Kategorie: Gesundheit & Krankheit

Gesundheit & Krankheit im Gesundheits-Magazin.net

Die Gesundheit ist bekanntlich das höchste Gut, denn wer gesund ist, der fühlt sich wohl und kann die Anforderungen des Lebens meistern. Es ist nicht allzu schwer, gesund zu bleiben, trotzdem haben in der heutigen Zeit viele Menschen Probleme mit ihrer Gesundheit. Wer gesund bleiben will, der muss sich richtig ernähren, nach Möglichkeit Sport treiben und sollte weder rauchen noch übermäßig Alkohol trinken. Aber es gibt noch vieles mehr, was der Gesundheit nachhaltig schaden kann, denn auch wenn es um die Ernährung geht, dann kann man vieles falsch machen. Zu fettes Essen ist schädlich und auch wenn zu viel Zucker im Spiel ist, dann ist das auf Dauer nicht gesund. Zu wenig frische Luft kann krank machen und wer sich körperlich nicht genug betätigt, der läuft Gefahr, ernsthaft zu erkranken.

Aber nicht nur der Körper, auch die Seele kann krank werden. Es sind die physischen Erkrankungen, die immer mehr zunehmen. In der heutigen Zeit schreiben die Ärzte viele Menschen krank, die sich mental nicht mehr gesund fühlen. Wenn es um Krankschreibungen geht, liegen nach neusten Studien die Erkrankungen der Seele an zweiter Stelle nach den Problemen mit dem Bewegungsapparat. Viele Menschen fühlen sich ausgebrannt, müde, erschöpft und haben Angst nicht mehr die Leistungen zu erbringen, die von ihnen gefordert werden. In der Folge kommt es zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen und nicht selten führt eine Erkrankung der Seele auch in die Sucht. Alle, die bis ins hohe Alter gesund bleiben wollen, müssen auf ihre Ernährung achten, sich nach Möglichkeit viel bewegen und mental fit bleiben.

  • Inhaltsstoffe in Orangen schützen vor Erblindung

    Inhaltsstoffe in Orangen schützen vor Erblindung

    Forschern zufolge können die Inhaltsstoffe in Orangen vor Erblindung schützen. Und zwar bei einem regelmäßigen Genuss der gesunden, wohlschmeckenden Frucht.

     

    Altersbedingte Makuladegeneration häufigste Ursache für Erblindung

    Wenn Sie an Makuladegeneration leiden verlieren Sie langsam Ihr Sehvermögen. Objekte lassen sich dann nicht mehr klar erkennen. Gemäß einer aktuellen Studie von australischen Wissenschaftlern vom Westmead Institute for Medical Research schützen die Inhaltsstoffe in Orangen bei einem regelmäßigen Verzehr effektiv vor Blindheit im Alter. Veröffentlicht finden Sie die Studienresultate im „American Journal of Clinical Nutrition.“

    Im Rahmen der Studie wurden Daten von erwachsenen Personen über 15 Jahre lang ausgewertet. Dabei stammen die Daten aus einer der größten epidemiologischen Studien – der Blue Mountains Eye Study. Darin enthalten sind unter anderem Informationen zum Lebensstil und von den Menschen entwickelte Krankheiten.

     

    Inhaltsstoffe in Orangen können Erblindungsrisiko um 60 Prozent mindern

    Wenn Sie wenigstens jeden Tag eine Orange verzehren, können Sie im Alter Ihr Risiko zu erblinden reduzieren. Medizinern zufolge können in Orangen enthaltene Inhaltsstoffe wie Flavonoide dazu beitragen. Auf jeden Fall zeigt die Studie ein geringeres Risiko im Alter ab 60 Jahren zu erblinden. Dr. Bamini Gopinath – Studienautor – erklärt dies im Vergleich zu Personen, die keine Orangen essen.

     

    Welche anderen Nahrungsmittel können ähnliche Wirkungen aufweisen?

