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  • Gefährliche Lebensmittel in der Küche

    Gefährliche Lebensmittel in der Küche

    Zahlreiche Lebensmittel beinhalten Giftstoffe und vielen Menschen ist dieser Umstand nicht bewusst. Eine falsche Zubereitung oder Lagerung kann Fleisch, Gemüse oder Obst in gefährliche Lebensmittel verwandeln. Welche gefährliche Lebensmittel es gibt erfahren Sie in unserem Artikel.

    Gefährliche Lebensmittel

    Zu den Lebensmitteln die eine Gefahr für die Gesundheit darstellen zählen:

    Kichererbsen

    Die Kichererbsen zählen zu den Hülsenfrüchten aus denen die beliebte orientalische Paste Hummus hergestellt wird. Die Falafel ist ein Bällchen aus pürierten Kichererbsen, die frittiert werden und sehr gesund sind. Ungekocht sind Kichererbsen ein echtes Risiko für das körperliche Wohlbefinden, weil das Protein Phasin eine Übelkeit, Erbrechen, Schüttelfrost und im schlimmsten Fall sogar Krampfanfälle auslösen kann. Das Phasin wird nur durch eine ausreichende Erhitzung aufgelöst. Das Kochen von Kichererbsen ist mit einem hohen Zeitaufwand verbunden und daher empfiehlt sich der Kauf fertiger Kichererbsen aus der Dose.

    Muskatnuss

    Die Muskatnuss wird gerne für Kartoffelgerichte wie Kartoffelpüree verwendet und sollte nur in einem geringen Umfang eingesetzt werden. Eine zu große Menge kann Vergiftungen verursachen, die lebensgefährlich sein können. Der Grund für eine mögliche Vergiftung sind die Phenylpropanoide, wozu auch das krebserregende Safrol zählt. Der ebenfalls enthaltene Stoff Myristicin kann ab vier Gramm einen Rauschzustand, Leberschäden, Schwindelgefühle und Kopfschmerzen verursachen. Generell ist die Muskatnuss ohne Bedenken einsetzbar, wenn sie nur in kleinen Mengen verwendet wird.

    Pilze

    Die Pilze sind als rohes Lebensmittel unbedingt zu meiden, außer es sind Zuchtpilze wie Champignons. Besondere Vorsicht gilt bei Wildpilzen, die generell gegart werden sollten, um einer Vergiftung vorzubeugen. Viele Wildpilze sind mit einem Fuchsbandwurm befallen, der sich im Körper einnisten und gesundheitliche Probleme auslösen kann.

    Zucker, Salz und Fett

    Zucker, Salz und Fett gelten als Hauptverursacher von Diabetes, Fettleibigkeit und Krebs. Alle drei Stoffe stehen im Verdacht den Körper extrem umzubauen. Auf Grund diese zu sogenannten Body Transformation würden. Forschern zufolge werden jährlich Millionen Menschen erkranken oder sterben. Der Verzicht oder Minimierung der drei genannten Stoffe im Ernährungsplan kann sich positiv auf die Gesundheit auswirken.

    Gefährliche Lebensmittel-Vergiftungen und deren Vermeidung

    Nach den Zahlen des Robert-Koch-Instituts gibt es in Deutschland jährlich 200.000 Lebensmittelvergiftungen, die durch Pilze, Sporen oder Bakterien verursacht werden. In unseren Lebensmitteln befinden sich Dutzende Zusatzstoffe, die den Körper manipulieren und krank machen können. Künstliche Zusatzstoffe sollen teilweise für Depressionen, Alzheimer, Krebs oder Parkinson verantwortlich sein. Die Hersteller verzichten verstärkt auf Zusatzstoffe, aber dennoch sind ein Großteil unserer Lebensmittel mit solchen riskanten Stoffen versehen. In so manchen Nahrungsmittel steckt sogar das Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat. Wie US-Forscher feststellten, befinden sich in einem Menschen über 200 chemische Stoffe.

