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  • Vorbräunen im Solarium: Ist das sinnvoll?

    Vorbräunen im Solarium: Ist das sinnvoll?

    Eine gebräunte Haut gilt nach heutigen Maßstäben als besonders schön und sexy. Dementsprechend sind viele Leute darum bemüht, ihren Teint nicht nur im Sommer, sondern das ganze Jahr über wie von der Sonne geküsst aussehen zu lassen. Vor allem im Herbst und Winter ist der Gang ins Solarium für viele daher unverzichtbar. Doch auch im Frühling feiern die Sonnenbänke Hochkonjunktur. Der Grund hierfür: Viele wollen sich im Solarium vorbräunen, um ihre Haut somit auf den Sommer vorzubereiten. Doch ist das wirklich sinnvoll?

    Vorbräunen im Solarium: Das künstliche UV-Licht der Sonnenbank

    Indem man seine Haut im Solarium vorbräunt, ist sie später besser gegen die natürliche UV-Strahlung der Sonne geschützt – so die allgemeine Argumentation der Sonnenbank-Anhänger. Was im ersten Moment sinnvoll klingt, ist allerdings durchaus diskutabel. Das UV-Licht im Solarium unterscheidet sich nämlich stark vom natürlichen UV-Licht – und ist auch keinesfalls weniger gefährlich.

    Da UV-B-Strahlen schon sehr lange als hautschädigend und krebserregend gelten, werden sie in Solarien weitestgehend herausgefiltert. Das sorgt dafür, dass viele Menschen denken, das künstliche Sonnenbad sei weniger gefährlich für den Körper und die Haut. Fakt ist aber, dass immer ein Rest der UV-B-Strahlen übrig bleibt. Außerdem sind auch UV-A-Strahlen bedenklich. Diese bräunen die Haut zwar schneller als die UV-B-Strahlen, sind aber ebenfalls krebserregend und beschleunigen die Alterungsprozesse der Zellen.

    Der Unterschied von UV-A- und UV-B-Strahlen

    Um herauszufinden, ob das Vorbräunen im Solarium sinnvoll ist, ist es wichtig, den Unterschied zwischen UV-A- und UV-B-Strahlen zu kennen.

    UV-A-Strahlen UV-B-Strahlen
    Die UV-A-Strahlen sind langwellig und dadurch energieärmer. Sie erzeugen eine sofortige, dafür aber nicht langanhaltende Bräunung der Haut. Durch die fehlende Energie bilden sie keine Lichtschwiele in der Haut. Die UV-B-Strahlen sind kurzwellig und wesentlich energiereicher als die A-Strahlen. Sie dringen tiefer in die Haut ein, verursachen Sonnenbrand und gelten als Auslöser für den schwarzen Hautkrebs. Um sich gegen diesen und weitere Hautkrankheiten zu schützen, baut der Körper bei UV-B-Strahlung eine sogenannte Lichtschwiele auf. Die Bräunung, die durch diese Strahlen entsteht, setzt später ein, ist dafür aber auch langanhaltender.

    Exkurs: Was ist eine Lichtschwiele?

    Bei den Lichtschwielen handelt es sich um einen natürlichen Abwehrmechanismus des menschlichen Körpers. Bei starker UV-B-Strahlung entwickelt die Oberhaut eine dicke Hornschicht. Diese hilft dabei, tieferliegende Hautschichten vor weiteren UV-Schäden zu schützen.

    Ist Vorbräunen im Solarium sinnvoll?

    Fassen wir also noch einmal zusammen: Beim Vorbräunen im Solarium setzen Sie sich weniger UV-B-Strahlen aus. Diese sorgen zwar für einen Sonnenbrand und lösen Hautkrebs aus, sind aber auch erforderlich, damit die Haut eine Lichtschwiele aufbaut. Wenn Sie sich nach dem Vorbräunen im Solarium der natürlichen Sonneneinstrahlung aussetzen, bedeutet das, dass Ihre Haut keinesfalls besser dagegen geschützt ist.

    Ganz im Gegenteil: Da viele Sonnenanbeter glauben, dass das Vorbräunen im Solarium die Haut ideal auf die natürliche Sonne vorbereitet, verzichten sie ganz bewusst auf Sonnenschutzmittel. Das Resultat sind leider allzu oft starke Verbrennungen und eine irreversible Schädigung der Haut.

