Kategorie: Allgemein

Allgemeine Informationen von Gesundheits-Magazin.net

Das Leben ist bunt und zuweilen auch aufregend, aber es ist selten langweilig. Auch Krankheiten gehören zum Leben, denn jeder Mensch bekommt mal einen Schnupfen, holt sich blaue Flecken oder bricht sogar mal ein Bein oder einen Arm. Für alle Krankheiten gibt es den passenden Arzt und das garantiert eine immer perfekte medizinische Versorgung. Viele Krankheiten können aber auch mit bewährten Hausmitteln effektiv behandelt werden, denn wer eine Erkältung hat, der kann zu Mitteln aus der Natur greifen und muss nicht unbedingt zu einem Arzt gehen. Allerdings sollte man immer sehr genau beobachten, wie eine Krankheit verläuft, denn wenn sich auch nach einigen Tagen keine Besserung einstellt, dann wird es immer Zeit, einen Termin bei einem Arzt zu machen.

Gesund zu bleiben, ist nicht allzu schwer. Eine ausgewogene Ernährung und viel Bewegung sind der Grundpfeiler eines gesunden Lebens, Alkohol sollte, wenn überhaupt, nur in Maßen genossen werden und das Rauchen sollte man besser ganz lassen. Ärger und Stress können dafür sorgen, dass Krankheiten leichtes Spiel haben, und es ist immer besser eine gewisse Gelassenheit zu haben, um den täglichen Anforderungen des Lebens gewachsen zu sein. Ruhe und Erholung gehören ebenfalls zu einem gesunden Lebensstil, denn der Körper funktioniert wie eine Batterie und eine Batterie kann bekanntlich nicht immer auf vollen Touren laufen, sie muss von Zeit zu Zeit wieder aufgeladen werden. Wenn in der Familie viele Mitglieder sehr alt geworden, dann ist es durchaus möglich, dass man ebenfalls ein hohes Alter erreichen kann. Eine gesunde Lebensweise und die moderne Medizin machen es möglich.

  • Ernährung in der Schwangerschaft

    Ernährung in der Schwangerschaft

    Viele Frauen unterliegen in der Schwangerschaft sogenannten Heißhungerattacken. In diesen Phasen müssen Frauen besonders auf ihre Ernährung achten. Die Nährstoffe, die sie selbst konsumieren, bekommt auch der Nachwuchs. Sind die Nahrungsmittel ungesund, erhält auch das ungeborene Kind die negativen Stoffe. Um Heißhungerattacken, welche durch einen Nährstoffmangel ausgelöst werden, zu vermeiden, ist besonders in einer Schwangerschaft auf eine ausgewogene Ernährung zu achten.

     

    Ausgewogene Ernährung in der Schwangerschaft

    Um nicht nur sich selbst, sondern auch dem Nachwuchs ausreichend Nährstoffe zu bieten, müssen dem Körper genügend Vitamine, Mineralien sowie Ballaststoffe zugeführt werden. Besonders Gemüse, Obst und Vollkornprodukte sollten aus diesem Grund auf dem Ernährungsplan ganz oben stehen. Neben diesen Lebensmitteln sollten auch Eier sowie Milchprodukte verzehrt werden. Nur so kann in einer Schwangerschaft der erhöhte Bedarf an Eisen und Kalzium gedeckt werden. Je individueller und bunter der Ernährungsplan gestaltet ist, desto mehr Nährstoffe erhalten der Körper der Schwangeren sowie das ungeborene Kind.

     

    Welche Lebensmittel sollten nicht konsumiert werden?

    Vor allem roher Fisch, wie er in Sushi verarbeitet ist, und rohes Fleisch sollten in einer Schwangerschaft nicht verzehrt werden. Die Listerien sowie Taxoplasmose-Erreger, die sich in den rohen Lebensmitteln befinden, können beim ungeborenen Kind zu einem nachhaltigen Schaden führen. Zwar ist ein strenger Ernährungsplan nicht förderlich, allerdings ist auf roher Fisch sowie rohen Fisch aufgrund der genannten Inhaltsstoffe gänzlich zu verzichten.

    Hingegen kann ein zu strenger Ernährungsplan, wie bereits beschrieben, zu Mangelerscheinungen führen und diese wiederum führen zu Heißhungerattacken. Somit steigert sich die Gefahr, den Gelüsten zu erliegen und ungesunde Lebensmittel, welche sich schädlich auf das Kind auswirken können, zu sich zu nehmen. So zum Beispiel kann Heißhunger auf Lakritz entstehen. Die leckere Nascherei kann Studien zur Folge jedoch zu Frühgeburten führen. Ein strenger Ernährungsplan kann also durchaus schädlich sein.

