Kategorie: Gesundheit & Krankheit

Gesundheit & Krankheit im Gesundheits-Magazin.net

Die Gesundheit ist bekanntlich das höchste Gut, denn wer gesund ist, der fühlt sich wohl und kann die Anforderungen des Lebens meistern. Es ist nicht allzu schwer, gesund zu bleiben, trotzdem haben in der heutigen Zeit viele Menschen Probleme mit ihrer Gesundheit. Wer gesund bleiben will, der muss sich richtig ernähren, nach Möglichkeit Sport treiben und sollte weder rauchen noch übermäßig Alkohol trinken. Aber es gibt noch vieles mehr, was der Gesundheit nachhaltig schaden kann, denn auch wenn es um die Ernährung geht, dann kann man vieles falsch machen. Zu fettes Essen ist schädlich und auch wenn zu viel Zucker im Spiel ist, dann ist das auf Dauer nicht gesund. Zu wenig frische Luft kann krank machen und wer sich körperlich nicht genug betätigt, der läuft Gefahr, ernsthaft zu erkranken.

Aber nicht nur der Körper, auch die Seele kann krank werden. Es sind die physischen Erkrankungen, die immer mehr zunehmen. In der heutigen Zeit schreiben die Ärzte viele Menschen krank, die sich mental nicht mehr gesund fühlen. Wenn es um Krankschreibungen geht, liegen nach neusten Studien die Erkrankungen der Seele an zweiter Stelle nach den Problemen mit dem Bewegungsapparat. Viele Menschen fühlen sich ausgebrannt, müde, erschöpft und haben Angst nicht mehr die Leistungen zu erbringen, die von ihnen gefordert werden. In der Folge kommt es zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen und nicht selten führt eine Erkrankung der Seele auch in die Sucht. Alle, die bis ins hohe Alter gesund bleiben wollen, müssen auf ihre Ernährung achten, sich nach Möglichkeit viel bewegen und mental fit bleiben.

  • Kind überlebt 41 Minuten unter Wasser – Wunder von Mortezza M.

    Kind überlebt 41 Minuten unter Wasser – Wunder von Mortezza M.

    Mortezza M. hat ein echtes Wunder erlebt. Der 13-jährige Bub hielt sich im Juni beim Neufelder See (liegt in Burgenland in Österreich) auf, da er dort mit seiner Schule einen Schwimmausflug machte. Dann passierte das Unglück, der Bursche ging unter und war 41 Minuten unter Wasser. Ohne Sauerstoff und ohne irgendwelche rettenden Maßnahmen. Erst nach dieser langen Zeit haben Taucher den Jungen aus dem See ziehen und mit Wiederbelebungsaktionen starten können. Die Hoffnung auf einen positiven Ausgang war selbstverständlich gering, trotzdem wurde Mortezza ärztlich versorgt und mit einem Hubschrauber ins Krankenhaus gebracht. Die Ärzte konnten die Dauer von 41 Minuten zuerst gar nicht glauben, aufgrund von Protokollen und Zeugenaussagen gibt es aber keine Zweifel daran. Es klingt auch tatsächlich unglaublich, entspricht aber der Realität.

    Künstlicher Tiefschlaf bei 33 Grad Körpertemperatur

    Das zuständige Ärzteteam (bestehend aus Lothar Mayerhofer und Alexander Rokitansky) gab die Hoffnung nicht auf und versetzte das Kind in einen künstlichen Tiefschlaf. Das Besondere war jedoch, dass der Körper dabei auf 33 Grad heruntergekühlt wurde. Dieser Zustand ging über ca. acht Tage hinaus. Aus Erfahrung weiß man nämlich, dass so die Erfolgschancen, nachdem jemand einen Kreislaufstillstand ohne Sauerstoff erlitten hat, wesentlich höher sind. Und tatsächlich, Mortezza M. überlebte den Unfall nicht nur, sondern es konnten auch keine bleibenden Folgeschäden festgestellt werden. Selbst die kritische beziehungsweise gefährliche Aufwachphase wurde ohne größere Schwierigkeiten gemeistert. Der Bub spielt heute wieder mit voller Leidenschaft Fußball und lernt auch brav für die Schule. Seine Lieblingsfächer sind Deutsch und Mathematik.

    Der Bub war rund einen Monat auf der Kinderintensivstation, danach erfolgte der Wechsel ins Kaiser-Franz-Josef-Spital. Über das nur schwer zu glaubende Ende sind besonders seine Eltern Sami und Mustafa glücklich, aber auch er selbst und alle Beteiligten können es nach wie vor kaum fassen. Es ist aber ein weiterer Beweis, wie leistungsfähig der menschliche Körper eigentlich ist.