    Ist Vorbräunen im Solarium schädlich?

    Jain. Wer seine Haut der künstlichen UV-Strahlung der Sonnenbank aussetzt, muss immer damit rechnen, seinen Körper zu schädigen. Die UV-A-Strahlung im Solarium ist nämlich um ein Vielfaches höher als unter natürlichen Umständen. Richtig gefährlich beziehungsweise schädlich wird das Vorbräunen im Solarium allerdings erst, wenn Sie die entsprechenden Grundregeln (zum Beispiel Dauer und Intensität des künstlichen Sonnenbades) missachten.

    So bereiten Sie Ihre Haut richtig auf die Sommer-Sonne vor

    Wer seine Haut im Solarium vorbräunen will, erzielt vielleicht einen schnell sichtbaren, aber keinesfalls schützenden Effekt. Wenn Ihnen Ihre Gesundheit am Herzen liegt, Sie aber dennoch auch nicht auf eine angenehme Sommerbräune verzichten wollen, sollten Sie unbedingt die folgenden Hinweise beherzigen:

    • Setzen Sie Ihre Haut nie länger als 10 Minuten der direkten Sonneneinstrahlung aus
    • Verwenden Sie immer Sonnenschutzmittel
    • Meiden Sie die Mittagssonne
    • Bedenken Sie, dass Sie auch im Schatten Sonnenbrand bekommen können
    • Vorbräunen im Solarium stellt keinen ausreichenden Sonnenschutz dar

    Bild: © Depositphotos.com / claudio.gangi.fastwebnet.it

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  • Wie hilfreich ist Yoga bei Asthma?

    Wie hilfreich ist Yoga bei Asthma?

    Für Patienten mit Asthma könnte es sich lohnen, sich einmal mehr mit dem Thema Yoga auseinander zu setzen. Wenn auch die unterschiedlichen Yogaübungen nicht unbedingt zur Verbesserung der Lungenfunktion beitragen, so konnte in einer durchgeführten Studie doch nachgewiesen werden, dass Yoga bei von Asthma betroffenen Personen an anderen Stellen von den Übungen profitiert werden kann.

    Yoga bringt Körper und Seele in Einklang

    Beim Yoga müssen keinerlei Verrenkungen ausgeübt werden, wie zahlreiche Laien vermuten. Die Übungen beim Yoga bestehen aus Körperstellungen, welche sich zum größten Teil an natürlichen Vorbildern orientieren. So sind Namen wie „Baum“ oder „Hund“ bei Yogaübungen keine Seltenheit.

    Die Grundidee beim Yoga besteht in der Verbesserung der Gelenkigkeit, der gezielten Stärkung der Muskulatur unterschiedlicher Körperregionen sowie der Versorgung des menschlichen Organismus mit einer hohen Menge an Sauerstoff – bedingt durch eine tiefe Atmung.

    Basierend auf seinen ganzheitlichen Ansatz erfreut sich Yoga besonders großer Beliebtheit. Ein bedeutsamer Bestandteil dabei liegt in der richtigen Atemtechnik. Mitarbeiter der Chinese University of Hong Kong haben sich mit der Frage, wie mithilfe von Yoga eine Verbesserung bei Asthma erreicht werden kann, auseinander gesetzt.

    Als Grundlage für diese Untersuchung kamen 15 Untersuchungen in Frage. An der Studie nahmen rund 1000 Frauen und Männer teil, die an leichtem bis mittlerem Asthma litten. Die Teilnehmer praktizierten über eine bestimmte Zeitspanne hinweg Yoga Übungen und nahmen zeitgleich Medikamente gegen Asthma ein.

    Yoga verändert Symptome von Asthma

    Yoga kann im Kampf gegen Asthma zum Einsatz kommen, da es über entspannende Wirkungen verfügt. So kann Yoga in einem gewissen Maße zur Verbesserung der Symptome von Asthma und somit der Lebensqualität beitragen. In Yoga verborgen liegt der enorme Vorteil, dass die Übungen den ganzen Menschen ansprechen. Der große Vorteil ist, dass Yoga den gesamten Menschen anspricht. Gerade Asthmatiker, die im Beruf großen Stress haben, können durch tägliche Übungen für die nötige Entspannung sorgen. Dennoch sind von Yoga im Kampf gegen Asthma keine Wunder zu erwarten. Allerdings kann ein wichtiger Beitrag hierzu geleistet werden.

