Schlagwort: Blut

  • Gefährliche Cocktails – wie Diät-Pillen das Leben gefährden können

    Gefährliche Cocktails – wie Diät-Pillen das Leben gefährden können

    Wenn es mit dem Abnehmen nicht so klappt wie gewünscht, dann greifen immer mehr Menschen zu Diät-Pillen, die teilweise auch aus illegalen und gefährlichen Substanzen bestehen. So gibt es Diät-Pillen, die aufputschen und den Stoffwechsel ankurbeln und auch von Schilddrüsenhormonen versprechen sich viele eine bessere Figur. Vor allem die Präparate, die eigentlich für die Behandlung der Schilddrüse gedacht sind, erfreuen sich einer immer größer werdenden Beliebtheit. Das geht zumindest aus einem neuen Gesundheitsbericht der Techniker Krankenkasse hervor.

    Diät-Pillen – der neue Renner in Fitnessstudios

    Vor allem die TK in Niedersachsen schreibt im hauseigenen Gesundheitsbericht darüber, dass immer mehr verschreibungspflichtige Hormonpräparate auftauchen und dass es vor allem junge Frauen sind, die diese Medikamente einnehmen. Es ist der stoffwechselsteigernde Effekt, der zur Gewichtsabnahme führt, und immer mehr Frauen hoffen mithilfe dieser Diät-Pillen innerhalb kurzer Zeit, viel an Gewicht zu verlieren. Schon seit längerer Zeit werden diese Hormone als Diät-Pillen in einigen Fitnessstudios unter der Hand verkauft, und auf zahlreichen Internetportalen gibt es die passenden Tipps und Tricks, wie das Abnehmen mit diesen fragwürdigen Mitteln funktionieren soll. Ebenfalls sehr beliebt sind Pillencocktails aus Ephedrin, Aspirin, Koffein und Levothyroxin, die genauso schnell schlank machen sollen wie Hormone.

    Diät-Pillen als Fatburner?

    Auch wenn Pillencocktails und Hormonpräparate gefährlich sind und viele Nebenwirkungen haben, sie sind auch echte Fatburner. Bei einigen Wirkstoffen zeigt sich aber nur in der ersten Woche der gewünschte Effekt, denn die Diät-Pillen steigern die Leistung und putschen zudem stark auf. Wer sich von diesen Diät-Pillen allerdings die allumfassende Lösung für seine Gewichtsprobleme erwartet, der sollte sich im Vorfeld die gravierenden Nebenwirkungen ansehen, denn diese massiven Nebenwirkungen können im schlimmsten Fall sogar lebensgefährlich werden.

    Mit Koffein abnehmen

    Viele Frauen, die nicht zu Hormonen greifen wollen, vertrauen lieber einem nicht ungefährlichen Tablettencocktail. Einer der Bestandteile dieses Cocktails ist Koffein, ein Wirkstoff, der tatsächlich in der Lage ist, Fett abzubauen. Leider gewöhnt sich der Körper sehr schnell an das Koffein und um den gleichen Effekt immer wieder zu erzielen, muss die Dosis ständig gesteigert werden. Wer aber zu viel Koffein zu sich nimmt, der reagiert relativ schnell mit innerer Unruhe und Zittern, sogar Krämpfe sind nicht selten. Dazu kommt, dass das Koffein dem Körper Kalzium entzieht, und wer einen zu hohen Blutdruck oder eine Herzschwäche hat, der überlastet sein Herz und das ist auf Dauer gefährlich.

    Aspirin als Schlankmacher?

    Mit Aspirin alleine kann keiner abnehmen, denn der Wirkstoff Acetylsalicylsäure lindert lediglich die Schmerzen, senkt das Fieber und verdünnt das Blut. Viele Frauen, die schnell abnehmen wollen, setzen Aspirin daher zusammen mit Koffein ein, denn auf diese Weise kann das Koffein schneller wirken, es macht wach und hat einen aufputschenden Effekt. Wer die Kombination aus Aspirin und Koffein als Diät-Pillen einnimmt, ist streng genommen High und in einem euphorischen Zustand. Dieser Zustand belastet das Herz gleich doppelt und das macht diesen Pillencocktail umso gefährlicher.

    Der Dritte im Bunde – Ephedrin

    Ephedrin ist ein verschreibungspflichtiger Wirkstoff, der munter macht, er treibt den Blutdruck in die Höhe, er lässt die Herzfrequenz ansteigen und die Nasenschleimhaut abschwellen. Aber Ephedrin kann noch mehr, denn der Wirkstoff sorgt dafür, dass der Appetit gebremst wird und er ist mit dieser Eigenschaft als dritter Wirkstoff im Tablettencocktail sehr willkommen. Ephedrin ist hochgefährlich, denn es versetzt den Organismus in eine Art Dauerstress und kann sehr schnell süchtig machen. Unruhe, Angstzustände und Herzrasen bis hin zum Herzstillstand können die Folgen sein, wenn Ephedrin zusammen mit Aspirin und Koffein eingenommen wird.