  • Achtung Schwangerschaft: Alkohol auch in geringer Menge gefährlich!

    Achtung Schwangerschaft: Alkohol auch in geringer Menge gefährlich!

    In der Schwangerschaft Alkohol zu trinken, ist ungesund und gefährlich, doch hier und da ein Gläschen Sekt kann doch so schlimm nicht sein oder? Diese Meinung wird schließlich auch von 18 Prozent der Menschen geteilt, die an einer Umfrage zu diesem Thema teilgenommen haben. Aus medizinischer Sicht ist genau das ein großer Fehler. Ist das Kind im Mutterleib Alkohol ausgesetzt, dann ist die Gefahr einer verhaltensauffälligen Entwicklung groß. Da reichen selbst kleine Mengen aus, um einen negativen Einfluss hervorzurufen. Laut BKJPP (Berufsverband für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie in Deutschland) geraten diese Kinder häufiger in Gefahr, da ihr Einschätzungsvermögen für Konsequenzen nicht so ausgebildet ist.

     

    Schwangerschaft Alkohol – 10.000 Kinder betroffen

    Fetale Alkohol-Spektrum-Störung, so wird die Behinderung bezeichnet, die jedes Jahr etwa 10.000 Kinder betrifft. Rund 2.000 davon haben mit der schwersten Form davon zu kämpfen. Im Gesamtblick sind es über ein Prozent der Neugeborenen in Deutschland, die ein Leben lang mit dem Fetalen Alkoholsyndrom umgehen müssen. Linderung beziehungsweise Abhilfe kann eine Verhaltenstherapie schaffen, die zusätzlich mit einer Sprachtherapie sinnvoll ist. Zum Vergleich: „Lediglich“ einer unter 1000 Säuglingen hat mit dem Downsyndrom zu kämpfen.

    Die durch Alkohol hervorgerufene Fehlbildung kann in manchen Fällen auch sichtbar sein. Eine schmale Oberlippe oder kleine Augen sind dabei die häufigsten Symptome. Bei allen anderen ist das Gehirn das Opfer der Alkohol-Spektrum-Störung.

     

    Individuelle Alkoholtoleranz

    Zwei Punkte entscheiden darüber, ob ein Ungeborenes mit den Schäden in Kontakt kommt oder nicht. Einerseits ist es natürlich die Alkoholmenge, die das Schwere des Ausmaßes drastisch nach oben treiben kann. Andererseits ist es die individuelle Alkoholtoleranz, die eben schon kleine Mengen nicht duldet. Im Alltag fällt einem das lediglich nicht auf, schließlich ist eine Schwangerschaft kein Spaziergang. In diesem Zeitraum sind Freunde und Familie umso wichtiger, da sie einem „über die Schulter schauen“ können beziehungsweise auch unbedingt sollten. Unterm Strich spielen zwar mehrere Faktoren eine Rolle, doch auf Nummer sicher kann man nur mit einem strikten Alkoholverbot geben.

  • ADHD – Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung

    ADHD – Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung

    ADHD ist eine Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung. Diese psychische Störung nimmt ihren Anfang bereits im frühen Kindesalter. ADHD lässt sich nicht einfach wie eine beispielsweise Mumps nachweisen. Eher weist die Störung Ähnlichkeiten zu erhöhtem Blutdruck oder Übergewicht auf. Hat der Betroffene zu viel hiervon, kann es kritisch werden.

     

    Diagnostik von ADHD

     

    Zur Diagnosestellung der Aufmerksamkeitsdefizit-Störung müssen nachfolgende Kriterien eindeutig vorliegen:

     

    • Anhaltende Symptomatik von wenigstens einem halben Jahr
    • Ursache darf nicht in einer anderen Erkrankung oder psychischen Störung bedingt liegen
    • Vorliegen der Störung vor dem siebenten Lebensjahr
    • Ausprägung der Symptome darf nicht von der Entwicklung und vom Alter abhängig sein
    • Störung muss in mehreren Lebensbereichen auftreten

     

    ADHD – Ursachen

     

    Bislang ist noch unklar, aus welchem Grund manche Kinder an ADHD erkranken, andere wiederum nicht. Außer Frage steht, dass das Erbgut einen maßgeblichen Einfluss ausübt. An der Entstehung der Hyperaktivitätsstörung sind hirnbiologische Veränderungen beteiligt. Liegt eine entsprechende Veranlagung vor, können aber auch Umweltfaktoren ADHD auslösen.

