Kategorie: Ernährung

Gesunde Ernährung im Gesundheits-Magazin.net

Nicht nur der Lebensstil entscheidet darüber, wie gesund oder weniger gesund ein Mensch lebt, auch die Ernährung spielt eine wesentliche Rolle. Du bist, was du isst, sagt der Volksmund und an dieser Weisheit ist sehr viel Wahres, denn wer sich gesund ernährt, der kann davon ausgehen, auch im Alter noch fit und munter zu sein. Aber besonders in der heutigen Zeit ist es nicht ganz so einfach, sich gesund und vor allem ausgewogen zu ernähren. Das Angebot an Nahrungsmitteln steigt stetig an, es wird immer vielschichtiger und das macht es nicht eben einfach, die passende Ernährung zu finden. Das immer größer werdende Angebot an Lebens- und Nahrungsmitteln sorgt aber auch dafür, dass immer mehr Menschen auf ihre Ernährung allergisch reagieren.

Zusatzstoffe aus dem Chemielabor, die Nahrungsmittel länger haltbar machen, Emulgatoren und besonders Geschmacksverstärker haben die Ernährung nachhaltig verändert und das bekommt nicht jedem Menschen gleich gut. Dazu kommt, dass viele Lebensmittel heute deutlich mehr kosten als noch vor wenigen Jahren. Wenn frisches Gemüse wie zum Beispiel Paprika oder ein Blumenkohl teurer sind als ein Fast-Food-Menü, dann ist es nicht weiter verwunderlich, dass Fettleibigkeit keine Seltenheit mehr ist. Die Deutschen werden immer dicker, weil sie sich falsch ernähren und zu wenig Sport treiben. Diese Tendenz lässt sich leider auch schon bei Kindern erkennen, denn wer als Kind schon zu viel auf die Waage gebracht hat, der wird das Übergewicht auch als erwachsener Mensch so schnell nicht wieder los. Wer gesund bleiben will, der sollte das, was er isst, genau überdenken.

  • Alternative Medizin statt Fisch? Wie wichtig und gesund ist Fisch?

    Alternative Medizin statt Fisch? Wie wichtig und gesund ist Fisch?

    Vor allem Veganer und Vegetarier werden immer wieder darauf hingewiesen, wie „gesund“ doch Fisch sei. Dabei ist es nicht zwangsläufig nötig, diesen zu essen, um seinen körpereigenen Bedarf an Omega-3-Fettsäuren zu decken. Neueste Studien unterstreichen einmal mehr, dass viele andere Lebensmittel existieren, die ebenfalls zu einer ausgewogenen Ernährung beitragen. Wie immer ist es wichtig, die passende Dosierung zu erfüllen und optimal in den Rest des Ernährungsplans zu integrieren.

    Fischfang in der Kritik – wie gesund ist Fisch wirklich?

    Mit Hinblick auf die Antworten auf diese Frage gehen die Meinungen auseinander. Die so oft zitierte „Überfischung der Meere“ ist nur ein Faktor, weswegen sich immer mehr Menschen gegen den Konsum von Fisch entscheiden. Wer einen Blick in die Ozeane dieser Welt riskiert, bemerkt schnell, dass sich diese im Laufe der letzten Jahrzehnte stark verändert haben. Öltanker, Umweltverschmutzung und Co. greifen auch die Gesundheit der Meeresbewohner an. Wer auf Fisch -egal, ob aus ethischen oder gesundheitlichen Gründen- verzichten möchte, hat mehrere (leckere) Möglichkeiten.

    Weitere Omega-3-Lieferanten

    Bei Weitem nicht jeder Veganer oder Vegetarier leidet unter einem Mangel an Omega-3-Fettsäuren. Auch in:

    • Rapsöl
    • Walnüssen
    • Soja
    • Kohl und Spinat
    • Kohlsprossen

    ist viel Omega-3 enthalten. Wer hier experimentiert, ernährt sich nicht nur kulinarisch anspruchsvoll, sondern auch abwechslungsreich und gesund.

    Ernährungsexperten raten parallel dazu jedoch auch dazu, fünf Portionen Obst am Tag zu essen und den Ernährungsplan mit Vollkornprodukten aufzustocken.

    Vor allem Ärzte, die sich unter anderem auch auf die alternative Medizin spezialisiert haben, raten ihren Patienten verstärkt zu Leinöl und Co. . Besonders aufgrund der steigenden Anzahl an Vegetariern ist hier ein Umdenken nötig.