    Das Positive an Yoga besteht darin, dass es ohne erhöhten Aufwand durchgeführt werden kann. Nur wenige Quadratmeter an Platz genügen für die Ausführung der Übungen. So eignen sich auch kleinere Wohnzimmer oder beispielsweise ein Hotelzimmer für Yoga Übungen gegen Asthma.

    Beachtenswertes beim Einsatz von Yoga gegen Asthma

    Von großer Bedeutung ist es, dass Yoga richtig erlernt wird. Dieser Vorgang dauert zwar einige Zeit, lohnt sich im Endeffekt aber doch. Inwieweit Yoga positiv auf Asthma wirkt, lässt sich ohne Schwierigkeiten bei den unterschiedlichsten Asthmatests messen. Das persönliche Wohlbefinden hingegen kann jede von Asthma betroffene Person jedoch nur für sich selbst beurteilen.

    Beim Einsatz von Yoga gegen Asthma sollte auf keinen Fall mit aller Gewalt versucht werden, mit den einzelnen Übungen klar zu kommen. Einige Menschen werden mit Yoga gar nichts anfangen können. Es existiert auch noch eine Vielzahl weiterer Methoden, wie eine hilfreiche Entspannung bei Asthma erreicht werden kann.

    Bislang konnte noch nicht endgültig geklärt werden, ob Yoga sich als hilfreiche Möglichkeit eignet, eine langfristige Reduktion von Medikamenten bei Asthma zu erreichen.

    Yoga – frei von Nebenwirkungen beim Kampf gegen Asthma

    Asthma gilt als eine Volkskrankheit. Da autogenes Training, ein schönes Hobby und auch die sportliche Betätigung eine enorm positive Wirkung auf die Gesundheit des Menschen haben können, sollte jeder an Asthma leidende Mensch versuchen herauszufinden, welcher Weg der für ihm am geeignetste ist. Als falsch zu betrachten ist das untätige Abwarten, bis sich Asthma weiter verschlimmert.

    Entspannung und sanfter Sport, wie dies beispielsweise bei den vielschichtigen Übungen beim Yoga der Fall ist, tun Menschen mit Asthma gut. Hierzu genügen bereits einige wenige Übungen in der Woche.

    Selbst die moderne Medizin setzt vermehrt auf Yoga. Eine in Amerika durchgeführte Gesundheitsstudie konnte zudem belegen, dass Patienten mit Asthma von den positiven Wirkungen des Yoga nur profitieren können. Jedoch ist Yoga nicht als Ersatz für die Einnahme von Medikamenten zu sehen.

    Bild: © Depositphotos.com / fotomaximum

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  • Macht Fluglärm Kinder krank?

    Macht Fluglärm Kinder krank?

    Wie sehr leiden Kinder, die in der Nähe von Flughäfen leben, und über deren Köpfe Tag und Nacht Flugzeuge donnern? Eine neue Studie will das jetzt genauer wissen und Kinder untersuchen, die im Einzugsbereich von Flughäfen leben. Zunächst werden zwei Kinder untersucht, die in einer Haupteinflugschneise leben, wo Flugzeuge in einer Höhe von 500 m über das Haus fliegen.

    Unter realen Bedingungen

    Die Forscher werden nicht wie sonst üblich, im Labor forschen, sondern vielmehr eine Studie unter realen Bedingungen machen. Dazu beobachten die Wissenschaftler Kinder, die in Lohmar zu Hause sind, einer Region, die besonders stark vom Fluglärm des Flughafens Köln/Bonn belastet ist. Vor allem das Schlafverhalten ist für die Studie interessant und die Studie befasst sich unter anderem mit dem Einschlafverhalten der neunjährigen Kinder und will zudem wissen, ob die Kinder durchschlafen. Am Morgen werden die kleinen Studienteilnehmer dann gefragt, wie sie den Lärm der Flugzeuge erlebt haben, die in der Nacht über das Haus fliegen.

    Lernen die Kinder schlechter?

