Kategorie: Ernährung

Gesunde Ernährung im Gesundheits-Magazin.net

Nicht nur der Lebensstil entscheidet darüber, wie gesund oder weniger gesund ein Mensch lebt, auch die Ernährung spielt eine wesentliche Rolle. Du bist, was du isst, sagt der Volksmund und an dieser Weisheit ist sehr viel Wahres, denn wer sich gesund ernährt, der kann davon ausgehen, auch im Alter noch fit und munter zu sein. Aber besonders in der heutigen Zeit ist es nicht ganz so einfach, sich gesund und vor allem ausgewogen zu ernähren. Das Angebot an Nahrungsmitteln steigt stetig an, es wird immer vielschichtiger und das macht es nicht eben einfach, die passende Ernährung zu finden. Das immer größer werdende Angebot an Lebens- und Nahrungsmitteln sorgt aber auch dafür, dass immer mehr Menschen auf ihre Ernährung allergisch reagieren.

Zusatzstoffe aus dem Chemielabor, die Nahrungsmittel länger haltbar machen, Emulgatoren und besonders Geschmacksverstärker haben die Ernährung nachhaltig verändert und das bekommt nicht jedem Menschen gleich gut. Dazu kommt, dass viele Lebensmittel heute deutlich mehr kosten als noch vor wenigen Jahren. Wenn frisches Gemüse wie zum Beispiel Paprika oder ein Blumenkohl teurer sind als ein Fast-Food-Menü, dann ist es nicht weiter verwunderlich, dass Fettleibigkeit keine Seltenheit mehr ist. Die Deutschen werden immer dicker, weil sie sich falsch ernähren und zu wenig Sport treiben. Diese Tendenz lässt sich leider auch schon bei Kindern erkennen, denn wer als Kind schon zu viel auf die Waage gebracht hat, der wird das Übergewicht auch als erwachsener Mensch so schnell nicht wieder los. Wer gesund bleiben will, der sollte das, was er isst, genau überdenken.

  • Honig und die Gesundheit

    Honig und die Gesundheit

    Unter dem Begriff Honig versteht man in erster Linie Bienenhonig. Der Begriff kommt allerdings noch in weiteren Lebensmitteln und Zusammenhängen vor. Honig im Kopf, der Film, ist dafür nur ein Beispiel.

     

    Gesundheitlicher Aspekt

    Ist Honig gesund?

    Ja, die Honig Inhaltsstoffe gelten als gesundheitsfördernd. Zu den Inhaltsstoffen zählen Inhibine, die eine entzündungshemmende Wirkung haben. Sie sind besser als Antibiotika, wenn nach den Worten von Imkern und der Honig Wirkung gegangen wird. Honigmilch fördert den Schlaf und die Entspannung. Für die Zähne ist allerdings ein Honig Zucker Gehalt von 80 Prozent schädlich, da dieser Karies gefördert werden. Entsprechend hoch ist der Wert der Honig Kohlenhydrate und Honig Kalorien. So liegen die Honig Nährwerte bei 304 Honig Kcal.

     

    Gut zu wissen

    Honig ist nicht gleich Honig, die unterschiedlichen Honigsorten haben einen unterschiedlichen Geschmack und lassen sich teilweise für das eine oder andere besser einsetzen. Laut Ärzten sollte allerdings mit Honig in der Schwangerschaft zurückgetreten werden. Die Stoffe von Honig Schwangerschaft können unter Umständen zu Beschwerden führen. Die Honig Haltbarkeit liegt in der Regel bei einem Jahr, laut Mindesthaltbarkeitsdatum. Für die cremige Konsistenz sorgt das Honig rühren.

     

    Was hat Honigmelone mit Honig zu tun?

    Durch die Süße der Frucht ist die Honigmelone zu ihrem Namen gekommen. Keine Gemeinsamkeit besteht allerdings bei den Honigmelone Kalorien, die lediglich bei 57 liegen. Die Honigmelone Nährwerte zeigen ein fettarmes Produkt. Honigmelone schneiden erfolgt in Schnitze. Die Inhaltsstoffe zeigen, dass Honigmelone gesund ist. Zu empfehlen ist, dass Honigmelone reif verzehrt wird. Ebenfalls zu den Früchten zählt Honigpomelo. Honig Pomelo wird ebenfalls ohne Schale gegessen. Weitere Lebensmittel sind Honigtomaten, Honiggras, Honigkraut, Honigbier und Honiglikör, welcher daraus gewonnen wird.

     

    Wie sind die Gesetze rund um Honig?

