Kategorie: Allgemein

Allgemeine Informationen von Gesundheits-Magazin.net

Das Leben ist bunt und zuweilen auch aufregend, aber es ist selten langweilig. Auch Krankheiten gehören zum Leben, denn jeder Mensch bekommt mal einen Schnupfen, holt sich blaue Flecken oder bricht sogar mal ein Bein oder einen Arm. Für alle Krankheiten gibt es den passenden Arzt und das garantiert eine immer perfekte medizinische Versorgung. Viele Krankheiten können aber auch mit bewährten Hausmitteln effektiv behandelt werden, denn wer eine Erkältung hat, der kann zu Mitteln aus der Natur greifen und muss nicht unbedingt zu einem Arzt gehen. Allerdings sollte man immer sehr genau beobachten, wie eine Krankheit verläuft, denn wenn sich auch nach einigen Tagen keine Besserung einstellt, dann wird es immer Zeit, einen Termin bei einem Arzt zu machen.

Gesund zu bleiben, ist nicht allzu schwer. Eine ausgewogene Ernährung und viel Bewegung sind der Grundpfeiler eines gesunden Lebens, Alkohol sollte, wenn überhaupt, nur in Maßen genossen werden und das Rauchen sollte man besser ganz lassen. Ärger und Stress können dafür sorgen, dass Krankheiten leichtes Spiel haben, und es ist immer besser eine gewisse Gelassenheit zu haben, um den täglichen Anforderungen des Lebens gewachsen zu sein. Ruhe und Erholung gehören ebenfalls zu einem gesunden Lebensstil, denn der Körper funktioniert wie eine Batterie und eine Batterie kann bekanntlich nicht immer auf vollen Touren laufen, sie muss von Zeit zu Zeit wieder aufgeladen werden. Wenn in der Familie viele Mitglieder sehr alt geworden, dann ist es durchaus möglich, dass man ebenfalls ein hohes Alter erreichen kann. Eine gesunde Lebensweise und die moderne Medizin machen es möglich.

  • Der Einsatz von alternativer Medizin gegen Akne

    Der Einsatz von alternativer Medizin gegen Akne

    Akne ist für viele Menschen ein kosmetisches Problem, das sich oftmals nicht mit der Pubertät „verwächst“, sondern auch den Alltag als Erwachsener prägt. Auf der Suche nach dem passenden Mittel, um den Entzündungen Herr zu werden, ist die Verzweiflung oft groß. Schon lange sind es in diesem Zusammenhang nicht mehr ausschließlich die Produkte mit den chemischen Zusätzen, die effektiv wirken. Oftmals führt deren Hautunverträglichkeit dazu, dass die Probleme noch größer werden. Besonders im Bereich der Akne ist die alternative Medizin hier klar auf dem Vormarsch. Immer mehr Menschen vertrauen hier auf eine sanfte Behandlung mit maximaler Wirkung.

     

    So unterstützen Sie Ihren Körper auf dem Weg zu einem klaren Hautbild

    Wer sich für alternative Medizin rund um das Thema „Akne“ interessiert, wird schnell mit den Bereichen:

    • Stoffwechsel
    • Darmsanierung
    • Ernährung

    konfrontiert. Auch Schüssler Salze, Homöopathie und Aromatherapie spielen in diesem Zusammenhang eine nicht zu vernachlässigende Rolle. Die alternative Medizin basiert hier auf der Erkenntnis, dass es einen engen Zusammenhang zwischen Seele und Haut gibt. Daher seien es auch vor allem die Jugendlichen, die nach einem Platz in der Gesellschaft suchten, und entsprechend eher von den Auswirkungen von Akne betroffen seien. Diese Form der alternativen Medizin wendet sich auch von der Annahme ab, bei Erwachsenen seien Stress oder bestimmte Medikamente als Auslöser von Pickeln und Hautunreinheiten auszumachen.

    Vielmehr sei es die Seele, die in Ungleichgewicht geraten sei.