    Bild: © Depositphotos.com / Klanneke

  • Voll verzuckert – ein Film, der Gefahren aufdeckt

    Voll verzuckert – ein Film, der Gefahren aufdeckt

    Wer den Dokumentarfilm „Super Size Me“ kennt, der weiß wie gefährlich es sein kann, sich von Fast Food zu ernähren. Jetzt hat der Filmemacher Damon Gameau seinen neuen Film vorgestellt, der in Deutschland unter dem Titel „Voll verzuckert“ in die Kinos kommt. Wie bei „Super Size Me“, so ist auch in „Voll verzuckert“ Damon Gameau Hauptdarsteller und Regisseur in einer Person und er zeigt auch in „Voll verzuckert“, wie gefährlich es sein kann, sich falsch zu ernähren.

    Voll verzuckert – ein Experiment

    Damon Gameau hat für seinen neuen Film „Voll verzuckert“ jeden Tag 160 Gramm Zucker in unterschiedlichster Form zu sich genommen. In der Folge hatte er denkbar schlechte Leberwerte, er nahm massiv zu und das alles, ohne dass er seine Kalorienzufuhr geändert hat. Wie kann das sein und wie gefährlich ist Zucker eigentlich? Schokolade, Gummibärchen und auch süße Limonaden sind bekannt dafür, dass sie mehr als nötig Zucker enthalten, aber wie sieht es eigentlich mit dem vermeintlich gesunden Müsli zum Frühstück aus? Der australische Filmemacher hat die Erfahrung gemacht, dass er alleine mit Joghurt und Müsli zum Frühstück schon 50 Gramm Zucker zu sich genommen hat. Im Verlauf des Films „Voll verzuckert“ versucht Damon Gameau mit 160 Gramm Zucker auszukommen, was ungefähr 40 Teelöffeln entspricht, und das ist nach seiner Ansicht so gut wie unmöglich.

    Keine klassischen Süßigkeiten

    Drei Jahre bevor Damon Gameau mit den Dreharbeiten für seinen Film „Voll verzuckert“ begann, verzichtete er komplett auf Industriezucker und nahm Zucker nur in Gemüse, in Früchten oder in Milchprodukten zu sich. Als „Voll verzuckert“ dann gedreht wurde, orientierte sich Gameau an dem Zuckerverbrauch, der für viele Jugendliche und Kinder in Australien normal ist. Er verzichtete während der Arbeiten an seinem Film aber auf die klassischen Süßigkeiten und auch auf Softdrinks und konzentrierte sich dafür auf die vielen versteckten Zuckeranteile in ganz normalen Lebensmitteln. Nach 60 Tagen und 2.400 Teelöffeln Zucker hatte Damon Gameau knapp neun Kilogramm zugenommen, der Umfang seines Bauches war um zehn Zentimeter gewachsen und sein Anteil an Körperfett war um satte sieben Prozent angestiegen. Seine Blut- und auch seine Leberwerte hatten sich drastisch verschlechtert und wenn der Dokumentarfilmer noch zwei Monate so weiter gemacht hätte, dann hätte er sehr wahrscheinlich eine Fettleber, eine Diabetes oder eine Resistenz gegen Insulin bekommen.

    Voll verzuckert – ein Film der Angst macht

    Ernährungswissenschaftler sehen den Film „Voll verzuckert“ mit einiger Skepsis. Dass die Folgen eines zu hohen Zuckerkonsums sich tatsächlich so negativ auf die Gesundheit auswirken können, das halten viele Experten für eher unwahrscheinlich. Damon Gameau ist nach ihrer Ansicht ein krasser Einzelfall, und ob sich das Experiment tatsächlich so eindeutig ausgefallen ist, dafür fehlen wissenschaftlich fundierte Beweise. Zudem ist nicht ganz genau bekannt, was der Australier tatsächlich alles auf dem Teller hatte und inwiefern sich seine bisherige Ernährung und sein persönlicher Lebensstil auf die Ergebnisse seines Experiments ausgewirkt haben. Die Weltgesundheitsorganisation WHO sieht den Film „Voll verzuckert“ allerdings als realistisch an und empfiehlt den Zuckerkonsum auf maximal 25 Gramm pro Tag zu begrenzen.

    Warum hat Damon Gameau zugenommen?

    Besonders erstaunlich ist, dass der Filmemacher auch während des Zuckerexperiments jeden Tag 2.300 Kalorien zu sich genommen hat und das bei immer gleichen körperlichen Aktivitäten. Für den Australier liegt diese Tatsache an der Herkunft der Kalorien. Sein Fazit ist, dass die Zunahme an Gewicht und auch sein schlechter körperlicher Zustand nichts mit der Zusammenstellung der Nahrung zu tun hat, sondern dass der Ursprung der Kalorien verändert wurde. In einer aktuellen Studie der Universität von San Francisco kommt man zum gleichen Fazit. So wurde bei 43 fettleibigen Kindern der Zucker durch Kohlehydrate ersetzt, und alle Probanden verloren sofort an Gewicht und hatten bessere gesundheitliche Werte.

