Kategorie: Gesundheit & Krankheit

Gesundheit & Krankheit im Gesundheits-Magazin.net

Die Gesundheit ist bekanntlich das höchste Gut, denn wer gesund ist, der fühlt sich wohl und kann die Anforderungen des Lebens meistern. Es ist nicht allzu schwer, gesund zu bleiben, trotzdem haben in der heutigen Zeit viele Menschen Probleme mit ihrer Gesundheit. Wer gesund bleiben will, der muss sich richtig ernähren, nach Möglichkeit Sport treiben und sollte weder rauchen noch übermäßig Alkohol trinken. Aber es gibt noch vieles mehr, was der Gesundheit nachhaltig schaden kann, denn auch wenn es um die Ernährung geht, dann kann man vieles falsch machen. Zu fettes Essen ist schädlich und auch wenn zu viel Zucker im Spiel ist, dann ist das auf Dauer nicht gesund. Zu wenig frische Luft kann krank machen und wer sich körperlich nicht genug betätigt, der läuft Gefahr, ernsthaft zu erkranken.

Aber nicht nur der Körper, auch die Seele kann krank werden. Es sind die physischen Erkrankungen, die immer mehr zunehmen. In der heutigen Zeit schreiben die Ärzte viele Menschen krank, die sich mental nicht mehr gesund fühlen. Wenn es um Krankschreibungen geht, liegen nach neusten Studien die Erkrankungen der Seele an zweiter Stelle nach den Problemen mit dem Bewegungsapparat. Viele Menschen fühlen sich ausgebrannt, müde, erschöpft und haben Angst nicht mehr die Leistungen zu erbringen, die von ihnen gefordert werden. In der Folge kommt es zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen und nicht selten führt eine Erkrankung der Seele auch in die Sucht. Alle, die bis ins hohe Alter gesund bleiben wollen, müssen auf ihre Ernährung achten, sich nach Möglichkeit viel bewegen und mental fit bleiben.

  • Hände – Spiegel der Gesundheit

    Hände – Spiegel der Gesundheit

    Unsere Hände verraten sehr viel über die seelische wie auch körperliche Gesundheit. So können Sie beispielsweise einen Vitamin- oder Mineralstoffmangel an Veränderungen der Fingernägel erkennen. Und zwar wölben sie sich in diesem Falle nach innen. Weiche Nägel weisen auf einen Zinkmangel hin. Dahingegen äußert sich eine mangelhafte Versorgung mit Vitamin A und Selen in brüchigen Nägeln.

     

    Hände geben Hinweise auf Verdauungsprobleme und schwaches Immunsystem

    Zeigen sich in der Mitte des Mittelfingers verdickte Knoten, kann dies auf Verdauungsprobleme hinweisen. Während ein dickerer Ringfinger auf Dickdarmbeschwerden hinweist, weist eine Verdickung im Bereich des Zeigefingers auf Störungen des Dünndarms hin. Wenn das vordere Fingerglied verdickt ist, kann dies auf krankhafte Erweiterungen der Lymphgefäße hindeuten. Nicht selten treffen wir diese Symptomatik in Kombination mit rundlichen Fingernägeln an. Dabei sind diese etwas größer als sonst und enorm nach außen gewölbt.

     

    Anzeichen für unterschiedliche Allergien und Erkrankungen

    Doch Hände können noch mehr anzeigen. Unter anderem geben sie uns Hinweise auf mögliche Erkrankungen oder allergische Reaktionen. Oftmals zeigen angeschwollene Fingergelenke Anzeichen auf entzündliche Gelenke oder Verschleißerscheinungen. Beobachten Sie die Bildung rötlich-violetter Flecken, hat sich offensichtlich eine Schmetterlingsflechte gebildet.

