Kategorie: Ernährung

Gesunde Ernährung im Gesundheits-Magazin.net

Nicht nur der Lebensstil entscheidet darüber, wie gesund oder weniger gesund ein Mensch lebt, auch die Ernährung spielt eine wesentliche Rolle. Du bist, was du isst, sagt der Volksmund und an dieser Weisheit ist sehr viel Wahres, denn wer sich gesund ernährt, der kann davon ausgehen, auch im Alter noch fit und munter zu sein. Aber besonders in der heutigen Zeit ist es nicht ganz so einfach, sich gesund und vor allem ausgewogen zu ernähren. Das Angebot an Nahrungsmitteln steigt stetig an, es wird immer vielschichtiger und das macht es nicht eben einfach, die passende Ernährung zu finden. Das immer größer werdende Angebot an Lebens- und Nahrungsmitteln sorgt aber auch dafür, dass immer mehr Menschen auf ihre Ernährung allergisch reagieren.

Zusatzstoffe aus dem Chemielabor, die Nahrungsmittel länger haltbar machen, Emulgatoren und besonders Geschmacksverstärker haben die Ernährung nachhaltig verändert und das bekommt nicht jedem Menschen gleich gut. Dazu kommt, dass viele Lebensmittel heute deutlich mehr kosten als noch vor wenigen Jahren. Wenn frisches Gemüse wie zum Beispiel Paprika oder ein Blumenkohl teurer sind als ein Fast-Food-Menü, dann ist es nicht weiter verwunderlich, dass Fettleibigkeit keine Seltenheit mehr ist. Die Deutschen werden immer dicker, weil sie sich falsch ernähren und zu wenig Sport treiben. Diese Tendenz lässt sich leider auch schon bei Kindern erkennen, denn wer als Kind schon zu viel auf die Waage gebracht hat, der wird das Übergewicht auch als erwachsener Mensch so schnell nicht wieder los. Wer gesund bleiben will, der sollte das, was er isst, genau überdenken.

  • Welchen Stellenwert hat B12 in der veganen Ernährung?

    Welchen Stellenwert hat B12 in der veganen Ernährung?

    Seit einigen Jahren kann die vegane Ernährung als mehr als „nur Trend“ angesehen werden. Immer mehr Menschen entscheiden sich für diesen Lebensstil, der nicht nur als „hip“, sondern auch „ethisch korrekt“ angesehen wird. Doch wie gesund ist eigentlich vegan? Stimmt es, dass Veganer Massen an Nahrungsergänzungsmittel konsumieren müssen, um sich halbwegs gesund durch den Alltag zu bewegen?

    Die Wahrheit liegt, wie so oft, dazwischen. Fakt ist, dass es durchaus möglich ist, auch und gerade als Veganer fit und leistungsfähig zu sein, sofern einige „Grundregeln“ beachtet werden.

    Fleischersatzprodukte gleichen dem omnivoren Fast Food

    Jeder Veganer kennt sie, mancher hasst sie: die Fleischersatzprodukte. Besonders zu Beginn der veganen Ernährung scheint es verführerisch, den Burger oder das Hacksteak nicht komplett missen zu müssen. Hier ist es wertvoll auf pflanzliche Alternativen zurückgreifen zu können. Überwiegend tappen hier viele Neu-Veganer jedoch in eine Falle: oft sind es gerade die ungesunden Zusätze, die dafür sorgen, dass es sich bei einem klassischen Fleischersatzprodukt um eine eher ungesunde Mahlzeit handelt. In erster Linie dann also, wenn Sie bewusst auf tierische Produkte aller Art verzichten möchten, sollten Sie darauf achten, dass ihr Vitamin- bzw. Nährstoffbedarf in vollem Umfang gedeckt wird.

     

    Einfacher als gedacht

    Fakt ist, dass Sie sich über eine ausgewogene Ernährung nahezu alle Vitamine und lebenswichtigen Stoffe über pflanzliche Produkte holen können. Ausreichend Obst, Getreide und Gemüse hilft Ihnen dabei, Ihren Körper mit allem zu versorgen, was er braucht. Leider gilt es jedoch auch als erwiesen, dass pflanzliche Lebensmittel eben kein Vitamin B12 enthalten zumindest nicht so, als dass es vom menschlichen Körper verwertet werden könnte. Auch Ihr Organismus kann dieses nicht selbstständig produzieren.