    Honig hat ein Reinheitsgebot, welches bei allen Arten von Honig jegliche Zugabe von weiteren Stoffen untersagt. Dies sollte man beim Honig verkaufen, wie auch beim Honig kaufen wissen. Dies alles ist in der Honigverordnung festgehalten. Wie auch in der Honigwabe kann der Honig Baustoffe ersetzen, da der Honig kristallisiert. Alles ohne Zusätze.

     

    Ist Honig ein Heilmittel?

    Was die Inhaltsstoffe bestätigen zeigt sich auf vielfältige Weise. So hilft Honig gegen Pickel. Honig als Heilmittel wird auch in anderen Ländern eingesetzt, wo es zum Beispiel den Namen Honig Manuka hat. Auch Kombinationen können ihre Wirkung entfalten, was bei Honig und Zimt zu sehen ist. Unabhängig von der Verwendung, Honig vegan ist ein Gegensatz, da auch tierische Substanzen enthalten sind.

     

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  • Laktoseintoleranz – von den Ursachen bis zu den Folgen

    Laktoseintoleranz – von den Ursachen bis zu den Folgen

    Unter dem Begriff „Laktoseintoleranz“ verstehen Mediziner einer Unverträglichkeit von Milchzucker. Dieser kann aufgrund einer geringen Produktion des Verdauungsenzyms Laktase im Körper nicht verarbeitet werden. Die Betroffenen haben entweder keine Symptome, leiden also unter der Intoleranz, ohne es zu wissen, oder werden mit Bauchschmerzen und einem allgemeinen Unwohlsein nach dem Konsum der betreffenden Lebensmittel konfrontiert.

    Zudem ist es besonders im letztgenannten Fall unerlässlich, eng mit dem behandelnden Arzt zusammenzuarbeiten und den Ernährungsplan umzustellen. Dank vieler Produkte, die heutzutage für laktoseintolerante Menschen im Supermarkt angeboten werden, ist die Umstellung oft nahezu problemlos möglich.

     

    Die Ursachen

    Die Ursache für das Leiden unter einer Laktoseintoleranz ist der Mangel an Laktase. In der Regel sind diese körperlichen Gegebenheiten genetisch bedingt. In seltenen Fällen können jedoch auch die Behandlung nach Magen-Darm-OPs oder bestimmte Medikamente die Intoleranz auslösen.

    Nicht jeder Betroffene ist jedoch ab dem Zeitpunkt seiner Geburt schon laktoseintolerant. Vielmehr gehört eine langsame Entwicklung ab dem zweiten bis zum 20. Lebensjahr zum Standard. Langsam aber sicher nähert sich die Laktase einem kritischen Wert . Das heisst der Alltag der Patienten kann durch Bauchschmerzen, Durchfall und Co. maßgeblich beeinflussen.

     

    Welche Symptome verursacht eine Laktose-Intoleranz?

    Vor allem Symptome im Magen-Darm-Bereich, die in der Regel kurz nach der Aufnahme des Milchzuckers auftreten, sprechen für eine Laktoseintoleranz.

    Charakteristisch ist jedoch, dass es keineswegs DAS klassische Symptom gibt. Einige Betroffene verspüren hier nach dem Konsum der Milchprodukte lediglich ein leichtes Ziepen, während andere wiederrum von

    • starkem Durchfall
    • Magenziehen
    • Erbrechen

    geplagt werden. In der Regel ist jedoch vor allem auch die Menge des aufgenommenen Milchzuckers verantwortlich für den Schweregrad der Schmerzen. Oftmals können auch laktoseintolerante Menschen 20 Gramm Milchzucker problemlos vertragen.

     

    Ernährungstipps für Betroffene

    Besonders dann, wenn Sie zu den Menschen gehören, die vergleichsweise schnell auf Milchzucker in der Nahrung reagieren, sollten Sie diesen selbstverständlich so gut es geht, meiden. Das Sortiment im handelsüblichen Supermarkt bietet ausreichend Möglichkeiten, trotz einer bestehenden Intoleranz Milchprodukte in anderen Variationen zu genießen. Diese sind in der Regel mit einem Zusatz wie „laktosefrei“ gekennzeichnet. Auch im Bereich der veganen Lebensmittel werden Sie sicherlich oftmals fündig.

    Besonders wichtig ist es jedoch auch, auf eine ausreichende Versorgung mit Nährstoffen zu achten.

