Kategorie: Gesundheit & Krankheit

Gesundheit & Krankheit im Gesundheits-Magazin.net

Die Gesundheit ist bekanntlich das höchste Gut, denn wer gesund ist, der fühlt sich wohl und kann die Anforderungen des Lebens meistern. Es ist nicht allzu schwer, gesund zu bleiben, trotzdem haben in der heutigen Zeit viele Menschen Probleme mit ihrer Gesundheit. Wer gesund bleiben will, der muss sich richtig ernähren, nach Möglichkeit Sport treiben und sollte weder rauchen noch übermäßig Alkohol trinken. Aber es gibt noch vieles mehr, was der Gesundheit nachhaltig schaden kann, denn auch wenn es um die Ernährung geht, dann kann man vieles falsch machen. Zu fettes Essen ist schädlich und auch wenn zu viel Zucker im Spiel ist, dann ist das auf Dauer nicht gesund. Zu wenig frische Luft kann krank machen und wer sich körperlich nicht genug betätigt, der läuft Gefahr, ernsthaft zu erkranken.

Aber nicht nur der Körper, auch die Seele kann krank werden. Es sind die physischen Erkrankungen, die immer mehr zunehmen. In der heutigen Zeit schreiben die Ärzte viele Menschen krank, die sich mental nicht mehr gesund fühlen. Wenn es um Krankschreibungen geht, liegen nach neusten Studien die Erkrankungen der Seele an zweiter Stelle nach den Problemen mit dem Bewegungsapparat. Viele Menschen fühlen sich ausgebrannt, müde, erschöpft und haben Angst nicht mehr die Leistungen zu erbringen, die von ihnen gefordert werden. In der Folge kommt es zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen und nicht selten führt eine Erkrankung der Seele auch in die Sucht. Alle, die bis ins hohe Alter gesund bleiben wollen, müssen auf ihre Ernährung achten, sich nach Möglichkeit viel bewegen und mental fit bleiben.

  • Parodontitis – wenn das Zahnfleisch zurückgeht

    Parodontitis – wenn das Zahnfleisch zurückgeht

    Nicht wenige Menschen leiden an einer Parodontitis. Dabei ist das Zahnfleisch ständig entzündet, gerötet und geht schließlich immer weiter zurück. Letztendlich haben die Zähne durch den Rückgang des Zahnfleisches keinen Halt mehr und fallen aus.

     

    Wie eine Parodontitis entsteht

    Wer unter einer Parodontitis leidet, hat in den meisten Fällen einen Befall von mehreren Krankheitserregern im Mund. Dies meist, ohne davon zu wissen. Dabei entstehen durch den Stoffwechsel der Bakterien Giftstoffe. Diese gelangen in unser Zahnfleisch und lösen hier Entzündungen aus. Bei Nichtbekämpfen der Bakterien sorgen sie für das Lösen der Zahnfleischfasern von den Wurzeln. Dadurch verliert der betroffene Zahn an Halt. Schließlich fällt er aus.

     

    Wie lässt sich Parodontitis feststellen?

    Nahezu jeder Mensch ist von diesem Phänomen betroffen. Im Allgemeinen beginnt eine Parodontitis beim Menschen ab einem Alter von 35 Jahren. Dabei erweist es sich als problematisch, dass die Erkrankung meistens erst zu spät diagnostiziert wird. Und zwar dann, wenn die Zähne bereits locker sind. Mithilfe einer Sonde kann der Zahnarzt die Zahnfleischtaschen erkennen. Allgemein weisen diese eine Tiefe von drei Millimetern auf. Wenn sie tiefer sind, muss die Parodontitis behandelt werden.

     

    Während der Behandlung macht sich ein Abschaben der Ablagerungen rund um den Zahn und der Wurzel erforderlich. Dies geschieht ähnlich wie beim Entfernen des Zahnsteins, jedoch tiefer. Zur Verringerung von Schmerzen betäubt der Zahnarzt das Zahnfleisch. Allerdings lässt sich eine Parodontitis nicht rückgängig machen. Einzig der Knochenabbau lässt sich stoppen. Anschließend muss der Patient beim Zähneputzen auf das Reinigen der Zahnzwischenräume sehr genau achten. Dazu eignen sich so genannte Interdentalbürsten sehr gut.

