Kategorie: Ernährung

Gesunde Ernährung im Gesundheits-Magazin.net

Nicht nur der Lebensstil entscheidet darüber, wie gesund oder weniger gesund ein Mensch lebt, auch die Ernährung spielt eine wesentliche Rolle. Du bist, was du isst, sagt der Volksmund und an dieser Weisheit ist sehr viel Wahres, denn wer sich gesund ernährt, der kann davon ausgehen, auch im Alter noch fit und munter zu sein. Aber besonders in der heutigen Zeit ist es nicht ganz so einfach, sich gesund und vor allem ausgewogen zu ernähren. Das Angebot an Nahrungsmitteln steigt stetig an, es wird immer vielschichtiger und das macht es nicht eben einfach, die passende Ernährung zu finden. Das immer größer werdende Angebot an Lebens- und Nahrungsmitteln sorgt aber auch dafür, dass immer mehr Menschen auf ihre Ernährung allergisch reagieren.

Zusatzstoffe aus dem Chemielabor, die Nahrungsmittel länger haltbar machen, Emulgatoren und besonders Geschmacksverstärker haben die Ernährung nachhaltig verändert und das bekommt nicht jedem Menschen gleich gut. Dazu kommt, dass viele Lebensmittel heute deutlich mehr kosten als noch vor wenigen Jahren. Wenn frisches Gemüse wie zum Beispiel Paprika oder ein Blumenkohl teurer sind als ein Fast-Food-Menü, dann ist es nicht weiter verwunderlich, dass Fettleibigkeit keine Seltenheit mehr ist. Die Deutschen werden immer dicker, weil sie sich falsch ernähren und zu wenig Sport treiben. Diese Tendenz lässt sich leider auch schon bei Kindern erkennen, denn wer als Kind schon zu viel auf die Waage gebracht hat, der wird das Übergewicht auch als erwachsener Mensch so schnell nicht wieder los. Wer gesund bleiben will, der sollte das, was er isst, genau überdenken.

  • Frischkäse und die Gesundheit, passt das zusammen?

    Frischkäse und die Gesundheit, passt das zusammen?

    Frischkäse und die Gesundheit, passt das zusammen? Je nachdem kann Frischkäse grob-körnig oder fein-cremig und sahnig sein. Dabei schmeckt der Frischkäse Frisch aus dem Kühlschrank aufs Brot oder Brötchen am besten. Bekannte Sorten sind auch Mascarpone oder Ricotta, Quark, Hüttenkäse oder Robiola.

     

    Gesundheitliche Aspekte

    Was ist Frischkäse?

    Frischkäse ist ein Milchprodukt, das nicht oder nur kurz reifen muss. Folglich kann er praktisch sofort verzehrt werden. Frischkäse wird aus gesäuerter Milch oder Sahne. Der Wassergehalt muss über 73% liegen. Dabei kann man Frischkäse selber machen, das ist ebenfalls möglich.

     

    Frischkäse und die Gesundheit?

    Ja, Frischkäse ist gesund. Dieser verfügt über einen hohen Eiweißgehalt sowie einen recht geringen Fett- und Kohlenhydrat-Anteil. In 100 g Frischkäse sind 310 Kalorien enthalten.

    Jedoch wird Frischkäse in der Schwangerschaft nicht empfohlen.

     

    Gut zu wissen

    Wie kann Frischkäse zubereitet werden?

    Frischkäse kann als Belag aufs Brot oder Brötchen verzehrt werden, zusammen mit Kräutern oder Tomaten. Außerdem findet sich Frischkäse in vielen Rezepten für Kuchen oder Gebäck, aber auch in Soßen wird Frischkäse verwendet. Gern wird Frischkäse auch zu Pellkartoffeln verzehrt oder mit Gemüse als Dipp serviert.

     

    Wie kann ein Frischkäse Frosting hergestellt werden?

    Für ein leckeres Frischkäse Frosting wird weiche Butter cremig gerührt und mit Puderzucker aufgeschlagen. Anschließend wird kalter Frischkäse der Masse hinzugegeben. Dabei kommt die so entstandene Mixtur für eine Viertel- bis halbe Stunde in den Kühlschrank und schon kann man sich über ein luftiges Dessert freuen.

     

    Lohnt sich das Frischkäse selber machen?

    Auf jeden Fall! Dabei wird auf der Basis von Soja- Mandel- oder Reismilch und Kräutern ein leckerer Frischkäse vegan hergestellt.