     

    Schüssler-Salze als mögliche Alternativen

    Schüssler-Salze kommen heute in den unterschiedlichsten Formen zur Anwendung. Mit Hinblick auf die Entstehung von Akne werden hier oft die Nummer 3 (Ferrum phosphoricum), Nummer 4 (Kalium chloratum und Nummer 8 (Natrium chloratum) empfohlen.

    In welcher Menge die Salze eingenommen werden sollen ist abhängig von der Intensität und der Art der Akne und sollte mit dem entsprechenden Therapeuten besprochen werden.

    Parallel dazu gilt es natürlich, gegebenenfalls auch Änderungen in der Ernährung vorzunehmen und die morgendliche und abendliche Reinigung des Gesichts zu optimieren. Dieses „Gesamtpaket“ sorgt dafür, dass die Beschwerden durch Pickel und Mitesser -auch und gerade auf natürlich-alternativer Basis- vergleichsweise schnell gelindert werden können.

     

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  • Fogging – über den schwarzen, schmierigen Belag auf Wänden

    Fogging – über den schwarzen, schmierigen Belag auf Wänden

    Scheinbar über Nacht, also ganz plötzlich, sind plötzlich eine oder sogar mehrere Wände im Haus mit einem schwarzen, schmierigen Belag überzogen. Gehäuft tritt dieses unschöne „Phänomen“ während der Heizperiode auf. Woher kommt dieser Belag so plötzlich?

     

    Die ersten Meldungen über solche mysteriösen Stauberscheinungen erreichten das UBA (Umweltbundesamt) bereits in den Neunzigern. Einrichtungsgegenstände, Decken und Wände waren binnen kürzester Zeit mit einem schmutzigen, schmierigen Rußfilm bedeckt. Je nach Schweregrad dieser Erscheinung schien es, als hätte in manchen Wohnungen ein Schwelbrand gewütet, so dunkel war der Belag auf großen Teilen der sichtbaren Oberflächen. Das Umweltbundesamt kennt mehrere Tausend dieser Fälle, die intern auch als Fogging (englisch: Fog = Nebel) bzw. „schwarze Wohnung“ geführt werden. Es sind zwei Indikatoren bekannt, die die Bildung dieses Schmierfilms begünstigen:

    • Heizperiode
    • Die Wohnung / das Haus wurde frisch renoviert

     

    Vermutet wird eine Mischung aus Chemikalien und Staub

    Experten gehen davon aus, dass es sich bei diesem „Schwarzstaub“ um eine Mischung aus Chemikalien und Staub handelt. Die Herkunft der Chemikalien ist häufig nicht ganz klar. In der Regel lösen sie sich aber aus verwendeten Wandfarben, Einrichtungsgegenständen aus Kunststoff und Gebrauchsgegenständen aus dem Haushalt allgemein. Wenn die Heizperiode beginnt, steigt die Raumtemperatur und die Menge der chemischen Ausdünstungen steigert sich enorm und erreichen eine Konzentration, in der sie sich mit Schwebstaub verbinden können. Dann setzt sich dieser Staub vornehmlich an kühlen Oberflächen wieder ab. Das Umweltbundesamt gibt an, es handele sich vor allem um ein Problem der ästhetischen Art. Wenn man also eines Tages aufwacht und die eine oder andere Wand der Wohnung ist geschwärzt, solle man sich nicht um seine Gesundheit sorgen, denn für eine akute Vergiftung sei die Konzentration der Chemikalien in der Luft zu gering.

    Hinweis:

    Selbst dann, wenn die Konzentration der Chemikalien in der Luft für eine AKUTE Vergiftung zu gering ist, sollte man sich dennoch darüber Gedanken machen. Akut heißt „sofort“ und/oder zeitnah. Die Heizperiode ist lang, und wenn man sieht, was sich da an Wänden und Gegenständen ablagert, ist zumindest der Gedanke, dass sich dieses Gemisch langfristig auf die eigene Gesundheit auswirkt, berechtigt!