    Die Lebensmittelindustrie beruft sich auf die erlaubte Tagesdosis (ADI-Wert). Das Prinzip der Tagesdosis ist allerdings 400 Jahre alt und beschreibt die Akzeptanz eines Risikos für die Gesundheit. Der ADI-Wert, wie er auf einer Lebensmittelverpackung steht, gibt keine Auskunft über das Risiko. Stattdessen wird nur die Hinnehmbarkeit genannt.

    Eine Lebensmittelvergiftung kann vermieden werden, indem auf Lebensmittel mit Zusatzstoffen verzichtet, Nahrungsmittel richtet gelagert und zubereitet werden. Wie Lebensmittel richtig gelagert und zubereitet werden, darüber informieren die Verbraucherzentralen, Kochbücher und Ernährungsberater. Beim Einkauf im Supermarkt sollten Nahrungsmittel nicht gekauft werden, die eine Vielzahl Zusatzstoffe enthalten, weil diese wie beschrieben Krankheiten verursachen können.

    Das Ausweichen auf natürliche Lebensmittel, die im Garten selbst gezüchtet, auf dem Markt oder bei einem Landwirt erworben werden, empfiehlt sich als eine gesunde Alternative zur Nahrung aus dem Supermarkt-Regal. Die Kosten für Biolebensmittel sind zwar höher, aber dafür wird das Risiko reduziert Nahrung zu essen, die für den Körper und der Gesundheit riskante Inhalts- und Zusatzstoffe beinhaltet.

    Bild: © Depositphotos.com / Andreus

  • NATUREHOME – alles für die natürliche Sauberkeit

    NATUREHOME – alles für die natürliche Sauberkeit

    Auch wenn alle Hausfrauen und Hausmänner es vielleicht nicht gerne hören, aber Putzen muss sein. Die Küche muss ebenso blitzen wie das Bad, und auch das Geschirr muss immer sauber auf den Tisch kommen. Das Angebot an Putzmitteln ist heute unendlich groß und jeder Hersteller verspricht einen noch besseren Glanz und einen noch besseren Duft. Leider sind nicht alle Putzmittel, die heute die Regale im Supermarkt füllen, auch gesundheitsverträglich. Nicht selten sind die Putzmittel im wahrsten Sinne des Wortes ätzend und können sogar Allergien auslösen. Nicht so bei NATUREHOME, denn dort finden alle, die großen Wert auf die Gesundheit der Familie und auf ein sauberes Zuhause legen, die Bio-Putzmittel, die garantiert nicht schaden können.

    Nachhaltig und ökologisch

    Nachhaltigkeit ist mehr als nur ein Modewort oder ein Trend, Nachhaltigkeit bedeutet vielmehr, sich um die Umwelt und die Gesundheit Gedanken zu machen. Wer ganz bewusst auf aggressive Reinigungs- und Putzmittel verzichten will, der findet im Onlineshop von NATUREHOME ein breit gefächertes Angebot an nachhaltigen und ökologischen Reinigungsmitteln. Alle Reinigungsmittel haben rein pflanzliche Inhaltsstoffe und wurden ohne Tierversuche hergestellt. So sorgt zum Beispiel der Bio-Klarspüler dafür, dass die Gläser, das Besteck und das Porzellan in der Spülmaschine wieder glänzen, und das ganz ohne die üblichen Parabene und Duftstoffe. Der Bio-Klarspüler, sowieso alle anderen Bio-Reinigungsmittel im Sortiment, ist zu 100 % biologisch abbaubar, er belastet die Umwelt nicht und alles wird schlierenfrei sauber.