    Achten Sie daher unter anderem darauf:

    • Eier
    • Reis
    • Obst und Gemüse
    • Fisch
    • Geflügel

    In ausreichenden Mengen zu konsumieren, um nicht einen Nährstoffmangel hervorzurufen. Auch die Einnahme von Calcium als Nahrungsergänzung könnte hier wichtig sein. Einzelheiten gilt es hier, auch mit dem behandelnden Arzt abzusprechen. Generell gilt jedoch, dass es besonders wichtig und immer empfohlen ist,:

    • Vollmilch
    • Kondensmilch
    • Milchreis
    • Pudding

    zu meiden. Besser ausgedrückt verursachen diese in so gut wie allen Fällen Beschwerden. Als empfehlenswert gilt hingegen der Genuss von:

    • verschiedenen Teesorten
    • Wasser
    • Fruchtsäften.

     

    Die Diagnosestellung und die Zusammenarbeit mit dem Arzt

    Niemand sollte sich seine Laktoseintoleranz selbst attestieren. Nur der Arzt kann diese, beispielsweise auf der Basis von:

    • einer pH-Wertbestimmung im Stuhl
    • einem klassischen Laktosetoleranztest
    • einem Atemtest
    • einer Darmspiegelung

    feststellen. Viele Mediziner raten ihren Patienten dennoch oft im Vorfeld zu einem kleinen „Selbsttest“. Dabei werden sie dazu angehalten, über einen Zeitraum von einigen Tagen Milchzucker wegzulassen. Wohingegen falls doch eingenommen, bewusst zu sich zu nehmen und die entsprechenden Reaktionen zu dokumentieren.

    Als Mittel der Wahl hat sich vor allem die Einnahme von Laktase vor einer Mahlzeit bewährt.

     

    Mögliche Folgen und Gefahren

    Wer seinen Ernährungsplan als Folge einer diagnostizieren Laktoseintoleranz nicht ideal anpasst, kann es unter Umständen schnell zu einem Mangel an:

    • Vitamin C oder den B-Vitaminen
    • Zink
    • Elektrolyten

    kommen. Wichtig ist es daher, die Anzeichen der Intoleranz nicht zu ignorieren. Die Folgen einer Nichtbehandlung entsprechen den Symptomen. Chronische Verläufe konnten bisher nicht dokumentiert werden. Vielmehr sind die Beschwerden der Laktoseintoleranz direkt mit dem Konsum des Milchzuckers abhängig. Hier gilt es, die eigene Grenze zu finden. Anders ausgedrückt, nicht in jedem Fall ist der Genuss eines Milchkaffees oder Puddings verboten. Oftmals ist der Konsum von Milchzucker in Maßen durchaus vertretbar.

     

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    Anschliessend folgt eine Übersicht den den Laktasegehalt seitens FCC-Produkte und die Quantität an Milchzucker, die im Zuge dessen abgebaut wird aufzeigt:

     

    FWW-Wert Laktasemenge abbaubare Laktosemenge
    FCC 300 21 mg 1.5 g
    FCC 500 35 mg 2.5 g
    FCC 1000 70 mg 5 g
    FCC 1500 105 mg 7.5 g
    FCC 2000 140 mg 10 g
    FCC 3000 210 mg 15 g
    FCC 5000 350 mg 25 g
  • Verschiedene Zuckerarten und Ihre Wirkung auf die Gesundheit

    Verschiedene Zuckerarten und Ihre Wirkung auf die Gesundheit

    Zucker kann der menschlichen Gesundheit in verschiedener Hinsicht Schaden zufügen. Doch welche Zuckerart macht den Menschen krank, und hat dies Gültigkeit für jeden Zucker?

     

    Zucker ist nicht immer gesundheitsschädigend

    Zunächst bedeutet Zucker keine Gefahr für die menschliche Gesundheit. Im Grunde genommen wird Zucker vom menschlichen Organismus als wichtiger Energielieferant benötigt. Ohne die Zufuhr von Glukose kann ein Mensch nicht leben.

     

    Daher hat die Natur in fast allen Nahrungsmitteln die verschiedenen Zuckerarten – beispielsweise Fructose, Glukose usw. – oder Kohlenhydrate vorgesehen. Jedoch kommt der Zucker in einem Nahrungsmittel nie in isolierter Form daher. Er befindet sich stets in natürlicher Verbindung mit verschiedenen Begleitstoffen. Dazu gehören

    • Ballaststoffe
    • Mineralien
    • Vitamine

     

    Erst durch das Zusammenwirken dieser unterschiedlichen Wirkstoffe ist eine komplette Verstoffwechselung von Zucker möglich. Wenngleich hier keine starken Schwankungen im Bereich des Blutzuckerspiegels zu erwarten sind.