    Somit ist es dringend zu empfehlen, genau dieses Vitamin mit Hilfe speziell hergestellter Präparate zuzusetzen. Ein Blick auf die Zutatenliste der Lebensmittel beim Einkauf lohnt sich dennoch. Mittlerweile enthalten viele Soja-Drinks B12. Gefährlich wird der Veganismus damit nur dann, wenn Sie dazu übergehen, zu einem so genannten Süßigkeiten-Veganer zu werden. Wer jedoch die Regeln einer ausgewogenen Ernährung beachtet, Vitamin B12 zuführt und sich ab und an eine kleine Nascherei gönnt, muss in der Regel keine gesundheitlichen Beeinträchtigungen fürchten.

     

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  • Kurkuma – wirksame Hilfe bei Gelenksentzündungen

    Kurkuma – wirksame Hilfe bei Gelenksentzündungen

    Das Gewürz mit seiner goldgelben Färbung aus dem asiatischen Raum ist in der Lage, Entzündungen und Schmerzen zu lindern. Dies wurde in einer koreanischen Studie herausgefunden.

     

    Kurkuma – Alternative für entzündungshemmende Schmerzmittel

    Bei schmerzhaften Entzündungen in den Gelenken, beispielsweise einer chronisch verlaufenden Arthritis, halfen bislang nur entzündungshemmende Schmerzmittel. Künftig könnte es eine alternative Lösung zu derartigen Medikamente, die auf Dauer Schäden an Leber und Magen herbeiführen, geben. Die Rede ist von Kurkuma.

    Der sich in der gelben Wurzel befindende Extrakt zeigt schmerzlindernde sowie entzündungshemmende Wirkungen. Solche Wirkungen kennen wir bislang nur von Medikamenten wie Diclofenac oder Ibuprofen. Dies ergab eine Meta-Analyse von acht klinischen Studien in Korea.

    Zur Erzielung dieses Effekts genügt es jedoch nicht, den Currybestandteil von Kurkuma einmal über die Speise zu streuen. Die Probanden der Studie nahmen Kurkuma in einer Höhe von rund 1000 mg je Tag ein. Die Dauer der Studie belief sich auf acht bis zwölf Wochen. Die ausgefüllten Fragebögen sowie stattgefundenen Untersuchungen im Labor ergaben eine deutliche Abnahme von Entzündungen und Schmerzen.

     

    Besonders positiv sticht die Tatsache hervor, dass Kurkuma keinerlei Nebenwirkungen aufweist.

     

    Was Kurkuma noch zu bieten hat

    Auf dem gesamten Globus erzielt das Gewürz als Goldene Milch oder Kurkuma Latte, als Zutat für Smoothies oder Detox-Drinks große Erfolge. Und dies nicht auf Grund eines einmaligen Geschmacks, denn dieser weist eine leicht bittere Note auf. Der Erfolg geht auf seine positiven Wirkungen zurück. So soll Kurkuma schlau, schlank und schön machen. Darüber hinaus wird dem Gewürz nachgesagt, dass es vor Herzinfarkt und Krebs schützen könne.

     

    Dies ist jedoch bislang nicht eindeutig bewiesen, da die Forschungen einzig an Zellen in Laboren stattfanden. Weitaus bessere Forschungsergebnisse liegen in Bezug auf die antioxidative und entzündungshemmende Wirkung vor. Diese sind derart positiv, dass die Kommission E vom Bundesinstitut für Arznei- und Medizinprodukte Kurkuma

    • zur Anregung des Gallenflusses
    • zur Anregung der Leberfunktion
    • bei funktionellen Störungen im Bereich der Verdauung

    empfiehlt.

     

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  • Wie wirkt die Einnahme von Chanca Piedra?

    Wie wirkt die Einnahme von Chanca Piedra?

    Chanca Piedra ist auch als Steinbrecher bekannt. Die Namensgebung erhielt die Pflanze aus der Familie der Wollmilchgewächse aufgrund seiner Wirkung. Das Gewächs wird bis zu 50 cm hoch und wird schon seit über 2000 Jahren in der Heilmedizin verwendet. Sie lässt sich vor allem in tropischen Regionen finden. Die Pflanze soll eine steinlösende Reaktion bei Erkrankungen wie Nieren- oder Gallensteine besitzen.