    Natürlich sauber

    Der Bio-Klarspüler für die Spülmaschine ist nur ein Beispiel für die Bio Reinigungsmittel von NATUREHOME. Auch alle, die ihre Wäsche natürlich und schonend waschen wollen, finden hier das passende Waschmittel. Zitrone und Minze, Lavendel und Rhododendron sorgen in der Waschmaschine schon bei 30° Grad für Sauberkeit und einen herrlich frischen Duft. Ganz natürlich ist auch der Glasreiniger mit einer perfekten Mischung aus Zitronengras und Lavendel, um spiegelnden Flächen und Fenstern zu strahlendem Glanz zu verhelfen.

    Eine Wohltat für die Haut

    Immer mehr Menschen leiden unter Allergien und immer öfter sind die falschen Hautpflegeprodukte und Reinigungsmittel daran schuld. Wer seine Haut ganz natürlich verwöhnen will, der kann das unter anderem mit den Handseifen des Markenherstellers. Die Handseife aus Rosmarin, Kokos und Olivenöl pflegt die Haut auf sanfte Art und das mit einem angenehmen Duft. Wer einen blumigen Duft mag, der sollte die Handseife mit Rosenblüten versuchen, herb und frisch hingegen duften die Handseifen mit Zitronengras, Lavendel und sieben Kräutern.

    Die Pur-Serie für alle Allergiker

    Mit der Pur-Serie bietet der Online-Shop spezielle Seifen und Reinigungsmittel für Allergiker an. Die vegane Handseife aus biologischem Oliven- und Kokosöl ist frei von Enzymen, Konservierungsstoffen sowie Duft- und Farbmitteln, und auch Gentechnik spielt bei dieser Seife aus der Pur-Serie keine Rolle. Das Gleiche gilt auch für die Reinigungs- und Waschmittel aus der Pur-Serie. Der Universalreiniger für den Haushalt und auch das pflegende Feinwaschmittel werden von denjenigen, die unter einer Allergie leiden, sehr gut vertragen. Alle Inhaltsstoffe sind perfekt aufeinander abgestimmt und sorgen für Reinheit, Sauberkeit und Frische. Nicht nur für Allergiker ist die Pur-Serie ideal, auch für die sehr empfindliche Babyhaut sind die Hautpflegemittel von NATUREHOME optimal. Kleine Kinder sind von Natur aus sehr neugierig und nehmen alles gerne in den Mund. Mütter und Väter, die auf Nummer sicher gehen wollen, sollten das Spielzeug mit dem Reiniger aus der Pur-Serie abwaschen und so für die nötige Sauberkeit und Sicherheit sorgen. Alle, die sich sehr oft die Hände waschen müssen, wie zum Beispiel Ärzte und Pflegepersonal, treffen mit der Seife der Pur-Serie eine gute Wahl, denn auch bei häufigem Waschen bleibt die Haut weich und wird immer gepflegt.

    Bild: © Depositphotos.com / Natvishenka

  • Deutsche haben kein optimales Gesundheitswissen

    Deutsche haben kein optimales Gesundheitswissen

    Im Rahmen einer repräsentativen Umfrage der Berliner Charite und des Pharmakonzerns Phizer wurde ermittelt wie der Wissensstand der Deutschen beim Thema Gesundheit ist. Die Studie diente dazu Wissenslücken gesunder und chronisch kranker Menschen aufzudecken verbunden mit dem Ziel eine Informationsbasis für die Politik, Fachleute und Öffentlichkeit zu bilden.

    Gesundheitswissen der Deutschen nicht optimal

    Das Ergebnis der großen Umfragen förderte erhebliche Lücken im Gesundheitswissen bei 25 Prozent der Bevölkerung zu Tage. Einen moderaten Wissenslevel bezogen auf Gesundheit haben hingegen über 50 Prozent der Bürger in Deutschland. Die Politik, Experten und Öffentlichkeit müssen auf Grund der Ergebnisse der Studie handeln, um das Gesundheitswissen der Bevölkerung zu verbessern.