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  • 37. SSW – Die 37. Schwangerschaftswoche

    37. SSW – Die 37. Schwangerschaftswoche

    In der 37. SSW neigt sich die Zeit, in der sich Mutter und Kind besonders nahe sind, langsam aber sicher dem Ende entgegen, denn es sind nur noch wenige Wochen bis zur Geburt. Vielen Frauen wird diese Zeit sehr lang, denn der Bauch ist in der 37. SSW schon kugelrund, das Schlafen auf dem Bauch ist unmöglich geworden und viele haben unter den typischen Symptomen im letzten Drittel der Schwangerschaft zu leiden. Sodbrennen gehört ebenso dazu wie auch Wassereinlagerungen in den Beinen, die ein langes Stehen und Gehen zur Qual machen. Frauen, die zum ersten Mal ein Kind erwarten, fangen in der 37. SSW an die Tage zu zählen, sie packen die Tasche für die Klinik und warten gespannt darauf, wann die Wehen einsetzen werden.

    Bereit zur Geburt in der 37. SSW

    In der 37. SSW verlagert das Baby seine Lage ins Becken und es beginnt, sich ebenfalls auf die Geburt vorzubereiten. Theoretisch könnte das Baby am Ende der 37. SSW schon zur Welt kommen, denn ab diesem Zeitpunkt spricht man nicht mehr von einer Frühgeburt. In der 37. SSW haben zwar viele Babys, wenn sie geboren werden, noch Schwierigkeiten mit der Körpertemperatur und mit dem Blutzucker, aber mit jedem Tag, den das Baby im Mutterleib verbringt, werden diese Probleme kleiner. Wenn sich die Geburt in der 37. SSW ankündigt, dann besteht kein Grund zur Panik.

    Das Baby kann in der 37. SSW schon richtig kräftig zugreifen und auch das Nervensystem ist bereits voll ausgebildet. Die Atmung funktioniert schon selbstständig und neuste Studien beweisen, dass sich der Fötus schon nach einem hellen Licht orientieren kann. Der Blutkreislauf unterscheidet sich allerdings noch von dem Blutkreislauf nach der Geburt. Da das sauerstoffreiche Blut noch über die Nabelschnur fließt, die Mutter und Kind miteinander verbindet, nimmt es ein paar Abkürzungen, die aber nach der Geburt verschlossen werden.

    Kleine Veränderungen

    So befindet sich im Herzen des ungeborenen Kindes noch ein kleines ovales Loch, durch das das Blut vom rechten direkt in den linken Herzvorhof fließen kann. Nach der Geburt entfaltet sich mit dem ersten Schrei die Lunge, und der Druck auf den linken Herzvorhof steigt an. Auf diese Weise wird das kleine ovale Loch im Herzen für immer verschlossen. Zudem wird durch den sogenannten Ductus venosus das sauerstoffreiche Blut von der Nabelvene in die untere Hohlvene transportiert, die sich unter dem Herzen befindet und dabei wird die Leber umgangen.

    Durch den Ductus arteriosus Botalli fließt Blut, das keinen so guten Sauerstoffgehalt hat, von der Stammarterie der Lunge bis zur Hauptschlagader. Der Ductus Botalli aber mündet erst nach einer Abzweigung der Arm- und Kopfgefäße in die Aorta und daher bekommt die untere Hälfte des Körpers Blut, das weniger Sauerstoff enthält als die obere Hälfte. Ist das Kind geboren, dann bilden sich diese beiden Verbindungen vollständig zurück und beide Körperhälften werden wieder mit dem gleichen sauerstoffreichen Blut versorgt.

    Wie geht es der Mutter?

    Nicht nur das Baby bereitet sich langsam auf die Niederkunft vor, auch die Mutter spürt jetzt deutlich, dass es bald so weit ist. Bei vielen Frauen macht sich in der 37. SSW ein leichtes Ziehen in den Leisten oder im Rücken bemerkbar. Dabei kann es sich um die ersten Senkwehen handeln. Es ist aber wahrscheinlicher, dass das Baby mit dem Kopf voran immer tiefer ins Becken rutscht. Kinder, die ein hohes Geburtsgewicht haben, machen es sich jetzt im Becken der Mutter bequem und das Ziehen ist ein sicheres Zeichen dafür, dass die Niederkunft nicht mehr allzu weit entfernt ist. Wenn das Kind immer tiefer ins Becken rutscht, dann hat das für die Mutter einen sehr angenehmen Nebeneffekt, denn die Lunge hat wieder mehr Platz und die angehende Mutter kann endlich mal wieder tief durchatmen.

