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  • Ausdauertraining lindert Asthma / Regelmäßiger Sport mit moderater Belastung tut der Lunge gut

    Baierbrunn (ots) – Treiben Asthmatiker regelmäßig Sport und belasten sich dabei nicht zu sehr, kann das viele positive Effekte haben, fanden Forscher der Universität São Paulo (Brasilien) heraus. Eine Gruppe ihrer Studie machte zweimal pro Woche 30 Minuten Yoga-Atemübungen, die andere zusätzlich zweimal 35 Minuten Ausdauertraining. Nach zwölf Wochen ging es der Ausdauergruppe deutlich besser, berichtet die „Apotheken Umschau“. Fazit der Forscher: Es lohnt sich bei Asthma, zusätzlich zur medikamentösen Therapie ein Ausdauertraining zu starten.

    Dieser Text ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei.

    Das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ 8/2015 B liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben.

    Pressekontakt: Ruth Pirhalla Tel. 089 / 744 33 123 Fax 089 / 744 33 459 E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de www.wortundbildverlag.de www.apotheken-umschau.de

    Quelle: http://www.presseportal.de/pm/52678/3109046
  • Demenz – die neue Volkskrankheit

    Demenz – die neue Volkskrankheit

    Demenz wird langsam aber sicher zu einer Volkskrankheit, denn die Zahl der Erkrankten steigt dramatisch an. Der aktuelle Alzheimer-Bericht legt Zahlen vor, die erschrecken, denn alle 3,2 Sekunden erkrankt irgendwo auf der Welt ein Mensch an Demenz. Aber nicht nur die Anzahl der Kranken steigt drastisch, auch die Kosten, die die Krankheit nach sich zieht, explodieren.

    Demenz vorbeugen und investieren

    Bis zum Jahr 2050, so schätzen Experten, wird sich die Zahl derjenigen, die an Demenz erkrankt sind, verdreifacht haben. Aktuell leben fast 50 Millionen Menschen weltweit mit Demenz, 2030 werden es 74 Millionen sein. 60 % der Erkrankten lebt in armen Ländern und hier wird sich die Lage in den nächsten Jahren drastisch zuspitzen. Die Kosten von 711 Milliarden Euro, die für die Behandlung und die Früherkennung von Demenz jedes Jahr anfallen, werden kaum noch zu stemmen sein. Damit die Sozial- und Gesundheitssysteme nicht an ihre Grenzen stoßen, raten die Experten, die jetzt in London den neuen Alzheimer-Bericht vorgestellt haben, besser vorzubeugen und noch mehr in Präventivmaßnahmen gegen Alzheimer zu investieren.

    Eine Herausforderung auch für Deutschland

    In Deutschland leben momentan über 1,5 Millionen an Demenz erkrankte Menschen. Die meisten der Betroffenen sind an Alzheimer erkrankt und über die Hälfte ist älter als 60 Jahre. Auch wenn es verschiedene Formen der Demenz gibt, alle Erkrankungen haben eines gemeinsam: Die Nervenzellen im Gehirn sterben ab, geistige Fähigkeiten wie Motorik und Sprache lassen immer mehr nach, die Kranken sind bald nicht mehr in der Lage, sich selbst zu versorgen und ihren Alltag zu bewältigen. In der Folge müssen mehr Heimplätze geschaffen werden und auch die Zahl der benötigten Pflegekräfte müsste dementsprechend erhöht werden. Da die Ursachen für Demenz nach wie vor noch unbekannt sind, wird es schwer, präventive Maßnahme zu finden, und genau hier sehen Wissenschaftler die größte Herausforderung.

