Schlagwort: Bier

  • Alkohol erhöht das Risiko an Brustkrebs zu erkranken

    Alkohol erhöht das Risiko an Brustkrebs zu erkranken

    Alkohol in vernünftigen Mengen genossen, ist für den Körper nicht allzu schädlich, aber wenn die Menge steigt, dann wird es in jeder Hinsicht gefährlich. Dass Alkohol süchtig macht, das ist bekannt und auch die Folgen der Alkoholsucht sind hinreichend wissenschaftlich dokumentiert. Neu ist aber, dass Alkohol Brustkrebs auslösen kann, denn zu dieser Erkenntnis kommt eine aktuelle Studie der Universität von Murcia. Durchgeführt wurde die Studie von Wissenschaftlern aus zehn europäischen Ländern und das Ergebnis dieser Studie ist erschreckend.

    Nur zehn Gramm zu viel können Brustkrebs auslösen

    An der europäischen Studie haben 300.000 Frauen teilgenommen, die regelmäßig Alkohol trinken. Die Forscher fanden bei der Langzeitstudie heraus, dass wenn nur zehn Gramm Alkohol am Tag mehr konsumiert werden, das Risiko an Brustkrebs zu erkranken, um vier Prozent ansteigt. Das heißt, dass Frauen Gefahr laufen an Brustkrebs zu erkranken, wenn sie am Abend statt einem Glas Sekt, Wein oder Bier zwei Gläser trinken. Aber nicht nur die Menge ist entscheidend, ob das Risiko steigt an Brustkrebs zu erkranken, auch der Zeitraum, in dem der Alkohol getrunken wird, spielt eine wichtige Rolle. Eine weitere Studie der Universität von Seattle kommt zu einem ähnlichen Ergebnis. Die Wissenschaftler in den USA stellten in einer Langzeitstudie fest, dass schon kleine Mengen Alkohol die Gefahr Brustkrebs zu bekommen, stark erhöht. Schon ein Glas mehr pro Woche reicht aus, um das Brustkrebsrisiko zu verdoppeln. Das trifft allerdings nicht auf den Brustkrebs an den Milchdrüsen zu, denn dieser Brustkrebs ist zu 70 % der Auslöser für bösartige Tumore. Nur in zehn bis 15 % aller Brustkrebsfälle entsteht der Krebs an den sogenannten Drüsenläppchen, und bei dieser Form von Brustkrebs kann Alkohol der entscheidende Faktor sein.

    Ein großes Risiko für Brustkrebs

    Je länger Frauen regelmäßig Alkohol trinken, umso höher steigt das Brustkrebsrisiko – zu dieser Erkenntnis kommt das Journal of Cancer. Noch größer ist die Gefahr für Frauen, die auch in der Schwangerschaft Alkohol getrunken haben. Zunächst wurde angenommen, dass es einen Zusammenhang zwischen der Wirkung des Alkohols und den weiblichen Hormonen gibt, aber diese Vermutung konnte nicht bestätigt werden. Dass es aber einen Zusammenhang zwischen den sensiblen Hormonen und dem Risiko an Brustkrebs zu erkranken gibt, das ist unbestritten. Einige Forscher sind jetzt der Meinung, dass regelmäßiger Alkoholkonsum das Wachstum der Krebszellen beschleunigen kann, allerdings spielen auch andere Komponenten eine entscheidende Rolle. Besonders gefährdet sind Frauen, die eine genetische Veranlagung haben, aber auch Frauen, die schon in jungen Jahren zu viel Alkohol trinken, riskieren, dass sie in späteren Jahren an Brustkrebs erkranken.

    Keinen Alkohol trinken?

    Alkohol ist aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken, für viele Menschen gehören das Glas Wein oder Bier am Abend einfach dazu. Gegen ein Glas Wein oder Sekt ist auch nichts einzuwenden, aber wenn die Dosis kontinuierlich ansteigt, dann besteht nicht nur das Risiko, süchtig zu werden, bei Frauen kann es zudem auch Brustkrebs auslösen. Ärzte raten vor allem Frauen, die in ihrer Familie bereits Fälle von Brustkrebs hatten, den Alkoholkonsum drastisch einzuschränken oder noch besser, ganz auf Alkohol zu verzichten. Auch schwangere Frauen sollten keinen Alkohol trinken, denn das schadet nicht nur dem ungeborenen Kind, sondern erhöht ebenfalls das Risiko an Brustkrebs zu erkranken.