     

    Einer Parodontitis vorbeugen

    Mittels der Verwendung einer elektrischen Zahnbürste können Sie einer Parodontitis vorbeugen. Denn die Handzahnbürste putzt teilweise zu grob. Dadurch lassen sich zwar die Zähne gut abreiben. Jedoch bleiben die Ablagerungen zwischen Zahnfleisch und Zahn weiterhin bestehen.

     

    Weiterhin lässt sich der Erkrankung durch Lutschpastillen vorbeugen. Darin sind Bakterien des Stammes Lactobacillus reuteri enthalten. Durch das Lutschen gelangen die Bakterien in die Zahnfleischtaschen und vernichten die dortigen schädlichen Bakterien. Ferner soll Kaugummi mit Birkenzucker, Xylit, wirksam sein. Schädigende Bakterien können sich durch die vermehrte Speichelproduktion nicht festsetzen. Dadurch regenerieren Schleimhaut und Zähne schneller. Außerdem ist Xylit dafür bekannt, keinen Karies zu verursachen.

     

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  • Der Winterschlaf bei Mensch und Tier

    Der Winterschlaf bei Mensch und Tier

    Es könnte so schön sein: Schlafen, aufstehen, essen und danach wieder schlafen. Für uns Menschen ist dieser Prozess undenkbar, bei Lebewesen allerdings ist es oft ganz normal. Ganz vorbei geht das Thema aber auch an uns nicht, zu einem gewissen Teil sollten auch wir uns mit dem Winterschlaf beschäftigen. Natürlich fällt das Ganze nicht so intensiv aus, die Zeitumstellung lässt uns aber keine andere Wahl. Gegen Ende des Jahres (im Oktober) werden die Tage sprichwörtlich kürzer, die Dunkelheit bricht früher herein und man ist in der Regel früher müde. Kurz gesagt: Der Schlaf-Wach-Rhytmus verändert sich. Was aber kann man tun?

    Die Lichtverhältnisse als entscheidender Faktor

    Grundsätzlich ist blaues Licht dafür verantwortlich, dass wir wach werden und bleiben. Wechseln die Farben wiederum gegen Abend zu Rot- und Gelbtönen, dann wird Melatonin ausgeschüttet. Dies macht uns müde, was nach der Zeitumstellung im Oktober viel eher passiert. Bei Tieren setzt in solch einem Szenario (aber auch in anderen) der Winterschlaf ein, manchmal ist zum Beispiel die Temperatur und manchmal das Tageslicht ausschlaggebend. Der Schlaf während der kühlen Phase dient bei den Lebewesen als Schutz, im Winter gibt es weniger Futter und die Tiere sparen Energie. Wir Menschen haben damit zum Glück nicht zu kämpfen, wir haben es meist immer warm und ausreichend zu essen. Aus diesem Grund ist auch kein Winterschlaf nötig, ein paar Vorbereitungen auf die Umstellung sind aber in jedem Fall hilfreich.

    In der Natur aufhalten

    Trotz ausreichend Ressourcen überkommt uns irgendwann die Müdigkeit. Die erste Gegenmaßnahme ist der Aufenthalt im Freien, denn die höhere Lichtintensität hilft beim munter bleiben. Des Weiteren sind auch körperliche Aktivitäten eine gute Option, sie regen den Stoffwechsel und den Kreislauf an. Aber Vorsicht, direkt vor dem Zubettgehen ist Sport nicht zu empfehlen, meist leidet dann nämlich die Schlafqualität darunter.

    Jedes Mal eine Herausforderung

    Die Umstellung der Uhrzeit ist jedes Jahr eine Herausforderung für den Körper. Kein Wunder, dass die meisten Menschen die Maßnahme am liebsten abschaffen würden. Die oben genannten Tipps helfen natürlich, Wundermittel sind aber auch sie nicht. Das heißt, dass sich manche einfacher und manche schwerer damit tun. Eins bleibt aber gleich: Wir alle müssen jährlich an den Rhythmus anpassen, ob wir wollen oder nicht.

