Schlagwort: Bier

  • Natürlich heilen – wie wirksam ist Globuli?

    Natürlich heilen – wie wirksam ist Globuli?

    Schulmedizin oder Naturheilkunde? Für immer mehr Menschen stellt sich diese Frage nicht mehr, sie greifen gleich zu vermeintlich gesunden und sanften Naturheilmitteln. Homöopathie heißt das Zauberwort, denn nur was natürlich ist, das kann dem Körper auch nicht schaden. Vor allem Globuli, die kleinen Kügelchen aus Zucker erfreuen sich einer immer größeren Beliebtheit und das, obwohl nicht erst seit heute eine kontroverse Diskussion um Globuli entbrannt ist. Viele halten Globuli für das Allheilmittel schlechthin, für andere ist es schlicht Hokuspokus, um gutgläubigen Menschen das Geld aus der Tasche zu ziehen. Was ist dran an den Kügelchen und haben sie überhaupt eine Wirkung?

    Was ist Globuli?

    Globuli hat weder einen Wirkstoff, noch ist es eine Arznei, es ist vielmehr eine Art Sammelbegriff für eine Form der Darreichung. In Globuli können Wirkstoffe enthalten sein, aber eben auch nicht. Aus dem Lateinischen übersetzt heißt Globuli Kügelchen, was sich auf die Größe von 0,5 bis 1,5 Millimetern bezieht, der Inhalt besteht in der Regel mehr oder weniger aus reinem Rohrzucker. Wenn sich in Globuli ein Wirkstoff befindet, dann ist er oftmals so verdünnt, dass er sich kaum noch nachweisen lässt. Für die Kritiker ist damit der Placebo-Effekt erfüllt, die Globuli Befürworter sehen darin die hohe Wirksamkeit der kleinen Kugeln, denn je geringer die Dosierung, desto höher die Wirkung. Das klingt ein bisschen verrückt, denn schließlich ist es die Dosierung eines Wirkstoffs, die die Heilung letztendlich ausmacht.

    Das Gedächtnis des Wassers

    Globuli kommt vor allem bei chronischen, aber auch bei psychosomatischen Erkrankungen zum Einsatz und wird gerne bei Schmerzen, Asthma, Allergien wie beispielsweise Heuschnupfen, aber auch bei Magenbeschwerden, Schlafstörungen, Depressionen und Angstzuständen eingenommen. Dabei vertrauen diejenigen, die Globuli einnehmen, dem Wasser, was angeblich ein gutes Gedächtnis hat und mit dessen Mitwirkung sich Globuli im Körper entfalten soll. Bei denjenigen, die Globuli für blanken Unsinn halten, sorgen diese verwirrenden Thesen für Kopfschütteln.

    Globuli wird immer beliebter

    Auch wenn bekannt ist, dass Globuli nur aus Zucker besteht, jeder vierte Deutsche nimmt die kleinen Kügelchen und ist von seiner Wirkung überzeugt. Mehr als die Hälfte der Deutschen gab im Rahmen einer Befragung an, schon einmal ein homöopathisches Mittel wie Globuli ausprobiert zu haben. Aus klinischer Sicht hat Globuli keinerlei Wirkung und trotzdem übernehmen mittlerweile sogar einige Krankenkassen die Kosten für eine Behandlung mit Globuli. Wenn Globuli tatsächlich eine Wirkung hat, dann beruht diese lediglich auf dem Zufallsprinzip, auf Spontanheilung oder auf Geduld. Auch der Placebo-Effekt hilft dabei, das Phänomen Globuli zu erklären, denn ob eine Arznei wirkt oder nicht, das hängt auch mit der psychischen Verfassung des Kranken zusammen. Die Selbstheilungskräfte spielen ebenfalls eine große Rolle, denn wer fest an etwas glaubt, in diesem Fall an die Wirkung von Globuli, der wird keine Beschwerden mehr haben.

