bei einer Transfusion oder der Geburt eines Rhesus D Kindes entwickeln. Zur Feststellung werden hier noch weitere Tests vorgenommen.

     

    Kenntnis der Blutgruppe

    Für den Fall eines Unfalls oder einer Operation, wo eine Transfusion nötig werden könnte, sollte jeder Mensch Kenntnis von seiner Blutgruppe haben. In einem Pass werden jeweiligen Blutgruppen vermerkt. Dieser sollte am besten mit dem Personalausweis mitgeführt werden.

     

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  • Granatapfel – eine Wohltat für die Gesundheit

    Granatapfel – eine Wohltat für die Gesundheit

    Granatäpfel sind nicht nur lecker, auch bietet die Frucht dem Körper aufgrund seiner Inhaltsstoffe eine Wohltat für den Körper. So zum Beispiel sagt man, dass sich der Verzehr des Granatapfels positiv auf den Blutzuckerspiegel auswirken kann. Ebenso ist die Frucht bekannt dafür, Entzündungen zu hemmen und Verdauungsprobleme bekämpfen zu können. Zwar ist das Lösen der Rubine aus dem Inneren des Granatapfels nicht so einfach, dennoch lohnt sich der Aufwand in Anbetracht der gesundheitsfördernden Wirkungen.

     

    Inhaltsstoff Polyphenole

    Vor allem die im Granatapfel enthaltenen Polyphenole, welche aromatische Verbindungen darstellen, sind für die gesundheitsfördernde Wirkung der Frucht der Grund. Mit 20 verschiedenen Polyphenole eignet sich der Granatapfel als Antioxidant. In der Vergangenheit zeigten Studien, dass der regelmäßige Konsum der leckeren Frucht das Wachstum von Prostatakarzinomen einschränken kann. Laut dieser Studie reichen bereits 250 ml Granatapfelsaft, um die PSA-Verdopplungszeit zu reduzieren.

     

    Gesundheitsfördernde Wirkung dank Inhaltsstoffe

    Die wertvollen Inhaltsstoffe eignen sich aber nicht nur als Antioxidantien. Vielmehr sind sie in der Lage, den Cholesterinspiegel zu senken. Ebenso kann die Einnahme der Frucht den Blutzuckerspiegel stabilisieren. Des Weiteren wirken sich die Inhaltsstoffe folgendermaßen aus:

    ·      Die Einnahme des Granatapfels kann Entzündungen in Gelenkknorpeln lindern.

    ·      Mit den Bitterstoffen lassen sich zudem Verdauungsproblemen beheben.

    ·      Weiterhin können Frauen von den lustbringenden Hormonen des Granatapfels profitieren.

     

    Um von der vollen Wirkung der Frucht Gebrauch zu machen, ist darauf zu achten, dass diese nicht gezuckert ist und auf Aromastoffe verzichtet wurde. Ideal ist der Verzehr der reinen Frucht, welche nicht bearbeitet wurde. Um die Kerne aus der Hülle zu lösen, empfiehlt es sich dies in einer Schüssel aus Wasser zu tun. Lästige Spritzer durch die Kerne werden dadurch vermieden. Wer sich allerdings für die Variante in Kapseln entscheidet, sollte sich sicher sein, dass der Granatapfel schonend verarbeitet wurde. Nur so können die natürlichen Inhaltsstoffe der Frucht erhalten bleiben.

     

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  • Bandscheibenvorfall

    Bandscheibenvorfall

    Von einem Bandscheibenvorfall wird gesprochen, wenn der Gallertkern der Bandscheibe, die als Puffer zwischen den Wirbeln liegt, sich verschiebt und die umgebenen Faserknorpel durchbricht. Der Bandscheibenvorfall ist eine sehr häufige Ursache schmerzhafter Rückenleiden. Heute können Bandscheibenvorfälle gut behandelt werden.

     

    Ursachen, Symptome – Bandscheibenvorfall

    Eigentlich kann die menschliche Wirbelsäule vielen Belastungen standhalten. Zwischen den einzelnen Wirbeln sorgen die Bandscheiben, bestehend aus einem weichem Gallertkern und einer äußeren Faserummantelung aus Bindegewebe, für Beweglichkeit in allen Richtungen. Auch beim Heben und Tragen hält die Wirbelsäule normalerweise großen Belastungen stand. Durch sehr einseitige Überbelastungen, Fehlhaltungen und ständige Überforderung der Wirbelsäule kann es jedoch dazu kommen, dass der Gallertkern der Bandscheibe sich verschiebt.

    Wenn dann noch der Faserring, der ihn stabilisiert reißt, ist ein Bandscheibenvorfall zu diagnostizieren. Dabei kann Gallertmasse aus der Bandscheibe austreten. Die Wirbel sind dann in diesem Bereich nicht mehr ausreichend abgefedert und es kommt zu heftigen Schmerzzuständen. Meist entstehen Bandscheibenvorfälle im Bereich der Lendenwirbelsäule. Mit ihnen können auch Taubheitsgefühle in den unteren Extremitäten auftreten. Die Schmerzen treten anfangs schubweise, dann dauernd auf, gleich welche Körperhaltung der Mensch einnimmt.

    Behandlung vom Bandscheibenvorfall

    Die übergroße Anzahl von Bandscheibenvorfällen kann ohne Operation sehr erfolgreich behandelt werden. Meist ist eine gute Schmerzbehandlung notwendig, um die Beweglichkeit wieder zu ermöglichen. Physiotherapien, die die Rückenmuskulatur stärken, Wärmebehandlungen und mehr sind bei fast 90 % der Bandscheibenvorfall-Patienten erfolgreich. Wenn jedoch zu stark und andauernde Schmerze nicht zu bekämpfen sind, vielleicht noch Lähmungen auftreten, wird meist zu einer Operation geraten.

     

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