     

    Experten meinen, zu rund 70 % spielen die Gene eine Rolle. Dies beruht auf Erkrankungen innerhalb der Familie oder weiteren Verwandten. Insbesondere Jungen haben ein erhöhtes Risiko an ADHD zu erkranken, sofern ein Elternteil ebenfalls erkrankt ist.

     

    Ferner gehen Wissenschaftler von Fehlfunktionen im Bereich des Gehirns aus. Demzufolge entwickelt sich ADHD auf Grund einer unrichtigen Funktion der Verarbeitung von Informationen zwischen unterschiedlichen Hirnregionen. Offenbar sind die Botenstoffe

     

    • Dopamin
    • Noradrenalin
    • Serotonin

     

    für die Symptomatik verantwortlich.

     

    Dabei sind Dopamin sowie Noradrenalin bedeutsam für den Antrieb, die Aufmerksamkeit und Motivation. Hingegen regelt Serotonin die Impulskontrolle.

     

    Bei Kindern mit ADHD geben diese Neurotransmitter die Informationen nicht ausreichend weiter. Hiervon sind hauptsächlich die Gehirnabschnitte betroffen, die für die

     

    • Aufmerksamkeit
    • Ausführung sowie Planung
    • Konzentrations- und Wahrnehmungsfähigkeit

     

    zuständig sind.

     

    Ständig erreichen das menschliche Gehirn zahlreiche Informationen. Hiervon werden uns jedoch nur wenige bewusst. Im Normalfall erfährt der Mensch durch spezielle Filter einen Schutz vor möglichen Reizüberflutungen. Dies unterstützt uns dabei, Wichtiges und Unwichtiges zu unterscheiden.

     

    Bei einem von ADHD Betroffenen fehlt dieser Filter. Deshalb kann diese Person sich schwer konzentrieren. Ein Kind mit Aufmerksamkeitsstörung ist beispielsweise in der Schule leicht ablenkbar. Unruhe und Angespanntheit sind die Folge.

     

    Auch Umwelt kann Einfluss nehmen

     

    Aber auch verschiedene Umweltgifte und Lebensmittelallergien könnten für ADHD verantwortlich zeichnen. Ferner erhöht sich das Risiko einer Erkrankung für Frauen, die während der Schwangerschaft

     

    • Alkohol
    • Drogen
    • Nikotin

     

    zu sich nehmen. Aber auch ein Mangel an Sauerstoff während der Geburt trägt zur Risikoerhöhung bei, dass das Kind an ADHD erkranken kann.

     

    Bekommt das Kind beispielsweise kaum emotionale Zuwendung oder streiten sich die Eltern viel, kann sich die Störung verschlechtern. Darüber hinaus ist mit einer Verschlimmerung der Erkrankung zu rechnen, wenn kaum Strukturen im persönlichen Umfeld des Kindes vorliegen. Aber auch ein Mangel an Bewegung, ein zu hoher Computer- und Fernsehkonsum sowie Zeitdruck können die Erkrankung verschlimmern.

     

    Hilfe bei ADHD

     

    Nicht selten sind von ADHD betroffene Kinder abends so sehr aufgekratzt, dass sie nicht oder nur sehr schwer einschlafen können. Daher hat es sich bewährt, den Tag ruhig ausklingen zu lassen. Zu verzichten ist auf Lärm, Streit – außerdem sollten keine aufregenden Filme mehr vor dem Schlafengehen geschaut werden.

     

    Auch eine kleine Massage des Rückens, beispielsweise mit einem Igelball, hilft zu entspannen. Es kann auch dem Magen noch ein wenig Arbeit gegeben werden. Dabei ist allerdings auf Zuckerhaltiges zu verzichten. Gut sind Kohlrabi oder Möhren. Auch ein heißes Bad zeigt eine wohltuende Wirkung.

     

    Bei Kindern benötigt das Gehirn ein wenig länger zum Abschalten. Deshalb kann ihnen gewährt werden, abends im Bett noch ein wenig zu lesen oder ein Hörbuch zu hören.

     

    Positive Aspekte der Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung

     

    ADHD hat jedoch nicht nur negative Auswirkungen. Viele hiervon Betroffene verfügen über einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn. Dieser bezieht sich nicht ausschließlich auf sich selbst. Ferner sind Personen mit ADHD offen für vielerlei Dinge. Geprägt durch eine große Liebe zur Natur und den Tieren verfügen betroffene Personen über eine hohe spontane Hilfsbereitschaft. Nach einem Streit können sie schnell verzeihen, sofern sich der Streitpartner ehrlich entschuldigt.

     

    Ausgestattet mit einer hohen Empathie können Kinder mit Aufmerksamkeitsstörung sehr sensibel auf Stimmungen ihnen bekannter Personen reagieren. Außerdem lieben sie schöne Formen und Farben. Zudem sind ADHD-Betroffene oft mit einem sehr guten Orientierungssinn ausgestattet.