    Die neue Studie, die das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt durchführt, lehnt sich an die internationale Studie „NORAH“ (Noise-Related-Annoyance, Cognition and Health) an, die bereits im letzten Jahr veröffentlicht wurde. Diese Studie wurde allerdings nicht unter realen Bedingungen vor Ort durchgeführt und kam zu dem Schluss, dass Kinder, die mit Fluglärm leben müssen, oftmals schwerer lesen lernen als die Kinder, die in ruhigen Regionen zu Hause sind.

    Vier Nächte

    Die Studie wird an vier aufeinander folgenden Nächten durchgeführt und die Kinder werden dabei an Messinstrumente angeschlossen, die den Herzschlag, die Hirnströme, sowie die Muskel- und Augenbewegungen messen. Ein Mikrofon, das am Ohr der Mädchen und Jungen platziert wird, soll den ständigen Fluglärm aufnehmen. Interessant ist für die Forscher vor allem die Frage, ob Kinder, die großem Lärm ausgesetzt sind, einen tiefen oder einen flachen, einen ruhigen oder einen unruhigen Schlaf haben.

    Bild: © Depositphotos.com / nelsonart

  • Die Top 6 Hausmittel gegen Sonnenbrand

    Die Top 6 Hausmittel gegen Sonnenbrand

    Der Juni steht vor der Tür. Mit ihm rückt der Sommeranfang unaufhörlich näher. Gerade in diesen Tagen bewegen Unwetter und hitzige Temperaturen das gesamte Land. Für viele geht es dennoch raus in die Gärten und Parks, um die ersten sonnigen Erfahrungen zu machen, auf die vor allen Dingen blasse und ungebräunte Haut sehr sensibel reagiert. Wir stellen aus diesem Grund die Top 6 Hausmittel gegen Sonnenbrand zusammen.

    Ist es erst einmal zu spät und der Sonnenbrand zeichnet sich auf dem Rücken oder im Schulterbereich ab, stellen sich unterschiedlich starke Schmerzen, Rötung und Spannungsgefühle ein. Die Haut ist stark gerötet und juckt. Gehen Sie diesem Jucken auf keinen Fall nach, denn darüber wird sich die Entzündung der Haut intensivieren. Bevor eines der Top 6 Hausmittel gegen Sonnenbrand notwendig ist, raten wir dazu, sich mindestens eine halbe Stunde vor dem Gang in die Sonne gründlich einzucremen. Vergessen Sie nicht den Bereich der Ohren, Hals und Dekolletee – diese Stellen gehören zu den besonders gefährdeten Hautpartien.

    Hausmittel gegen Sonnenbrand No.1: Zitrone und kalte Kompressen

    Eine der häufigsten Hausmittel bei Sonnenbrand sind die kalten Kompressen. Stellen Sie zum Beispiel eine Mischung bzw. einen Verband aus Zitronensaft und kaltem Essig sowie Tee her. Tauchen Sie ein Stofftuch in diese heilsame Mischung und legen es auf die geröteten Stellen. Sie sollten nun feststellen, dass sich eine Linderung der Schmerzen und Spannungsgefühle direkt einstellt.

    Hausmittel gegen Sonnenbrand No.2: Teebeutel

    Sollte es sich nur um eine marginale Verbrennung einer kleineren Hautpartie handeln, kann es ausreichen, einen Teebeutel darauf zu legen. Lagern Sie den Teebeutel für einige Minuten im Kühlschrank, so kombinieren Sie zugleich einen kühlenden Effekt mit den wohltuenden Inhaltsstoffen.

    Hausmittel gegen Sonnenbrand No.3: Quark

    Joghurt und Quark sind die Top Hausmittel, die eigentlich jeder im Kühlschrank hat.

    1. Verdünnen Sie Quark mit kalter Milch,
    2. spülen die Hautpartie ab, trocknen diese leicht mit einem Handtuch und
    3. geben die Quarkpackung mit einem Spachtel darauf.
    4. Sie sollte nun geduldig abwarten, bis der Quark leicht angetrocknet ist, und diesen dann erst sanft wieder abspülen.

    Ganz nebenbei versorgt Quark die Haut mit feuchtigkeitsspendenden und wohltuenden Inhaltsstoffen.