    Bild: © Depositphotos.com / filmfoto

  • Die Kindersterblichkeit ist gesunken

    Die Kindersterblichkeit ist gesunken

    Zuerst die gute Nachricht – die weltweite Kindersterblichkeit hat sich nach Angaben der UNO seit 1990 halbiert. Jetzt die schlechte Nachricht – es sterben noch immer knapp sechs Millionen Kinder überall auf der Welt an Hunger und Krankheiten, bevor sie fünf Jahre alt werden. Aber auch diese Zahl hat sich im Vergleich zum vergangenen Jahr verbessert, denn 2014 waren es noch 6,3 Millionen Kinder. Die UNO hat ihr Ziel nicht erreicht, denn die Vorgabe war, dass sich die Zahl der Kindersterblichkeit zwischen 1990 und 2015 um zwei Drittel verringern sollte.

    Kindersterblichkeit – Nüchterne Zahlen

    Auch wenn sich die Kindersterblichkeit um 53 % reduziert hat, immer noch müssen jeden Tag 16.000 Kinder sterben. Dabei sind die meisten Todesfälle vermeidbar, sagt das Kinderhilfswerk UNICEF. Rund 45 % der Todesfälle passieren in den ersten 28 Lebenstagen der Kinder. Komplikationen bei der Geburt, Durchfallerkrankungen, Lungenentzündungen und auch Malaria und Blutvergiftungen sorgen in diesem Zeitraum für eine hohe Kindersterblichkeit. Von sechs Millionen Kindern stirbt rund eine Million am Tag der Geburt, zwei Millionen sterben in der ersten Lebenswoche. Die Hälfte der Kinder stirbt aber vor dem fünften Lebensjahr an mangelnder Ernährung. Allein im afrikanischen Tschad sterben 85 von 1.000 Kindern, bevor sie das fünfte Lebensjahr erreichen, in Deutschland sind es nur drei von 1.000 Kindern.

    Der Tod ist vermeidbar

    Die UNO macht viele afrikanische Staaten, die südlich der Sahara liegen, und auch die Länder in Südasien für die hohe Kindersterblichkeit verantwortlich. Sie fordert diese Staaten auf, endlich das Gesundheitswesen zu verbessern, die schwangeren Frauen besser zu betreuen und auch mehr Schutzmaßnahmen zu ergreifen, um Krankheiten wie Malaria keine Chance mehr zu geben. Einfache Mückenschutznetze reichen aus, um die Kinder vor den Stichen der mit Malaria infizierten Mücken effektiv zu schützen und auch die Impfprogramme gegen die für Kinder immer noch sehr gefährliche Krankheit müssen vorangetrieben werden. Die Kinder müssen nicht nur gegen Rotaviren geimpft werden, die Durchfallerkrankungen auslösen, sondern auch gegen Pneumokokken. Vor allem Babys können so durch einfache und bezahlbare medizinische Maßnahmen gerettet werden.

    Der Kampf gegen den Hunger

    Dass noch immer Kinder sterben, weil sie nicht genug zu essen haben, ist nach Ansicht der UNO eine Schande und sollte von den Staaten der Welt so nicht mehr hingenommen werden. Spekulanten aus den westlichen Industrienationen sind ein Grund für die Kindersterblichkeit, besonders in den afrikanischen Ländern. Die Menschen haben kaum noch Möglichkeiten, Getreide für den eigenen Bedarf anzupflanzen, weil sie enteignet werden, damit auf den Feldern Soja oder Mais in großen Mengen angepflanzt werden kann. Aber nicht nur die fehlende Nahrung ist für die Kindersterblichkeit verantwortlich, auch dass viele Menschen keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser haben, sorgt dafür, das immer mehr Kinder an Hunger, Durst oder Infektionskrankheiten sterben, und auch hier sind die reichen Staaten in der Pflicht.