     

    Wegwischen lässt sich dieses Gemisch aus Chemie und Staub nicht so einfach, da diese Mischung sich teerähnlich verhält. In der Regel müssen zumindest die Tapeten an der Wand durch neue Tapeten ersetzt werden. Wände ohne Tapeten brauchen einen neuen, gut deckenden Anstrich und Bodenbeläge (speziell solche aus Kunststoff, die auch Auslöser des Problems sein können) sollten herausgerissen und durch Fliesen, Parkett oder Laminat ersetzt werden.

     

    Die Schadenregulierung im Mietverhältnis

    Lebt man in einer angemieteten Wohnung, stellt sich eine durchaus wichtige Frage: „Wer kommt für den entstandenen Schaden auf?“ Wenn dem Mieter kein schuldhaftes, schadenverursachendes Verhalten zur Last gelegt werden kann, ist es der Vermieter, der für die Kosten der Schadensbeseitigung aufkommen muss. Als schuldhaftes Verhalten kann übrigens falsches oder ganz ausgebliebenes Lüften herangezogen werden. Die Beweisführung ist allerdings äußerst schwierig und nur in Extremfällen überhaupt machbar (wenn beispielsweise auch noch Schimmelbefall zur Debatte steht).

    Als Mieter muss man auf jeden Fall vor jedweder eigenmächtig gestarteten Maßnahme den Vermieter über den Schaden in Kenntnis setzen. Erst wenn sich der Vermieter weigert, für die Schadensbeseitigung aufzukommen ist es als Mieter sinnvoll, eine Mieterschutzorganisation aufzusuchen. Auch wenn keine Diskussionen über die Schuldfrage oder die Schadenregulierung aufkommen und alles ohne Zank und Streit gelöst werden kann, muss man, bevor man Reinigungs- und/oder Malertrupps anrücken lässt, nach der Ursache für den Schwarzstaub forschen. Beseitigt man die Ursache nämlich nicht, kann es durchaus passieren, dass spätestens mit der nächsten Heizperiode das gleiche Problem erneut auftaucht und zu hässlichen Wandbelägen führt, die als Schwebeteilchen erneut die Gesundheit gefährden könnten.

     

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  • Wie viele Schritte am Tag

    Wie viele Schritte am Tag

    Trend zum Schrittzähler – wie viele Schritte sollten täglich erreicht werden?

    Während die Menschheit bis vor Kurzen noch Kalorien zählte, werden mit dem Einzug der Schrittzähler Schritte gezählt. Das neue Ziel von gesundheitsbewussten Menschen lautet nun 10000 Schritte am Tag. Fraglich ist, ob nicht auch weniger Schritte ausreichen, um den Körper fit zu halten oder Personen mit weniger Bewegung ein schlechtes Gewissen haben müssen.

     

    Neues Motto gesundheitsbewusster Menschen

    Das Motto der Bewegungsfans besteht darin, dass mit einer zunehmenden Schrittanzahl ein gesünderer Lebensstil entsteht. Selbst faule Menschen werden mit dem Schrittzähler motiviert und wollen erst ihr Ziel erfüllen, bevor sie sich anderen Tätigkeiten widmen. Auch Suchergebnisse in Google bestärken den neuen Trend. Unter dem Suchbegriff „10000 Schritte“ findet sich eine Vielzahl von Artikel, die die Anhänger des Trends unterstützen.

     

    Bewegung für die Gesundheit

    Christine Graf, welche Professorin am Institut für Bewegungs- und Neurowissenschaft der Deutschen Sporthochschule in Köln ist, stimmt dem Grundprinzip zu. Sie äußert, dass Bewegung ein Heilmittel gegen alle Erkrankungen sei. Jedoch muss es sich dabei nicht nur um Schritte handeln. Vielmehr sollten sich Menschen generell bewegen. Mit einer ausreichenden körperlichen Betätigung soll vor allem die Durchblutung angeregt werden. Auch der Stoffwechsel wird mit Bewegung in Gang gehalten und das Immunsystem verstärkt. Wer nicht gerne läuft, kann also beispielsweise auch Schwimmen gehen.