    Hohe Kosten

    Zwar wird es kaum möglich sein, die Zahl der Demenzkranken zu reduzieren, aber die Forschung braucht deutlich mehr Geld, um der immer noch geheimnisvollen Krankheit auf die Spur zu kommen. Es gibt nach wie vor keine Medikamente, die effektiv dabei helfen Demenz zu heilen oder der Krankheit vorzubeugen. Aber nicht nur die Forschung ist gefordert, auch die Gesundheitssysteme werden ihre Schwierigkeiten bekommen, für die an Demenz oder Alzheimer erkrankten Menschen lebenswürdige Bedingungen zu schaffen. Mit dem Bau neuer Heime ist es leider nicht getan, es müssen auch Fachkräfte gefunden werden, die sich um die Erkrankten kümmern.

    Die Folgen der Demenz für die Familien

    Sollte sich der jetzt vorgestellte Alzheimer-Bericht bewahrheiten, dann kommen auch auf immer mehr Familien immer größer werdende Herausforderungen zu. Nicht alle Familien können es sich leisten, die Mutter oder den Vater in ein Heim zu geben, oftmals muss die Pflege eines an Demenz erkrankten Angehörigen von zu Hause aus gemanagt werden. Ob das neue Pflegegesetz, das zum ersten Mal auch die Demenzkranken berücksichtigt, die Familien wirklich entlasten kann, das muss sich zeigen. Es ist für viele Familien nicht nur ein zeitliches und finanzielles Problem einen an Demenz erkrankten Angehörigen zu pflegen, auch die physischen und psychischen Herausforderungen sind enorm groß.

    Bild: © Depositphotos.com / alexraths

  • Sehprobleme bei Grundschülern: jedes zehnte Kind mit Brille

    Hamburg (ots) – Für Erstklässler ist der Schulanfang eine aufregende Zeit. Wichtig dabei: gutes Sehen. Können Kinder Buchstaben oder Bilder schlecht erkennen, sollten Eltern ihr Kind beim Augenarzt vorstellen. Denn Fehlsichtigkeit tritt häufig auf: Bundesweit trägt fast jedes zehnte Grundschulkind im Alter von sechs bis zehn Jahren eine Brille (9,5 Prozent). Das zeigen Daten der Techniker Krankenkasse (TK) für das vergangene Jahr.

    Regional betrachtet, unterscheidet sich die Zahl der Sehhilfen-Verordnungen sehr stark. In Brandenburg bekamen 7,3 Prozent der Sechs- bis Zehnjährigen 2014 eine Brille verordnet, im Saarland 13,6 Prozent. „Das kann darauf hindeuten, dass Fehlsichtigkeit häufig spät oder sogar gar nicht erkannt wird“, sagt Sabine Hilker, Fachreferatsleiterin Hilfsmittel bei der TK. Bei Kindergartenkindern zwischen drei und fünf Jahren ist bundesweit durchschnittlich jedes 20. Kind betroffen (4,9 Prozent). Verglichen mit Kindergartenkindern liegt der Anteil der Brillenträger bei Grundschulkindern also doppelt so hoch.

    Anzeichen für Sehprobleme zeigen sich oft in Alltagssituationen – beispielsweise wenn das Kind ständig den Kopf schief hält, sich die Augen reibt, die Augen zusammenkneift, zwinkert oder blinzelt. Zudem kann es ein Warnhinweis sein, wenn Kinder beim Lesen und Schreiben leicht ermüden, in der Zeile verrutschen oder einen geringen Augenabstand zu Buch, Bildschirm und Fernseher haben.

    Auch die Kinderuntersuchungen U1 bis U9 helfen, Sehprobleme frühzeitig festzustellen. Gibt es in der Familie gehäuft Sehprobleme (tragen beispielsweise Mutter und Vater eine Brille), empfiehlt es sich, bei der Kinderuntersuchung den Kinderarzt zu fragen, ob eine Kontrolle beim Augenarzt erfolgen sollte.

    Wer keinen Vorsorgetermin verpassen möchte, kann für sein Kind einen Terminplan online erstellen lassen. Einfach unter www.tk.de (Webcode 109388) das Geburtsdatum des Kindes eingeben, und automatisch werden die individuellen Termine online berechnet.

    Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen bei Kindern unter 18 Jahren die Kosten für Brillengläser in Höhe der vereinbarten Festbeträge. Für den Schulsport kann ein Kind zusätzlich zur vorhandenen Brille Kunststoffgläser für eine Sportbrille erhalten.