    Auch das lästige Sodbrennen lässt nach, da das Kind nicht mehr so viel Platz einnimmt. Typisch wird in der 37. SSW aber der berühmte „Pinguin-Gang“, der die meisten Frauen watscheln lässt. Viele Dinge wie zum Beispiel das Zubinden der Schuhe, fällt so kurz vor der Geburt schwer und viele Frauen können aufgrund des Bauchumfangs nur noch seitlich zum Tisch sitzen.

    37. SSW – Die Planung für den Tag der Geburt

    Die Tasche für die Klinik sollte in der 37. SSW schon fertig gepackt sein, aber steht auch schon fest, wie lange die Fahrt von Zuhause bis zur Klinik dauern wird? Es gibt einige Dinge, die jetzt überlegt sein wollen, denn die letzten Wochen vergehen wie im Flug und wenn das Baby da ist, dann sollte alles perfekt vorbereitet sein.

    Wer schon Kinder hat, der sollte am Ende der 37. SSW einen Babysitter organisieren. Optimal sind die Großeltern, denn an die sind die Kinder schon gewöhnt und die Trennung von der Mutter fällt vor allem kleinen Kindern dann nicht allzu schwer.

    Alle wichtigen Telefonnummern wie die Nummer der Klinik, der Hebamme und die Rufnummer eines Taxiunternehmens sollten gut sichtbar neben dem Telefon platziert werden. Wenn die Klinik weiter entfernt ist, dann sollte man den Weg einmal abfahren, um abschätzen zu können, wie lange man unterwegs ist. Gibt es eventuell Staus auf der Fahrstrecke? Wie sind die Ampeln geschaltet, und auch ist von Interesse, ob es einen sogenannten „Starenkasten“ gibt, denn werdende Väter neigen gerne dazu, ein wenig fester aufs Gaspedal zu treten.

    Wer mehr über die Klinik wissen will, der sollte eine Führung durch die Entbindungsstation machen und sich zeigen lassen, welche Möglichkeiten für die Geburt geboten werden. Kann man auch unter Wasser das Kind zur Welt bringen und kann der Partner die ganze Zeit dabei bleiben? Die Hebammen und Ärzte stehen bei einer solchen Besichtigung Rede und Antwort. Wichtig ist es auch sich danach zu erkundigen, welcher Eingang der Klinik Tag und Nacht geöffnet ist.

    Sollte es in der 37. SSW zu Blutungen oder aber zu einem Sprung der Fruchtblase kommen, dann darf keine Zeit verloren werden und die Mutter muss unverzüglich ins nächste Krankenhaus gebracht werden. Wer in dieser Situation allein zu Hause ist, der sollte nicht zögern, sondern sofort den Notruf 112 wählen und um einen Krankenwagen bitten, der die Mutter und das ungeborene Kind ohne Umwege in die Klinik bringt.

    Bild: © Depositphotos.com / Wavebreakmedia

  • 36. SSW – Die 36. Schwangerschaftswoche

    36. SSW – Die 36. Schwangerschaftswoche

    In der 36. SSW wiegt ein Baby etwa 2.750 Gramm und ist zirka 47 Zentimeter lang (Durchschnittswerte). Viele Schwangere, vor allem Erstgebärende, verspüren jetzt schon die ersten Senkwehen. Vermutlich liegt das Baby bereits in der 36. SSW in der richtigen Position und der Bauch der werdenden Mutter beginnt sich langsam abzusenken. Wenn dies aber in der 36. SSW noch nicht der Fall ist, besteht kein Grund zur Sorge. Bei einigen Müttern senken sich die Babys erst unmittelbar vor der Geburt tiefer in das Becken ab (das „Einstellen“) oder drehen sich erst kurz vorher in die richtige Ausgangsposition. Arzt und Hebamme drehen das Baby bei Bedarf. Es ist jedoch auch möglich, ein Kind in Steißlage normal zu gebären.

    Das Alter des Babys

    Zwischen dem Alter eines Babys und der Schwangerschaftswoche gibt es eine Differenz. Eine Schwangerschaft umfasst insgesamt zehn Monate oder 40 Wochen. Zirka zwei Wochen vor der Befruchtung beginnt die Berechnung (erster Tag der letzten Regelblutung). Da sich der Termin des Eisprungs nicht bei jeder Frau rückwirkend genau bestimmen lässt, hat sich diese Art der Berechnung bewährt. Das Kind ist in der 36. SSW deshalb ungefähr 34 Wochen alt.

    Deutliche Bewegungen des Babys

    Das Baby hat in der 36. SSW in der Gebärmutter nicht mehr so viel Platz. Auch das Fruchtwasser wird weniger. Die Folge: Die Mutter nimmt die Bewegungen des Kindes oft anders wahr als vorher. Einzelne Körperteile wie Ellbogen oder Fersen lassen sich in der 36. SSW unter der Bauchhaut manchmal schon ausmachen. Vielen werdenden Eltern bereitet es Freude, nach dem Baby zu fühlen. Sie gönnen sich und dem Kind die gemeinsamen Streicheleinheiten.