    Die Studie aus Seattle und auch die Studie, die zehn europäische Länder erstellt haben, sind in die Kritik geraten. Wissenschaftler kritisieren ihre Kollegen, dass sie die Teilnehmerinnen nur zu Beginn der Studien über ihren Alkoholkonsum befragt haben. Ob und wie sich der Alkoholkonsum im Verlauf der Studie bei jeder einzelnen Frau zum Positiven oder zum Negativem verändert hat, darüber geben beide Studien leider keine Auskunft. Insofern können die Studien auch nicht relevant sein.

    Bild: © Depositphotos.com / Knut_Wiarda

  • Magenverkleinerung – wenn alle Diäten versagen

    Magenverkleinerung – wenn alle Diäten versagen

    Immer mehr Experten warnen davor, dass das deutsche Gesundheitssystem langsam aber sicher kollabiert, denn die Zahl der Deutschen, die krankhaft fettleibig sind, steigt kontinuierlich an. Immer mehr Deutsche sind nicht einfach nur dick, sie sind fett und um dieser Fettleibigkeit Herr zu werden, steigt auch die Zahl derjenigen, die sich einer Magenverkleinerung unterziehen. Diese sehr teure Operation ist für viele der letzte Ausweg, um ihre Gesundheit zu erhalten und abzunehmen, denn auch wenn es unendlich viele Diäten gibt, sie helfen nicht immer, extremes Übergewicht auf Dauer zu senken.

    Die Zahl der Operationen steigt

    Die Zahl der Übergewichtigen steigt und zunehmend legen sich diejenigen, die ihr Gewicht nicht mehr im Griff haben, unters Messer und lassen eine Magenverkleinerung vornehmen. Seit 2008 verzeichnen die gesetzlichen Krankenkassen einen Anstieg an operativen Eingriffen von 60 %, seit 2006 wurden alleine bei der Barmer GEK 400 % mehr Magenverkleinerungen vorgenommen. Bei diesen Zahlen entsteht sehr schnell der Eindruck, als würden sich viele Menschen mit starken Übergewicht einfach mal operieren lassen, weil ihnen die Disziplin fehlt, eine Diät durchzuhalten. Aber das stimmt so nicht, denn besonders nach einer Magenverkleinerung ist mehr Disziplin gefordert, als das bei einer klassischen Diät der Fall ist.

    Wenn keine Diät mehr hilft

    Wann rät der Arzt seinem Patienten zu einer Magenverkleinerung? Das ist immer dann der Fall, wenn der Body-Mass-Index, der sogenannte BMI über 40 liegt, denn in diesen Fällen handelt es sich um Adipositas, also krankhafte Fettleibigkeit und Kaloriensparen macht keinen Sinn mehr. Aus eigener Kraft können die Betroffenen ihre Kilos nicht mehr loswerden, hier hilft nur eine Verkleinerung des Magens, zum Beispiel durch ein Magenband. Immer dann, wenn zwischen 50 und 80 Kilo abgenommen werden müssten, um wieder ein gesundes Gewicht zu erreichen, dann hilft nur eine Magenverkleinerung, denn die Folgen des Übergewichts wie beispielsweise Gelenkprobleme, Bluthochdruck und Diabetes können dramatische Ausmaße annehmen.

    Eine aufwendige Operation

    In Deutschland werden jedes Jahr zwischen 2.500 und 3.000 Magenverkleinerungen vorgenommen. Diese Operationen sind nicht nur aus finanzieller Sicht aufwendig, auch die Zeit und das entsprechende Personal aus Ärzten, Ernährungsexperten und Psychologen erfordert mehr Aufwand als bei den meisten anderen Operationen. Die eigentliche Magenverkleinerung ist nur ein Schritt in ein schlankes und gesundes Leben, es kommt auch auf die Nachbetreuung der Patienten an. Sie müssen mit einem deutlich verkleinerten Magenvolumen leben und lernen, sich entsprechend zu ernähren. Wenn es um eine Magenverkleinerung geht, dann ist eine Spezialklinik oder eines der Adipositaszentren in Deutschland eine gute Adresse.