    In den neuen Bundesländern herrscht ein besseres Gesundheitswissen. Das Bundesland Mecklenburg-Vorpommerm belegt im Bundesländer-Vergleich den ersten Platz, weil dort 70 Prozent der Gesundheitsfragen richtig beantwortet worden waren. Die Länder Sachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt beantworteten jeweils mit deutlich über 60 Prozent die Fragen zur Gesundheit richtig und landeten im Mittelfeld. Auf den mittleren Plätzen mit einer korrekten Beantwortungsquote von je 67 Prozent landeten Rheinland-Pfalz und Berlin. In Bremen und Brandenburg wurden nur jeweils 63 Prozent der Gesundheitsfragen richtig beantwortet. Die Sachsen beantworteten 62 Prozent richtig.

    Bei jungen Menschen wurde eine stärkere Gesundheitskompetenz festgestellt, aber die Altersgruppe der 55- bis 64-Jährigen konnte Fragen zu generellen Gesundheitsthemen und chronischen Erkrankungen besser beantworten. Den höchsten Level an Gesundheitswissen bezüglich Herz-Kreislauf-Erkrankungen hatten Menschen zwischen 35 und 44 Jahren. Der Wissensstand über Gesundheit ist bei gesunden und chronisch kranken Menschen gleich, wie die Umfrage feststellte. Das Gesundheitswissen bei Menschen ohne Migrationshintergrund fällt der Studie zufolge höher aus als bei Personen mit Migrationshintergrund.

    Gesundheitswissen verbessern

    Das eigene Gesundheitswissen kann auf unterschiedliche Weise verbessert werden und dabei kann vor allem das Internet hilfreich sein. Wir befinden uns im Informationszeitalter, wo jeder mindestens ein Smartphone oder Tablet besitzt oder zuhause über einen Internetzugang verfügt. In den App-Stores für Google Android, Apple iOS und Windows Phone gibt es zahlreiche Gesundheits-Apps, die den Wissenslevel über die eigene Gesundheit erhöhen.

    Basierend auf den Bewertungen der Nutzer können die richtigen Apps ausgewählt werden. Unterwegs kann man sich dann zum Beispiel über die Kalorien von Lebensmitteln informieren oder welche Ursachen schwere Krankheiten wie Diabetes Typ-2 auslösen können. Auf Youtube haben sich einige User auf Gesundheitsthemen spezialisiert und vermitteln ihre Kenntnisse gerne weiter, vor allem Themen wie gesunde Ernährung, Smoothies, Sport und die Zubereitung veganer Lebensmittel sind sehr beliebt. Die Wissensdatenbank Wikipedia ist als Informationsquelle für Gesundheitsthemen ebenfalls empfehlenswert.

    Die Krankenkassen, Ärzte, Gesundheitsbehörden, Büchereien und Verbraucherzentralen haben Broschüren, Magazine oder Informationsblätter rund um das Thema Gesundheit. Je besser das Gesundheitswissen ist, desto leichter kann es fallen sich gesund zu ernähren und zu leben. Der Besuch von Fachseminaren, die sich mit gesundheitlichen Themen befassen und zum Beispiel von Volkshochschulen angeboten werden, kann eine sinnvolle Ergänzung zu den kostenlosen Informationsquellen sein.

    Wie die OECD im Report »Gesundheit auf einen Blick: Europa 2014« zum Übergewicht berichtet, kletterte der Anteil der Fettleibigen in Deutschland von 13 Prozent im Jahr 2003 um 3 Prozent auf 16 Prozent im Jahr 2013. Jeder sechste Europäer ist dem Bericht zufolge zu dick und leidet an Übergewicht oder Fettleibigkeit. Im Jahr 2002 war es nur jeder Achte. Die Fettleibigkeit beginnt ab einem BMI von 30 und je mehr ein Mensch wiegt desto höher steigt das Risiko ein Diabetes Typ-2, Herzkrankheit oder chronischen Krankheit zu erleiden. Die Gesundheit ist das höchste Gut von uns Menschen und dementsprechend sollte man so gesund wie möglich bleiben.