    Auch eine Diskussion über den Nutzen einer Einnahme von Omega-3- bzw. Fischöl-Kapseln steht hier immer wieder im Raum. Es geht um ein starkes Immunsystem, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und das Vorbeugen einer Demenz. Viele Fragen sind hier noch unbeantwortet. Während sich ein Teil der Mediziner für die Einnahme ausspricht, betrachten sie andere als „Geldmacherei“ der Industrie. Fakt ist jedoch, dass der Körper das Omega-3 nicht selbst produzieren kann. Mit einer ausgewogenen Ernährung und dem Einsatz von Leinöl legen Sie eine gute Basis für ein starkes Immunsystem… vor allem dann, wenn Sie auf Fisch verzichten möchten.

  • Intermittent Fasting – Fasten und Essen (periodisches Fasten)

    Intermittent Fasting – Fasten und Essen (periodisches Fasten)

    Besonders im Fitness-Bereich sind viele Sportler von Intermittent Fasting überzeugt und begeistert. Es handelt sich bei Intermittent Fasting um periodisches Fasten. Das heißt, nach einer Fastenperiode von mehreren Stunden folgt eine Zeit, in der gegessen werden darf.

     

    Beispielsweise lässt sich eine 16-stündige Fastenzeit mit einer achtstündigen Ess-Phase kombinieren. Dieses Timing zwischen Fasten und Essen ist der Inhalt des Intermittent Fasting Konzepts. Dabei muss jeder Intermittent Fasting Teilnehmer selbst die Zusammensetzung der Nahrung festlegen.

     

    Gründe für das Intermittent Fasting

    Doch weshalb wird dieses spezielle periodische Fasten überhaupt angewendet? Das hat mehrere Gründe, unter anderem:

    • Gewichtsabnahme fällt den Teilnehmern leichter
    • niedriger Körperfettanteil
    • Erhalten der Muskelmasse
    • Glucose-Anteil während des Fastens im Blut ist sehr niedrig
    • hoher Ausstoß an Wachstumshormonen
    • Kontrolle des Hungers – kaum Hunger in der Fasten-Phase
    • psychologische Vorteile und Motivation – Essen in einer Diät-Phase steht bevor
    • einfach durchführbar
    • Aufwand für Essenszubereitung ist geringer – weniger Essen muss zubereitet werden
    • Zubereitung von Frühstück und Mittagessen fällt weg – es bleibt mehr Zeit für andere Dinge
    • kein ständiges Denken ans Essen
    • erhöhte Konzentrationsfähigkeit
    • Wegfall von Müdigkeitsanfällen nach den Mahlzeiten
    • Steigerung der Produktivität
    • gesundheitliche Vorteile (in Tierversuchen lebensverlängernde Wirkungen von Intermittent Fasting nachgewiesen, unter anderem geringer Blutdruck und kognitive Gehirnfunktionen bleiben länger erhalten, reduziertes Krebswachstum, Überlebenswahrscheinlichkeit nach schweren Operationen erhöht sich, Reduzierung der Symptome von Diabetes, Verringerung der Symptome von Alzheimer)
    • weitere Vorteile für die Gesundheit (in Studien an Menschen positive Auswirkungen, unter anderem Reduktion von LDL und Triglyceride sowie Erhöhung des HDL, Erhöhung der Immunabwehr)
    • Verringerung des oxidativen Stresses
    • Resistenz von Zellen gegenüber Stress erfährt Verringerung
    • Festessen, Feiern und Essen gehen – können mühelos durchgeführt werden
    • großes Kalorien-Polster durch die Fasten-Phase beim Intermittent Fasting.

     

    Die Umstellung auf Intermittent Fasting

    Sicherlich werden viele Menschen den Effekt kennen, dass gerade kurz vor den erwarteten Mahlzeiten das Hungergefühl besonders groß ist. Dies liegt an dem Hormon Ghrelin. Wenn eine baldige Essensaufnahme vermutet wird, steigt der Hormonspiegel automatisch an.

     

    Dieses Hormon gewöhnt sich natürlich an den alltäglichen Verlauf der Mahlzeiten. Sofern jetzt die Umstellung der Mahlzeiten-Frequenz erfolgt, dauert es einige Zeit, bis sich der Hormonspiegel an Ghrelin ebenfalls umgestellt hat. Bei vielen Menschen löst diese Umstellungsphase beim Intermittent Fasting deshalb Hungergefühle aus. Allerdings verschwinden diese nach wenigen Tagen der Eingewöhnung wieder.