     

    Krankheiten mit Bewegung bekämpfen

    Mit einem gesunden Maß an Bewegung wird nicht nur die Durchblutung gefördert, auch der Stoffwechsel wird in Gang gehalten. Somit lassen sich zahlreiche Krankheiten mit einem gesunden Lebensstil, zu dem ausreichend körperliche Betätigung gehört, vorbeugen. Dazu zählen:

    • Tumore
    • Diabetes
    • Herzinfarkte
    • Schlaganfälle
    • Depressionen

     

    Graf macht klar: „Nach 500 Schritten haben Sie etwa einen Würfelzucker verbrannt“.

     

    10000 Schritte sind etwa 5 km

    10000 Schritte sind ein hohes Ziel. Etwa 5 km Fußmarsch können nur wenige in ihren Alltag integrieren. Dennoch müssen die Menschen, die dieses Pensum nicht schaffen, kein schlechtes Gewissen haben. Graf äußert: „Aber diese Angabe hat sich als eine wichtige Größenordnung herausgestellt, auch in der Kommunikation von Bewegungsempfehlungen. Alternativ kann man aber auch von 150 Minuten Bewegungszeit pro Woche sprechen.“ Auf einen Tag umgerechnet sind dies 30 Minuten Bewegung pro Werktag. Dieses Ziel sei nicht nur machbar, sondern erstrebenswert, um sich selbst gesund zu halten.

     

    Motivation durch Ziele

    10000 Schritte können allerdings auch motivieren. Mit einem Ziel vor Augen halten sich Vorhaben länger durch. Um die Anzahl der Schritte zu erreichen, gibt Graf folgenden Tipp: „Es ist durchaus möglich, am Tag 10.000 Schritte zu gehen, wenn man bewusst darauf achtet und zum Beispiel mal das Auto stehen lässt, weiter weg parkt oder abends nochmal eine Runde spazieren geht.“ 1000 Schritte nehmen in der Regel zehn Minuten in Anspruch. Schrittzähler eignen sich besonders für jene, die sich nicht nur an der Zeit orientieren wollen. Durch die Quantifizierung der Bewegung in Form von Schritten haben die Menschen ein Ziel vor Augen und sind bestrebt dieses einzuhalten. Graf bestätigt: „Wir haben mit den Zählern sehr gute Erfahrungen für die Motivation gemacht.“

     

    Den passenden Schrittzähler finden

    Auf dem Markt der Schrittzähler finden sich zahlreiche Produkte, die keine zuverlässigen Ergebnisse liefern. Aus diesem Grund empfiehlt Graf einen Schrittzähler mit piezoelektrischen Elementen. Mit dieser Technologie wird die Spannung zur Messung der Bewegung erfasst. Somit werden nicht nur Erschütterungen während des Gehens gemessen, auch vertikale und seitliche Bewegungen werden erkannt. Damit ist das Ergebnis beim Schrittzählen genauer. Um den perfekten Schrittzähler zu finden, ist eine Beratung daher unerlässlich.

     

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  • Borderline-Persönlichkeitsstörung

    Borderline-Persönlichkeitsstörung

    Von einer Borderline-Persönlichkeitsstörung wird bei Menschen mit instabiler Persönlichkeit gesprochen, die innerem Druck verschiedener Ursachen nicht standhalten können. Meist kommt es zur Entladung dieses inneren Drucks bei Selbstverletzungen, wie Schneiden, Ritzen, Verbrennen und mehr. Die Störung umfasst eine Vielzahl psychischer Faktoren.

     

    Borderline-Persönlichkeitsstörung immer ernst nehmen

    Zu den grundlegenden Faktoren der Borderline-Persönlichkeitsstörung gehören eine instabile Persönlichkeit, mangelhafte Fähigkeit mit Emotionen umzugehen, ein gestörtes Selbstbild und eine ganze Reihe von Faktoren, die auch Depressionen zuzuordnen sind. Dazu zählen u. a. Verlassensangst, Selbstmordgedanken, Halluzinationen, Fehlinterpretationen der Realität, manchmal auch Suchtverhalten und mehr. Sichtbares Zeichen ist verbreitet die Selbstverletzung. Besonders bei Jugendlichen und jungen Menschen unter 25 Jahren sollten solche Merkmale immer sehr ernst genommen und mit einem Psychiater oder Jugendpsychologen besprochen werden.