  • Ist starkes körperliches Training schädlich?

    Ist starkes körperliches Training schädlich?

    Körperliches Training soll unsere Gesundheit verbessern und bekommt auch generell viel Lob. Wir bleiben außerdem fit und halten uns viel in der Natur auf. An diesem Ansatz gibt es auch nichts auszusetzen, allerdings kann es sein, dass das körperliche Training irgendwann negative Auswirkungen hat. Schuld sind aber nicht etwa die Übungen, es geht vielmehr um die Zeit, die man investiert. Eine neue Studie besagt nämlich, dass weiße Männer bei einem zu starken Training ein erhöhtes Risiko von Plaque-Bildung haben. Am Ende kann dies gefährliche Herzerkrankungen zur Folge haben.

    3.175 Teilnehmer

    Die Untersuchung wurde von Wissenschaftlern durchgeführt, die an der University of Illinois (Chicago) arbeiten. Insgesamt waren es 3.175 Probanden, welche rund 25 Jahre betreut wurden. Zu Beginn standen Alterszahlen von 18 bis 30 Jahren am Zettel, am Ende stiegen diese auf 43 und 55 an. Außerdem gab es die Aufteilung von drei Gruppen, die unterschiedliche Trainingseinheiten absolvieren musste. Gemessen wurde anhand der nationalen Richtlinien, wobei sich die erste Gruppe darunter befand (unter 150 Minuten in der Woche). Die zweite Einheit hielt sich daran (150 Minuten) und die dritte Gruppe überzog diese (über 450 Minuten). Eigentlich hatten die Wissenschaftler erwartet, dass sich der Kalk in den Koronararterien bei einer überdurchschnittlich hohen körperlichen Aktivität verringert. Doch dem war nicht so, sodass das Ergebnis überraschte.

    86 Prozent

    Weiße Männer im mittleren Alter müssen mit einem 86 Prozent höheren Risiko leben, dass sie eine Plaque-Bildung in den Herzarterien erleiden. Vorausgesetzt, sie trainieren hart und überziehen die nationalen Richtlinien deutlich. So sieht der Abschlussbericht aus, zu dem die Forscher gekommen sind. Komischerweise betrifft die erhöhte Wahrscheinlichkeit nur die weißen Männer, dunkelhäutige Teilnehmer haben dieses Risiko nicht. Den Grund dafür hat man noch nicht herausgefunden, weitere Studien sind demnach zwingend erforderlich.

    Ab sofort auf Sport zu verzichten ist übrigens nicht drinnen, wer es nicht übertreibt und die Grenzen seines Körpers kennt, der tut ihm nach wie vor etwas Gutes. Man sollte sich nur nicht überanstrengend und von einem Tag auf den anderen alles ändern wollen. Besser ist eine langsame aber dafür sichere und schonende Umstellung. Stück für Stück den Grad erhöhen, diesen Tipp wird einem jeder Mediziner ans Herz legen.

  • Der Adamsapfel – was ist das?

    Der Adamsapfel – was ist das?

    Den sogenannten Adamsapfel kann man weder essen noch kaufen, es handelt sich nämlich um ein Organ in unserem Körper. Ohne dieses könnten wir nicht sprechen, außerdem wären die Atemwege gefährdet. Sichtbar ist der Adamsapfel in der Regel nur bei den Männern, bei den Frauen ist dieser weniger ausgebildet und meist nicht zu sehen. Er befindet sich vorne am Hals beziehungsweise am Ende der Schilddrüse (oben). Beim männlichen Geschlecht ist die Spitze davon der sichtbare Teil. Der Adamsapfel ist ein Teil vom Kehlkopf, doch woher stammt eigentlich der Begriff?