     

    Sofern Ihre Fingernägel sich unnatürlich vergrößern und stark rundlich wirken, kann dies auf Lungen- oder Herzleiden hindeuten. Verspüren Sie hingegen plötzliche starke Schmerzen und färben sich die Fingerspitzen beim Kontakt mit Kälte blau? Dann kann dies auf das Raynaud-Syndrom hinweisen. Eine Neurodermitis zeigt sich für gewöhnlich an trockenen, schuppenden Stellen zwischen den Fingern. Kommen die Hände des Öfteren mit aggressiven Desinfektions- und Reinigungsmitteln in Kontakt, verstärken sich die Symptome noch.

     

    Mögliche Hinweise auf akute Leberleiden lassen sich an rötlichen Handinnenflächen erkennen. Dabei fühlen sich diese warm an, was auf Gefäßveränderungen im Organismus hinweisen kann. Zurückzuführen ist dies auf erweiterte Adern im Bereich der Handflächen. Aber auch von Heuschnupfen, Nesselsucht und Asthma betroffene Personen zeigen unterschiedliche Symptome an den Händen. So lassen sich nicht selten zahlreiche Furchen und Linien in den Innenflächen der Hände erkennen.

     

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  • Sensation: Kann man Herzinfarkte ab sofort vorbeugen?

    Sensation: Kann man Herzinfarkte ab sofort vorbeugen?

    Herzinfarkte und Schlaganfälle sind nach wie vor ein heißes Thema. Es passiert nicht nur von einer Sekunde auf die andere, sondern es kann auch jeden von uns treffen. Egal, ob jemand raucht, viel Sport treibt oder sich gesund ernährt, eine Garantie gibt es für nichts. Wichtig in solch einer Situation ist, dass schnellstmöglich ärztliche Hilfe kommt. In der Regel sind die Folgen geringer, sofern früher mit der Behandlung begonnen wird. Nun haben Forscher in einer Untersuchung eine echte Sensation gemacht, denn es wurde ein neues und vor allem sicheres Anzeichen entdeckt. Mit dieser Erkenntnis ist es nicht ausgeschlossen, dass Herzinfarkte zukünftig besser behandelt beziehungsweise vorhergesagt werden können.

    Cholesterin als große Kristalle

    Der Hauptfokus der Untersuchung rund um Medizinprofessor George S. Abela bestand im Material, das die Herzkranzarterien verstopft. Das Ergebnis war etwas überraschend, denn es handelt sich wirklich um Cholesterin. Wie das geht? Ganz einfach: Dieser tritt hier in Kristallform auf. Die Wissenschaftler berücksichtigten über 240 Fälle, wobei in rund 89 Prozent verhärtetes Cholesterin die Ursache war. Sie sind eine Begleiterscheinung von Plaque-Bildung und sollen laut aktuellen Erkenntnissen aus Kalzium, Fett und weiteren Stoffen bestehen. Sobald die Verhärtung erfolgt, kommt es zu einer Verkalkung der Arterien. In bereits durchgeführten Studien konnte man außerdem nachweisen, dass sich Cholesterin bei der Verwandlung in den festen Zustand vergrößert. Diese Tatsache führt anschließend zu einer Verletzung der Arterienwand und demnach zu einer Blockierung des Blutflusses. Die Folge ist ein Schlaganfall oder ein Herzinfarkt.

    Medikamente könnten helfen

    Dank dieser Erfahrung weiß man nun, wie sich die Kristalle ausdehnen, entzünden und schließlich blockieren. Mit Medikamenten sollen sich diese auflösen und Schäden am Herzen vermeiden. Mögliche Optionen sind die Einnahme von Statinen (wird in der Regel bei einem zu hohen Cholesterin verschrieben) und die Einnahme von Aspirin (wirkt blutverdünnend). Ein regelmäßiger Check beim Arzt ist ebenfalls Pflicht. Eine entscheidende Rolle spielt die Lebensweise, denn mit Sport und einer gesunden Ernährung lässt sich das Risiko eines Schlaganfalls oder eines Herzinfarkts von Haus aus mindern. Die Cholesterin-Kristalle haben weniger Chancen zu entstehen und der Alltag geht dank Ausdauer und Kondition leichter von der Hand. Im Ernstfall ist es aber gut zu wissen, dass die Forschung in diesem Bereich einen echten Meilenstein erreicht hat.