     

    Die Borderline-Persönlichkeitsstörung ist eine sehr tief gehende Erkrankung, deren Behandlung und erfolgreiche Heilung teils über mehrere Jahre dauern kann. Vielfach sind Klinikaufenthalte notwendig. Die Ursachen sind immer ganz unterschiedlich. Es können nicht verarbeitete traumatische Kindheitserlebnisse sein, soziale Instabilität, das Fehlen von festen Bezugspersonen in Kindheit und Jugend, Verlusterlebnisse und andere Dinge, die den Menschen einschneidend beeinträchtigt haben. Parallel kann eine Veranlagung zu bipolaren Erkrankungen (manisch-depressiv) vorliegen.

    Behandlung von Borderline durch Fachärzte

    Die genaue Diagnose und Behandlung gehört ausschließlich in die Hände von Fachärzten und von Fachpsychologen. Dabei wird ergründet werden, wo die Anfänge und eventuellen Ursachen der Borderline-Persönlichkeitsstörung individuell zu suchen sind. Dann kann mit einer Behandlung begonnen werden. Wie bei allen psychischen Erkrankungen leiden Angehörige mit. Darum werden Eltern, Geschwister und andere enge Angehörige meist in die Behandlung und Besprechung mit einbezogen.

     

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  • Sehnenscheide entzündet

    Sehnenscheide entzündet

    Wenn die Sehnenscheide sich entzündet

    Die Sehnenscheide entzündet sich immer dann, wenn eine bestimmte Bewegung stetig wiederholt wird. Das kann unter anderem beim Sport oder bei der Arbeit am Computer der Fall sein. Erste Anzeichen für eine entzündete Sehnenscheide äußern sich in stechenden beziehungsweise ziehenden Schmerzen und Schwellungen.

     

    Wo sich die Sehnenscheide entzünden kann

    An jenen Stellen, wo die Sehnen unmittelbar auf den Knochen treffen oder ihren Verlauf um einen Knochenvorsprung herum haben, sind diese von Sehnenscheiden bedeckt. Diese fungieren als Schutz vor zu starker Reibung.

     

    Werden jedoch bestimmte Sehnen zu heftig beansprucht, entzündet sich die Sehnenscheide. Am häufigsten trifft sich eine Sehnenscheidenentzündung am Handgelenk an. Im Grunde kann jedoch jede Sehne, die ihren Verlauf entlang einer Sehnenscheide hat, hiervon betroffen sein.

     

    Entzündete Sehnenscheide – Ursachen

    Im Großen und Ganzen entzündet sich die Sehnenscheide als Folge einer anhaltenden monotonen Bewegung. Aber auch eine auf Dauer falsche Haltung führt zu einer Sehnenscheidenentzündung. Mögliche Ursachen hierfür können unter anderem sein:

     

    • dauerhafte monotone Bewegungen, beispielsweise am Computer oder beim Rudern
    • enorme Belastungen beim Musizieren, unter anderem Geige oder Klavier spielen
    • hohe Belastungen während sportlicher Aktivitäten, zum Beispiel Tennis
    • ungeeigneter Arbeitsplatz, beispielsweise ein schlecht eingestellter Tisch oder Tastatur

     

     

     

    Eher selten zeichnet eine entzündlich-rheumatische Erkrankung von Gelenken für eine entzündete Sehnenscheide verantwortlich. Gelegentlich kann als Ursache dafür, dass die Sehnenscheide entzündet, eine Infektion beispielsweise durch Gonokokken oder Mykoplasmen in Frage kommen.

