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  • Die weibliche Ejakulation: Was ist Squirting?

    Die weibliche Ejakulation: Was ist Squirting?

    Um die weibliche Ejakulation ranken sich zahlreiche Mythen. Wie kommt es, dass nur manche Frauen dazu in der Lage sind, beim Höhepunkt ein Sekret abzusondern? Worum handelt es sich bei dieser Flüssigkeit? Und können Frauen den Prozess steuern beziehungsweise unterdrücken? Neue Untersuchungen haben ergeben, dass sich die weibliche Ejakulation und das sogenannte Squirting war sehr ähnlich, aber dennoch nicht das gleiche sind.

    Wann kommt es zur weiblichen Ejakulation?

    Dass die Frau bei sexueller Erregung verschiedene Flüssigkeiten produziert, ist nichts Ungewöhnliches und auch nicht neu. Dennoch muss an dieser Stelle festgehalten werden, dass es sich beim Squirting oder der weiblichen Ejakulation nicht um das herkömmliche Erregungssekret handelt, das vom Körper produziert wird, um die Penetration angenehmer zu machen.

    Die weibliche Ejakulation tritt – wie die des Mannes – immer dann ein, wenn die Frau zum Höhepunkt kommt, sprich einen Orgasmus hat. Dann kommt es zum stoßartigen Aussondern einer recht klaren und dünnflüssigen Flüssigkeit. Der Prozess ist mit einem sehr hohen Lustempfinden verbunden, wird aber dennoch auch heute noch stark tabuisiert. Viele Frauen schämen sich dafür, beim Höhepunkt zu „ejakulieren“ und entwickeln dadurch sexuelle Hemmungen.

    Wie viele Frauen können squirten?

    Dadurch, dass das Thema „weibliche Ejakulation“ in unserer Gesellschaft noch weitestgehend verschwiegen behandelt wird, ist es schwer, genaue Zahlen zu nennen. Die wenigen Forscher, die sich mit dem Squirting befassen, gehen allerdings davon aus, dass bis zu 54% aller Frauen dazu in der Lage sind. Weiterhin ist zu sagen, dass nicht jede Frau, die einmal eine Squirting-Erfahrung gemacht hat, jedes Mal beim Orgasmus ejakuliert. Nicht selten handelt es sich hierbei um einmalige Momente.

    Wie kommt es zur weiblichen Ejakulation?

    Die weibliche Ejakulation und das Squirting werden oft in einem Atemzug genannt und tatsächlich ist es für Laien schwer, beides voneinander zu unterscheiden. Wenn es um die Entstehung der Sekrete geht, muss allerdings doch ein kleiner Unterschied zwischen den beiden Begriffen gemacht werden. Die folgende Tabelle zeigt Ihnen, wodurch sich die weibliche Ejakulation und das Squirting unterscheiden.

    Squirting Die weibliche Ejakulation
    Bei der weiblichen Ejakulation spielen die sogenannten paraurethralen Drüsen eine wesentliche Rolle. Diese befinden sich rund um die Harnröhre und produzieren bei starker sexueller Erregung ein Sekret, dass dann beim Orgasmus ausgestoßen wird. Neue Studien haben ergeben, dass es sich bei der Flüssigkeit um nichts anderes als Urin handelt. Squirting, also das stoßartige Absondern großer Mengen Flüssigkeit, ist das, was manchen Menschen aus pornografischen Filmen bekannt ist und was zumindest dort einen zunehmenden Tabubruch erfährt.

     

    Die weibliche Ejakulation unterscheidet sich allein rein optisch vom Squirting. Die ausgesonderte Flüssigkeit tritt nicht nur in geringeren Mengen auf, sondern ist auch viel milchiger. Es handelt sich hierbei um ein eiweißreiches Sekret, das dem des Mannes sehr ähnlich ist. Derzeit wird davon ausgegangen, dass das Ejakulat in der weiblichen Prostata, einem schwammigen Drüsengewebe, das die Harnröhre umschließt, produziert wird. Bei manchen Frauen kann die weibliche Prostata sogar ertastet werden, wenn sie sexuell stark erregt sind.

    Kann Squirting unterdrückt werden?