     

    Wenn das Fastenmuster konstant gehalten wird, kann mit den Hungergefühlen noch besser umgegangen werden. Dadurch muss sich der Körper nicht ständig immer wieder neu umstellen. Manche Menschen kennen diese Umstellungsprobleme gar nicht. Auch sind ihnen Probleme mit Hungergefühlen unbekannt.

     

    Verschiedene Formen des Intermittent Fasting

    Es lassen sich hauptsächlich zwei Formen von Intermittent Fasting unterscheiden:

    • die tägliche Fasten- und Essensphase
    • das Fasten über 24 Stunden.

     

    Dabei können die Teilnehmer von Intermittent Fasting beispielsweise einen Tag lang essen und einen Tag fasten. Oder es besteht die Möglichkeit des Fastens zum Beispiel von 18 Uhr bis 18 Uhr am nächsten Tag. Danach kann jeder Teilnehmer essen, was auf dem Diätplan steht.

     

    Fasten fällt vielen Menschen leichter, da sie sich auf das kommende Essen freuen können. Diese Methode garantiert Erfolg. Während der Fastenphasen macht sich übrigens nur ein Verzicht auf das Essen erforderlich. Wasser kann und muss sogar getrunken werden. Zu den drei ganz bekannten Intermittent Fasting Systemen zählen:

    • 16/8
    • 20/4
    • 1 – 2 Tage in der Woche.

     

    Die beliebteste und bekannteste Variante von Intermittent Fasting im Kraftsport ist 16/8. Dies bedeutet, dass auf einer 16-stündigen Fasten-Phase ein achtstündiges Essensfenster folgt. Bei 20/4 gibt es eine 20-stündige Fasten-Phase, die durch eine vierstündige Essens-Phase Ablösung erfährt. In diesen vier Stunden darf dann alles gegessen werden, worauf instinktiv Lust besteht.

     

    Wichtig ist, solange zu essen, bis das Sättigungsgefühl eintritt. Dabei gilt 20/4 als Urernährungsprinzip der Menschheit. Die Fasten-Phase ist hierbei mit der früheren Phase des Jagens gleichgesetzt. Dahingegen ist die Essensphase mit der früheren Zeit des Essens der Beute vergleichbar.

     

    Bei Bodybuildern hat sich das System des Fastens von einem bis zwei Tage in der Woche am wenigsten durchgesetzt. Dennoch funktioniert es, weil die fehlenden Kalorien der zwei Tage insgesamt in einer Woche fehlen.

     

    Mythen

    Zahlreiche Menschen nehmen an, sie verlieren durch einen 16-stündigen Verzicht auf jegliches Essen sofort an Muskelmasse. Jedoch ist dem nicht so. Nach einer Mahlzeit konzentriert sich der Körper erst einmal auf die Nährstoffversorgung und den Verdauungsprozess. Besonders große Mahlzeiten liefern auch noch viele Stunden nach dem Essen Nährstoffe, die der menschliche Körper für den Muskelaufbau und Fettabbau verwendet.

     

    Diesen Mythos können wir auch durch die Menschheitsgeschichte entkräften. Wenn wir die Jäger und Sammler betrachten, können wir feststellen, dass damals die Männer viele Stunden lang auf Beutejagd gingen. Nicht immer war die Jagd von Erfolg gekrönt. In dieser Zeit gab es nichts zu essen. Dennoch wiesen die Männer ausreichend Muskelmasse auf, um die nächsten Jagd-Einsätze erfolgreich absolvieren zu können. Es wäre fatal gewesen, wenn innerhalb weniger Stunden Muskeln abgebaut wären. Denn dann hätte die Menschheitsgeschichte wohl keine Chance gehabt, eine erfolgreiche Entwicklung zu durchlaufen.

     

    Regeln beim Intermittent Fasting

    Es gibt mehrere Regeln beim Intermittent Fasting, die unbedingt Beachtung finden sollten. Denn nur beim Einhalten dieser Regeln lassen sich Erfolge beim Abnehmen verbuchen.