     

    Chanca Piedra als Steinbrecher?

    Das Steinbrecherkraut wird in Indien nicht nur zum Lösen von Nieren- oder Gallensteine verwendet. Vielmehr sehen die Heilpraktiker die Chance die natürlichen Wirkstoffe des Wollmilchgewächses auch als vorbeugenden Schutz der Leber oder der Linderung von Diabetes einzusetzen. Zudem sagt man den Inhaltsstoffen der Pflanze nach, dass sie Entzündungen lindere und Verdauungsstörungen abschwäche. Vor allem aber die Wirkung auf Nieren- und Gallensteine ist wissenschaftlich bewiesen.

     

    Ergebnisse wissenschaftlicher Studien

    Schon 1990 führten Wissenschaftler in Brasilien Studien durch, die besagten, dass die Einnahme von Chanca Piedra Tee zu einer verstärkten Urinausscheidung führe. Einhergehend mit dem Ergebnis war auch die Wirkung, die Nieren spülen zu können und damit das Ausscheiden der Nierensteine zu fördern. Ebenso bewies eine Studie, die nur 5 Jahre später stattfand, dass sich die Einnahme des Steinbrechers positiv auf den Blutzuckerspiegel auswirkt. Auch weitere Wirkungen wie die Linderung von Virusinfektionen oder Entzündungen aufgrund der Einnahme des Steinbrecherkrauts konnten über die Jahre bewiesen werden.

     

    Wie ist Chanca Piedra zu dosieren?

    Das wichtige bei der Einnahme des Krautes ist, dieses nicht zu hoch zu dosieren. Andernfalls kann es zu Mangelerscheinungen im Elektrolythaushalt kommen. Experten empfehlen täglich 3 bis 6 Gramm in Pulverform zu konsumieren. Alternativ können 15 bis 30 ml Tee getrunken werden. Schwangere sollten Chanca Piedra auf keinen Fall zu sich nehmen, da es zu Kontraktionen führen kann.

     

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  • Histaminintoleranz Lebensmittelliste

    Histaminintoleranz Lebensmittelliste

    Histamin entwickelt sich mit der Lagerung bzw. Reifung von Lebensmitteln. Menschen, welche an einer Intoleranz leiden, sollten daher vor allem auf frische Lebensmittel achten. Wichtig ist, dass diese weitestgehend unverarbeitet sind. Gerade Fertiggerichte oder Konserven weisen einen hohen Histamingehalt auf. Aber auch Wein gehört zu einem Genussmittel, welches bei einer Intoleranz zur Unverträglichkeit führen kann. Durch die Fermentation ist in dem alkoholischen Getränk besonders viel Histamin zu finden. Ebenso verhält es sich mit Räucherwaren. Lebensmittel zu finden, welche mit einer etwaigen Intoleranz verträglich sind, ist aufgrund der Verarbeitung nicht einfach. Betroffene sehen sich daher oftmals vor eine Herausforderung gestellt.

     

    Symptome einer Histaminintoleranz

    Grundsätzlich ist zu sagen, dass eine Unverträglichkeit auf Histamin bei jedem Menschen eine andere Reaktion auslösen kann. Übliche Symptome sind:

    • Magen-Darm-Probleme: Haben Menschen eine Intoleranz gegen Histamine, kann es neben Bauchschmerzen und Durchfall auch zu Übelkeit kommen. Ebenso äußern sich Beschwerden in Krämpfen im Bauchbereich und Blähungen.
    • Kopfschmerzen: Schmerzen im Kopf aufgrund einer Histaminunverträglichkeit müssen nicht direkt nach dem Verzehr betreffender Lebensmittel auftreten. Es ist ebenso möglich, dass eine zeitlich versetzte Reaktion folgt.
    • Hautausschläge: Äußern sich die Beschwerden in Form eines Ausschlages, kann es zu Juckreiz, Schwellungen sowie Rötungen kommen.
    • Atembeschwerden: Liegt eine Intoleranz vor, kann sich das auch auf die Atemwege auswirken. Die Folge dessen sind Hustenreiz, Probleme mit der Nase oder sogar asthmaähnliche Anfälle.
    • Herz-Kreislauf-Probleme: Die Unverträglichkeit kann sich sogar auf das Herz-Kreislauf-System auswirken. Betroffene weisen Symptome wie Herzklopfen oder Schwindelgefühl auf.