    Das „Einstellen“

    In der 36. SSW kann sich ein Baby jederzeit „einstellen“. Die meisten Kinder liegen jetzt mit dem Kopf bereits nach unten. Im günstigsten Fall senkt es sich in der 36. SSW langsam in das Becken der Mutter hinunter, das Köpfchen tritt in das kleine Becken ein. Für eine „normale“ Geburt ist dies sehr wichtig. Unter einer problemlosen Geburt versteht man, wenn sich das Baby mit dem Kopf nach unten (Hinterhauptslage) sowie mit Blick zur Wirbelsäule der Mutter zur Welt kommt. Aus dieser Position heraus kann es sich gut durch das Becken drehen.

    In der 36. SSW die ersten Senkwehen

    Die Gebärmutter hat in der 36. SSW ihre vollständige Größe erreicht. Der obere Rand befindet sich nunmehr auf Höhe des untersten Rippenbogens. Einige Schwangere verspüren in der 36. SSW die ersten Senkwehen, durch die das Baby tiefer in das Becken gedrückt wird. Die Senkwehen gehen häufig mit einem allgemeinen Unwohlsein und einem Ziehen im Rücken einher. Dies ist jedoch von Frau zu Frau verschieden. Die eine bemerkt die Wehen kaum oder gar nicht, die andere empfindet sie als sehr unangenehm und schmerzhaft.

    Hat der Kopf des Kindes in der 36. SSW die richtige Position erreicht, gelangt seine Nabelschnur nicht mehr davor. Die Versorgung mit Sauerstoff ist gesichert. Durch die neue Lage des Babys fällt der werdenden Mutter das Atmen (das Zwerchfell wird entlastet) und Essen in der 36. SSW wieder leichter. Langes Sitzen und Laufen werden dafür häufig schwieriger.

    Babys in Steißlage und Sternengucker

    Kommt ein Baby in der Steißlage, also mit dem Hintern zuerst zur Welt, wird nicht selten ein Kaiserschnitt notwendig. Wie bereits erwähnt, ist es aber auch möglich, dass Babys in Steißlage auf normalem Wege in der 36. SSW geboren werden. Blickt das Kind auf den Bauch der Mutter („Sternengucker“), liegt es mit dem Gesicht nach vorn. Auch hier kann die Geburt problematischer vonstatten gehen, selbst wenn der Kopf nach unten liegt. Aus dieser Lage gelangt das Baby schlechter ins Becken, die Drehung verläuft nicht so perfekt wie aus der Hinterhauptslage. Doch sowohl bei den „Sternenguckern“ als auch bei Kindern in Steißlage versuchen Ärzte und Hebammen oft, diese durch gezielte Griffe in bessere Positionen zu bringen und so die Geburt zu erleichtern.

    36. SSW – Die Angst vor der Geburt

    Alle Schwangeren kennen die Angst vor der Geburt. Diese ist vollkommen normal. Wer gerade das erste Kind bekommt, hat wahrscheinlich Furcht vor der Hilflosigkeit und einem möglichen Kontrollverlust, die mit der Geburt einhergehen. Aber auch vor dem Geburtsschmerz haben viele werdende Mütter in der 36. SSW Angst. Andere fürchten sich vor der Situation ohne Kind im Bauch.

    Doch es gibt diverse Möglichkeiten, mit den Ängsten umzugehen:

    • sich Ängste eingestehen und mit Arzt oder Hebamme darüber sprechen
    • sich über die Vorgänge und den Ablauf der Geburt genau aufklären lassen
    • sich über den eventuellen Einsatz von Schmerzmitteln während der Geburt informieren
    • an einem Geburtsvorbereitungskurs teilnehmen, um Zutrauen zum eigenen Körper zu finden
    • bewusst entspannen, zum Beispiel bei Autogenem Training oder Yoga

    Neben den genannten Punkten ist es für angehende Mütter in der 36. SSW empfehlenswert, sich gedanklich auf das Leben mit dem Baby vorzubereiten: „Wie wird es sich anfühlen, wenn sich das Kind nicht mehr in meinem Bauch befindet und ich es in den Armen halten kann?“ Wer sich rechtzeitig, am besten schon in der 36. SSW, mit der neuen Situation beschäftigt, wird später mit ungewohnten Gedanken und Gefühlen leichter umgehen können.

    Vorbereitungen auf die Geburt treffen

    Um sich noch intensiver mit der bevorstehenden Geburt auseinanderzusetzen, ist es empfehlenswert, sich bereits in der 36. SSW mit den Vorbereitungen für das Wochenbett zu beschäftigen. Das Baby kann sich mit der Geburt noch Zeit lassen, aber auch schon einige Wochen früher auf die Welt kommen. Ist es erst einmal da, wird die frischgebackene Mutter weder Zeit noch Lust haben, im Supermarkt an der Kasse anzustehen oder komplizierte Mahlzeiten zuzubereiten. Es ist daher sinnvoll, sich zunächst mit einem Vorrat an Lebensmitteln einzudecken und Mahlzeiten gegebenenfalls einzufrieren. Dies wird die erste Zeit mit dem Kind für die Mutter beziehungsweise für die Eltern erleichtern.

