Kategorie: Gesundheit & Krankheit

Gesundheit & Krankheit im Gesundheits-Magazin.net

Die Gesundheit ist bekanntlich das höchste Gut, denn wer gesund ist, der fühlt sich wohl und kann die Anforderungen des Lebens meistern. Es ist nicht allzu schwer, gesund zu bleiben, trotzdem haben in der heutigen Zeit viele Menschen Probleme mit ihrer Gesundheit. Wer gesund bleiben will, der muss sich richtig ernähren, nach Möglichkeit Sport treiben und sollte weder rauchen noch übermäßig Alkohol trinken. Aber es gibt noch vieles mehr, was der Gesundheit nachhaltig schaden kann, denn auch wenn es um die Ernährung geht, dann kann man vieles falsch machen. Zu fettes Essen ist schädlich und auch wenn zu viel Zucker im Spiel ist, dann ist das auf Dauer nicht gesund. Zu wenig frische Luft kann krank machen und wer sich körperlich nicht genug betätigt, der läuft Gefahr, ernsthaft zu erkranken.

Aber nicht nur der Körper, auch die Seele kann krank werden. Es sind die physischen Erkrankungen, die immer mehr zunehmen. In der heutigen Zeit schreiben die Ärzte viele Menschen krank, die sich mental nicht mehr gesund fühlen. Wenn es um Krankschreibungen geht, liegen nach neusten Studien die Erkrankungen der Seele an zweiter Stelle nach den Problemen mit dem Bewegungsapparat. Viele Menschen fühlen sich ausgebrannt, müde, erschöpft und haben Angst nicht mehr die Leistungen zu erbringen, die von ihnen gefordert werden. In der Folge kommt es zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen und nicht selten führt eine Erkrankung der Seele auch in die Sucht. Alle, die bis ins hohe Alter gesund bleiben wollen, müssen auf ihre Ernährung achten, sich nach Möglichkeit viel bewegen und mental fit bleiben.

  • Gesundheit in der Gastronomie

    Gesundheit in der Gastronomie

    Wer in der Gastronomie tätig ist, der muss auf viele verschiedene Dinge Rücksicht nehmen. Das fängt bei der Einrichtung an, geht über das Personal und hört bei der Gesundheit auf. Letzteres ist sogar ein Faktor dafür, ob ein Betrieb funktionieren kann oder nicht. Niemand geht freiwillig in ein Restaurant, in dem er Haare in der Suppe findet oder in dem die Angestellten keinen hygienischen Eindruck hinterlassen. Und nicht nur das, auch in der Küche muss die Sauberkeit stimmen. Dazu zählen sowohl regelmäßige Putzaktionen als auch regelmäßiges Händewaschen. Chefs sollten stets ein Auge drauf haben, denn ansonsten könnte im schlimmsten Fall die ganze Mannschaft krank werden. Es ist schließlich kein Geheimnis, dass man Erkältungen und Co. blitzschnell auf andere übertragen kann.

    Nicht den Helden spielen

    Viele Menschen gehen auch mit Fieber oder Schnupfen arbeiten. In der Gastronomie ist das aber ein fataler Fehler, denn es besteht sowohl für die Mitarbeiter als auch für die Gäste ein erhebliches Gesundheitsrisiko. Man ist der Meinung, dass die Chefs einem sofort künden, wenn man zwei oder drei Tage wegen Fieber zu Hause bleibt. In Wahrheit sieht es aber ganz anders aus, denn die Chefetage will seine Gäste glücklich und nicht krank machen. Am Anfang ist es sicherlich ein bisschen unangenehm seinem Vorgesetzten diese Nachricht zu überbringen, doch am Ende gewinnen beide Parteien. Wichtig ist nur, dass man es nicht ausnützt.