     

     

    Nicht selten werden die Symptome mit einer Allergie verwechselt. Die Beschwerden können dabei in unterschiedlichen Schweregraden auftreten. Leiden die einen an leichten Schnupfphasen, können andere richtige Migräneanfälle erleiden. Häufig treten die Symptome aber auch erst nach einer Stunde auf. In diesem Fall kommt es meist zu Bauchschmerzen und anschließend Durchfall.

     

    Lebensmittel mit wenig Histamin, aber Begünstigung des Überschusses

    Neben Nahrungsmitteln, die einen hohen Gehalt an Histamin aufweisen, existieren auch Produkte mit einem geringen Gehalt. Jedoch können diese ebenso zu Reaktionen führen. Sie begünstigen die Ausschüttung des Stoffes im Darm. Die sogenannten Histaminliberatoren können sogar das histaminabbauende DAO-Enzym blockieren. Menschen, die an einer Intoleranz leiden, sollten aus diesem Grund auf Lebensmittel wie Schokolade, Kakao, aber auch auf bestimmte Obstsorten verzichten. Vor allem Erdbeeren und Zitrusfrüchte bergen ein hohes Reaktionsrisiko. Ebenso unvorteilhaft ist der Konsum von Tomaten und Nüssen.

     

    Lebensmittel mit einem geringen Gehalt an Histamin

    Nachdem nun ein Einblick in die Lebensmittel gegeben wurde, die bei einer Unverträglichkeit von Histamin vermieden werden sollten, bleibt die Frage: Was darf ich als betroffene eigentlich noch essen? Lebensmittel bleiben nur selten unverarbeitet und weisen mit zunehmender Lagerung einen steigenden Gehalt des Stoffes auf. Aus diesem Grund sind vor allem frische und unverarbeitete Nahrungsmittel, die einen geringen Anteil an Histamin haben, zu empfehlen.

    Zu diesen gehören:

    • Frisch gefangener Fisch
    • Bismarckheringe
    • Tiefkühlfisch
    • Rindfleisch
    • Butterkäse
    • Schafskäse
    • Apfelessig
    • Bier

     

    Neben den genannten Lebensmitteln gibt es auch eine Reihe von Produkten, die nur einen mäßigen Anteil des Stoffes beinhalten:

    • Sardinen
    • Sardellen
    • Thunfisch
    • Avocado
    • Aubergine
    • Spinat
    • Cheddar
    • Rotwein
    • Weißwein

     

    Menschen, die an einer Unverträglichkeit von Histamin leiden, können also durchaus auch auf Genussmittel zurückgreifen. Die Frage ist, wie stark die Intoleranz ausgeprägt ist. In jedem Fall sollten Sie bei den oben genannten Symptomen Rücksprache mit Ihrem Arzt halten. Dieser kann nicht nur die Beschwerden einstufen, auch kann er Ihnen empfehlen, wie Sie Ihre Ernährung passend umstellen können.

     

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  • Granatapfel – eine Wohltat für die Gesundheit

    Granatapfel – eine Wohltat für die Gesundheit

    Granatäpfel sind nicht nur lecker, auch bietet die Frucht dem Körper aufgrund seiner Inhaltsstoffe eine Wohltat für den Körper. So zum Beispiel sagt man, dass sich der Verzehr des Granatapfels positiv auf den Blutzuckerspiegel auswirken kann. Ebenso ist die Frucht bekannt dafür, Entzündungen zu hemmen und Verdauungsprobleme bekämpfen zu können. Zwar ist das Lösen der Rubine aus dem Inneren des Granatapfels nicht so einfach, dennoch lohnt sich der Aufwand in Anbetracht der gesundheitsfördernden Wirkungen.

     

    Inhaltsstoff Polyphenole

    Vor allem die im Granatapfel enthaltenen Polyphenole, welche aromatische Verbindungen darstellen, sind für die gesundheitsfördernde Wirkung der Frucht der Grund. Mit 20 verschiedenen Polyphenole eignet sich der Granatapfel als Antioxidant. In der Vergangenheit zeigten Studien, dass der regelmäßige Konsum der leckeren Frucht das Wachstum von Prostatakarzinomen einschränken kann. Laut dieser Studie reichen bereits 250 ml Granatapfelsaft, um die PSA-Verdopplungszeit zu reduzieren.