    Mit einer Magenverkleinerung leben

    Wer sich den Magen verkleinern lässt, der muss ein Leben lang mit dieser Entscheidung leben. Nicht nur das Gewicht des Patienten wird verringert, auch der Alltag ändert sich. Die Ernährung muss auf Dauer umgestellt werden und das verändert auch das gesellschaftliche Leben. Therapeuten empfehlen deshalb allen Betroffenen, sich mit Menschen zu treffen, die ebenfalls mit einer Magenverkleinerung leben oder Mitglied in einer entsprechenden Selbsthilfegruppe zu werden.

    Was kostet eine Magenverkleinerung?

    Eine Operation mit dem Ziel einer Magenverkleinerung ist sehr kostspielig und nur in sehr wenigen Fällen übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen die kompletten Kosten für die OP. Nur in wenigen Ausnahmefällen, wenn bereits viele Versuche gescheitert sind, auf klassische Weise abzunehmen, dann erklären sich die Kassen bereit, die Kosten zu übernehmen. In den USA gehört die Magenverkleinerung mit 50 Operationen auf 100.000 Einwohnern zu den am häufigsten durchgeführten Operationen. In Frankreich sind es noch 35 OPs auf 100.000 Einwohnern und in Deutschland sind es gerade mal drei Operationen. Experten beobachten aber einen Trend, wonach immer mehr Kassen sich bereit erklären, die Magenverkleinerung zu bezahlen, denn sie können sich ausrechnen, dass die gesundheitlichen Folgen, die die krankhafte Fettsucht mit sich bringt, im Endeffekt noch viel teurer werden.

    Bild: © Depositphotos.com / belchonock

  • Mit der richtigen Ausrüstung Sport treiben

    Mit der richtigen Ausrüstung Sport treiben

    Wer sportlich ist, der lebt länger, aber was noch wichtiger ist, wer sportlich ist, der bleibt auch länger gesund und fit. Schwimmen, Rad fahren, Wandern und auch Laufen gehören zu den beliebtesten und auch gesündesten Sportarten für alle, die gerne in der freien Natur sind. Aber jeder Sportler braucht auch das richtige Outfit und vor allen Dingen auch die passenden Schuhe. Wer schon einmal mit unbequemen oder schlecht sitzenden Schuhe wandern war, der weiß, wie quälend das sein kann. Auch die falsche Kleidung kann ganz schnell dafür sorgen, dass der Sport eine unangenehme Freizeitbeschäftigung sein kann. Damit das nicht passiert, gibt es Vaola, den Onlineshop, der für beinahe jede Sportart die richtige Kleidung und auch die passenden Schuhe hat.

    Schuhe und Kleidung müssen stimmen

    Geschmäcker sind bekanntlich verschieden und jeder hat andere Vorstellungen, wie seine Sportbekleidung und seine Sportschuhe aussehen sollen. Das Aussehen ist aber nur ein Aspekt, um Kleidung und Schuhe auszusuchen, im Mittelpunkt sollte immer der Komfort stehen. Wer seinen Sport wirklich ernsthaft betreiben will, der sollte nicht auf den Cent schauen, denn eine gute Outdoorbekleidung zahlt sich ebenso aus, wie gut sitzende Schuhe. Es bringt wenig, Hosen, Shirts und Jacken zu kaufen, die nicht atmungsaktiv sind, und wer sich für die falschen Schuhe entscheidet, der darf sich auch nicht über eine wundgescheuerte Ferse oder über Blasen wundern. Lauf- und auch Wanderschuhe müssen mit den Füßen eine Einheit bilden, denn nur so wird der Sport auch zum Erlebnis. Eine mehr als große Auswahl an Schuhen und Kleidung bietet das Internet, zum Beispiel der Shop von Vaola.de.

    Für die ganze Familie

    Rund 50 % der Kinder in Deutschland bringt zu viel auf die Waage. Schuld daran ist zum einen eine falsche Ernährung, zum anderen aber auch der Bewegungsmangel. Die Kinder von heute sitzen nach den langen Stunden in der Schule zu Hause vor dem Fernseher oder dem Computer, anstatt nach draußen zu gehen, um zu spielen und zu toben. Eltern sind gut beraten, ihre Sprösslinge in einem Sportverein anzumelden, denn das ist nicht nur gut für die Figur, es fördert auch soziale Kontakte außerhalb von Schule und Kindergarten. Die meisten Kinder mögen sportliche Betätigungen, denn das kommt ihrem natürlichen Drang nach Bewegung entgegen und es kann nicht schaden, wenn sich Kinder in mehreren Sportarten probieren, bevor sie dann die für sie passende Sportart gefunden haben. Wie für die Erwachsenen, so gilt auch für Kinder: Sportkleidung und Sportschuhe müssen passen und qualitativ hochwertig sein. Wer auf der Suche nach dem richtigen sportlichen Outfit für Sohn oder Tochter ist, der findet auf Vaola.de eine große Auswahl.