    Hausmittel gegen Sonnenbrand No.4: Gurke und Zwiebel

    Für das nächste Hausmittel gehen wir direkt in den Garten und ernten Gurke und Zwiebel. Schneiden Sie dieses Gemüse auf und legen die Stücke (aber auch Salatblätter) in rohem Zustand auf den Sonnenbrand. Neben dem kühlenden Effekt gibt das Gartengemüse seine Inhaltsstoffe und Feuchtigkeit an die Haut weiter.

    Hausmittel gegen Sonnenbrand No.5: Honig oder Haferflocken

    Haben Sie sich sehr böse verbrannt? dann lassen Sie sich eine kühlende Wanne ein und legen sich für mindestens 30 Minuten hinein. Wählen Sie die Temperatur nicht zu kalt, andernfalls kann es zu einem Schock kommen. Im Hinblick auf pflegende Packungen hat sich vor allen Dingen medizinischer Honig als äußerst wirkungsvoll herausgestellt. Stellen Sie aus einer Tasse Haferflocken mit etwas Kefir und Honig eine Emulsion her und geben diese direkt auf den Sonnenbrand.

    Hausmittel gegen Sonnenbrand No.6: kühlende Packungen und Eiswürfel

    Eines der geläufigsten Hausmittel, die direkt bei einer Verbrennung angewandt werden, sind die kühlenden Verpackungen. Im Prinzip sollte es ausreichen, bei einer leichten Verbrennung ein paar Eiswürfel in ein Handtuch zu legen und diese Kompresse direkt auf den Sonnenbrand zu geben.

    In der Nachsorge sollten gerade natürliche Essenzen und Öle auf die beanspruchten Hautpartien gegeben und einmassiert werden. Schließlich hat die Haut jede Menge Feuchtigkeit verloren und ist stark beansprucht. Man kann tatsächlich über die Behandlung mit Ölen dem unangenehmen Schälen nach einem Sonnenbrand oder einer intensiven Bräunung entgegenwirken.

    Bild: © Depositphotos.com / 5nikolas5

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  • Ladival Sonnenschutz Gel Allergische Haut LSF 30

    Ladival Sonnenschutz Gel Allergische Haut LSF 30

    Wenn die Haut zur Sonnenallergie neigt

    Das Ladival Sonnenschutz Gel für allergische Haut ist ein perfektes Kosmetikum zum Schutz von Personen, welche im Sommer sowie bei starker Sonneneinstrahlung schnell unter Mallorca-Akne und Sonnenallergie leiden. Auch Menschen mit hoch sensibler Haut sollen von diesem Produkt profitieren.

    Sonnenallergie ade dank Ladival Sonnenschutz Gel Allergische Haut LSF 30

    Im wasserfesten Hautschutzgel von Ladival sind weder Emulgatoren, Fette noch Farb- und Konservierungsstoffe oder Parfüme enthalten. Das Produkt ist ausgiebig von Dermatologen getestet worden. Dank des Lichtschutzfaktors 30 soll sich das Ladival Sonnenschutz Gel für allergische Haut insbesondere für Kinder und Erwachsene eignen, die eine verstärkte Neigung zur so genannten Mallorca-Akne und Sonnenallergie haben. Begründet wird der Schutz vorwiegend durch das integrierte photostabile UVA- und UVB-Filtersystem. Zusätzlich trägt der UVA-Filter zum Schutz einer vorzeitigen Hautalterung bei.

    Anwendungsmöglichkeiten für das Ladival Sonnenschutz Gel Allergische Haut mit LSF 30

    Erhältlich ist das Sonnenschutz Gel der Marke Ladival in der Packungsgröße von 200 ml. Aufgebaut ist das Produkt auf Wasserbasis. Als positive Faktoren während der Anwendung des Gels stellen sich heraus:

    • Frei von Silikonölen, Fetten, Farb- und Konservierungsstoffen
    • leicht verteilbar
    • kein unangenehmer schmieriger Film auf der Haut
    • UVA-Hautalterungsschutz entsprechend australischen Standards enthalten
    • wasserfest
    • zieht schnell in die Haut ein

    Dank der hervorragenden Konsistenz des Ladival Sonnenschutz Gels Allergische Haut lässt dieses sich leicht auf die Haut auftragen. Das Gel kann auch als ideale Grundlage für Make Up aufgetragen werden. Der positive Effekt für sensible Haut besteht darin, dass die Haut nicht vorschnell austrocknet und das Make Up dadurch länger hält.