    • Das Intermittent Fasting sollte immer zur selben Zeit eines jeden Tages durchgeführt werden.
    • Ein Zeitplan ist besonders wichtig für den Erfolg.
    • Während des Fastens sind nur wenige Getränke erlaubt: Wasser, Kaffee, Getränke mit Zero Kalorien, Grün-Tee.
    • Während der Fasten-Phase am Anfang sollte die Zeit gut genutzt werden. Ablenkung ist erlaubt, beispielsweise durch Sport.
    • Während der Essens-Phase kann der Teilnehmer selbst entscheiden, wie viele Mahlzeiten er zu sich nimmt. Wichtig ist aber die Einhaltung aller wichtigen Makro-Nährstoffe während der Essens-Phasen.
    • Nach dem Training ist der Körper ganz besonders aufnahmefähig für Makro-Nährstoffe.
    • Vor dem Training sollte während der Essens-Phasen eine kohlenhydratreiche Mahlzeit gegessen werden.
    • Wenn kein Training während der Essens-Phasen erfolgt, sollte die erste Mahlzeit die größte sein und viel Eiweiß enthalten.

     

    Vorsicht:  Nicht für alle Menschen ist Intermittent Fasting geeignet. Besondere Vorsicht ist für folgende Personengruppen geboten:

    • Menschen mit Essstörungen (beispielsweise Essstörung mit periodischen Heißhungerattacken)
    • Personen, die nicht gerne viel zu wenigen Mahlzeiten essen
    • All jene, die Konzentrationsschwierigkeiten oder eine Verminderung der geistigen Leistung während der Fastenphase haben
    • viele Frauen, die sich mit kürzeren Fasten-Phasen wohler fühlen.

    [content-egg-block template=offers_list]

  • Essensverschwendung muss nicht sein – Tipps und Tricks

    Essensverschwendung muss nicht sein – Tipps und Tricks

    Ohne Lebensmittel könnten wir nicht überleben, und doch ist der Umgang mit den Speisen teilweise mehr als fraglich Stichwort Essensverschwendung. Jeden Tag werden wertvolle Nährstoffe weggeschmissen, pro Jahr sind es in Deutschland etwa elf Millionen Tonnen. Die unglaubliche Zahl stammt von der Universität Stuttgart, die eine Studie zu diesem Thema durchgeführt hat. Besonders schlimm ist es zur Weihnachtszeit und beim Jahreswechsel, in dieser Zeit wird überdurchschnittlich viel entsorgt. Entweder ist das Haltbarkeitsdatum um wenige Tage überschritten, oder das Essen wurde verwürzt. Doch in beiden Fällen gibt es Abhilfe, die von der Initiative „Zu gut für die Tonne“ kommt. Das Team gibt wertvolle Tipps, damit die erschreckende Zahl gesenkt wird und zusätzlich Kosten gespart werden.

     

    Richtig kalkulieren

    Der wichtigste Punkt ist die Kalkulation. Man sollte sich also vor dem Einkauf fragen, wie viel jede Person in etwa Essen wird. Auf Gramm genau kann man es natürlich nicht sagen, doch zumindest eine ungefähre Berechnung ist möglich. Eine Hemmschwelle in diesem Zusammenhang ist die Angst, ob es am Ende nicht doch zu wenig sein wird. Und bevor man dieses Risiko eingeht, nimmt man lieber mehr und muss so mehr bezahlen und mehr entsorgen. Die Verbraucherzentrale rät in erster Linie bei Buffets auf die Menge zu achten, da diese hier gerne überschätzt wird.

     

    Essensverschwendung verhindern – Simple Tricks anwenden

    Angebranntes Fleisch, versalzene Suppe oder fettige Soße? In den meisten Fällen sind das Gründe, warum Lebensmittel entsorgt werden. Dabei muss das gar nicht sein und lässt sich mit einfachen Hausmitteln wieder neutralisieren. Versalzene Speisen zum Beispiel können mit Wein oder Sahne gestreckt werden, angebrannte Stellen hingegen lassen sich einfach abschneiden. Bitter sind nämlich nur die verkohlten Bereiche, der Rest ist in der Regel einwandfrei in Ordnung.

    Gibt es aber doch ein paar Speisereste, dann sollten diese schnellstmöglich den Weg in den Kühlschrank finden. So ist auch in den Tagen danach das Essen gesichert und man muss sich nicht erneut an den Herd stellen. Sollte es aber so schnell nicht verbraucht werden, dann ist das Tiefkühlfach zu empfehlen. Die Lebensmittel halten dann durchaus mehrere Monate. Es gibt also in der Tat Tipps und Tricks wie man Essensverschwendung reduzieren kann.

     

    [content-egg-block template=offers_list]

  • Schokolade zum Frühstück ist gesund! Werden Schokoträume jetzt wahr?