    Perfekt ausgerüstet fit bleiben

    Alle, die gerne wandern oder radeln, werden früher oder später auch eine längere Tour planen, denn Bergwandern in den Alpen oder in den Dolomiten macht genauso viel Spaß wie eine Radwanderung auf der Romantischen Straße. Wenn eine längere Wander- oder Radtour geplant wird, dann muss nicht nur die Kleidung stimmen, auch die Ausrüstung sollte perfekt sein. Im Onlineshop von Vaola gibt es nicht nur wetterfeste und warme Kleidung für Wanderer und Radfahrer, sondern auch Rucksäcke und Sonnenbrillen, Caps und Mützen, Gürtel und praktische Geldbörsen. Natürlich darf auch die warme Funktionsunterwäsche nicht fehlen und wer im Freien übernachten will, der bekommt bei Vaola auch Zelte, Schlafsäcke, Campingkocher, Campinggeschirr und Trinkflaschen.
    Wanderungen und Radtouren sollten immer gut geplant sein und wer noch keine langen Wanderungen oder Radtouren gemacht hat, der sollte sich nicht überanstrengen und lieber eine zusätzliche Pause einlegen. Sport sollte immer Spaß machen und nicht zur Tortur werden, denn wenn das der Fall ist, dann ist Sport nicht mehr gesund, sondern kann sehr schnell, sehr gefährlich werden.

    Bild: © Depositphotos.com / belchonock

  • Neuer Wirkstoff aus den USA soll Übergewicht purzeln lassen

    Neuer Wirkstoff aus den USA soll Übergewicht purzeln lassen

    In den USA hat der Internist und Nierenspezialist Joseph Shapiro von der Marshal Universität einen neuen Wirkstoff entwickelt mit dem Fettpolster auf direkte Art abgebaut werden können. Das Körperfett besteht aus Fettzellen, die mit Fett gefüllt sind und sich wieder abbauen lassen. Die Fettzellen erzeugen Botenstoffe, die für ein Gleichgewicht des Stoffwechsels im Körper sorgen. Nach Angaben von Shapiro sind aggressive Sauerstoffradikale in den Fettzellen ein entscheidender Faktor, der Übergewicht und Fettleibigkeit auslösen kann.

    Übergewicht – Schädliche Sauerstoffradikale

    Die Gesundheit von Menschen mit Übergewicht kann durch einen überforderten Stoffwechsel negativ beeinflusst werden. Der Stoffwechsel generiert in diesem Fall gefährliche Sauerstoffradikale, welche den Arbeitsablauf in den Zellen stören und Schäden an Fettzellen verursachen können. Die Entschärfung der Sauerstoffradikale kann unter anderem mit Vitaminen erfolgen. In Tierversuchen und im Labor funktioniert diese Methode. Joseph Shapiro und sein Team wurden zufällig auf eine Pumpe in einer Zellmembran aufmerksam. Die Pumpe habe nicht nur eine Pumpfunktion, sondern agiere auch als Signalverstärker. Der Signalverstärker wird aktiv, sobald er sich von der Pumpe löst und verändert den Stoffwechsel, wodurch jede Menge Sauerstoffradikale erzeugt werden.

    Das Forscherteam um Shapiro hat ein Eiweiß entwickelt, welches mittels der Pumpe als Vorlage aufgebaut wurde. Das Eiweiß setzt sich aus einer Kopie des Ankerpunktes zusammen und wird fest mit dem Signalverstärker verbunden. Als Folge wird der Signalverstärker nicht aktiv und keine Sauerstoffradikale erzeugt. In einer Petrischale wurden Fettzellen übergewichtig und generierten Sauerstoffradikale. Die Beigabe des speziellen Eiweiß führte zu einer Herabsenkung des Sauerstoffradikalen-Niveaus. Die Fettzellen wurden als positiver Nebeneffekt kleiner bzw. verschwanden sogar völlig.