    Die in Orangen enthaltenen Vitamine A, C und E zeigen sich vorteilhaft für die menschlichen Augen. Denn Flavonoide sind Antioxidantien mit entzündungshemmenden Eigenschaften. Sie kommen nicht nur in gesunden Orangen vor, sondern auch in einer Vielzahl von Gemüsen und Früchten.

    Allerdings fanden die Forscher heraus, dass Flavonoide in Äpfeln, Rotwein und Tee beispielsweise diese Wirkung nicht aufweisen. Jedoch Nahrungsmittel mit Vitamin C und E sowie Inhaltsstoffen wie Lutein, Zink und Omega 3-Fettsäuren können eine frühzeitige Erblindung reduzieren. Das können Lebensmittel sein wie Blattgemüse. Aber auch ölhaltiger Fisch oder Proteinquellen erweisen sich als hilfreich. Proteine finden Sie hauptsächlich in Austern, Bohnen, Eier, Nüsse, Schweinefleisch und Zitrusfrüchten.

  • Hitze im Sommer beeinflusst Denkvermögen

    Hitze im Sommer beeinflusst Denkvermögen

    Hitze im Sommer beeinflusst unser Denkvermögen negativ. Dies geht aus einer aktuellen Studie zur Wirkung der sommerlichen Temperaturen auf die Hirnleistung hervor.

     

    Wie sich Hitze im Sommer auf das menschliche Denkvermögen auswirkt

    Steigende Temperaturen im Sommer können sich negativ auf unser Gehirn auswirken. Jene negativen Effekte können auch dann noch anhalten, wenn die Temperaturen sich wieder im erträglichen Bereich befinden. Forscher der Harvard T.H. Chan School of Public Health wiesen dies nach. Sie können die Studienresultate im „PLOS Medicine“ in englischer Sprache nachlesen. Demzufolge führt sommerliche Hitze zu einer Verminderung der kognitiven Fähigkeiten sowie der Wahrnehmung beim Menschen.

     

    Hitze im Sommer wirkt sich auf Wahrnehmung aus

    Enorm hohe sommerliche Temperaturen können die körperliche Gesundheit des Menschen negativ beeinflussen. Besonders betroffen sind ältere Personen. Schauen wir jedoch auf die aktuelle Studie, stellen Forscher die Einflussnahme von extrem sommerlichen Temperaturen auf die Wahrnehmung auch unabhängig vom Lebensalter fest.

    Während der Studie sind 44 Studenten untersucht worden. Und zwar für eine Dauer von zwölf Tagen während sommerlicher Hitze im Jahr 2016. Nach fünf Tagen saisonaler Wärme trat an fünf Tagen starke Hitze auf. Während einer Gruppe mit Klimaanlage besser abschnitt, ließ die Wahrnehmung bei der zweiten Gruppe ohne Klimaanlage wesentlich nach.

     

    So wirkt Hitzewelle auch nach Temperaturabfall weiter

    In den beiden folgenden Tagen nahmen die Temperaturen ab. Die Wissenschaftler stellten trotz kühlerer Temperaturen fest, dass die negativen Wirkungen der Hitzephase anhielten. Das kann an der Bauart der Gebäude liegen. Denn diese speichern für gewöhnlich Wärme. Demnach lässt die Studie den Schluss zu, dass in den heißen Sommermonaten viele Menschen unter einer beeinträchtigten Wahrnehmung leiden. Wenn wir auf den Klimawandel schauen, kann sich diese Problematik künftig noch erheblich steigern.

    In Bezug auf dieses Problem geben die Forscher ihrer Hoffnung Ausdruck, dass sich künftig mehr Menschen Gedanken zum Klimawandel machen. Denn nicht nur die Umwelt leidet darunter. Auch wir Menschen sind persönlich von negativen Auswirkungen der Erderwärmung und extremer Sommerhitze betroffen.