    In aller Regel neigt empfindliche Haut zu einem stumpfen Aussehen. Nach dem Auftragen des Ladival Sonnenschutz Gels ist ein leichtes Strahlen der Haut zu beobachten. Bedingt ist dieses durch die kleinen im Gel enthaltenen Partikel, die zum Schutz der Haut vor der schädlichen Strahlung beitragen. Dadurch sieht die Haut gesünder aus.

    Ferner hinterlässt das Sonnenschutz Gel einen angenehmen Duft, obwohl keine Parfumstoffe enthalten sind. Das Gel ist auf der Haut kaum spürbar und macht diese besonders weich. Es entstehen durch die Anwendung des Ladival Sonnenschutz Gels für allergische Haut auch keinerlei Hautunreinheiten wie beispielsweise störende Pickel oder Bläschen. Auf den ersten Blick erscheint das Sonnenschutz Gel mit einem Preis um 20 € für 200 ml etwas teuer. In der Anwendung ist es jedoch sehr ergiebig.

    Wirkweise des Ladival Sonnenschutz Gels Allergische Haut LSF 30

    Das Hydrodispersionsgel weist keine sichtbaren Unterschiede zu einer Sonnencreme auf. Durch das vorhandene photostabile Filtersystem wird die sensible Haut zuverlässig vor schädlichen UVA- und UVB-Strahlen geschützt. Somit beugt das Lavidal Sonnenschutz Gel für allergische Haut LSF 30 sehr gut Hautrötungen und dem Entstehen eines Sonnenbrands vor.

    Die Rezeptur ist von Seiten des Herstellers gut durchdacht und mit allen benötigten Inhaltsstoffen ausgestattet, ohne zusätzliche schädigende Zusatzstoffe zu verwenden.

    Sonnenschutzfilter enthalten

    Wie in allen Sonnenschutzmitteln, so ist auch im Ladival Sonnenschutz Gel für allergische Haut ein entsprechender Filter enthalten. Dieser zieht in die Hautschichten ein und kann im Organismus ähnlich wie Hormone seine Wirkung entfalten. Daraus weisen durchgeführte Untersuchungen hin.

    Zum Ende der aufgeführten Liste über die Inhaltsstoffe im Ladival Sonnenschutz Gel wird darüber hinaus das umstrittene Feuchthalte- und Bindemittel Disodium Edta aufgeführt. Sein negativer Ruf beruht auf der Tatsache, dass dieses Mittel nicht von der Umwelt abbaubar ist. Ferner besteht die Möglichkeit des Einschleusens von bedenklichen Stoffen in den menschlichen Körper. Als positiv hingegen ist zu bewerten, dass im Produkt ein Schutz vor UVA- und UVB-Strahlen, der der EU-Empfehlung entspricht, enthalten ist.

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  • Fitness-Trend Outdoor Training: Ab nach draußen!

    Fitness-Trend Outdoor Training: Ab nach draußen!

    Mit dem Sport ist es wie mit der Mode: Jedes Jahr erscheinen neue Trends, die die Fitness-Jünger erst begeistern und dann eventuell wieder verschwinden. Auch 2016 gibt es eine Reihe von sportlichen Trends, die von großer Bedeutung sind und besonders viele Menschen ansprechen. Einer davon ist das professionelle Outdoor Training.

    Back to Basics

    Ganz allgemein kann ich der Welt der Fitness derzeit beobachtet werden, dass der Trend immer mehr hin zum Rudimentären geht. Anstatt die neuesten Hightech-Geräte im Fitnessstudio auszuprobieren, erlangen altbewährte Übungen wie Rumpfbeuge, Kniebeuge und Liegestütze wieder mehr Bedeutung. Trainings dieser Art zielen darauf ab, mit dem eigenen Körpergewicht zu arbeiten und dadurch Hanteln und andere Hilfsmittel unnötig zu machen.