    Die Hormonproduktion fiel wieder auf ein normales Level. Bei einem Versuch mit Mäusen im Labor wurden die kleinen Nager mit fetthaltiger Nahrung gefüttert in deren Folge sie Übergewicht hatten oder fettleibig waren. Eine hohe Dosis des Eiweiß sorgte für ein sinkendes Körpergewicht, wodurch die Fettdepots schmolzen und die Mäuse ihr Übergewicht wieder verloren. Sie wurden schlank. Vor allem innere Fettreserven sind von der Forschung als eine erhebliche Gefahr für die Gesundheit eingestuft worden. Den Mäusen wurde der Eiweiß-Wirkstoff mitten in den Bauchraum injiziert, wo sich die inneren Fettzellen befinden.

    Kein Übergewicht dank Eiweiß-Spritze

    In Zukunft könnten Menschen mit Übergewicht von einer neuen Behandlungsmethode profitieren, in deren Rahmen ein Arzt regelmäßig den Eiweiß-Wirkstoff spritzt. Als Folge würde das Fett geschmolzen, das Übergewicht gesenkt und der Patient wieder schlank werden. Das Eiweiß von Joseph Shapiro muss erst klinische Tests durchlaufen, bevor es an Menschen ausprobiert und eine Medizin daraus entwickelt werden kann.

    Das Übergewicht und Fettleibigkeit zählen zu den größten Problemen unserer modernen Gesellschaft. Sie gelten als Ursache für Krankheiten wie Diabetes Typ-2, Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Knochenprobleme. Eine gesunde Ernährung und ausreichende regelmäßige Bewegung steigert nicht nur das körperliche wie geistige Wohlbefinden, sondern sorgt langfristig für eine Gewichtsreduktion. Der Verzicht auf zuckerreiche und fetthaltige Nahrung steuert erheblich zu einem gesunden Lebensstil bei.

    In Verbindung mit regelmäßiger Bewegung egal ob Spaziergänge, Radtouren, Joggingläufe, Zumba oder Schwimmen kann Übergewicht oder Fettleibigkeit in einer gewissen Zeit abgebaut werden. Beim Lebensmitteleinkauf empfiehlt es sich gezielt auf Süßigkeiten, Fertiggerichte und sonstige köstliche Verlockungen der Lebensmittelindustrie zu verzichten. Allein der Zuckerverzicht kann sich schon nach einem Monat sehr positiv auf die Gesundheit auswirken. Der Zuckerverzicht ist für viele Menschen ein schwerer Schritt, weil Zucker eine Sucht auslösen kann und es bis zu drei Monate oder länger dauern kann bis diese Zuckersucht bekämpft wurde. Als Belohnung einer gesunden Ernährung und regelmäßiger Bewegung winkt eine gute Gesundheit ohne Übergewicht.

    Bild: © Depositphotos.com / plaquon

  • Gesundes Eiweiß für die Muskeln

    Gesundes Eiweiß für die Muskeln

    Eiweiß gehört zu den Bausteinen, die der Körper benötigt, um gesund und fit zu bleiben. Der Körper verwendet das Eiweiß auf viele unterschiedliche Arten, unter anderem für das Immunsystem, für den Aufbau von Enzymen und Hormonen, zur Übertragungen von Nervenimpulsen sowie für den Transport von Sauerstoff, Eiweiß wird zudem für die Blutgerinnung und den Aufbau von Muskeln benötigt. Es gibt mehrere Möglichkeiten, wie dem Körper das lebenswichtige Eiweiß zugeführt werden kann. Eine Möglichkeit bietet die Nahrung, denn im Fisch, in Schalentieren, aber auch in Milchprodukten und Geflügelfleisch ist viel Eiweiß enthalten. Eine Alternative ist konzentriertes Eiweißpulver, das als Nahrungsergänzungsmittel in einer großen Auswahl angeboten wird.

    Eiweiß für den Muskelaufbau

    Es gibt unterschiedliche Mittel und Wege, um Muskeln aufzubauen und einen „Sixpack“ zu bekommen. Gezieltes Krafttraining führt früher oder später zur gewünschten Muskelmasse, aber das setzt Geduld und auch ein bisschen Mühe voraus. Dann gibt es den einfachen Weg, um die Muskeln wachsen zu lassen, aber dieser führt über verschiedene „Mittelchen“, die zwar den Bizeps anschwellen lassen, für die Gesundheit aber weniger gut sind. Eine dritte Möglichkeit bietet eine extrem eiweißhaltige Nahrung, aber wer möchte sich schon ausschließlich von Hühnereiern, Geflügelfleisch und Milchprodukten wie zum Beispiel Magerquark ernähren? Dazu kommt, dass der Körper Eiweiß nur in einer bestimmten Menge verarbeiten und sinnvoll einsetzen kann, der Rest wird einfach verdaut.