     

    Sehnenscheide entzündet sich – mögliche Symptome

    Die Symptomatik einer entzündeten Sehnenscheide kann Ähnlichkeiten mit dem Karpaltunnelsyndrom aufweisen. Ist eine Sehnenscheide entzündet, kann dies an nachfolgenden Symptomen erkannt werden:

     

    • heftige stechende oder auch ziehende Schmerzen, bei von selbst in Erscheinung treten oder sich bei Bewegung bemerkbar machen
    • deutlich fühl- und hörbares Knirschen in den betroffenen Gelenken
    • Anschwellen, Erwärmung und Rötung der betroffenen Stelle

     

    Ergänzend verursacht eine chronisch auftretende Entzündung der Sehnenscheide knotenförmige Verdickungen. Derartige Verdickungen entstehen des Öfteren oberhalb des Fingergrundgelenks im Inneren der Handfläche.

     

    Sehnenscheide entzündet – Behandlungsmöglichkeiten

    Hat sich die Sehnenscheide entzündet, genügt im Allgemeinen eine nicht-operative Therapie. So können verschiedene Medikamente oder auch eine äußerliche Zufuhr von Kälte oder Wärme gegen eine entzündete Sehnenscheide wirken.

     

    Zusätzlich sollte bei auftretenden akuten Beschwerden auf die Durchführung der belastenden Tätigkeit verzichtet werden. Am besten wird das betroffene Gelenk ruhiggestellt, beispielsweise mit einer Gipsschiene.

     

    Bemerkt eine Person erste Anzeichen für eine entzündete Sehnenscheide, kann die betroffene Stelle gekühlt werden. Mit der Kühlung wird einer Entzündung entgegengewirkt. Zudem kann eine Kälte- oder Wärmezufuhr zur Linderung der Beschwerden beitragen.

     

    Als Medikamente kommen nicht-steroidale Antirheumatika zum Einsatz. Diese haben eine schmerzlindernde und zugleich entzündungshemmende Wirkung. Ferner kommen auch Präparate zum Einsatz, in denen Kortison enthalten ist sowie spezielle Salben. Diese zeigen positive Wirkungen gegen Schwellungen und Entzündungen.

     

    Treten bei einer entzündeten Sehnenscheide akute Schmerzen auf, verabreicht der Arzt auch ein örtliches Betäubungsmittel. Dieses wird in die Nähe des Nervs, der die Beschwerden verursacht, gespritzt.

     

    Zeichnet eine Infektion dafür verantwortlich, dass sich die Sehnenscheide entzündet hat, so muss der spezielle Erreger bekämpft werden. Der Arzt wird anhand einer Blutuntersuchung zunächst den Erreger bestimmen. Nach Vorliegen des Resultats verschreibt der Arzt in der Regel ein passendes Antibiotikum.

     

    Liegt ein besonders schwerer Verlauf einer Sehnenscheidenentzündung vor und bringt die nicht chirurgische Therapie keinen Erfolg, kann nur noch eine Operation helfen. Im Rahmen dieser wird der Operateur die verengte Stelle im Bereich der entzündeten Sehnenscheide aufspalten. Damit erfährt der Patient eine Entlastung.

     

    Vorbeugung möglich

    Entzündet sich die Sehnenscheide chronisch, so kann sich hieraus ein so genannter schneller Finger entwickeln. Für verschiedene Risikogruppen, die im Beruf sehr viel am Computer arbeiten müssen, gilt die Sehnenscheidenentzündung inzwischen als Berufskrankheit.

     

    Dem Phänomen einer entzündeten Sehnenscheide kann jedoch vorgebeugt werden. Und zwar, indem bei anfallenden monotonen Tätigkeiten in regelmäßigen Abständen Pausen eingelegt werden.

     

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  • Bachblüten bei Depressionen

    Bachblüten bei Depressionen

    Hierzulande leiden viele Betroffene unter Depressionen. Auch die Angehörigen sind in Mitleidenschaft gezogen. Man will dem Depressiven helfen, ist jedoch machtlos gegen plötzlich auftretende Weinkrämpfe, Anfälle von Lustlosigkeit und innerer Unruhe. Depressionen müssen unbedingt behandelt werden, da sie meist gesundheitliche Probleme nach sich ziehen und bestehende Erkrankungen, wie Diabetes, Herzkrankheit, Schlaganfall oder Krebs begünstigen oder verstärken können.