     

    Was gesunden Zucker auszeichnet

    Gesunder Zucker ist jene Zuckerart, die sich förderlich auf die menschliche Gesundheit auswirkt. Diese dient dem Organismus als Energielieferant, fügt diesem jedoch keinen Schaden zu.

     

    Akzeptabel wäre ein Zucker, der nicht zwingend die menschliche Gesundheit fördert, ihr jedoch auch nicht schadet. Sämtliche Zuckerarten, die weder zum gesunden noch zum akzeptablen Zucker gerechnet werden können, sind für die Gesundheit gefährlich.

     

    Isolierter Zucker hat viele Gesichter

    Nachfolgend werden Zuckerarten erläutert, die für eine schnelle Erhöhung des Blutzuckers verantwortlich zeichnen. Dabei handelt es sich in der Hauptsache um jene Zuckerarten, die einer starken Verarbeitung unterzogen worden sind.

     

    Glucose

    Glucose als Einfachzucker kommt als Dextrose oder Traubenzucker in den Handel. Beispielsweise finden Glucose in seiner ursprünglichen Form vornehmlich in

    • Gemüse
    • Honig
    • Früchte
    • Vollkornprodukten

     

    Verarbeitet können wir Glucose in einer Vielzahl von Getränken, Süßigkeiten und Sportlernahrungen finden.

     

    Der Traubenzucker wird nicht – wie viele vermuten – aus Trauben gewonnen. Er wird mittels gentechnisch veränderten Mikroorganismen aus Mais-, Weizen- oder Kartoffelstärke gewonnen. Maisstärke, die hierfür zum Einsatz kommt, stammt sehr oft auch an gentechnisch verändertem Mais. Dieser Traubenzucker ist für die Gesundheit nicht sehr förderlich.

     

    Fructose

    Fructose zählt unter den Kohlenhydraten zu den Einfachzuckern. In der Natur finden wir Fructose zum überwiegenden Teil in Gemüse, Früchten sowie Honig. Zahlreiche Fertigprodukte sind mit Fructose angereichert. Diese wird hierbei nicht auf natürlicher Basis gewonnen, sondern industriell hergestellt.

     

    Fructose kann dick machen. Die industriell produzierte Fructose wandelt Fett im Organismus schneller in Glucose um. Dies ist nicht gut für die Figur. Denn Fructose verhindert die Wahrnehmung eines Sättigungsgefühls.

     

    Schlimmer ist jedoch die Tatsache, dass Fructose im Verdacht steht, pathogenen Pilzen, Bakterien und Krebszellen als Nahrungsgrundlage zu dienen. Diese ernähren sich hauptsächlich von Zucker. Krebszellen geben der synthetisch hergestellten Fructose gegenüber Glucose den Vorzug. Dies konnte in einer amerikanischen Studie 2010 bewiesen werden.

     

    Maltose

    Maltose ist auch als Malzzucker bekannt. Diese Zuckerart entsteht auf natürlichem Wege, wenn das Getreide keimt – beispielsweise bei Gerste. Zu finden ist Maltose in einer Vielzahl von Pflanzen, jedoch auch in Bier, Brot und Honig.

     

    Dank seines an Karamell erinnernden Geschmacks findet Maltose Verwendung in

    • Backwaren
    • Getränken
    • Kindernahrung
    • Süßwaren

     

    Vergleichsweise zu anderen Zuckerarten besitzt Malzzucker nur eine relativ wenige Süßkraft. Deshalb wird er gern in Kombination mit weiteren Süßungsmitteln verwendet.

     

    Dabei findet nicht die natürliche Maltose Anwendung, sondern ein aus gentechnisch veränderten Enzymen und aus Stärke gewonnener Malzzucker.

     

    Saccharose

    Der Zweifachzucker Saccharose besteht aus einer Kombination von Fructose und Glucose. Des Weiteren wird dieser aus Zuckerrohr oder den Zuckerrüben Raffiniert. Anschliessend an die Verarbeitung bleibt Rohr- oder Rübenzucker übrig.