    Vor der Gesundheit kommt die Einrichtung

    Bevor man sich überhaupt mit der Gesundheit und dem Kochen auseinandersetzen kann, muss der Betrieb erst mal eingerichtet werden. Besonders wichtig ist die Küche, die nämlich auf Dauer viel ertragen muss. Der Hauptgrund, warum es für Betriebe eigene Produkte gibt. Viele Firmen (wie zum Beispiel www.grimm-gastrobedarf.de) haben sich darauf spezialisiert und bieten Besitzern einer Gastro unendliche Möglichkeiten. Sie benötigen nämlich spezielle Arbeitstische oder auch spezielle Spülmaschinen. Mit einfachen Haushaltsprodukten kämen schnell die ersten Probleme, sie sind nämlich nicht für die Masse gebaut worden. Zukünftige Restaurantbesitzer sollten sich deshalb schon bei der Planung ihres Betriebes Gedanken machen und sich auf Internetseiten umschauen. Man glaubt gar nicht, welche Produkte einem eigentlich zur Verfügung stehen.

  • Piercings können die Gesundheit gefährden

    Piercings können die Gesundheit gefährden

    Körpermodifikationen in Form von Piercings sind schon lange im Trend. Vor allem die Nase und die Ohren zählen zu den Lieblingsstellen. Der Schmuck verändert die Optik des Körpers, sodass man sich von der Masse abheben kann. Heutzutage gibt es auch fast keine Grenzen mehr, dies zeigen zum Beispiel die übergroßen Ohrlöcher (auch Flesh Tunnel genannt). Gesundheitsfördernd sind Piercings freilich nicht, doch bei professioneller Anwendung gibt es zumindest keine bleibenden Schäden. Die Praxis sieht allerdings ein wenig anders aus, nicht jeder arbeitet nach den Regeln und hält sich an die hygienischen Vorschriften. Am Ende muss es dann der Betroffene ausbaden, wobei es im schlimmsten Fall auch zu dauerhaften Schäden kommen kann.

    Empfindliches Gewebe im Ohr- und Nasenbereich

    Damit der Knorpel, der sich im Ohr- und Nasenbereich befindet, geschützt ist, ist er von einer Knorpelhaut überzogen (sie ist eine Art Schutzschicht). Lässt man sich nun ein Piercing stechen, dann wird die Knorpelhaut durchtrennt. Für Viren und Bakterien ist es nun eine kinderleichte Möglichkeit, eine Infektion auszulösen. Experten empfehlen aus diesem Grund, dass ausschließlich unter aseptischen Bedingungen ein Piercing vollzogen werden sollte. Ist es nicht so, dann könnte das Gewebe auch absterben (dies ist auch noch im Abheilungsprozess möglich). Folgen wären Deformierungen oder sogar der Verlust von bestimmten Teilen rund um das Piercing. Hilfe ist dann nur mehr von spezialisierten Medizinern möglich.

    Übergroße Ohrlöcher

    Auch nicht ganz unproblematisch sind die „Flesh Tunnel“. Hierbei setzt man einen Platzhalter ein, um einen extrem schmalen Rest Haut zu erreichen. Dieser umgibt dann den eingesetzten Platzhalter. Gefällt einem aber irgendwann die Körpermodifikation nicht mehr, dann wird es mit einer „Rückverwandlung“ schwierig. Das liegt daran, weil die noch vorhandenen Reste meist nicht mehr fürs Verschließen ausreichen. Ärzte helfen in so einem Fall mit einer komplexen Lappenplastik nach, ein zufriedenstellendes Ergebnis kann aber im Vorhinein niemand garantieren.

    Elfenhafte Ohren

    Recht neu in der Branche ist das Elfenohr. Der obere Bereich der Ohrmuschel wird dabei mithilfe eines Implantates in eine spitze Form gebracht. Das Problem ist, dass man so ins natürliche Ohrgerüst eingreift. Die Gefahr von Schmerzen, schweren Infektionen und Missempfindungen steigt. Auch hier helfen am Ende nur mehr aufwendige Schritte, die man nur an erfahrenen HNO-Klinken durchführen lassen kann.

    Zungen-Piercing

    Das Schmuckstück in der Zunge ist beliebt, weniger im Trend liegen die möglichen Verletzungen. So kommt es oft zu Schädigungen einer Arterie, die wiederum Einblutungen und sogar Atemnot auslösen kann.

    Generell spielen mehrere Faktoren eine Rolle, wie hoch die Gefahr am Ende ist. Dazu zählen das Material, die hygienischen Umstände und die Erfahrung des Piercers.