     

    Zutaten für den Veganen Frischkäse:

    • 250 g Cashewkerne die 4 Stunden in eingeweicht wurden
    • Schale einer Bio-Zitrone (abgerieben)
    • 100 ml Mandel-, Reis- oder Sojamilch
    • Der Saft von 1/2 Zitrone
    • Ein Teelöffel Cumin
    • Pfeffer und Salz
    • Je nach Geschmack feine Streifen von Schnittlauch und/oder Kräuter

     

    Herstellung Veganer Frischkäse:

    • Cashewnüsse abgiessen respektive abtropfen sofern noch nicht geschehen.
    • Sämtliche Zutaten in einen Mixer auf höchster Stufe zerkleinern. Die entstandene Creme mit Pfeffer und Salz verfeinern.

    Wir empfehlen dazu frisch geröstetes Brot.

     

    Kann man Frischkäse einfrieren?

    Zwar kann man Frischkäse einfrieren, allerdings werden die meisten Frischkäsesorten durch den Einfrierprozess flockig oder krümelig. Wird dieser nach dem Auftauen mit etwas Sahne oder Milch verrührt, erlangt er seine Cremigkeit zurück.

     

    Hier können Sie den Frischkäse direkt online kaufen

  • Eiweiß vs. Leberfett – was ist dran?

    Eiweiß vs. Leberfett – was ist dran?

    Aktuelle Studien, die mit Diabetikern des Typ 2 durchgeführt wurden, beweisen, dass eine eiweißreiche Kost das Leberfett verringern kann. Egal, woher das Eiweiß kommt, ob pflanzlich oder tierisch: die Studie könnte den Grundstein für viele Behandlungserfolge darstellen.

     

    Vielversprechende Ergebnisse

    Die Erkenntnis, eine Erkrankung durch eine Umstellung der Ernährung bekämpfen zu können, klingt gut. Die Probanden der Studie änderten ihre Essgewohnheiten grundlegend und insofern, als dass sie den Anteil der Kohlehydrate in ihrem Essen mehr als verdoppelten.

    Wichtig war es auch, dass eine eventuelle Verbesserung der Werte auf keinen Fall auf eine Gewichtsreduktion zurückzuführen sei. Daher bekam jeder Studienteilnehmer einen individuellen Essensplan zugeteilt.

    Unter anderem gehörten nun:

    • Nudeln
    • Brot
    • Milchprodukte (möglichst mager)
    • Fisch

    zum Speiseplan. Heraus kam, dass -egal, ob das zugeführte Eiweiß vom Tier kam oder eben pflanzlich war, sich der Leberfettanteil der Patienten deutlich, bei vielen sogar um mehr als die Hälfte, reduzierte. Eine derartige „Kur“ muss nicht einfallslos und monoton sein. Im Gegenteil! Eine breite Auswahl an eiweißhaltigen Lebensmitteln sorgt dafür, dass auch in kulinarischer Hinsicht keine Langeweile aufkommen kann. Fleischliebhaber sollten hier jedoch immer darauf achten, sich für das so genannte „weiße Fleisch“ zu entscheiden.

     

    Die Studie geht in die zweite Runde

    Angespornt vom Erfolg der aktuellen Studie werden nun alle Ergebnisse ausgewertet und möglicherweise im Zusammenhang mit neuen Langzeitstudien erneut verwendet. Eine weitere Frage, die ebenfalls interessant ist, ob die positiven Auswirkungen der eiweißreichen Kost auch auf jüngere Patienten, also Menschen unter 60 Jahren, zu übertragen wären.

    Wichtig für die Verminderung des Leberfettes und die entsprechende Erweiterung der eiweißreichen Kost ist es jedoch auch, dass bei den Patienten keinerlei Nierenerkrankungen vorliegen. Dennoch betonen die Wissenschaftler, dass es auch ohne Leberfett extrem wichtig sei, auf eine eiweißreiche Ernährung zu achten. Besonders im Alter nehme die Muskelmasse ab. Dieser Entwicklung könne mit einem eiweißreichen Ernährungsplan entgegengesteuert werden.

  • Naschen leicht gemacht – so gesund ist Schokolade

    Naschen leicht gemacht – so gesund ist Schokolade

    Schokoladenliebhaber stellen sich eigentlich ganzjährig die Frage nach dem Gesundheitsfaktor ihrer Lieblingssüßigkeit. Immerhin wird Schokolade in der heutigen Zeit in etlichen Ausführungen hergestellt und mit den unterschiedlichsten Zutaten noch weiter verfeinert. Die Auswahl ist groß. Doch macht zu viel Schokolade wirklich dick? Gibt es womöglich sogar Schokoladensorten, die gesünder sind als andere?