    Die Geschichte von Adam und Eva

    In den Erzählungen von Adam und Eva ist es so, dass Adam eine im Garten Eden verbotene Frucht gegessen hat. Als Strafe blieb ihm der erste Bissen im Hals stecken, so entstand der Name Adamsapfel. Über die Wahrheit dieser Geschichte darf man zweifeln , schließlich ist in der Bibel lediglich von irgendeiner Obstsorte die Rede. Zumindest ist das Hebräische Wort für Schildknorpel auch die Bedeutung für Apfel, und Adam bedeutete damals „Mann“.

    Mit der Pubertät beginnt das Wachsen

    Die Zeit bis zur Pubertät unterscheidet sich zwischen Jungs und Mädchen nicht, dann allerdings kommt bei den heranwachsenden Männern das Hormon Testosteron ins Spiel. Die Schübe sind stärker als bei den Mädchen, sodass demzufolge auch der Adamsapfel ein intensiveres Wachstum erlebt. Diese Phase nennt man Stimmbruch. Außerdem werden die Stimmbänder länger und schwerer. Am Ende wird der Sprechapparat tiefer und der Adamsapfel ragt sichtbar heraus.

    Schützt unsere Atemwege

    Wer das Organ schon mal genauer beobachtet hat, der wird beim Schlucken und Sprechen Bewegungen feststellen. Der Adamsapfel sitzt demnach nicht fest an seinem Platz. Seine Aufgabe besteht unter anderem darin, dass die Atemwege geschützt werden. Fremdkörper haben in diesem Bereich nämlich nichts verloren. Unterm Strich brauchen wir ihn also zum Sprechen und als Schutzfunktion.

    Übrigens: Frauen, bei denen Adams Apfel sichtbar ist, müssen sich keine Sorgen machen. Je nach Entwicklung kann es zu einer solchen Situation kommen. Diese ist aber völlig harmlos und entspricht der Normalität. Auch die Form des Halses trägt dazu bei, wie sich das Organ im Erwachsenenalter gibt.

  • Kontaktlinsen – geringe Hygiene kann zur Erblindung führen

    Kontaktlinsen – geringe Hygiene kann zur Erblindung führen

    Zahlreiche Brillenträger gehen gern auf Kontaktlinsen über. Denn die kleinen Kunststoffschalen sind nahezu unsichtbar und sind leicht zu handhaben. Doch gerade Kontaktlinsenträger sollten die Hygiene nicht vernachlässigen. Denn dies kann ihr Augenlicht gefährden.

     

    Obwohl Kontaktlinsen oberhalb des Auges schwimmen, stellen sie eine mechanische Belastung für die Hornhautschicht dar. Bei guter Hygiene können Sie das Risiko für Augenerkrankungen reduzieren. Trotzdem bilden die Linsen oftmals die Hauptursache für Entzündungen der Hornhaut. Im Rahmen dieser dringen Viren, Pilze und Bakterien in die Hornhaut ein. Dabei lösen sie die Entzündung aus. Ist das Auge zudem extrem trocken, erfährt dieser Vorgang noch eine Begünstigung. Aus diesem Grunde macht sich ein sofortiger Besuch eines Augenarztes erforderlich.

     

    Richtige Hygiene von Kontaktlinsen

    Allerdings lässt sich dieser Zustand oftmals vermeiden. Und zwar dann, wenn auf eine perfekte Hygiene der Kontaktlinsen Wert gelegt wird. Haftschalen schwimmen für gewöhnlich auf der Tränenflüssigkeit des Auges. Deshalb können weiche Linsen hier Substanzen ablagern. Dazu zählen Kosmetika, Bestandteile des Tränensekrets, aber auch Staub. Dadurch wird das Auge beeinträchtigt. Lassen Sie Ihre Kontaktlinsen auf keinen Fall nachts im Auge. Dann ist die Ablagerungsgefahr am größten.