     

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  • Ultraschall Schwangerschaft (Schaden in der Schwangerschaft)

    Ultraschall Schwangerschaft (Schaden in der Schwangerschaft)

    Eine Durchführung des Ultraschalls steht immer wieder in der Kritik. Denen, die die Vorteile der Untersuchung zur Früherkennung von Risiken und Krankheiten zu schätzen wissen, stehen massive Kritiker entgehen. In deren Augen sei die Technik zur Geburtshilfe und – vorbereitung überzogen. Auch werfen Skeptiker der Untersuchungsmethode vor, Panik zu verbreiten. Forschungen haben gezeigt, dass Babys schon im Mutterleib von Ängsten, Gefühlen und Vorlieben geprägt werden. Vor diesem Hintergrund ist fraglich, inwiefern sich das Geräusch der Ultraschalluntersuchung auf das Ungeborene auswirken kann.

     

    Vorteile einer Ultraschalluntersuchung

    Ultraschallbilder wecken nicht nur Emotionen bei den werdenden Eltern, auch öffnen sie die Möglichkeit, Erkrankungen sowie Auffälligkeiten zu erkennen und dementsprechend zu handeln. Zwar sollten die Untersuchungen nicht zu oft durchgeführt werden. Jedoch äußern Experten, zu der die Deutsche Gesellschaft für Ultraschall gehört, dass eine etwaige Untersuchung für die Ungeborenen keine gesundheitlichen Gefahren berge. Die DEGUM fügt nichts desto trotz hinzu: „Dennoch sollten sie ausschließlich von Experten und zur medizinischen Diagnostik durchgeführt werden – nicht zum sogenannten ‚Babyfernsehen’“.

    Häufigkeit von Ultraschalluntersuchungen

    Während einer Schwangerschaft haben werdende Eltern die Möglichkeit, bis zu drei Untersuchungen via Sonografie durchführen zu lassen. Dank dieser Technologie können Krankheiten und Fehlbildungen immer früher festgestellt werden. Zudem können Ärzte sowie die werdenden Eltern im Rahmen der Schwangerschaftsvorsorge auf die Diagnose reagieren. Dennoch befürchten die Betroffenen, dass die Untersuchung dem Nachwuchs schaden könnte. Ihre Sorge besteht darin, dass das Baby den Ultraschall hören, spüren oder gar geschädigt werden könnte. In der Fachzeitschrift „Ultraschall in der Medizin“ gibt die DEGUM jedoch Entwarnung. Sonografien seien nach aktuellen Kenntnissen nicht spürbar. Somit würden sie auch keine Schäden verursachen.

     

    Wie funktioniert eine Ultraschalluntersuchung?

    Professor Eberhard Merz, der Chefarzt an der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe in Nordwest Frankfurt ist, äußert: „Ultraschall ist eine Schallwelle, die mechanische Wirkungen und Temperaturerhöhungen in den von ihr durchlaufenen Geweben hervorruft“. Allerdings höre das Kind die Schallwellen im Mutterleib nicht. Merz fügt hinzu: „Die Frequenzen beim diagnostischen Ultraschall betragen in etwa fünf bis zehn Megahertz. Das sind fünf bis zehn Millionen Schwingungen pro Sekunde“. Damit das menschliche Gehör die Schwingungen wahrnehmen könne, müssten zwanzigtausend Schwingungen in der Sekunde erreicht werden. Somit könne das Ungeborene die Ultraschalluntersuchung nicht hören.

     

    Keine Erwärmung bei Ungeborenen durch kurze Ultraschalluntersuchung

    In Anbetracht dessen überwiegen also die Vorteile der Untersuchung, bei der Vorerkrankungen sowie Fehlbildungen erkannt werden können. Darüber hinaus sei eine gesundheitsgefährdende Erwärmung des Fötus unwahrscheinlich. Eine Ausnahme bestehe darin, wenn die werdende Mutter Fieber habe. Forscher bestätigten jedoch, bei einer Untersuchung, die über mehrere Minuten andauert, dass der Temperaturanstieg bei Ungeborenen bis zu vier Grad Celsius betragen kann. Da die Ultraschalluntersuchung aber nur wenige Sekunden andauert, äußert Merz: „Dass es dabei zu einer relevanten lokalen Temperaturerhöhung kommt, ist sehr unwahrscheinlich.“

     

    Hinterlässt eine Ultraschalluntersuchung Schäden bei Ungeborenen?