    Eine aktuelle Studie der Fachzeitschrift „The Lancet“ zeigt, dass es vor allem die „normalen“ Schokoriegel sind, die dem Image als „Kalorienbombe“ und ungesunde Süßigkeit gerecht werden. Sie enthalten extrem wenige Nährstoffe.

     

    Die beste Lösung: dunkle Schokolade

    Einige Studien haben in der Vergangenheit jedoch auch bewiesen, dass es vor allem die dunkle Schokolade mit einem hohen Anteil an Flavanole ist, die dem Herzen guttut. So wurden unter ihrem Konsum sogar Verbesserungen der Fließgeschwindigkeit des Blutes und der Blutgerinnung festgestellt.

    Bei den entsprechenden Bestandteilen in der dunklen Schokolade handelt es sich um Antioxidantien. Diese sind unter anderem auch in verschiedenen Teesorten oder in Gemüse zu finden. Einziger Nachteil: die erwähnten Inhaltsstoffe machen die dunkle Schokolade, je nach Konzentration, auch bitterer und damit für viele ein wenig schwerer genießbar.

     

    Der Gegenspieler: die weiße Schokolade

    Wer naschen und dabei gleichzeitig auf seine Gesundheit achten möchte, sollte auf den Konsum weißer Schokolade tunlichst verzichten. Diese beinhaltet keine Flavonoide, belastet den Körper stattdessen mit einem Übermaß an Fett und Zucker.

    Leider gestaltet sich die Suche nach gesunder, dunkler Schokolade entsprechend schwer. Fakt ist, dass vor allem Kinder die weiße, süße Variante bevorzugen und die Händler entsprechend reagieren, indem Sie die bitteren Zutaten nur noch selten anbieten.

     

    Wie viel Schokolade ist eigentlich gesund?

    Hier gilt es ein -im wahrsten Sinne des Wortes- gesundes Mittelmaß zu finden. Niemand wird aufgrund einer Tafel weißer Schokolade beginnen, unter Herzproblemen zu leiden. Wer sich ab und an ein Stückchen gönnt, belohnt sich nicht nur selbst, sondern sorgt auch für einen kurzen Endorphin- und Energieschub. Zudem ist der empfohlene Konsum natürlich auch von dem Körpergewicht und dem Lebensalter abhängig.

    Dennoch ist auch hier Vorsicht geboten: wer bemerkt, dass sich der Schokoladenkonsum zur Sucht entwickelt, sollte schnell handeln und einen Ernährungsberater oder Arzt aufsuchen.

     

    [content-egg-block template=offers_list]

  • Forderung der Grünen: Lebensmittel in Lehrplan

    Forderung der Grünen: Lebensmittel in Lehrplan

    Ausgangspunkt der Forderung, Lebensmittel-Qualität in den Lehrplan aufzunehmen, ist die bayrische Agrarpolitik. Walther Mauk, welcher Sprecher der Arbeitsgemeinschaft für die bäuerliche Landwirtschaft ist, äußerte, dass das Vorgehen von Politik und Bauernverbänden einem Verbrechen gleiche.

     

    Verteilung der Landwirtschaft auf Deutschland

    Bayern ist mit der Aufstellung landwirtschaftlicher Betriebe in diesem Sektor gut vertreten. Rund ein Drittel aller Landwirtschaftsbetriebe fallen auf den Freistaat. Laut Gisela Sengl, welche Sprecherin der Grünen im Landtag ist, bedeutet dies vor allem, dass sich in Bayern viele kleine Betriebe gebe. Aufgrund der Vorherrschaft eines großen Konzerns, hätten es kleine Landwirtschaftsbetriebe allerdings schwer, sich zu halten. Mauk erklärt: „Die Agrarpolitik wird von den großen Konzernen beherrscht“. Mauk gibt die Schuld dem Bauernverband. Dieser sei nur ein großes Unternehmen. Er kritisiert folgende Aspekte:

    • Der Bauernverband habe einst die Milchquote abgeschafft.
    • Zudem habe die Interessenvertretung der Landwirte Subventionen zugestimmt, die nur den großen Betrieben nützlich sei.

     

    Der Sorge um den Fortbestand der kleinen Höfe schließt sich Sengl an: „Der Erzeuger ist das letzte Glied in der Verkaufskette. An ihm wird gespart.“ Die Kritik besteht vor allem auch darin, dass Verbraucher aktuell die Milch mit der besten Werbung kaufen würden. Vor Ort könnten sich die Käufer direkt nach der Qualität des Produktes informieren. Aus diesem Aspekt wurde die Forderung laut, den Menschen die Lebensmittelqualität näher zu bringen und über die Arbeit auf dem Hofe aufzuklären.