     

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  • Was die Augen über unsere Gesundheit sagen

    Was die Augen über unsere Gesundheit sagen

    Mit unseren Augen können wir nicht nur sehen, sie liefern auch Hinweise darauf, wenn mit unserer Gesundheit etwas nicht stimmt. In manchen Fällen ist es harmlos und man kann leicht dagegen steuern, manchmal ist es allerdings schlimmer und der Gang zum Arzt ist unausweichlich. In den folgenden Zeilen werden die häufigsten Merkmale behandelt.

    Augenzucken

    Viele Betroffene verspüren ab und an ein Zucken am Auge. Dies ist aber zum Glück ohne ernste Folgen und kommt meist durch Magnesiummangel zum Vorschein. Aufgrund von Stress benötigt der Körper mehr davon, eine entsprechende Zufuhr lässt das Zucken in der Regel wieder verschwinden.

    Weißgelblicher Ring

    Ist die Iris von einem weißgelblichen Ring umkreist, dann ist oft ein gestörter Fettstoffwechsel der Auslöser. Bei gelblichen Farben geht es dann meist in Richtung Galle und Leber. Eine solche Erkenntnis darf auf gar keinen Fall selbst behandelt werden, medizinische Hilfe ist hier das A und O. Dies hat nicht nur mit der Behandlung zu tun, sondern auch, weil der Ring meist weitere Faktoren beeinflusst. So steigt zum Beispiel das Risiko eines Herzinfarkts an. Es heißt also unbedingt: Ab zum Arzt!

    Erhebungen im Augenweiß

    Stellt man kleine, gelbliche Erhebungen im Augenweiß fest, dann gibt es keinen Grund zur Panik. Das kommt nämlich lediglich vom UV-Licht und ist ungefährlich. Auch kann man eine solche Erkrankung ohne großen Aufwand effektiv behandeln.

    Geplatzte Adern

    Ein Schock sind oftmals geplatzte Adern im Auge (vor allem am Morgen kommt es häufig vor). Doch in Wahrheit sieht es schlimmer aus als es ist, nach rund zwei Wochen geht es in der Regel von ganz alleine wieder weg. Aufpassen muss man nur dann, wenn es sehr stark und sehr häufig vorkommt. Dann sollte man zum Arzt gehen und sich untersuchen lassen. Diesen Weg sollte man auch dann gehen, wenn es rötlich wird, eine Entzündung auftritt und Sehstörungen eintreten. Damit ist keinesfalls zu spaßen und man sollte auch keine Selbstexperimente mit irgendwelchen Medikamenten durchführen.

    Fazit

    Wir sollten unsere Augen in Zukunft noch besser beobachten. Dadurch kann man nämlich so manche Krankheiten beziehungsweise Gesundheitsprobleme frühzeitig erkennen. Und wie immer gilt: Je eher eine Behandlung stattfindet, umso besser stehen die Chancen.

  • Wespenstich – so behandeln Sie ihn richtig

    Wespenstich – so behandeln Sie ihn richtig

    Dass ein Wespenstich gefährlich sein kann, ist zwischenzeitlich vielen Menschen bekannt. Doch bei der Behandlung fallen immer noch Fehler auf.

     

    So schützen Sie sich vor einem Wespenstich

    Insbesondere im Sommer sind wir nicht sicher vor einem Wespenstich. Jener kann nicht ausschließlich für Personen mit einer Insektenstichallergie für das Leben bedrohlich sein. Der Stich einer Wespe verursacht nicht nur Schmerzen. Sondern kann im schlimmsten Fall tödlich enden.

    Damit es möglichst erst gar nicht dazu kommt, sollten Sie Nahrung nicht offen herumstehen lassen. Denn Wespen auf der Nahrungssuche sehen dies als Einladung an, sich hier niederzulassen. Halten Sie sich nicht in der Nähe von Abfällen und Mülltonnen auf. Wenn Sie sich im Garten aufhalten, entfernen Sie Fallobst in regelmäßigen Abständen. Denn dieses lockt Wespen an. Ernten Sie am besten Ihr Obst nicht zu spät. Ideal schützen können Sie sich auch mittels Feuer und Rauch. Beispielsweise fanden Fachleute heraus, dass sich angezündetes Kaffeepulver gut bewährt hat.