    Bild: © Depositphotos.com / gwolters

  • Food-Porn Bilder erhöhen Risiko dick zu werden

    Food-Porn Bilder erhöhen Risiko dick zu werden

    Nach einer Studie der Universität Oxford können so genannte Food-Porn Bilder in sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter oder Whatsapp ein Hungergefühl auslösen und zu einer Gewichtszunahme führen. Das Betrachten solcher Bilder würde den Forschern zufolge dazu verleiten mehr zu essen als angebracht sei. Das Studienergebnis wurde im Fachmagazin »Brain and Cognition« veröffentlicht.

    Food-Porn vermindert Widerstand

    Das Betrachten von Food-Porn Bildern vermindert der Studie nach den Widerstand leckere Gerichte zu essen, wenn zum Beispiel auf einem Foto ein Schokoladenkuchen oder Steak zu sehen ist. Die Lebensmittelindustrie stand bislang im Mittelpunkt als Auslöser von Übergewicht und Fettleibigkeit. Das Forscherteam wollte daher ergründen welche anderen Faktoren für eine Gewichtszunahme verantwortlich sein könnten. Im Rahmen ihrer Studie stellten sie fest wie sich der Konsum von Food-Porn oder Bildern mit köstlichem Essen auf das Hungergefühl auswirken könnte. Den Bilderkonsum beschreiben die Studienautoren als visuellen Hunger. In ihrer Schlussfolgerung berichten die Forscher, dass schöne Fotos von Lebensmitteln nachteilige Konsequenzen für den Betrachter haben könnte.

    Das Essen würde auf den Status der Herrlichkeit gehoben und dafür seien nach Ansicht der Wissenschaftler vor allem die beliebten Kochsendungen verantwortlich. Jedoch betonen die Studienautoren, dass die öffentliche Darstellung von Speisen nicht generell negativ sein muss. Zum Beispiel könnten schön gestaltete Bilder von Gemüse junge Menschen dazu motivieren sich gesünder zu ernähren.

    Präsentation von Food-Porn in sozialen Netzwerken

    Die Präsentation von Essen auf Facebook, Instagram, Twitter oder Whatsapp hat einen speziellen Hintergrund. Die Professorin Eva Brösius von der Universität Hannover fand heraus, dass die Food-Porn Bilder den Lebensstil ihrer Nutzer darstellen würden.

    Sie würden damit quasi ihren Status zeigen und sie vermitteln sich gute Lebensmittel leisten zu können, wie die Zeitung »Die Welt« berichtete. Eine kanadische Forscherin vertritt die Ansicht, dass Food-Porn Bilder eventuell Menschen dazu veranlassen könnte ihr Leben fast nur auf Essen auszurichten. Der Konsumverzicht auf Food-Porn verhindert das Gefühl unbedingt mehr zu essen, wodurch eine Gewichtszunahme verhindert wird.

    Gesundes Essen muss nicht teuer sein

    Der eigene Lebensstil spiegelt sich in Food-Porn Bildern wieder und dabei werden von den Usern vor allem kalorienreiche, fetthaltige oder zuckerhaltige Speisen stolz präsentiert. Die Speisen werden wunderschön dargestellt, können Neid auslösen und dazu verleiten mehr zu essen als gut für einen ist. Gesunde Lebensmittel werden nur selten gezeigt, weil sie bisweilen als zu teuer empfunden werden. Beim Lebensmitteleinkauf spart der Verzicht auf Süßigkeiten, Fertiggerichte und fettreiche zuckerhaltige kalorienreiche Nahrungsmittel ordentlich Geld. Wer zum Beispiel statt ein Glas Nutella für 2,49 Euro zum gleichen Preis sechs Äpfel kauft, der investiert sein Geld sinnvoll in die eigene Gesundheit. Generell empfehlenswert ist die Erstellung eines Einkaufszettels auf dem vorwiegend gesunde Lebensmittel und nur sehr wenige Genussmittel stehen sollte.