    Da es sich beim Squirting im Endeffekt um nichts anderes als Urinieren handelt, ist es durchaus möglich, diesen Reflex zu unterdrücken. Viele Frauen berichten tatsächlich, dass es sich kurz vor dem „ejakulieren“ so anfühlt, als müsse man dringend auf Toilette gehen.

    Um Umkehrschluss bedeutet das allerdings auch, dass Frauen es durchaus erlernen können, zu squirten. Wichtig ist, dass Sie sich voll und ganz auf die Situation einlassen und sich entspannen. Eine gewohnte Umgebung, ein Partner, dem Sie vertrauen und eine extrem große sexuelle Erregung sind die Grundvoraussetzung für eine „weibliche Ejakulation“. Auch wenn es sich beim Squirting immer noch um ein Tabuthema handelt, finden es viele Paare spannend, sich damit auseinanderzusetzen und es einfach auszuprobieren. Tatsächlich gibt es viele Menschen, die es als extrem erregend zu empfinden, ihrer Partnerin beim „Kommen“ zuzusehen.

    Bild: © Depositphotos.com / egorrr

  • Wie gefährlich ist die Schminke für die EM?

    Wie gefährlich ist die Schminke für die EM?

    Auf den Fanmeilen und in den Stadien kann man sie sehen, die Fußballfans, die ihre Nationalfarben im Gesicht tragen. Schwarz-Rot-Gold ist im Trend, und wer Flagge zeigen will, der malt sich einfach drei Streifen auf die Wangen oder färbt sein Gesicht gleich komplett ein. Aber wie gesund ist diese Schminke eigentlich? Kann sie tatsächlich ohne Bedenken benutzt werden?

    War die Schminke schon 2014 gefährlich?

    Schminke in den deutschen Landesfarben ist zu jeder Welt- oder Europameisterschaft ein echter Renner. Auch vor zwei Jahren zur WM in Brasilien konnten sich die Hersteller über einen mangelnden Absatz nicht beklagen, doch die Stiftung Warentest machte den Produzenten damals einen Strich durch die Rechnung. 14 Proben wurden 2014 getestet und in jeder der 14 Proben wurden sowohl Farbstoffe als auch Pigmente gefunden, die nicht deklariert waren. Obwohl keine gesundheitlichen Schäden zu befürchten waren, wurden alle Produkte aus dem Verkehr gezogen. Zum Start der Europameisterschaft 2016 fragen sich jetzt viele Fans: Welche Schminke kann noch benutzt werden?

    Nicht ganz so positiv

    Alles in Ordnung – so lautet die Botschaft des baden-württembergischen Verbraucherschutzministers Peter Hauk (CDU) an die Fußballfans, die Schminke in den Landesfarben kann ohne Bedenken genutzt werden. Das Veterinäruntersuchungsamt in Karlsruhe hatte 20 Proben untersucht und angeblich nichts gefunden, was für die Gesundheit bedenklich wäre. Die Stiftung Warentest sieht das leider ein wenig anders, denn sie fand in sieben Schminkstiften und Tattoos sogenannte polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe und die bekannten Weichmacher. Diese Stoffe gelten als gesundheitlich bedenklich und potenziell krebserregend.

    Vorsicht beim Schminken

    Da die Schminke und die Tattoos nur für die vier Wochen der EM genutzt werden, besteht kein gesundheitliches Risiko, vor dem Schminken sollte jedoch Sonnencreme aufgetragen werden. Außerdem sollten die Augen ebenso wie die Lippen oder auch verletzte Hautstellen ausgelassen werden, denn sonst können die Inhaltsstoffe leichter in den Körper gelangen.

    Bild: © Depositphotos.com / mangostock

  • So helfen leckere Smoothies und Suppen beim Abnehmen

    So helfen leckere Smoothies und Suppen beim Abnehmen

    Normalerweise ist Winterzeit Suppenzeit, denn nichts wärmt so gut wie eine schöne heiße Suppe. Wer aber auch im Sommer nicht auf eine leckere Suppe verzichten will, der kann diese Suppe mit dem Mixer schnell und einfach zubereiten. Der Mixer ist nicht nur für Suppen eine gute Wahl, auch wenn es um Smoothies geht, dann leistet ein Mixer gute Dienste. Besonders attraktiv ist ein moderner Mixer jedoch, wenn es ums Abnehmen geht, denn leichte Suppen und kalorienarme Smoothies sind im Handumdrehen fertig und sie schmecken einfach köstlich.