     

    In weiteren Verarbeitungsschritten werden daraus verschiedene weiße Zuckervariationen produziert. Beispielsweise sind diese

    • Brauner Kandis
    • Hagelzucker
    • Instantzucker
    • Kandiszucker in weiß
    • Kristallzucker (auch bekannt als Haushaltszucker)
    • Puderzucker
    • Würfelzucker

     

    Während des Herstellungsprozesses von weißem Zucker kommen große Mengen an Chemikalien zum Einsatz. Reinigungs- und Klärmittel, wie beispielsweise Schwefeldioxid und Chlor, aber auch Bleichmittel sowie chemische Substanzen sollen den Belag auf Verdampfer-Heizflächen verringern. Von diesen Mitteln bleiben im strahlenden, weißen Zucker immer Rückstände übrig.

     

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  • Ernährung als neues Lebensmotto

    Ernährung als neues Lebensmotto

    Galten in der Vergangenheit noch Wertsysteme wie die Religion oder die Familie als erstrebenswert, wurden diese in jüngster Zeit durch einen bestimmten Ernährungsstil ersetzt. Während einige die entstandene Lücke durch den Bedeutungsverlust bewährter Wertsystem mit gesunden Ernährungsweisen ersetzen, begeistern sich wiederum andere für das Essensporno.

     

    Trends aus der Ernährung

    Thomas Ellrott, welcher Ernährungspsychologe ist, beschreibt das Phänomen folgendermaßen: „Menschen inszenieren sich heute zunehmend über einen bestimmten Ernährungsstil“. Das Ziel sei es sich als Veganer oder Befürworter der sogenannten Paleo Steinzeit-Ernährung von der Masse abzugrenzen. Zu unterscheiden sind folgende Ernährungshaltungen:

    • Foodies:
      Die Universität Göttingen hat eine Studie durchgeführt, nach welcher 10 % aller Deutschen Foodies seien. Dabei handelt es sich um Menschen, die gerne kochen und Kulinarisches genießen. Dazu gehören auch die Teilnahme an Food-Events sowie das Posten von Food-Bildern.
    • Food Porn:
      Das Essensporno ist mittlerweile schon weit verbreitet. Laut Ellrott handele es sich dabei um sogenannte digitale Tatoos, die in sozialen Netzwerken gepostet werden. Nur wenig mit der Realität gemein seien die Zwecke dieser Haltung die Selbstinszenierung und das Gefühl der Zugehörigkeit.
    • Vegetarischer und veganer Lebensstil:
      Laut Angaben des Bundes für Vegetarier leben rund 7,8 Millionen Menschen mit dieser Ernährungseinstellung. Immerhin seien sogar auch 900000 Menschen Veganer und der Trend reiße nicht ab. Man verknüpfe mit der Ernährungsweise Charaktereigenschaften wie Selbstdisziplin, Altruismus sowie Tier- und Klimaschutz.
    • Paleo und Beef:
      Vom vegetarischen und veganen Lebensstil in das andere Extrem rein feiern Anhänger des Paleos und Beef (blutiges) Fleisch. Es handelt sich dabei um eine Ernährungsweise, die dem Leben in der Steinzeit gleichkommt. Vor allem Beeren, Nüsse und Fleisch stehen auf dem Ernährungsplan. Das Ziel ist es, auf industrielle Lebensmittel zu verzichten.

     

    Food-Events

    Mit einer immer breiteren Fächerung der Ernährungsstile wird dem neuen Wertesystem ein Ausdruck individueller Vielfalt verliehen. Auch die Politik zieht mit. So forderten die Grünen beispielsweise 2013 einen Veggie-Day. Da sich die Menschen allerdings nichts vorschreiben lassen wollen, stieß diese Forderung auf Ablehnung.

     

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  • Body-Mass-Index

    Body-Mass-Index

    Der Body-Mass-Index (BMI) ist ein Richtwert, der mittels einer Formel das Verhältnis von Körpergröße und Körpergewicht ermittelt. Für Frauen und Männer werden jeweils unterschiedliche BMI Werte ermittelt. Dabei ist der BMI kein absoluter Richtwert, sondern von individuellen Faktoren abhängig.

     

    Was sagt der Body-Mass-Index aus?

    Mittels des Body-Mass-Index kann Aufschluss gegeben werden über vorhandenes oder beginnendes Übergewicht, aber auch bedenkliche Untergewichtigkeit. Wer bei den Allgemeinwerten des Body-Mass-Index zu weit darunter oder auch nur ein wenig darunterliegt, sollte seine Ernährung umstellen und die Lebensweise verändern. Deshalb legt die deutsche Gesellschaft für Ernährung folgende Werte zugrunde: Bei Frauen 19 bis 24, bei Männern 20 bis 25.

    Kurzum die Formel zur Berechnung lautet: BMI = Körpergewicht – Körpergröße in Metern zum Quadrat.