    Auf keinen Fall sollte man mit einem Hungergefühl einkaufen gehen, weil dies zum Kauf unnötiger Lebensmittel wie etwa Schokolade, Kekse oder Fertigsuppen führen kann. Die Fertigsuppen besonders die so genannten »Minutensuppen« gelten wegen ihrer Geschmacksverstärker als sehr ungesund. Statt Fertigsuppen oder Fertiggerichte zu kaufen rechnet es sich für die Gesundheit besser, wenn Suppen und Gerichte selbst zubereitet werden.

    Jeweils zu Wochenbeginn wird ein Speiseplan erstellt, die Lebensmittel eingekauft und daraus dann jeweils am Vorabend des kommenden Tages das gewünschte Gericht zubereitet. Die Zubereitung am Abend des Vortages spart Zeit. Sollte dennoch Zeitmangel herrschen ist es sinnvoll zur Mittagszeit sich nicht für die Currywurst, sondern für einen Gemüseburger oder Salat zu entscheiden. Viele Restaurants, Pommesbuden und Dönerläden bieten auch gesunde Speisen ein, die eine positive Auswirkung auf die Gesundheit haben.

    Bild: © Depositphotos.com / kingkonglive

  • Neuer Wirkstoff aus den USA soll Übergewicht purzeln lassen

    Neuer Wirkstoff aus den USA soll Übergewicht purzeln lassen

    In den USA hat der Internist und Nierenspezialist Joseph Shapiro von der Marshal Universität einen neuen Wirkstoff entwickelt mit dem Fettpolster auf direkte Art abgebaut werden können. Das Körperfett besteht aus Fettzellen, die mit Fett gefüllt sind und sich wieder abbauen lassen. Die Fettzellen erzeugen Botenstoffe, die für ein Gleichgewicht des Stoffwechsels im Körper sorgen. Nach Angaben von Shapiro sind aggressive Sauerstoffradikale in den Fettzellen ein entscheidender Faktor, der Übergewicht und Fettleibigkeit auslösen kann.

    Übergewicht – Schädliche Sauerstoffradikale

    Die Gesundheit von Menschen mit Übergewicht kann durch einen überforderten Stoffwechsel negativ beeinflusst werden. Der Stoffwechsel generiert in diesem Fall gefährliche Sauerstoffradikale, welche den Arbeitsablauf in den Zellen stören und Schäden an Fettzellen verursachen können. Die Entschärfung der Sauerstoffradikale kann unter anderem mit Vitaminen erfolgen. In Tierversuchen und im Labor funktioniert diese Methode. Joseph Shapiro und sein Team wurden zufällig auf eine Pumpe in einer Zellmembran aufmerksam. Die Pumpe habe nicht nur eine Pumpfunktion, sondern agiere auch als Signalverstärker. Der Signalverstärker wird aktiv, sobald er sich von der Pumpe löst und verändert den Stoffwechsel, wodurch jede Menge Sauerstoffradikale erzeugt werden.

    Das Forscherteam um Shapiro hat ein Eiweiß entwickelt, welches mittels der Pumpe als Vorlage aufgebaut wurde. Das Eiweiß setzt sich aus einer Kopie des Ankerpunktes zusammen und wird fest mit dem Signalverstärker verbunden. Als Folge wird der Signalverstärker nicht aktiv und keine Sauerstoffradikale erzeugt. In einer Petrischale wurden Fettzellen übergewichtig und generierten Sauerstoffradikale. Die Beigabe des speziellen Eiweiß führte zu einer Herabsenkung des Sauerstoffradikalen-Niveaus. Die Fettzellen wurden als positiver Nebeneffekt kleiner bzw. verschwanden sogar völlig.