    Bild: © Depositphotos.com / lucianmilasan

  • Gefährlicher Leichtsinn – Alkohol in der Schwangerschaft

    Gefährlicher Leichtsinn – Alkohol in der Schwangerschaft

    Alkohol in der Schwangerschaft ist eine der größten Gefahren für das ungeborene Kind, trotzdem zeigt eine neue Umfrage, dass viele schwangere Frauen sehr leichtsinnig mit der Gesundheit ihres Kindes umgehen, denn jede fünfte Schwangere gab an, ab und zu Wein oder Bier zu trinken. Aber nicht nur der Alkohol in der Schwangerschaft ist offenbar das Problem, auch das Unwissen um mögliche Gefahren ist ein Problem geworden.

    Alkohol in der Schwangerschaft – Die Meinung der Bürger

    Laut der aktuellen Umfrage halten 18 % der Deutschen Alkohol in der Schwangerschaft für völlig unbedenklich, zehn Prozent hatten keine Meinung zu diesem Thema, aber 72 % der Befragten haben sich eindeutig gegen Alkohol in der Schwangerschaft ausgesprochen. Die Umfrage zeigte auch, dass es vom Alter abhängt, ob der Alkohol in der Schwangerschaft akzeptiert wird oder nicht. In der Gruppe derjenigen, die zwischen 18 und 24 Jahre alt sind, waren vier Prozent der Ansicht, dass ein Glas Wein oder Bier durchaus vertretbar ist. In der Gruppe der über 50-Jährigen halten 23 %, also fast ein Viertel, Alkohol in der Schwangerschaft für unbedenklich. Schon einmal gab es eine Umfrage zum Thema Alkohol in der Schwangerschaft und damals kam die Umfrage des Robert-Koch-Instituts zu einem ähnlichen Ergebnis. Auch in der früheren Umfrage gab jede fünfte Frau an, dass sie Alkohol in der Schwangerschaft nicht für gefährlich hält.

    Wie gefährlich ist es, während der Schwangerschaft zu trinken?

    Schwangere Frauen, die Alkohol trinken, riskieren, dass ihr Kind mit lebenslangen Behinderungen zur Welt kommt. Zu den Schäden, die Alkohol verursachen kann, gehören kognitive Schäden wie zum Beispiel Kleinwuchs, aber auch die Gefahr ist sehr groß, dass die Organe wie die Leber oder das Herz des Kindes Schaden nehmen können. Eine weitere Gefahr, wenn Alkohol während der Schwangerschaft getrunken wird, ist die vorzeitige Geburt, die wiederum eine große Gefahr für die Gesundheit des Kindes darstellt. Nach Meinung von Experten kommen in Deutschland jedes Jahr rund 10.000 Kinder zur Welt, die gesundheitlich geschädigt sind, weil die Mutter während der Schwangerschaft Alkohol getrunken hat.

    Ein gefährlicher Irrglaube

    Noch vor 50 Jahren waren Frauenärzte der Ansicht, dass Frauen, die in der Schwangerschaft regelmäßig Rotwein trinken, das Herz des ungeborenen Kindes stärken. Auch Bier hatte einen guten Ruf, denn es sollte den Frauen nach der Geburt das Stillen erleichtern. Heute weiß man, wie gefährlich sowohl Wein als auch Bier für das noch ungeborene Kind sind. Trotzdem gehen viele Frauen immer noch davon aus, dass es nur die „harten“ alkoholischen Getränke wie Schnaps, Wodka oder Whiskey sind, die dem Kind im Mutterleib schaden können, Bier und Wein gelten hingegen als harmlos.

    Die Verharmlosung von Alkohol in der Schwangerschaft hat ihre Ursache auch im veränderten gesellschaftlichen Lebensstil, denn auch heute gehört Alkohol bei vielen Anlässen einfach dazu.