     

    Depressionen – Die Wohlstandskrankheit?

    In unseren zivilisierten Industrienationen ist nahezu jeder mindestens einmal in seinem Leben von einer Depression betroffen. Die Schwere des Leidens kann verschieden sein, manchmal sind es nur leichte Stimmungsschwankungen, die noch nicht wirklich als Depression bezeichnet werden können. Doch tiefe seelische Krisen, wie der Verlust des Arbeitsplatzes oder eines geliebten Menschen und andere Schicksalsschläge können zu einer hartnäckigen Depression führen, aus der man nicht ohne professionelle Hilfe entfliehen kann.

     

    Vor allem in den Vereinigten Staaten gehört der Besuch beim Psychologen dazu, wie für uns der Besuch eines Physiotherapeuten oder einer Kosmetikerin. 21,3 Prozent aller US-Amerikaner – so eine Studie der Gesundheitskontrollbehörde, entwickeln in ihrem Leben irgendwann einmal eine Depression. Man hat jedoch den Eindruck, dass die Dunkelziffer sehr viel höher liegt – und das nicht nur in den Vereinigten Staaten, sondern auch hierzulande.

     

    Eine echte Depression erkennt man daran, dass bei den neurochemischen Vorgängen eine Disharmonie vorliegt. Aus diesem Teufelskreist kommt man oft nicht aus eigener Kraft wieder heraus, auch wenn man einen sehr starken Willen besitzt. Wird eine Depression nicht behandelt, können sich ernsthafte Gefahren entwickeln.

     

    Anzeichen von negativen Zuständen

    Deutliche Wesenszüge sind Lustlosigkeit, schlechte Laune, Griesgrämigkeit, Traurigkeit, Niedergeschlagenheit, Wehmütigkeit, Verzweiflung, Melancholie und Weltschmerz, wobei manche Menschen eine besondere Neigung zu diesen Zuständen haben. Im Extremfall entwickelt sich aus einer solchen Stimmungslage eine Depression. Doch soweit muss es nicht kommen.

     

    Bachblüten helfen

    Dr. Bach hat 39 klassische Blüten beschrieben, die nach ihm benannt wurden und heute fester Bestandteil der Naturmedizin sind. Als Mittel gegen Depressionen beschreibt Dr. Bach die Pflanze Sinapis arvensis, auch als Mustard, Wilder Senf oder Ackersenf bekannt, die als Essenz Nr. 21 bekannt ist. Sie soll gegen Schwermütigkeit, Interessenlosigkeit und tiefe Traurigkeit helfen. Denken und Fühlen werden komplett von tiefer Traurigkeit und Antriebslosigkeit überschattet, ein ansonsten froher und ausgeglichener Mensch ist dieser negativen Stimmung völlig ausgeliefert. Vernünftige Argumente gehen ins Leere. Fühlen sich Erkrankte verzweifelt und melancholisch mit oder ohne Erklärung für diese Stimmungslage, so können die Blüten von Ackersenf Linderungen bringen. Laut Dr. Bach soll die Blüte des Ackersenfs die Trübsal vertreiben und die Freude ins Leben zurückbringen.

     

    Ackersenfblüten helfen bei schlechter Laune, Lustlosigkeit, Freud- und Humorlosigkeit, Depressionen ohne erkennbaren Grund und endogenen Depressionen. Sie erleichtern bei Traurigkeit und Weltschmerz, Schwermut, Verstimmung und Niedergeschlagenheit. Körperliche Anzeichen sind Störungen im Bereich von Leber und Galle, Hormonunterfunktion, Immunschwäche, Kopfschmerzen, Appetitlosigkeit, Müdigkeit und Schlafstörungen sowie Kreislaufschwäche und Antriebslosigkeit.

     

    Weitere Bachblüten gegen Schwermut und eine negative Stimmungslage sind Blüten der wilden Rose, Stern von Behtlehem, Edelkastanie, Herbstenzian, Stechginster und der Waldtrespe.

     

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