  • Keine Allergietests aus dem Internet bestellen

    Keine Allergietests aus dem Internet bestellen

    Nahrungsmittelallergien sind relativ weit verbreitet. Davon könnte man zumindest ausgehen, da die Regale voll von entsprechenden Spezialprodukten sind. Diese schlagen zum Teil auch ganz schön auf die Geldbörse, in den meisten Fällen aber völlig zu unrecht. „Echte“ Allergien gibt es nämlich nur selten, so sind rund drei Prozent der Erwachsenen und vier Prozent der Kinder betroffen. Sie erleiden bei Kontakt mit Lebensmittelinhaltsstoffen einer bestimmten Art eine überschießende Reaktion. Viele allerdings glauben nur, dass sie eine Allergie haben. Zur Überprüfung werden Tests aus dem Internet bestellt, die letztendlich den entsprechenden Beweis erbringen sollen. Ein Fehler, denn Konsumentenschützer geben solchen Sets erschreckende Noten. Um einiges klüger wäre der Gang zum Arzt, manche wollen allerdings den Weg nicht auf sich nehmen und greifen deshalb auf das Angebot der virtuellen Welt zurück.

    Erschreckende Ergebnisse

    Berücksichtigt man die Prävalenz von ganz Europa, dann leidet maximal ein Prozent an einer Glutenunverträglichkeit. Das Klebereiweiß findet sich unter anderem in Dinkel, Roggen und Weizen, es würde im Fall der Fälle zu einer Entzündung des Dünndarms kommen. Wesentlich mehr Menschen haben eine Laktoseintoleranz oder eine Fruktoseunverträglichkeit, hier sind es bis zu 15 Prozent.

    Konsumentenschützer haben insgesamt zehn Produkte genauer unter die Lupe genommen, unterm Strich sind aber alle durchgefallen. Sechs davon haben sogar für haarsträubende Ergebnisse gesorgt. Für keines der Sets hat es für eine Empfehlung gereicht, man sollte also von allen die Finger lassen. Zumal gesundheitliche Probleme nicht ausgeschlossen werden können, wenn den Auswertungen gefolgt wird.

    Seriöse Abklärung beim Arzt

    Kommt der Verdacht einer Allergie auf, dann muss man sich einfach eine Überweisung vom Arzt holen. Anschließend sucht man ein Allergieambulatorium auf und lässt sich durchchecken. Sollte es keines in der Nähe geben, dann helfen auch Dermatologen, der Lungenfacharzt oder der HNO-Arzt weiter. Bei Kindern wäre ein Kinderdacharzt der richtige Ansprechpartner. Im Vergleich zu den Tests aus dem Internet läuft nicht nur die Untersuchung professionell ab, man hat bei Fragen auch gleich den richtigen Mediziner vor sich. Eine solche Beratung bieten die Produkte aus dem Internet nicht.

    Wer also auf Nummer sicher gehen will, der geht zum Arzt und holt sich keinen Test per Mausklick.

  • Triclosan macht Zahnbürsten giftig

    Triclosan macht Zahnbürsten giftig

    Es steckt in Zahnpasten, in Deos und in Seifen: Das Biozid Triclosan. Der Wirkstoff ist sehr umstritten und soll die Fähigkeit haben Keime abzutöten. Aus diesem Grund kommt dieser auch in vielen unserer Alltagsprodukte vor, was an sich nicht schlimm ist. Es gibt jedoch einen Haken an der Sache, denn Triclosan soll gesundheitsschädlich sein. Und dies wäre durchaus fatal, da Zahnpasta und Co. jeden Tag Verwendung finden. Mediziner und Forscher machen schon lange darauf aufmerksam und fordern sogar ein generelles Verbot. Stimmen die Vorwürfe, dann wäre dies die beste Lösung für den Endverbraucher.