    Zu einer guten Vorbereitung in der 36. SSW gehört daneben auch das Packen der Kliniktasche. Denn vor der Entbindung kann es unter Umständen sehr hektisch zugehen. Leben weitere Kinder im Haushalt, muss frühzeitig eine Betreuung organisiert werden, die die Kleinen während der Abwesenheit der Mutter oder beider Elternteile beaufsichtigt. Gleiches gilt für Haustiere, die täglich versorgt werden müssen. Vertrauenspersonen können die Eltern, Geschwister, Freunde und Nachbarn sein.

    Wichtige Telefonnummern und Adressen sollten schon in der 36. SSW gut sichtbar an den Kühlschrank oder eine Pinnwand geheftet werden, damit die Betreuer jederzeit darauf zurückgreifen können. Wichtige Papiere, die in der Klinik gebraucht werden, sind die Krankenversicherungskarte, die Geburtsurkunde, der Mutterpass, eine Heiratsurkunde (falls vorhanden) sowie die Vaterschaftsanerkennung (falls die Mutter und der Vater des Kindes nicht verheiratet sind).

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  • 1. SSW – Die erste Schwangerschaftswoche

    1. SSW – Die erste Schwangerschaftswoche

    Theoretisch beginnt jede Schwangerschaft mit der Befruchtung, praktisch beginnt eine Schwangerschaft aber erst ab dem Beginn des Zyklus, also erst ab dem ersten Tag der letzten Periodenblutung. Streng genommen gibt es keine 1. SSW, die Schwangerschaft beginnt erst in der fünften Woche richtig.

    Was passiert in der 1. SSW?

    In der ersten Hälfte jedes Zyklus reifen in den Eierstöcken die Eizellen heran, etwa zur Mitte des Zyklus findet dann der Eisprung statt und das reife Ei wandert in den Eileiter. Einmal dort angekommen, kann das reife Ei in einem Zeitraum zwischen zwölf und 24 Stunden befruchtet werden. Geschieht das nicht, dann setzt die Periode ein. Wird das Ei aber befruchtet, dann beginnt rein theoretisch die 1. SSW. Wenn gleich zwei reife Eizellen in diesem Zeitraum befruchtet werden, dann entstehen zweieiige Zwillinge. Wird ein Ei aber zweimal befruchtet, dann steigen die Chancen, dass die Mutter sogar eineiige Zwillinge erwartet.

    Wenn eine Frau genau in den Tagen Geschlechtsverkehr hat, in denen der Eisprung stattfindet, dann schwimmen mit dem männlichen Ejakulat Millionen von Spermien durch die Gebärmutter in Richtung der Eizellen, die immer noch in den Eileitern herumwandern. Die meisten Spermien erreichen ihr Ziel allerdings nicht, sie sterben auf dem Weg in die Gebärmutter einfach ab. Die stärksten der Spermien bahnen sich aber unbeirrt ihren Weg und versuchen die Hülle der Eizelle zu durchbohren. Die Hülle zu durchbrechen gelingt aber immer nur einem Spermium und dieses Spermium schafft es schließlich zum Inneren der Eizelle vorzudringen, zum sogenannten Zellkern. Ist das geschafft, dann verschmelzen die Erbinformationen miteinander und ein neuer Mensch entsteht.

    Nach der Verschmelzung

    Hat das Spermium es geschafft die Eizelle zu befruchten, dann wandert die Zelle weiter, immer in Richtung der Gebärmutter. Auf diesem Weg teilt sich die Zelle mehrfach und regt den Körper unaufhörlich dazu an, immer wieder Schwangerschaftshormone auszuschütten. Mit der Hilfe dieser speziellen Hormone wird die Schleimhaut in der Gebärmutter darauf vorbereitet, dass sich in Kürze ein befruchtetes Ei in ihr einnisten wird. Es dauert gut eine Woche, bis das Ei endlich in der Gebärmutter ankommt, und ab diesem Stadium wird die 1. SSW sehr komplex. Bis heute kann die Wissenschaft keine Antwort auf die Frage geben, wie das Einnisten der Eizelle in der Gebärmutter ausgelöst wird und warum in diesem Stadium die Weichen gestellt werden, ob die Frau nur ein Kind oder aber Zwillinge erwartet.