    Bild: © Depositphotos.com / pejo

  • Kinder lernen im Alltag / Warum Äpfel zählen mehr bringen kann als eine raffinierte Mathe-Lern-DVD

    Baierbrunn (ots) – Kinder lernen im Spiel, nicht zielgerichtet und absichtsvoll. „Lernen findet in Alltagssituationen statt“, sagt der Münchner Pädagoge Professor Rolf Oerter im Apothekenmagazin „Baby und Familie“. Eltern, die ihren Kleinen gern die faszinierende Welt von Zahlen und Mengen näher bringen möchten, brauchen dafür keine raffinierten Hilfsmittel. Den Alltag der Kleinen beobachten und ihre Neugier nutzen, ist oft der bessere Weg. Probiert der Vierjährige vielleicht gerade aus, wie weit er schon zählen kann? Dann könnte er ja mal den Tisch für vier Personen decken oder beim nächsten Einkauf sechs Äpfel in den Korb legen. Interessiert er sich dafür, wie schwer etwas ist und wie groß bestimmte Mengen sind, könnte er beim Kuchenbacken Mehl und Zucker abwiegen. Kinder helfen gerne. Es dauert dann vielleicht länger, bis man die Dinge erledigt – hat aber gleichzeitig eine kleine Mathe-Einheit eingeschoben.

    Dieser Beitrag ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei.

    Das Apothekenmagazin „Baby und Familie“ 8/2015 liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben.

    Pressekontakt: Ruth Pirhalla Tel. 089 / 744 33 123 Fax 089 / 744 33 459 E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de www.wortundbildverlag.de www.baby-und-familie.de

    Quelle: http://www.presseportal.de/pm/54201/3101290
  • Mit Gesang leben viele Demente auf / Zwei Studien finden Belege für die positive Wirkung des Singens

    Baierbrunn (ots) – „Kein schöner Land in dieser Zeit“: Wer einen demenzkranken Menschen betreut, sollte probieren, ob ihm Singen Freude bereitet. Das Apothekenmagazin „Senioren-Ratgeber“ berichtet von zwei Studien an demenzkranken Menschen, die dazu ermutigen. So fanden britische Forscher heraus, dass gemeinsames Singen das Wohlbefinden von Patienten und Angehörigen fördert. US-Psychologen fanden Hinweise, dass regelmäßige Sängerrunden die geistige Leistung der Kranken stützen.

    Dieser Beitrag ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei.

    Das Apothekenmagazin „Senioren Ratgeber“ 8/2015 liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben.

    Pressekontakt: Ruth Pirhalla Tel. 089 / 744 33 123 Fax 089 / 744 33 459 E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de www.wortundbildverlag.de www.senioren-ratgeber.de

    Quelle: http://www.presseportal.de/pm/52278/3094839
  • Was sind Mikroorganismen?

    Was sind Mikroorganismen?

    Wenn wir über Mikroorganismen sprechen, meinen wir eine Gruppe von nicht immer gleichartigen kleinen Lebewesen, die für das menschliche Auge nicht wahrnehmbar sind. Zu den Gruppen dieser kleinsten Organismen gehören, Bakterien (zum Beispiel Milchsäurebakterien); Archaea; Pilze (beispielsweise Backhefe); Mikroalgen (zum Beispiel Chlorellen); Protozoen (wie Pantoffeltierchenund und auch der Malaria Erreger) sowie die Viren gehören ebenfalls hinzu.

    Doch welche Bedeutung haben diese Kleinen Lebewesen?

    Mikroorganismen sind die allerersten und auch die ältesten Lebewesen auf unserer Erde. Sie traten etwa vor rund 3,8 Millionen Jahren auf. Die kleinen Lebewesen beeinflussen das Klima der Globalisierung. Der mikroelle Stoffwechsel sorgt mit seinen chemischen Elementen wie Kohlenstoff und auch den Stickstoff die Erde für alle Lebewesen bewohnbarer zu machen und zu erhalten. Denn Mikroorganismen erzeugen circa die Hälfte des notwendigen Sauerstoffes für alle Lebewesen, ohne Sie wäre ein Leben auf der Erde also um einiges komplexer. Mikroorganismen können an Orten leben, wo niemand sonst leben oder gar existieren kann. Durch das gemeinschaftliche Zusammenleben dieser Kleinen Organismen kann sogar vorhergesagt werden, ob eine Veränderung in einem Ökosystem bevorsteht.