  • Grüner Tee – Schutz vor Gedächtnisabbau

    Grüner Tee – Schutz vor Gedächtnisabbau

    Alzheimer ist eine am weitesten verbreitete Krankheit, bei der Grüner Tee einen guten Schutz vor Gedächtnisabbau leisten kann. Dies geht aus einer aktuellen Studie der Northwest A & F University in China hervor. Ferner kann Grüner Tee einen wirksamen Schutz vor den Auswirkungen einer zu fetthaltigen Ernährungsweise bieten. Veröffentlicht finden Sie die Resultate dieser Studie in der Fachzeitschrift „FASEB Journal“.

     

    Grüner Tee zum Schutz vor Gedächtnisabbau, Insulinresistenz und Fettleibigkeit

    In Kombination mit Wasser ist Grüner Tee ein wichtiges Getränk auf dem gesamten Globus. Dabei wird der Tee in rund 30 unterschiedlichen Ländern angebaut. Dr. Xuebo Liu –  Northwest A & F University China –  erläutert, dass der Tee nicht nur ein guter Schutz vor Gedächtnisabbau ist. Außer dieser positiven Wirkung zeigt er sich als Alternativlösung im Kampf gegen überflüssige Pfunde. Andererseits kann sich grüner Tee aber auch bei der Bekämpfung einer Insulinresistenz bewähren.

     

    Molekül im Grüntee – entzündungshemmend und schützend vor Aussterben von Nervenzellen

    Die chinesischen Experten entdeckten im Grünen Tee ein entzündungshemmendes Molekül. Dieses kann sich gleichzeitig schützend vor dem Aussterben von Nervenfasern und Nervenzellen auswirken. Sofern sich diese Vermutung bestätigt, schützt Grüner Tee nicht nur vor Gedächtnisverlust. Sondern kann zudem gegen eine Insulinresistenz behilflich sein. Die Insulinresistenz ist eine der Ursachen für Diabetes Typ 2.

     

    Anzeichen für eine Erkrankung an Alzheimer

    Familienangehörige und Freunde der betroffenen Person können eine beginnende Alzheimer-Erkrankung unter anderem an einem beginnenden Gedächtnisverlust erkennen. Ferner gesellen sich Stimmungsschwankungen und Veränderungen der Persönlichkeit hinzu. Beispielsweise können sich diese in ängstlichen Reaktionen, Depressionen, schnellem Verärgertsein und Verwirrtheit äußern. Aber auch das Lösung von im Grunde einfacher Probleme bereitet Personen mit Alzheimer Schwierigkeiten. Bislang bewältigte tägliche Arbeiten sind kaum noch machbar. Nicht selten verlegen von Alzheimer Betroffene Gegenstände oder haben Probleme beim Erkennen von Distanzen und Farben. Zudem vergessen sie des Öfteren wichtige Daten und die Zeit. So geschieht es mitunter, dass Menschen mit Alzheimer vergessen, an welchem Ort sie sich gerade aufhalten. Oder aber, wie sie dorthin gelangt sind. Darüber hinaus kann es auch passieren, dass persönliche Daten in Vergessenheit geraten.

     

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  • Quallen-Stich mit Notfall-Set behandeln

    Quallen-Stich mit Notfall-Set behandeln

    Ferien am Meer sind ein Traum, können aber durch einige Quellenarten ordentlich vermiest werden. Berührt man diese, dann geben die Nesselzellen Gift ab und leiten dieses in den Körper weiter. Die genauen Folgen sind höchst unterschiedlich und setzen sich aus der Quellenart zusammen. Zwei Effekte sind aber stets identisch, die Schmerzen und der Schock. Aufs Jahr gerechnet kommt es weltweit zu mehr als 150 Millionen Quallenverletzungen. Die Tendenz geht außerdem nach oben. Ein großes Problem ist die Behandlung, viele wissen nämlich gar nicht, welche Schritte erforderlich sind. Und je länger man wartet, umso schlimmer wird es. Aus diesem Grund entwickelte das Zürcher Unternehmen ein Notfallset, das alle wichtigen Komponenten enthält und mit einem einfachen Umgang glänzen möchte. Außerdem nimmt ein Dermatologe Stellung zum Kit.