     

    Was können Sie bei einem Wespenstich tun?

    Sofern Sie trotz aller Vorsichtsmaßnahmen von einer Wespe gestochen wurden, saugen Sie auf keinen Fall das Gift mit dem Mund aus! Stattdessen kühlen Sie die betroffene Stelle. So können Sie eine schnelle Verbreitung des Gifts verhindern. Experten verweisen auf Hausmittel. Dabei sind insbesondere Aloe Vera, frischer Spitzwegerich, Öl der Gewürznelke und Zwiebeln interessant. Aber auch Wickel aus Essigwasser und Tonerde lindern die Beschwerden. Ferner können Gartenkräuter, wie Basilikum oder Petersilie, helfen.

    Mithilfe eines speziell gegen Insektenstiche entwickeltem Wärmegeräts soll sich das Gift der Wespe ebenfalls zerstören lassen. Auf jeden Fall ist ein Kratzen der betroffenen Hautstelle zu vermeiden. Ansonsten können Bakterien durch die Wunde eindringen.

     

    Auch Nicht-Allergikern droht Lebensgefahr

    Wenn Sie gegen Wespenstiche allergisch sind, überprüfen Sie unbedingt die Vollständigkeit Ihrer Notfallapotheke! Und tragen Sie diese stets bei sich. Für Nicht-Allergiker droht vor allem dann Lebensgefahr, wenn der Wespenstich im Bereich des Rachen- oder Mundraums erfolgt ist. Lutschen Sie in diesem Fall sofort Eis und suchen Sie einen Arzt auf. Bedingt durch die Schwellungen können Atemprobleme auftreten.

  • Mückenplage – Infektionen durch Mückenstiche

    Mückenplage – Infektionen durch Mückenstiche

    Im Mai herrschten bereits sommerliche Temperaturen, was für eine Mückenplage sorgte. Während sich viele Menschen über einen verfrühten Hochsommer freuten, vermehrten sich die Mücken rasend schnell.

     

    Mückenplage und ihre Folgen

    Von der Kaufmännischen Krankenkasse – KKH – lassen sich Warnungen bezüglich der Folgen der enormen Verbreitung der Insekten vernehmen. Neben starken Schwellungen können Mückenstiche auch schwere Entzündungen nach sich ziehen. Experten erläutern, dass immer öfter sich entzündende Mückenstiche vom Arzt behandelt werden müssen. Denn mit einem Mückenstich können Keime, Umweltgifte wie auch Erreger in den Körper des Menschen eindringen. Aber auch von tierischen Exkrementen stammende Bakterien sind übertragbar. Als bedenklich gelten bereits nachgewiesene Borreliose-Erreger sowie das Sindbis-Virus in den stechenden Insekten. Bereits 2016 wies eine Studie nach, dass Mücken Borreliose übertragen können.

     

    Bitte nicht kratzen

    Wenn Sie von einer Mücke gestochen wurden, sollten Sie nicht an der Stichwunde kratzen. Ansonsten haben Keime es noch leichter, unter die Haut zu gelangen. Dadurch kann die Mückenplage zur bakteriellen Infektion führen. Stellen Sie um einen Mückenstich herum Schwellungen oder starke Rötungen fest, suchen Sie einen Arzt auf. Gleiches gilt, wenn Schmerzen entstehen oder sich hohes Fieber hinzugesellt.

     

    Maßnahmen zur Ersten Hilfe

    Am besten legen Sie ein feuchtes Tuch auf die Wunde des Mückenstichs. Wenn der Juckreiz nicht sofort nachlässt, können Sie das Tuch solange weiter mit kaltem Wasser tränken und auflegen, bis eine Linderung eintritt. Zudem können in der Apotheke gekaufte, kühlende Salben helfen. Wesentlich besser ist es natürlich, es gar nicht erst zum Mückenstich kommen zu lassen. Damit auch Sie von den lästigen Stechmücken verschont bleiben, können Sie zu verschiedenen Hausmitteln greifen.