    Mit Suppen abnehmen

    Suppen sind ideal zum Abnehmen, denn Suppen sind schnell zubereitet, sie lassen sich wunderbar auf Vorrat kochen, einfrieren und sie schmecken zu jeder Tageszeit. Die bekannteste Diätsuppe ist die berühmt-berüchtigte Kohlsuppe oder Magic Soap, die aber leider den Nachteil hat, dass sie schnell langweilig wird. Ernährungswissenschaftler raten von Suppen dieser Art ab, da sie als Crash-Diäten gelten, denn man nimmt schnell ab und auch ebenso schnell wieder zu. Es gibt jedoch noch viele andere sehr leckere Suppen, die das Abnehmen leichter machen und die reichlich Vitamine, Ballaststoffe und Mineralstoffe liefern. Mageres Fleisch wie zum Beispiel Hühnerfleisch, saisonales Gemüse sowie Quark und Joghurt machen die Diätsuppen lecker, sie sind schnell gekocht und sie halten lange angenehm satt.

    Köstliche Rote Beete

    Rote Beete ist nicht nur sehr lecker, sie ist auch gesund. Was liegt da also näher, als aus der Rote Beete eine köstliche Suppe mit wenig Kalorien zuzubereiten. Folgende Zutaten werden für die Suppe benötigt:

    • 600 Gramm Rote Beete
    • Eine nicht zu große Fenchelknolle
    • 250 ml Brühe
    • Etwas gemahlener Anis
    • Schwarzer Pfeffer nach Geschmack
    • Drei Esslöffel fettreduzierte Sahne
    • Eine Scheibe Pumpernickel oder dunkles Vollkornbrot
    • 150 ml fettarme Milch
    • Eine Prise Salz

    Die Rote Beete schälen, in grobe Stücke schneiden und dann in wenig Wasser 20 Minuten weich kochen. Den Fenchel putzen, in kleine Stücke schneiden und in wenig Wasser mit einer Prise Salz dünsten, bis er weich ist. Den Fenchel in einen Mixer geben, wie zum Beispiel den Bosch SilentMixx, mit Anis abschmecken und pürieren. Die Rote Beete, die Brühe, die Sahne, Salz sowie den Pfeffer dazugeben und das Ganze pürieren. Das Pumpernickel oder Vollkornbrot in Würfel schneiden und in einer Pfanne ohne Fett knusprig rösten. Die Milch erhitzen, aber nicht kochen und mit einem Schneebesen zu Schaum schlagen. Die Suppe in Teller oder Suppenschalen geben und den Milchschaum wie bei einem Cappuccino auf der Suppe verteilen, die Brotstücke dazugeben und das Ganze mit dem Fenchelgrün verzieren.

    Smoothies für jeden Geschmack

    Auch Smoothies sind für die leichte, kalorienarme Sommerküche eine große Bereicherung. Ob mit frischem Obst oder Gemüse der Saison, im Mixer werden Smoothies schnell gemixt und da sich moderne Geräte wie der SilentMixx ebenso schnell sauber halten lassen, sind der Kreativität bei der Zubereitung keine Grenzen gesetzt. Wer abnehmen will, ohne dabei hungern zu müssen, der kann eine oder auch zwei Mahlzeiten täglich durch einen leckeren Smoothie ersetzen und ernährt sich damit nicht nur sehr gesund, der Körper bekommt auch ausreichend Flüssigkeit. Es ist nicht immer ganz so einfach, jeden Tag die empfohlenen fünf Portionen Obst oder Gemüse zu essen, mit einem Smoothie gelingt das ohne Probleme.

    Vielseitig für die schlanke Linie im Einsatz

    Eine unkomplizierte Reinigung, ein vielseitiges Zubehör, verschiedene Automatikprogramme für Suppen und Smoothies und vor allen Dingen sehr leise – das ist der SilentMixx von Bosch. Fast geräuschlos püriert der SilentMixx aus dem Traditionshaus Bosch auch harte Gemüse- und Obstsorten und macht es so einfach, sich gesund und kalorienarm zu ernähren. Der Glasbehälter ist auch für heiße Speisen wie Suppen oder Getränke geeignet und auch die Zubereitung von Crushed Ice ist kein Problem.