    Schokolade zum Frühstück ist gesund! Werden Schokoträume jetzt wahr?

    Schokolade zum Frühstück? Die macht dick und ist ungesund, so zumindest lauten die offiziellen negativen Eigenschaften der süßen Versuchung. So ganz stimmt es aber nicht, wer nämlich ein paar Kilos verlieren möchte, der sollte zum Frühstück unbedingt Schokolade essen. Das Vorbild für diese ungewöhnliche Empfehlung ist Bridget Jones, sie hatte mit dieser Methode tatsächlich Erfolg. Doch es gibt auch Wissenschaftler (Universität Tel Aviv), die von dieser Wirkung überzeugt sind und eine entsprechende Studie vorweisen können. Jetzt schnell in den Supermarkt laufen und zehn Tafeln kaufen ist allerdings nicht unbedingt klug, es gibt nämlich auch hier Grenzen und Spielregeln, die schnell überstiegen werden können. Das A und O ist die Menge, die man zu sich nimmt. Ansonsten greift der positive Effekt schnell auf die negative Seite über.

     

    Die positiv auswirkenden Inhaltsstoffe

    In einer Schokolade ist generell Kakao drinnen, der den Körper positiv beeinflusst. Das ist schon länger bekannt und ist den Antioxidantien geschuldet. Sie sollen angeblich vor Arthritis, Infarkten und vor Krebs schützen. Weiterhin wird der Blutdruck gesenkt und die Durchblutung im Gehirn gesteigert. Das fördert wiederum die Konzentration. Die Menge dieser Inhaltsstoffe hängt vom Farbton ab, je dunkler, umso mehr davon ist enthalten.

    Aber was genau ist nun tatsächlich so gesund und macht schlank? Es ist die Tatsache, dass die Schokolade den Stoffwechsel anregt und das Risiko auf eine Heißhungerattacke tagsüber minimiert. Man ist also konzentrierter und verhindert in der Regel den bekannten Nachmittagsgusto. Für den Körper bedeutet das weniger schlechte Fette, die normalerweise direkt an die Hüften gelangen. Ebenso freut sich die Waage, denn es wird weniger Nahrung aufgenommen.

     

    Schokolade zum Frühstück ein Muss

    Wer also in der Früh statt einem Kaffee ein Stück dunkle Schokolade zu sich nimmt, der tut dem Körper was Gutes und fördert eine eventuell angefangene Diät. Natürlich sind auch Fett und Zucker verarbeitet, deshalb ist die Einhaltung eines kleinen Stücks extrem wichtig. Sobald es mehr wird (zum Beispiel eine halbe Tafel), verliert es die eigentliche Wirkung.

     

    [content-egg-block template=offers_list]

  • Ist Wein gesund? – Das Gläschen am Abend und seine Auswirkungen

    Ist Wein gesund? – Das Gläschen am Abend und seine Auswirkungen

    Viele Menschen schwören auf ihr Glas Wein zum Feierabend, doch ist Wein gesund? Das Glas Wein sei gesund und schütze nicht zuletzt vor Herz-Kreislauf-Krankheiten. Doch ist dem eigentlich wirklich so oder handelt es sich um eine kleine Ausrede? Fakt ist: heutzutage sind sogar viele Mediziner der Meinung, ein Glas Wein am Tag unterstütze die Gesundheit. Maßgeblich ist hier selbstverständlich immer der Gesundheitszustand des Patienten und unter Umständen auch dessen Vergangenheit. Dass ein trockener Alkoholiker nicht auf den „Feierabend-Wein“ zurückgreifen sollte, dürfte klar sein. Doch welche Auswirkungen hat Wein bei einem gesunden Menschen im Körper?

     

    Die Menge ist entscheidend!

    Wer mit seinem Weinkonsum nicht übertreibt, kann nachhaltig profitieren. Immerhin wirkt der Tropfen aus der Traube nicht nur durchblutungsfördernd, sondern:

    • verringert auch das Risiko, an Herz-Kreislauferkrankungen zu leiden
    • hilft beim Abbau von Cholesterin
    • verbessert die Gerinnungseigenschaften des Blutes
    • reduziert die Gefahr einer Thrombose.

    Frauen sollten -mit Hinblick auf die positiven Auswirkungen- jedoch lediglich maximal 0,15l, Männer 0,25l konsumieren.