     

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  • Sorgen Nüsse für ein längeres Leben? Die Studie zeigt folgendes

    Sorgen Nüsse für ein längeres Leben? Die Studie zeigt folgendes

    Wer möchte es nicht, ein längeres Leben?
    Gehören Sie auch zu den Menschen, die bei einem gemütlichen TV-Abend lieber zu einem Schälchen Nüsse als zu Chips greifen? Wunderbar! Aktuelle Studien bestätigen einmal mehr, dass es sich bei Walnuss, Erdnuss und Co. um durchaus gesunde Snacks handelt. Doch woran lässt sich dies eigentlich festmachen und welche Auswirkungen hat der regelmäßige Verzehr von Nüssen auf den Organismus?

     

    Die Studie: Nüsse für ein längeres Leben

    Das Imperial Collage in London wertete vor Kurzem gemeinsam mit der Universität der Wissenschaft und Technik aus Norwegen Daten von fast 30 Studien aus. Auf der Basis einer Teilnehmerzahl von weit über 800.000 Menschen wurde hierbei festgestellt, dass schon wenige Gramm Nüsse am Tag ausreichen, um…:

    • Herz-Kreislauf-Erkrankungen
    • Krebs
    • Diabetes

    vorzubeugen. Der Verzehr der kleinen Snacks habe jedoch auch Einfluss auf die Lebensdauer der Probanden. Die Verbindung zwischen dem Verzehr von Nüssen und dem Erhalt der Gesundheit sei damit definitiv gegeben. Vor allem mit Hinblick auf die empfohlene, tägliche Verzehrmenge: unglaublich.

    Wichtige Inhaltsstoffe – nicht nur lecker, sondern auch gesund

    Jede Nussart verfügt der Studie zufolge über besondere Inhaltsstoffe. Die Nüsse sind entsprechend perfekte Ballaststoff- und Magnesiumlieferanten, verfügen über einen großen Anteil an ungesättigten Fettsäuren und schützen entsprechend vor Krebs und Herz-Kreislauferkrankungen.

    Wer besonders darauf achten möchte, seinen Cholesterinspiegel zu senken, sollte in jedem Falle zu Pekanüssen greifen. In ihnen sind besonders viele Antioxidantien zu finden.

    Wichtig ist es jedoch, auch beim Verzehr von Nüssen aller Art, auf eine ausgeglichene Ernährung zu achten. Eine Menge von lediglich 20 Gramm ist hier in der Regel absolut ausreichend, um gute Erfolge zu erzielen. Für einen maximalen Nutzen genießen Sie die Nüsse selbstverständlich praktisch aus der Hand und in unverarbeiteter Form.

    Weitere Forschungsvorhaben in Aussicht

    Aufgrund der Ergebnisse der Studie und der positiven Auswirkung von Nüssen auf den menschlichen Organismus ist die Wahrscheinlichkeit sehr groß, dass auch in Zukunft auf diesem Gebiet noch weiter geforscht werden wird. Besonders beeindruckend ist hier klar der Nutzen der kleinen Nüsse im Vergleich mit einem beeindruckenden Endergebnis.

     

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    Quelle:

    Studie (in English)

  • Gefahren beim Dauernuckeln – was kann man machen?

    Gefahren beim Dauernuckeln – was kann man machen?

    Was sind die Gefahren beim Dauernuckeln?
    Kleine Kinder lieben im Allgemeinen ihre Flasche. Ein wenig Tee hier, ein bisschen Kakao dort… Inzwischen bieten viele Hersteller ihre Nuckelflaschen mittlerweile in praktischen Reisegrößen an. Gegen das ein oder andere Getränk, fernab von Wasser, ist hier in der Regel nichts einzuwenden. Dabei wird das Ganze jedoch dann kritisch, wenn die Flasche als einzige Einschlafhilfe dient und auch tagsüber nicht außerhalb des kindlichen Sichtfeldes stehen darf.

    Was ist Dauernuckeln eigentlich?

    Das Dauernuckeln beschreibt im Allgemeinen den Vorgang, dass ein Baby die Flasche am Mund trägt ohne aus ihr zu trinken. Vielmehr hat das Nuckeln hier selbst eine beruhigende Wirkung. Was sich für die Psyche schmeichelnd anhören mag, lässt vor allem Zahnärzte aufschreien. So sei unter anderem:

    • Karies
    • eine schiefe Zahnstellung
    • eine größere Belastung mit Bakterien

    die Folge des andauernden Nuckelns. Der Trennungsschmerz ist hier oftmals mit dem eines Schnullers zu vergleichen. Dennoch sollten Sie möglichst früh damit beginnen, Ihrem Nachwuchs diese schlechte Angewohnheit wieder abzugewöhnen (oder gar nicht erst entstehen zu lassen). Zusätzliche Hilfe bieten hier oftmals auch die behandelnden Zahn- oder Kinderärzte.