    Bild: © Depositphotos.com / Mizina

  • Ixogon Zeckenrollen – Mittel gegen Zecken im Garten

    Ixogon Zeckenrollen – Mittel gegen Zecken im Garten

    Zecken gehören zu den größten Störenfrieden in der Sommerzeit. Die kleinen Blutsauger, die zur Ordnung der Milben gehören, sind jedoch nicht nur lästig, sondern können auch die Krankheiten FSME und Borreliose übertragen. Darum ist es besonders wichtig, einen Zeckenbiss schnell zu entdecken oder diesen präventiv zu verhindern. Eine dieser präventiven Maßnahmen wollen wir Ihnen im Folgenden etwas genauer vorstellen.

    Das Produkt

    Die Ixogon Zeckenrollen sind ein besonderes Produkt im Kampf gegen Zecken. Es handelt sich hierbei um ein Mittel, das sowohl den Menschen als auch Tiere vor Zecken und den durch sie übertragenen Krankheiten schützen. Die Rollen – 12 Stück an der Zahl – kommen in einer kompakten Schachtel daher und können individuell im Garten eingesetzt werden. Sie bekämpfen Zecken auf einer Fläche von bis zu 500 m2. Die Wirksamkeit hält laut Angaben des Herstellers ein Jahr an.

    So funktioniert es

    Das Besondere an den Ixogon Zeckenrollen ist, dass diese den natürlichen Ablauf der Natur nutzen, um den Zecken den Garaus zu machen. Die Wirkungsweise kann folgendermaßen erklärt werden:

    • Die einzelnen Rollen sind mit behandelter Baumwolle gefüllt
    • Sie sind der perfekte Ort für Mäuse, um darin ihr Nest zu bauen
    • Mäuse sind die Hauptwirte von Zecken und tragen maßgeblich zur Verbreitung der Parasiten bei
    • Die Maus krabbelt in eine Ixogon Zeckenrolle und kommt mit der zeckentötenden Substanz in Berührung
    • Die Substanz ist weder für die Maus noch Ihre Haustiere gefährlich
    • Außerdem wird die Maus immun gegen weitere Zecken und kommt daher nicht mehr als Wirt infrage

    Kurzum: Mithilfe der Ixogon Zeckenrollen wird der Kreislauf der Zeckenverbreitung unterbrochen. Die Tiere, die sich bereits an einer Maus eingenistet haben, sterben ab, andere haben keine Möglichkeit mehr, die immunisierten Wirte zu befallen.

    Die Wirksamkeit

    Es erklärt sich von selbst, dass es erst eine Weile dauert, bis die Ixogon Zeckenrollen ihre Wirkung vollständig entfalten. In der Regel kann jedoch schon nach rund zwei Wochen ein deutlicher Rückgang der Zecken festgestellt werden. Die Ixogon Zeckenrollen eignen sich insbesondere für die langfristige Anwendung. Wer die Papprollen über mehrere Jahre auslegt, kann sogar ein vollständiges Verschwinden der Zecken im heimischen Garten erzielen.

    Die Anwendung

    Ixogon Zeckenrollen lassen sich extrem einfach einsetzen. Um sich, Ihre Kinder und Haustiere vor Zeckenbissen zu schützen, müssen Sie die Rollen einfach nur im Garten auslegen. Den Rest erledigen die Mäuse.

    Bedenken Sie allerdings, dass es sich die Nager nicht überall gern bequem machen. Kontrollieren Sie daher regelmäßig, ob die Rollen wirklich bewohnt sind. Wenn sich keine Maus in die Zeckenrolle verirrt hat, ist es sinnvoll, diese an einem anderen Ort zu platzieren. Somit können Sie sichergehen, dass das Produkt seine maximale Wirksamkeit entfaltet.

    Natürlicher Schutz

    Der große Vorteil der Ixogon Zeckenrollen ist, dass Sie hierbei komplett auf die Verwendung von giftiger Chemie verzichten. Das ist nicht nur erfreulich für Ihren Garten, sondern schützt auch Kinder und Haustiere im besonderen Maße. Letztere sollten trotzdem nicht permanent mit den Rollen in Berührung kommen, da sie darin ein Spielzeug sehen könnten. Die Folge wäre unter Umständen, dass Hund, Katze und Co. die Papprollen entweder davontragen oder direkt vor Ort kaputtmachen.