    Die Hormonproduktion fiel wieder auf ein normales Level. Bei einem Versuch mit Mäusen im Labor wurden die kleinen Nager mit fetthaltiger Nahrung gefüttert in deren Folge sie Übergewicht hatten oder fettleibig waren. Eine hohe Dosis des Eiweiß sorgte für ein sinkendes Körpergewicht, wodurch die Fettdepots schmolzen und die Mäuse ihr Übergewicht wieder verloren. Sie wurden schlank. Vor allem innere Fettreserven sind von der Forschung als eine erhebliche Gefahr für die Gesundheit eingestuft worden. Den Mäusen wurde der Eiweiß-Wirkstoff mitten in den Bauchraum injiziert, wo sich die inneren Fettzellen befinden.

    Kein Übergewicht dank Eiweiß-Spritze

    In Zukunft könnten Menschen mit Übergewicht von einer neuen Behandlungsmethode profitieren, in deren Rahmen ein Arzt regelmäßig den Eiweiß-Wirkstoff spritzt. Als Folge würde das Fett geschmolzen, das Übergewicht gesenkt und der Patient wieder schlank werden. Das Eiweiß von Joseph Shapiro muss erst klinische Tests durchlaufen, bevor es an Menschen ausprobiert und eine Medizin daraus entwickelt werden kann.

    Das Übergewicht und Fettleibigkeit zählen zu den größten Problemen unserer modernen Gesellschaft. Sie gelten als Ursache für Krankheiten wie Diabetes Typ-2, Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Knochenprobleme. Eine gesunde Ernährung und ausreichende regelmäßige Bewegung steigert nicht nur das körperliche wie geistige Wohlbefinden, sondern sorgt langfristig für eine Gewichtsreduktion. Der Verzicht auf zuckerreiche und fetthaltige Nahrung steuert erheblich zu einem gesunden Lebensstil bei.

    In Verbindung mit regelmäßiger Bewegung egal ob Spaziergänge, Radtouren, Joggingläufe, Zumba oder Schwimmen kann Übergewicht oder Fettleibigkeit in einer gewissen Zeit abgebaut werden. Beim Lebensmitteleinkauf empfiehlt es sich gezielt auf Süßigkeiten, Fertiggerichte und sonstige köstliche Verlockungen der Lebensmittelindustrie zu verzichten. Allein der Zuckerverzicht kann sich schon nach einem Monat sehr positiv auf die Gesundheit auswirken. Der Zuckerverzicht ist für viele Menschen ein schwerer Schritt, weil Zucker eine Sucht auslösen kann und es bis zu drei Monate oder länger dauern kann bis diese Zuckersucht bekämpft wurde. Als Belohnung einer gesunden Ernährung und regelmäßiger Bewegung winkt eine gute Gesundheit ohne Übergewicht.

    Bild: © Depositphotos.com / plaquon

  • Sex-Roboter auf Vormarsch – Moralisch verwerflich oder nicht?

    Sex-Roboter auf Vormarsch – Moralisch verwerflich oder nicht?

    Die Wissenschaft schlägt Alarm, weil sich die Sex-Roboter auf dem Vormarsch befinden und die ethische Sicht des Menschen auf den Sex radikal verändern könnten. Die heutigen Sex-Roboter sind mit den so genannten Gummipuppen nicht mehr vergleichbar, weil sie technisch hochentwickelt und mit einer weichen synthetischen Haut überzogen sind. Aktuelle Generationen derartiger mechanischer Sex-Dienerinnen können sich mittlerweile realistisch bewegen und wie echte Menschen agieren. In den USA plant ein Roboterhersteller für das Jahr 2016 die Markteinführung eines Sex-Roboters, der in der Lage sein soll zu sprechen. Diese Entwicklung finden vor allem Technikbegeisterte faszinierend, aber auch sehr schüchterne verschlossene Menschen betrachten diesen Trend mit großer Erwartungshaltung.