    Das Jellyfish-Kit im Detail

    Die richtige Behandlung fängt mit der Neutralisierung des Sekrets an. Danach werden die noch vorhandenen Nesselzellen entfernt. Am Ende fehlt dann nur mehr die Kühlung. Auf diese Prozesse ist auch das Notfallset abgestimmt. Es enthält ein Essigspray, einen Nesselschaber, eine Kühllotion und Schutzhandschuhe. Ein sehr großer Vorteil des Jellyfish-Kits ist seine Kompaktheit und der einfache Umgang. Jeder Vorgang ist präzise beschrieben und für jeden Laien umsetzbar. Es gibt keine lange Suche, die Quallenverletzung kann unverzüglich behandelt werden. Laut dem Dermatologen Siegfried Borelli ist es aber kein Must-have.

    Eine gute Alternative

    Der Inhalt enthält keine Komponenten, die das Set speziell machen. Das sieht auch der Dermatologe so, sodass theoretisch auch ein Haushaltsessig und eine Kreditkarte reichen. Doch diese Dinge hat man nicht ständig dabei. Auch das Gel kommt in seinen Augen nicht gut weg, da niemand die Reaktion der enthaltenen Öle mit der Sonne vorhersagen kann.

    Als nutzlos kann man das Jellyfish-Kit aber keinesfalls bezeichnen. Die erforderlichen Komponenten sind zwar nicht speziell, doch sie sind ständig zusammen und im Ernstfall sofort zur Stelle. Die rasche Behandlung erspart dem Betroffenen Schmerzen und fördert die Genesung. Siegfried Borelli empfiehlt auch, dass man bei einer ausgesprochenen Quallenwarnung erst gar nicht ins Wasser steigen sollte. So besteht keine Gefahr und das Geld fürs Notfallset erspart man sich ebenfalls.

  • COPD und Lungenemphysem – 10. Symposium Lunge in Hattingen

    COPD und Lungenemphysem – 10. Symposium Lunge in Hattingen

    Am 02. September 2017 fand in Hattingen das 10. Symposium Lunge unter dem Titel „COPD und Lungenemphysem“ statt. Dabei findet das Symposium Lunge einmal pro Jahr statt. Der Eintritt ist jeweils kostenfrei. Hauptgegenstand des Kongresses 2017 waren Vorträge von zehn bekannten Pneumologen. Diese hielten Referate über unterschiedliche Lungenerkrankungen, Diagnostik, Prophylaxe- und Therapiemaßnahmen. Ferner fanden interessante Workshops für von COPD und Lungenemphysem betroffene Patienten statt.

     

    Woran lassen sich eine COPD und ein Lungenemphysem erkennen?

    Typische Beschwerden einer COPD bestehen in Atemnot, chronischem Husten, einer erhöhten Schleimbildung, Verengung der Atemwege sowie einem eingeschränkten Gasaustausch. Dabei ist COPD eine Krankheit, die trotz Einnahme von Medikamenten stets fortschreitet und nicht komplett umkehrbar ist. Die Erkrankung basiert auf einer chronischen Bronchitis oder einem Lungenemphysem. Mithilfe von geeigneten Maßnahmen lässt sich COPD jedoch für einen bestimmten Zeitraum auf einem gewissen Level halten. Beispielsweise kann dies mittels Lungensport und Ausdauertraining erzielt werden. Das Lungenemphysem definiert sich pathologisch-anatomisch als nicht mehr umkehrbare Erweiterung sowie Zerstörung von Luftbläschen im Bereich der unteren Atemwege.