    Wenn die 1. SSW zu Ende geht, dann hat sich in den meisten Fällen das befruchtete Ei in der Gebärmutter eingenistet. Die Gebärmutter hat eine Art kleine Kuhle gebildet und die Eizelle sicher darin eingebettet. Einige Zellen teilen sich zu diesem Zeitpunkt noch von der Hülle ab, denn sie bilden später den Mutterkuchen, die Plazenta. Nach ungefähr elf Tagen ist der Embryo dann durch die Blutversorgung mit der Mutter verbunden.

    Einen ersten Test machen

    Vor allem Frauen, die bereits ein Kind geboren haben, spüren sehr früh, dass sie eventuell wieder in anderen Umständen sind. Wenn der vage Verdacht einer Schwangerschaft besteht, dann sollte ein Schwangerschaftstest gemacht werden. Dieser erste Test ist theoretisch schon ab dem ersten Tag möglich, an dem die Periode ausbleibt, denn dann befindet sich die Frau in der 1. SSW. Bei diesen Schwangerschaftstests handelt es sich um sogenannte Früh- oder Prätests, die auch schon vor dem Beginn der Periode Auskunft darüber geben, ob eine Schwangerschaft vorliegt oder nicht. Allerdings sind diese frühen Tests, die man übrigens in jeder Apotheke kaufen kann, nicht sehr zuverlässig, und auch wenn der Test negativ ausfällt, dann kann es trotzdem sein, dass eine Frau schon in der 1. SSW ist. Fällt der Test aber in der 1. SSW positiv aus, dann ist die Frau rein rechnerisch aber nicht mehr in der 1. SSW, sondern schon in der fünften Woche schwanger.

    Sicherer ist der Test, den ein Frauenarzt machen kann, denn er untersucht nicht nur den Urin, sondern auch das Blut. Anhand einer Blutuntersuchung kann die Schwangerschaft auch schon in einem sehr frühen Stadium nachgewiesen werden. Mit dem Beginn der 1. SSW wird das humane Choriongonadotropin, ein Hormon produziert und dieses spezielle Hormon lässt sich mit einer Blutuntersuchung sicher nachweisen. Wer auf Nummer sicher gegen möchte, der sollte das Geld für einen Schwangerschaftstest sparen und besser gleich zu einem Frauenarzt gehen.

    1. SSW – Die ersten Anzeichen

    Sensible Frauen spüren, dass sie schwanger sind, auch ohne dass ein Test gemacht werden muss. Die ersten Anzeichen für die 1. SSW, sind ein unangenehmes Spannen der Brüste, und auch wenn sich der Hof um die Brustwarze dunkel verfärbt, dann kann es sein, dass es zu einer Schwangerschaft gekommen ist. Der Grund für diese Veränderung der Brüste liegt an der Tatsache, dass der Körper sich umstellt und die Brüste sich darauf einstellen, dass in Zukunft ein Kind gestillt werden muss. Die Milchdrüsen werden durch die ausgeschütteten Hormone aktiviert und die Brust wird deutlich größer.

    Eines der sichersten Zeichen, dass eine Frau schwanger ist, das ist das Ausbleiben der monatlichen Regel. Wenn sich dann auch noch eine große Müdigkeit einstellt und der Heißhunger auf bestimmte Lebensmittel steigt, dann kann man sicher davon ausgehen, dass eine Schwangerschaft vorliegt. Viele Frauen leiden in der frühen Phase einer Schwangerschaft unter Stimmungsschwankungen und verspüren ein leichtes Ziehen im Unterleib. Auch eine Abneigung gegen Speisen, die normalerweise zu den Lieblingsgerichten gehören, sind ein Anzeichen für eine Schwangerschaft.

    Ab der fünften Woche

    Nicht in der 1. SSW sondern erst in der fünften Woche nimmt die Schwangerschaft dann richtig Fahrt auf. Es entwickelt sich unter anderem der sogenannte Embryoblast und die Stammzellen des Embryos bilden sich zu besonderen Zellen aus. Es entsteht eine dreiblättrige Keimscheibe, bei der die Zellen, die nach oben zeigen, sich vorwölben und damit beginnen ein Neutralrohr zu formen, die später das Gehirn und das Rückenmark bilden. Auch alle andere Organe des Embryos werden aus der dreiblättrigen Keimscheibe gebildet.

    In diesem Zeitraum zwischen der 1. SSW und der fünften Woche kann eine Schwangerschaft sicher nachgewiesen werden. Der Frauenarzt macht einen Urintest und untersucht das Blut und anhand des Zeitpunkts der letzten Periode wird dann der voraussichtliche Geburtstermin berechnet und der Arzt stellt dann auch den Mutterpass aus. Zwischen der 1. SSW und der neunten Woche ist die Schwangerschaft noch sehr sensibel und in dieser Zeit sollte die werdende Mutter alles tun, damit das Kind sicher und geborgen in der Gebärmutter heranwachsen kann.