    Ethische Diskussion über Sex-Roboter

    Die Ethikveranstaltung Ethicomp 2015 diente als Diskussionsplattform bezüglicher ethischer Fragen zur Computertechnik. Auf der Konferenz wurde von Wissenschaftlern die Kampagne »Campaign Against Sex Robots« präsentiert verbunden mit dem Ziel ethische Regeln für Roboter festzulegen. Die Robotikexperten Kathleen Richardson (DeMofort University, Leicester) und Erik Billing (Universität Skövde, Schweden) zeichnen verantwortlich für die Kampagne.

    Der Hintergrund der Kampagne ist der, dass die Mehrzahl der Kunden von Herstellern für Sex-Roboter vor allem Männer sind, die künstliche Frauen erwerben. Das Bild der Frau als Sexobjekt würde durch diesen Trend eine Verstärkung erfahren. Die Ethiker wollen mit ihren Aufruf besonders Programmierer und Informatiker ansprechen. Sie fordern die IT-Experten dazu auf keine Software für Sex-Roboter zu programmieren oder keine Hardware entwickeln. Nach Ansicht der beiden Roboterexperten würden Frauen zu Objekten degradiert. Das Mitgefühl des Menschen würde negativ beeinflusst, weil Sex-Roboter stets willig seien und dafür keine wechselseitige Partnerschaft erforderlich sei. Gegen die Gewalt gegen Prostituierte könnten künstliche Wesen, die der sexuellen Befriedigung dienen, nicht entgegenwirken und das Gewaltproblem nicht lösen.

    Sex-Roboter werden menschlicher

    Die Roboter werden mit jeder Generation und dem technologischen Fortschritt immer menschlicher. Diese Entwicklung gilt als besorgniserregend, weil einige Wissenschaftler damit rechnen, dass die künstliche Intelligenz der Roboter und Maschinen in bereits 20 bis 50 Jahren höher sein könnte als beim Menschen. In Zukunft könnten Sex-Roboter, Roboter in Altenheimen und robotische Sicherheitskräfte zu einem normalen Bild in den Städten gehören. Die Robotik wird sich weiterentwickeln und hier gilt Japan als führendes Land. Ein japanisches Altenheim setzt bereits Pflegeroboter ein und verzichtet fast völlig auf menschliches Personal.

    Die dystopische Sichtweise sieht Roboter als gefährlich an, weil vor allem autonome selbstdenkende Maschinen in Zukunft beim Militär eingesetzt werden könnten. Zum Beispiel entwickelt das US-Unternehmen Boston Dynamics seit Jahren hochentwickelte Robotermaschinen, die eines Tages menschliche Soldaten ersetzen sollen. Die Integration ethischer Grundsätze in die Steuersoftware aller Arten von Robotern kann helfen die Skepsis gegenüber der Robotik abzubauen.

    Normale Haushalte mit einem durchschnittlichen Einkommen können sich derzeit keine Roboter leisten, weil sie sehr teuer sind und einige 100.000 Euro kosten können. In Wohnungen und Häusern könnten Haushaltsroboter uns Menschen allerdings entlasten, damit wir den wirklich wichtigen Dinge des Lebens widmen können. Die Robotik hat mit Staubsaugerrobotern und Roboter-Räsenmähern zumindest in wohlhabenden Haushalten schon Einzug gehalten. Die Beziehungen und Erotik könnte durch Sex-Roboter massiv beeinflusst werden, weshalb unbedingt ethische Regeln in der Programmierung eingestellt werden sollten, damit derartige künstliche Gespielinnen auch mit einem gewissen Respekt begegnet wird.

    Die Roboterindustrie wird sich in den kommenden Jahrzehnten zu einer wichtigen Branche mit Milliardenumsätzen und Millionen Beschäftigten entwickeln. Der Film »Der 200 Jahre Mann« und die Filmreihe »Terminator« haben zwei unterschiedliche Sichtweisen auf die Robotik. Die erste Sichtweise ist utopisch positiv verbunden mit ethischen Fragen wie menschlich ein Roboter sein darf, während »Terminator« die Welt finster zerstörerisch dystopisch sieht.

    Bild: © Depositphotos.com / Lukatme1