     

    Ist Wein gesund – Antioxidantien als wertvolle Inhaltsstoffe

    Vor allem Rotwein trumpft mit einem vergleichsweise hohen Anteil an Antioxidantien auf. Diese bewirken unter anderem einen verstärkten Zellschutz und beugen damit verschiedenen Krankheiten vor. Antioxidantien werden teilweise im Körper produziert, müssen jedoch auch mit den passenden Lebensmitteln zugefügt werden. Roter Wein kann damit einen wichtigen Beitrag zur Gesundheit leisten.

    Sollten Sie jedoch krank werden und in dieser Zeit beispielsweise auf Antibiotika angewiesen sein, ist auf den Genuss am Abend jedoch selbstverständlich zu verzichten.

     

    Der Weg in den Alkoholismus

    Wer sich jeden Abend seinen Wein gönnt, teilweise zu viel trinkt und bemerkt, dass er in eine Art der Abhängigkeit rutscht, sollte sich schnellstmöglich mit seinem behandelnden Arzt auseinandersetzen. Am besten ist es, den Körper entsprechend nicht an einen 24-Stunden-Wein-Rhythmus zu gewöhnen, sondern bewusst an circa drei Tagen in der Woche zu pausieren.

    Der Übergang in die Abhängigkeit ist -besonders bei alkoholischen Getränken- oftmals schleichend. Es geht darum, sich ausgewogen und gesund zu ernähren, jedoch selbstverständlich die Grenze zur Sucht niemals zu überschreiten.

     

    Hier ein paar leckere Weine, welche nicht nur einem selbst, sondern auch als Geschenk Freude bereiten wird.

    [content-egg-block template=offers_list]

  • Lesen für die Gesundheit – die positive Wirkung von Büchern

    Lesen für die Gesundheit – die positive Wirkung von Büchern

    Auch wenn sich nicht alle Menschen für das Lesen von dicken Schmökern begeistern können, steht eines fest: Lesen für die Gesundheit kann diese nachhaltig überstützen. Doch weshalb ist das eigentlich so? Gibt es wirklich einen Zusammenhang zwischen einer gesteigerten Leselust und einem langen Leben? Genau dieser Meinung sind zumindest amerikanische Forscher.

     

    Lesen für die Gesundheit – Wie wirkt sich Lesen auf den Körper aus?

    Waren es früher noch die Klassiker:

    • Sport
    • Ernährung
    • der Verzicht auf Rauchen und das Trinken von Alkohol,

    wurde die Liste nunmehr um einen wichtigen Punkt erweitert. Die Uni Yale prognostiziert Menschen, die öfter zum Buch greifen ein geringeres Sterberisiko, als solchen, die nur sporadisch oder überhaupt nicht lesen. Die Studie zeigte zudem auf, dass es vor allem das Lesen von Büchern sei, das einen positiven Einfluss auf die Menschen habe.

    Keine Frage: die Studie ist interessant. Noch spannender ist allerdings die Frage danach, weshalb das Lesen so gesund sein soll. Viele Forscher sind hier der Ansicht, dass es einen Zusammenhang zwischen der Lebenserwartung und dem Training der kognitiven Fähigkeiten gäbe.

     

    Bildung und Lesen auch als Schutz vor Demenz?

    Eine weitere Studie aus Rochester unterstützt die These aus Yale. Sie besagt, dass Bildung vor Demenz schützen könne und unterstreicht damit ebenfalls die positiven Auswirkungen des Lesens. Eventuelle Ausfälle im Gehirn könnten durch ein regelmäßiges Training damit ausgeglichen werden. Interessant ist jedoch auch eine andere These. Diese besagt, dass Menschen, die gerne lesen und gebildet sind, ohnehin einen gesünderen Lebensstil führen. Das würde im Umkehrschluss bedeuten, dass nicht die trainierten kognitiven Fähigkeiten, sondern eben ein Bündel aus vielen weiteren Bereichen für die gesteigerte Lebenserwartung verantwortlich sei.

    Wie auch immer: das Lesen schützt sicherlich nicht vor dem Tod, kann das Leben jedoch offensichtlich angenehmer und länger, in jedem Falle jedoch kreativer werden lassen. Gesundes Entspannen bei einem guten Buch ist doch immer noch am schönsten.

     

    Hier haben wir Ihnen ein paar der Bestseller zu dem Thema Ernährung, Sport und Nichtrauchen zusammengestellt. Sicherlich ein schönes Geschenk für sich selber oder zu Weihnacht.

    [content-egg-block template=offers_list]