    Die kleinen Lebewesen ergänzen ihre Ansprüche des Stoffwechsels gegenseitig. Das heiß so viel wie, die Einen benötigen nur die Ausscheidungsprodukte der Anderen Organismen für ihre Vermehrung und ihr Wachstum; dasselbe gilt für die anderen Mikroorganismen ebenfalls.

    Mikroorganismen können nützlich für den Menschen sein

    Es werden sehr viele dieser kleinen Organismen als nützlich angesehen, da sie eine sehr große Rolle in dem Kreislauf von chemischen Elementen spielen. Beispiele hierfür sind: der Stickstoffkreislauf; die Abwasserreinigung und die Fixierung des Stickstoffes – auch N2-Fixierung genannt –. Selbst in der Lebensmittel Branche können Mikroorganismen verwendet werden, denn sie helfen uns bestimmte Lebensmittel anzufertigen. Oder in der „Biotechnologie“ dienen sie als Erzeuger um verschiedene Arzneimittel anzufertigen, dazu zählen zum Beispiel Antibiotika oder auch das Insulin. Selbst zur Bekämpfung von Schädlingen können uns diese kleinen Lebewesen behilflich sein. Und wer weiß wie sich das Wissen und die Technologie in der Zukunft weiterentwickeln wird, vielleicht können Mikroorganismen sogar irgendwann bei der Gewinnung von Energie, oder dem biologischen Abbau des Abfalles sowie auch den Abbau von Schadstoffen behilflich sein.

    Der menschliche Körper beherbergt Mikroorganismen

    Die Anzahl der Mikroorganismen die auf dem menschlichen Körper existieren ist sehr hoch, allem vor ran der Anteil der Bakterien. Sie leben auf der Haut; in der Nase; im Mund eines Jeden Lebewesen; sowie auch im Darm. Doch die Anzahl der Bakterien ist etwa 10 bis 100 Mal höher als die Menge der Zellen, die der Mensch zum Leben braucht. Man kann es sich in etwa so vorstellen, circa 1 Billiarde Mikroorganismen stehen einer Anzahl von etwa 10-100 Billionen den menschlichen Körper Zellen gegenüber.
    Auf einen Quadratzentimeter der Haut werden rein theoretisch 200 Millionen Bakterien ihren Platz geboten. Allerdings leben nur 100 bis 10.000 Bakterien tatsächlich pro Quadratzentimeter der Hautfläche auf ihr, unsere Haut ist also den Umständen entsprechen Keim arm.
    In einem einzigen Gramm des menschlichen Kots befinden sich circa 100 Milliarden der Mikroorganismen. Sogenannte Milchsäurebakterien sorgen in der Scheide der Frau dafür, dass eine bakterielle Infektion vorgebeugt und somit verhindert wird.

    Mikroorganismen können auch als Krankheitserreger dienen

    Zur Beruhigung, viele der kleinsten Organismen die sich in und auf unseren Körper befinden verursachen keine Krankheiten. Nur ein kleiner Teil dieser Lebewesen besitzt die Fähigkeit Erkrankungen zu verbreiten, egal ob bei Mensch oder den Tieren.
    Alle Infektionskrankheiten lassen sich in eine Gruppe einordnen, es gibt beispielsweise die bakterielle Infektion; eine Pilzinfektion oder die Protozoeninfektion.

    Mikroorganismen die der Nutzung des Menschen dienen

    Effektive Mikroorganismen für Menschen sind hauptsächlich die Milchsäurebakterien (Hemmung der Krankheitserregenden Keimen, Herstellung von Jogurt), Hefen (Herstellung von Brot, Bier und Wein), Photosynthese-Bakterien, Aktinomyzeten und Ferment-aktive Pilzarten (Herstellung von Alkohol, Unterdrückung von schlechten Gerüchen).

    Bild: © Depositphotos.com / angellodeco