     

    Gut besuchte Workshops auf dem 10. Symposium Lunge in Hattingen

    Großen Zuspruch fanden die Workshops, die anlässlich des Symposiums Lunge COPD und Lungenemphysem stattfanden. Beispielsweise gab es Anleitungen sowie praktische Tipps zur Langzeitsauerstofftherapie. Aber auch das Thema Atemtherapie und Lungensport fand viel Anklang. Dabei konnten Patienten ihre Fragen stellen und Antworten finden. Großer Beliebtheit erfreut sich in jedem Jahr die gemeinsame Entspannung – eine Phantasiereise für Lungenkranke. Einfach den Alltag vergessen und nur entspannen. Für viele von COPD und einem Lungenemphysem Betroffene ist dies ein schwieriger Schritt.

     

    Ausstellung rundete das Programm perfekt ab

    Wie in jedem Jahr rundete auch am 02. September 2017 eine große Ausstellung das Symposium Lunge ideal ab. Betroffene, Interessierte wie auch Angehörige konnte hier eingehend über die unterschiedlichen Facetten von Lungenerkrankungen informieren. Zudem ermöglichte das zur Verfügung gestellte LufuMobil jeder interessierten Person einen kostenlosen Lungenfunktionstest durchführen zu lassen.

     

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  • Was ist bitte die Pomodoro-Methode

    Was ist bitte die Pomodoro-Methode

    Im Büro zu arbeiten ist manchmal echt anstrengend. Am Schreibtisch stapeln sich die Arbeiten und am Abend fällt man mit einem brummenden Kopf ins Bett. Einfach abschalten und die Arbeit hinter sich lassen klappt bei vielen nicht, aus diesem Grund ist das Gehirn gestresst. Geht dies jeden Tag so, dann leidet die Gesundheit unter diesem Aspekt. Der wohl größte Feind ist die Zeit, schneller als gedacht ist der Feierabend da und der Stapel gefühlt gleich groß geblieben. Manche machen sich zwar eine To-do-Liste in der Früh, aber die Beachtung dieser Notizen lässt oft zu wünschen übrig. Wesentlich effektiver soll die sogenannte Pomodoro-Methode sein, dabei geht es allerdings nicht ums italienische Essen.

    Zeit effektiver managen

    Wer seine Zeit sinnvoll nutzt, der schafft am Ende des Tages mehr. Genau mit diesem Motto arbeitet auch die Pomodoro-Methode, los geht es aber erst mal mit der schriftlichen Niederlegung der Tagesaufgaben. Danach muss ein Timer oder eine Küchenuhr her, die auf 25 Minuten gestellt wird. In dieser Zeit arbeitet man konzentriert und ohne irgendwelche Ablenkungen an der ersten Aufgabe, anschließend folgt eine Pause von fünf Minuten. Nach insgesamt vier solcher Einheiten erlaubt die Methode die Erhöhung der Pause auf 20 Minuten. Dabei darf man nicht vergessen die erledigten Arbeiten von der Liste zu streichen. Fertig, zieht man diesen Plan konsequent durch, dann wurde das Pomodoro-Konzept erfolgreich angewendet.

    Ein Versuch ist es Wert

    Durch das konzentrierte Arbeiten und den regelmäßigen Pausen gönnt man seinem Gehirn eine Entlastung. Der Erfolg sollte sich dann am Ende des Tages zeigen, der Kopf brummt weniger. Ein Wundermittel ist aber auch die Pomodoro-Methode nicht, sodass nur ein Selbstversuch einen eventuell positiven Effekt ans Tageslicht bringen kann. Außerdem ist die konsequente Konzentration in einem Büro gar nicht so einfach, an jeder Ecke lauern Ablenkungen und Gefahren. Vielleicht hilft es zumindest ein bisschen, wenn man die Kollegen in den Plan einweiht. Die Idee dahinter klingt auf alle Fälle sinnvoll, doch wie immer sind Theorie und Praxis zwei Paar Schuhe.

     

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