    Die richtige Mischung

    Um Muskelmasse aufzubauen, braucht es die richtige Mischung, und die besteht aus konzentriertem Eiweiß und gezieltem Training. Um den Körper das benötigte Eiweiß zu geben, ist Eiweiß in Pulverform sinnvoll, das zu den Nahrungsergänzungsmitteln gehört. Das Eiweißpulver wird einfach in Milch oder Wasser angerührt und es schmeckt nach Schokolade oder auch nach Vanille. Wer regelmäßig trainiert, der kann seinen Eiweißshake direkt nach dem Training zu sich nehmen und so den Eiweißhaushalt wieder auffüllen. Ein Shake ist auch eine gute Idee für alle, denen tagsüber die Zeit für eine Mahlzeit fehlt, denn der Shake versorgt den Körper mit den nötigen Proteinen und da er kaum Kalorien hat, sorgt er auch noch für eine schlanke Figur.

    Eiweiß – Auf die Qualität kommt es an

    Das Angebot an Eiweißpulver ist mehr als groß. Wer sich noch nie mit diesem Thema befasst hat, jedoch das gehaltvolle Pulver einmal ausprobieren möchte, der steht schnell vor einem Problem. Welches Pulver ist das beste und von welchem sollte man besser die Finger lassen? Die Frage kann relativ schnell beantwortet werden, zum Beispiel auf der Seite www.sixpackcode.de/der-grosse-eiweisspulver-test-auf-sixpackcode-de/. Auf der Seite werden die verschiedenen Anbieter genau unter die Lupe genommen und die ausführlichen Testberichte machen es einfach, den passenden Eiweißshake zu finden. Bei Eiweißpulver gilt, was auch für viele andere Produkte gilt – wenn der Preis verlockend niedrig ist, dann sind die Inhaltsstoffe nicht selten billig. Wer meint, zu einem extrem günstigen Kaufpreis hochwertige Ware zu bekommen, der muss sich immer fragen, wie dieser günstige Preis zustande gekommen ist. Bei Eiweißpulvern, die zum Dumpingpreis im Supermarkt angeboten werden, finden sich nicht selten eher minderwertige Proteine, die aus Soja oder Weizen gewonnen wurden. Wer hochwertige Qualität möchte, der muss schon ein wenig tiefer in die Tasche greifen.

    Wie gesund sind Eiweißshakes?

    Nahrungsergänzungsmittel leben mit einem schlechten Ruf, und Eiweiß- oder Proteinshakes machen da keine Ausnahme. Immer wieder finden sich Kritiker, die behaupten, dass konzentriertes Eiweiß in Pulverform ein Blender ist, der vorgibt, die Muskeln aufzubauen, aber dieses Versprechen nicht halten kann. Diverse Studien beweisen jedoch das Gegenteil und empfehlen dieses zusätzliche Eiweiß sogar. Vor allem für diejenigen, die eine Diät machen, haben sich Eiweißshakes bewährt, denn wie bei fast jeder Diät, verliert der Körper zuerst Eiweiß aus der Muskelmasse. Mit den entsprechenden Shakes wird dieser Mangel wieder ausgeglichen.

    Bild: © Depositphotos.com / sergoua

  • Weizengras – wirksam mit Vitalstoffen

    Weizengras – wirksam mit Vitalstoffen

    Lange Zeit galt Weizengras als eine Art Mysterium der Gesundheitsfanatiker, und da es lange Zeit keine gesicherten Studien gab, wird bis heute darüber diskutiert, ob Weizengras einen gesundheitlichen Nutzen hat oder eher nicht. Was allerdings feststeht und auch wissenschaftlich fundiert ist, ist die Tatsache, dass der junge Weizen viele Vitalstoffe hat. Wer Weizengras in die Ernährung integriert, der profitiert zum Beispiel von den Antioxidantien, die im Weizengras enthalten sind und die erfolgreich die freien Radikalen bekämpfen, welche im Verdacht stehen, krebsauslösend zu sein. Weizengras hat aber noch mehr gesundheitsfördernde Aspekte.