    Tipp: Wenn Ihr Haustier ein großes Interesse an den Ixogon Zeckenrollen entwickelt, kann es helfen, eine Art Drahtkäfig darum aufzustellen.

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  • Hilfe bei Kieferknacken – CMD

    Hilfe bei Kieferknacken – CMD

    Das für viele Betroffene lästige Kieferknacken oder auch Zähneknirschen können erste Anzeichen auf CMD sein. Das Vorliegen einer CMD – Cranio Mandibuläre Dysfunktion – kommt immer dann in Frage, wenn Patienten gehäuft unter Kieferknacken, Problemen beim Kauen oder Kopfschmerzen leiden. Unter der Bezeichnung CMD werden in der Zahnmedizin unterschiedliche Fehlstellungen im Bereich des Kiefers und sämtlicher hieran beteiligter Knochen und Muskeln erfasst.

    Symptome für Kieferknacken und CMD

    Charakteristisch für Schmerzen im Kiefer, dem nicht zu überhörenden Kieferknacken am Morgen, Knirschen mit den Zähnen oder Problemen beim Öffnen des Mundes ist die so genannte CMD. Hierunter fassen Zahnärzte Funktionsstörungen im Kieferbereich zusammen. Die häufigsten Symptome für Kieferknacken und somit CMD sind Dysfunktionen sowie Schmerzen. Während sich die Dysfunktionen hauptsächlich auf die Bewegungsfähigkeit des Kiefers und dessen Gelenke bezieht, treffen die Schmerzen vielfach die Zähne.

    Aus dieser Symptomatik heraus entwickeln sich Beschwerden verschieden starker Ausprägung. Während eine Patientengruppe zum überwiegenden Teil unter stetigen Zahn- und Kieferschmerzen leidet, belastet andere betroffene Personen das ständig auftretende Kieferknacken und Zähneknirschen. Eine weitere Gruppe wird sich durch starke Schmerzen gestört fühlen, die während des Kauens auftreten.

    Nicht selten äußert sich eine CMD mit lästigem Kieferknacken auch in starken Gesichtsschmerzen, die bis in

    • den Nacken
    • die Schultern
    • den Kopf
    • den Rückenbereich

    ausstrahlen können. Darüber hinaus können sich weitere Symptome, wie beispielsweise

    • Einschränkungen beim Sehen
    • Probleme beim Schlucken
    • Ohrenschmerzen
    • Schwindelgefühle
    • Tinnitus

    sowie Bruststechen, auf Grund von Rückenverspannungen, hinzu gesellen.

    Bei Kieferknacken Arzt aufsuchen

    Rund 28 % der Gesamtbevölkerung ist von Anzeichen einer CMD betroffen. Dies ergab die durchgeführte SHIP-Studie, welche an der Universität Greifswald durchgeführt wurde. Aus dieser Studie ging ferner hervor, dass nicht zwingend jede von CMD betroffene Person unter Schmerzen leiden muss. Vielmehr würde das auftretende Kieferknacken eher als lästig empfunden, als das überhaupt stärkere Beschwerden auftreten. Einzig 3 % aller von CMD Betroffenen würden eine ärztliche Behandlung benötigen.

    Treten im Zusammenhang mit Kieferknacken Schmerzen auf oder kann der Unterkiefer nicht mehr ohne Einschränkungen bewegt werden, empfiehlt es sich, einen Zahnarzt aufzusuchen. Schließt dieser klassische Erkrankungen, wie zum Beispiel Zahnfleisch- oder Wurzelentzündungen oder auch Karies aus, werden unterschiedliche Tests durchgeführt. Diese helfen bei der Diagnosefindung, ob der Verdacht auf CMD besteht und bestätigt werden kann.

    Hilfe bei Kieferknacken und CMD

    In den meisten Fällen haben sich Aufbiss Schienen zur Behandlung von Kieferknacken sehr gut bewährt. Von CMD betroffene Personen können sich ergänzend durch eigene Maßnahmen Linderung verschaffen. Bedingt durch die CMD treten bei einer Vielzahl der Patienten Verspannungen im Bereich des Kausystems und Zähneknirschen auf. Behandelt werden können diese zusätzlichen Symptome durch eine bewusste Wahrnehmung und Durchführung bestimmter Übungen zum Abbau derselben.