    Pressekontakt: Gabriele Baron, TK-Pressestelle Tel. 040-6909 1709, E-Mail gabriele.baron@tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de, Twitter: www.twitter.com/TK_Presse

    Quelle: http://www.presseportal.de/pm/6910/3108207
  • Relaxen für den Alltag – Umfrage: Im Urlaub wollen die Deutschen am liebsten nur ausspannen und abschalten – ohne Planung und Termine

    Baierbrunn (ots) – Keine Telefonate, keine E-Mails und stattdessen einfach mal ohne Stress und Termindruck die Seele baumeln lassen: So sieht für die große Mehrheit der Deutschen der perfekte Urlaub aus. Wie eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Gesundheitsmagazins „Apotheken Umschau“ ergab, möchten 86,7 Prozent der Männer und Frauen im Urlaub vor allem ausspannen und den Alltag möglichst komplett vergessen. Für drei Viertel der Befragten (74,8 %) bedeutet Urlaub entsprechend vor allem Nichtstun und sich ohne große Planung oder Termine einfach treiben lassen. Besonders groß ist der Wunsch nach ausschließlicher Entspannung im Urlaub bei Berufstätigen („Im Urlaub möchte ich vor allem ausspannen und den Alltag möglichst komplett vergessen“: 92,1 %; „Urlaub bedeutet für mich vor allem Nichtstun, mich ohne große Planung oder Termine einfach treiben zu lassen“: 78,3 %).

    Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins „Apotheken Umschau“, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 1.969 Frauen und Männern ab 14 Jahren.

    Dieser Text ist nur mit Quellenangabe „Apotheken Umschau“ zur Veröffentlichung frei.

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    Ruth Pirhalla Wort & Bild Verlag Tel.: 089/7 44 33-123 E-Mail: presse@wortundbildverlag.de

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    Quelle: http://www.presseportal.de/pm/52678/3107922
  • Zähne in Reih` und Glied / Wann der beste Zeitpunkt ist, bei Kindern die Zahnstellung zu korrigieren

    Baierbrunn (ots) – Fast jedes zweite Kind trägt eine Zeit lang eine Zahnspange, um Fehlstellungen zu korrigieren. Wann das beste Alter dafür ist, erklärt die Hamburger Professorin Dr. med. dent. Bärbel Kahl-Nieke, Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde, im Apothekenmagazin „Baby und Familie“. Sie rät, bereits im Vorschulalter einmal mit dem Kind zum Kieferorthopäden zu gehen. Spätestens aber mit dem frühen Wechselgebiss um das achte Lebensjahr herum sollte man ihn einen Blick auf die Zähne werfen lassen. Der optimale Zeitpunkt für kieferorthopädische Korrekturen, speziell Klammerbehandlungen, liege normalerweise im Alter zwischen 10 und 14 Jahren.

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    Das Apothekenmagazin „Baby und Familie“ 8/2015 liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben.

    Pressekontakt: Ruth Pirhalla Tel. 089 / 744 33 123 Fax 089 / 744 33 459 E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de www.wortundbildverlag.de www.baby-und-familie.de

    Quelle: http://www.presseportal.de/pm/54201/3107840
  • Bei Hochdruck Hitze meiden / Ärzte sollten bei trockenheißem Klima Hochdrucksenker vorsichtig reduzieren

    Baierbrunn (ots) – Wer blutdrucksenkende Medikamente einnimmt, bekommt bei hohen Temperaturen häufiger Kreislaufprobleme bis hin zum Kollaps. Die „Apotheken Umschau“ berichtet über eine Studie von Medizinern der Universität Arizona (USA) mit 834 Patienten, die zu der Empfehlung an die Ärzte führte, bei trockenheißem Klima die Blutdrucksenker vorsichtig zu reduzieren. Die Patienten sollten bei Hitze ausreichend trinken und direkte Sonnenstrahlung meiden.

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