    Einen ganz ähnlichen Ansatz verfolgt das Outdoor Training, das vielerorts auch als Bootcamp oder Outdoor Gym bezeichnet wird. Auch hier geht es darum, den Fitnessstudios den Rücken zuzukehren und die körperliche Fitness mit ganz wenigen Hilfsmitteln zu trainieren. Der neue Trend vom Outdoor Training zielt darauf ab, die gegenwärtige Umgebung zu nutzen, um somit ein vielseitiges und abwechslungsreiches Workout zu erschaffen.

    So funktioniert das Outdoor Training

    Konkret bedeutet das, dass die Trainer und Teilnehmer beispielsweise die folgenden Elemente in das Outdoor Training integrieren:

    • Stufen und Treppen
    • Stangen und (Kletter-)Gerüste
    • Anstiege
    • Bänke
    • Geländer

    Das Ziel vom Outdoor Training ist es also, eine natürliche Umgebung, beispielsweise ein Park oder eine ähnliche Anlage, so zu nutzen, dass ein effektives Workout entsteht. Im Gegensatz zu anderen Outdoor-Sportarten wie Jogging, Fahrradfahren oder Wandern wird die Umgebung aktiv einbezogen und zum Trainingsgegenstand. Gleichzeitig werden andere Fitnessgeräte wie Hanteln oder Gummibänder überflüssig.

    Outdoor Training als Abstufung von Parcours

    Wenn man professionellen Outdoor Trainern bei der Arbeit zuschaut und beobachtet, auf welche Weise diese ihre Umgebung in das Workout integrieren, kommt oftmals eine ganz bestimmte Assoziation zustande: Das Training erinnert – in abgeschwächter Form – an Parcours, jene sportliche Aktivität, bei der Sie sprichwörtlich über Stock und Stein (und alle anderen Elemente, die sich Ihnen in den Weg stellen) springen. Parcours ist eine unglaublich kraftintensive Sportart, die den gesamten Körper fordert und nichts für Anfänger ist.

    Wer die Idee, alle möglichen Gegenstände und Umgebungen zu Fitnessstudio zu machen, gut findet, tut gut daran, einmal ein Outdoor Training auszuprobieren. Die Idee dieser Workouts kommt der von Parcours nämlich schon sehr nahe.

    Die Vorteile vom Outdoor Training

    Wenn Sie bis hier hin noch nicht vom Outdoor Training begeistert sind, dann tun die im Folgenden aufgelisteten Vorteile hoffentlich ihr Übriges. Denn eines ist Fakt: Das Workout im Freien ist eine hervorragende Möglichkeit, den Körper in Schwung zu bringen und damit den persönlichen Gesundheitszustand positiv zu beeinflussen.

    Das Outdoor Training bringt die folgenden Vorteile mit sich:

    • erhöhte Sauerstoffzufuhr
    • Produktion von Vitamin D
    • vielseitiges und abwechslungsreiches Training
    • Training des gesamten Körpers
    • völlig neue Beanspruchung des Körpers durch immer andere Gegebenheiten
    • Förderung der Kreativität
    • bewusste Wahrnehmung der gewohnten Umgebung
    • geringe Kosten (wenn kein Personal Trainer engagiert wird)
    • zahlreiche spielerische Elemente, die das Workout in den Hintergrund treten lassen

    Outdoor Gym – Der Trend aus den USA

    Wenn man sich das Prinzip vom Outdoor Training einmal genau durch den Kopf gehen lässt, wird schnell klar, dass es sich hierbei im Grunde genommen um eine ziemlich alte Nummer handelt – schließlich hat sich der Mensch seit jeher im Freien aufgehalten und dort auch sportlich betätigt. Dennoch ist das ganz bewusste Training unter Einbeziehung der Umgebung als neuartiger Trend zu verstehen, der seinen Ursprung unter anderem im Westen der USA hat. Hier spielt sich das Leben sowieso vorrangig im Freien ab. Er erschien als logische Konsequenz, auch das Training zu nach draußen zu verlagern. An den Stränden Kaliforniens, Australiens und Brasiliens gehört es längst zum guten Ton, sich (für alle gut sichtbar) auszupowern. Nun setzt sich der Trend des Outdoor Gyms auch immer mehr in unseren Breitengraden durch.

    Bild: © Depositphotos.com / andresr

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