     

    Im Folgenden kannst du deinen BMI gleich ausrechnen lassen:

    Gewicht:  [kg]
    Grösse:  [cm]
    BMI:

     

    Dabei handelt es sich beim Body-Mass-Index nicht um unverrückbare Werte. Menschen, die Sport mit Gewichten betreiben, liegen höher ohne zu hohen Fettanteil, auch Knochenstruktur und andere Faktoren spielen eine Rolle. Zusätzlichen Aufschluss geben Fettmessungen. Der Body-Mass-Index kann jedoch anzeigen, ob alles im grünen Bereich ist oder Warnsignale aufleuchten. Somit sind Werte unterhalb von 18 und oberhalb von 30 deutliche Anzeichen für Untergewicht oder starkem Übergewicht.

     

    Der Body-Mass-Index sollte nicht Maß aller Dinge sein. Extreme Abweichungen sind in der Regel auch ohne Berechnung zu erkennen. Jedoch kann der Index sie noch einmal verdeutlichen. Bei extrem hohen Werten kann es sich um krankhafte Adipositas handeln. Starke Unterschreitungen können auf eine beginnende oder bereits akute Magersucht deuten. Doch hinter starken Gewichtsabweichungen können sich auch andere Krankheiten verbergen, wie Diabetes, Magen-Darm-Erkrankungen, schwere Stoffwechselstörungen.

     

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  • Äpfel – vielseitige Helfer für die Gesundheit

    Äpfel – vielseitige Helfer für die Gesundheit

    Das beliebteste Obst der Deutschen findet sich in vielerlei Varianten auf unseren Obsttellern, in Büroschubladen, Brotdosen oder Handtaschen. Ebenfalls im Apfelkuchen verarbeitet mögen wir den Obstklassiker.

     

    Äpfel – wahres Zellschutzmittel

    Äpfel lassen sich sehr gut das komplette Jahr lagern. Obwohl in Äpfeln nur ein minimaler Vitamingehalt vorhanden ist, ist das Obst für den Menschen sehr wertvoll. In ihnen sind spezielle dreifach wirkende Ballaststoffe wie antioxidative Polyphenole mit einer hohen Wirksamkeit enthalten.

     

    Polyphenole wirken gegen Zellschäden, da sie die vom Menschen gefürchteten freien Radikalen abfangen. Demzufolge können sie

    • die Adern elastisch halten
    • gegen Krebs wirken
    • vor frühzeitiger Hautalterung schützen

     

    Durchgeführte Studien und Versuche in Laboren zeigten, dass der Verzehr von Äpfeln das Risiko an Dickdarmkrebs zu erkranken senken kann. Im Allgemeinen ist das beliebte Obst für den gesamten Verdauungstrakt sehr gut geeignet. Demzufolge können sich die in ihm enthaltenen Ballaststoffe wie ein Schutzfilm über die gereizte Magen-Darm-Schleimhaut legen. Dies hat eine vorbeugende Wirkung gegen Gastritis und unterstützt zudem die Heilung.

     

    Der Ballaststoff Pektin wirkt sich fernerhin positiv auf das menschliche Immunsystem und das komplette Wohlbefinden aus. Entsprechend einer Studie aus Florida trägt er zur Senkung des LDL-Cholesterinspiegels bei.

     

    Welcher Apfelsorte den Vorzug geben

    Am besten wird auf die sogenannten alten Sorten, wie

    • Cox Orange
    • Boskop
    • Red Delicious
    • Kaiser-Wilhelm-Apfel

     

    zurückgegriffen. In diesen Apfelsorten sind erheblich mehr Polyphenole enthalten als beispielsweise im Golden Delicious oder Granny Smith. Bio Äpfel enthalten nicht zwingend mehr Antioxidantien.

     

    Perfekte Zubereitung von Äpfeln

    In der Hauptsache finden sich Polyphenole in der Apfelschale. Hitze vertragen diese nicht. Empfehlenswert ist der Verzehr von frischen, ungeschälten Äpfeln. Ob pur, geraspelt in einem Müsli oder stückig im Obstsalat – dies hängt vom individuellen Geschmack ab.

     

    Auch als Apfelmus, -saft oder -kuchen bleiben die gesunden Stoffe erhalten. Die für die Darmpflege bedeutsamen Pektine befinden sich direkt im Fruchtfleisch. Für die Zubereitung von Apfelmus empfiehlt es sich daher, gekochte oder frische Äpfel fein zu pürieren.