     

    Aufklärung von Kindern

    Die Anwesende Lucia Schmidt äußerte: „Die Kinder brauchen einen Bezug zu Pflanzen und Tieren.“ Damit fordert sie die Thematik in den Lehrplan bayrischer Schulen aufzunehmen. Sengl und Mauk unterstützten diese Forderung und gingen weiter, in dem Sie noch mehr Höfe mit Bio-Richtlinien forderten. Vor allem aber soll auch die neue Generation sensibilisiert werden, auch hochwertige Lebensmittelqualität zu achten.

  • Kalorienbedarf ausrechnen

    Kalorienbedarf ausrechnen

    Das Geheimnis der gesunden Ernährung ist unmissverständlich auch mit Ihrem Kalorienbedarf verbunden. Alles, was wir über den Tag hinweg zu uns nehmen, bringt eine bestimmte Anzahl Kalorien mit. Das Prinzip ist also recht einfach. Je weniger Kalorien Lebensmittel haben, desto mehr können Sie davon noch zu sich nehmen. Ganz so simpel wollen wir die Rechnung nicht aufstellen und in diesem Artikel herausfinden, wie Sie Ihren Kalorienbedarf ausrechnen.

     

    Wie viele Kalorien verbraucht der Körper am Tag?

    Ob Sie es glauben oder nicht, tatsächlich verbrauchen Sie auch Kalorien, wenn Sie schlafen, sitzen oder nur mit dem Finger wackeln. Machen wir nun einen direkten Vergleich zu körperlich anstrengenden Belastungen, fällt jedoch eine enorme Spanne auf. Möchten wir folgerichtig gemeinsam den Kalorienbedarf ausrechnen, spielen

    • der Kalorienverbrauch,
    • das Geschlecht,
    • das Alter und Gewicht sowie
    • die Größe eine ausschlaggebende Rolle.

     

    Der jeweilige Kalorienverbrauch setzt sich wiederum aus dem Bedarf und Grundumsatz zusammen. Möchten Sie abnehmen oder auf lange Sicht Ihre Ernährung umstellen, ist es von unmittelbarer Bedeutung, diese Werte pro Tag zu kennen.

     

    Wie setzt sich Ihr Kalorienbedarf zusammen?

    Kommt es zu einem Kalorienbedarf von zum Beispiel 2200 kcal und Sie decken diese Mengen vollständig ab, werden Sie Ihr aktuelles Gewicht halten. Kommt es dauerhaft zu einem Überschuss und nehmen Sie mehr Kalorien auf, als Sie verbrauchen, werden Sie an Gewicht zulegen. Erst wenn der Kalorienbedarf nach unten geht – um ca. 500 kcal – ist es möglich, Stück für Stück gesund abzunehmen.

     

    Grundumsatz: Unter diesem Umsatz ist die Menge an Kalorien zu verstehen, die ein Körper in vollkommenem Ruhezustand verbraucht. Einzig und allein um seine Lebensfunktionen am Laufen zu behalten. Schlussendlich wird dieser Umsatz durch individuelle Faktoren, wie das Alter, das Gewicht und den körperlichen Status, bestimmt. Gerade in fiebrigen und kränkelnden Zuständen kann der Grundumsatz steigen, wie auch bei einer erhöhten Muskelmasse.

     

    Leistungsumsatz: In diesen Bereich fällt die Energie, die aktiv durch Bewegung verbraucht wird. Zweifelsohne entscheidet das Bewegungs-Level über die Höhe des Leistungsumsatzes. Dementsprechend macht es einen Unterschied, ob Sie über den gesamten Tag im Büro sitzen und sich nur wenige Male in der Woche leicht bewegen oder ob Sie aktiv einem Sport nachgehen.

     

    Dieser Ausführungen dürften deutlich gemacht haben, dass pauschale Empfehlungen, wie zum Beispiel 2000 kcal am Tag zu sich zu nehmen, keinen Sinn machen. Um den eigenen Kalorienverbrauch oder eine Diät voranzutreiben, spielt vor allen Dingen die Thermogenese eine ausschlaggebende Rolle. Hier möchte man den Energieumsatz optimieren, was sich auch positiv auf die Speicherung der zugeführten Nährstoffe auswirkt.