    Obwohl es bisher keine Hinweise gibt, dass die Vorsorgeuntersuchung Schäden bei dem ungeborenen Nachwuchs hinterlässt, warnt Merz vor Vorsicht. Die Untersuchung solle nur so oft wie nötig durchgeführt werden. Ebenso ist es wichtig, dass die Ultraschalluntersuchung nur Ärzte, die über entsprechende Aus- und Fortbildungsmaßnahmen verfügen, ausgeführt wird. Zudem steht eine solche Untersuchung zum Zwecke des Babyfernsehens bei der DEGUM in ausdrücklicher Kritik. Die Ultraschalluntersuchung solle nur zur Vorsorge vollzogen werden. Das bedeutet für werdende Eltern, die Untersuchung während der Schwangerschaft dreimal durchführen zu können, damit Vorerkrankungen oder Fehlbildungen frühzeitig erkannt werden können.

  • Wenn die Haut nicht heilen will

    Wenn die Haut nicht heilen will

    Der Volksmund behauptet: Die Zeit heilt alle Wunden. Die Realität sieht jedoch anders aus. Knapp 890.000 Menschen in Deutschland leiden unter nicht heilenden Hautproblemen, die sogar chronischer Natur sind. Während zahlreiche Wunden binnen einiger Tage heilen, schließen sich einige auch nach Monaten oder gar Jahren nicht.

     

    Chronische Wunden – Neue Forschung

    Als Ursachen kommen beispielsweise Durchblutungsstörungen oder Infektionen in Frage. Betroffen sind zumeist Patienten mit Arteriosklerose oder Diabetes. In diesen Fällen wird das betroffene Hautareal nicht genügend mit Nährstoffen und Sauerstoff versorgt. Darüber hinaus gelangen weder Immunzellen noch Botenstoffe, die für die Heilung erforderlich sind, an ihr Ziel.

     

    Stammzellentherapie verspricht Hilfe

    Neue große Hoffnungen für Patienten, die unter chronisch verlaufenden offenen Wunden leiden, gibt die Behandlung mit Stammzellen. Gemeint sind damit die im Fettgewebe vorkommenden Stammzellen. Innerhalb der plastischen Chirurgie hat sich das als Lipofilling bekannte Verfahren gut bewährt. Eingesetzt bei offenen Wunden ließen sich ebenfalls positive Resultate erzielen. Offene Wunden, bei denen vorher kein Mittel geholfen hat, schließen sich hiermit wieder.

     

    Schaffung einer gesünderen Umgebung

    Seitens Dr. Matthias Brandenburg – Fraunhofer Einrichtung für Marine Biotechnologie Lübeck – wurde bei Tieren beobachtet, dass Stammzellen zur Förderung der Neubildung von Nerven und Blutgefäßen fähig sind. Diese sorgen für eine gesündere Umgebung, in der offene Wunden eine bessere Chance haben zu heilen.

     

    Es bestehen begründete Hoffnungen für die Zukunft, dass eine individuelle Behandlung machbar ist. Laut Ewa Stürmer von der Universität Witten/Herdecke, die aus Zellen eine künstliche Haut entwickelt hat, sind Wunden sowie die Ursachen für eine schlechte Heilung von Patient zu Patient ganz verschieden. Somit kann es nicht nur eine einzige therapeutische Methode für alle Patienten geben.

     

     

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  • Wirkungen von Kokosöl

    Wirkungen von Kokosöl

    Kokosöl hat sich seinen Ruf als Superfood verdient. Dem gesunden Öl wird nicht nur nachgesagt, gegen Zeckenbisse zu schützen. Auch soll das natürliche Lebensmittel in der Lage sein, Haut und Haare zu pflegen. Darüber hinaus ist das Öl, welches aus Kokosnuss gewonnen wird, dafür bekannt bei einer Diät unterstützend zu wirken.

     

    Studien zum Abnehmen mit Kokosöl

    Viele mögen nun denken, dass eine Diät mit Öl im Widerspruch steht. Allerdings ist dies beim Verzehr von Kokosöl nicht der Fall. Studien aus China haben gezeigt, dass der Konsum des natürlichen Öls durchaus unterstützend wirken kann. Der Grund hierfür liegt darin, dass Kokosöl weitestgehend aus gesättigten Fettsäuren, die sich aus mittel- und langkettigen Triglyceriden zusammensetzen, bestehen. Eben diese kurbeln den Fettstoffwechsel an und verhindern damit, dass das Kokosöl als Depotfett angelegt wird.