    Beachten Sie bitte immer: eine Flasche mag ihr Kind zwar beruhigen, stellt jedoch -besonders bei regelmäßigem Gebrauch- einen echten Keimherd dar, der eigentlich vermieden werden könnte.

    So klappt die sanfte Entwöhnung

    Fest steht: je länger Ihr Kind schon „Dauernuckler“ ist, umso schwerer wird es ihm fallen, sich von der Flasche zu verabschieden. Wichtig ist es hier, behutsam vorzugehen. Oftmals wirkt ein kleines Geschenk, ein Pendant zur „Schnullerfee“, hier schon wahre Wunder. Im Grunde genommen können Sie ab einem Alter von circa drei Jahren mit Ihrem Kind schon gut über Aspekte wie Mundgesundheit und Zahnpflege sprechen. Erklären Sie ihm die Zusammenhänge zwischen Karies und dem Nuckeln und appellieren Sie liebevoll an „das große Kind“.

    Die positive Nachricht

    Vielen Kindern fällt das Abgewöhnen der Flasche jedoch deutlich leichter, als es Mama und Papa im Allgemeinen befürchten. Spätestens dann, wenn Sohn oder Tochter erkennen, dass andere Kinder keine Flasche mehr möchten, greifen sie gern selbst automatisch zum Glas oder zur Tasse. Nochmehr, wenn das Glas ein kleines Geschenk darstellt.

     

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  • Gut schlafen, entspannt leben

    Gut schlafen, entspannt leben

    Gut schlafen? Viele Menschen leiden ganzjährig unter Schlafproblemen. Oftmals ist es der „ganz normale“, alltägliche Stress, der dafür sorgt, dass sie nachts mehrmals wach werden und morgens entsprechend müde sind. Neben meditativen Entspannungsübungen sind es jedoch auch gerade die „Basics“, die dafür sorgen, dass die Nächte wieder erholsamer werden. Wer hier einige Tipps beachtet, fühlt sich in der Regel schnell wieder fit für die Herausforderungen des kommenden Tages.

    Gut schlafen – schaffen Sie perfekte Rahmenbedingungen!

    Wer sich in seinem Schlafzimmer wohl fühlt, ruht erfahrungsgemäß auch besser. Achten Sie daher vor allem darauf, dass:

    • es nicht allzu unordentlich ist
    • die Raumtemperatur stimmt (maximal 20°C gelten als idealer Richtwert)
    • das Zimmer abgedunkelt ist.

    Zudem ist es hilfreich, störende, elektrische Geräte, wie Laptop oder Handy, komplett aus dem Schlafzimmer zu verbannen. Diese sondern oftmals nicht nur ungesunde Strahlung ab, sondern verführen auch zu dem ein oder anderen Blick auf das Display. Dieser hält nicht nur wach, sondern ist auch schädlich für die Augen. Lassen Sie sich von nichts vom Schlafen ablenken! Die Nacht gehört Ihnen.

    Ein ausgeglichenes Leben sorgt für einen entspannten Schlaf

    Selbstverständlich spielt auch die Psyche für den Schlaf eine große Rolle. Daher ist es unter anderem auch wichtig, dass Sie sich tagsüber ausreichend bewegen, genug trinken und „richtig“ essen. Wer sich beispielsweise kurz vor dem Zubettgehen einen fettigen Burger gönnt, belastet seinen Organismus zusätzlich. Oder anders: eigentlich möchte der Körper schlafen, de facto ist er aber mit der Verdauung beschäftigt.

    Wichtig ist es jedoch auch, nach einigen wachen, Nächten auf keinen Fall die Nerven zu verlieren. Phasen der Schlaflosigkeit durchlebt jeder Mensch einmal. In der Regel sind diese kein Grund zur Besorgnis. Falls Sie jedoch merken, dass Ihre Lebensqualität unter einem unregelmäßigen Schlafrhythmus leidet, sollten Sie handeln und mit Ihrem Arzt sprechen. Keine Angst! Die Verschreibung von Tabletten stellt hier in der Regel die letzte Lösung dar. Vielmehr wird zu Beginn der Therapie vor allem darauf geachtet, eventuelle Stressquellen auszuschalten und pflanzlich zu behandeln.

     

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