     

    Menschen mit erhöhtem Grundumsatz

    Menschen mit einem erhöhten Kalorienbedarf können dementsprechend auch eine höhere Kaloriensumme zu sich nehmen. Besondere Beachtung gilt dabei der Gruppe der Schwangeren oder der Frauen in der Stillzeit sowie Personen, die unter bestimmten Krankheit oder massiven Stress leiden:

     

    • Schwangerschaft: Ab der 22. Schwangerschaftswoche steigt der Grundumsatz um ca. 10 %.
    • labile und erregbare Menschen: Auf Grundlage von erhöhtem Stress und Belastungen sowie psychischen Erregungszuständen kommt es auch zu einem erhöhten Einsatz der Muskelbewegung.
    • Schilddrüsenüberfunktion: Steigt der Grundumsatz im Vergleich zum normalen Zustand, liegt in vielen Fällen eine Überfunktion der Schilddrüse vor.
    • Fieber: In Fieberzuständen produziert der Körper im Inneren enorme Wärme, das kann tatsächlich den Grundumsatz um bis zu 40 % steigern.
    • Menstruation: Bei Frauen vor der Menstruation steigt ebenso der Grundumsatz, wohingegen dieser im zeitlichen Verlauf wieder abfällt.

     

     

    Fazit: So berechnen Sie den Kalorienbedarf

    Möchten Sie den Kalorienbedarf berechnen, sollten Sie alle Ihre individuellen Daten bereithalten. Wir wissen nun, dass sich der Kalorienbedarf aus dem Grundumsatz und dem Energieumsatz zusammensetzt und folgerichtig über Bewegung und körperliche Aktivitäten heraufgesetzt wird. Kommt es hingegen zu einer ungewöhnlichen Erhöhung des Grundumsatzes, können organische Ursachen, Schwangerschaft oder Fieber sowie hormonbedingte Veränderungen die Ursache sein.

     

    [content-egg-block template=offers_list]

  • Wie viel Kaffee ist gesund?

    Wie viel Kaffee ist gesund?

    Latte Macchiato, Cappuccino, Espresso und selbstverständlich der klassische, bewährte Filterkaffee… die Liste der Koffeinleckereien ist lang, wenn es darum geht, morgens „in die Gänge“ zu kommen oder sich nach dem Essen etwas Gutes zu tun. Doch ist Kaffee überhaupt gesund? Zunächst einmal ist es hier wichtig, zwischen „normalem“ Kaffee und Kaffeespezialitäten wie dem Macchiato und anderen Köstlichkeiten zu unterscheiden. Bei den Letztgenannten handelt es sich oftmals um echte „Kalorienbomben“.

     

    400 Milligramm Koffein im Tag

    Wer sich mit der „perfekten“ Menge an Kaffee auseinandersetzt, muss unbedingt noch weitere Faktoren berücksichtigen. Ausschlaggebend ist nämlich nicht nur das schwarze Heißgetränk, sondern auch andere, koffeinhaltige Lebensmittel.

    Wichtig ist es daher, darauf zu achten, auch inklusive Cola, Tee und anderen Koffeinträgern, die empfohlene Mindestmenge von ca. 400 Milligramm Koffein am Tag nicht zu überschreiten. Bei einer durchschnittlichen Ernährungsweise kommen Erwachsene damit auf einen Kaffeegenuss von circa zwei bis drei Tassen am Tag.

     

    Jeder reagiert anders auf Kaffee – hören Sie auf Ihren Körper!

    Wie immer gilt, dass der eigene Organismus entscheidet, was gut für ihn ist. Nur weil Ihre beste Freundin viel Kaffee gut verträgt, muss das nicht für Sie gelten. Besonders in den Nachmittags- und Abendstunden kann es sich durchaus lohnen, auf das heiße Getränk zu verzichten, um Schlafstörungen vorzubeugen.

    Auch besonders vor Prüfungen, ist es ratsam, den Kaffeekonsum gegebenenfalls einzuschränken. Immerhin kann Koffein auch nervös machen.

    Wer in einem moderaten Maße Kaffee trinkt, schadet seinem Körper jedoch im Normalfall nicht. Genuss und Entspannung sollten hier jedoch immer im Vordergrund stehen. Trinken Sie Ihren Kaffee nicht „zwischen Tür und Angel“, sondern nehmen Sie sich stattdessen immer wieder die Ruhe für eine kleine Auszeit.

    So kann es gelingen, mit der passenden Dosis sogar die Konzentration zu stärken. Bedenken Sie jedoch auch, dass zu viel Kaffee über einen längeren Zeitraum hinweg abhängig machen kann und der Körper seine Ration auch gern wieder einfordert!