     

    Kokosöl in der Kosmetikbranche

    Das natürliche und gesundheitsfördernde Öl kann nicht nur zum Verzehr genutzt werden, auch eignet sich Kokosöl zur äußeren Anwendung. Aufgrund der zahlreichen Nährstoffen wie Vitamine, Mineralstoffe sowie Antioxidantien eilt dem Öl einen Ruf als Verjüngungskur nach. Das enthaltene Laurin kann bereits bestehende Falten reduzieren. Vor allem die Feuchtigkeit im Kokosöl trägt einen wesentlichen Teil zur Glättung des Teints bei. Um von der verjüngenden Wirkung des Öls Gebrauch zu machen, reicht es aus, mehrmals die Woche das wertvolle Kokosöl in die Haut einzumassieren und anschließend über Nach wirken zu lassen.

     

    Kampf gegen Spliss und Schuppen

    Kokosöl eignet sich nicht nur, um die Haut zu pflegen. Auch als Haarkur kann das wirkungsvolle Öl wahre Wunder bewirken. Mit seiner beruhigenden Wirkung auf die Kopfhaut ist das Kokosöl in der Lage, Schuppen und Haarausfall entgegenzuwirken. Vor allem trockene und spröde Haare werden aufgrund der Inhaltsstoffe mit Nährstoffen versorgt. Um von der pflegenden Wirkung zu profitieren, müssen die feuchten Haare lediglich mit dem Öl eingerieben werden. Nach einer Einwirkzeit von mindestens 30 Minuten sollten die Restbestände des Kokosöls mit einem silikonfreien Shampoo ausgespült werden.

     

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  • was heißt Potenzschwäche?

    was heißt Potenzschwäche?

    Potenzschwäche – ein Thema, das tabuisiert bzw. in Partnerschaften nicht gerne angesprochen wird. Alkohol, Stress, Drogen, Hitze und Überanstrengung werden im Falle eines Erektionsproblems oftmals als Gründe genannt. In einigen Fällen trifft dies mit Sicherheit zu. Doch Urologen würden in jedem zweiten Fall eine beginnende Potenzschwäche diagnostizieren. Und dies trifft nicht nur ältere Männer. Bei jungen Männern spielen dennoch gerade Alkohol, Drogen und übertriebener Leistungssport eine Rolle. Derlei kurzzeitige Potenzprobleme verschwinden allerdings, sobald die Auslöser dafür aus dem Leben verbannt bzw. reduziert werden. Werden Alkohol, Drogen und Leistungssport minimiert bzw. deren Konsum komplett eingeschränkt, kann auch die Potenzschwäche verschwinden.

     

    Langfristige Potenzprobleme

    Bei langfristigen Potenzproblemen hingegen spricht der Urologe von einer erektilen Dysfunktion, eine Diagnose, die viele Patienten zu Anfang in Krisen stürzt. Das Liebes- und Sexualleben scheint langfristig negativ beeinflusst, die Partnerschaft auf eine schwere Probe gestellt. Der Gedanke, nicht in der Lage sein zu können, ein aktives Sexleben zu führen, lässt viele verzweifeln. Allerdings gibt es verschiedene Mittel und Wege, die Probleme in den Griff zu bekommen.

     

    Gründe für Erektionsprobleme

    Gründe, warum keine ausreichende Erektion mehr erlangt werden kann, gibt es unterschiedliche. Einerseits können bei einer erektilen Dysfunktion die zuführenden Blutgefäße stark verkalkt sein, sodass die Blutzufuhr zum Penis unterbrochen bzw. stark beeinträchtigt wird. Andererseits können bestimmte Medikamente wie Antidepressiva oder Antiepileptika die Probleme verursachen. Auch Krankheiten wie Bluthochdruck oder Diabetes können Ursachen sein. Abhilfe schaffen hier Potenzmittel. Allerdings sollte vor Einnahme die Ursache eindeutig geklärt werden. Potenzmittel werden erst dann eingesetzt, wenn die genaue Ursache bekannt ist. Falls zudem seelische Faktoren ausschlaggebend sind, sollte zusätzlich daran gearbeitet werden, diese belastenden Faktoren mit Hilfe von Spezialisten zu klären.