    Tipp 1: Kleine Erinnerungszettel können helfen

    Im Allgemeinen berühren sich die Zähne im Ruhezustand nicht. Im stressigen Alltag bemerken jedoch die Wenigstens, dass sie ihre Zähne fest zusammenbeißen. Aus diesem Grunde können kleine Erinnerungszettel, beispielsweise am Bildschirm angebracht, dabei helfen, sich der Kieferstellung tagsüber des Öfteren bewusst zu werden. Liegen in einem solchen Moment die Zähne fest aufeinander, empfiehlt es sich, einmal kurz Luft zu holen. Durch das anschließende lockere Schließen der Lippen erfolgt in der Regel von selbst eine entspannte Haltung des Kiefers, so dass einem lästigen Kieferknacken erfolgreich entgegen gewirkt wird.

    Tipp 2: Verspannungen lösen dank Physiotherapie

    Einer CMD kann ferner durch kurze Massagen im Wangen- oder Schläfenbereich vorgebeugt werden. Verspannungen werden hierdurch gelöst, ein Kieferknacken wird verhindert.

    Sofern es jedoch Schwierigkeiten beim Öffnen des Mundes gibt, sollten Verfahren der Physiotherapie, wie beispielsweise

    • Dehnübungen
    • Krankengymnastik
    • Wärmetherapie

    zum Einsatz kommen. Liegen Entzündungen im Bereich des Kiefergelenks vor, haben sich entzündungshemmende Medikamente und Spülungen der Gelenke bewährt. In wenigen Fällen machen sich auch kieferorthopädische Behandlungen oder ein Überkronen der Zähne erforderlich.

    Bild: © Depositphotos.com / kantver

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  • Der neuste Ernährungstrend – Tannennadeln im Salat

    Der neuste Ernährungstrend – Tannennadeln im Salat

    Wenn es um die Ernährung geht, dann hat es den Anschein, als gäbe es nichts, was man nicht essen kann. Ein neuer Ernährungstrend stürzt sich jetzt auf alles, was auf Bäumen wächst. Aber Salate, die aus Linde und Tannennadeln bestehen, sind nicht in jedem Fall gesund. Oftmals ist es genau das Gegenteil, denn einiges, was an Bäumen wächst, ist hochgiftig und kann sogar Krebs auslösen.

    Eine Erweiterung der Paleo-Diät

    Die Paleo- oder Steinzeitdiät erfreut sich einer immer größer werdenden Beliebtheit, und wer sich nach diesem Ernährungsplan ernähren will, der darf nur das essen, was schon den Menschen in der Steinzeit zur Verfügung stand. Wilde Kräuter gehören ebenso dazu wie auch Pilze oder Gemüse. Keiner weiß genau, ob sich die Steinzeitmenschen auch von den Blättern, Blüten und Nadeln der Bäume ernährt haben, trotzdem wird der neue Ernährungstrend als ein Teil der Paleo-Diät gesehen.

    Nicht alles ist gesund

    Wer in den Wald gehen will, um sein Mittagessen zu finden, der sollte sich im Vorfeld sehr genau über die Zutaten informieren. So sind zum Beispiel die Samen und auch die Rinde der Robinie hochgiftig, die Blüten aber essbar. Giftig sind auch Eiben, und welche Wirkung Tannennadeln auf den menschlichen Organismus haben, das ist noch nicht vollständig geklärt. Als Grundsatz gilt, je älter die Blätter eines Baumes sind, umso weniger schmackhaft sind sie auch, geerntet werden sollte daher immer nur zwischen Mitte April und Ende Mai, höchstens bis Anfang Juni.

    Viele Gefahren

    Wer einen Salat aus den Früchten der Bäume zubereiten möchte, der muss schon ziemlich tief in den Wald hineingehen, am besten dort, wo kein Auto vorbeifährt. Die Abgase der Autos lagern sich nämlich auf den Blättern der Bäume ab, und wer zu niedrig pflückt, der sollte seinen Waldsalat sehr gut waschen, denn man muss davon ausgehen, dass sich dort vielleicht ein Hund erleichtert hat.

    Bild: © Depositphotos.com / Dink101