     

    Zur Vermeidung von Keimen in den Augen ist ein stetes Händewaschen essentiell. Und zwar immer dann, wenn Sie die Linsen in oder aus Ihrem Auge befördern. Verwenden Sie stets Wasser sowie Seife. Bedeutsam ist die mechanische Reinigung. Dazu benetzen Sie die Kontaktlinsen mit der Reinigungsflüssigkeit und kreisen vorsichtig mit dem Finger darauf. Anschließend legen Sie diese in die Aufbewahrungsdose. Vergessen Sie die Desinfektionslösung nicht. Allerdings sollten Sie auf keinen Fall für Reinigungszwecke Leitungswasser oder gar Spucke verwenden. Die sich hierin befindenden Viren, Bakterien und Pilze können das Auge infizieren.

     

    Kontaktlinsen – stets sauber aufbewahren

    Haftschalen sollten optimalerweise bei Nichtverwendung im Kontaktlinsengefäß aufbewahrt werden. Auch zur Aufbewahrung ist eine optimale Hygiene unabdingbar. Denn ansonsten besteht auch hier die Gefahr der Keimvermehrung. Um dies zu verhindern empfehlen Experten einen kompletten Austausch dieser Gefäße in einem Abstand von drei bis sechs Monaten. Weiterhin sollte das Döschen an jedem Morgen ausgewaschen und mit einem Kosmetiktuch ausgewischt werden.

     

     

    Weitere Informationen zum Thema Kontaktlinsenpflege  

  • Hundefutter: Ist es für den Menschen gefährlich?

    Hundefutter: Ist es für den Menschen gefährlich?

    Hunde sind für den Menschen sehr wichtig geworden, man hat dadurch eine Aufgabe und muss raus in die Natur. Die Beziehung ist zum Teil intensiver als zum Menschen, vor allem allein lebende Personen kennen das. Je nach Rasse sind die Tiere schon mit sehr wenig zufrieden, bestimmte Grundbedürfnisse gibt es aber immer. Dazu zählen vor allem das Gassi gehen und die Ernährung. Letzteres ist eine echte Wissenschaft, denn das Herrchen hat die Qual der Wahl. Angefangen von günstigen Produkten beim Discounter bis hin zum hochwertigen Fleisch vom Metzger. Hunde sind grundsätzlich auch nicht wählerisch, so verputzen manche auch mal eine Banane oder Käse. Doch eine Frage hat sich sicherlich schon mal jeder Besitzer gestellt: Ist Hundefutter für den Menschen gefährlich, wenn er es essen würde?

    Entwarnung vom Experten

    Viele von uns haben als Kind sehr wahrscheinlich auch mal Hundefutter probiert, natürlich aus Neugier und nicht aufgrund von Hunger. Und da wir alle noch immer leben, kann man zumindest schon mal von keiner tödlichen Gefahr ausgehen. Diese Annahme bestätigt nun auch Dr. med. Lutz Lührs, der als Ernährungsmediziner und als Hausarzt tätig ist. Er sagt, dass hierzulande produziertes Hundefutter keine gesundheitliche Gefährdung darstellt. Außerdem wird man die Hundekekse und das Dosenfutter als Erwachsener so oder so nicht genießen, denn der Geschmack ist in erster Linie für die Vierbeiner ein Genuss und nicht für den Menschen. Sollte es aber dennoch mal passieren, muss niemand Angst um seine Gesundheit haben.

    Vorsicht bei der Fütterung des Hundes

    Oftmals vergessen die Herrchen, dass die vielen Leckerlis in der Verpackung mit unseren Fertiggerichten zu vergleichen sind. Das heißt also: Die Hunde bekommen täglich Junkfood zu essen, was auf Dauer nicht gesund ist. Empfehlenswerter ist es qualitativ hochwertige Lebensmittel zu nehmen, die für eine ideale Nährstoffversorgung sorgen. Die Auswahl von Hand dauert zwar länger, doch die Vorteile zu den Fertigprodukten sind zum Teil enorm. Ein striktes Verbot für Leckerlis gibt es aber nicht, ab und an sind Belohnungen überhaupt kein Problem. Es darf nur nicht Überhand nehmen, der Hund sollte in erster Linie gesundes und hochwertiges Futter in die Schüssel bekommen.