    Es bleibt nicht im Produkt

    Das Verbot bekommt jetzt noch ein weiteres Argument, Forscher haben nämlich einen Test mit einem Roboter durchgeführt. Dieser bekam für drei Monate 22 verschiedene Bürsten in die Hand, mit denen er sich anschließend geputzt hat. Als Zahnpasta kamen sechs verschiedene Produkte zum Einsatz, wobei alle den Wirkstoff Triclosan drinnen hatten. Und siehe da, der Stoff hat sich auf die Bürsten übertragen und sich dort sogar angereichert. Am ehesten waren Modelle mit weichen Borsten betroffen. Verglichen mit einer Zahnpastaportion konnte man bei über einem Drittel der Bürsten feststellen, dass die Menge an Triclosan bis zu zwölf Mal höher war. Ein bedenklicher Wert.

    Darauf folgt auch gleich das nächste Problem: Das Biozid haftet nicht fest an den Borsten. Würde man also zu einer Zahnpastasorte ohne den gefährlichen Wirkstoff greifen, dann käme bei Verwendung der alten Bürste das Triclosan wieder zum Vorschein. Genauer gesagt sind es rund zwei Wochen, in denen der Stoff trotz Wechsel der Sorte noch abgegeben wird. Am stärksten sind die ersten drei Tage betroffen, dann nämlich ist die Konzentration höher als bei einer triclosanhaltigen Creme.

    Offiziell ist alles in Ordnung

    Auch wenn der Test aus Sicht des Endverbrauchers schlecht verlaufen ist, die gemessenen Werte überschreiten keine Grenzwerte. Man kann also nicht dagegen vorgehen, auch wenn die Forscher nach wie vor ihre Bedenken haben. Und das zurecht, schließlich müssen Käufer diese Belastung unter Zwang hinnehmen. Des Weiteren weiß niemand, ob es bei einigen Produkten nicht auch zu versteckten Anreicherungen kommt. Dies können erst weitere Untersuchungen zeigen.

  • Schlafposition: Das sagt sie über unsere Gesundheit aus

    Schlafposition: Das sagt sie über unsere Gesundheit aus

    Abends ins Bett legen, die Nacht durchschlafen und am nächsten Morgen entspannt und mit neuer Energie aufwachen, so sieht ein perfekter Schlaf aus. In der Praxis gelingt das aber nicht immer, dabei ist diese Phase für den Körper besonders wichtig. Er kann sich so regenerieren und neue Kraft sammeln. Doch nicht nur der Schlaf an sich spielt eine Rolle, die Schlafposition soll sogar Auskunft über unseren körperlichen Gesundheitszustand geben. Ausschlaggebend dafür ist die bevorzugte Position. Es heißt auch, dass diese die Gesundheit beeinflusst. Im Folgenden gibt es nun die verschiedenen Möglichkeiten und die dazugehörigen Erklärungen.

    Die Bauchlage

    Wer die Bauchlage bevorzugt, der hat wahrscheinlich mit Schmerzen im unteren Rücken zu kämpfen. Die Position ist besonders schmerzlindernd, da die Bandscheiben weniger Druck aushalten müssen. Doch Experten raten ab: Durch die Bauchlage wird die natürliche Kurve abgeflacht, was letztendlich mehr schaden als helfen kann. Ist dann auch noch der Kopf seitlich gelagert, dann verdreht sich die Verbindung zwischen der Wirbelsäule und dem Hals. Im schlimmsten Fall sind die Schmerzen beim Aufwachen heftiger als beim Schlafen gehen. Außerdem sagt eine US-Studie, dass Menschen mit einem nach unten gerichteten Gesicht überdurchschnittlich viel Alkohol zu sich nehmen.

    Die Rückenlage

    Für die Gesundheit ist die Rückenlage wesentlich besser. Die Organe werden nicht gequetscht und das Blut kann effektiv zirkulieren. Ist der Morgen allerdings nach einer Nacht in dieser Position unangenehm, dann kann es auf Sodbrennen hindeuten. Des Weiteren rückt das Schlafapnoe-Syndrom in den Fokus, was vor allem oft in Zusammenhang mit Tagesmüdigkeit auftritt. Tipp: Schnarcht jemand und schläft auf den Rücken, dann sollte ein Arzt aufgesucht werden. Es handelt sich nämlich um eine Atemstörung, die man keinesfalls unterschätzen darf.