     

    Gesundheitsfördernde Wirkung dank Inhaltsstoffe

    Die wertvollen Inhaltsstoffe eignen sich aber nicht nur als Antioxidantien. Vielmehr sind sie in der Lage, den Cholesterinspiegel zu senken. Ebenso kann die Einnahme der Frucht den Blutzuckerspiegel stabilisieren. Des Weiteren wirken sich die Inhaltsstoffe folgendermaßen aus:

    ·      Die Einnahme des Granatapfels kann Entzündungen in Gelenkknorpeln lindern.

    ·      Mit den Bitterstoffen lassen sich zudem Verdauungsproblemen beheben.

    ·      Weiterhin können Frauen von den lustbringenden Hormonen des Granatapfels profitieren.

     

    Um von der vollen Wirkung der Frucht Gebrauch zu machen, ist darauf zu achten, dass diese nicht gezuckert ist und auf Aromastoffe verzichtet wurde. Ideal ist der Verzehr der reinen Frucht, welche nicht bearbeitet wurde. Um die Kerne aus der Hülle zu lösen, empfiehlt es sich dies in einer Schüssel aus Wasser zu tun. Lästige Spritzer durch die Kerne werden dadurch vermieden. Wer sich allerdings für die Variante in Kapseln entscheidet, sollte sich sicher sein, dass der Granatapfel schonend verarbeitet wurde. Nur so können die natürlichen Inhaltsstoffe der Frucht erhalten bleiben.

     

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  • Ernährung in der Schwangerschaft

    Ernährung in der Schwangerschaft

    Viele Frauen unterliegen in der Schwangerschaft sogenannten Heißhungerattacken. In diesen Phasen müssen Frauen besonders auf ihre Ernährung achten. Die Nährstoffe, die sie selbst konsumieren, bekommt auch der Nachwuchs. Sind die Nahrungsmittel ungesund, erhält auch das ungeborene Kind die negativen Stoffe. Um Heißhungerattacken, welche durch einen Nährstoffmangel ausgelöst werden, zu vermeiden, ist besonders in einer Schwangerschaft auf eine ausgewogene Ernährung zu achten.

     

    Ausgewogene Ernährung in der Schwangerschaft

    Um nicht nur sich selbst, sondern auch dem Nachwuchs ausreichend Nährstoffe zu bieten, müssen dem Körper genügend Vitamine, Mineralien sowie Ballaststoffe zugeführt werden. Besonders Gemüse, Obst und Vollkornprodukte sollten aus diesem Grund auf dem Ernährungsplan ganz oben stehen. Neben diesen Lebensmitteln sollten auch Eier sowie Milchprodukte verzehrt werden. Nur so kann in einer Schwangerschaft der erhöhte Bedarf an Eisen und Kalzium gedeckt werden. Je individueller und bunter der Ernährungsplan gestaltet ist, desto mehr Nährstoffe erhalten der Körper der Schwangeren sowie das ungeborene Kind.

     

    Welche Lebensmittel sollten nicht konsumiert werden?

    Vor allem roher Fisch, wie er in Sushi verarbeitet ist, und rohes Fleisch sollten in einer Schwangerschaft nicht verzehrt werden. Die Listerien sowie Taxoplasmose-Erreger, die sich in den rohen Lebensmitteln befinden, können beim ungeborenen Kind zu einem nachhaltigen Schaden führen. Zwar ist ein strenger Ernährungsplan nicht förderlich, allerdings ist auf roher Fisch sowie rohen Fisch aufgrund der genannten Inhaltsstoffe gänzlich zu verzichten.

    Hingegen kann ein zu strenger Ernährungsplan, wie bereits beschrieben, zu Mangelerscheinungen führen und diese wiederum führen zu Heißhungerattacken. Somit steigert sich die Gefahr, den Gelüsten zu erliegen und ungesunde Lebensmittel, welche sich schädlich auf das Kind auswirken können, zu sich zu nehmen. So zum Beispiel kann Heißhunger auf Lakritz entstehen. Die leckere Nascherei kann Studien zur Folge jedoch zu Frühgeburten führen. Ein strenger Ernährungsplan kann also durchaus schädlich sein.

     

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