    Ist Weizengras eine Alternative zum Brot?

    Wer sich beim Anblick einer Herde grasender Kühe oder Pferde schon einmal gefragt hat, wie diese Tiere alleine durch ihre ausschließlich pflanzliche Nahrung zu solchen Kraftpaketen werden, der wird sich vielleicht auch fragen, warum Menschen das nicht schaffen. Menschen essen Getreide wie Weizen, Dinkel, Hirse, Roggen und Hafer, die übrigens alle zu den Süßgräsern gehören, nur über Umwege, wie beispielsweise Nudeln, Brot oder Brötchen, aber sie essen nicht das ursprüngliche Getreide wie Weizengras. Das kann ein Fehler sein, denn nur das natürliche Produkt hat diese Quellen an Nährstoffen, die Kühe und Pferde so stark machen.

    Fundierte Studien

    Neue Studien haben die gesundheitliche Wirkung von Weizengras untersucht und viele sind zu dem Ergebnis gekommen, dass Weizengras durchaus als Superfood gesehen werden kann. Weizengras kann, wenn es regelmäßig konsumiert wird, eine Art Frischzellenkur sein, denn der junge Weizen ist reich an Chlorophyll, Vitaminen, Enzymen und Mineralstoffen. Schon wenige Gramm Weizengras können es, was das die Nährstoffe angeht, mit mehreren Kilogramm Gemüse aufnehmen. Im Einzelnen sehen die Inhaltsstoffe von Weizengras wie folgt aus:

    • 5-mal mehr Magnesium als Bananen
    • 11-mal mehr Kalzium als Milch
    • 50-mal mehr Vitamin E als Spinat
    • 30-mal mehr Vitamin B1 als Kuhmilch
    • 5-mal mehr Eisen Spinat
    • 60-mal mehr Vitamin C als Zitrusfrüchte

    Dazu kommt ein sehr hoher Anteil an Eiweiß, der Weizengras auch für Veganer und Vegetarier interessant macht. Das erklärt auch die Muskelmasse von Pferden und Kühen. Weizengras hat 24-mal so viel Eiweiß wie es Hühnereier bieten und übertrifft in diesem Bereich auch die Milch um das Achtfache.

    Weizengras bei Darmerkrankungen

    Erst seit wenigen Jahren befasst sich die Wissenschaft intensiv mit der Heilkraft des Weizengrases. Eine Studie kam jetzt zu der Erkenntnis, dass der junge Weizen vor allem bei der chronischen Darmerkrankung Colitis ulcerosa ein gutes und effektives Mittel sein kann. So wurden im Rahmen einer Studie mehrere Menschen, die unter dieser chronischen Entzündung des Darms leiden, einen Monat lang mit 100 Millilitern Weizengrassaft behandelt, und alle der Betroffenen haben nach Beendigung der Studie einen deutlichen Rückgang der Beschwerden gespürt.

    Weizengras – eine Hoffnung auch bei Brustkrebs?

    Auch mit dem Thema Krebs, genauer gesagt mit dem Brustkrebs, haben sich einige internationale Studien im Zusammenhang mit Weizengras beschäftigt. Der Schwerpunkt lag hier bei den Menschen, die sich nach der Diagnose Brustkrebs einer Chemotherapie unterziehen mussten. Vermutlich hat Weizengras einen günstigen Einfluss auf die sogenannte Myelotoxizität, einen Vorgang, bei dem die Zellen, die für die Blutgerinnung, die Versorgung mit Sauerstoff und für die Immunität sorgen sollen, nicht mehr funktionieren. Dieser Vorgang kann lebensgefährlich sein, denn wenn diese Zellen abnehmen, dann ist der Körper praktisch schutzlos. Die Studienteilnehmerinnen tranken jeden Tag 60 Milliliter Weizengrassaft. 17 % konnten an der Studie bedingt durch starke Übelkeit nicht mehr weiter teilnehmen, aber bei den anderen Probandinnen stellten die Forscher fest, dass Weizengras vermutlich in der Lage ist, den Prozess der Myelotoxizität zu hemmen.

    Es gibt aber noch einen Grund, warum Weizengras für die Behandlung von Krebs zukünftig von großer Bedeutung sein kann, denn Weizengras hat die vorteilhafte Eigenschaft, die freien Radikalen, die Krebs auslösen können, einfach zu absorbieren.

    Bild: © Depositphotos.com / jannystockphoto