    Die Seitenlage

    Die beliebteste Position ist die Seitenlage, etwa 40 Prozent wiegen sich so in den Schlaf. Sie nennt man auch die Fötus-Position und kommt mit angezogenen Beinen zustande. Von der Art her erinnert es an die Zeit im Mutterbrauch, wenig überraschend kommt so auch das Gefühl von Sicherheit beziehungsweise Geborgenheit ans Tageslicht. Es weist darauf hin, dass genaue diese Eigenschaften im zum Teil stressigen Alltag fehlen. Weiter im Verdacht stehen Nackenschmerzen und Rückenprobleme, wobei Letzteres dadurch entspannen kann.

    Der Freestyle

    Schläft jemand so und hat keine favorisierte Schlafposition, dann ist es von allen die beste Lage. Eine Studie besagt, dass solche Menschen immer ausgeschlafen sind und sich der Morgen frisch und erholt anfühlt. Es gibt außerdem keinen Zusammenhang zu gesundheitlichen Problemen, der mehrmalige Wechsel zwischen Bauch, Rücken und Seite ist also ideal.

     

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  • Spielend ein besseres Sehen ermöglichen

    Spielend ein besseres Sehen ermöglichen

    Unser Augenlicht ist extrem wertvoll und die Basis für ein selbstständiges Leben. Schwächen oder Fehler des Auges sind nicht zu unterschätzen, vor allem im Kindesalter. In dieser Zeit entwickelt sich nämlich das Sehvermögen, sodass bei Problemen so schnell wie möglich eingegriffen werden muss. Aufgrund der Gegebenheiten (wie Smartphones oder die Einführung neuer Medien) verwundert es nicht, dass viele Kinder in Deutschland an einer Schwachsichtigkeit leiden. Eines oder beide Augen arbeiten somit nicht optimal und es kommt zu Beeinträchtigungen. Viele Eltern lernen es ihren Kindern schon sehr früh, zum Beispiel wurde das Lesen mit einer Taschenlampe unter der Bettdecke untersagt. Auch Fernsehen oder das Spielen am Computer in der Nacht sind nicht gerne gesehen. In Wahrheit kann es tatsächlich eine Kurzsichtigkeit fördern, die Regel ist das aber nicht. Die Auswirkungen sind demnach von Kind zu Kind verschieden.

    Der Grund für die Amblyopie

    In der Fachsprache wird die kindliche Schwachsichtigkeit als Amblyopie bezeichnet. Die Betroffenen können unter anderem Abstände und Entfernungen sehr schlecht abschätzen. Grund ist das räumliche Sehen, das in diesem Fall einer Beeinträchtigung unterliegt. Das Gehirn bekommt ein scharfes und ein unscharfes Bild zugespielt, wählt am Ende aber nur das bessere Foto aus. Das andere wird ignoriert und die Amblyopie kommt zum Vorschein. Bislang therapieren Ärzte die Schwäche mit einem Pflaster. Das gesunde Auge kleben die Mediziner damit ab, um ein Training der Sehkraft zu erzielen. Dies geschieht täglich und kommt nach dem Einsatz einer Brille zum Einsatz. Für einen Erfolg ist das Alter das A und O, älter als sechs oder sieben Jahre sollte das Kind nicht sein. Derzeit prüft man allerdings, ob die Grenze der Okklusionstherapie nicht doch nach oben geschraubt werden kann.

    Therapie mittels 3D

    Wissenschaftler wollen betroffene Kinder per 3D-Technologie behandeln. Dazu zählen unter anderem moderne Displaytechnologien und Virtual-Reality-Brillen. Es soll das räumliche Sehen fördern und die Augen trainieren. Es gibt auch schon Ergebnisse dazu, die eine positive Zukunft bescheinigen. Demnach konnte man mittels der 3D-Technik tatsächlich die Sehfähigkeit verbessern. Eine Ablöse zum Pflaster befürchtet man allerdings nicht, die „neue“ Therapie bezahlen die Krankenkassen zum Teil nur anteilsmäßig. Des Weiteren ist auch wichtig, dass man die Hilfe konsequent in Anspruch nimmt. Sollte sich dieses Verfahren weiter durchsetzen, dann ist ein weiterer Ausbau denkbar. Bislang steht zumindest alles auf Grün.