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  • Aromatherapie – der heilende Duft für Körper und Seele

    Aromatherapie – der heilende Duft für Körper und Seele

    Wenn die Tage kürzer werden, dann steigt auch der Umsatz an Duftkerzen, Aromalampen und Räucherstäbchen, denn sie sind die Zutaten für eine romantische Stimmung in der dunklen Jahreszeit. Aber wenn die Düfte durch den Raum ziehen, dann sorgen sie nicht nur für eine angenehme Atmosphäre, sie können auch eine heilende Wirkung haben. Immer dann, wenn Düfte gezielt eingesetzt werden, dann spricht man von einer Aromatherapie, einer ganz besonderen Therapie, die auf den Körper, aber vor allen Dingen auf die Seele eine heilsame Wirkung hat.

    Die Aromatherapie – eine alte Naturmedizin

    Aromatische Düfte, die das Leben angenehmer machen, gibt es nicht erst seit gestern, schon in der Antike standen Kräuter und Essenzen aus Blumen hoch im Kurs. So wurde im alten Ägypten Weihrauch verbrannt, um dem Pharao zu huldigen und auch im antiken Rom gehörten aromatische Düfte zum Alltag, unter anderem um die oftmals schlechte Luft in der Millionenstadt Rom zu verbessern. Im Mittelalter wurden exotische Gewürze wie Zimt oder Koriander zu extrem hohen Preisen gehandelt und mit Gold aufgewogen. Im späten Mittelalter wurden aromatische Kräuter zum ersten Mal auch als Heilmittel eingesetzt, den Begriff Aromatherapie gibt es jedoch erst seit 1928. Die Aromatherapie war und ist bis heute ein wichtiger Teil der Naturmedizin. Es war ein französischer Chemiker, der die Heilmethode Aromatherapie „erfunden“ hat, das erste Standardwerk zum Thema Aromatherapie erschien 1964.

    Der Grundgedanke der Aromatherapie

    Schon Anfang der 1930er Jahre entdeckten Forscher, dass zwischen dem Geruchssinn und dem Bereich im Gehirn, der für die Gefühle zuständig ist, ein enger Zusammenhang besteht. Es ist zum Beispiel der Geruch, der darüber entscheidet, ob wir einen Menschen mögen. Ob Sympathie und Antipathie, das liegt nicht selten am Duft und der Spruch „ich kann dich nicht riechen“, bekommt in diesem Zusammenhang eine plausible Erklärung. Düfte können Erinnerungen wecken und ganz bestimmte Düfte haben die Gabe, die Seele zu streicheln und sie zu beruhigen. Auf diesem Wissen wurde die Aromatherapie aufgebaut, denn Wissenschaftler sind heute mehr denn je davon überzeugt, dass ätherische Öle das Wohlbefinden positiv beeinflussen können.

    Eine nachweisbare Wirkung

    Dass Blumen und Pflanzen eine heilsame Wirkung haben, das ist längst wissenschaftlich nachgewiesen worden. So zum Beispiel bei der Kamille, die nachweislich eine entzündungshemmende Wirkung hat, aber auch der Duft von Eukalyptus und Pfefferminze ist sehr hilfreich, wenn es darum geht, eine Erkältung oder einen grippalen Infekt zu bekämpfen. Eine Aromatherapie hilft dabei, geschwollene Schleimhäute in Nase und Rachen wieder abschwellen zu lassen, aber da die Wirkstoffe von ätherischen Ölen auch ins Blut gelangen, ist eine Aromatherapie für Kleinkinder nur sehr bedingt zu empfehlen. Thymian und Fenchel helfen dabei, den Husten zu besiegen und Rosmarin als Badezusatz kann die Durchblutung verbessern. Besonders wirksam ist auch der Lavendel mit seinen 160 verschiedenen Substanzen. Dass Lavendel eine heilende Wirkung hat, ist schon sehr lange bekannt, denn Lavendel beruhigt nachweislich und sorgt für ein ausgeglichenes Wesen. Aus der klassischen Aromatherapie ist der Lavendel daher nicht mehr wegzudenken.

    Aromatherapie und Wellness

    Wellness ist im Trend und schon lange wird eine Aromatherapie aktiv in diverse Wellness-Behandlungen eingebunden. Schon wenige Tropfen Zimt- oder Mandelöl sorgen für eine gelöste Stimmung, sehr beliebt ist auch Orangenöl, denn der Duft von frischen Orangen vermittelt ein herrliches mediterranes Feeling. Mittlerweile ist die Auswahl groß, wenn es um ätherische Öle und Aromastoffe geht und es lohnt es sich, nach dem persönlichen Lieblingsduft zu suchen. Wer frische Düfte mag, der sollte blumige und fruchtige Aromen aussuchen, alle, die den herben Duft von Kräutern lieben, werden ebenfalls den richtigen Duft für die ganz persönliche Aromatherapie finden. Aromen und Düfte während einer Wellness-Behandlung steigern das Wohlbefinden und sie runden den Effekt einer solchen Behandlung perfekt ab.

    Bild: © Depositphotos.com / luminastock