     

    Potenzmittel für Mann und Frau

    Greift man zu Potenzmitteln, steht „Mann“ vor einer recht ordentlichen Auswahl. Neben vielen verschiedenen Präparaten sollten sich Betroffene zuerst entscheiden, ob sie auf natürliche Potenzprodukte zurückgreifen möchten oder auf verschreibungspflichtige Medikamente. Vorteil der Potenzmittel auf natürlicher Basis ist deren maximale Verträglichkeit. Der Körper wird durch diese Mittel nicht belastet. Genau wie andere Potenzmittel auch, steigern die Präparate mit natürlichen Inhaltsstoffen die sexuelle Lust und sorgen für Ausdauer und Energie.

     

    Einige Potenzmittel sind auch zur täglichen Einnahme gedacht und sorgen damit für eine generelle Lust- und Potenzsteigerung. Daneben sind preislich vor allem Generika eine echte Alternative. Diese besitzen die gleichen Inhaltsstoffe wie ein teures Markenprodukt, können aber wesentlich günstiger erstanden werden. Dennoch sind die in Wirkung und Sicherheit identisch. Lediglich das Aussehen kann unterschiedlich sein, da die Hersteller der Generika hier „künstlerische Freiheit“ besitzen.

     

    Welches Mittel beim Betroffenen am besten wirkt und die befriedigendsten Ergebnisse bringt, muss jeder Mann für sich entscheiden. Außerdem ist in jedem Fall die Kommunikation mit dem Arzt wichtig. Nur wer hier offen und ehrlich Angaben macht, kann in der Behandlung Fortschritte verzeichnen. Scham ist nicht nötig, denn es handelt sich um ein medizinisches Problem, das behoben werden kann.

     

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  • Experten raten: Nicht zu heiß inhalieren

    Experten raten: Nicht zu heiß inhalieren

    Tränen die Augen, ist die Nase verstopft und tritt verschleimter Husten auf – dann machen bei einer Erkältung sehr oft die Nasennebenhöhlen komplett dicht. Zur Reinigung von Schleimhäutet und zum Befreien der Atemwege ist es oft hilfreich zu inhalieren.

     

    So inhalieren Sie richtig

    Inhalieren hat sich besonders bei

    • Beschwerden im Bereich der oberen Atemwege
    • Entzündungen der Nasennebenhöhlen
    • Schnupfen
    • Husten

     

    bewährt. Darüber hinaus hilft das Inhalieren aber auch bei Personen, die unter einem extrem niedrigen Blutdruck oder entzündlichen Hauterkrankungen leiden.

     

    Für das Inhalieren daheim werden ein Handtuch und ein größerer Topf benötigt. Der Topf wird halb mit heißem Wasser oder einer speziellen Inhalationsmixtur befüllt. Anschließend setzen Sie sich direkt davor und legen sich das Handtuch über den Kopf. Dabei sollte darauf geachtet werden, dass möglich nichts von dem Dampf entweicht.

     

    Lieber einmal öfter als zu lange inhalieren

    Die Dämpfe sollten für eine Zeitspanne von zehn bis höchstens 20 Minuten tief durch die Nase und den Mund eingeatmet werden. Dabei darf das Wasser jedoch keinesfalls zu heiß sein oder kochen. Ansonsten besteht die Gefahr, dass der inhalierenden Person schwindelig wird oder sie sich sogar die Atemwege verbrennen kann. Um ein Schwindelgefühl beim Inhalieren zu vermeiden, sollte auf ein zu langes Inhalieren verzichtet werden. Bewährt hat sich ein mehrfaches Inhalieren.

     

    Nach dem Inhalieren sollte auch nicht umgehend ins Freie gegangen werden. Dies kann den Kreislauf erheblich belasten. Die beste Lösung besteht darin, sich noch etwa 30 Minuten gut eingepackt im Bett zu erholen.

     

    Mehr Effektivität dank Inhalationsgeräte

    Personen, die lieber ein technisches Gerät verwenden, können Inhalatoren in der Apotheke erwerben. Diese erweisen sich besonders effektiv bei Beschwerden im Bereich der tieferen Atemwege. Dies beruht auf die Möglichkeiten der technischen Vernebelung, die unterschiedliche Tröpfchengrößen erzeugen kann. Die Größe der Tröpfchen legt fest, wie tief dieselben in die Atemwege eindringen. Darüber hinaus besteht bei Dampfinhalationsgeräten nur ein geringes Schwindelrisiko.