    Ätherische Öle sind sehr wirksam gegen eine Mückenplage. Beispielsweise können Sie diese Öle im Kampf gegen Mücken verdampfen: Citronella, Eukalyptus, Lavendel, Neem, Rosmarin, Teebaum oder Zimt. Außerdem können sie ätherische Öle als Mückenschutz auf die Haut auftragen. Dafür nutzen Sie am besten eine Mischung aus mehreren Ölen. Diese tragen Sie auf Arme, Hals und Beine auf. Aber auch mit richtiger Kleidung können Sie sich schützen. Empfehlenswert ist das Tragen von heller, weiter Kleidung aus einem festen Gewebe.

  • Restless Legs Syndrom – Grund für schlaflose Nächte

    Restless Legs Syndrom – Grund für schlaflose Nächte

    Rund jede zehnte Person ist vom so genannten Restless Legs Syndrom betroffen. Insbesondere nachts sorgen die zuckenden Beine oftmals für schlaflose Nächte. Neben den Zuckungen gesellen sich oftmals noch Schmerzen in den Beinen hinzu. Meistens haben die betroffenen Menschen das unmittelbare Bedürfnis, sich zu bewegen. Aus diesem Grund laufen zahlreiche vom Restless Legs Syndrom Betroffene jede Nacht etliche Kilometer. Ausschließlich so lassen sich die Missempfindungen und Schmerzen aushalten. Die daraus resultierenden Schlafstörungen können sich langfristig negativ auf die Gesundheit auswirken.

     

    Hauptsächlich Schwangere und ältere Menschen vom Restless Legs Syndrom betroffen

    Häufig sind Schwangere wie auch ältere Menschen von zuckenden, schmerzenden Beinen betroffen. Sehr oft findet sich das Rest Legs Syndrom auch in Kombination mit einer Polyneuropathie. Neueste Forschungen weisen auf eine Störung während der Übertragung von bestimmten Botenstoffen im Rückenmark wie auch im Gehirn hin. Dafür können genetische Ursachen verantwortlich zeichnen. Aber auch Funktionsstörungen im Bereich der Nieren, Eisenmangel und unterschiedliche Medikamente kommen als Auslöser in Betracht.

     

    Behandlungsmöglichkeiten

    Sofern die Ursachen des Syndroms in Medikamenten bedingt sind, geht dieses wieder zurück, sowie diese abgesetzt werden. Alle weiteren Ursachen lassen sich symptomatisch durch die Schulmedizin behandeln. Somit ist es ratsam, bei einer stark beeinträchtigten Lebensqualität durch auftretende Schlafstörungen eine professionelle Behandlung einzuleiten. Bislang existieren noch keine vollständigen Heilungsmöglichkeiten. Allerdings kann eine rechtzeitige Therapie zur wesentlichen Linderung der Symptomatik beitragen. Betroffene Personen können anschließend wieder ein nahezu normales Leben führen.

     

    Seitens der DGSM – Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin – werden Anstrengungen unternommen, stetig bessere Therapiemöglichkeiten zu finden. Dafür ist es notwendig, sämtliche symptomatische Ursachen auszuschließen, ehe mit einer medikamentösen Behandlung begonnen werden kann. Die neurologische Chefärztin Professor Svenja Happe – Klinik Maria Frieden Telgte – äußert sich hierzu insofern, dass es sich lohnt, auch bei keiner vorliegenden Eisenmangelanämie Eisenpräparate zu verabreichen. Denn im weiteren Verlauf von Behandlungen erhalten Patienten mit dem Restless Legs Syndrom den Tipp, auf Alkohol und Kaffee zu verzichten. Stattdessen sollten diese bestimmte Schlafregeln beachten. In Ausnahmefällen können auch Antidepressiva und Neuroleptika zum Einsatz kommen.

     

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